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GESUCHT: Geschichte und Brauchtum des Wedding Cakes

Vom 10.09.2005 13:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Probst Smutje


Mitglied seit 19.01.2003
44 Beiträge (ø0,01/Tag)
Der Wedding Cake ist ein sehr schwerer englischer Kuchen.

Dieser wird mit Marzipan, anschliessend mit Zucker eingepackt. Dadurch ist dieser Cakes über ein Jahr haltbar. (Alte Vollkonserve)
Dieser Kuchen bildet oft den obersten Teil einer mehrstöckigen Hochzeitstorte.

Dieses wird dann bei der Taufe aufgeschnitten.

FRAGE: Wer kennt genaueres über diesen Brauchtum ??

Herzlichen Dank

Rolf
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Vom 10.09.2005 17:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

margo5 Smutje


Mitglied seit 06.10.2004
191 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo Rolf!

Folgendes habe ich in einem meiner Bücher (\"Tortendekorationen\") gefunden:

(...)Der Brauch würde aus dem alten Rom stammen: ein kleiner Früchtekuchen wurde aus Zutaten gebacken, die den Gättern traditionell als Opfergabe dargeboten wurden(...).
Dieser Kuchen wurde über dem Kopf der Braut zerkrümelt, damit die Gätter sie mit Reichtum segneten. Dies wurde die \"Krönung der Braut\" genannt.
Dieser Brauch wurde 54 v. Chr. von Cäsar nach Britannien gebracht(...).
Im 16. Jahrhundert wurde es Mode, Kuchen mit Marzipan zu verzieren(.....). Zu dieser Zeit wurden Hochzeitskuchen als einzelne Küchlein gebacken und bekamen einen Überzug aus Marzipan. Einige wurden über der Braut zerkrümelt, einige durch ihren Ehering gedrückt, einige von den Gästen verzehrt und einige an die Armen verteilt. Die restlichen wurden vor dem Brautpaar aufgehäuft, und die Neuvermählten küssten sich darüber, damit sie mit Wohlstand und Nachkommen gesegnet würden. Im Lauf der Zeit wurde dieser klebrige Gebäckhaufen zu einem einzigen großen Kuchen.
Als Karl II im Jahr 1660 aus dem franz. Exil nach England zurückkehrte, brachte er eine Vorliebe für die französische Küche und einige seiner Lieblingskonditoren mit. Für ihre kundigen Augen sahen die aufgehäften Küchlein unschön aus, und so schlugen sie vor, sie mit einer Zuckerglasur zu überziehen und mit kleinen Schmuckgegenständen zu verzieren.
(.......)Selbst als im späten 17. Jahrhunder der Hochzeitskuchen meist mit Zuckerguss überzogen war, zerkrümelte man ihn über der Braut. Dank dem Guss war es noch einfacher, denn der Zucker löste sich, verteilte sich über ihrem Kopf und der Kuchen blieb zum Verzehr zurück. Schließlich fingen die Brautfamilien an, zwei Kuchen für das Fest zubacken: einen für die Krönung eind einen zweiten, üppig dekorierten für diejenigen, die den Zuckerguss zu schätzen gelernt hatten. Diese wurden dann als Braut- und Bräutigamkuchen bezeichnet.(....)

Wie es dann aber dazu kam, ihn für die Taufe oder den 1. Hochzeitstag aufzubewahren, stand hier nicht, aber vielleicht weiß es jemand anderes. Würde mich auch interessieren.

Liebe Grüße
margo5

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Vom 10.09.2005 18:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Probst Smutje


Mitglied seit 19.01.2003
44 Beiträge (ø0,01/Tag)
AN Margo5 : Herzlichen Dank und gratulation zu Deiner \"Torten-Ausstellung\"

hier ein weitere \"Abhandlung\" der Hochzeitstorte, die ich erhalten habe:

Geschichte des Hochzeitskuchen

Der Ursprung des Hochzeitskuchens kann bis ins Römische Reich zurück
verfolgt werden, als die Zuckerglasur noch nicht einmal erfunden war.
Ein Laib Gerstenbrot wurde für die Zeremonie gebacken. The Bräutigam
ass ein Stück des Brotes und zerbrach den übrigen Teil über dem Kopf
der Braut! (Die Symbolik dieses Vorganges wird später erläutert.)

Im England des Mittelalters waren die Hochzeitskuchen nicht Kuchen im
konventionellen Sinne. Sie wurden beschrieben als auf Mehl basierenden
Süssigkeiten im Gegensatz zu Beschreibungen von Brot, welche nur Mehl
basiert waren (ohne Süssstoffe). Der Kuchen war Teil von vielen
Festlichkeiten. Es existieren jedoch keine Aufzeichnungen von einem
speziellen Typ Kuchen für Hochzeiten. Es gibt Erzählungen über das
Aufstapeln von süssen Brötchen vor den Frischvermählten. Das Paar
versuchte dann, sich über dem Stapel zu küssen. Der Erfolg versprach
viele Kinder in des Paares Zukunft.

Im frühen 19. Jahrhundert war ein beliebtes Gericht die sogenannte
Brauttorte, welche im 17. Jahrhundert zum ersten Mal auftrat. Es war
eine Torte gefüllt mit süssen Brötchen, einer Minzetorte oder manchmal
auch nur mit einer einfachen Hammelfleichtorte. Die wichtigste Zutat
war ein gläserner Ring. Eine alte Legende erzählte, dass diejenige,
welche den Ring findet, als Nächste heiraten würde. Obwohl Brauttorten
kein fester Bestandteil einer Hochzeit waren, erklären einige Quellen
diese Torten zum Mittelpunkt auf weniger prunkvollen Feiern.

Im späten 19. Jahrhundert wurde der Hochzeitskuchen beliebt und
verdrängte die Brauttorte aus der Zeremonie. Die Torten wurden
ursprünglich Brautkuchen genannt, um auszudrücken, dass die Braut der
Mittelpunkt einer Hochzeit war. (Vielen anderen Objekten wurde das
Wort Braut vorangestellt, so beim Brautbett, Bräutigam und den
Brautjungfern.) Die frühen Kuchen waren einfache einstöckige Kuchen,
normalerweise ein Pflaumenkuchen, aber Variationen waren möglich. Das
war einige Zeit bevor der erste mehrstöckige Kuchen an unsere heutigen
Hochzeitstorten erinnerte.

Traditionen und Symbole

Zerbrechen des Kuchens über dem Kopf der Braut

Eine alte Tradition, welche heute nicht mehr praktiziert wird, das
Zerbrechen des Kuchens über dem Kopf der Braut, hat seinen Ursprung im
römischen Reich. Der Bräutigam ass ein Stück eines Gerstenbrotlaibs,
der für diese Gelegenheit gebacken wurde, und zerbrach den Rest über
dem Kopf der Braut. Man glaubt, dass dies das Durchtrennen des Hymen
und die Dominanz des Bräutigams über der Braut symbolisierte. Mit der
Zeit machte es die modernere Form des Kuchens unmöglich, sehr zur
Entlastung der Bräute, den Kuchen sauber über den Kopf der Braut zu
zerbrechen. Es gibt Aufzeichnungen über das Zerbrechen eines
Haferkuchens oder anderen brechbaren Kuchens über der Braut im
Schottland des 19. Jahrhunderts. In Nordschottland hielten Freunde der
Braut eine Serviette über ihrem Kopf und entleerten einen Korb mit
Brötchen über ihr.

Farbe

Die meisten Leute würden auf die Frage nach der Farbe der
Hochzeitstorte mit \"weiss\" antworten. Die weisse Farbe des
Zuckerüberzugs symbolisiert Reinheit und Jungfräulichkeit. Diese
Symbolik trat zum ersten Mal im viktorianischen Zeitalter auf. Vorher
waren die meisten Hochzeitstorten ebenfalls weiss, jedoch aus
praktischen Gründen. Zu dieser Zeit, die Zutaten für die Torte waren
viel schwerer zu bekommen, vor allem diejenigen für die Glasur. Weisse
Glasur zeigte, dass nur der feinst raffinierteste Zucker verwendet
wurde. Je weisser der Kuchen, desto vermögender wurden die
involvierten Familien eingeschätzt.

Ein anderer Grund dafür, dass das Weiss des Kuchens Reinheit
bedeutete, war die Assozation der Torte mit der Braut. Ursprünglich
wurden Hochzeitstorten Brauttorten genannt. Dies hob nicht nur die
Braut als Hauptperson der Hochzeit heraus, sondern stellte auch eine
Verbindung zwischen der Braut und dem Kuchen her. Tatsache ist, dass
diese Verbindung auch heute noch verstärkt wird. Viele Paare bestellen
einen Hochzeitskuchen, welcher zur Farbe des Brautkleids passt.

Anschneiden des Kuchens

Die wahrscheinlich bekannteste Tradition, welche mit dem
Hochzeitskuchen in Verbindung gebracht wird, ist das gemeinsame
Anschneiden des Kuchens. Die Braut schneidet das erste Stück, mit
Assistenz des Bräutigams. Es symbolisiert die erste gemeinsame Aufgabe
im Leben des Paars und ist das Schlüsselbild für die Fotografen.
Ursprünglich, war es die alleinige Aufgabe der Braut, den Kuchen zu
schneiden und an die Gäste zu verteilen. Als die Kuchen grösser
wurden, die Aufgabe wurde recht umfassend, vor allem bei den ersten
mehrstöckigen Kuchen, bei denen die Glasur hart und steif sein musste,
um die oberen Teile zu stützen. Das Schneiden wurde mehr aus
Notwendigkeit denn als Symbol zur gemeinsamen Aufgabe.

Gleich nach dem Schneiden \"füttern\" sich die Braut und der Bräutigam
gegenseitig mit dem ersten Stück. Diese Aktion symbolisiert das
Versprechen, für den Anderen zu sorgen, welches sich das Brautpaar
gegeben hat. In den meisten Amerikanischen Hochzeiten erinnert diese
Aufgabe mehr an eine Kuchenschlacht im Film.

Verschenken von Kuchenstücken

Die Idee des Verschenkens von Kuchenstücken an die Gäste entstand im
Römischen Reich und wird auch heute noch praktiziert. Nach dem
traditionellen Zerbrechen des Brotes über dem Kopf der Braut,
versuchten die Gäste, die Krumen aufzufangen. Die Idee, sich ein Stück
Kuchen unter das Kopfkissen zu legen, entstand im 17. Jahrhundert und
ist der Hauptgrund für das Verschenken von Kuchenstücken. Es heisst
dass man dann von seinem zukünftigen Gatten träumt. Eine Abhandlung
dieser Tradition im späten 18. Jahrhundert verlangt, dass die Braut
kleine Krumen verteilt, welche sie zuvor durch ihren Ring geschoben
hat, damit die Gäste diese unter ihr Kopfkissen legen können. Diese
Tradition endete, nachdem eine Regel besagte, dass der Ehering nach
dem Ringtausch nicht mehr abgenommen werden darf.

Bräutigamkuchen

Eine andere Tradition, welche vor allem im frühen Amerika geläufig
war, ist der Bräutigamkuchen. Das war normalerweise ein dunkler Kuchen
als Kontrast zum Hochzeitskuchen und war auch Bestandteil des
Hochzeitsmahls. Der Grund für diesen zweiten Kuchen ist nicht bekannt.
Es gibt Erzählungen, dass der Bräutigam den Kuchen den Brautjungfern
mit einem Glass Wein servierte. Eine andere Erklärung sagt, dass der
Bräutigamkuchen aufbewahrt wurde und mit Freunden nach den
Flitterwochen geteilt wurde. Diese Tradition ist nicht Bestandteil der
meisten Feiern, aber es gibt immer noch einzelne Vorkommen im Süden
der USA.

Aufbewahren des obersten Teils

Die meisten Paare entscheiden, dass sie den obersten Teil des
mehrstöckigen Kuchens für später aufbewahren. Dies beinhaltet das
Einfrieren des Kuchens, um diesen bis zu einem Jahr später zu
konsumieren. Diese Tradition hat ihre Wurzeln im späten 19.
Jahrhundert, als grosse Kuchen zum Anlass der Taufe eines Kindes
gebacken wurden. Es wurde erwartet, dass die Taufe bald nach der
Hochzeit stattfinden würde, so dass diese beiden Zeremonien sowie die
Kuchen oftmals miteinander verbunden wurden. Mit der zunehmenden
Komplexität des Hochzeitskuchens, wurde der Taufkuchen bald ein
armseliger Partner des Hochzeitskuchens. Als dreistöckige Kuchen
beliebt wurden, blieb das oberste Stück meistens nach der Feier übrig.
Eine Taufe bot einen guten Grund, um dieses los zu werden. Die Leute
konnten also den Grund für drei Stöcke darin sehen, den untersten Teil
für die Feier, den mittleren zum Verteilen und den obersten für die
Taufe vorzusehen. Mit der Zeit wurde die Hochzeit immer weniger mit
der Fortpflanzung in Verbindung gebracht. Der Grund für das
Aufbewahren des obersten Teils hat sich darum ausgeweitet. Was auch
immer der Grund ist, wenn der oberste Teil schliesslich konsumiert
wird, ist das ein Erinnerung an die glückliche Beziehung des Paares.

Trennen der Teile

Die ersten Hochzeitstorten waren sehr simpel verglichen mit den
heutigen mehrstöckigen Meisterwerke. Die ersten mehrstöckigen Kuchen
wurden für königliche Hochzeiten in England gebacken. Die allerersten
hat nicht mal \"richtige\" obere Stöcke (diese waren aus gesponnenem
Zucker und waren keine richtigen Kuchen). Als diese oberen Stücke
richtige Kuchen wurden, wurde das Problem, die Stücke am Einsinken in
die unteren Ebenen zu hindern, allgegenwärtig. Die Idee, Säulen zur
Dekoration zu verwenden, bestand schon vor den ersten mehrstöckigen
Kuchen, so, dass es für die Konditoren natürlich war, diese auch für
die Stütze der oberen Teile zu verwenden. Um die Säulen am Einsinken
zu hindern, wurde die Glasur gehärtet.
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Vom 22.05.2008 18:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wuschelinchen Tellerwäscher


Mitglied seit 22.05.2008
2 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo,
hat zufällig auch jemand ein Rezept für so einen Kuchen?
Würde gerne meinen Zukünftigen damit überaschen. (Er ist halber Engländer!)
Schonmal einen Dank im voraus
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Vom 22.05.2008 19:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kyras Suppenkoch


Mitglied seit 20.06.2005
825 Beiträge (ø0,33/Tag)
@ Wuschelinchen: unter die Torte kannst du fast jeden Kuchen packen. Das Motivtortenforum, torten-talk.de, google und Wiki helfen dir weiter.

Liebe Grüße

kyras

\"\"
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Vom 25.05.2011 21:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Probst Smutje


Mitglied seit 19.01.2003
44 Beiträge (ø0,01/Tag)
Sali Kyras
Du hast recht, meistens wird x-irgend ein Kuchen darin eingepackt.

Wenn er jedoch 1 Jahr haltbar und geniessbar bleiben sollte würde ich am sehr süssem Wedding Cakes Rezept bleiben. (Zucker ist ein Konservierungsmittel)
Vor allem es ist ein "Gäg" diesen Kuchen mit einigen ehemaligen Hochzeitsgästen, Trauzeugen zu essen.

.....................................................................................................

WeddingCakes (Englischer Hochzeitskuchen)

1.2 kg Butter
1.25 kg Zucker
30 Eier = 55 - 60 g
1.25 kg Mehl
1 kg Orangeat
1 kg Zitronat
1.25 kg Sultaninen
3.5 kg Korinthen
Zitronenraps
Muskatnuss
15 g Allspice
200 g geh. Mandeln
500 g Rum
-.
12.8 kg Totale Menge

Plum Cakes ist sehr ähnlich und ist als Hochzeitstorte sehr gut
geeignet.
Er hat ca 1/3 weniger kandierte Früchte.

1. Tag backen
2. Tag aprikotieren und mit Marzipan einpacken. (Oben + Unten, auch
die Seiten)
3. Tag Boden mit Eiweissglasur einstreichen, trocknen lassen
4. Tag rest des Kuchen mit Eiweissglacur einstreichen, trocknen lassen
5. Tag nochmals einstreichen
6. Tag den Boden zum 2. x einstreichen
7. Tag Nun muss alles zum 3. mal ganz genau und sauber eingestrichen
werden.
8. Tag man kann in garnieren.

Haltbarkeit: sicher über 1 Jahr

ALLSPICE:
Auf Deutsch : Nelkenpfeffer, Jamaicapfeffer, Englisches Gewürz
Auf Französisch: Piment, Piment Jamaïque, Poivre aromatique,
Toute-épice, Poivre de la Jamaïque

Eier, Butter, Zucker schaumig rühren,
Mehl und Backpulver mischen, absieben und
alles zusammen melieren.

Bei mittler Wärme backen


Nur halbes Rezept oder die nicht gebrauchte Menge in Kakesformen füllen und backen dann in den TK

Viel Vergnügen
Probst
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