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Hallo alle zusammen,
ich habe ein Problem. In der Karnevalzeit backe ich immer einmal Berliner. Ich weiss nicht, was ich falsch mache, ob es am rezept liegt, meine Berliner bekommen keine Naht. (Weisser Streifen zwischen oben und unten) Die gehen auch nicht genügend auf im Fett. schmecken zwar gut, aber es stört mich doch. Weiß jemand Rat, oder hat Erfahrung damit? Danke LG Skess |
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Die weiße Naht entsteht dadurch, dass die Berliner doch halb im Fett rausgebacken werden, und dann gewendet, oder nicht? Wenn du sie untertauchst (zu schwer) können sie auch keine Naht bekommen. Vermutlich ist die Konsistenz nicht perfekt. Ist gar nicht so einfach mit den Berlinern; sagt die Berlinerin Dorys. bei uns nennt man sie Pfannkuchen, wir sind nämlich keine Kanibalen |
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Danke Dorys,
ich werde sie in Zukunft Berliner Pfannkuchen nennen. Aber Du hast recht, vielleicht liegt es doch an der KONSISTENZ: Vermutlich muss ich es mal mit einem neuen Rezept versuchen. Hast Du da eines als Berlinerin??? Grüssle Skess |
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Leider nicht. Aber: Hier wird Ihnen geholfen- 100% Dorys. |
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Die hier würde ich probieren, wenn ich welche machen würde www.chefkoch.de/rezepte/236031096289594/Berliner.html Dorys. |
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Hallo Skess,
Berliner backen ist nicht so einfach. Den weißen Streifen bekommen sie nur wenn die Teigrezeptur , die Teigfestigkeit und die Teigtemperatur stimmt. Nur dann wird das spezifische Gewischt der Berliner beim Backen leichter und die eine Hälfte sinkt beim Backen nicht mehr so weit in das Fett , wie die erste Hälfte. Außerdem muß die Friteuse beim Backen der ersten Hälfte abgedeckt werden, damit sich Dampf bildet. Ein gutes Gelingen wünscht Rolf Christian hier mal ganz kurz ein Rezept, wenn Du weitere Fagen hast, melde Dich nochmal. Grundrezept für Berliner Pfannkuchen 500 g Weizenmehl 60 g Zucker 60 g Margarine 10 g Salz 125 g Ei ( 2 grosse oder 3 kleine ) ca. 150 g Wasser, ca. 36°C 42 g Hefe ( 1 Würfel) nach Wunsch Vanille oder Zitronearoma Aus allen Zutaten, intensiv ,einen Teig kneten. Die Teigtemperatur sollte 28°C sein. Den Teig ca. 20 Min. ruhen lassen, dann zusammenlegen. Nochmals 20 Min. ruhen lassen und dann aufarbeiten. Zu runden Berliner, langen Kreppel, zu Brezel, zu Kringel, zu Ausgezogenen, usw. Diese Gebäcke abdecken, warm stellen und gehen lassen. Dann in das ,auf ca. 175 °C erwärmte, Fett geben und die Friteuse zudecken, damit sich Dampf bildet. Nach ca. 4 Min. umdrehen und so lange frittieren bis diese Seite eine braune Farbe hat. Dann noch einmal umdrehen und kurz backen. Dadurch bleibt die Oberseite der Berliner glatt und fällt nicht zusammen. Nach dem Backen nach Wunsch (mit einem Spritzbeutel) mit Marmelade füllen. Die Berliner noch warm zuckern. Wenn sie kalt sind mit Puderzucker bestäuben. Quarkbällchen : 300 g Mehl 250 g Quark 100 g Zucker 75 g Butter 150 g Eier ( 3 Stück) ½ Pä. Backpulver, Vanillezucker Aus allen Zutaten einen Teig herstellen. Mit zwei Löffeln; oder einem Eisportionierer, Bällchen formen und in heißen Fett( ca. 175°C ) ausbacken. Öfter wenden. Nach dem Backen zuckern und nach Wunsch füllen. Mit Marmelade oder Pudding, Vielleicht stelle ich demnächst ein paar Bilder vom Berlinerbacken ein....... |
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Rolf! Vielen Dank! Dorys. |
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Hallo Rolf,
ganz lieben Dank und Dir libe Dorys auch.l Werde es dieser Tage ausprobieren. Liebe Grüße Skess |
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Ich auch! Tschau Skess und viel Erfolg. (Ich probier natürlich Rolfs Rezept). Dorys. |
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Hallo Skess,
ich habe auch ein tolles Berlinerrezept hier im Chefkoch reingestellt. Total easy und die Naht ist auch zu sehen Einfach unter Rezeptsuche \"Berliner oder Kräppel\" (alle drei Wörter) eingeben, und das Rezept ausprobieren. Es gelingt wirklich kinderleicht und schmeckt himmlisch LG und viel Spaß noch Pvogt |
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Hallo Skess !
Ich machte schon öfters Krapfen--wie wir in Österreich sagen-- aber die sind recht heikel.Man muß besonders daruf achten, dass die fertigen Krapfen beim Gehen --also vor dem Ausbacken -- gut warm haben und zugedeckt sind. Wenn man sie dann ins heiße Fett gibt, sollte man sie mit der Oberseite nach unten ins Fett legen und gleich zudecken.Es darf das Fett auch nicht zuuu heiß sein, denn da kann sich der Teig nicht richtig entfalten und noch aufgehen. Es gibt sehr viele Rezepte für Krapfen und sie gelingen dem einen so oder auch so--aber ich verwende jedenfalls nie ganze Eier, sondern nur den Dotter.Zum Ausbacken nehme ich kein Öl, sondern Kokosfett -- es ist geschmacksneutraler. Du kannst sicher aus den Tipps hier das Eine oder Andere für Dich heraus finden. Viel Erfolg und lieben Gruß
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hallo an alle!
auch bin ein ein leidenschaftlicher germteigbäcker - krapfen, buchteln und kiachln. meiner meinung nach ist die gehzeit das entscheidende, ob diese köstlichkeiten dann beim ausbacken bzw. im ofen backen aufgehen oder nicht. ich mach zuerst immer ein dampfl aus einem 1/8 l warmer milch, verrührt mit einem würfel hefe und 1 TL zucker. das stell ich dann zugedeckt für 15 minuten unter einen heizkörper (da ist es kuschelig warm!) - sollte es keine heizzeit mehr sein, einfach in die sonne stellen. dann rühr ich 250 g mehl und 75 g weiche butter darunter und schlag dann den restlichen zucker (100 g zucker abgemessen und davon den 1 TL zucker fürs dampfl verwenden), nochmals 250 g mehl, 1 prise salz und abgeriebene schale einer zitrone darunter und schlag das ganze bis sich der teig vom boden löst. dann wird wieder zugedeckt, unter den heizkörper damit und dann für ca. 2 - 3 stunden! gehen lassen - je länger umso besser! dann gibts 2 möglichkeiten: entweder roll ich den teig aus und stech scheiben aus dem teig, fülle sie mit marillenmarmelade, leg eine 2. scheibe darüber, bepinsle die ränder mit wasser und drück sie zusammen. oder ich form kugeln aus dem teig und fülle ihn dann nach dem ausbacken. auf jeden fall krapfen formen, zudecken und nochmals so ca. 2 stunden an einem warmen ort gehen lassen. bei 175° ausbacken - zuerst auf der einen seite zugedeckt, dann auf der anderen seite. hier empfiehlt sich auf jeden fall eine fritteuse! vielleicht konnte ich ja helfen - sooo schwierig ist es auch nicht, man braucht nur geduld und die richtige temperatur beim frittieren. lg msdeluxe |
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Hallo Rolf Christian,
danke mal wieder! Deine Tipps haben einfach immer Hand und Fuß! Dieses Jahr wage ich mich mal wieder an den Versuch, glaube ich! LG Nena |
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Hallo Skess,
ich habe gerade gestern abend einen Krebbel-Teig gemacht. Ausgebacken werden sie heute nachmittag nach der Arbeit. Wenn du willst, geb ich dir gerne das Rezept. Es ist ein Quark-Öl-Teig, aber die schmecken genauso gut wie die Hefe-Berliner, die man sonst so isst. Liebe Grüße, Barbi |
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Hallo Skess!
guck mal hier! Berlinerrezept mit Foto Die sind von Gaby! einfach toll! Mein Rezept ist so ähnlich wie das von Rolf-Christian, die gehen wirklich ab! http://img267.imageshack.us/img267/9587/faschingskrapfenfertignw0.th.jpg> tschüß Rosalilla |
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Hallo Barbie,
ein Quark-Öl-Teig für lockere Berliner? Könntest Du das Rezept bitte hier posten? Vielen Dank! LG Nena |
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Hallo,
hier ist mein Erfahrungsbericht von Rolf-Christians Berliner Rezept: Den Teig habe ich im BBA kneten und gehen lassen... Danach habe ich den Teig vorsichtig rausgeholt und NICHT mehr durchgeknetet, sondern nur etwas flach gerollt ( ca. 1,5 -2 cm Dicke) und die Berliner mit einem passendem Gefäss ausgestochen und die Rohlinge nochmal ca. 20 Min. gehen lassen. In der Zwischenzeit habe ich das Fett erwärmt ( die Temperatur konnte ich nur grob bestimmen, da ich für sowas einen alten Kessel mit \"Krapfenfett\" habe) und die Rohlinge ( wie schon von Rolf-Christian beschrieben) darin ausgebacken. Und es sind genauso tolle weisse Streifen entstanden, wie vom Bäcker! Fazit: DAS perfekte Rezept für mich! Geschmacklich waren sie für mich nicht mehr zu toppen!! lg Tanja \"Liebe das Leben, dann liebt das Leben auch Dich!\" |
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Hi zusammen,
heute habe ich die Berliner nach Rolf Christians Rezept gemacht, es hat 16 Stück ergeben, und sie waren einfach superlecker! Ich habe 3/4 Butterschmalz und 1/4 Kokosfett genommen. Habe die Temperatur in der Fritteuse geprüft, hat exakt gestimmt, aber 4 Minuten waren eine Idee zu lang und die erste Seite etwas dunkel, danach habe ich sie einfach etwas kürzer drin gelassen. Vielleicht lag es ja auch am Dinkelmehl (1050er)? Das Einzige, was mir ein kleines Problem gemacht hat, war, dass ich die ausgestochenen Kreise auf Backpapier gelegt habe, wo sie leider etwas anklebten, so dass ein paar durch das Abfusseln nicht ganz so perfekt geformt blieben. War zuwenig Mehl drunter, aber ich wollte vermeiden, dass Mehl im Fett verbrennt. Wie legt man denn die Teiglinge idealerweise ab bis zum Ausbacken, damit sie nicht kleben, aber eben auch nicht zuviel Mehl außen dran haben? LG Nena |
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Hallo Nena!
das ist mir auch schon passiert, ich hab auch schondie Dauerbackfolie getestet, das war auch nicht so ganz toll ,aber besserals das Backpapier, aber am Besten ist hier immer noch das gute alte Geschirrtuch, ganz trocken und nur leicht einmahlen, dann das Mehl mit den Händen fest in den Stoff streichen, dann bleibt es im Stoff und hängt sich nicht an die Krapfen hin, das klappt wunderbar! So wird keiner kaputt oder verzogen, Morgen ist bei uns heißer Krapfenbacktag! Muss mit 3 kilo Mehl den Teig machen, das es für alle reicht! Ich nehme dafür den großen Kneter, da passen 10 Kilo rein! http://img254.imageshack.us/img254/8832/faschingskrapfenaufgegado3.th.jpg> http://img116.imageshack.us/img116/5425/faschingskrapfengebackewn8.th.jpg> Tschüß Rosalilla |
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Hallo Rosalilla,
danke für den Tipp, das werde ich nächstes Mal so machen. Wir sind immer noch alle begeistert von diesen leckeren Berlinern, kein bischen Fett stößt einem hinterher auf, und der Geschmack war viiiel besser als jeder gekaufte bisher, inkl. der suoerteuren in einer Konditorei Danke, Rolf! LG Nena |
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Hallo Nena,
so wie Rosalilla das beschreibt, so mache ich das auch. Nur nehme ich ein altes Leinenbetttuch. Das habe ich auf die entsprechende Größe meiner Backbleche geschnitten und dann wird es eingemehlt. Von Vorteil ist hier Kartoffelpuder. Der Puder nimmt wärend der Gare keine Feuchtigkeit auf , so wie das Mehl. Bleibt auch nicht so am Gebäck haften wie das Mehl. Man kann auch Mehl mit dem Puder mischen. Die Leinentücher benutze ich für alle Gebäcksorten die auf Gare nicht auf dem Blech sind. Z.B. Brötchen, Baguette, Brot. Das lasse ich auf den Tücher gehen, decke mit einem anderen Tuch zu und da ich Alles auf Lochblechen backe, kommt das Gebäck erst vor dem Backen auf die Bleche. Viele Grüsse Rolf Christian |
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Hallo Rolf Christian,
vielen Dank! Ich habe auch noch so ein altes Leinenbetttuch, das kommt dann erst mal richtig zum Einsatz! Ist ja schade, wenn die Berliner ungleichmäßig aussehen, weil man so dran rumfummeln muss! LG Nena |
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Hallo Rolf-Christian,
vielen Dank für das wunderbare Berliner-Rezept - ich hab sie heute Abend auch ganz spontan gebacken mit der halben Menge, als süßes Abendessen, machen wir sonntags mit spätem Frühstück manchmal. Selbst Göga, der bisher kein großer Fan von Kräppel & Co war, war begeistert. Sind einfach super gelungen, danke nochmals Liebe Nena Dir vielen Dank für die Schilderung Deines \"Ablöseproblems\" Danke Rosalilla, für den Geschirrtuch-Tipp, hat prima funktioniert Schöne Grüße, Ulrike |
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Hallo,
gestern habe ich nach rolfchristians Rezept auch Donuts daraus gemacht: auch super lecker und richtig luftig. Darauf dann entweder Puderzucker, Zuckerglasur mit Streuseln oder Kuvertüre mit/ohne Streusel... Auf jeden Fall hat´s wieder mal super geklappt lg Tanja \"Liebe das Leben, dann liebt das Leben auch Dich!\" |
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Hallo an alle Berlinerbäcker/innen
es freut mich, wenn Euch die Gebäcke schmecken. Daraus kann man auch Brezel, Ausgezogene usw. machen. Ein dreifaches Helau Rolf Christian |
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Hallo Ulrike
dann war es ja richtig für was nütze, dass wir ein paar schiefe Teile darunter hatten! LG Nena |
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Hallo @ Alle,
leiderf im Moment wenig Zeit alle Berichte zu lesen. Sorry, wenn es da shcon irgendwo steht. Müßte eigentlich (das Wort gibt es gar nicht) mal wieder die Koffer packen heute.. Also: Ist es besser die Berliner zu formen, zu einer Kugel oder was ich im TV öfter gesehen habe, den Teig ausrollen und rund ausstechen. Dann die eine Hälfte mit Marmelade (oder Senf belegen und einen weiteren Teigkreis darauf legen. Vorher die Ränder bestreichen. Danke und LG Alice |
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Hallo Alice,
unbedingt ausrollen, fingerdick, auf ein Tuch legen zum Gehen, und dan frittieren. Bei meinem letzten Versuch vor Jahren habe ich Kugeln geformt, die waren innen noch nicht ganz durch, als sie außen schon so braun waren, dass ich sie aus dem Fett holen musste. Diesmal sind sie perfekt geworden und genauso geformt wie beim Bäcker. Waren nache dem gehen nur so dick wie meine Daumen breit ist, reicht völlig! Viel Erfolg! LG Nena |
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Hallo Rolf Christian,
hab gerade Deine Quarkbällchen gemacht und mit Pudding gefüllt. Die sind ja richtig klasse. Und der Tipp mit dem Eisportionierer ist Gold wert. Danke für Dein Rezept. Lieben Gruß - Gaby |
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Hallo
Schau mal bei Lubu rein.Sie hat das beste Krapfenrezept Und auch viele Tips dazu Lg Waltraud |
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