Omas Hildabrötchen
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![]() Mitglied seit 10.09.2006 |
bin momentan dabei die ganz alten Kochbücher zu durchforsten. Dabei ist auch dieses Rrezept gefunden - backten beide Omas schon immer. Omas Hildabrötchen Teig: 200 g Mehl 75 g Mondamin ½ TL Weinstein-Backpulver (oder normales Backpulver) 125 g Butter 100 g feiner Zucker 1 kl. Ei 1 Eigelb 100 g Mandeln, gem. 1 Pr. Salz 1 TL Rum ½ TL Vanillezucker 2 Msp. Koriander, gem. außerdem 1 Eiweiß ca. 100 - 125 g sehr fein gehackte Mandeln 2 - 4 EL Himbeergelee evtl. noch ¼- ½ TL Rum Rühr-Mürbeteig Zimmerwarme Butter schaumig rühren, Ei, Eigelb und Zucker dazu geben. Dann nach und nach die übrigen Zutaten zum Teig geben, zum Schluss Mehl und Backpulver unterrühren. Den Teig in 2 oder 3 Rollen formen, in Folie einpacken und bei Zimmertemperatur ca. 10 Min. ruhen lassen. Von der Teigrolle Scheiben abschneiden und die Scheiben zu etwas größeren Kugeln formen (größer als eine Haselnuss - kleiner als eine Walnuss). Das Eiweiß leicht anschlagen, damit es schaumig, aber noch nicht Schnee wird. Die Kugeln mit der Eiweißmasse einstreichen und rundherum mit gehackten Mandeln (fertig gekaufte gehackte Mandeln noch etwas mehr zerkleinern) bestreuen. Dabei die "Oberseite" frei lassen. Die Teigkugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und mit einem Löffelstiel kleine Vertiefungen in die Kugeln drücken. Dann die Teigkugeln bei ca. 160 Grad ungefähr 12 - 15 Min.(je nach Größe auch 18 Min.) hellgelb backen. Die Teigkugeln vom Blech nehmen und auskühlen lassen. Den Gelee erwärmen, nach Wunsch noch etwas Rum zufügen. Die Geleemasse vorsichtig in die Vertiefungen der Teigkugeln träufeln. Das geht am Besten, wenn man den Gelee in einen Spritzbeutel oder eine Tortenspritze füllt bzw. eine kleine Gefriertüte verwendet, von der man eine der unteren Ecken nur klein wenig abschneidet. Gelee fest werden lassen, dann die Hildabrötchen in Dosen verpacken - dabei zwischen jede Lage Kekse eine Lage Backpapier oder Butterbrotpapier legen. LG kraeuterfee |
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![]() Mitglied seit 10.09.2006 |
ach so - mit Mondamin ist natürlich Speisestärke gemeint
kraeuterfee |
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![]() Mitglied seit 09.08.2008 |
Hallo, kräuterfee!
Ein solches Rezept kenne ich als Engelsaugen oder Husarenkrapfen; Hildabrötchen sind für mich zweilagige Plätzchen, wobei im oberen etwas ausgestochen wurde, und dann mit Marmelade zusammengeklebt.
Ich habe übrigens eine 50-ml-Einwegspritze vom Arzt (unbenutzt natürlich Liebe Grüßle vom Schwobamädle
Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat. --- Irisches (?) Sprichwort |
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
Ja, Hilda"backerle" sind bei uns auch die zweilagigen Plätzchen - wie Schwobamädle sie beschrieben hat, und so wie sie auf ihrem Photo ausschaun...
Viele Grüsse, Karen |
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![]() Mitglied seit 17.07.2011 |
Gutenmorgen Kraueterfee
Auch dieses Rezept von dir hört sich super an, auch wenn es keine Hildabrötchen sind...mir hat mal jemand erzählt, wenn Mondamin verwendet wird, lauft das Gebäck nicht so auseinander, was ich auch schon auspobiert habe, deshalb werde ich deine Kugeln auf jedenfall in meine Adventsbäckerei aufnehmen!!! Lg Tourbiene ....DER WEG IST MEIN ZIEL.... |
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![]() Mitglied seit 10.09.2006 |
Guten Morgen,
in unserer Region sind Husarenkrapfen ähnlich diesen Hildabrötchen - allerdings ohne Nüsse/Mandeln. Also nur Mürbeteig und dann eine Geleefüllung. Die "aufeinandergesetzten" sind bei uns Terrassenplätzchen, die doppelten Plätzchen mit Geleefüllung sind bei uns Linzer Plätzchen oder einfach gefüllte Plätzchen oder Geleeplätzchen. Bei vielen Rezepten kennt man ja die leicht regionalen und auch manchmal familiären sprachlichen Unterscheidungen für ein und das gleiche Gericht. In einem alten Kochbuch von ca. 1924 ist ein ähnliches Gebäck mit dem Namen Schneidewind, nur ungefüllt. Das Rezept ist aus der Sammlung meiner Tante und angeblich von einer Freundin meiner Großmutter namens Hilda. Übrigens - der Trick mit der Einwegspritze ist gut. Und die eingestellten Bilder sind wirklich sehr schön. Könnte man doch glatt gleich von den Keksen welche stibitzen. @tourbiene - Schau mal bei mir im Profil - in den Foren hatte ich in den letzten Jahren einige Rezepte für Weihnachtsgebäck eingestellt. Wenn ich mal zeitlich wieder etwas mehr Luft habe, werde ich die Rezepte auch mal für die Datenbank eintippseln. LG und eine gute Woche kraeuterfee |
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![]() Mitglied seit 09.08.2009 |
Guten Morgen,
@schwobamädle kann man das Rezept von deinen Plätzchen haben? Die sehen sooooo klasse aus? LG Oberhuhn (Badensermädle |
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![]() Mitglied seit 17.07.2011 |
Danke Kraeuterfee, da werde ich mal reinschauen,
weil deine Rezepte hören sich wirklich lecker an ...und "alte" Rezeptsorten haben sich schon immer bewährt (VON OMA )...da wird auch nicht auf FETTFREI UND KALORIEN geschaut...LACH Lg Tourbiene ....DER WEG IST MEIN ZIEL.... |
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![]() Mitglied seit 10.09.2006 |
schaut man da unbedingt während der Adventszeit drauf????
Es kann ja jeder halten wie er mag, aber Plätzchen schmecken halt mit Butter doch besser. Das Fett sparen wir dann ja über's Jahr ein....... LG kraeuterfee |
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![]() Mitglied seit 17.07.2011 |
Genau, meine Worte, muss was dran sein!!!
Will sie auch nicht mit viel Kaffee runter spülen. Lg Tourbiene ....DER WEG IST MEIN ZIEL.... |
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![]() Mitglied seit 09.08.2008 |
Hallo!
@Badensermädle Oberhuhn: Klar kriegst Du das Rezept: hab ich aus er DB klickmich Der Teig ist seeeehr zart, und er darf nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz kaltgestellt weren (da hatten wohl andere Userinnen Probleme damit); vor dem Auswellen kurz geschmeidig kneten. Liebe Grüßle vom Schwobamädle
Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat. --- Irisches (?) Sprichwort |
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![]() Mitglied seit 09.08.2009 |
Hallo Schobamädle,
danke fürs Rezept! Werden garantiert nachgebacken LG Oberhuhn |
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