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Pralinen fest, aber nicht zu fest?

Vom 18.09.2009 22:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Valour  Hendlgriller


Mitglied seit 28.11.2006
662 Beiträge (ø0,33/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Ich habe folgendes Anliegen:

Ich möchte gern Pralinen auf etwa diese Art herstellen:

Weiße Kouvertüre schmelzen, getrocknete gemahlene Ananas darunter mischen und in einer Silikonform aushärten lassen.

Folgende Frage ist mir dabei gekommen:

Wird das nicht zu hart? Wie krieg ich die Praline mit nem schönen Schmelz hin ohne dass sie gleichzeitig zu weich für z.B. verschenken im Zellophanbeutel wird?


Danke im Voraus für die Antworten!


Grüße
Sebastian

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Vom 18.09.2009 23:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

umi_at_chefkoch Suppenkoch


Mitglied seit 01.01.2009
1.010 Beiträge (ø0,82/Tag)
Hallo Sebastian,

nun, auf diese Weise hättest du dann wohl (normal harte) Schokolade mit Ananasstückchen drin. Na! Nicht mehr, und nicht weniger.


Nach meiner spärlichen Erfahrung funktioniert es gut, eine ganz normale Ganache herzustellen, aus Schokolade oder Kuvertüre und Sahne, diese nach Belieben abzuschmecken und abkühlen zu lassen; aus dieser Masse lassen sich z.B. runde Pralinen rollen, dann beispielsweise in Kakao oder - in deinem Fall - Puderzucker wälzen.

Bei Zartbitter-Kuvertüre liefert ein Verhältnis 1:1 ein recht weiches, aber immer noch gut mit den Fingern essbares und *sehr* zart schmelzendes Ergebnis. Vielleicht noch ein *wenig* zu weich für dein Vorhaben. Bei weißer Schokolade benötigst du wohl weniger Sahne, aber das ist ganz davon abhängig, welche Endkonsistenz du haben möchtest.

Natürlich kann man die Masse auch noch mal mit Schokolade überziehen, ist aber nicht notwendig.

Hilft das weiter?
Viel Erfolg,
Kai
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Vom 19.09.2009 07:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Valour  Hendlgriller


Mitglied seit 28.11.2006
662 Beiträge (ø0,33/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Das hilft schonmal gut weiter.

Muss ich mich mal auf die Suche begeben nach normalen Mischverhältnis von Sahne und Weißer Schokolade für eine Ganache und dann das Mischungsverhältnis auf möglichst wenig Sahne herantasten... dann sollte ich ja relativ transportfähige Pralinen erhalten... Danke!

Grüße
Sebastian

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Vom 19.09.2009 07:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ep1312  Sternekoch


Mitglied seit 31.12.2004
3.409 Beiträge (ø1,26/Tag)
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Hallo Sebastian,

Canache

Diese Tabelle habe ich gefunden.


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Vom 19.09.2009 16:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Araya Sternekoch


Mitglied seit 28.04.2008
4.485 Beiträge (ø3,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Huhu,

ich finde, wenn du Pralinen mit etwas Creme double machst, werden die richtig schön schmelzend, z.B. wie in diesem Rezept, ich würde dann im Verhältnis aber weniger nehmen, weil du ja weiße Schokolade verwenden willst, und du sie etwas fester haben willst, wie im obigen Rezept beschrieben sind sie richtig schön fest, wenn sie gekühlt werden, ohne Kühlung werden sie allerdings weicher und man hat so ein paar "Rückstände" an den Fingern.

LG
Araya
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