Englischer Teekuchen oder Stollen?
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![]() Mitglied seit 12.07.2007 |
Mein Vater, 56, träumt schon seit langem von einem Kuchen, den er früher immer bei seiner Großmutter gegessen hat. Sie nannte ihn Englischen Teekuchen. Die Rezepte in der Datenbank stimmen so ziemlich überein, aber alles nicht genau. Er sagt, es waren Zitronat, Orangeat, Rosinen und kandierte Kirschen drin, genau wie gehackte Mandeln und Rum. Die Früchte haben einen Großteil des Kuchens ausgemacht. Er wurde von Hand gerührt, war sehr gelb (Safran?) und fest (laut meinem Vater konnte man damit einem den Schädel einschlagen). Er wurde eingewickelt und ca. 2 Wochen lang im Keller gelagert, bevor er mit einem Zuckerguss bestrichen wurde, der weich geblieben ist. Wenn er angeschnitten wurde, hat er eine ganz glatte Schnittkante gehabt. Ich bin mir nicht sicher, aber irgendwie hört sich das für mich deshalb nach einem Stollen an... Ich würde ihn sehr gern für meinen Vater backen, aber ich weiß nicht, welches Rezept ich nehmen soll. Es könnte auch möglich sein, dass meine Ur-Oma Enteneier benutzt hat...meine Oma hat auf jeden Fall nicht das richtige und es wird nie so, wie er sein soll... Könnt ihr mir helfen? Danke und schönes neues Jahr! Anna |
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![]() Mitglied seit 10.10.2004 |
Hallo
das klingt nach einem echten saftigen Englischen Teekuchen - nicht nach Stollen!!! Ich würde einen Teekuchen backen!!! LG Twinkle |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Hallo Brunka
Ein Stollen ist das mit Sicherheit nicht. Auch das Wort Englischer Teekuchen ist so ziemlich ein Allgemeinbegriff fuer alles was man so zum Nachmittag zum Tee reicht. Deiner Beschreibung der Zutaten nach habe ich dieses hier gefunden. klick mich Wegen dem Zuckerguss, ich weiss welchen Du meinst, schau ich mal in meinen Buechern und wenn ich es finde, poste ich nochmal. LG Tink |
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![]() Mitglied seit 10.09.2007 |
Hallo Anna,
für mich hört sich das nach einem englischen "Christmas Cake" an. Das Rezept hatte ich mal von einer englischen Familie, da war ich Babysitter als Jugendliche. Ewig her. Ich hatte damals das Rezept umgerechnet und übersetzt und es war eine Riesenmenge Teig. Kann mich daran erinnern, dass ich einen 3-stöckigen Kuchenturm, eine Kastenform und eine Stollenform daraus bekommen habe und wir an Ostern noch von dem Kuchen hatten (konnte man auch einen Schädelmit einschlagen, aber lecker). Leider suche ich auch selbst das Rezept und bin am googeln und suchen, aber es ist ähnlich wie Stollenteig, nur eben saftiger. Der Teig ist auch dunkel, ähnlich Honigkuchenteig und dann eben wie Stollenteig mit ganz vielen Zutaten. ich hoffe, dass sich hier noch jemand meldet mit einem Rezeptvorschlag. Liebe Grüße von souzel Mein Lebensspruch: Wieviel Leid kann der Mensch ertragen? So viel, wie der Frühlingsstrom Wasser nach Osten führt (Chinesisches Sprichwort) |
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![]() Mitglied seit 10.09.2007 |
Hast Du Dir dieses Rezept schon angesehen?
Also diese roten Belegkirschen kamen da auch hinein kann ich mich erinnern. Liebe Grüße von souzel Mein Lebensspruch: Wieviel Leid kann der Mensch ertragen? So viel, wie der Frühlingsstrom Wasser nach Osten führt (Chinesisches Sprichwort) |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo Brunka225,
ich glaube nicht, dass es der Weihnachtskuchen (Christmas Cake) ist. Unter dem Zuckerguss ist noch eine Schicht Marzipan. Du schreibst, der Kuchen sei gelb. Christmas Cake ist sehr sehr dunkel braun. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man diesen Kuchen einfach so gebacken hat. Die Zutaten sind relativ teuer und der Kuchen wird in England an Weihnachten oder bei Hochzeiten gebacken. So für zwischendrin ist es nichts. Von den Zutaten her könnte es aber Dundee Cake sein. Dies ist ein Kuchen, der in Schottland seine Ursprünge hat. Er ist eher gelblich. Leider kann ich nicht verlinken, aber wenn Du bei google "Dundee Cake" eingibst, gibt es viele Rezepte, das erste sogar noch auf Deutsch. Vielleicht hat Deine Urgrossmutter das Rezept abgewandelt, weil oben drauf normalerweise kein Guss ist. BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Hasllo
Ja, von den Zutaten her koennte dass auch ein Christmas cake sein oder ein Cake der fuer Hochzeits cakes genommen wird. Ein Dundee Cake eher nicht BeeGee, da sind immer Mandeln und andere Nuesse dabei, entweder aussen oder im Inneren des Kuchens. Dundee LG Tink |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo Tink,
Du hast Recht. Ich habe ehrlich gesagt die Zutatenliste überflogen und bin beim "gelb" hängen geblieben Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Urgrossmutter von Brunka225 einen Weihnachtskuchen (Christmas cake) gebacken hat, denn Brunka schreibt, dass ihr Vater den Kuchen bei seiner Grossmutter "immer" gegessen hatte. Der Aufwand und die Kosten sind einfach zu hoch, dass man den Weihnachtskuchen einfach so zum Kaffee anbietet. Oder was meinst Du dazu? Ich vermute auch, dass es sich um einen Afternoon Tea Cake - wie Du vorschlägst - handelt. Ein gutes Neues Jahr BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Schwer zu sagen BeeGee,
Diese Cakes mit den Fruechten und Alkohol sind sehr lange haltbar, ueber Monate. Und weil sie so schwer sind kann man davon nicht viel essen. Vielleicht hat ja Brunkas Urgrossmutter dann immer mal wieder ein Stueckchen davon angeboten. Sie werden in "Kuchendosen" aufgehoben und kalt gestellt. Meine Schwiegermutter hatte uns einen dreistoeckigen Hochzeitskuchen machen lassen, sind uebrigens auch dieselben Zutaten, und als unser Sohn 3 Jahre spaeter geboren wurde, bekamen wir das oberste "Stockwerk" des Kuchens als cake zur Taufe. LG Tink |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Noch was vergessen
Die Farbe des Kuchens entsteht je nachdem was fuer einen Zucker genommen wird. Gelblich wird er wenn Demerara Zucker genommen wird, braun wird er wenn dunkelbrauner Zucker genommen wird. LG Tink |
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
Hallo,
in dem ganz dicken Kochbuch von Bocuse von ca. 1980 war ein Rezept von diesem Teeküchen. Die gelbe Farbe bekam er von den acht Eiern, die im Teig waren. Früher war das dicke Buch mal rot, dann weiß. Vielleicht hat jemand das Buch und kann reinschauen. VG Marion |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo,
dann müssen wir warten, bis jemand sich meldet, der dieses Kochbuch von Bocuse hat. Ich habe einige englische Koch- bzw. Backbücher, habe leider nichts gefunden. Der Zuckerguss irritiert mich, denn bei den Rezepten, die ich habe, kommt kein Guss drauf. LG BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 19.12.2007 |
Hallo,
könnte es nicht auch ganz einfach ein Königskuchen gewesen sein? Ich hab ein Rezept gefunden, das deinen Zutaten soweit entspricht. Ob er besonders gelb wird, weiß ich nicht. Königskuchen: 300 g Butter 300 g brauner Zucker 6 Eier 300 g Mehl 30 g Zitronat 30 g Orangeat 60 g Rosinen 60 g Korinthen 20 g kandierte Kirschen 1 Orange 1 Prise Zimt 1 Prise Muskat 1 Prise Anispulver 1 Prise Nelkenpulver 2 cl Rum Die Eier trennen, das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Die Butter mit dem braunen Zucker und den Eigelben schaumig rühren. Das Mehl untermischen und Zitronat, Orangeat, Rosinen, Korinthen und die kandierten, klein geschnittenen Kirschen hinzugeben. Abgeriebene Schale einer Orange, die Gewürze und den Rum dazu geben. Zuletzt den Eischnee unterheben. Den Teig in einer gefetteten und bemehlten Kastenform bei 180 °C mindestens 75 Minuten backen. Direkt nach dem Backen den fertigen Königskuchen luftdicht in Frischhaltefolie verpacken und so einige Tage durchziehen lassen. Liebe Grüße Petra
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo,
@ Petra: Vielleicht hast Du Recht. Vielleicht ist es auch kein "echtes" englisches Rezept, sondern heisst nur so. Ähnlich wie "Dinner for One". Das kennt auch kein Engländer (außer sie wohnen hier BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 19.12.2007 |
Hallo,
na sowas, hab ein wenig gegoogelt und hab das gleiche Rezept nochmal gefunden und diesmal heißt er "Englischer Teekuchen". @ BeeGee: ich kann mich nicht erinnern, dass meine Großmutter je internationale Gerichte oder Kuchen im Repertoire hatte. Da wurde nur nach guter deutscher Sitte gebacken Liebe Grüße Petra
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Waere auch nett wenn die TE sich mal wieder melden wuerde und uns in ungefaehr sagen wuerde ob irgend etwas hier zutrifft, als uns hier so rumraten zu lassen
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Tink,
du hast Recht - auch wenn es schön ist, mit Euch zu plaudern! BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
So, wusste garnicht, dass ich das alte Kochbuch von Bocuse noch hatte. Der Kuchen heißt dort "Königskuchen (Rosinenkuchen nach englischer Art). Ich versuche mal, das Rrezept in abgekürzter Form einzutippen:
250 g Butter 8 Eier 250g Zucker 60g Sultaninen 60g Korinthen 60g Orangeat 60g Zitronat 1/10 l Rum 1 TL Vanillezucker 250 g gesiebtes Mehl (2g Hirschhornsalz) oder (1 Paket Backpulver) Weiche Butter aufschlagen, bis eine glatte Creme entsteht. Eier nach und nach dazurühren. Zucker dazu und rühren, bis er sich aufgelöst hat. Der Teig muss jetzt schwer reißend vom Löffel fallen. Gereinigte Sultaninen und Korinthen, Orangeat und Zitronat dazu. Dann Rum und Vanillezucker dazuarbeiten. Mehl darübersieben und vorsichtig unterheben. Kastenform buttern und mit Pergamentpapier ausfüllen. Zu nicht mehr als 2/3 füllen. In England gibt man noch 2g Hirschhornsalz dazu. Man kann auch ein Päckchen Backpulver nehmen. Ansonsten den Kuchen oben längs aufschneiden, damit er ein schönes Häubchen bekommt (heißt, dass Hirschhornsalz oder Backpulver nicht unbedingt nötig sind). Bei 200 Grad ca 70 min backen. Mindestens zwei Tage mit dem Papier ruhen lassen, damit er gut durchzieht, er hält sich bis zu 2 Wochen. Bei Fragen bitte KM, das Originalrezept geht über 2 Seiten. Gruß Marion Auch wenn sich die TE nicht mehr meldet, ich denke, andere freuen sich auch über Rezepte. |
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![]() Mitglied seit 12.07.2007 |
Hi!!
Wow, vielen Dank für die vielen Antworten! Wurde nicht per email benachrichtigt, deshalb schaue ih jetzt erst vorbei! Mein Vater träumt schon seit langem von dem Kuchen. Ob es ihn nur zur Weihnachtszeit gab oder nicht, kann ich nicht sagen...aber er wurde immer eingewickelt und im Keller gelagert. Viel von essen konnte man auch nicht, einem Stück war man pappsatt. Und mein Vater hat auf dem Bauernhof geschuftet, der verdrückt ne Menge! Und eben dass man mit dem Ding einem die Schädeldecke einschlagen könnte und der Kuchen heil bleiben würde Die Englischen Teekuchenrezepte hier im CK haben mich eben deshalb nicht ganz überzeugt, weil die nie eine Lagerung vorschrieben und wenn mein Vater sich die Bilder angesehen hat, waren die ihm immer zu krümellig und frisch. Ich werde also mal den Christmas Cake ausprobieren. Das das gelb von den vielen Eiern kommen könnte, hatten wir auch schon überlegt, noch dazu, wenn Enteneier verwendet wurden (möglicherweise!). Vielen 1000 Dank!!!! |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hallo, ich habe ein Rezept von
einem englischen Kuchen mit Roggenmehl und ganz vielen Zutaten. Er hält sich sehr lange und wird erst nach einer Zeit gegessen. Wenn Du interessiert bist schreibe ich das Rezept ab. Viele Grüße und viel Glück bei der Suche Courgette |
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![]() Mitglied seit 30.11.2007 |
Hallo Anna,
Ich habe so ein Rezept. ich muss es allerdings auf Deutsch übersetzen und eintippen. Ich habe ihn oft vor Weihnachten gebacken, nur in 2008 nicht, weil ich schon zu viel Plätzchen gebacken. Wenn ich die Zeit finde, das Rezept einzutippen, werde ich dir benachrichtigen. Liebe Grüße, hope |
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![]() Mitglied seit 12.07.2007 |
Hi!
So, habe jetzt Marion's Rezept ausprobiert, allerdings habe ich Orangeat/Zitronat jeweils die ganze Packung (100g) und nochmal 40g Belegkirschen genommen, weil mein Vater meinte davon wäre so viel drin gewesen. Die Korinthen und Sultainen habe ich durch 120g Rumrosinen ersetzt, weil die weg mussten und eine handvoll gehackte Mandel sind auch reingewandert. Leider habe ich mich nicht getraut, den ganzen Teig in eine Form zu schütten, wodurch ich jetzt zwei niedrige Kuchen habe, aber egal :o) Obendrauf gab's dann ne Zucker/Fettglasur und nach dem Trocknen eingewickelt. Einen haben sie heute Morgen schon angeschnitten, der andere wird jetzt 4 Tage gelagert. Mein Vater ist von dem Geschmack begeistert, das original!!! Allerdings meinte er, er sei etwas sehr saftig. Vielleicht trocknet er noch. Aber was ich mir schon überlegt hatte, vielleicht sid es ja 8 Dotter von Eiern und nicht die ganzen Eier? Aber jetzt schon...1000Dank!!!! Werde es jetzt noch für meinen Opa backen (seine Mutter hat den immer gemacht), der seit einem Jahr erblindet ist. Der freut sich da sicher auch darüber. @hope brauchst net übersetzen, ich studiere in den USA und bin deshalb sowie mit Englisch als auch anderen Maßeinheite (sollte das der Fall sein) ganz gut vertraut! |
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
Hallo Brunka,
freut mich, dass es deinem Vater geschmeckt hat. Wenn du mir per KM deine Adresse oder eine Faxnummer mitteilst, schicke ich dir das Originalrezept. Es geht schließlich über 1 1/2 Seiten und zur Zubereitung steht einiges drin. Ich habe es radikal abgekürzt. Gruß Marion |
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![]() Mitglied seit 22.09.2009 |
Hallo B,
habe alles zum Vater-Kuchen gelesen. Es war definitiv ein Christmas Cake! Hast Du den schon gebacken??? Liebe ihn sehr und wollte ihn einstellen, falls Interesse ist. Ich backe ihn ohne Ei, die Farbe bekommt er vom Sirup und dem ganz langen backen auf kleiner Stufe, deshalb hält er auch so lange. Er besteht quasi nur aus Früchten, kein anderes Rezept hält da mit. lg vw |
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![]() Mitglied seit 22.09.2009 |
Es gibt übrigens so viel Rezepte, wie es Familien gibt, sagte man. So gesehen tränkt jeder anders. Rum kenne ich gar nicht, oder es war in DER Familie so. Üblicherweise nimmt man Sherry oder Brandy.
Und normalerweise ist der Zuckerguß ziemlich hart, weil sich darunter noch eine Marzipanschicht befindet. Insges. ist der Kuchen völlig einfach zu machen, er benötigt nur mehr Zeit als ein Sandkuchen . . . Much love vw |
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