Warum seid ihr Vegetarier??
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![]() Mitglied seit 18.01.2004 |
ich würde gern wissen, warum ihr euch entschlossen habt vegetarisch zu leben? gibts hier eigentlich auch veganer? also ich bin veggi, weil ich tiere über alles liebe und ich sie nicht essen will nach dem motto \"tiere sind meine freunde und freunde ess ich nicht\". manchmal hält mich meine mutter für gestört, wenn ich ihr das sage. außerdem möchte ich die ganze massenhaltung und tiertransporte nicht unterstützen. ich glaub, wenn ich ausziehe, werd ich mich vegan ernähren, denn ich glaube milchkühe werden ja auch in massentierhaltung (oder?) gehalten und später geschlachtet, wenn sie zu alt sind. aber meine mum weigert sich für mich vegan zu kochen, weil sie denkt, dass mir dann wichtige stoffe fehlen. naja wart ich halt noch...und milch mit cornflakes ist ja auch so lecker (will ich schon noch en paar jährchen genießen *g*) versucht ihr eigentlich andere fleischesser zu überzeugen auch vegetarisch zu leben?? oder akzeptiert ihr es einfach?? ich habs bei meiner family versucht, aber nachdem ich meine argumente vorgebracht hab, haben sie mich für komplett gestört gehalten. ciao *füxi* |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
also ich bin kein vegetarier esse aber nur noch ein bis zweimal in der woche fleisch,also wenn du dich nur noch vegan ernährst gibts wirklich gwisse sachen die dir dann fehlen aber die gibt es ja auch in pulveform,als tabletten oder beim arzt als spritze,nur ist das das was du willst?bedenke der mensch ass schon immer fisch,fleisch vogel und dessen produkte,die kühe z.b. müssen gemolken werden es ist für sie eine erleichterung wenn die milch aus dem euter kommt.und was denkst du was alles mit den tieren auf unserer welt passieren soll wenn sie nicht der nahrungskette zugeführt werden.
mfgathch |
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![]() Mitglied seit 31.01.2004 |
Liebe/r Füxi,
auch ich bin nicht ganz vegetarisch. So zwischen 1-4mal im Monat esse ich Fleisch; Rind und Schwein seit mehr als 15Jahren gar nicht mehr. Geflügel, Lamm und Wild nur vom Demeter-Hof, Eier von Freiland-Hühnern, Milch von Ziegen. Ich liebe Tiere auch, aber für mich ist es ausschlaggebend, dass die Tiere artgerecht aufwachsen (um sie nicht zu quälen) und nicht mit Antibiotika u sonstigen Medikamenten vollgepumpt werden (um mich nicht zu quälen). Die fernöstlichen Gesundheitslehren sehen alle Tierarten auch als Nahrungsquelle vor, u mein tibetischer Arzt ist gar nicht glücklich darüber, dass ich zu wenig (vor allem rotes) Fleisch esse, deshalb gibt es in der chinesischen Medizin allerlei Tierisches. Und auch ich esse gerne z.B. im australischen Restaurant Strauss, Emu oder Kroko. Was ich allerdings auch nicht in Ordnung finde sind die Kühe, die auf so-u-so-viel Liter Milch gezüchtet werden oder Puten auf Brustfleisch, so dass sie nicht mehr laufen können usw.usw. Überzeugungsarbeit leiste ich nicht, jeder muss in Eigenverantwortung für sich entscheiden. Ich kann ja durch Kaufentscheidung bestimmen, was in meinen Kochtopf wandert und im Restaurant auch vegetarisch essen. Meine Gäste werden vegetarisch verköstigt (gibt ja genug leckere Rezepte), denn Demeter ist ja auch sehr teuer. Aber ich mache aus meinem Herzen auch keine Mördergrube, und wenn wir über Nahrungsmittel oder ökologische Themen diskutieren, dann geht´s schon temperamentvoll zu Noch Fragen? Liebe Grüsse, Lisa |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Siehste, und genau deshalb habe ich keine Lust mehr darauf, erklären zu müssen/wollen, warum ich seit 15 Jahren kein Fleisch esse:
Weil zu viele Leutz glauben, den Veggies mangele es an Diversem und sie müssten sich mit Pülverchen und Spritzchen am Leben halten..... Hier im ck ist es gut geregelt: keine/r will missionieren...man respektiert sich. Gruß Brigitte |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
brigitte hallo
genau das sage ich nicht,ich sage dass leute die auf fleisch und alle tierischen produkte ein problem kriegen.so und das war mein letztes votum zu diesem thema,denn ich respektiere auch jeden der kein fleisch essen will. eien schönen tag wünscht dir brigitte athch |
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![]() Mitglied seit 19.12.2003 |
Hallo Füxi,
das \"Missionieren\" Deiner Umwelt würde ich auch lassen, aber dafür habe ich eine gewisse \"Altersweisheit\" *prust* benötigt, um die notwendige Gelassenheit dafür aufzubringen, mit täglich-Fleisch-Essern an einem Tisch zu sitzen. Wenn man aus ethischen Gründen vom Vegetarismus überzeugt ist, will man oft gerne andere ebenfalls davon überzeugen. Je weniger fanatisch Du jedoch wirkst, desto eher überdenken diese Deine Argumente und reduzieren evtl. ihren eigenen Fleischkonsum. Wenn Du tatsächlich vegan leben möchtest, solltest Du auf jeden Fall SEHR auf Deine Ernährung achten und evtl. Zusatzpräparate benutzen. Es kann sonst z.B. passieren, daß Du massiven Haarausfall kriegst. LG Rose |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo Füxi,
ich bin zwar kein Vegetarier, esse aber wenig Fleisch. Meine Gründe dafür sind ganz ähnlich denen, die andere zum Vegetarier werden lassen: Zuviel Fleisch ist ungesund. Vor allem ein Zuviel an Schlachtfett (Fett aus Fleisch und Wurst) begünstigt Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Für Fisch gilt das nicht, ist also kein zwingender Grund, Vegetarier zu werden (die ja auch keinen Fisch essen). In der Massentierhaltung werden oft Medikamente eingesetzt. Der Einsatz von Antibiotika hat schon teilweise zur Entstehung multiresistenter Krankheitserreger geführt. Hormonrückstände sind auch alles andere als gesund. Diese Probleme hat man natürlich bei Biofleisch nicht. Viel Fleisch zu essen ist global unfair. Für 1 kg Fleisch müssen mehrere Kilogramm hochwertiger Futtermittel aufgewendet werden. Oft benutzt man Getreide und Sojaprodukte, die teils aus Entwicklungsländern eingeführt werden und ebensogut für die menschliche Ernährung benutzt werden könnten. Wer sich zum größten Teil von Pflanzenkost ernährt, für den wird weniger Fläche verbraucht, weniger Dünger und Pestizide eingesetzt... auch das ist allerdings bei Biofleisch kein Problem. In der Tierhaltung sind teils ziemlich abartige Praktiken üblich. Man fütterte Rinder mit toten Schafen; möglicherweise hat das BSE erst ermöglicht. Man überfischt die Meere, um Hühner, Schweine und Rinder mit Fisch mästen zu können. Wiederum: Auch das ist bei Biofleisch kein Problem. Die schwierigste Frage ist die nach der Ethik... Natürlich habe ich Mitleid mit den Tieren. Selbst wenn sie artgerecht gehalten werden - was längst nicht immer der Fall ist - ist das Schlachten natürlich fragwürdig. Andererseits hat der Mensch schon immer Fleisch verzehrt, und gefressen zu werden ist nichts unnatürliches. Das ist jetzt sicher der Punkt, an dem ich selbst gesteinigt werde... Viele Grüße Marc |
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![]() Mitglied seit 11.04.2003 |
An athch:
\"und was denkst du was alles mit den tieren auf unserer welt passieren soll wenn sie nicht der nahrungskette zugeführt werden.\" ... und was denkst du, was alles mit den Millionen Tieren auf unserer Welt passieren würde, die industriemäßig produziert werden zu dem einzigen Zweck, getötet und gegessen zu werden - wenn sie gar nicht erst produziert würden? Da wären sie doch bestimmt ganz traurig, nicht? Kaltmamsell |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
hallo kaltmamsell
wollte mich eigentlich nicht mehr äussern da ich jedem frei lassen will ob er fkeisch essen will oder nicht aber da du mich direkt ansprichst. stell dir einmal vor welchen wirtschaftlichen einbruch das geben würde wenn wir auf der welt die fleischproduktion verbieten würden.hast du dir das schon mal überlegt. mfgathch |
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![]() Mitglied seit 11.04.2003 |
Hallo athch,
damit\'s keine Irrtümer gibt: ich hoffe nicht im Traum, irgendeinen Fleischesser zu bekehren. Und die Fleischproduktion verbieten - da könnte man ja gleich den Winter verbieten, absolut undenkbar. Ich schreibe auch in Foren normalerweise nicht, um irgendjemanden zu belehren.Wenn ich Beiträge anderer Leute unlogisch oder abwegig finde - was soll\'s, damit rechne ich, und meine Beiträge finden andere Leute sicher auch manchmal blöd. Ich schreibe eigentlich nur, wenn ich jemandem einen Tip geben kann, auf den andere (noch) nicht kommen oder wenn ich selbst Hilfe brauche. Deinen ersten Beitrag fand ich extrem unlogisch, aber ich habe mich nur geäußert, weil ich nicht wollte, dass was davon bei Füxi hängen bleibt. Aber zu deiner letzten Frage/Argument, und ich kann mir die Ironie wieder nicht verkneifen: Dass die Gewinne in der Fleischindustrie sprudeln, und dass sich kein Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz suchen muss (z.B. in den Wirtschaftszweigen, die Lebensmittel für Vegetarier produzieren), ist natürlich tausendmal wichtiger als die Qualen von Millionen Tieren. Das Leiden von Tieren ist nämlich kein wirkliches Leiden. Ein Schwein, das im Schlachthof gerade unter 500 Volt Strom steht, schreit bis zu einer Minute aus voller Kehle, bis es bewusstlos wird. (Quiekt nicht, sonder schreit wie ein gefolterter Mensch) Aber dass sind sicher nur die Nerven. Darum: unwichtiger als die Wirtschaft. Übrigens, deine Sorge um einen Wirtschaftseinbruch: Noch schlimmer wäre es, wenn es keine Kriege mehr gäbe! Millionen arbeitslose Arbeiter in Waffenfabriken! Verarmte Aktionäre von Waffenfabriken! Arbeitslose Ärzte! Arbeitslose Hersteller von Prothesen, Rollstühlen, Medikamenten! Eine grauenhafte Welt. Du hast auch geschrieben: \" bedenke der mensch ass schon immer fisch,fleisch vogel und dessen produkte\" Und das soll bedeuten ... ? Was schon immer so war wie es jetzt ist, ist dadurch automatisch in Ordnung? Anders kann ich das nicht deuten. Tja, schon immer wurde Fleisch gegessen und schon immer wurden Kriege geführt. Und irgendwas auf der Welt zu ändern ist immer schlecht, siehe oben. Grüße von der Kaltmamsell |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
ja das stimmt wie du das schreibst aber bei der verarbeitung von vegetarischen produkten
fallen so viele abfallstoffe an die heute noch an tiere verfüttert werden wm willst du diese in zukunft verfüttern |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo achthh,
als naechstes argumentierst Du sicher, dass die boesen Veggis den armen Tieren das ganze Futter wegessen, oder? Erstens mal - was fuer schreckliche Abfaelle fallen denn da an? Doch kaum mehr, als die Tiere an Mist und Guelle produzieren, oder? Bloss eben ohne die Antibiotika... und was spricht Deiner Ansicht nach dagegen, solche pflanzlichen Abfaelle zu kompostieren? Viele Gruesse Marc |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
ich seh schon diese diskusion artet genau wieder dahin aus wie jede andere vorher geführte auch schon.
meine meinung esst was ihr wollt und werdet glücklich darüber. dies war mein letztes votum in diesem thread.ich gehe nun in den wald spazieren mit meinem bosco(siehe bild)und werde die natur geniessen. mfgathch |
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![]() Mitglied seit 11.04.2003 |
Hallo,
ich wollte beileibe nicht auf athch \'rumhacken, ich finde es ja schon schön, wenn jemand seinen Fleischkonsum einschränkt. Grüße von der Kaltmamsell |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
halllo kaltmamsell
ich habe es nicht so aufgefasst dass du auf mir rumhackst.keine probleme damit mfgathch |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo athch,
ich hoffe Du bist aus dem Wald zurück, hast den Spaziergang mit Deinem Labrador genossen. Wenn Du Dich von meinem Beitrag vor den Kopf gestoßen fühltest: Sag es mir. Im Netz versteht man eine Äußerung schnell härter, als sie gemeint war, das meiste läßt sich schnell wieder ausräumen. Was ist denn bisher passiert? Du hast ein Argument gebracht, ich halte es für falsch und habe dagegen argumentiert - dazu gibt es nunmal Diskussionsforen. Und jetzt erzähl mir doch bitte mal: Warum sollen die Abfälle aus der Produktion vegetarischer Lebensmittel ein Problem darstellen? Problematisch sind doch eher die Abfälle aus den Ställen. Das ist alles kein Grund zum Einschnappen. Viele Grüße Marc |
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![]() Mitglied seit 11.04.2003 |
Hallo,
zur Abwechslung will ich mal zur Frage von Füxi kommen - warum seid ihr Vegetarier? Ich habe von Kind an immer Fleisch gegessen. Mit Begeisterung, es konnte mir nie genug sein. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, woher das Fleisch kommt. Es kam eben vom Fleischer. Das war alles in den 50er und 60er Jahren in einer norddeutschen Kleinstadt, meine Familie war eine stinknormale Spießerfamilie und über sowas wurde überhaupt nicht geredet. Das einzige (oder Einzige? Verfluchte neue Rechtschreibung) was ich sonst noch wusste war, das Fleisch irgendwie von Tieren kommt, aber weiter habe ich nicht gedacht. Als ich 8 Jahre alt war, bin ich mal allein durch die Stadt gestromert und kam am Hof einer Fleischerei vorbei, der von einer hohen Mauer umgeben war. Okay, Kinder wollen immer wissen, was hinter Mauern ist. Ich stieg also auf eine Mülltonne und konnte über diese Mauer sehen. Kurz hinter dieser Mauer war ein großes Fenster zum Schlachtraum. In diesem Schlachtraum standen ein paar Männer um eine Art Tisch oder großen Holzblock herum. Auf dem Tisch lag ein Kalb auf dem Rücken, die Beine nach oben, mit 2 Ketten quer über den Bauch an den Tisch gefesselt. Der Kopf war abgeschnitten und lag auf dem Boden, aber war noch durch eine Bahn von Haut- und Fleischfetzen mit dem Hals verbunden (also offenbar rasch und flüchtig heruntergeschnitten). Und die Augen in diesem Kopf bewegten sich noch hin und her. Tja, Leute, von da an wußte ich, wie Fleisch gemacht wird. Und ich sage euch: wenn ich etwas zu entscheiden gehabt hätte, hätte ich ab dem Tag, mit 8 Jahren, kein Fleisch mehr angefaßt. Leider war mir klar, dass ich mit solchen Meinungen garnicht mit meinen Eltern sprechen brauchte. Ich hätte im besten Fall irgendwelche Argumente gekriegt, mit denen man Kinder so abwimmelt. Im schlechtesten Fall eine Ohrfeige, falls ich versucht hätte auf so einer Entscheidung zu bestehen. Also habe ich die nächste Portion Fleisch mit einer gewissen Übelkeit und Schauder gegessen, und danach habe ich das Thema verdrängt. Mit 17 fühlte ich mich dann selbstbewusst genug um zu entscheiden, was ich in meinen Mund stecke und was nicht und habe es meinen Eltern gesagt. Reaktion Vater: Kopfschütteln. Reaktion Mutter: Sorgen um meine Gesundheit. Aber sie mussten es eben akzeptieren. Kurz darauf wurde die Frau meines Bruders schwer krank. Meine ganze Familie war monatelang in Streß und Sorgen, und am Ende starb meine Schwägerin. Da ich mitbekam, wie schwer das alles für meine Mutter war, dachte ich mir, dass ich ihr nicht auch noch Sorgen um meine Gesundheit aufbürden sollte und fing wieder an, Fleisch zu essen. Mit 20 bin ich von meinen Eltern weggezogen, und habe das Fleisch wieder weggelassen. Allerdings habe ich es nicht geschafft, immer konsequent zu sein. Irgendwie war Fleisch für mich wie eine Droge. Immer wenn ich starken Stress hatte, brauchte ich eine Currywurst oder einen Döner oder sowas. Aber zu Hause habe ich seitdem nie mehr mit Fleisch gekocht. Ich habe mich nie einen Vegetarier genannt, sondern einen Möchtegern-Vegetarier. Ich habe mich nie mit irgendwelchen weit hergeholten Argumenten verteidigt. Ich habe immer gesagt: Ich möchte eigentlich garkein Fleisch essen, aber ich halte es nicht durch. Ich find\'s eigentlich schlimm und die Tiere tun mir leid, aber ich schaff\'s eben nicht immer. Bis vor 2 Wochen habe ich im Schnitt so 1 - 2 mal pro Woche Fleisch gegessen Vor 5 Jahren fiel mir eine SPIEGEL-Sonderausgabe zum Thema Tierschutz in die Hände. In der stand, wie es in der ganz normalen Tierzucht und in den vorschriftsmäßig kontrollierten Schlachthöfen in Deutschland zugeht. Danach war ich kurz vorm Kreislaufkollaps (Ich stand da gerade an einer Bushaltestelle mit dem Heft in der Hand und dachte wirklich, dass ich gleich umfalle). Die nächsten Wochen habe ich\'s dann ohne Fleisch ausgehalten, aber danach ließ der Grusel wieder nach. Vor 2 Wochen habe ich wieder mal einen kurzen Bericht über irgendwelche Bestialitäten gegen Tiere im Radio gehört. Danach dachte ich mir: Jetzt reicht es wirklich, ich lass\' es jetzt endgültig bleiben. Nun, bis jetzt hat\'s geklappt, und ich freue mich über jeden weiteren Tag an dem ich durchhalte. Grüße von der Kaltmamsell |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo marc w
ich bin ja gar nicht eingeschnappt,un d zu den abfällen denk doch mal an weizen und korn nur so als beispiel vom ganzen getreide ist der mensch so ungefähr 5 % der rest geht in die Tierfütterung/haltung und kommt mir nicht mit kompostieren,denn wenn das alles kompostiert wird haben wir bald kein platz mehr auf der erde vor lauter kompost. zweites stichwort alle grasflächen was machen wir damit ?? man kann sie ja nicht zubetonieren. mfgathch |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo athch,
also entweder bist Du noch sehr, seeehhhr jung, oder Du moechtest mich veralbern. Was hat man denn getan, bevor man in Mitteleuropa Millionen Menschen regelmaessig, oft mehrmals taeglich mit Fleisch versorgt hat? Da waren die Wiesen eben einfach Wiesen! Wenn man sie nicht regelmaessig maeht oder weidet, werden sie nach und nach zu Waeldern, was ja auch nichts schlimmes ist. Will man den Wiesencharakter erhalten, dann laesst man eben Schafe oder Ziegen darauf weiden und kann selbst als Vegetarier noch Milch oder Wolle gewinnen. Die Kompostierung der pflanzlichen Abfaelle darfst Du Dir auch nicht so vorstellen, dass man das alles in riesigen Anlagen verrotten laesst. Wer fegt denn im Wald das Herbstlaub zusammen, um es abzutransportieren? Keiner, es verrottet an Ort und Stelle, naehrt und schuetzt damit noch den Boden. In einem guten Garten hat sich der Gaertner das laengst abgeschaut und bringt Mulch auf seine Beete aus. Das gleiche wuerde mit dem Stroh auf den Feldern funktionieren. Alternativ koennte man diese Abfaelle auch zur umweltfreundlichen Energiegewinnung nutzen. Du siehst also, Fleichessen ist keineswegs ein Beitrag zum Umwelt- oder Landschaftsschutz - ganz im Gegenteil! Denke nur an die Pestizide und Medikamente, die ich oben erwaehnt habe. Viele Gruesse Marc |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
und wieviele pesticide werden eingesetzt damit der weizen,der mais ,diekartoffeln und das gemüse und und und
keine krankheiten kriegt und grösserer ertrag erwirtschaftet werden kann ?? mfgathch |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo athch,
natürlich erheblich weniger als für die gleiche Menge Fleisch. Warum? Ganz einfach: Weil die Tiere, wie Du ja oben bei mir gelesen hast, meist mit hochwertigen Getreide- und Sojaprodukten gefüttert werden. Aber nur ein Bruchteil des Futters wird zu Fleisch umgesetzt, den Rest verbrauchen die Tiere, um davon zu leben. So kommt es, daß man für ein Kilogramm Fleisch mehrere Kilogramm Pflanzenkost essen kann. Anders gesagt: Für ein Kilogramm Fleisch wird ein Vielfaches an Pestiziden eingesetzt wie für ein Kilogramm Pflanzenkost. Dazu kommen beim Fleisch noch Hormone, Antibiotika und andere Medikamente. Gerade der Einsatz von Antibiotika in der Tierzucht hat schon zur Entstehung von Krankheitserregern beigetragen, gegen die kein Medikament mehr hilft... Denkt man dann noch an Bioanbau, hat man als Vegetarier oder (Wenig-Fleischesser) ein ganz reines Gewissen. athch (sag mal - wie heißt Du eigentlich?), warum versuchst Du ständig, Fleischverzehr als Beitrag zum Umweltschutz darzustellen? Ich habe Dir dich nun genug Fakten genannt und jedes Deiner Argumente entkräften können. Fleischverzehr, zumindest im Übermaß, trägt auf vielfältige Weise zur Verschmutzung der Umwelt bei, nicht zu ihrem Schutz. Die Tatsachen sind doch nun eindeutig, akzeptiere sie doch einfach! Ob Du daraus Konsequenzen ziehen willst, und wenn ja, welche, das bleibt doch Deine Wahl. Niemand will Dir das Fleisch ausreden oder verbieten, aber laß uns doch wenigstens den Fakten ins Auge blicken Viele Grüße Marc |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
hallo marc hab doch nie gesagt dass fleischverzehr ein beitrag zum umweltschutz ist.
zudem verzehre ich auch nur 1-2 mal die woche fleisch.habs schon einmal gesagt in diesem thread es was ihr wollt und werdet glücklich.zudem schweifen wir völlig von füxi\'s anfrage ab. mfgathch |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Huhu Füxi,
also, veggie bin ich auch nicht - ich ernähre mich eher so wie es für uns Menschen auch gedacht wurde ... alles nach der Entdeckung des Feuers einmal weglassen (recht einfach). Überzeugen will ich auch niemanden, weil ich ganz für mich weiss: Fleischesser wissen schon was sie machen, oder eben auch nicht und ich fühle mich wesentlich besser *lach* Auf der Arbeit habe ich auch nichts dagegen mit denen an einem Tisch zu sitzen. Nein, macht mir nichts aus - ich esse mein Gemüse/Obst und die können ruhig ihr Fleisch essen // bin nach dem Mittagessen ja eh fitter als die und grins mir schon eins Und die Familiengeschichte ist eh ein Thema: Da kannste erklären und mit wirklich nachvollziehbaren Argumenten kommen, aber nein, es kommen immer dieselben Antworten. Ich sehe schon, Deine Familie iss nicht anders als die meinige Aber bei mir war das ja vor fünf Jahren auch nicht anders: Ich habe geschmunzelt über Vegetarier. Doch dann kam der Wandel und nicht einmal aus gesundheitlichen Gründen, wie es bei den meisten Leuten kommt. Nein, ich machte mir so meine eigenen Gedanken über die menschliche Ernähruing und wo wir heute gelandet sind. Heute esse ich nur noch ungekochte und rohe Früchte und Obst und bin wie gewandelt - und freu mich über diesen, für mich doch sehr zum postiven, gemachten Schritt in die richtige Richtung. Tierschutz betreibe ich bis heute noch nicht und werde es auch nie tun - na ja, den bekannten oder weswegen Veggies in Verruf-geratenen-Tierschutz meine ich... Es war ja kein Grund für mich! Da die Lobby der Fleisch und Milchindustrie bei uns sehr stark ist, so wirst Du auch viele unsinnige Argumente zum Thema finden: Du brauchst es wegen der fehlenden Nährstoffe - Ohne Fleisch gehts Dir nicht gut - Nur die Milch machts (lachhaft) ... Tja, und wenn ich heute zurückblicke welche Lebensenergie, Freude, Ausdauer (*grins*), Stressunempfindlichkeit (gerade bei meinem Beruf) et all ich jetzt habe - sach ich nur: sollen sie sich doch falsch ernähren, solange ich nicht die Kosten für die Krankenkasse tragen muss ... Freue mich über jedes neues Gesicht hier - auch wenn Fleischesser hier oft unsinn Posten, aber es ist ja ein aufgeschlossenes Forum und alle mögen ihren Senf dazu ablassen *hargarhar* Liebe Grüsse und nicht unterbuttern (igitt) lassen Cielito |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Na ich sage einfach mal \"leben und leben lassen\".
Das gilt in meinen Augen für Menschen und Tiere gleichermaßen. So lange ich gesund ohne Fleischverzehr leben kann, muss für mich kein Tier geschlachtet werden. Aber da das auch für Menschen gilt (das leben lassen), werde ich von mir aus niemanden bekehren. Werde ich aber gefragt, habe ich durchaus einige Argumente gegen den Fleischverzehr. Andererseits verlange ich auch von den Fleischessern, dass sie mich nicht versuchen ständig zu bekehren oder mir heimlich Fleisch unterzuschieben Viele Grüße Antenne |
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![]() Mitglied seit 22.01.2004 |
hallo füxi,
um deine frage zu beantworten: ja, es gibt hier veganer. *winkt* ich tu das allerdings nicht wegen den tieren, sondern wegen mir, das heißt, wegen meiner eigenen gesundheit. deshalb trink ich ja auch keinen kaffee und keinen schwarzen tee, keine cola oder limonade, ess keine pommes, obwohl sie ja vegan sind und ... und.... und . obst und gemüse lässt sich besser verdauen ...vor allem roh und ich fall nach dem essen nicht ins „fresskoma“. ich missioniere keinen, koche sogar für allesesser, u.a. auch vegan, und es wird ihnen meist nicht mal bewusst. vom gesundheitlichen aspekt gesehen finde ich die „puddingvegetarier“ weitaus gefährdeter, als die veganer. bei vegetariern wird oft viel sahne und käse, sowie süßspeisen verzehrt. dann stirbt zwar kein tier dabei, aber der betreffende mensch um so schneller. und man bedenke, dass herzinfarkt die todesursache nr. 1 in deutschland ist, und den bekommt man nicht von obst und gemüse. obst schützt vor herzinfarkt und es hat auch kein cholesterin. dafür ist in fleisch nicht nur cholesterin, sondern auch harnsäure, ich erinner da nur an die gicht, die sehr schmerzhaft sein soll. nicht nur, dass in fleisch medikamente und hormone sind, wenn, dann würde ich ja auch das adrenalin von ihrem todeskampf in mich aufnehmen. und wenn ich es mal ganz nüchtern betrachte, dann sind das leichenteile, wieso sollen die kein leichengift haben? ist leichengift das alleinige anrecht des menschen? *überlegt * die nieren und die leber sind entgiftungsorgane. obst und gemüse zu essen gibt viel energie, ich brauche weniger schlaf, (schaut mal an die uhr) bin fitter und ich stimme cielito voll und ganz zu, was die lobby der fleisch- und milchindustrie anbelangt. wer sagt, dass die recht haben, die geld damit verdienen wollen? in „100g“ kuhmilch ist 3,4 g eiweiss, in der gleichen menge sojamilch auch, nur die halt ich neben dem tofu, der in der gleichen menge 7,4g eiweiss hat, für gesünder. 100g getrocknete sojabohnen haben übrigens 35,1 g eiweiss, 100g sojamilch-pulver 41,8 g eiweiss..... (quelle: nährwerte auf einen blick von apothekerin tanja schweig) noch ein kleines wort zum kalzium: kuhmilch 120 mg, tofu 130 mg, sojabrot 190 mg. genug erst mal ! *zwinker* so füxi, jetzt kennst du im groben meine gründe. na ja, und der nebeneffekt : ich betreibe unbeabsichtigt tierschutz. lg siria |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Zum Eiweiß:
Es geht nicht nur oder besser gesagt um die menge, sondern auch im die Wertigkeit. Da liegen Milch und Eier einfach vorne. Zudem muss man sich das Nahrungsmittel mal näher anschauen. 100 g Milch zu essen ist einfach. Ein Glas hat schon 250 g, macht ca. 11g Eiweiß pro Glas. Kombiniert mit Getreideprodukten eine tolle sache. Aber wer bitte ist 100g getrocknete Sojabohnen pro Mahlzeit?! das ist recht viel. Da nimmt man doch meist viel weniger und dann relativieren sich die 35 g wieder. Und dass sich Obst und Gemüse roh besser verdauen lässt halte ich für eine zu pauschale Aussage. Sicher enthält es roh mehr Vitamine. Aber die können oft manchmal aus gedünsteten Gemüse besser genutzt werden. Bsp: Karotte, Kohl. Andere Sorten sind roh einfach ungenießbar bis giftig, wie Pilze, grüne Bohnen, Auberginen. Ich würde also eher sagen, das jedes Obst und jedes gemüse seine optimale Verzehrart hat. Darüberhinaus ist man auch dann mit allen nötigen Makro-und Mikronährstoffen bestens versorgt wenn man nicht immer die optimale Verzerhart für ein Lebensmittel wählt. Das Maß ist hier wichtig. Und wo bleibt der Genuss und die Lust? Ich selbst habe eine Zeit lang vegetarisch, weitestgehen vegan gelebt. Jetzt esse ich wieder Milch und Eier (fast täglich) und Fleisch (1-3 mal im Monat, im Sommer eigentlich garnicht.) Zu den Gründen würde ich das gleiche Anführen was Marc W. schon umrissen hat. Also ökologische und soziale Gründe, aber auch gesundheitliche. Disclaimer: Ich möchte niemanden bekehren oder überzeugen. Nur meine Gedanken zur Diskussion einbringen. |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Ach noch was: das mit den Puddingvegetariern stimmt. Deshalb muss man aber nicht gleich vegan leben.
Ich versuche notorische und überzeugte Konsumenten vom viel Produkten aus Massentierhaltung nicht direkt zu überzeugen. Aber wenn es auf das Thema kommt bringe ich schon meine Argumente für ökologiosches und soziales Verantwortungsbewusstsein und für die eigene Gesundheit an. Nicht zu letzte ist es wieder eine frage des Geschmacks, für mich zumindest. Grüße björk |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo Siria,
Deine Argumente lassen sich aber auch gut mit einer Mischkost vereinbaren, wie Björk sie praktiziert: Viel Obst und Gemüse (nicht immer roh, je nachdem...), viel Getreide und Hülsenfrüchte, tierische Produkte nur in Maßen und vor allem aus Biolandbau :) Viele Grüße Marc |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Meine Gründe, warum ich Vegetarier bin:
Also vor 32 Jahren begann ich mit meiner vegetarischen Lebensweise, und hat den Auslöser bei mir war, dass ich anfing zu meditieren und mich sensibilisierte.... dass ich Schmerz verspürte, wenn ich Fleisch aß. Tiere sind für mich Freunde des Menschen und erfahren ganz bewusst, dass sie getötet werden. Das ist großes Verhalten und hat nichts in einer aufgeklärten Gesellschaft zu suchen. Auch glaube ich, dass \"Mutter Natur\" naschhelfen wird, die Menschen zurück zu ihrer ursprünglichen Vegetarischen Ernährungsweise ztu führen. Mann/Frau denke das an Vogegrippe, BSE, Schweinepest, Geflügelpest, etc. mir wird schlecht. Der Deutsche Vegetarierbund bat mich die Ansichten der ayurvedisch vegetarischen Sichtweise auszudrücken, und das ist hier nachzulesen: www.vegetarierbund.de/nv/nv_2001_6__frank_wolfgang_lotz__ayurveda.html Auszugsweise meine Gründe/Ethische und gesundheitsbezogene: Der Ayur-Veda entstand aus sich selbst heraus und hat seinen Ursprung, so sagen die indischen Rishis, im Bewusstsein eines jeden Menschen. Tief im Inneren gibt es eine Quelle, das die altehrwürdigen Seher (Rishis) ATMA nennen. Es ist die gleiche Seele aller Lebewesen, ob Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Rabindranath Tagore, der berühmte indische bengalische Dichter und Literatur-Nobelpreisträger schrieb einmal sinngemäß: >Gott ruht in den Steinen, Gott schläft in den Pflanzen, Gott träumt im Tier, und schließlich erwacht er in einem „erleuchteten” Menschen.< Alle Inder, die mit dem Veda verbunden sind, lernen, dass das unsterbliche Atma (Seele) in allem ruht. Deshalb sind bis zum heutigen Tage noch ca. 250 Millionen Menschen in Indien Vegetarier. Kein Kalb wird geschlachtet, um die Milchproduktion anzuheben. Die Inder lernen schon von klein auf den alten vedischen Spruch: „VASUDHAIVA KHUTUMBAKAM” -Die ganze Welt ist meine Familie-. Auch wissen die Menschen, die nach dem Veda (Kosmisches Gesetz) leben, „so wie Du säst, so wirst Du ernten”! Das ist das Gesetz von „Actio gleich Reactio“, das in der vedischen Philosophie KARMA genannt wird. Alle gute Taten wie auch die „schlechten” kommen früher oder später zu uns zurück. All das wird durch das ewige Gesetz des Dharma bewirkt. Dharma, so heißt die kosmische Verwaltung, die den gesamten Evolutionsstrom lenkt und erhält. Das Dharma sorgt dafür, dass alles Leben im ganzen Kosmos voranschreitet. Es wird von Shri Raam (Maha-Wishnu, Shri Krishna ist auch eine Verkörperung der „höchsten Intelligenz„) gelenkt. So schreitet alles und überall voran, bis jedes Lebewesen wieder eins geworden ist mit seinem Ursprung. Atma (unsterbliche Seele) wird zu Brahman (vollkommenes Einheits- Bewusstsein). So begleitet uns das ewige Dharma von Geburt zu Geburt, um uns aufwärts zu geleiten zur „höchsten Erleuchtung”. Deshalb steht in den Lehrsätzen des Yoga, „Ahimsa”- Nicht verletzen, nicht töten, niemandem Schmerz zufügen, weder geistig noch körperlich. Deshalb ist Yoga und Meditation im Ayur-Veda so wichtig! Das ist der Grund, warum die Inder und alle, die im Einklang mit dem Veda leben, natürlich Vegetarier sind: 1.) Aus ethischen Gründen, denn alle Lebewesen haben die gleiche Seele. 2.) Aus den gesundheitsbewussten Erkenntnissen des Ayur-Veda, denn Fleisch zu essen bedeutet „Aas zu fressen„, tote „stinkende Materie„. Das produziert Ama, nicht verdaute Nahrung, die Haupt-Ursache für alle Krankheiten im Ayur-Veda. 3.) Aus dem tiefen inneren Glauben, das, was Du einem anderen zufügst, kommt auf dich zurück. Entweder früher oder später (in diesem Leben oder einem späteren). 4.) Der vedische Mensch glaubt nicht, wie die Bibel sagt, er sei die Krone der Schöpfung, sondern, dass er durch seinen Stand als Mensch zum Bewahrer und Erhalter der wunderbaren Schöpfung erdacht wurde. So liebt der vedische Mensch ganz natürlich alle Wesen, ob sie ihm nun belebt oder unbelebt (Steine, Mineralien etc.) erscheinen. Das ist der Grund, warum jeder geistig gesunde Mensch eine natürliche Abneigung gegen das Töten besitzt. Es liegt in seinen Genen, dass er Schmerz empfindet, wenn irgend etwas leidet. So ist es mehr als nur natürlich, ein Vegetarier zu sein. Betrachten wir unseren Darm, die Zähne, die Hände etc., erkennt man mit jedem gesunden Menschen-Verstand, dass vegetarische Ernährung die unserer Verdauung angemessenste Ernährung ist. Der Ayur-Veda ist der Zweig des Veda, der die Menschen wieder glücklich und gesund macht und zur Langlebigkeit führt; mit natürlichen Mitteln im Einklang mit dem Naturgesetz /Dharma. |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Entschuldigt, hier habe ich meine Schreibfehler verbessert:
Das ist grobes/und des Menschen unwürdiges Verhalten und hat nichts in einer \"aufgeklärten\" Gesellschaft zu suchen. Auch glaube ich, dass \"Mutter Natur\" nachhelfen wird, die Menschen zurück zu ihrer ursprünglichen vegetarischen Ernährungsweise zu führen. Mann/Frau denke da an Vogelgrippe |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
So klingt es besser (leider kann mann/frau nicht im Nachhinein seine \"Beiträge\" verbessern):
Vor ca. 32 Jahren begann ich mit meiner vegetarischen Lebensweise, und der Auslöser bei mir war, dass ich anfing zu meditieren und dies mich sensibilisierte................................ frankipani |
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![]() Mitglied seit 16.04.2003 |
Darf sich ein Nicht-Veggi mal kurz einmischen?
Guten Morgen, Fuxi, ich bin - wie gesagt - kein Veggi, koche aber bisweilen liebend gerne fleischlos. Warum? Nun ja, da ist schon eine gehörige Portion purer Gehässigkeit dabei... Ich weiß nicht, ob ich auf Dauer vegetarisch leben könnte. Vegan mit Sicherheit nicht. Laß es mich so ausdrücken: der Genuß beginnt im Kopf und Gemüse muß nun wirklich nicht eklig schmecken... Grüßlis Renee |
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![]() Mitglied seit 16.04.2003 |
Hallöle noch einmal,
ich habe da mal eine Frage, die vor allem an Kaltmamsell und Frankipani (BTW: alles Tarnung, mein Lieber *fg*) gerichtet ist... Ich habe dieses Phänomen schon öfters beobachtet, wobei es mir bisher kein Vegetarier plausibel erklären konnte... Warum in drei Teufels Namen seht Ihr Euch genötigt, Euere Ernährungsweise zu ERKLÄREN? Ich lese es, weil ich mal hinter die Fassade schaue - OK, OK, bei den gaanz langen Postings mogel\' ich schon mal und überspringe zwei oder drei Absätze. Worauf ich aber hinaus will: Ein Carnivorer sagt \'jo mei - so san wa in Bayern\', rülpst noch einmal herzhaft, kneift dich in den Hintern und damit hat es sich. Warum diese Rechtfertigungen? Neugierige Grüße Renee |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Hi Füxi!
Ich bin seit ca. 5 Jahren Vegetarierin, und zwar nicht aus gesundheitlichen, sondern aus ethischen Gründen. Ich halte es für untolerierbar, dass die Menschen meinen, sie müssten eine andere Spezie beherrschen, ausbeuten und tyrannisieren, ganz nach ihrem Belieben. Sowas nennt man Speziesismus, mit Rassismus und Sexismus vergleichbar (man sieht eine Rasse oder ein Geschlecht als minderwertig an), da der Mensch die Tiere als eine ihm untergeordnete Art betrachtet. Normalerweise hilft man doch den Schwächeren - aber nein, wir schlachten sie lustig ab. Ist es darüber hinaus nicht makaber, ein ganzens Leben auszulöschen, nur damit man für 3 Minuten einen guten Geschmack auf der Zunge hat??! Es gibt so viele Alternativen zu Fleisch; außerdem ist der Fleischgeschmack ausschließlich eine Sache des Würzens- viele Veggieprodukte sind nicht unterscheidbar vom Fleisch. Ich habe schon meinen Freund sowie eine Freundin zum Nachdenken angeregt; beide verzichten nun seit geraumer Zeit auf Fleisch. Sie haben erkannt, dass Tiere leidensfähig sind und es absolut unmöglich ist, sie für solch banalen Zweck wie \"guten Geschmack\" abzuschlachten. Ich hoffe, dass dies noch viele, viele Leute erkennen werden!!! Gruß, Kokos |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Danke, Kokos,
Du sprichst mir ja so was von aus der Seele.... Tiere \"schlachtet man lustig ab\" - bei Pflanzen nennt man das nobel \"ernten\", gell?? Und gleich fühlt man sich wesentlich besser!! Mich würde mal Dein Unterschied zwischen einer \"Hähnchenfarm\" und einem mehrere Hektar großen Weizenfeld interessieren.... Wer Pflanzen \"Leben\", \"lebensfähig\" und \"leidensfähig\" abspricht, nur weil sie nicht so laut schreien wie Tiere, jedoch nachweislich den gleichen Stress entwickeln - wer Pflanzen jedwelcher Art in Hektar-große Areale `sperrt´, sie mit Giften, Hormonen und sonstigen Chemikalien `behandelt´, das gleiche bei Tieren jedoch als \"Spezie beherrschen, ausbeuten und tyrannisieren, ganz nach Belieben\" bezeichnet und sich deshalb als `besserer Mensch´fühlt und damit auch noch argumentiert - der hat für meine Begriffe nicht nur EINEN Sprung in der Schüssel! Jedoch: nachts nach 0:00 Uhr diskutiert man derlei wohl besser nicht!??!! Boaaah... hannnes - Tier- und Pflanzen`fresser´, weil das nun mal Naturgesetz ist |
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![]() Mitglied seit 16.06.2003 |
Hmmm, laut der Blutgruppendiät bin ich als A/0 ein fleischfressender Vegetarier...
Und nu? LG - Siwi |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Meine Güte - wasn Schmarn Liebe Grüsse Cielito |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Genau, Cielito,
so `vereinfacht´ ist das wohl.... Liebe Grüsse - |
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![]() Mitglied seit 03.05.2003 |
aber Brigitte,
Männer vernaschen und sich dann Veggie nennen? tztztz liebe Grüße Monika |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Kokos
Also MICH könntest du nicht zum Nachdenken anregen. Leute mit so radikalen Ansichten kann ich nicht ernst nehmen. Da kann ich nur eines erkennen.........Fanatismus..........ohne selber groß nachzudenken. Was mich aber immer wieder verwundert, besonders bei solchen *Tierfreunden* wie du, dass sie ungeheuren Wert darauf legen, und das ständig betonen müssen.........ich zitiere dich jetzt.......Viele Veggieprodukte sind nicht unterscheidbar vom Fleisch. Für mich ist das, \"in die eigene Tasche gelogen.\" Gruß akina |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Hi,
ach Hannes, auf so einen Schwachsinn geh ich erst gar nicht ein, wir sind hier ja nich im Kindergarten. @akina, wen das, was ich geschrieben habe, kalt lässt, ist entweder weltfremd oder einfach bekloppt. Würdest du mir das nochmal mit dem \"in die eigene Tasche gelogen\" erklären??? Kokos |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Nun ja, Kokos,
von jemandem wie Dir des \"Schwachsinns\" geziehen zu werden tangiert mich eher peripher...*lächel*; allein das Wissen, dass diese Aussage auf Dich selber zurück fällt, ist mir Bestätigung genug dafür, dass Du nicht den Hauch einer Ahnung hast, wovon Du redest! Mag sein, dass Pflanzen kein \"Hirn\" im üblichen Sinn haben, [vorausgesetzt: dies wäre der alleinige Beweis für `Leben`] also in dem Sinn, wie DU es verstehst, aber der Besitz eines solchen beweist ja auch noch nicht allzuviel, wie Du gerade eben eindrucksvoll beweist....*ggg* Wenn Du Pflanzen \"Leben\" absprichst, die Fähigkeit, zu fühlen, Angst zu empfinden, zu agieren, zu reagieren.....dann solltest Du mal Deinen beschränkten Horizont ignorieren und die Hilfe des Internet in Anspruch nehmen, um Dich zu informieren! Selbst einer der \"Gurus\" Deiner `Bewegung´schreibt, wenngleich sehr widerwillig, dass \" die Leidensfähigkeit von Pflanzen eine andere ist und aus diesem Grund wohl vernachlässigbar ist\"... `vernachlässigbar´- ach ja?? Ich FINDE diese Site/link wieder und ich werde sie Dir vor Augen halten, das verspreche ich Dir! Ich habe großen Respekt vor Menschen, die \"das Leben\" respektieren, in jeder seiner vielfältigen Arten und Formen, und \"Vegetarier\" nehmen in diesem `Respekt´einen hervorragenden Platz ein. Militant-ignorante Quatschköpfe und nichts-wissende Dampfplauderer jedoch sind ganz sicher keine Diskussionspartner Und Kommentare à la \"wohl zu viel Fleisch gegessen\" disqualifizieren sich ja wohl selber...... hannnes - diesmal sehr gern ohne Gruss! PS - und nur \"just for fun\": nach Deinen Kriterien sollten wohl `fleischfressende Pflanzen´ausgerottet werden?? *smile* - Dies passte zu Dir..... |
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![]() Mitglied seit 11.04.2003 |
=> Lilian
Hallo Renee, du fragst: \"Warum in drei Teufels Namen seht Ihr Euch genötigt, Euere Ernährungsweise zu ERKLÄREN?\" Füxi hat gefragt - ich habe geantwortet. Und auf eine Warum-Frage muss doch eine Erklärung kommen. Grüße von Jürgen |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hi
Ach Kokos, soll ích jetzt auf DEINEN Schwachsinn eingehen??? Kokos, wer das was DU geschrieben hast ERNST nimmt der dürfte schon bekloppt sein und weltfremd ganz bestimmt. Und nun noch die Erklärung: Wenn ich Fleisch essen ablehne, dann brauch ich auch nichts anderes, was nach Fleisch schmeckt. Ist doch paradox..........Fleisch ess ich nicht........aber es muss nach Fleisch schmecken. In meinen Augen *In die eigene Tasche gelogen* Gruß akina |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Nun kriegt Euch mal wieder ein ihr beiden *zwinker* hmm, nachdenklich macht mich aber: das so viele fleischesser hier ihren senf dazu geben, obwohl doch nach denen gar nicht gefragt wurde ziehen - aber, eigentlich wie immer Liebe Grüsse Cielito |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
``Huhu ´´....Cielito *ggg*,
so, so: es macht Dich also schon wieder mal was \"nachdenklich\" - nun, dann macht es mich nachdenklich, weshalb Du mir unterstellst, diesen fred in´s lächerliche ziehen zu wollen. Es ist mir völlig wur...äh: gleichgültig, wer sich hier wie ernährt und es ist mir ebenfalls egal, welche Gründe er hierfür in´s Feld führt. In das posting von diesem/-r Kokos habe ich mich lediglich eingeklinkt, weil mir Sätze wie: \"...dass die Menschen meinen, sie müssten eine andere Spezie beherrschen, ausbeuten und tyrannisieren, ganz nach ihrem Belieben. Sowas nennt man Speziesismus, mit Rassismus und Sexismus vergleichbar (man sieht eine Rasse oder ein Geschlecht als minderwertig an),....\" über die Hutschnur gehen. Denn ich lasse mir nur ungern \"Rassismus, Sexismus\" vorwerfen, auch und schon gar nicht in diesem Zusammenhang. Wenn dies aber - die zitierten Gründe- Kokos´ Gründe sind, dann sind sie verlogen insofern, als \"die Menschen\" unter anderem auch die Pflanzen beherrschen und diese zumindest genau so tyrannisieren, beherrschen und ausbeuten. Und dem auch noch das Mäntelchen des \"Besser-Menschen\" umhängen. Pflanzen leiden nicht?? Nun, vielleicht solltest Du tatsächlich mal etwas \"nachdenklich\" werden und Dich in dieses Thema einlesen, vielleicht lernst sogar Du noch etwas. Für Dich freue ich mich, dass es Dir gut geht, dass Du lebenslustig, stressfest und-was-weiss-ich-noch bist; wenn Du dies auf Pflanzennahrung zurückführst, bitte, weshalb auch nicht. Jedoch darf ich Dir gerne versichern, dass auch ich quicklebendig etc. bin - dies seit mehreren Jahrzehnten und erst vor kurzen anläßlich eines Routinechecks bestens bestätigt. Niemals jedoch würde ich behaupten, dies läge daran, dass ich \"Fleischesser\" bin..... Niemals aber auch würde ich so von `oben herunter´ argumentieren, wie Du dies so gern tust. Wer weiß, vielleicht gibt es tatsächlich Unterschiede...??!! Liebe Grüsse hannnes |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Cielito
NOCH nachdenklicher sollte dich machen, ab WANN sich hier die Stimmung verändert hat. Der Thread besteht seit 1.2.04 und ich hab immer mal reingeschaut und gelesen, wie man halt auch die Seite einer Zeitung aufschlägt und liest. Seltsamerweise hatte ich aber nie das Bedürfnis etwas dazu zu sagen........ die Einstiegsfrage heißt ja \"Warum seid ihr Vegetarier?\".......und ich bin kein Vegetarier. Es hat mich einfach interessiert, aus welchen Gründen manche Leute Vegetarier werden........... nicht anders, wie ich einen Beitrag lesen würde, in dem gefragt wird warum jemand lieber Sachbücher als Liebesromane liest. WARUM hat sich das dann wohl auf einmal geändert??? Mit ein klein bißchen Nachdenken, kommst du bestimmt auf des Rätsels Lösung *zwinker* LG akina |
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![]() Mitglied seit 18.01.2004 |
Hallo!
@*hannnes* Mein Standpunkt: Dass Tiere nicht gefressen werden, ist auf dieser Welt nicht vorgesehen. Ebensowenig ist aber vorgesehen, dass irgendwelche Lebewesen, ob Pflanzen oder Tiere, geknechtet werden, um irgendeiner Spezies als Nahrung zu \"dienen\". Es ist eine Frage des Respekts! Verstehe ich Dich richtig, wenn ich Dir unterstelle, dass Du das genauso siehst? Kannst Du mir ein bisschen mehr sagen zu Deinen Andeutungen über Pflanzen? Erwartungsvoll Iome |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Lieber Hannes,
wiedermal muss ich Dir recht geben! Pflanzen leben auch! Pflanzen können z.B. um \"Hilfe\" rufen wenn sie von Schädlingen bedroht werden. Sie senden dann Duftstoffe aus, die die Fressfeinde der Schädlinge anlocken. Pflanzen können sich auch verteidigen, sie produzieren z.B. Giftstoffe wenn sie abgeschnitten werden oder wenn sie von Schädlingen befallen werden. Pfalnzen können über Duftstoffe kommunizieren. So prodziert dann eine Pfanze in der Nähe schon die Giftstoffe, bevor der Schädling da ist! Und Pflanzen fressen Tiere! Das ist alles wissenschaftlich erwiesen, aber gerade bei interleranten Menschen stelle ich immer wieder fast, das mit der Intoleranz auch die Fähigkeit zu lesen stark abnimmt! Ach ja und das Thema Cielito... Du wirst merken, dass Diskussionen mit ihm immer gleich ablaufen! Sobald ihm die Argumente ausgehen schmeisst er mit wirren Behauptungen um sich, geht auf gute Argument gar nicht mehr, schreibt Dinge wie \"Freue mich über jedes neues Gesicht hier - auch wenn Fleischesser hier oft unsinn Posten, aber es ist ja ein aufgeschlossenes Forum und alle mögen ihren Senf dazu ablassen\" oder wird gaaanz still! Aber zum Glück gibt es hier auch viele Veggis mit denen es sich prima reden und diskutieren lässt und die nicht gleich beleidigt sind, wenn man ihre Argumente zerlegt! Grüssle Volker |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Nun, Volker,
bereits weiter oben hab´ ich ausgeführt: es ist mir egal, wer sich aus welchen Gründen wie ernährt. Weshalb ich auch keinerlei Wert darauf lege, irgendwessen Argumente zu \"zerlegen\". Zu keinem Zeitpunkt würde ich jemandem, der mir signalisiert, er sei Veganer o.s.ä, versuchen, auf seinem Teller etwas \"Leichiges\" unterzujubeln oder ihm eine Diskussion aufzwingen, gar sich rechtfertigen zu müssen. Einem \"Stones\"-Liebhaber \"Heintje\" beizubringen ist genau so unsinnig wie umgekehrt. Wenn jemand für sich eine Überzeugung hat, dann soll er sie auch haben. Andererseits lasse ich mir aber ebenso ungern Rassismus nachsagen, mich als \"Körperfresser\" oder \"Leichenfraßapologet\" bezeichnen, nur weil ich eine andere Überzeugung habe! Aussschließlich dies war der Grund, weshalb ich meinen Senf hinzugab - nicht mehr, nicht weniger. Und wer nun argumentiert, ich, als `Leichenverzehrer´, sei von Natur aus \"aggressiv\" weil: \"\"Es ist elementar:........so leben alle \"guten\" Menschen vegetarisch, genauer: vegan (denn Vermeidung von Mißhandlung und -tötung ist zwangsläufig Bestandteil des \"Gutseins\") - der hat für meine Begriffe nun wirklich was an der Mütze! Tatsache ist zumindest: es gibt wohl weltweit keine Site, auf der hilfreiche\"FAQs\" für Fleischesser aufgeführt sind, wohl aber diverse, die genau solche für \"Körneresser\" anbieten - die Formulierungen hier stammen von solchen FAQs, und es sind noch die harmloseren; ich finde sie reichlich aggressiv! Ansonsten hat sich für mich diese \"Diskussion\" erübrigt - zumindest mit solchen leuts, die ihre Aussagen von solchen FAQs beziehen... hannnesgrüssle |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Das zerlegen von Agurmenten bezog sich nicht auf das \"warum ich Veggi bin\". Sorry, wenn das nicht so rüber gekommen ist. Es bezog sich vielmehr auf Argumente der intolleranten Veggis, die Argumente zu Themen wie \"Fleisch ist für den Menschen schädlich\" etc.!
Ich finde es sogar gut wenn sich Menschen, aus welchem Grund auch immer, für eine vegetarische Lebensweise entscheiden! Nie würde mir einfallen jemanden davon abzubringen! Ansonsten hast Du oben bereits alles gesagt! Liebe Grüße Volker |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Na sowas auch Liebe Grüsse Cielito |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
So Leute,
nun werde ich mal mit der ganzen Pflanzengeschichte aufräumen. Hannes meinte: Wie sollen wir sicher sein, dass nicht auch Pflanzen leiden, wenn wir sie ernten? Wenn dies so ist, können wir gleich beim Fleischessen bleiben. 1. Alle Vernunft und alle Fakten sprechen gegen die Leidensfähigkeit von Pflanzen. Insbesondere tirfft bei Pflanzen keiner der Gründe zu, die bei Tieren f ü r die Leidensfähigkeit sprechen: - Pflanzen weisen kein Verhalten auf, das Schmerz nahelegt - Sie haben nichts, was einem zentralen Nervensystem ähnelt - Pflanzen sind nicht in der Lage, sich von einer Schmerzquelle zu entfernen, so dass Schmerz bei Pflanzen keinen evolutionären Nutzen hätte 2. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass Pflanzen doch leidensfähig sind, so spräche dies dennoch nicht für das Fleischessen. Denn aller Voraussicht nach wären Pflanzen weniger schmerzempfindlich als Tiere, so dass wir das geringere Übel wählen, das heißt Pflanzen statt Tiere essen müsste. 3. Selbst wenn Pflanzen und Tiere gleich schmerzempfindlich wären, müssten wir vegetarisch leben, wenn wir unnötiges Leiden verhindern wollten, denn: Aufgrund der Ineffizienz der Fleischproduktion würden durch Fleischessen zehnmal so viele Pflanzen zerstört werden wie dies bei einer vegetarischen Lebensweise der Fall ist. So, nun endlich überzeugt? Gruß Kokos |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Kokos,
wie wäre es, wenn Du einen Frutarier versuchts zu bekehren wieder Pflanzen abzurupfen, als die Fleischfresser kein Fleich mehr zu essen. Mal schauen bei wem Du mehr Erfolg hast mit Deinen Thesen. V |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Dir fallen ja bloß keine Gegenargumente mehr ein :)
Na, hab ich dich plattgemacht? :) :) |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Ach Kokos....
die Site, von der Du das gepflückt hast, kenne ich auch....*lächel*. Es sind haargenau die \"Argumente\" die dort unter \"FAQs\" gelistet sind. Was allenfalls bedeutet, dass Du gut lesen kannst [jedoch offensichtlich sehr lange brauchst, etwas zum Lesen zu finden] - sonst aber auch gar nichts. Und wenn Du \"plattmachen\" für argumentativ hältst, dann hast Du spätestens mit dieser Aussage bewiesen, welcher Art \"leut\" Du bist. Gehab´ Dich wohl...*ggg* hannnes |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Du musst ja net jedes Wort auf die Goldwaage legen, Hannes. Das mit dem plattgemacht war ja auch eher scherzhaft gemeint, oh Mann!
Außerdem hab ich mich net durch irgendwelche Sites geklickt, sondern mir schon vor längerer Zeit zum Thema passende Literatur zugelegt, die von renommierten Autoren stammt, die sich damit auskennen. Aber die Tatsache, dass diese Argumente auch im Netz aufgeführt sind, zeugt schon davon, wie weit verbreitet und angenommen sie allgemeint sind! Und wie meinst du das, \"du brauchst sehr lange, um etwas zu lesen zu finden\"? Gehab du dich auch wohl *g* Kokosssss |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
Hi Leutz,
erst einmal: Eure Diskussion finde ich teliweise ziemlich gestört, sorry aber ist so. Die Argumente, die von den Fleischessern ausgehen, sind doch total überholt. Was ich schlimm finde, ist, dass viele, ja geradezu alle Fleischesser die Vegetarier nieder machen und ihnen klarzumachen versuchen, dass das alles sowieso nix bringt. Die Einsicht, dass Vegetarismus etwas Positives ist, ist das, was vielen Menschen fehlt, bzw. etwas, dass sie nicht wahrhaben wollen, weil sie \"zu faul\" sind ihre Einstellung zu ändern und auf ihr \"geliebtes Fleisch\" zu verzichten. Ich gebe ganz offen zu, dass ich erst seit etwa einem halben Jahr Vegetarier bin (was bedeutet, dass ich 18 Jahre lang Fleischesser war). Ich musste sogar erst davon überzeugt werden, und jetzt schäme ich mich für meine barbarische Vergangenheit--wozu sind wir denn Menschen?? Wir können Entscheidungen über unser Essverhalten treffen, wir verfügen über einen mehr oder weniger ausgeprägten Sinn für Recht und Unrecht. Und wie sagte schon Leonardo da Vinci? ...\"Es wird der Tag kommen, an dem der Mord von Tieren ebenso als ein Verbrechen gilt wie der Mord an einem Menschen.\"... (Oder so ähnlich *zwinker*) Ich finde es sowas von unfair und hirnrissig, sich über Tieren zu erheben. Sie sind doch das einzige, was wir in dieser grausamen, kriegsüberfluteten Welt noch haben! Sie sind unschuldig, haben uns nichts getan--warum werden sie dann von uns gegessen??? Wie kann man seine eigene Marterie verspeisen, ein Geschöpf töten und aufessen, nur, um 5 Minuten lang von dessen \"Geschmack\" zu profitieren? Unmenschliche und barbarische Sitten sind das, die abgeschafft werden müssen. Wenigstens geht der Trend zum Vegetarismus stark nach oben...es scheinen also doch noch Menschen zu geben, die mit Verstand und moralischem Denken beglückt sind.... |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
p.s. sorry für die ganzen Fehler, ich habs grad etwas eilig ;)
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Also wenn Vegetarismus derartig aggresiv macht, bleib ich beim Steak - garantiert! Sonja* ___________________________________ Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bild. |
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![]() Mitglied seit 13.03.2004 |
interessant hier mitzulesen.
@ kokos >1. Alle Vernunft und alle Fakten sprechen gegen die Leidensfähigkeit von Pflanzen. Habe mal ein wenig im Schrank gestöbert: Dagny Kerner, Imre Kerner: Der Ruf der Rose. Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren; Kiepenheuer & Witch; 1992 Vielleicht von Interesse. > so dass wir das geringere Übel wählen, das heißt Pflanzen statt Tiere essen müsste. Das geringere Übel sieht für jeden anders aus ... Und zum Guten Schluß: wer jemandem vorwirft weder mit Verstand noch moralischem Hirn beglückt zu sein ( @erdbeerin), der seine Entscheidungen auf gleicher (!) Informationsgrundlage einfach anders trifft, der hat es nicht leicht im Leben - sich so zur Zielscheibe zu machen, verlockend ... L.G. Laila |
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![]() Mitglied seit 02.02.2004 |
@ xxxLisa
an deiner Antwort stört mich, dass du so selbstverständlich angibst, Strauss, Emu und Kroko essen zu wollen. Es kann doch nicht angehen, dass z. B. Krokodile, die noch vor Jahren unter Artenschutz standen (Träger von Kroko-/Schlangenlederprodukten wurden genauso attackiert wie Pelzträger), jetzt auf unserem Teller landen. Wir können doch nicht für unsere Versäumnisse in der heimischen Tierhaltung heute Tiere, wie eben den wunderschönen Strauss und andere, die nicht in unser Klima gehören, hier züchten und leiden lassen. Für mich gilt: Reduzierung des Fleischkonsums und auf gar keinen Fall Sorten dem Speiseplan zufügen! LG kikidoni |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
@ sonja: warum denn bitte aggressiv, das ist einfach meine einstellung! ihr fleischesser sagt doch immer, man solle die meinungen und einstellungen anderer akzeptieren, oder etwa nicht?! ....
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Erdbärin, wir Fleischfresser beschimpfen aber keine Vegetarier! Und Meinungen können auch höflich kundgetan werden! Und leider haben viele Vegetarier anscheind das Problem ruhig mit diesem Thema umzugehen! Wie schon öfters gesagt, bisher habe ich im Internet noch keine radikale Fleischfresser Seite entdeckt, militante Veggiseiten dagegen tausende!!! Ich kenne auch keinen Fleischfresser, der die Vegitarier verdammt und beschipft! Manchmal könnte man den Eindruck erhalten, fleischfreies Essen macht militant!
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Na schön,
dann fang´ doch einfach mal an, mit dem \"Meinungen und Einstellungen anderer zu akzeptieren\", verehrte Erdbärin! |
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![]() Mitglied seit 02.11.2002 |
Ich werde wohl nie verstehen, warum um die Frage \"Fleisch oder nicht\" so ein Gedöns gemacht wird.
Kann denn nicht jeder das essen, was er will? Muß doch jeder selbst wissen, ob er Fleisch ißt oder nicht. Oder Spinat, oder Gurken, oder Kuchen oder oder oder. Kopfschüttelnde Grüße Durotschka |
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![]() Mitglied seit 01.11.2003 |
Hallo Ihr Lieben,
ich dachte dieses Thema (parallel läuft auch noch ein anderer Thread) sei endlich einmal bis zur Erschöpfung diskutiert worden bzw. mit der Erkenntnis abgeschlossen worden, daß sich Vegetarier und Fleischesser nie einigen können, vor allem nicht, wenn intolerante Vegetarier der Meinung sind, Fleischesser bekehren zu müssen. Leute, das funktioniert einfach nicht, hat es noch nie und wird es auch nie. Ich denke, daß halbwegs erwachsene Menschen dazu fähig sind, eigene Entschiedungen zu treffen, und wenn ich Fleisch essen mag, ok und wenn ich kein Fleisch möchte, auch gut. Ich denke es gibt weltbewegendere Dinge die diskutiert werden können. Oder was haltet Ihr davon: Erfreut Euch doch an den schönen Dingen des Lebens. Draußen scheint die Sonne, es wird Frühling, ... Aber vielleicht ist es auch die trockene Heizungsluft, die einigen den Winter über das Hirn vernebelt hat ... Na dann kann\'s ja nur noch besser werden. Liebe Grüße, Carmencita |
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![]() Mitglied seit 04.01.2004 |
Hallo liebe Durotschka,
eigentlich ist es doch ganz logisch: Die meisten Vegetarier haben sich intensiv mit dem Thema \"Fleischerzeugung\" befasst. Wenn man das tut, wird man mit unglaublich viel Leid und Schmerz konfrontiert. Meist auch noch völlig überflüssigem Leid, das für einen relativ geringen Profit in Kauf genommen wird. Diese Kenntnis führt dazu, dass viele Menschen auf die Missstände aufmerksam machen wollen und sich für weniger Fleischkonsum einsetzen - auf unterschiedliche Weise. Dass der durchschnittliche Fleischesser vollkommen desinteressiert daran ist, was er anderen Lebewesen antut, provoziert manchen Vegetarier sicherlich zu etwas überzogenen Anschuldigungen. Aber ganz ehrlich: Ich freue mich über jeden in diesem Land, der nicht tatenlos wegsieht, wenn seiner Meinung nach Unrecht geschieht. Hast Du Dich mal informiert, was auf Schlachthöfen im In- und Ausland passiert? Liebe Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 02.11.2002 |
Birgit, aber warum kann denn nicht jeder
Wer Fleisch will und das auch vor sich verantworten kann - bitte schön. Wer keines will - ist mir auch recht. Ich denke, jeder der Fleisch ißt, weiß: das kommt von toten Tieren, irgendwie müssen die auch \"um die Ecke\" gebracht worden sein, im Paradies sind sie sicher auch nicht großgeworden (im Gegenteil)...und wer trotzdem noch Fleisch essen will, der soll es doch von mir aus tun! Über die Zustände auf Schlachthöfen bin ich für meinen Bedarf genug informiert. LG, Durotschka |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Hallo ihr,
Birgit hat völlig Recht. Wir Vegetarier nehmen das unendliche Leiden der Tiere eben wahr und wollen auch andere Menschen überzeugen, dass es nicht sein kann, dass man unschuldige Lebewesen für den eigenen, kurzen Genuss so derart missbrauchen, abschlachten, ausnutzen kann. Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen: Tiere essen ist einfach Mord, Auftragsmord. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Deshalb akzeptiere ich es auch nicht, dass jemand sagt, Fleischessen ist Geschmackssache, genauso, als ob jemand Tomaten, aber keinen Kohl mag. Doch das ist nicht vergleichbar! Beim Fleischessen geht es um Leben und Tod! Um massenhaftes Abschlachten für egoistische Zwecke! Wann lernt die Menschheit endlich, dass dies falsch und moralisch absolut verwerflich ist? Deswegen \"beschimpfen\" die Vegetarier auch die Fleischesser, nicht umgekehrt! Um sie zu überzeugen! Erdbärin muss ich völlig zustimmen. Wenn alle Menschen so denken würden wie sie, würden wir das schreckliche Leiden von Abermilliarden Tieren endlich beenden können... Kokos |
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![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
@erdbärin
LEBEN und LEBEN LASSEN Was soll das |
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![]() Mitglied seit 02.02.2004 |
Es gibt doch immer wieder neue User, die dieses Thema auch diskutieren möchten und die alten Threads nicht kennen. Darum wird dieses Thema sicherlich immer ein interessante Bestandteil des Forums bleiben.
LG kikidoni *zwinker* |
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![]() Mitglied seit 01.11.2003 |
@ Kokos (attackierst Du Deine Freunde auch so oder zählst Du lediglich Vegetarier zu Deinen Freunden?)
Ich glaube nicht, daß durch agressive Kommentare und wüste Beschimpfungen (Auftragsmord ... man sollte doch sachlich bleiben und mal überlegen, was man so von sich gibt) Fleischesser zu bekehren sind. Ich esse selber Fleisch, nicht täglich, aber oft und habe das Glück, daß meine Großeltern einen kleinen Bauernhof habe, so daß ich regelmäßig frische Eier und auch frisches Fleisch bekomme. Das soll nicht heißen, daß ich die Mißstände, die in der Viehwirtschaft z.T. herrschen gutheiße, aber lautstark Sodom und Gomorra schreien hat lediglich den Effekt, daß sich die \"Fleischesser\" angegriffen fühlen. Die Ernährungsweise, die sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat ( ja auch schon zu Uhrzeiten waren unsere Vorfahren schon auf der Jagd) kann man nicht von heute auf morgen (wenn überhaupt) ändern. Wenn man die ganze Sache weiterspinnt kommt es noch dazu, daß die Veganer hier auf die Barrikaden steigen und uns (Fleischesser & Vegetarier) verurteilen, weil wir doch tatsächlich Eier essen, die von Hühnern stammen, die eventuell in engen Käfigen leben oder Milch von Kühen trinken, die jeden Tag an der Melkmaschine hängen, ich glaube nicht, daß den Tieren das gefällt. Selbst wenn hier noch Tausende von Postings gegen Fleischverzehr abgegeben werden, so ändert das gar nichts daran, daß Vegetarier und Fleischesser miteinander auskommen müssen. So, das war mein Senf, wünsche allen noch einen wunderschönen Abend. LG Carmencita |
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![]() Mitglied seit 22.01.2004 |
Es ist ja beachtlich, was aus einer kleinen Frage von Füxi so werden kann – erinnert mich irgendwie an einen Glaubenskrieg. (Sollte die Suggestivwirkung der Nachrichten wirken?)
Irgendwie nervt mich das Thema Tierschutz und ihre militanten Schützer hier. Alles mögliche wird gegessen, ob es gesund ist, oder nicht, hauptsache keinem Tier wird ein Haar gekrümmt, aber es soll möglichst nach Tier schmecken, was man in sich rein stopft, egal aus was es ist, da lebe doch hoch - die chemische Industrie. (Dies gilt natürlich nicht für alle, denn ich will kein weiteres Öl ins Feuer gießen.) Das die Tiere nicht nur ein Segen für die Erde sind will ich hier auch nicht zur Grundsatzdiskussion machen, obwohl es auch dafür Argumente gibt. Allerdings sind die Tierschützer wirklich manchmal sehr ....... Das Schlimmste, was ich gelesen habe, war in einem Veganforum, in dem die Frage aufkam, ob man noch Champignons essen sollte, weil sie ja eigentlich doch nicht vegan seien, da sie auf Pferdemist gezüchtet werden. So gesehen seid Ihr hier ja noch harmlos. Aber @ *hannnes*, nur weil ich vegan esse beanspruche ich nicht das himmelreich für mich, weil ich denke, dass ich jetzt auf der „Gutseite“ bin, ich will lieber auf der „Gesundseite“ sein und ich denke, dass ich dieser auf diese Weise näher komme. Ach, und was das Thema Karma / andere Leben / „Actio gleich Reactio“ anbelangt: *zu frankipani guckt* Wenn Du dich richtig eingehend mit diesem Thema beschäftigen würdest, dann wüsstest Du, das Jeder des Anderen Erfüllungsgehilfe ist. Karma kannst Du nicht umgehen, nur indem Du kein Fleisch isst. Das wäre schwer scheinheilig gedacht und so funktioniert das nicht. Übrigens, Carmencita, Deine Gedanken zu den Veganern sind gar nicht so abwegig, wenn die hier einfallen würden.... dann gnade Euch Gott. *lächelt @ scherzend gemeint, aber nicht unrecht hat* Tja Ihr lieben erhitzten Gemüter - ich wünsch Euch was. Die nicht militante vegane Siria *zwinker* |
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![]() Mitglied seit 02.02.2004 |
Also militant - ich weiss nicht. Wurde hier denn schon geschossen?
Trotzdem: Wenn wir uns schon von Tieren ernähren, sollten wir sie wenigstens zeit ihres Lebens mit Respekt behandeln. Und die konsumträchtige Haltungsweise dieser Lebewesen zeichnet uns Menschen nicht gerade aus. Geht doch einfach nach dem Prinzip \"Weniger ist mehr\" vor. Dann darf Fleisch auch ruhig teuer sein. Und die Tiere auf den Weiden hätten mehr Lebensqualität. Ich hoffe, dass das irgendwann greift. LG kikidoni *zwinker* |
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![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
Hallo kikidoni,
ich möchte mich Deinem letzten Beitrag gerne voll und ganz anschließen. Tierliebende Grüße von Sibylle |
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![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
Hallo kikidoni,
ich möchte mich Deinem letzten Beitrag gerne voll und ganz anschließen. Tierliebende Grüße von Sibylle |
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![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
Hallo kikidoni,
ich möchte mich Deinem letzten Beitrag gerne voll und ganz anschließen. Tierliebende Grüße von Sibylle |
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![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
Hallo kikidoni,
ich möchte mich Deinem letzten Beitrag gerne voll und ganz anschließen. Tierliebende Grüße von Sibylle |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
Ach, es ist einfach verdammt traurig, dass die Fleischesser unsere Einstellung nicht verstehen können, selbst wenn sie sie akzeptieren. Dass Tiere genauso Lebewesen sind wie Menschen, nur eben andere Sprachen sprechen und sich anders verhalten, anders handeln als wir, dass sie nicht misshandelt und getötet werden sollten, nur weil sie nicht mit \"dem Menschen, dem größten und mächtigsten aller Lebewesen\", mithalten können. Dass sich so viele Menschen immer noch als \"Herrscher über die Tiere\" ansehen und diese als Geschöpfe ansehen, die sich uns gefälligst zu unterwerfen haben, damit der Mensch auch ja seine kostbare Macht demonstrieren kann..... das alles ist traurig und erschütternd, und das schlimme ist, dass jedermann weiß, dass Tiere morden schlecht ist... nur, dass es so vielen egal ist, ist das, was mich dermaßen stört an den Menschen!!!
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![]() Mitglied seit 02.02.2004 |
@ Sybille-Monika
Vielen Dank für deine Zustimmung. LG kikidoni *zwinker* |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Erdbärin,
wie siehst Du das mit den Menschen die fern der Zivilisation leben. z.B. in Borneo. Die einfach Fleisch zum Leben brauchen. Sollten die lieber sagen, hey ich lasse meine Kinder verhungern, da es in nicht ethisch und moralisch vertretbar ist Tiere zu töten? Oder sagst, das sind nichts als bessere Tiere, die ohnehin keine Moral haben, die dürfen Tiere töten? V |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
Du scheinst das nicht ganz zu verstehen, Mr V. ;) Ich gehe hier von unserem Umfeld, unserer mitteleuropäisch-allgemeinen Gemeinschaft, unseren Verhältnissen aus. Wenn wir, die dem Luxus unterliegen, an jeder Ecke einen Supermarkt mit tausenden von Lebensmitteln zu finden, die Wahl haben (die wir ja tatsächlich haben!), warum sollten wir nicht mit klugem Beispiel voran gehen und beweisen, dass wir auch mit \"weniger\", sprich ohne Fleisch und somit ohne jegliche Form von \"Auftragsmord\", klarkommen? Wir sind hier doch so verwöhnt, gerade wenn man sich mit Völkern wie aus deinem Beispiel vergleicht, dass wir durchaus auf manche Dinge verzichten sollten. Die Menschen aus Borneo beispielsweise sehe ich natürlich als normale Menschen an, doch haben sie keine AUSWAHL, da sie, ähnlich wie fleischfressende Tiere, das nehmen müssen, was sie eben bekommen. Capisci? :)
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Erdbärin,
jetzt verstehe ich, ich denke global und Du reginonal begrenzt! Du bist also dafür das wir unsere Evolution der Ernährung rückgängig machen, und zwar um einige Jahrtausende? Okay! Der Rückschritt sei Dir gegönnt. Aber Du wirst verstehen, dass Du von einigen Unmut ernten wirst, wenn Du sie derart drastisch beschimpfst, das sie gefälligst einen naturgebenen Instinkt aufgeben sollen! Und Du sagst immer wir haben die Wahl beim essen, aber bei andern uns gegeben Instinkten nicht, dann irrst Du! Es gibt Menschen die sich über die Instinkte bei z.B. der Partnerwahl hinwegsetzen und anstatt auf die Gene des anderen auf Geld setzten. Das wird sich rächen, da Evolution nur mit diesesn Instinkten funktioniert! Wo endet bei Dir eigentlich der Mord? Siehst Du das eher wie die Buddisten, die wirklich jedes Leben schützen, also auch keine Fliegen oder Mücken erschlagen? V |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Das ist so, wie wenn wir in die Kirche gehen, beichten oder beten und sobald die Tür zur Kirche zu ist, wir die selben Fehler von Verletzungen wieder begehen. Das ist \"waste of time\" und reine Heuchlerei! Aber ich verstehe meine Vegetarierfreundeund Vegenerfreunde hier auch, wenn sie angestänkert werden, auch mit Worten zurückschiessen. Ich gehöre auch nicht zur Mentalität, wenn dir einer auf die Backe haut, dann halte auch die andere hin. Ich bin beim Taufen nicht fallen gelassen worden! Love is all we need! Für alle Lebewesen herzlichst frankipani bestseller autor und Freund aller Menschen, die an der Gesundung von Mutter Erde mitarbeiten! |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Sorry, habe ohne Lesebrille geschrieben:
Es soll natürlich sollten und immer .......bei all unseren......heißen! Veganerfreunde... Siria, schön, dass Du etwas menschliche Wärme in unser Forum gebracht hast, denn Liebe und Mitgefühl sollten immer unser Leitsatz bei all unseren Gedanken und Taten sein. Was nützt der Welt es, wenn wir uns ethisch korrekt bei Essen verhalten, und anschließend losstänkern. Das ist so, wie wenn wir in die Kirche gehen, beichten oder beten und sobald die Tür zur Kirche zu ist, wir die selben Fehler von Verletzungen wieder begehen. Das ist \"waste of time\" und reine Heuchlerei! Aber ich verstehe meine Vegetarierfreunde und Veganerfreunde hier auch, wenn sie angestänkert werden, auch mit Worten zurückschiessen. Ich gehöre auch nicht zur Mentalität, wenn dir einer auf die Backe haut, dann halte auch die andere hin. Ich bin beim Taufen nicht fallen gelassen worden! Love is all we need! Für alle Lebewesen herzlichst frankipani bestseller autor und Freund aller Menschen, die an der Gesundung von Mutter Erde mitarbeiten! |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Hallo!
Uns Vegetariern wird hier oft der Vorwurf gemacht, wir seien \"militant\", würden mit Schlagwörtern um uns werfen oder total aggressiv und beleidigend sein! Was soll denn das? Könnt ihr die Wahrheit nicht ertragen? Auch von anderen Leuten werde ich oft kritisiert, wenn ich Folter als Folter bezeichne, Mord als Mord ansehe und Mörder als Mörder tituliere. Wenn wir Vegetarier diese Kritik wirklich ernst nehmen würden, hieße das, die Fakten zu verharmlosen und vom Wesentlichen abzulenken. Wo es um den institutionalisierten, systematischen, grausamen und sinnlosen täglichen Massenmord geht, da können Höflichkeit, Stilfragen und Klugheitsüberlegungen legitimerweise bestenfalls eine sekundäre Rolle spielen. Alles andere ist eine unerträgliche Verzerrung der Realität. --> Wo lebenslanges Leiden und grausames Sterben dokumentiert werden, verbietet sich eine ernstgemeinte Diskussion von Formfragen eigentlich von selbst. Kokos |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Ach ja, ich war noch nicht ganz fertig:
Auch von der Sache her ist diese Debatte um die Wortwahl reichlich unangebracht, denn: Was ist denn nun eigentlich der Skandal: Die grausamen Fakten und das damit verbundene Leid der Opfer oder die „drastische“ Schilderung dieser Fakten mittels einer anschaulichen Sprache? Wer ist denn nun gegebenenfalls der moralisch zu Verurteilende: derjenige, der unschuldige Lebewesen barbarisch zu Tode quält- und seine Auftraggeber! - , oder derjenige, der dies beschreibt? Oder ist das wirklich Anstoß Erregende vielleicht gar nicht, dass tagtäglich Millionen von Tieren für trivialste Zwecke hingeschlachtet werden, sondern dass der „mündige Bürger“ durch die Schilderung dessen aus seinem wohligen Konsum- Delirium aufgeschreckt wird??? Und das Wichtigste und Naheliegendste, das oft übersehen wird: Grausame und grauenhafte Fakten lassen sich nun einmal nur durch ihnen entsprechende Worte angemessen und realistisch beschreiben. Das Abschlachten am laufenden Band ist nun einmal keine harmlose oder lustige Angelegenheit. Für die Schilderung dessen, was im Schlachthaus vorgeht, bedarf es notwendigerweise anderer Worte als für die Beschreibung eines Kindergeburtstages. Wer angesichts dessen, was täglich mit Tieren geschieht, eine neutrale Sprache fordert, der hat entweder keine Ahnung von der Realität oder aber ein Harmoniebedürfnis, das man nur noch als abwegig und pathologisch bezeichnen kann!!! Alles klar? Kokos |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
Hallo miteinander,
bin ein bisschen spät dran, aber ich habe im Beitrag von Kokos am 17.3. etwas gefunden, dass ich so nicht stehen lassen kann... >Wir Vegetarier nehmen das unendliche Leiden der Tiere eben wahr Stimmt!Deshalb esse ich kein Fleisch, mehr aber auch nicht! >und wollen auch andere Menschen überzeugen, dass es nicht sein kann, dass man unschuldige Lebewesen für den eigenen, kurzen Genuss so derart missbrauchen, abschlachten, ausnutzen kann. Nein!!!Ich nehme mir nicht das recht heraus, über das Denken und den Speiseplan anderer Menschen zu bestimmen, die meiner Meinung nach sehr gut selbst denken, handeln und entscheiden können.Wenn sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, Fleisch zu essen -bitte! >Deswegen \"beschimpfen\" die Vegetarier auch die Fleischesser, nicht umgekehrt! Um sie zu überzeugen! Lass um Gottes Willen diese Verallgemeinerungen sein, ja? Und noch was zum letzten Beitrag: >...sondern dass der „mündige Bürger“ durch die Schilderung dessen aus seinem wohligen Konsum- Delirium aufgeschreckt wird??? Hälst Du die hier anwesenden CKler, die Fleisch essen, für so rückständig, dass sie erst durch Schlachthofszenen und andere Bilder militanter oder nichtmilitanter Tierschutzgruppen wachgerüttelt werden und davor jahrelang glaubten, das Fleisch wächst auf den Bäumen (und fällt natürlich von selber herunter, sonst wäre es ja wieder Mord...)? Ich nicht.Ich traue den Fleischessern hier durchaus soviel Intelligenz zu, dass sie sich mit dem Thema mehr oder weniger auseinandergesetzt haben. Natürlich sind solche Schlachthofszenen immer mal wieder ein tolles, publikums- und medienwirksames Mittel. Alle paar Jahre kommt sowas in die Schalgzeilen, dann sind einige Wochen lang alle Menschen schockiert und geloben Besserung. Und dann verdrängen andere Themen der aktuellen Tagespolitik die Fotos und alles ist wie bisher. Genauso ist es mit Deinen Argumenten. Glaubst Du, Hannes wird ab sofort beim Metzger an Deine Worte denken? Oder Mr.V fängt an der Fleischtheke an zu heulen, weil er an die Fotos und Berichte von PETA&Co. denkt? Allerdings kann ich da auch nicht so richtig mitreden, da ich wohl auch ein regional denkender Mesch bin. Ich finde genauso wie die Erdbärin, dass wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben und die freie Entscheidung haben, Fleisch zu essen oder nicht, im Gegensatz zu Völkern wie die Inuit oder die von Mr.V genannten Stämme in Borneo (??). Wohlgemerkt: die F R E I E Wahl, und zwar jeder Mensch für sich und persönlich! ICH habe mich vor Jahren entschieden, kein Fleisch zu essen (und keine Lederprodukte und Pelze zu kaufen und halt alles, was dazugehört), weil ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, dass für mich Tiere unnötig sterben müssen. Würde ich am Nordpol oder irgendwo im tiefsten Dschungel leben, sähe meine Einstellung vermutlich anders aus! Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich in einer Situation tun würde, in der ich die Wahl hätte: verhungern oder Fleisch essen. Ich würde sicher eine Weile an meinen Prinzipien festhalten, aber dann??Ich weiß es nicht. Ich bin froh, dass ich wahrscheinlich nie in so einer Lage sein werde, und dass ich mich frei entscheiden kann, und deshalb will ich anderen diese Entscheidungsfreiheit nicht absprechen. In einer Demokratie, in der wir nun mal leben, sollte das Recht der Meinungsfreiheit eines der wichtigsten Prinzipien bleiben, also Kokos, nimm Dir nicht das Recht heraus, über andere entscheiden zu wollen. LG,Mausejulchen |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
*ähem* nur zur Verständlichkeit: dieses \"dass\" kurz hinter meinem
LG,Maju |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Maju,
ich finde es einfach toll, dass es Menschen wie Dich gibt! Du beweisst, dass man mit dem Thema Vegetarismus normal und ruhig umgehen kann! Danke! Kokos, wie Du siehst gibt es auch Vegetarier die normal damit umgehen können ohne militant zu sein! Mit dieser Härte ruinierts Du nur den guten Ruf vieler Veggis, die ich übrigens alle sehr schätze! V |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ihr streitet euch ja immer noch! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Garlic,
ich bevorzuge das Wort \"diskutiert\"! V |
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![]() Mitglied seit 22.01.2004 |
was man in die welt hinaus sendet, das kommt zu einem zurück.
da wünsch ich kokos mal viel spass dabei wenn du ein schiff bauen willst, dann trommle nicht männer zusammen, um holz zu beschaffen, aufgaben zu vergeben und die arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die sehnsucht nach dem weiten endlosen meer. antoine de saint exupéry lg siria |
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![]() Mitglied seit 16.03.2004 |
Hey Kokos,
haste das irgendwo abgeschrieben? Wenn nicht, dann großes Lob, besser hätte man\'s nicht formulieren können ;) Ich finde auch, dass Fleischesser das Tieretöten im Schlachthof als viel zu unschlimm darstellen, denen müsste man mal ne Einladung vorbeischicken, zum Schlachthof zu fahren und sich das ganze mal anzuschauen, dann können wir weitersehen! Greetz, ErdBärin |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Mausejulchen
Wenn nur alle Vegetarier deine Einstellung hätten LG akina |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
Hej Erdbärin,
hab ich Dir schonmal erzählt, dass ein Freund von mir Metzger ist? DIESE Fleischesser verstehe ich sogar besser als diejenigen, die Fleisch nur in Burgerform essen, weil man da das \"Tier\" dahinter nicht mehr erkennt, und die selbst zugeben, dass sie nie im Leben ein Tier mit eigenen Händen umbringen können. Angler, Metzger&Co. stehen wenigstens 100% zu ihren Prinzipien, so wie Du zu Deinen. Wie können es dann schlechte Menschen sein?Sie leben halt für ihren Beruf... Wieso sollte es also helfen, wenn alle mal dersrtige Bilder sehen würden? Wenn´s Euch denn glücklich macht, bitte: (Alle Nichtvegetarier bitte nicht anklicken, sonst muss ich mich am Ende auch noch zur militanten, reformierenden Vegifraktion zählen.Ich will hier keinen umkehren, ich möchte nur Erdbärin und Kokos klar machen, dass sowas nichts bringt!) hier (unter Fotos->Tiergruppe) und hier findet Ihr alle gängigen Bilder, die ja auch so ab und zu mal durch die Presse geistern. Wobei ich persönlich das hier viel schlimmer und bedrückender fand, fast ganz ohne Fotos. Und was ändert das? Gar nichts! Ich kann das mal anhand eines völlig anderen Beispiels schildern: Ich rauche (zum Leidwesen meiner ganz und gar nichtraucherischen Familie Meine Mutter hatte immer gehofft, dass ich irgendwann selbst einsehe, dass es doof ist. Mein Vater nervt mich seit 5 Jahren mit denselben Sprüchen, obwohl wir uns nur dreimal im Jahr sehen. Als die Körperweltenausstellung in Mannheim war, brachte mir meine Mutter das Foto mit der Raucherlunge mit. -Und? Hier in FI sind auf den Schachteln immer jeweils zwei Warnungen in zwei Sprachen, so a la \"Rauchen kann töten\" usw. -und? Auf den kanadischen Zigarettenschachteln sind Fotos von Raucherbeinen,-lungen usw. abgebildet. -Das einzige, was sich geändert hat ist der Inhalt meiner Zigarettenschachtelsammlung. Gut, das war eben alles weit weg.Aber vor zwei Jahren ist auch ein Bekannter meiner Eltern, mit dem ich auch sehr gut befreundet war, im Alter von knapp 50 an Lungenkrebs gestorben. So traurig ich auch war und heute noch bin, wenn ich daran denke, an meinem Rauchverhalten haben all die schrecklichen Bilder, Erzählungen, medizinischen Statistiken und persönlichen Erfahrungen nichts geändert! Guuut, der Vergleich mag nicht so 1:1 passen So ein bisschen ist es mit dem Rauchen wie mit dem Fleischessen: wirklich und ernsthaft aufhören kann man nur, wenn man es selber und nur für sich alleine will! LG,Maju (die mal wieder vööööllig vom Thema abgekommen ist |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Maju,
so sehr hinkt Dein Vergleich gar nicht! Oft sind nämlich Nichtraucher die gerade erst aufgehört haben, erheblich militanter als Nichtraucher, die schon sehr lange nicht mehr rauchen oder noch nie geraucht haben! Und ganau dieses Verhalten kann man hier auch öfters bei den Neuvegetariern beobachten! Erst seit einem halben Jahr Veggi, aber meinen die ganze Welt bekehren zu müssen und das oft auch noch mit einer Agressivität und Sprüchen die sie auf hetzerischen Seiten gefunden haben! Ich kann es gar nicht oft genug sagen, ich brin froh dass es Vegetarier wie Maju gibt, deren Argumente ich mir gerne anhöre! Mit Hetzparolen kann man mich dagegen aber nicht beeindrucken, für mich klingen so Sprüche mehr als unglaubwürdig! V |
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![]() Mitglied seit 03.05.2003 |
Hallo,
ich stimme Maju und Volker ganz zu. Es sollte doch in erster Linie immer um Toleranz gehen. Solange es Menschen gab, gibt und hoffentlich noch geben wird, treten verschiedene Sichtweisen auf. Das gilt für alle Bereiche. Wichtig ist doch, daß alle nebeneinander bestehen können. Es wird halt schwierig sobald ein gewisser Fanatismus auftritt. Da werden dann die eigenen Interessen über die der anderen gestellt und rücksichtslos durchgesetzt. Es tritt sehr häufig eine Aggressivität auf, die mehr kaputt macht als dem Verständnis der eigenen Sache dient. Ich muß erstmal bei mir anfangen und Toleranz üben, bevor ich das von anderen erwarte. Aber alle, die militant zu Werke gehen und versuchen mich zu bekehren, werden auf Granit beissen. Wer ohne Rücksicht auf Verluste andere Menschen nötigt seine Meinung anzunehmen, setzt sich selbst ins Aus. Diskutieren gerne, aber nur mit Menschen, die auch offen sind für andere Argumente als nur die eigenen Argumente! liebe Grüße Monika PS: Nichtraucher seit 1 Jahr und NICHT militant. Es darf sogar noch in meiner Wohnung geraucht werden, obwohl es stinkt |
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![]() Mitglied seit 25.11.2003 |
Also was mich hier am meisten ankotzt und was anscheinend hier groß in Mode ist, ist das Wort \"militant\". Habe ich meine Pistole schon ausgepackt? Habe ich jemanden verletzt? Kann jemand mit meinen Argumenten nicht umgehen?
Ich weiß genau, warum Volker Majus Argumentation so gerne hört. Ich finde es ja toll, dass sie selbt Vegetarierin ist, aber mich verwundert es sehr, dass sie nicht für ihre Einstellung kämpft und sich sogar gegen ihre Kollegen stellt. Sobald Erdbärin und ich von der Wahrheit sprechen, werden wir bezichtigt, Hetzparolen zu verbreiten. Das sind keine Hetzparolen, das ist die Realität! Oder wie würdet ihr es bezeichnen, ein Leben auszulöschen? Als normal? Tiermord ist mindestens genausoschlimm wie Menschenmord. Ihr habt wohl immer noch nicht verstanden, dass es hier nicht um Toleranz geht, denn es gibt keine Toleranz, wenn es um systematischen Massenmord geht! Klar? Deshalb ist Fleischessen einfach ein Verbrechen, ob ihr wollt oder nicht! Wenn ihr das einfach nicht wahrhaben wollt, habt ihr ganz einfach eine unerträglich verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit. Kokos |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
Hallo Kokos!
>Kann jemand mit meinen Argumenten nicht umgehen? Nein.Ich habe Schwierigkeite, sie zu finden!!! Liebe Gruesse, Verräterin Maju PS:Ich warte ja direkt wieder auf den Vergleich mit dem Dritten Reich... |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo kokos
Wer hier eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit hat, bist einzig und alleine DU. **Tiermord ist mindestens genausoschlimm wie Menschenmord **sag mal hast du sie noch alle??? Bist du nicht mal mehr fähig zwischen Mensch und Tier zu unterscheiden?? Und ob DU es nun begreifen willst oder nicht: \"JA, ES IST NORMAL EIN TIER ZU TÖTEN UM ES ZU ESSEN\" KLAR??? Gruß akina |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich werde es meinem Kater mitteilen, wenn er mal wieder mit einer eigenpfotig getöteten Maus ankommt, hoffentlich begreift er es.
best susa ____________________________________________ Für Kunst braucht man einen Stuhl! (Paul Klee) |
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![]() Mitglied seit 03.05.2003 |
Kokos..ich nenne das was Dich \"befallen\" hat Fanatismus. Und zu was das alles geführt hat oder führen kann, ist gefährlich und damit möchte ich gar nichts zu tun haben. Und das, was Du hier veranstaltest, ist übelste Verleumdung. Vielleicht solltest Du über Deine Wortwahl ein wenig nachdenken. So wirst Du jedenfalls NIE jemanden überzeugen auf Fleisch zu verzichten, weil Du unglaubwürdig bist. Ich würde niemals einen Veganer dermaßen beschimpfen oder ihn gar bekehren. Das muß jeder für sich alleine entscheiden. Aber wer so wie Du argumentierst, wird nichts außer Verständnislosigkeit bei Fleischessern bewirken. Eh ich mich mit solch fanatischen Menschen an einen Tisch setze, mach ich lieber einen gemütlichen Grillabend
Monika |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
@Monika: Ich auch.
Da schreibt mir wenigstens keiner vor, was ich essen, glauben, sagen und verteidigen soll. LG,Maju (der es langsam reicht. Kokos kann man es ja nicht recht machen, oder? Die *ironie an* Fleischfresser *ironie aus* haben keine Argumente, \"tolerante Vegetarier\" Aber wenigstens demokratisch ist Kokos, so nach dem Motto \"hier darf jeder meine Meinung haben\"...) |
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![]() Mitglied seit 03.05.2003 |
na da können wir ja noch von Glück reden, daß wir sagen dürfen was wir wollen
Und Grillen ist super, da ist für alle was bei liebe Grüße Monika |
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Es gibt ein Sprichwort, das heißt:
\"Du sollst niemals in die Suppe des anderen spucken!\" Also, hier ist unsere Plattform der Vegetarier und wir gehen auch nicht in Eure \"Fleischecke\" und besudeln Eure \"Postings\". Leben und leben lassen. Warum ergötzt ihr Euch denn so daran uns zu \"verarchen\". Scheinbar habt Ihr mit Eurem Fleischessen soviel Aggresionen in Eurem Körper abgeladen, dass Ihr es nötig habt, andere zu denunzieren. Entspricht dies der Würde eines Menschen, der sich zur Gattung der denkenden Spezies zählt. Esst Eure geschlachteten und von Schmerz erfüllten toten Leiber anderer Lebewesen weiter. Irgendwann seht auch Ihr ein, Töten ist Sünde! Aber deshalb verurteile ich Euch nicht, noch vor 30 Jahre aß ich genüßlich Wiener Schnitzel (Heute ekelt es mich an bei solch einem Gedanken) und was sind schon 30 Jahre in der Evolution des Universums! frankipani, TM-Lehrer, Experte für Vedische (Ganzheitlich im Einklang mit dem Naturgesetz) Ernährung & Bestseller Autor |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Jetzt reicht es mir aber! Soviel Schwachsinn in einem einzigen thread ist ja nicht zu fassen! Diskutieren ist okay, sich gegenseitig auf unterstem Niveau beschimpfen nicht! Wenn einem die Argumente fehlen, dann sollte man aufhören zu streiten und nicht solch himmelschreienden Unsinn schreiben. Wer die Welt besser machen will, der sollte Vorbild sein und wer andere überzeugen will, ebenso. Mit verbalem Draufhauen ohne Sinn und Verstand und einer Ausdrucksform, die mehr als unterstes Niveau ist, wird man das sicher nicht schaffen. Sonja* ___________________________________ Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bild. |
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Dieser Thread wurde geschlossen, es ist kein Posting mehr möglich.

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Rama Cremefine



































