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Hallo an alle Rezept-Einsteller/innen!
Ich hätte da mal die Anregung, auf Mengenangaben wie "10 EL" zu verzichten! z.B. bei dem Brownie-Rezept von Ladyhawk1612 (wo ich es auch kommentiert habe) oder bei diesem Rezept führt das doch zu grossen Ungenauigkeiten, was sich dann auch in den erstaunten Kommentaren anderer User niederschlägt.... Schon bei Flüssigkeiten erscheint mir das Volumenmass "EL" ziemlich variabel, denn die modernen Esslöffel haben ja meist viel weniger Volumen als die früheren 15 ml. Bei festen Zutaten wie Griess (oder schlimmer noch bei pudrigen, wie feines Mehl, Maisstärke oder Kakao!) wird es dann noch ungenauer, besonders wenn nicht angegeben wird, ob die Löffel gestrichen, leicht oder stark gehäuft sein sollen. Bei 10 Esslöffel Mehl (wie in dem verlinkten Rezept) kann das doch einen ziemlichen Unterschied machen! Gerade wenn man ein Rezept so mag, dass man's in die DB stellen will, könnte man sich doch vor dem Einstellen einmalig die Arbeit antun, die gewohnte Löffelmenge abzuwiegen und so das Rezept zu präzisieren, oder zumindest Aussagen zur Löffelgrösse (bzw. ob gestrichen, gehäuft, etc.)zu machen? Vielleicht erscheint das pingelig ("jede/r kann ja selbst austesten, wie's ihm/ihr passt...."), aber es würde doch manch unnötige Enttäuschung vermieden! LG Ulrike |
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Hallo Ulrike,
"Brownie-Rezept" und "Ladyhawk1612" läßt auf ein amerikanisches Rezept schließen. Und in Amerika sind Tassen- und Löffelmaße üblich und genormt. Wenn du öfter solche Rezepte nachkochen oder backen möchtest, dann kaufst du dir am besten je einen Satz Tassen- und Löffelmaße. Löffel ist immer gestrichen gemeint wenn nichts anderes dabei steht. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Hallo Ulrike,
du hast Recht, eine Angabe wie 10 El geht für mich gar nicht. Ein solches Rezept betrachte ich als nichtexistent. 4 El Kakao geht gerade noch. Da kann ich selbst entscheiden, ob ich eher mehr oder weniger Kakao verwenden möchte. Aber diese Mehlmenge ist tatsächlich sehr ungenau und auch umständlich abzumessen. Anders ist es, wie Manni schreibt, bei amerikanischen Rezepten, weil dort die Hohlmaße genormt sind. Das kann man dann entsprechend auch umrechnen, wenn man solche Maße nicht besitzt. Oftmals spiegeln Rezepte auch die Herangehensweise und Gewohnheit der Rezepteinsteller wider. So bekam ich einmal ein Rezept mit der netten Angabe "die Hälfte von viel Petersilie"... LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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hallo
selbst wenn die Flüssigkeit genau abgewogen wird, kennt man die Eigenschaften des Mehles nicht genau- und auch die Verarbeitungs- und Umgebungstemperatur sind zu beachten. trotzdem bin ich für genaue Angaben. Grß mo |
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Danke für Eure Antworten, besonders
@Manfred: Das ist doch schon mal eine hilfreiche Info!! LG Ulrike |
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Hallo Ulrike,
ich mag genaue Angaben in Rezepten, die Angabe "10 EL Mehl" ist in der Tat nicht so genau, allerdings damit kann man meiner Ansicht nach arbeiten. Es werden ja oft Rezepte als praktisch eingestuft, wenn man nichts abwiegen muss. LG Rosen |
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hallo
schon die Angabe -1 Eigelb- 1 Eiweiss- oder 1 Ei- bedarf der Gewichtserklärung. obs praktisch ist, wenn das Rezept nicht gelingt? gruß mo |
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... daran hab ich auch gedacht, nur ich möchte beim Plätzchen backen das Eiweiß nicht abwiegen müssen, deshalb bin ich gern mit der Anzahl der benötigten Eier zufrieden.
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es gibt x, m, und l- Eier...
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ich kenne nur s,m , und l Eier...x kenne ich nicht!?!?
benutzen tue ich immer m!!! LG |
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Wenn Du immer m verwendest, hast Du ja sicher einen Überblick über die Gewichtsverteilung Eigelb-Eiweiss- gruß mo
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Wie meinst du das ? Ich seh doch trotzdem ws es im Handel gibt und da habee ich noch nie x Eier gesehen...bei m Eiern wiegt das Eiweiß so ca. 32-35g!!!
LG |
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Hey,
meint Mo vielleicht xl-Eier? Ab und zu sieht man die im Handel. Viele Grüße Fritzi |
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grade habe ich welche stehen, die nicht in die vorgesehenen Plätze passen, aber ich muss sie ja nicht aufrufen, nur abwägen...
gruß mo |
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und wie groß sind die dann?
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Wenn Baiser dran sind, dann gucke ich bei Jamie...Du hast bestimmt auch Oliver Bücher- einfach mal nachgucken...
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Dann guckst Du halt hier...funktioniert auch..
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Hallo.
Ich plädiere jetzt mal für die Löffel- und Becherfraktion Natürlich ist 10 Löffel Mehl keine genaue Angabe - aber bei solchen Rezepten ist es auch nicht nötig, grammgenau abzuwiegen. Und da man ja (ich zumindest) zum Abmessen der Zutaten den gleichen Löffel benutzt, ist es ja relativ egal, ob ein Löffel nun 25 oder 26, 27 ... ml fasst. Das "Grundmaß" (also der Löffel) bleibt ja gleich... Ich habe einige sehr alte Kochbücher, bei denen z. B. Mehlspeisen nur mit dem Löffel abgemessen werden. Was für mich sehr hilfreich ist, da ich weder ein Altlot- noch ein Neulotmaß besitze (und auch nicht unbedingt nachrechnen will) helfen mir bei solchen Rezepten Löffelangaben wesentlich mehr... ( (hier nachzulesen) . Wenns nicht aufs Gramm ankommt, habe ich eben schneller einen Becher zur Hand und auch wieder abgewaschen, als meine Küchenwaage. Für Kinder ist es auch oft leichter, Mehl oder Zucker mit einem Becher abzumessen, als zu wiegen. Der erste Kuchen meines Sohnes (mit 5 Jahren) war ein Becherkuchen (Joghurtkuchen). Mit der Waage hätte er das nicht hinbekommen... LG Annette Ich DENKE - also bin ich HIER falsch |
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Hallo,
ich habe mir bei Tchibo mal einen genormten Satz "Löffel" gekauft, weil ich auch festgestellt habe, dass meine Teelöffel keine 5ml hatten und die EL keine 15. Meist geht es ja nicht soo genau. Auch ich kenne die Lehrmeinung, wenn nichts dabei steht, dann ist gestrichen gemeint und gehäuft kann das verdoppeln. Angaben von mehr wie 2-3 Löffeln finde ich blödsinnig und habe das auch in amerikanischen Rezepten so noch nicht gesehen, denn da heißt es dann eher 1/4, 1/3 Cup usw. Das habe ich dann immer grob heruntergerechnet unter dem Gesichtspunkt, dass 1 Cup ca 225ml sind. Wobei man dann noch aufpassen muss, ob das Rezept mit amerikanischen Einheiten oder englischen bzw. imperial geschrieben wurde. Mittlerweile besitze ich einen Messbecher von Tchibo, auf dem die fld. Ounzes angegeben sind, sodass ich mir die Rechnerei sparen kann. lg morgaine |
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@Annette
Danke für Deine Stellungnahme und den praktischen (und witzigen) Link. Ich verwende auch ein paar Becher-Rezepte und bin sehr zufrieden damit, nur fand ich's besonders unsinnig, dass in dem von mir verlinkten Rezept Butter und Zucker in Gramm angegeben sind (die Waage bräuchte ich also ohnehin, wenn ich nicht alles in Bechermass umrechne!) und nur die Mehlmenge "10 EL" beträgt!! Trotzdem mag ich das Rezept und hab' es auch schon ein paar mal gemacht.... LG Ulrike |
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Gern geschehn...
Aber Butter löffelweise angeben, ist ja noch ungenauer... Da nehm ich dann lieber doch das Wiegeteil |
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Moin
sehe es wie tobimodo. Ich habe gerne Rezepte mit Becher-/Tassen/Löffelangaben. Eben weil man ja immer das gleiche Gefäß nutzt, ist es auch immer die gleiche Menge. Kann also nicht schief gehen. Ausserdem sieht man ja gerade beim Backen, wie die Konsistenz des Teiges ist. Da dann nach Gefühl noch etwas Mehl oder Flüssigkeit dazuzugeben ist doch kein Problem. Ist noch nie schief gegangen LG |
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Moin!
Nun, ich bin auch jemand, der gar nicht gut auf solche "Löffelangaben" zu sprechen ist und im angegebenen Rezept finde ich die Mischung dann mehr als merkwürdig, Zucker mit exakter Gewichtsangabe und (größenordnungsmäßig) in etwa die gleiche Menge Mehl in Löffeln anzugeben. Daß es Kindern leichter fällt, ihren ersten Kuchen ohne Waage zu backen (trifft auf genanntes Rezept sowieso nicht zu), halte ich für ein Gerücht. Es kommt immer darauf an, was die Kinder lernen und wenn den Eltern der Umgang mit der Waage selbstverständlich ist, ist es den (in der Küche helfenden) Kindern ebenso selbstverständlich. VG Andi |
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Hallo!
"Eben weil man ja immer das gleiche Gefäß nutzt, ist es auch immer die gleiche Menge." -> Ein immer wieder gelesenes Argument - das in meinen Augen aber ausschließlich dann zutrifft bzw. korrekt ist, wenn wirklich ALLE (!) Zutaten in Bechern oder so abgemessen werden. Genau das aber ist in fast (?) allen Backrezepten oder so, die mir so begegnen, eben ganz und gar nicht so - und seien es "nur" Eier und Backpulver oder so, was eben anders abgemessen wird. Und wenn die Eierzahl sowie die Backpulvermenge fest angegeben wird - KANN es gar nicht egal sein, ob mein Becher nun 125, 150, 200, 234, 250, 500 oder was weiß ich wieviel ml fasst (weil ja oft Joghurtbecher oder so als Maß genommen werden sollen), wie mir dann oft eingeredet wird. Oft aber wird ein Teil abgewogen - und ein anderer Teil dann in Bechern, Tassen, Gläsern oder sonstwas "abgemessen", da sind Misserfolge ja noch weit mehr geradezu vorprogrammiert. Und das geht ja schon dabei los, dass selbst in eine definierte 200-ml-Tasse sehr unterschiedlich viel Mehl oder so passen kann - je nach dem, wie ich das da freinschütte, ob ich zwischendurch aufstauche, nen Berg oder nur nen Hügel drauf mache oder per Messer glattstreiche oder einfach nur ungefähr bis zum Rand vollschütte, ... usw. usf. Ich hab mir irgendwann mal die Mühe gemacht, das auszuprobieren und abzuwiegen - diese extremen Unterschiede sind aber sowas von weit weg von der natürlichen Varianz hinsichtlich Flüssigkeitsaufnahmevermögen des Mehles entfernt! Was die Kinder betrifft: Also mein Sohn hat von Anfang an alles per Waage gebacken (die mit einem Griff zur Hand war) - übrigens auch schon im Kindergartenalter, sobald er eben einzelne Ziffern lesen/vergleichen konnte. Mit Becher- oder Löffelrezepten kam er ebenso wenig zurecht wie ich selbst. Was anderes ist es in meinen ganz persönlichen Augen noch, wenn ich Gewürzmischungen zusammenbastel. Da nehm ich schon meist Löffel - weils ja da eher um ein grobes Verhältnis zwischen den Einzelgewürzen geht und dann sowieso jeder noch selbst abschmecken muss, weil das eine Gewürz weniger intensiv oder das andere intensiver ist als meine ... weil der eine das eine weniger mag als ein anderes ... usw. usf. Außerdem haben die wenigsten ne Waage, die dann wirklich auch 2 oder 4 g oder so abwiegen kann. Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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ich backe sowohl per Waage als auch per Beckermass - gerade bei simplen Sachen wie Muffins oder Brownies halte ich eine Diskussion über "Ungenauigkeit" wirklich etwas übertrieben - ich backe die nie exakt genau nach Angaben nach - meistens passt man Zucker eh an seinen Geschmack an, Fett reduziert oder ändert man auch gerne, beim Rest guckt man eben dass die vernünftige Konsistenz rauskommt. Gerade im Urlaub schlepp ich doch keine Waage mit mir rum, wenn vor Ort keine da ist back ich nach Augenmass...einfache Teige eben.
Und vor allem: man kann sich gerade hier in der Datenbank jederzeit andere Beispiele raussuchen. Und Rezepte mit Löffeln und Bechern einfach nicht nachbacken. Für so einige Bäcker passt das eben mit diesen Angaben, weshalb sollten die sich jetzt neben der Arbeit des sauberen Eingebens auch noch den Aufwand des Umrechnens machen ? |
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.... Für so einige Bäcker passt das eben mit diesen Angaben , weshalb sollten die sich jetzt neben der Arbeit des sauberen Eingebens auch noch den Aufwand des Umrechnens machen ? Sehe ich genauso,zumal man in (nicht nur) diesem Rezept der TE auch über TL/EL und Eigelb/Eiweiss ohne Grössenangaben "stolpert" Gruß mamirah |
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Gerade beim Gewürze mischen für Wurst z.B. kommt es auf genaues wägen an. Deshalb habe ich dafür eine Wagge die auf 1/100 Gramm genau anzeigt. Mit der kann man dann tatsächlich auf 1/10 Gramm genau wiegen. Und bei Rezepten mit z.B. 0,3g Muskat brauche ich das auch. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Also von den Becher-Fans würd ich jetzt nicht direkt ein Umrechnen erwarten. Ich backs halt nur nicht mit Bechern nach - schon weil mich das Abspülen und Abtrocknen der Becher nerven würde. Waage per Zuwiegeautomatik ist da (für mich!) doch viel praktischer - einfach alles dazukippen, fertig.
Wenn mich mal ein Becherrezept interessiert - frag ich manchmal nach konkreten Angaben. Gibts welche - probiere ich es aus. Gibts keine - gibts halt was anderes. Die Auswahl ist ja echt groß genug. Und grad bei den Amis oder auch in Schweden oder so sind solche Volumenmaße beim Backen wohl einfach sehr verbreitet - bittesehr, ich muss es ja nicht nachbacken, wenn ich eben nicht mag. Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Okay, @ Manni - die Wurstler brauchen das sicher, keine Frage.
Aber so "Normal-Köche" wie ich haben ja meist nur ne Backwaage, die eher auf 5 g genau zeigt oder so. Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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bei den Wurstlern ist das klar, Manni ...und obwohl ich Muffins und Crêpes sogar völlig ohne Mass sodnern einfach so -pimaldaumen - zusammenrühre habe ich eine grammgenaue Waage. Ist sogar beim Backen für manche Dinge nützlich.
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Du liebe Zeit, hab' ich da ein Ding losgetreten!
Besonders Bäumchen spricht mir in ihrem längeren Beitrag aus der Seele.... @mamirah: Stimmt, Du hast mich erwischt!! Und ja: Ich mach' ja auch selbst gelegentlich Becherkuchen! Wie auch immer: da mir das Thema mittlerweile ausreichend erörtert scheint, verabschiede ich mich hiermit aus diesem Thread!! LG Ulrike |
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Ja klar, wenn man für jedes Abmessen nen neuen Becher nimmt. Du kannst auber ruhig immer wieder den gleichen Becher verwenden Baumfrau, Komisch, dass meine Kuchen immer gelingen. Und das sogar wenn ich weder mit Waage noch Bechern abmesse |
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"Du kannst auber ruhig immer wieder den gleichen Becher verwenden"
-> ??? Wenn ich erst das Öl damit abmesse - und dann noch Mehl oder Haferflocken oder so damit abmessen soll? Wie soll das denn gehen, ohne abspülen/trocknen (oder nem zweiten Becher)? Und dass Deine Kuchen gelingen - ist ja klasse. Wird sicher auch sonst ganz oft so sein - klar. Wenn ich mit meiner Waage Teig zusammenrühre, achte ich ja auch nicht aufs Gramm - sondern hab mal 10 g mehr davon oder 20 g weniger hiervon oder so. Aber es ist eben nicht sicher, dass es klappt - das ist für mich der Punkt, vor allem bei neuen Rezepten, wo man die erwünschte Teig-Konsistenz oder so noch nicht so kennt, dass man sie auch ohne exakten Maßen erzielen kann. Für mich ganz persönlich ist einfach das Hantieren mit irgendwelchen Bechern, Tassen oder sonstwas schon viel zu nervig - ich will nur die eine Rührschüssel (oder bei Muffins eben 2) abwaschen müssen und meine Waage verwenden (als Anhaltspunkt) - und eben nicht auch noch mind. einen doofen Becher dazu. Das musst weder Du noch sonstwer verstehen oder nachvollziehen - aber ihr werdet mich auch nicht umüberzeugen können. Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Hallo,
ich möchte noch einen Schritt weiter gehen als Bäumchen. (Vorweg: Damit möchte ich niemanden angreifen!) Ich empfinde es als ignorant und egoistisch, Rezepte mit solch schwammigen Angaben einzustellen wie oben diskutiert. "Für so einige Bäcker passt das eben mit diesen Angaben, weshalb sollten die sich jetzt neben der Arbeit des sauberen Eingebens auch noch den Aufwand des Umrechnens machen?" Weil es eben nur für einige paßt und viele andere damit nicht so gut klar kommen. Weil der Aufwand für den Rezepteinsteller sehr überschaubar ist, die Zutaten für das ihm vertraute Rezept einmal abzuwiegen und dann nicht hunderte von Usern dazu zwingt, zu experimentieren, wie wohl die Gewohnheiten des Einstellers sind... Jeder sollte sich stets vor Augen halten, daß die eingestellten Rezepte weniger für jene gedacht sind, die es eh aus dem effeff beherrschen, die brauchen die Rezepte eh nicht! In erster Linie werden sich die eng am Rezept orientieren, die noch nicht so viel Erfahrung haben oder die einfach mal etwas ihnen bisher unbekanntes, neues ausprobieren wollen und denen wird das Leben mit solchen nicht genormten und sehr schwammigen Angaben unnötig schwer gemacht, nur weil der Rezepteinsteller zu bequem ist, EINMAL zu wiegen, wieviel seine z.B. "10 Löffel Mehl" sind. Für mich gehört zur Arbeit des "sauberen Eingebens" nicht nur ein verständlicher Text, sondern eben auch die Angabe sauberer, exakter Mengenangaben. Bedenkt bitte immer: Wenn man etwas kann, kommt es einem einfach vor, wenn man etwas nicht (gut) kann, ist es schwierig. Wenn man dann noch mit ungenauen Angaben kämpfen muß, ist ein Scheitern bei vielen vorprogrammiert. So ist vielen nicht bewußt, welche Zutaten "frei Schnauze" geändert werden können und bei welchen es auf genaue Mengen oder Verhältnisse ankommt. "Gerade im Urlaub schlepp ich doch keine Waage mit mir rum..." Also im Urlaub lasse ich mich für gewöhnlich verwöhnen und backe nicht selbst. Es ist ja jedem freigestellt, so zu backen, wie es beliebt. Nur wenn es um das Teilen von Rezepten mit anderen geht, sind halt definierte, nachvollziehbare Angaben notwendig, um nicht vielen Usern den Erfolg zu verbauen. VG Andi |
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Baumfra, dann wiege ich die trockenen Zutaten vielleicht mal zuerst ab!?
Naja, die können ja dann andere Rezepte nehmen. Aber ich habe das Gefühl, einige hier wettern nur um des wetterns willen |
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"Baumfra, dann wiege ich die trockenen Zutaten vielleicht mal zuerst ab!?"
-> Das ergibt dann nicht wirklich einen Abwasch-Vorteil - weil ich das abgemessene Trockene ja dann auch irgendwo reintun muss ... und noch nicht immer gleich schon zum Teig kann, sondern eben erst später gebraucht wird. "Aber ich habe das Gefühl, einige hier wettern nur um des wetterns willen" -> Und ich habe grade das Gefühl, Du hältst mich irgendwie für blöd oder so ... Im Übrigen habe ich bereits festgestellt, dass ich ja nicht nach sowas backen muss und eben in aller Regel einfach sofort weiterklicke, sollte ich mal auf so ein Becher-/Tassen-/Gläser-Rezept stoßen - gibt ja weiß Gott genug Auswahl. Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Na dann ist doch alles gut
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Hallo megaturtle,
Ich denke mit der diesem Satz oben nachfolgenden Begründung ist der nachfolgende vollkommen überflüssig und nicht passend. VG Andi |
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Hallo,
ich lach mich echt schlapp, sowas kann´s auch eigentlich nur in Deutschland geben. Ich finde diese Angaben vollkommen OK. Der Rest ist eben der gesunde Menschenverstand und kochen mit Bauchgefühl. Wir bauen doch keine Brückenkonstruktion, wir kochen mit Liebe und Gefühl und unseren Sinnen oder etwa nicht ......????? Mir reichen solche Angaben als Anhalt/Richtscnur und die Rezepte als Anregung und Inspiration. kopfschüttelnde Grüße Nitalein |
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Ich bin ein eher bequemer Typ und benutze beim Backen eigentlich nur meine digitale Küchenwaage mit Zuwiegfunktion. Von daher würde ich Ulrikes Anliegen auch unterstützen. Aber natürlich weiß ich auch, dass viele das eben anders sehen, zeigt sich ja auch hier im Thread. Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Kann doch jeder so machen, wie er oder sie das möchte. Ist doch toll, dass sich Leute überhaupt die Mühe machen, hier Rezepte einzustellen!
Rezepte, bei denen 10 EL Mehl, 1/3 cup irgendwas oder 1 Stick Butter vorkommen, lasse ich mittlerweile links liegen. Anfangs habe ich ab und an nochmal amerikanische Rezepte von Blog-Seiten umgerechnet, aber das habe ich mir vollkommen abgewöhnt. Da setzt sich bei mir wohl die Bequemlichkeit durch. Von mir aus könnten auch gerne Flüssigkeiten in Gramm-Angaben angegeben werden. Bei meinen am häufigsten benutzen Rezepten habe ich mir auch die Gramm-Angaben bei Milch, Sahne oder Öl daneben geschrieben. |
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Danke Nitalein. Genau so sehe ich das auch. Den Aufstand hier verstehe ich wirklich nicht
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Hi
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alles für alle passend gemacht werden kann. Die Einen so, die Anderen eben so. Das ist so vielfältig und individuell wie das Leben selbst LG Chiara Jeder Mann denkt, der Traum aller Frauen ist es, den perfekten Mann zu finden!! BULLSHIT!! Der Traum aller Frauen ist es, essen ohne fett zu werden |
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Hallo,
alle, die die Kritik an schwammigen und ungenauen Mengenangaben als kleinkariert abtun, haben vermutlich überhaupt keine Vorstellung davon, welche Probleme solche Rezepte vielen Leuten bereiten. Die Kritik an den Angaben kommt nicht von ungefähr und ich möchte daran erinnern, daß wir uns hier im Konfiserie- und nicht im Koch-Forum befinden. Während man beim Kochen oft noch nach "Bauchgefühl" arbeiten kann, auch diverses Gebäck weite Spielräume zuläßt, sind spätestens z.B. (aber nicht nur) bei der Konfiserie / Pralinenherstellung exakte Angaben äußerst wichtig. Ein "Bauchgefühl setzt hier eine sehr genaue Kenntnis der Materie voraus, zumal sich im Gegensatz z.B. zum Teig erst sehr viel später zeigt, ob die Verhältnisse stimmig waren oder nicht. Und mit der Liebe ist es nach dem X-ten Fehlversuch auch nicht mehr weit hin... Während ich persönlich Rezepte mit schwammigen Angaben einfach ignoriere, quillt meine Mailbox regelmäßig mit Hilfegesuchen über und in einem sehr großen Teil der Fälle liegen die Probleme ausschließlich in genau diesen nicht exakten oder nicht eindeutigen Angaben begründet und wären somit durch vernünftige Angaben in den Rezepten vermeidbar. Vorschlag: Ich kann diese Anfragen demnächst gerne an jene weiterleiten, die für die vorgebrachte Kritik kein Verständnis haben... VG Andi PS: Ein Klassiker: "Rum-Trüffel" 1 Tafel Schokolade, 1/2 Becher Sahne Rum nach Gusto (einen guten Schluck) Schokolade schmelzen, Sahne erwärmen, alles zu einer glatten Masse zusammenmischen, abkühlen lassen und zu kleinen Würfeln formen, in Kakao wälzen. Viel Spaß beim Nachmachen... |
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Hi
manchmal fehlt mir hier der "gefällt mir" Button um den einen oder anderen Beitrag als nach meinem Erachten als nützlich zu kennzeichnen Gerade Koch- und Backanfängern fehlt doch die nötige Erfahrung um schwammige Maße so umzusetzen, das am Ende ein gelungenes Rezept rauskommt LG Chiara Jeder Mann denkt, der Traum aller Frauen ist es, den perfekten Mann zu finden!! BULLSHIT!! Der Traum aller Frauen ist es, essen ohne fett zu werden |
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Das Rumtrüffelrezept von dir Andi enthält doch genaue Angaben!?
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Andi - viele die weiter oben sagten dass es auch ohne genau Angaben geht haben ja eingeschränkt - ich zB auf einfach Rührteige (Muffins zB). Confiserie ist was anderes...
die Ausgangsfrage bezieht sich auch auf einen solchen einfachen Teig (Brownies). Dass es auch andere, schwierigere Rezepte gibt, bei denen Löffelangaben wenig Sinn machen, ist klar. |
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