Mit Buchweizen Brot backen?


Moon123

Mitglied seit 20.09.2004
342 Beiträge (ø0,08/Tag)


Hallo zusammen!

Ich backe seit dem CK mein (Hefe)Brot gerne selber - und es wird sogar von der family voll und ganz akzeptiert. Am liebsten mögen sie MEIN abgewandeltes 3-Minuten-Brot.
Alle meine Brote werden mit Körnern gebacken: Sonnenblumenkerne, Sesam- und Leinsaat.

Meine Frage an euch ist die: Kann ich auch Buchweizen \"aus vollem Korn\" (d.h. GANZE Körner) z.B. statt Sesam verwenden?

Ich habe nämlich ein Säckchen ganzen Buchweizen (500g) und möchte ihn jetzt endlich mal ausprobieren.

Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten

LG

Moon

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Cappuccino

Mitglied seit 02.02.2005
4.820 Beiträge (ø1,09/Tag)

Hallo Moon, in diesem Rezept verwende ich groben Buchweizenschrot, aber ich habe es auch schon mehrmals mit ungeschrotetem Buchweizen gebacken. Wichtig ist nur, dass er mit heißem Wasser übergossen wird und dann 30min ziehen kann, dann sind die Körner weich genug. Gruß, Cappuccino
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Moon123

Mitglied seit 20.09.2004
342 Beiträge (ø0,08/Tag)


Dankeschön, Cappuccino!
DAS ist doch schon mal ein Tipp! Mit heißem Wasser übergießen - das ist das Geheimnis! Hätte ich vielleicht auch drauf kommen können..
Dein Rezept habe ich mir auch mal gemerkt...

Vielen Dank für die Antwort - du hast mir schon etwas weitergeholfen!

LG

Moon
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Moon123

Mitglied seit 20.09.2004
342 Beiträge (ø0,08/Tag)


Nach einigem Nachdenken noch \'ne Frage:

Muss man bei dem eingeweichten Buchweizen dann weniger Flüssigkeit in den Hefeteig geben?
Zu einem Kilo Mehl (halb Dinkel- halb Weizenvollkorn) nehme ich 900 ml Flüssigkeit (1/2 Wasser, 1/2 Buttermilch)

Entschuldigt die vielleicht dumme Frage...

Moon
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Cappuccino

Mitglied seit 02.02.2005
4.820 Beiträge (ø1,09/Tag)

Hallo, überhaupt keine dumme Frage! Wenn ich das Körnerbrot (Link) mache, dann gebe ich alles nach der Einweichzeit in ein Sieb und lasse es gut abtropfen. Gruß, Cappuccino
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Moon123

Mitglied seit 20.09.2004
342 Beiträge (ø0,08/Tag)


Ja, abtropfen ist klar!
Die anderen Körner gebe ich ohne Einweichen rein. Ich dachte, dass man vielleicht die Flüssigkeitmenge reduzieren muss, wenn man den Buchweizen einweicht...

Vielleicht muss man es auch nur einfach ausprobieren!
So bin ich auch auf MEINE inividuellen Brotrezepte gekommen - durch Ausprobieren...

Vielen Dank für deine Hilfe, Cappuccino

Moon
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GoldDrache

Mitglied seit 27.08.2004
932 Beiträge (ø0,2/Tag)


Guten Morgen alle zusammen!

DAS würde mich auch brennend interessieren!

Ich habe nämlich auch noch etwas ganzen Buchweizen übrig und würde ihn gerne mal in einem Brot verwenden. Ich habe gelesen, dass es ganz lecker schmecken soll.
Nun ist meine Bagage ziemlich verwöhnt, was selbstgebackenes Brot angeht! Deshalb möchte ich mich hier auch mal lieber schlau-fragen.

Vielleicht hat ja jemand eine Antwort auf die Frage:
Muss die Flüssigkeitsmenge in einem Brot verringert werden, wenn ein Teil der Körner (hier: Buchweizen) eingeweicht worden ist?
Ich muss nämlich über Pfingsten wieder ein Brot backen - und wie gesagt, würde ich gerne meinen Buchweizen dazu \"verbrauchen\".

Liebe Grüße - und schöne Pfingstfeiertage wünscht euch

GoldDrache
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Greta

Mitglied seit 17.01.2002
18.208 Beiträge (ø3,3/Tag)

Hallo !
@Golddrache und Moon
Die Flüssikeit bleibt auch wenn das Getreide eingewicht wird Lächeln

liebe Grüsse
Greta
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GoldDrache

Mitglied seit 27.08.2004
932 Beiträge (ø0,2/Tag)


Hallo Greta!

Lieben Dank für deine schnelle Antwort. Dann kann\'s ja bald losgehen!

Schöne Feiertage an alle

GoldDrache
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