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Hallo Leute,
habe mittlerweile einige halbwegs erfolgreiche Brotbackversuche hinter mir und mir nun ein Gärkörbchen zugelegt. Muß man das, ehe man den Teig hineingibt, vorbehandeln, Evtl. mit Mehl bestäuben oder einfetten? Habe Bedenken, daß mir der Teig darin kleben bleibt, wenn man nichts macht. Oder ist das anders? Gruß Muse |
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Hallo Muse,
du musst das Gärkörbchen entweder mit Stärke oder mit Mehl bestäuben, sonst klebt der Teig tatsächlich fest. LG Mrs Muffin |
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Hallo Muse,
wie Mrs. Muffin schon geschrieben, mußt Du das Körbchen auf jeden Fall einstäuben, sonst bekommst Du Deinen Brotteig nicht mehr raus. Ich lege immer ein dünnes Geschirrtuch ins Körbchen und bemehle dieses, der Teig läßt sich dann problemlos aufs Blech stürzen, das Tuch einfach abziehen. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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Hallo,
ich nehme immer Roggenschrot oder Roggenmehl zum bestäuben,da klebt nichts fest.Auf keinen Fall einfetten!! Danach das Gärkörbchen ausklopfen und mit einer trockenen Bürste(die natürlich nur dafur benutzt wird),ausbürsten.So mache ich es immer,klappt gut. LG cenzy1 |
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Hallo Muse,
Gaerkoerbchen dick mit einer Mischung aus 2/3 Weizenmehl und 1/3 Staerke einreiben. Das Mehl sorgt fuer die Haftung am Koerbchen, die Staerke ist das Trennmittel. Da bleibt selbst ein fast fluessiger Roggenteig nicht kleben. Gruesse Hartmut |
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Danke Euch allen für die guten Ratschläge. Ich habe da aber noch ein Problem. Mein Brot hat nie die Kruste, die ich mir so vorstelle - schönes, sattes braun, etwas glänzend und an manchen Stellen leicht aufgeworfen. Hat von Euch jemand diesbezüglich auch noch einen Rat für mich?
Eure Muse |
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Halllo,
bei welcher Temperatur backst Du denn Dein Brot? Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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Backe meistens bei 200 Grad Heißluft und mit einer kleinen Schale Wasser unten im Backofen. Sollte man das Brot zwischendurch vielleicht mit kaltem Wasser besprühen?
Gruß Muse |
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Hallo,
ich heize meinen Ofen sammt Backblech auf ca. 240° C vor, gebe dann das Brot auf das heiße Blech und sprühe es mit einer Blumenspritze gut ein. In den ersten 5 Min. sprühe ich dann nochmal 2-3x kräftig in den Ofen. Nach 15-20 Min. hat meine Brot schon eine schöne Färbung und ich schalte zurück auf ca. 200°, dann nach weitern 15 -20 Min. auf 180° und bei dieser Temperatur backe ich es auch fertig. Das Brot hat außen eine schöne Farbe und Kruste. Wenn Du eine festere Krust wünschst, dann sprühst Du ca. 20 Min. vor Ende der Backzeit das Brot nochmals leicht mit Wasser ein. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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Hallo Muse,
du hast nichts dazu geschrieben, aus welchem Material deine Gärkörbchen sind. Wenn es welche aus Peddigrohr sind, stimmt alles, was dir hier geraten wurde. Ich habe allerdings welche aus Kunststoff, die sprühe ich immer dünn mit Öl ein, dann bleibt auch nichts kleben. Bei diesen Gärkörbchen habe ich eher schlechte Erfahrungen mit dem Einmehlen gemacht. Beim Peddigrohr ist 405er oder 550er Mehl auch nicht so gut, das weicht bei feuchten Teigen schnell durch und klebt dann. Da ist Schrot oder Stärke oder eine Mischung besser. Viel Erfolg Elke |
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Hallo!
Umluft ist nichts für Brot. Backe Dein Brot mit maximal hoher Temperatur (gut!!! vorheizen) an (also etwa 250°C), dann alle 10 Minuten 20°C runter drehen bis Du bei 180°C angekommen bist und damit fertigbacken. \"Schälchen Wasser im Ofen\" ist niedlich, taugt aber nichts. Brot vor dem Einschiessen gut ansprühen ist bedeutend besser. Habe die Ähre und mfm! Pöt |
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Hallo,
daß Umluft generell nichts für Brot ist, würde ich nicht sagen. Auf meinen Umluftschalter ist als letzte Stufe ein Brotsymbol eingeprägt. Ich backe oft Brote bei Umluft, da ich damit auf mehreren Etagen gleichzeitig backen kann. Ich fange auch bei der höchsten Stufe an (Brotsymbol) und schalte nach 15 - 20 Minuten auf 180 Grad runter und nach einer weiteren halben Stunde auf 160 Grad und die letzten 10 Minuten ganz ab. Funktioniert prima und spart Strom. Gruß Konny ____________________________________________ Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe, nicht dafür, was ihr versteht. |
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Hallo miteinander,
ich nehme immer die Gärkörbe aus Holzschliff von Birnbaum. (brotformen.de) Die funktionieren super - einfach mit etwas Roggenmehl ausstreuen. Wenn ich es etwas rustikaler will, streue ich noch zusätzlich Roggen- oder Weizenschrot rein. Funktioniert top. Ich schließe mich Kontrabass an, habe schon beides gemacht und keinen Unterschied festgestellt. Als ich letztens meinen Stromverbrauch verglichen habe, freute sich nur mein E-Werk. In mehreren Ebenen - bei Brötchen 3 - backen, erspart schon einige KWh. Brot backe ich am liebsten auf Stein - bei mir ist es Gußschamotte. BG eibauer |
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Hallo eibauer,
auch ich liebäugelte eine Zeitlang damit, mir einen Stein zuzulegen. Zum Brot - und Pizzabacken. Doch wenn ich bedenke, daß ich dann 1 Stunde vorheizen muß, verteuert sich der Energieverbrauch beim Brotbacken um ca. 80 % und beim Pízzabacken um satte 500 %. Also lass ich lieber die Finger davon. Gruß Konny ____________________________________________ Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe, nicht dafür, was ihr versteht. |
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Hallo Kontrabass,
ich hatte mir ein Stück Gußschamotte vom Ofensetzer besorgt und das übrige selbst gebaut. Ich denke Brot backen, geht doch beser mit Stein. Das übrige mache ich wie Du. BG eibauer |
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