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Kuchen mit Schokoglasur überziehen - Verarbeitungstips?

Vom 31.10.2010 10:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kaeserea Hendlgriller


Mitglied seit 18.10.2006
22 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Hallöchen!

Kuchen glasieren finde ich sehr lecker, aber ich mache es nicht besonders gerne, weil alles drüber runter läuft. Wollte mal fragen wie Ihr das so macht, ob Ihr schöne Tips habt?

Zum Beispiel hat es mich immer geärgert, daß man die Striche vom Pinsel so sehr sieht, nun habe ich mal den Gummischaber zum Verteilen genommen und das sieht schon viel gleichmäßiger aus. Ich hatte es auch einfach mal mit dem Finger probiert, aber wenn das heiß ist - autsch! Welt zusammengebrochen Bei einer Prinzregententorte würde ich zum Beispiel mal gerne so eine richtig schöne glatte ebene Glasur hinbekommen.

Was mit z.B. auch besser liegt sind die Tütchen, die man auch in der Mikrowelle warm machen kann und dann wunderbar über dem Kuchen ausgießen kann. Das finde ich praktischer als die kleinen Töpfchen, die man im Wasserbad erhitzt. Und irgendwie finde ich schmecken die auch besser hechel...

Und an den Seiten läuft einem ja gleich alles runter, vertropft den Rand der Kuchenplatte und dann auch noch die Arbeitsplatte (das Zeug geht ja schwer ab beim Putzen) und die vertropfte Kuchenplatte sieht halt nicht so schön aus.

Also, wäre dankbar für alle Tips, die Ihr habt!

LG
K.
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Vom 31.10.2010 10:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lilliane Chefkoch-Moderator Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
6.091 Beiträge (ø1,61/Tag)
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Hallo,

zu deinem letzten Problem mit der Arbeitsplatte möchte ich kurz etwas schreiben.
Ich stelle Kuchen beim Überziehen mit Guss auf ein Abkühlgitter und darunter kommt eine Backunterlage, bzw. eine Silikonmatte.
Damit wird alles, was daneben geht, aufgefangen und man kann die Reste, wenn die Schokolade wieder fest geworden ist, ablösen um sie später erneut zu verwenden (z.B. für ein Dessert oder gehackt in eimem Schokokuchen).

Viele Grüße
Lilliane Lächeln
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Vom 31.10.2010 10:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.603 Beiträge (ø4,83/Tag)
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Moin!
Zum Verstreichen nehm ich ne Winkelpalette. Und die Kuvertüre schmelze ich über heißem Wasser in ner Metallschüssel. Die aufsteigende Wärme reicht um die Schoki zu schmelzen. Die Schoki selbst ist dann flüssig grad mal 40°C warm und rel zähflüssig.
Sie erstarrt schnell, dementsprechend sollte sich Verlaufen kontrollieren lassen.

Gruß, Nick
\"\"\"\"

---- YES MAN ich koche nur aus Verzweiflung. Wo kann man sonst gut essen? YES MAN ------
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Vom 31.10.2010 11:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kaizersorchestra Suppenkoch


Mitglied seit 04.05.2006
287 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo kaeserea,

ich stelle den Kuchen zum Glasieren immer auf ein Brett, auf das ich vorher Alufolie oder Backpapier gelegt habe, oder einfach auf Folie/Papier auf die Arbeitsplatte. Wenn dann alles fest ist, kann man den Kuchen ja zum Servieren auf eine Platte stellen. Ich verstreiche die Glasur immer mit einem Schmiermesser, das wird dann relativ glatt, allerdings kommt es natürlich auch darauf an, wie glatt die Oberfläche des Kuchens selbst ist. Den ultimativen Trick für eine wirklich gleichmäßige, ebene Glasur habe ich aber auch noch nicht gefunden.

LG
kaizersorchestra
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Vom 31.10.2010 11:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.638 Beiträge (ø1,55/Tag)
Hallo,
wenn ich die Glasur wirklich sehr glatt haben will, dann aprikotiere ich den Kuchen zuerst. Darauf kommt dann erst die Kuvertüre.
Bei einer Prinzregentorte oder Sachertorte ist aprikotieren für mich ein Muss.
Das Aprikotieren verschafft die glatte Unterlage, auf der die Kuvertüre dann viel schöner aussieht.

Verstreichen mit einer Winkelpalette.
Der Kuchen steht auf einem Rost, darunter Backpapier. So gibt es keine Schweinerei auf der Arbeitsfläche.
Wenn die Glasur dann fest ist, kommt der Kuchen auf die Servierplatte.

LG Piri
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Vom 31.10.2010 11:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.638 Beiträge (ø1,55/Tag)
PS:
aprikotieren:
Aprikosenmarmelade mit Wasser verrühren und erhitzen, durch ein Sieb streichen, so dass man ein Gelee ohne Fruchtstücke oder Fruchtfasern hat.
Mit dem warmen Gelee wird der Kuchen bestrichen.

Wenn die Glasur dann kalt ist, kommt die Kuvertüre an die Reihe.

LG Piri
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Vom 31.10.2010 22:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nette1812 Smutje


Mitglied seit 03.10.2003
312 Beiträge (ø0,1/Tag)
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Hallo,

ich backe den Marmorkuchen immer in einer Silikonform.
Ca. 15 - 30 min. nach dem backen löse ich den Kuchen vorsichtig aus der Form.
Wärend dieser Zeit schmelze ich vorsichtig die Glasur in einem Wasserbad.
Die nun flüssige Glasur schütte ich in die nun leere Backform und gebe sofort den Kuchen wieder in die Form zurück.
Am besten über Nacht in der Küche oder noch besser im Kühlschrank auskühlen lassen.
Am nächsten Morgen lässt sich die Silikonform einfach vom Kuchen abziehen - der Guss ist superglänzend und glatt.
Sieht aus wie vom Konditor - es gibt immer Bewunderung!! und schmeckt natürlich auch.

LG Nette
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Vom 15.12.2010 14:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

heidikugelmaus Tellerwäscher


Mitglied seit 01.07.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
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Also, den Trick mit der Silikonform kenn ich auch....find die Glasur wir dann aber ganz schön dick. Ansonsten echt zu empfehlen.
Mein Problem beim Glasieren ist immer, das sich die ganzen Krümel lösen und mein Kuchen eher aussieht als ob er Akne hat zum Heulen ...
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Vom 27.07.2011 22:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Jacky5017  Chefkoch


Mitglied seit 13.08.2009
81 Beiträge (ø0,08/Tag)
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hallo
zu dem Beitrag mit der Silikonform, kann man das auch mit einer ganz normalen Backform aus Blech machen oder klappt das dann da nicht?

lg
Jacky
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Vom 28.07.2011 01:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Amanda2401  Suppenkoch


Mitglied seit 12.08.2009
503 Beiträge (ø0,49/Tag)
Hallo,

probier einmal die Glasur von "Sachertorte - Burgis wienerischer Variane" !

Seit ich die gemacht habe, gibt es überhaupt keine andere Glasur mehr für mich.....

Und ich kann Dir nur auch empfehlen die Torte vorher aprikotieren!
Gebe die Torte dann auf eine passende Pappuntelage und stelle das ganze dann auf ein Kuchengitter;
ja und das Kuchengitter stelle ich auf mein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Die Glasur kann schön abrinnen und wieder verwertet werden!

Liebe Grüße
Amanda
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