"Omelette Norvégienne"?
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
hat jemand von euch schonmal ein "Omelette Norvégienne" probiert? Das ist kein Eierkuchen, sondern eine Art geschichteter Biskuit-Eiskuchen mit flambierter Baisermasse drumrum. Das Ganze klingt interessant, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der gefrorene Biskuit schmeckt. Bin auch nicht sicher, ob das mit dem Eiweiß so locker klappt. Und mich würde interessieren, wie lange vor dem Servieren das Ganze vorbereitet sein darf. Könnte genauso gut ein Dessert-Thema sein - habe ich mich für HIER entschieden. BISOU sorci Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oskar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
das schmeckt schon - es gibt da auch itlaienische Pendants, in denen Kuchenmasse & Eis kombiniert & dann zusammen nochmal kurz gefroren werden...
es gibt da verschiedene Versionen - so die gängige banale "Haushaltsversion" ist: Biskuitunterschicht, darauf streichst du Vanille-Eis, je nach Geschmack ein paar Früchte, abgedeckelt mit ner Schicht Biskuit - die meistens mit nem passenden Obstbrand getränkt wird - das Ganze frierst du mindestens 2 Stunden... danach kommt eine Baisermasse darüber, kurz in den Ofen zum Abbacken des Baisers bei hohrr Oberhitze - und als Gag flambierst du noch kurz beim Servieren - du hast dann ein heisses Baiser mit drunter gerade so wegschmelzendem Vanilleeis - is lecker und immer ein schöner Abschluss eines Winteressens...und du kannst es auch gut vorbereiten - einfrieren, Baisermasse kurz vor dem Servieren drüber - abbacken - feddisch... auf chefsimon findest du eine bebilderte Anleitung - eine von vielen... |
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
Hi, DANKE, grisou. Möchte gern eine weihnachtliche Variante zusammenrühren - weiß nur nicht, ob ich mich trauen soll
BISOU sorci Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oskar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
... der Link ist klasse. Jetzt ergeben sich weitere Fragen. Einige Rezepte besagen, daß nach dem Überbacken bzw. Brennen des Eiweiß der Kuchen weitere 12 h gefrieren soll. Ich benötige das Teil am Samstag, möchte es weitgehend vorbereitet haben. Jetzt weiß ich nicht, wie das mit dem Einfrieren funktionieren würde.
Was tun? Variante 1: Einfrieren ohne Eischnee, diesen erst vor dem Servieren draufgeben, überbacken/brennen und flambieren. Variante 2: Einfrieren mit ungebranntem Eischnee. Vor dem Servieren überbacken/brennen und flambieren. Variante 3: Einfrieren mit gebranntem Eischnee. Vor dem Servieren nur noch flambieren. Das wäre mir die liebste Variante - weiß nur nicht, ob das fuktioniert. Selbstgemachte Erfahrungen wären mir hilfreich. BISOU sorci Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oskar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
die letzte Variante kenne ich nur als Fertigprodukt (
aber vielleicht bekommst du noch andere Erfahrungswerte hier... |
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
DANKE, grisou, Deine Erfahrungen reichen mir vorerst. Wenn Du sagst, bei Fertigprodukten geht Variante 3 ... an meinem "Produkt" ist soviel Eigenes, dass ich mich an Variante 3 wagen werde.
BISOU sorci Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oskar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
Hallo, Gemeinde,
die Eistorte ist allemal eine Empfehlung wert. Bei mir kommt beim nächsten Mal allerdings Variante 2 dran. Nach dem Überbacken klappt es vermutlich mit dem Flambieren besser. Das Überbacken behalte ich das nächste Mal streng im Auge. 3 Minuten bei 250° sind ausreichend. Lieber mit 'nem "Flammenwerfer" hier und da etwas nachbrennen. Die beste Variante vom Geschmack her wäre vermutlich die erste. Im kleinen privaten Kreis finde ich es aber blöd, wenn der Gastgeber verschwindet, um Eiweiß zu schlagen usw. In "Großküchen" bzw. mit Personal ist das was anderes. BISOU sorci Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oskar Wilde) |
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