Bitte um Hilfe: Abends Brotteig ansetzen und morgens im Backhaus backen!
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
ich wende mich heute an euch, weil ich dringend eurer Hilfe bedarf! Zur Erklärung: Ich wohne auf dem Dorf und kürzlich kam meine Nachbarin (Bäuerin) zu mir und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, demnächst einmal mit ihr zusammen im dörflichen Backhaus Brot zu backen. Voll Freude sagte ich zu, nichtsahnend was da auf mich zukommen sollte. Meine Nachbarin eröffnete mir nun letzten Freitag, dass kommenden Dienstag (also morgen) der Backtag sein solle. Sie wird mich also morgen früh gegen 8 Uhr abholen, dann werden wir den Ofen anfeuern, fürs nötige Feuerholz ist gesorgt. So gegen 9.30 Uhr könnten wir dann unsere Brote einschieben. Sie sagte mir, ich könne so 5-6 Laibe bringen. Herrjeh! Wie mache ich das nur? Ich kann doch nicht um 4 Uhr früh aufstehen, um die Brotteige anzusetzen (hab\' zwischendurch noch Mann und Kind zu versorgen)! Zuhause in meinem konventionellen Backofen buk ich zwar schon verschiedene Brote, aber das ist ja wohl mit einem Holzbackofen nicht zu vergleichen. Nun habe ich jedoch gehört, dass man auch am Abend vorher schon den Brotteig vorbereiten kann und dieser dann über Nacht - kalt - gehen muss. Nun meine Frage an euch: Was muss ich da besonderes beachten? Habt ihr spezielle Tipps für mich parat, damit ich mich nicht bis auf die Knochen blamiere? Ich würde gerne 3-4 Laibe Bauernbrot und 2 Laibe Vollkornbrot (Roggen und Dinkel) backen. Wer kann mir helfen? Ich bin für jede Antwort dankbar! Hoffende Grüßle Elke |
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![]() Mitglied seit 04.07.2005 |
Wer Dir helfen kann?
Die freundliche Nachbarin! Frag\' sie doch, ob Du beim ersten Durchgang erst mal zur Hand gehen kannst, damit Du das handwerkliche von ihr abgucken kannst, um dann selbst einzusteigen - das wird die Bäuerin freuen, und Du kennst den Ablauf schon mal sehr genau. Für Ernstfälle dieser Art kann man bei diversen (guten!) Rezepten den geformten Teigling im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Hamelmann hat für solche Aktionen die richtigen Angaben... Joschi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
@Elke Ohhh so ein Glück hätte ich auch gerne Würde auch vorschlagen die Nachbarin nach ihrem Ablauf zu fragen denke nicht das Du Dich blamieren wirst evt backst Du erstmal nur 1 oder 2 Brote und schaust Dir an wie es so abläuft ! Wünsche Dir jedenfalls viel Spass und gutes Gelingen liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo Joschi und Greta,
der Ablauf des Backens an und für sich wäre für mich jetzt nicht so das Problem. Mir kommt es hauptsächlich auf die Frage an, worauf ich ganz besonders achten muss, wenn ich den Brotteig heute abend schon ansetze. Muss ich dann evtl. weniger Hefe nehmen? Wenn ja, wieviel? Ich dachte so an ca. 1/2 Würfel Frischhefe auf 1kg Mehl. Der Teig würde dann die Nacht über ja im kalten Keller stehen. Das restliche Ausformen und die letzte Teiggare in den Gärkörbchen findet dann morgen früh statt. Na ja, wie dem auch sei, ich werde es mal mit der o. a. Menge Hefe probieren. Ansonsten nehme ich mein übliches Brotrezept, dann wird hoffentlich nicht allzuviel schieflaufen. Ähm, es ist ja auch so, Auf jeden Fall werde ich mich jetzt ans teigeln machen und euch morgen gegen später vom Ergebnis berichten. Liebe Grüße und noch einen schönen Abend wünscht euch Elke ... die jetzt ihren Männe zum Teigkneten überreden wird ... |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Elke,
hab hier noch eine Seite für Dich, vielleicht ist sie hilfreich. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
...schau mal hier
Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
@Elke Backst Du nicht mit Sauerteig ?? liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Elke,
schade, dass ich Deinen Thread jetzt erst entdecke. Ich backe nämlich auch regelmäßig im Backhaus, kannst Du in meinem Profil nachlesen. Jetzt werde ich mal gespannt Deinen Bericht abwarten. Es wundert mich z.B., dass nach anderthalb Stunden Feuern und scheinbar ohne Ruhezeit gebacken wird, da würde normalerweise das Brot ausßen schwarz, bevor es innen durch ist, weil sich die Hitze nach dem Ausräumen des Ofens noch ca 30 - 60 Min. verteilen sollte. In der Zeit ist die große Hitze aber ideal zum Backen von Pizza oder Flammkuchen o.ä. So ist es zumindest bei unserem Ofen und den anderen, die ich kenne. Deshalb machen wir unseren Brotteig auch im Backhaus, während der Ofen heizt, dafür reicht die Zeit bequem. Lieben Gruß und viel Erfolg! Nena |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo alle zusammen!
@Marla: Danke für die schönen Links! @Greta: Doch, ich backe auch, jedoch nicht ausschließlich mit Sauerteig. Mein Hausrezept für Bauernbrot besteht zu ¾ aus Weizen(vollkorn)mehl und ¼ aus Roggen(vollkorn)mehl. Für den Roggenanteil setze ich getrockneten Sauerteig rechtzeitig an, damit er bis zur Teigbereitung soweit fertig ist. Und für den Weizenanteil nehme ich ganz normale Frischhefe. @Nena: Danke für deine guten Wünsche! Mein Bericht folgt auf dem Fuße: Aaaaaalso an alle, die es wissen möchten: Es lief insgesamt ausgezeichnet! Den Teig hatte ich ja gestern abend vorbereitet und dann im kalten Keller über Nacht ruhen lassen. Dabei ist er um etwa das Doppelte aufgegangen. Heute früh dann wurden die Laibe geformt und in die Gärkörbchen gegeben (das war kurz vor dem Anfeuern). Die Anheizzeit betrug ca. 1 ¼ Stunden. Während dieser Zeit hatte das Brot im nicht allzu warmen Backhaus Zeit, das letzte Mal aufzugehen. Da der Ofen innen drin zwar sehr geräumig, jedoch relativ niedrig ist (ich schätze mal so ca. 25 cm), brauchten wir nicht mal soviel Holz wie ich erst dachte. Wichtig war nur die korrekte Verteilung der Glut. Nachdem diese ausgebrannt und die Asche herausgekratzt war, schoben wir die Laibe hinein. Auch drei Bleche Zwiebelkuchen bzw. Pizza hatten noch Platz darin. Nach einer guten Stunde dann konnten wir die fertigen Laibe rausholen (die Kuchen kamen schon früher wieder raus). Nur einige größere Brote mussten wir noch etwas länger drin lassen. Meine Nachbarin braucht dazu auch überhaupt keine Uhr oder Thermometer oder sonstwas, das hat sie alles \"im Gefühl\", sagt sie. Für mich eine schier unglaubliche Sache. Da gehört nämlich wirkliches Fingerspitzengefühl dazu, damit eben ja nichts verbrennt bzw. nicht richtig durchgebacken ist. Und nun sitze ich hier bei einer heißen Tasse Kaffee und dem Rest meiner dritten Scheibe frischem, ofenwarmem Holzofenbrot! *mjam* Den Anschnitt genoss ich pur und die beiden nächsten Scheiben nur mit Butter. Oberlecker! Fazit: Das war zwar das erste, aber ganz bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich im Backhäuschen Brot gebacken habe! Der Aufwand lohnt sich in jedem Fall! Ich bedanke mich für euer Interesse und wünsche allen noch einen schönen Dienstag! Liebe Grüßle Elke |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Elke,
das ist ja ein schöner Bericht, und ich kann mir gut vorstellen, wieviel Spaß Dir das gemacht hat. nd ich wundere mich echt über die kurze Anheizzeit! Ungefähr welche Maße hat denn die Grundfläche des Ofens? Ich vermute, es kann nur an der Größe liegen. Unser Ofen ist 140 x 140 cm und am höchsten Punkt der Wölbung ca 50 - 60 cm hoch, und wir feuern etwa 2 Stunden an, dann hat der Ofen weit über 300°. Habe ich ja weiter oben z.T. schon geschrieben. Aber dafür haben wir auch nach dem Brot noch genug Hitze für einen Ofen voll Hefezöpfe oder Kuchen. In welcher Gegend wohnst Du denn? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo Nena,
ich wohne am Rande des Nordschwarzwaldes, an der Grenze zum Hecken- und Schlehengäu, im Bereich des Oberen Nagoldtales. Unser Ofen (Baujahr ca. 1970) ist ziemlich groß, er hat eine Fläche von 3 x 2 Meter (LxB). Er ist komplett flach und hat keine Wölbung. Wir haben in unserem Backhaus sogar 2 Öfen dieser Art, doch meist wird nur ein einziger benutzt. Außer wenn die Vereine zum Backen kommen oder irgendein Fest ansteht. Letztens hatte z.B. die Kirchenjugend eine Pizza-Aktion, wo über 600 Pizzen gebacken und verkauft wurden. Der Reinerlös dabei kam einem caritativen Zweck zugute. Da dies ja mein erster Backgang war, kann ich dir leider nichts über die Hitze sagen, denn ein Thermometer gibt es nicht und meine Nachbarin macht das alles aus dem Gefühl heraus. Doch ob nach dem Brotbacken noch Hefezöpfe oder Kuchen möglich gewesen wären, weiß ich nicht. Aber ich werde meine Nachbarin ganz gewiss noch danach befragen. Und wo bist du zuhause? Liebe Grüße Elke |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Elke,
ich wohne in Stuttgart. Ich schätze mal, wegen der kurzen Heizzeit reicht das nicht mehr für einen Hefezopf nach dem Brot, aber wenn z.B. so viele Pizzen gebacken werden, wird vermutlich immer ein Ofen geheizt und einer zum Backen benutzt. Beim vorletzten Mal habe wir einen halben Korbe weniger Holz verheizt als sonst, also etwa ein Siebtel weniger, und da hat das Brot 60 statt 50 Minuten gebraucht und auch der Zopf deutlich länger. Ich finde solche Erfahrungsaustausche sehr spannend! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo Nena,
das Rätsel um die kurze Anheizzeit scheint gelöst: Am Abend vorher wurde der Backofen von der Jungschargruppe zum Pizzabacken genutzt und war deshalb am nächsten Morgen noch nicht vollständig ausgekühlt. Hab ich auf Nachfragen erfahren. Und beim nächsten Backtag wandern ganz bestimmt auch etliche Zwiebel- und Schmotzbeerda in den Ofen Werde dann wieder berichten, wenn\'s jemanden interessiert. Liebe Grüße bis dahin Elke |
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![]() Mitglied seit 30.06.2005 |
Hallo Elke \"Und beim nächsten Backtag wandern ganz bestimmt auch etliche Zwiebel- und Schmotzbeerda...\" Bitte Was??? fragt irritiert glattfer |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo glattfer,
entschuldige bitte, das war \"einheimisch\" und soll heißen: Zwiebelbeerda = Zwiebelkuchen ... *ähm* ... Schmotzbeerda lässt sich leider nicht so gut übersetzen. Ich versuch\'s mal: Also, der Grundteig ist derselbe (Hefeteig) wie beim Zwiebelkuchen. Obendrauf kommt dann eine Mischung aus \"Schmotz\", Sauerrahm und Eiern. Als \"Schmotz\" wird bei uns folgendes bezeichnet: Wenn Butter ausgelassen wird, um Butterschmalz zu erhalten, schäumt sie obenauf. Der bräunliche Schaum wird abgeschöpft und als sog. \"Schmotz\" benannt. Übrig bleibt dann die geklärte Butter (Butterschmalz). So, ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Liebe Grüßle Elke |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
was beneide ich euch um das Backhaus! Zwar steht hier im Dorf auch so ein Ding rum, aber eben nur genau das. Es steht unter Denkmalschutz und dem Bauern im Weg! Was soll ich sagen... bestimmt nicht mehr lange VG m2k |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo Jörg,
bei uns erleben diese Backhäuschen momentan eine ungeahnte Renaissance! Im Nachbardorf wurde sogar ein neues, großes Backhaus gebaut (Bürgerinitiative!). Wäre das in eurem Dorf nicht auch vorstellbar? So mit Zuschüssen von Gemeinde, örtlichen Firmen und Vereinen und natürlich viel Eigenleistung? Bei uns werden auch von der VHS Backkurse angeboten, die einen regen Zulauf verzeichnen können. Alternativ wäre vielleicht auch ein Holzbackofen als Bausatz zum Selberbauen (für den Privatbedarf) möglich. Natürlich nur bei entsprechenden Voraussetzungen (handwerkliches Geschick, Platz, nötiges Kleingeld etc.) Wie schaut\'s denn in deinen Nachbardörfern aus? Vielleicht würde sich ja dort eine Möglichkeit ergeben? Eines weiß ich gewiss: Ich werde auf jeden Fall öfters mein Brot (und andere Sachen) im Backhaus backen. Ungeachtet des Aufwands ... der Geschmack ist einfach unvergleichlich! Liebe Grüßle Elke |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo m2k,
wenn das Haus unter Denkmalschutz steht, würde ich mal beim Amt für Denkm. anfragen, was die darüber denken. z.B., ob sie es fördern würden, wenn es wieder gebrauchsbereit gemacht würde, oder ob sie dem Bauern vielleicht Auflagen gemacht haben zur Erhaltung, die ihn Geld kosten. Möglicherweise findest Du so doch noch irgendwo einen Ansatzpunkt, es wieder in Gang zu kriegen! Unser Backhaus gehörte zum Glück dem Tiefbauamt, ist aus dem 18. Jahrhundert und wurde seit 1945 nur noch als Wärmestube für Straßenbauarbeiter genutzt. Es stand auch kein Ofen mehr drin. Es wurde dann an den extra gegründeten Backhausverein verpachtet, weil so jeder Zugang erhalten kann. Die Investitionen wie Ofen, Kücheneinrichtung und Teigknetmaschinen wurden auf Privatkredit angeschafft (vor 10 Jahren) und sind mittlerweile durch die 2 - 3 mal im Jahr stattfindenden Tage der offenen Tür und Weihnachtsmarktbeteiligungen fast abbezahlt. Viel Glück! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
Hallo,
also ich muss zugeben, dass ich auch ziemlich neidisch auf euch bin. Nein, das ist eigentlich nicht der richtige Ausdruck - neidisch bin ich nicht, ich gönne es auch ja wirklich Hat nicht mal einer von euch Fotos von solchen Backtagen, vom Backen an sich und auch von euren Ergebnissen? Hach, wie gerne wäre ich dabei.... Liebe Grüße Andrea |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
(Flüstermodus ein) es kann sein, daß ich in einem Backhaus backen kann. Das muß ich erst noch einfädeln, aber es gibt hier eine Bäuerin, der noch in so einem Dingens bäckt. Die Ortsbäuerin ist da gerade am \'vorbereiten\', daß ich \'empfangen\' werde Ich will ja nix verschreien, aber es sieht so aus, daß es klappt und ich kann beim Backen zuschauen. VG m2k |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
wann????????????????????
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi m2k,
ich drück Dir heftig die Daumen! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 26.01.2004 |
Hallo m2k,
auch ich drück dir ganz feste die Daumen, dass es klappt! Und auf deine Reportage bin ich schon sehr gespannt! Liebe Grüßle Elke |
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