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"Omelette Norvégienne"?

Vom 26.11.2009 13:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sorci_rives  Suppenkoch


Mitglied seit 24.01.2007
1.470 Beiträge (ø0,76/Tag)
Hallo,

hat jemand von euch schonmal ein "Omelette Norvégienne" probiert? Das ist kein Eierkuchen, sondern eine Art geschichteter Biskuit-Eiskuchen mit flambierter Baisermasse drumrum. Das Ganze klingt interessant, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der gefrorene Biskuit schmeckt. Bin auch nicht sicher, ob das mit dem Eiweiß so locker klappt. Und mich würde interessieren, wie lange vor dem Servieren das Ganze vorbereitet sein darf.

Könnte genauso gut ein Dessert-Thema sein - habe ich mich für HIER entschieden.


BISOU
sorci

Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.
(Oskar Wilde)
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Vom 26.11.2009 14:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,5/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
das schmeckt schon - es gibt da auch itlaienische Pendants, in denen Kuchenmasse & Eis kombiniert & dann zusammen nochmal kurz gefroren werden...

es gibt da verschiedene Versionen - so die gängige banale "Haushaltsversion" ist: Biskuitunterschicht, darauf streichst du Vanille-Eis, je nach Geschmack ein paar Früchte, abgedeckelt mit ner Schicht Biskuit - die meistens mit nem passenden Obstbrand getränkt wird - das Ganze frierst du mindestens 2 Stunden...

danach kommt eine Baisermasse darüber, kurz in den Ofen zum Abbacken des Baisers bei hohrr Oberhitze - und als Gag flambierst du noch kurz beim Servieren - du hast dann ein heisses Baiser mit drunter gerade so wegschmelzendem Vanilleeis - is lecker und immer ein schöner Abschluss eines Winteressens...und du kannst es auch gut vorbereiten - einfrieren, Baisermasse kurz vor dem Servieren drüber - abbacken - feddisch...

auf chefsimon findest du eine bebilderte Anleitung - eine von vielen... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 26.11.2009 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sorci_rives  Suppenkoch


Mitglied seit 24.01.2007
1.470 Beiträge (ø0,76/Tag)
Hi, DANKE, grisou. Möchte gern eine weihnachtliche Variante zusammenrühren - weiß nur nicht, ob ich mich trauen soll *ups ... *rotwerd* . DANKE auch für den Link. Kannte ich noch nicht. Werde die Bildanleitung suchen.

BISOU
sorci

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Vom 26.11.2009 15:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sorci_rives  Suppenkoch


Mitglied seit 24.01.2007
1.470 Beiträge (ø0,76/Tag)
... der Link ist klasse. Jetzt ergeben sich weitere Fragen. Einige Rezepte besagen, daß nach dem Überbacken bzw. Brennen des Eiweiß der Kuchen weitere 12 h gefrieren soll. Ich benötige das Teil am Samstag, möchte es weitgehend vorbereitet haben. Jetzt weiß ich nicht, wie das mit dem Einfrieren funktionieren würde.

Was tun?

Variante 1: Einfrieren ohne Eischnee, diesen erst vor dem Servieren draufgeben, überbacken/brennen und flambieren.
Variante 2: Einfrieren mit ungebranntem Eischnee. Vor dem Servieren überbacken/brennen und flambieren.
Variante 3: Einfrieren mit gebranntem Eischnee. Vor dem Servieren nur noch flambieren. Das wäre mir die liebste Variante - weiß nur nicht, ob das fuktioniert.

Selbstgemachte Erfahrungen wären mir hilfreich.

BISOU
sorci

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Vom 26.11.2009 15:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,5/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
die letzte Variante kenne ich nur als Fertigprodukt ( *ups ... *rotwerd* Lachen ) - dort klappt es gut - ich konnte mich selbstgemacht bisher immer nur zu Variante 1) durchringen...

aber vielleicht bekommst du noch andere Erfahrungswerte hier...
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Vom 26.11.2009 16:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sorci_rives  Suppenkoch


Mitglied seit 24.01.2007
1.470 Beiträge (ø0,76/Tag)
DANKE, grisou, Deine Erfahrungen reichen mir vorerst. Wenn Du sagst, bei Fertigprodukten geht Variante 3 ... an meinem "Produkt" ist soviel Eigenes, dass ich mich an Variante 3 wagen werde.

BISOU
sorci

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Vom 29.11.2009 10:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sorci_rives  Suppenkoch


Mitglied seit 24.01.2007
1.470 Beiträge (ø0,76/Tag)
Hallo, Gemeinde,

die Eistorte ist allemal eine Empfehlung wert. Bei mir kommt beim nächsten Mal allerdings Variante 2 dran. Nach dem Überbacken klappt es vermutlich mit dem Flambieren besser. Das Überbacken behalte ich das nächste Mal streng im Auge. 3 Minuten bei 250° sind ausreichend. Lieber mit 'nem "Flammenwerfer" hier und da etwas nachbrennen.

Die beste Variante vom Geschmack her wäre vermutlich die erste. Im kleinen privaten Kreis finde ich es aber blöd, wenn der Gastgeber verschwindet, um Eiweiß zu schlagen usw. In "Großküchen" bzw. mit Personal ist das was anderes.

BISOU
sorci

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