Typisch skandinavischer Kuchen mit Geschichte ??????
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![]() Mitglied seit 12.12.2004 |
Als Klassiker fällt mir norwegischer Kransekake ein, aber den kann man ohne die Spezielbackform wohl nicht backen. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann. Gruß cooky |
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![]() Mitglied seit 09.03.2005 |
hi,
wie wärs mit korvapuusti? finnische zimtschnecken, ich hab sie sicher falsch geschrieben. obs da ne geschichte dazu goibt weiss ich nicht, nur dass sie gerne im advent zu glöggi gefuttert werden und super lecker sind lg conny |
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![]() Mitglied seit 21.10.2009 |
Hi,
mir fällt da spontan die Princesstårta aus Schweden ein. Sie heisst "Prinzessinentorte" weil es die lieblingstorte von den drei Prinzessinnen Märtha, Margaretha und Astrid war, als sie in der "guten" Schule auf Östermalm unterrichtet wurden. Die echten Princesstorten, haben keine Marmeladenschicht, so wie sie häufig in Rezepten stehen. Ansonsten ist hier in Dänemark das "Wienerbröd" typisch, in Deutschland heißt das glaub ich "Kopenhagener", es sind Plunderstücke mit Cremefüllung, Marzipan und so weiter. Die Geschichte dazu geht lange zurück, die Bäcker in Dänemark haben gestreikt und es kamen Bäcker aus Wien, die das Rezept für das "Wienerbröd" mitbrachten, es war zu der Zeit noch sehr unbekannt mit Hefe und Butter einen Teig zu machen und den mehrmals zu falten, so wie es typisch für Plunderteig ist. Als die Verhandlungen über den Lohn abgeschlossen waren, sind die Wiener bäcker zurück, aber die Dänische Bevölkerung war so angetan von dem Gebäck, dass die Dänen selbst lernen mussten es zu machen. Gruß Carmen |
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![]() Mitglied seit 21.10.2009 |
Hi,
mir fällt da spontan die Princesstårta aus Schweden ein. Sie heisst "Prinzessinentorte" weil es die lieblingstorte von den drei Prinzessinnen Märtha, Margaretha und Astrid war, als sie in der "guten" Schule auf Östermalm unterrichtet wurden. Die echten Princesstorten, haben keine Marmeladenschicht, so wie sie häufig in Rezepten stehen. Ansonsten ist hier in Dänemark das "Wienerbröd" typisch, in Deutschland heißt das glaub ich "Kopenhagener", es sind Plunderstücke mit Cremefüllung, Marzipan und so weiter. Die Geschichte dazu geht lange zurück, die Bäcker in Dänemark haben gestreikt und es kamen Bäcker aus Wien, die das Rezept für das "Wienerbröd" mitbrachten, es war zu der Zeit noch sehr unbekannt mit Hefe und Butter einen Teig zu machen und den mehrmals zu falten, so wie es typisch für Plunderteig ist. Als die Verhandlungen über den Lohn abgeschlossen waren, sind die Wiener bäcker zurück, aber die Dänische Bevölkerung war so angetan von dem Gebäck, dass die Dänen selbst lernen mussten es zu machen. Gruß Carmen |
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![]() Mitglied seit 15.10.2010 |
Hallo,
In Südschweden gibt es eine Spezialität Namens "Spettekaka", der so ähnlich gebacken wird wie ein Baumkuchen, aber aus einem völlig anderen Teig, erinnert eher an Baiser. Ganz früher kam das Gebäck wohl aus Frankreich, aber genaueres weiß ich dazu nicht. Sicher ist, dass der Kuchen in Skåne traditionell zu Hochzeiten gegessen wird. Er ist recht spektakulär und so bröselig, dass man ihn entweder gleich mit der Hand abbricht oder aber mit einer Säge kleinschneidet. Wenn man Spettekaka bei Google sucht, findet man da tolle Bilder! Entspricht das ungefähr dem, was Du Dir vorstellst? Grüße Juliane |
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![]() Mitglied seit 25.03.2009 |
Hallo, da fällt mir doch spontan mein Lieblingskuchen bei ein. Gulrotkake alias Karottenkuchen. Absolut typische norwegische Spezialität.
450g Karotten gerieben mit 100mL Sojaöl eine halbe Stunde stehenlassen, währenddessen 4 Eier aufquirlen, mit 300g Zucker verrühren, dazu nacheinander 1TL Salz 1 TL Vanillezucker 2TL Zimt 2TL Natron und 300g Mehl zum Schluß die Karotten darunterrühren und bei 180° für eine Stunde in den Ofen (26er Backform) auskühlen lassen und Guß erstellen mit 45g geschmolzener Magarine 125g Frischkäse (ohne Kräuter 190g Puderzucker und 1,5TL Vanillezucker Ich weiß, das klingt etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich kann nur raten, probiert es aus, ist sooooo lecker! Und jetzt, wo man (also zumindest ich) gerade so viele Karotten aus dem Garten reinholt, eine prima Möglichkeit zum leckeren Verwerten! Liebe Grüße von einem Chefkoch-Community Neuling Cami |
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