Müssen Veganer bei Einladungen ihren Kuchen selbst mitbringen ?
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
meine Frage ist etwas platt formuliert, aber im Grunde läuft es darauf hinaus. Mein Mann ernährt sich seit ein paar Wochen vegan und ich unterstütze ihn dabei so gut es geht. Mit Ei- und Milchprodukteersatz komme ich beim Backen leidlich klar. Da wäre es wohl zu viel verlangt, wenn man erwartet, dass jemand, der sich mit der Thematik überhaupt nicht beschäftigt hat, etwas auf den Tisch zaubert, das auch Veganer essen können. Uns stehen zwei Einladungen zum Kaffeetrinken bevor bei Leuten, mit denen wir zwar befreundet sind, aber nicht sehr eng (Nachbarn bzw. Kollegen). Einfach hinzugehen und sich mit ein paar Tassen Tee oder Kaffee begnügen ist blöd und es wäre mir als Gastgeberin sehr unangenehm, wenn erst beim Besuch herauskäme, dass das was auf dem Tisch steht, nicht "essbar" ist. Wie macht ihr das, wenn ihr bei jemandem eingeladen seid, der von euren speziellen Ernährungsgewohnheiten nicht weiß? Mein Gedanke war, dass ich darauf hinweise und gleichzeitig anbiete, einen Kuchen mitzubringen. Würde mich trotzdem interessieren, wie ihr damit umgeht. LG pingu |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Hallo Pingu,
genau so würde ich das machen. > Mein Mann isst nur veganen Kuchen (besser wär, er ruft selbst an, aber macht er das?) und ich würde gern einen Kuchen mitbringen, da können dann ja andere auch probieren. < Ich hab schon öfter angeboten, einen Kuchen, einen Salat, was auch immer zu Einladungen mitzubringen, ist eigentlich noch nie abgelehnt worden. Liebe Grüße, Doris |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo,
ich würde es auch genauso machen. Wenn du bei mir eingeladen wärst, bekämst du auch veganen Kuchen! Ich habe für meine Gäste schon so alles mögliche gemacht, auch glutenfrei gebacken, laktosefrei, etc. Aber erwarten kann man das nicht! LG küchenbetti If vegetarians eat only vegetables, what do humanitarians eat? |
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![]() Mitglied seit 15.12.2008 |
Huhu!
Am besten anrufen und nachfragen, ob es große Umstände macht, auch einen veganen Kuchen an zu bieten. Vielleicht mit dem Angebot, ein Rezept (hier gibt es viele, wirklich gute und leichte vegane Kuchenrezepte) via Email zu schicken oder so? Bei mir persönlich gibt es nur veganen Kuchen, aber wenn ich eingeladen werde, ist das manchmal auche twas kompliziert. Meine beste Freundin fragt mich immer, ob ich veganen Kuchen haben möchte oder Obst oder so. Bei vielen anderen bring ich mir aber sicherheitshalber selbst was mit, dann allerdings hübsch verziert, als eine Art "Extra-Geschenk". Ich hoffe, ich konnte helfen LG |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich würde Nachbarn die noch nie veganen Kuchen gebacken haben keine Rezepte schicken...ich finde das wirkloch etwas viel verlangt...
ich würd einen Kuchen mitbringen - ist doch ohnehin ne nette und nicht unübliche Geste, zu ner Kaffeeinladung ne Kleinigkeit mitzubringen... ich koche für meine veganen Freunde problemlos vegan, aber ich backe nicht - hat kein Ergebnis gebracht, das mich zufriedenstellte, ich lass das deshalb - meine Freunde bringen sich entweder nen Kuchen mit - oder essen was vom Obstteller... |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo
ich würde es so machen, wie Du auch geschrieben hast. Wenn es dann zufälligerweise so ist, dass sowieso ein veganer Kuchen da ist, dann habt evtl. sogar noch Auswahl. Bei uns bringt meine Schwägerin, den Kuchen für ihren Sohn selber mit, ist am sichersten. Wenn es nur um Haselnüsse oder Weizen geht, versuche ich das zu berücksichtigen, indem ich auf Dinkel oder/und Mandel ausweiche. lg sabine Wer mit sich selbst in Frieden lebt, sieht immer das Gute im Menschen |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
hallo
da ich durch Fruktose und Laktoseintoleranz eigentlich kaum was von Kaffee-Einladungen essen muss, und Kaffee nicht mag, sage ich, ich trinke nur Wasser. Bisher haben es alle überlebt. Der Vorteil ist, beim zweiten Mal wissen sie Bescheid. Gruß Mo |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für die schnellen Antworten! Das ist doch beruhigend zu hören, dass ich nicht ganz auf dem Holzweg war @terrorweib: da ich selbst mit meinen veganen Backergebnissen nicht hundertprozentig zufrieden bin, will ich es meinen Nachbarn/Kollegen nicht zumuten, sich erst in diese Thematik einlesen und evtl. noch einen Backversuch vorher machen zu müssen. Wenn ich erkläre, aus welchem Grund ich gerne selbst einen Kuchen mitbringen kann, werde ich schon merken, ob mein Gegenüber damit überraschenderweise vielleicht schon Erfahrungen gesammelt hat. Dann werde ich morgen mal telefonieren LG pingu |
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![]() Mitglied seit 05.04.2006 |
Hallo,
ich würde dann gleich zwei Kuchen mitbringen - einen veganen und einen normalen. Oder die Gastgeberin fragen, ob sie/ihre Familie/andere Gäste auch einen veganen Kuchen essen wollen. Ich persönlich könnte es nicht geniessen und wäre sehr enttäuscht, nur einen veganen Kuchen vorzufinden. LG Kessa |
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![]() Mitglied seit 15.12.2008 |
Huhu
Ich persönlich fänds nicht shclimm, würde man mich darum bitten. Ne Freundin von mir hat ne Sojaalergie und für sie hab ich an meinem Geburtstag auch nen extra-Kuchen gebacken. Und allgemei bringe ich sehr gerne Kuchen mit, wenn ich bei Nicht-Veganern eingeladen bin, um zu zeigen, dass vegane Creme-Torten durchaus mit ihren nicht veganen Artgenossen mithalten können. ^^ Aber so oder so ist eine Vorwarnung immer gut! |
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![]() Mitglied seit 28.06.2005 |
Also vegetarisch, ja. Da hat man ja meist alles zuhause oder kann mit kleinem Aufwand Dinge beschaffen.
Aber das ich mir diverse Ersatzstoffe ins Haus hole, nein, das würde ich nicht machen. würden nach dem Besuch angebrochen sofort in den Müll wandern... Lieber mich mit den heiklen Gästen kurzschließen, was Alternativ möglich wäre. Oder sie müssen eben was mitbringen. LG
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![]() Mitglied seit 18.07.2008 |
Hmm...also ganz ehrlich: ich (als Gastgeberin) fände es nicht so prickelnd, wenn jemand einen Kuchen mitbringen würde. Dann schon lieber vorher bescheid bekommen und evtl. etwas veganes backen oder besorgen. Uns hat auch schon wer einen Kuchen zu einer Geburtstagseinladung mitgebracht (ungefragt) und dann standen da 4 Kuchen für 6 Personen. .... Grummel.....
Ich selbst esse auch nie Kuchen (strenge Trennkost) bei Einladungen, alle sehen das locker und haben sich dran gewöhnt, bzw. haben Verständnis, wenn man das anspricht. Einen wunderbaren Kaffee oder Tee kann man durchaus auch ohne was dazu genießen. Diabetikern wird es doch ähnlich gehen.... Liebe Grüße Lisa-Simpson |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Kuchen selbst mitzubringen, das geht nur nach vorheriger Absprache. Aber es muß doch nicht immer ein Stück Kuchen zum Kaffee sein. Ich lasse den Kuchen auch oft stehen. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 25.05.2004 |
Wenn dein Mann ein strenger Veganer ist, würde ich das kaum riskieren. Ich erinnere mich gut an die Zeit, als sich mein Freund laktosefrei ernährt hat. Selbst Menschen, die redlich versucht haben, laktosefrei zu backen, haben es selten hingekriegt ("Ich hab die Butter durch Margarine ersetzt und die Sahne weggelassen .... Die Füllung besteht nur aus Quark, den kannst du doch essen, oder?").
Dann steht man doppelt doof da: Der Gastgeber hatte sich so viel Mühe gegeben, aber war immer noch nichts Essbares für ihn dabei. Grüße JuliaS |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo,
ohne Absprache Kuchen mitbringen würde ich sowieso nicht - dafür kenne ich die Gastgeber-Perspektive gut genug. Und wie S14 schon sagte, jemandem zuzumuten, sich Sojamilch und Sojamehl zu beschaffen, mit dem er nach unserem Besuch nichts mehr anfangen kann/will, finde ich auch nicht gut. Und es ist tatsächlich nicht einfach, an alles zu denken, was Veganer nicht essen. Also werde ich die beiden Gastgeber informieren und ihnen anbieten, selbst einen Kuchen mitzubringen. 2 Kuchen mag ich nicht backen, da wir nur 4 Erwachsene sind, 2 Kinder und 2 Babys. Außerdem ist es hier im Schwäbischen üblich, dass zum Kaffee auch Laugenbrezeln oder - brötchen angeboten werden, die sind ja auch vegan. Vielen Dank für eure Meinungen. LG pingu |
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![]() Mitglied seit 02.04.2005 |
Hallo
aufgrund einer schlimmen Neurodermitits mußte die Tochter meiner Freundin lange strenge Diät machen, Wenn sie zu uns kam, brachte sie für die kleine immer was extra mit. Das war mir ganz recht, denn ehrlich gesagt macht es mir nichts aus , auf "Besonderheiten" jeder art rücksicht zu nehmen, aber sei strengen Diätregeln oder bei Veganern hätte ich da meine Probleme. Man will ja schließlich nicht ins "Fettnäpfchen " treten und hinterher feststellen , was falsch gemacht zu haben. Und bevor ich mich "für nur " Stück Kuchen in die Philosophie der Veganer einlesen muß und hinterher mit meinem Kuchen genauso unzufrieden bin wie die GG...... Finde die Idee gut, extra was mitzubringen und ich als GG hätte auchkein Problem vorher ncihts davon zu wissen. Dann kann man wenigstens sagen, :"hättest du doch was gesagt, dann hätte ich doch gerne gebacken". Gruß Tiffany I never met a calorie I didn`t like |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Hallo,
also soooooo schwer ist ein veganer Kuchen jetzt auch wieder nicht zu machen. Hefeteig (mit Wasser anstatt Milch), Äpfel drauf, ab in den Backofen damit und fertig. (Finde ich persönlich jetzt viel einfacher als z.B. einen glutenfreien oder fruktosearmen Kuchen.) Aber ich würde bei den Gastgebern einfach mal anfragen. Es gibt welche, die sind fast beleidigt wenn vorschlägt was mitzubringen. (Ich denke mal, die halten das Angebot für eine unterschwellige Beleidigung ihrer Backkünste.) Andere freuen sich, wenn jemand was mitbringt. Was ich nicht machen würde, wäre nur extra für mich was mitzunehmen. viele Grüße Schneckentier |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich habe nie was dagegen, wenn jemand ne KLEINIGKEIT mitbringt, die mitten auf den Tisch stellt...für alle...ich bin da sehr unermpfindlich - aber mag sein, dass es Leute gibt, die sich da in ihrer Bäckerehre gekränkt fühlen...
zum "ach so einfachen " veganen Hefeteig - nur mit Wasser, ohne Ei, ohne Butter - schmeckt der mir absolut nicht - ich habe auch so gar keine Lust, einen ganzen Kuchen so zu backen (den dann wahrscheinlich eh die meisten nicht mögen)...mir extra die Palette der veganen Ersatzmittelchen zu besorgen - habe ich auch nicht... ich bin keinem Allergiker böse, der sich sein garantiert allergenfreies Gebäck mitbringt (dafür kann ich bei komplizierten Allergien auch nicht garantieren), bei Veganern, die es sehr genau nehmen dito... die meisten meiner veganen Freunde, die ja nun nicht nur bei mir Kaffee trinken, sondern auch berufliche Einladungen haben, haben sich da allerdings Strategien zugelegt - es ist ja nun nicht möglich, bei Geschäftseinladungen vorab lang und breit und bis ins Detail abzusprechen, was es da so gibt - und was nicht... ich kann halal kochen für Leute, die auch mal kleine halal-Sünden verkraften - ebenso kann ich vegan kochen/backen für Leute, die wegen nem Löffel Honig oder nem Stich Butter kein Herzklabaster kriegen (meine Freunde sind da bei Einladungen schon etwas flexibel) - wers sehr eng und sehr streng sieht - muss mitbringen... |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Moin Ich finde,man kann durchaus als Veganer ein Tütchen Veggie-Kekse mitnehmen muss es denn immer gleich eine riesige Futterei sein,wenn man zum Kaffe trinken einlädt? In Holland z.B. ist es üblich,dass sich Nachbarn einfach so auf ein "Kopje Koffie" besuchen und dann gibt es eben NUR Kaffee und jeweils einen Da liegt der Schwerpunkt dann eben auf der Geselligkeit und nicht auf dem essen. Ansonsten:meine Challah backe ich auch vegan die pinsel ich auch seltenst mit Milch oder Ei ein Wenn man die mit Rosinen und etwas mehr Zucker backt hat man nen leckeren süssen Zopf darauf Marmelade....... Passt auch zum Kaffee trinken. Bei uns zu Hause gibts 100% koscheres Essen/Geschirr (weil wir Freunde aus der orthodoxen Ecke haben und die sonst nicht bei uns essen würden) wenn ich zu guten Freunden gehe,kennen die die Kaschruth und bei Bekannten sind wir eben (Teilzeit Aber da ich generell finde,dass sowohl vegan als auch koscher leben ja eine Art "Privatvergnügen" ist,was doch einiges an Umdenken/Überdenkenvon "normalen" Rezepten anbelangt........ (eine Intolleranz oder Allergie sind m.M. wichtiger von Fremden zu berücksichtigen) .........sollte man da nicht so einen Tanz veranstalten und auch noch von "nur-einmal"-Gastgebern erwarten dass sie sich in die Materie einarbeiten. Gruß mamirah |
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![]() Mitglied seit 04.01.2005 |
Hallo!
Ich würde es auch vorher abklären! Generell backe ich nicht, tue es aber für meine Gäste doch ab und an gerne, ich wäre sehr enttäuscht, wenn ihr Kuchen mitbringt und meiner stehen bleibt... da hätte ich mir die Arbeit ja sparen können. Danach zu fragen, ob der Gastgeber einen veganen Kuchen backen würde, käme bei mir nicht gut an. Wenn dann solltest du anbieten, dass du einen mitbringst. Ich würde noch einen Obstteller organisieren. Liebe Grüße Schoki |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Ich fänd's okay, wenn jemand den eigenen veganen Kuchen mitbringt. Es sollte allerdings nicht ein ganzes Blech oder eine mordsmäßige Torte sein, sondern irgendwas Dezenteres. Ich würd sonst als Gastgeberin vielleicht veganes Gebäck kaufen, fertig. Vegan backen würde ich nicht extra, denn ich kann es nicht jedem recht machen.
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![]() Mitglied seit 05.12.2004 |
Hallo!
Ich bin grad zufällig über den Thread hier gestolpert und wollte nur mal anmerken, dass es echt nicht schwer ist vegan zu backen. Also für diejenigen, die oben geschrieben hatten, dass sie mit ihren eigenen Ergebnissen nicht so zufrieden waren. Ich hab sehr leckere vegane Muffinrezepte die in meinem ganzen Bekanntenkreis bekannt sind, da sie den Leuten oft sogar besser als "normale" Muffins schmecken. Ich gebe euch gerne Rezepte wenn ihr mal eins ausprobieren wollt (z.B.: Birnenmuffins oder Schoko-Bananen-Muffins). Viele Grüße! |
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![]() Mitglied seit 23.12.2003 |
Hallo zusammen,
ich kenne von meiner Mutter sehr gut das Problem, dass sie bei Einladungen in der Verwandschaft nichts essen kann, weil sie eine starke Histaminintoleranz hat. Sie backt immer selbst etwas, das sie essen kann und von dem die anderen dann gerne auch etwas essen können. Diverse Versuche der Gastgeber sind schon an Kleinigkeiten gescheitert, an die sie einfach nicht gedacht hatten. Ich finde es gut, wenn sich leute mit "extremen Essgewohnheiten" selbst etwas mitbringen. Es sollte dem Gastgeber nur vorher bekannt sein. Wenn der dann von sich aus anbietet, selbst etwas veganes/ allergenfreies zu backen, kann man ja immernoch dankend annehmen. Sofern man davon ausgehen kann, dass es auch klappt. Und eine strenge Veganerin aus meinem Bekanntenkreis bringt sich immer selbst etwas mit, da sie selbst Firmen meidet, die z.B. Knochenmehl als Bestandteil des Klebers für die Etiketten auf der Verpackung verwenden. Und das ist mir ehlrich gesagt für eine Bekannte zu viel Arbeit, mich auch noch einzulesen, welchen Zucker ich verwenden darf etc. Liebe Grüße, Ribena |
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![]() Mitglied seit 26.04.2007 |
Hallo allerseits,
krasse Sache mit dem Etikettenkleber ... Wir haben jemanden mit Milcheiweißallergie in der Familie. Milchfreier Kuchen wird dann mitgebracht oder von lebensmittel-vermeide-erfahrenen Familienmitgliedern angefertigt. Ich kann bei schlimmen Unverträglichkeiten jegliches Mißtrauen gut verstehen. ("Ich habe Schafskäse gekauft" - "Nein, Opa, das ist Feta von der KUH!") Im Zweifel finde ich es auf jeden Fall angemessener, (nach Ankündigung) was eigenes mitzubringen als vom Gastgeber zu erwarten, dass er sich in ein neues Thema einarbeitet. Mit Kritik an den Backkünsten hat das in dem Fall in meinen Augen nichts zu tun, solange man nicht raushängen lässt, dass der vegane Kuchen besser ist als alle anderen Kuchen auf der Feier. Grüße, Caro |
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