Was essen Veganer?
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
Habe mir eben die frage gestellt. Was sie den noch essen wenn sie nichts essen, wo tierische Protukte dinn sind? |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
hallo
als ich die antwort schrieb wurde der thread verschoben. die essen salate, gemüse und obst. lg Angelika \"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
Deine Aussage ist ja aber gar nicht so falsch gewesen.
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![]() Mitglied seit 29.05.2005 |
Hallo Histerix,
warum willst Du das wissen? Willst Du Veganer werden? Veganer essen, wie Du richtig rekapituliert hast, nichts, wo Tier drin ist. Das wären: Alles was im und auf dem Boden und auf Bäumen und Sträuchern wächst. Konny So werden wir die WM gewinnen
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo Histerix,
schau einfach mal in den täglichen Vegetarier-Thread, da schreiben auch ein paar Veganer. Ich bin selbst Veganer, und ich esse einiges mehr als Salat, Gemüse und Obst. Einfach alles, in dem keine tierischen Produkte enthalten sind. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
meinst du die mit dem futter? *schmunzel*
Angelika \"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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![]() Mitglied seit 11.11.2001 |
Veganer essen absolut nichts, das irgendwie von Tieren stammt.
Dazu gehören z.B. auch Fisch, Eier, Honig, Milch und weitere Produkte. Gruß Ela* Es gibt nichts, was ich nicht ignorieren kann! |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
hallo cappu
das interssiert mich jetzt aber doch. was isst du denn noch? eier und käse ist ja nicht. lg Angelika \"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo Angelika,
da bleibt ja noch viel anderes! Obst und Gemüse natürlich ganz viel. Kohlehydrate: Reis, Kartoffeln, Nudeln, Buchweizen, Quinoa, Polenta, Couscous, Müsli... Protein: Hülsenfrüchte, Sojaprodukte wie Tofu oder Tempeh, Nüsse... Man kann so gut wie jedes Gericht vegan abwandlen, auch Eier beim Backen lassen sich problemlos ersetzen. Statt Käse gibt es eben vegane Aufstriche, Hefeschmelz auf die Pizza etc. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 19.10.2003 |
Aber in Nudeln sind doch Eier, oder??
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hartweizengrießnudeln gibt es doch überall ohne Eier.
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![]() Mitglied seit 27.10.2005 |
Hallo melfi,
es gibt auch Nudeln ohne Eier, die nur ais Hartweizengrieß und Wasser bestehen. Liebe Grüße Morgane |
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![]() Mitglied seit 26.04.2005 |
Hallo!
Ich bin selbst seit etwa 3Monaten Veganerin. Und es gibt eine ganze menge außer nur Salat, Obst und Gemüse was man essen kann. Selbst auf Süßigkeiten muss man nicht verzichten. Es gibt eine große Auswahl an Veganen Nahrungsmitteln die auch alle sehr gut schmecken! Schau mal auf www.attillahildmann.com nach. Da gibt es jede Menge Veganer Gerichte! LG! SOPHIE! |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
@Kontrabass Nein will nicht veganzer werden. Ich mag zwar nicht viel Fleich, dafür liebe ich Fisch. mich würde einfach noch interessieren was die so essen. @angelika2603 ja das meinte ich. das ist ja ein richtige rteuefelskreis. @cappuccino Noch eine Frage? Muss deine ganze Familie Vegan leben? Oder hast du nicht dagegen wenn sie im restaurant mal fleich essen oder so |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
hi cappu
stimmt, wenn man etwas länger überlegt.....darauf hätte ich auch selber kommen können. danke für deine antwort lg Angelika \"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
@Histerix: Vegan leben \"muss\" in meiner Familie gar niemand, mein Bruder ist Vegetarier, mein Vater ist kaum Fleisch, meine Mutter dagegen schon. Ich bin aber sehr selten daheim, da ich im Ausland studiere. Wenn ich da bin, dann koche ich auch vegan für sie. Wenn sie aber was anderes essen wollen, kein Problem. Solange jeder den Lebensstil der anderen tolerieren kann, ist das in Ordnung.
Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 29.05.2005 |
Hallo,
zum Thema Veganismus habe ich gerade eben diese Seite gefunden. Dort steht beispielsweise , daß Veganer nicht nur auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs verzichten sondern auch auf \"Kleidung aus Leder und Wolle, sowie alle Produkte, die Schlachthausabfälle enthalten (die meisten Seifen und Shampoos zum Beispiel). Die meisten VeganerInnen versuchen Produkte zu meiden, die an Tieren getestet wurden (d.h. Reinigungsmittel, Kosmetikartikel, chemische Herbizide). \" Wer ist denn hier so konsequent? Ich stelle mir das sehr schwierig vor. Liebe Grüße Konny So werden wir die WM gewinnen
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
@Konny: Nicht schwierig, nur vielleicht am Anfang etwas aufwendiger, bis man genau weiß, wo man entsprechende Produkte bekommt.
Alle meine Kosmetikprodukte und Reinigungsmittel sind vegan. Kleidung habe ich bevorzugt aus Baumwolle - garantiert keine Schurwolle oder Angora. Schuhe habe ich noch ein paar Lederschuhe, die stammen noch aus meiner Vegetarierzeit. Neue Lederschuhe würde ich nicht kaufen. Das hat nichts mit konsequent sein zu tun, sondern ist eigentlich nur logisch: wenn man auf tierische Produkte im Essen verzichtet, dann natürlich auch in anderen Bereichen. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
nein habe nachgefragt das es viele ja so sehen. In der grundschule wurd bei uns mal eine lerein suspendiert die hat die brote der kinder weggeschmissen das sei tierische driin uns die eltern auf gröbste angegriffen. ist mir jetzt so eingefallen.
lg histerix |
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![]() Mitglied seit 30.12.2004 |
na, da hat sie ihre kompetenzen auch weit überschritten
aber veganer(in) zu sein heißt ja gott sei dank nicht automatisch, dass man die brote anderer leute wegschmeißt gruß, schnickschnack |
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![]() Mitglied seit 07.04.2004 |
Hallo, Hab mal Wkipedia bemüht: unten im Artikel steht eine Liste von verwendbaren Lebensmitteln und \'Ersatzprodukten\' Liebe Grüsse sendet FADI Essen ist eine höchst ungerechte Sache: Jeder Bissen bleibt höchstens zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen, aber drei Monate an den Hüften. Christian DIOR |
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![]() Mitglied seit 18.08.2005 |
hi zusammen
was mich interessieren würde: warum wird man veganer? die vegetarier kann ich ja noch einigermassen verstehen. aber was spricht dagegen, z.B. honig oder eier zu essen? gruss virusli |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo Virusli,
Eier: Haltungsbedingungen in Batteriebetrieben. Kein Huhn würde von Natur aus jeden Tag ein Ei legen - das tun sie nur, weil die Menschen sie ihnen wegnehmen. Folge: extremer Kalziummangel, deformierte Knochen, Schmerzen. Außerdem müssen immer wieder Eier ausgebrütet werden, man braucht ja Legehennen-Nachschub. Die männlichen Küken werden entweder lebendig in die Mülltonne geworfen, oder zerquetscht. Honig: Viele Imker töten ihren gesamten Bienenbestand im Winter - es ist billiger, im Frühjahr neue Bienen zu kaufen, als sie über den Winter zu bringen. Der Königin werden die Flügel ausgerissen, damit sie im Bienenstock bleibt, und als Ersatz für den Honig gibt es billiges Zuckerwasser. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 30.12.2004 |
hallo virusli
ergänzung zur eierhaltung: selbst biohühner sind ja entsprechend gezüchtet, so dass sie viel mehr eier legen als von natur aus. meine freundin hat selbst hühner, die sie sehr liebevoll behandelt, aber sie hat mir erklärt, dass die sich wirklich \"totlegen\" - d.h. an erschöpfung sterben, so ungefähr wie wenn du permanent schwanger wärst und gebären würdest, ohne deinen körper mal regenerieren zu können. diese züchtung lässt sich auch nicht durch freilauf u.a. wieder wegbekommen. insofern gibt es wirklich keine \"glücklichen\" hühner - nicht mal beim biobauern lg, schnickschnack |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
@schnickschnack
nein nicht gerade sie hat die kiddis zusammengeschissen. diese wollte alle ander kleidung oder nicht mehr zur schule. @all aber z.b milch wenn eine kuh nichtgemelkt wird schreien die doch vor schmerzen! |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
@Histerix: Sicher, melken muss sein, das steht außer Frage. Aber: Die Kühe sind so hochgezüchtet, dass sie heute z.T. 10x so viel Milch geben, wie natürlich wäre. Das führt zu Mastitis, einer schmerzhaften Euterentzündung. In den meisten Fällen leiden Milchkühe unter ständigen Schmerzen. Auch muss die Kuh jedes Jahr kalben, um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Was mit den Kälbchen passiert ist eine Geschichte für sich. Und ganz zu schweigen von den Haltungsbedingungen der Milchkühe.
Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 19.03.2003 |
Hallo Cappu,
das Thema ist interessant und ich kann viele Beweggründe nachvollziehen. Nur bei Wolle kann ich es nicht verstehen, wieso wird die abgelehnt? Schafe scheren ist doch keine Ausbeutung, oder? Manche machen sich sogar Wolle aus den Haaren ihrer eigenen Haustiere (Hunde, Katzen) und tragen diese verstrickt als Pulli. Gruß von Anja |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Es ist schon immer so eine Sache wo man die Grenze zieht zu Respekt den Tieren gegenüber und der Realität. Über ein Dorf in Indien hab ich mal gesehen, dass sie beim Laufen ständig vor sich her kehren, damit sie keine kleinen Tierchen zertreten. Der Hausstaub wird in einem eigenen Haus gesammelt, damit die Kleinstlebewesen, die sich im Staub befinden: nicht mit dem Müll verbrannt werden.
Konsequent sollte man dann natürlich nur von der Natur leben ohne ihr zu schaden. Also keine Energie verbrauchen, keine Auto fahren, auch nicht mit dem öffentlichen Verkehr, keine Kleidung aus Kunstfasern tragen und und und. Verschmutzt alles direkt oder indirekt die Umwelt und tötet somit Lebewesen. Einzige logische Schlussfolgerung: es bringen sich soviele selbsternannte Weltenretter selber um, bis die Menschheit klein genug ist um von ihrem Planeten zu leben ohne im zu schaden. |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo Anja,
Merinoschafe z.b. werden so gezüchtet, dass sie eine schrumpelige Haut haben, was mehr Wolle bedeutet. Leider sterben sehr viele der Schafe im Sommer an Hitzeschlag aufgrund der unnatürlichen Wollmenge. sSherer werden pro Wollmenge bezahlt und nicht pro Stunde - entsprechend rücksichtslos arbeiten sie. Wenn die Schafe älter werden und die Wollproduktion nachlässt, werden sie nach Nordafrika oder den Nahen Osten transportiert - die Transportbedingungen sind ja hinreichend bekannt. 80% der jungen Cashmere-Ziegen werden getötet, weil sie den Standards nicht entsprechen. Ganz zu schweigen von den Bedingungen, unter denen Angorakaninchen gehalten werden. Auch liefern männliche Angorakaninchen weniger Ausbeute, deshalb werden sie oft gleich nach der Geburt getötet. Seide und Daunen sind auch kritische Themen - es nimmt kein Ende! Das Schöne ist, dass es tolle, nicht-künstliche Alternativen gibt, abgesehen von Baumwolle und Hanffasern. Polartec Wind Pro wird aus alten Plastikflaschen hergestellt - 4x so winddicht wie Wolle, und transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg nach außen. Tencel - ökologisch abbaubar- ist die neueste Alternative. Und Ahimsa-Seide, in Indien produziert, stammt von Raupen, die das Puppenstadium vollendet und ausgeschlüpft sind. @Bender: Ich verstehe nicht, wieso es immer entweder-oder sein muss. Du weißt so gut wie jeder andere, dass eine völlig auf der freien Natur basierende Lebensweise nicht möglich ist. Warum kann man dann nicht so viel wie möglich tun, um im Einklang mit der Natur zu leben und den schädlichen Einfluss auf ein Mindestmaß zu beschränken? Ich persönlich werde weiterhin tun, was in meiner Macht steht - eine fatalistische Haltung bringt keinen weiter. Sicher kann ich die Welt nicht verändern - aber ich werde nicht klein beigeben, sondern weiterhin wenigstens meine eigene kleine Welt verändern. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 18.03.2004 |
Um zum Thema \"Was essen Veganer\" zurückzukommen, mal ein paar meiner Liebliungslinks:
--->Hier gibts eine vegane Rezeptdatenbank --->Hier einen Blog zu einer täglich wechselnden Vegane Lunchbox mit schönen Bildern zum kucken. --->Hier beschreibt ein Jugendlicher seinen Veganen Lifestyle Eigentlich ist es gar nicht so schwer vegan zu essen, man muss nur etwas beim Kochen umdenken und offen für Neues sein. Milch kann man super durch Sojamilch ersetzen, für Eier gibts Eiersatz oder Sojamehl und für herzhaften Rauchgeschmack Räuchertofu. Ansonsten mag ich persönlich keine Fleisch-und Wurstimitationen und koche daher schon meist etwas anders als gewohnt. Da meine drei Männer weiterhin Allesesser sind, esse ich manchmal auch einfach nur einen dicken fetten Salatteller mit lecker Avocado und vielen Oliven und die Jungs daß was mein Schatz gekocht hat. Inalina |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
naja dann könnte man doch was von der alm nehemen, da gibts doch auch noch nautrbetriebe. Ich verstehe das vegane nicht ganz, kann es einfach nicht vestehen diese lebenseinstellung. Verstehe eure punkte an denen ihr euch orientiert. aber ihr seht die negative eher als das es auch gute gibt. Will niemanden angreifen und Vegane rezepte sind auch lecker |
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![]() Mitglied seit 19.03.2003 |
Hallo Cappu,
danke für die Infos - Du hast mein romantisches Bild vom Schäfer zerstört Aber sicher gibt es - wie bei allem - auch Ausnahmen und jeder sollte selbst entscheiden, wo und was er kauft oder sogar selbst herstellt... Liebe Grüße von Anja |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo histerix,
Du schreibst: > Ich verstehe das vegane nicht ganz, kann es einfach nicht vestehen diese lebenseinstellung. Das mußt Du doch auch gar nicht! Es gibt viele Lebenseinstellungen, die ich nicht verstehe, die die betreffenden Menschen für sich aber als gut und richtig ansehen - und die es dann wohl auch sind. Solange durch diese Einstellung kein anderer zu Schaden kommt (und davon kann man bei Veganern durchaus ausgehen Wichtig ist, daß man den anderen so sein läßt, wie er ist! Liebe Grüße Fröschle2 ------------------------ Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo) |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi Fröschle2
stimmt schon was du sagst! aber der ganze ist doch schon irgendwie ein teufelskreis, es wird das beste für alle tiere gewollt. Jedoch wird den tieren das pflanzliche essen weggegessen Aktzeptierere das ganze ja vollkommen und versuche es zu verstehen lg histerix |
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![]() Mitglied seit 03.05.2004 |
Hihihi...
Hier glaubt mal wieder einer, Veganer würden auf der Wiese liegen und Gras abbeissen... Hihi |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
nein das nicht, aber alles meine tiere essen eben auch obst und gemüse war ja auch nicht so ganz ernst gemeint |
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![]() Mitglied seit 18.03.2004 |
Nun muss ich doch nochmal was prinzipielles sagen.
Zitat Hinsterix: \"Jedoch wird den tieren das pflanzliche essen weggegessen na dann... Na! Man könnte es sehen wie man will.\" Du übersiehst aber bei dieser Theorie die Tatsache, daß um 1kg Fleisch zu produzieren ein Vielfaches an pflanzlicher Nahrung benötigt wird. Hier mal eine Link zu einer sehr guten Vegan-FAQ wie ich finde: Wieso vegan? FAQ Gruss, Inalina |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
HI,
Inalina über das wollte ich nicht diskutieren, war ja nicht meine frage und bekerhen kann man mich auch nicht Wollte nur wissen war ihr so esst, weil es eine füpr mich interressante frage ist. da doch sehr viel von tieren kommt. lg histerix |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hey, ich hätte da mal eine Frage.
Ist die Margarine von "Gut & Günstig" eigentlich Vegan? Ich finde es irgendwie nicht raus xD MFG |
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![]() Mitglied seit 09.03.2008 |
Hi slicks,
da müsstest du mal auf der Packung lesen, was drauf steht. Margarine gibts ja zig Sorten, aber steht eigentlich auch immer drauf, was alles drin ist. LG Conny |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo,
nicht unbedingt, das zugesetzte Vitamin D ist oft tierischer Herkunft, weil billiger. Im Zweifelsfall hilft nur eine Produktanfrage bei der Firma. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 09.03.2006 |
Hallo Slicks
Falls dir das hilft: Alsan und die Bio-Margarine von Rewe sind vegan. Bei "Gut & Günstig" weiß ich es auch nicht LG Kiwi |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Danke, das hilft mir schon etwas weiter.
Das mit dem Vitamin D dachte ich mir auch, deshalb frage ich. Es ist ja so, das in der Zutaten-Liste keine Milchprodukte auftauchen, die Margarine hat allerdings aber auch kein "rein pflanzlich"-Zeichen. Deshalb dachte ich, ich frag hier einfach mal ^^ Rewe gibt es hier in der Nähe leider nicht =/ MFG |
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![]() Mitglied seit 17.06.2007 |
japp @ frau-mayer
ich finde diese "ess"rassisten total schrecklich muss ja nicht jeder mensch täglich n halbes schwein essen... |
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![]() Mitglied seit 26.01.2006 |
ahh..ja...
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![]() Mitglied seit 09.03.2006 |
Ich diskriminiere Oliven
LG Kiwi |
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![]() Mitglied seit 10.10.2007 |
Ich bin auch ess-"rassist" - ich verabscheue Auberginen! Da, es ist raus.
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Noch eine Anmerkung zu Alsan, zwar nicht unbedingt vegan-relevant, aber vielleicht für euch doch auch von Interesse: Bio-Alsan ist im April-Ökotest mit "mangelhaft" bewertet worden aufgrund der erhöhten Menge an teilweise krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen.
Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 10.10.2007 |
ach echt?? @Cappu
Ich nehme immer die "normale" grüne... ? |
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![]() Mitglied seit 20.12.2005 |
hallo
ja, ja, cappu hat recht und auch noch eine sehr teure margarine aus dem reformhaus hat sehr, sehr schlecht nach dem motto wie bei den chinesischen autos, crashtest nicht bestanden, aber es ist doch ein auto. liebe grüße, hada |
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![]() Mitglied seit 07.09.2007 |
Hallo zusammen,
eine Frage beschäftigt mich nun doch. Nehmen wir mal an, ALLE Menschen würen vegan leben........... was wird dann aus den Tieren? Sterben die aus? Gruß, Ty |
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![]() Mitglied seit 28.01.2007 |
Das wären dann die ersten Tiere, die aussterben, weil der Mensch sie nicht mehr bejagt. Mit Sicherheit wird der Bestand an Nutztieren deutlich verringert - aber daß die Erde plötzlich nur noch von Menschen bevölkert wird, kann ich ausschließen.
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![]() Mitglied seit 20.12.2005 |
hallo Ty
ich glaube nicht. schau mal die tiere würden vielleicht ausgewildert und sich selbst überlassen. besser für die natur? wenn der mensch nicht eingreift. liebe grüße, hada |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
@Ty: Gegenfrage - warum haben wir so viele Tiere? Weil sie für die Intensivviehwirtschaft gezüchtet werden. Milchkühe müssen ersetzt werden, Lebehennen... Weil die normale Lebenserwartung für diese ausgebeuteten Tiere nicht zutrifft. Diese ganzen Tiere würden erst gar nicht geboren, wenn keiner mehr Fleisch essen würde.
Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 20.12.2005 |
hallo cappu
tippfehler können ja so lustig sein und auch ein körnchen wahrheit haben. hast du gut gemacht. wäre so schön wenn es mehr LEBEHENNEN unsere nachbarn haben jedenfalls lebehennen. toll diese neue bezeichnung. liebe grüße, hada |
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![]() Mitglied seit 10.10.2007 |
@Tyoweh - ich habe immer davon gehört, dass Veganern diese Frage gestellt wird - aber ich habe es noch nie selbst miterlebt! Cool! Das ist genau so wie "Wenn wir keine Tiere mehr essen würden, würden die UNS essen!" Grandios. Ich hoffe, die Frage war als Scherz und nicht ernst gemeint. That just made my day!!
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![]() Mitglied seit 07.09.2007 |
Na ja, tini..... so halb und halb.
Weißt du, ich habe auch LEBEhühner, das älteste ist 16 Jahre alt, aber wer in diesem Land würde noch eine Kuh halten, wenn man a) das Fleisch b) die Milch c) das Leder nicht mehr nutzt. Würden wir dann Sonntags in den Zoo gehen und uns Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Gänse, Puten und Hühner angucken? "Guck mal Mama, da schwimmt ein Rollmops." Gruß, Ty |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
@Ty: Die Frage ist schlicht und einfach überflüssig, weil es dazu niemals kommen wird. Statt sich an Luftschlössern aufzuhängen sollte man lieber überlegen, wie man das Tierleiden wenigstens minimieren kann und Fleisch wieder zu dem wird, was es früher mal war - ein Lebensmittel, das als solches geschätzt wurde und einen realistischen Preis hatte, der all das wiederspiegelte, was in die Produktion eingeflossen war. Auch wenn ich damit bei einigen Veganern auf wenig Gegenliebe stoße, so halte ich es für weitaus sinnvoller (wenn auch für mich persönlich nicht vorstellbar), sich bewusst mit tierischen Produkten zu ernähren, als auf die weltweite Umsetzung der veganen Ernährung zu beharren. Leben im Einklang mit der Natur, so dass Tieren ein humanes (!) und lebenswertes Leben ermöglicht wird, mit dem minimalst möglichen Einfluss auf die Umwelt - ja. Allemal besser, als Illusionen zu verfolgen und entsprechend gar nichts zu ändern.
@Hada: Eindeutig ein Freud'scher Verschreiber Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 24.01.2011 |
"Honig: Viele Imker töten ihren gesamten Bienenbestand im Winter - es ist billiger, im Frühjahr neue Bienen zu kaufen, als sie über den Winter zu bringen. Der Königin werden die Flügel ausgerissen, damit sie im Bienenstock bleibt" www.bioimkerhonig.de/bienenhonig/ist-honig-vegan.php de.wikipedia.org/wiki/Honig dort heißt es: "Honig entsteht generell erst dann, wenn eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock heimgebracht wird. Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Der Imker spricht dann von einer Blüten- oder Honigtautracht. Es werden also nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert." Ob Honig vegan ist oder nicht ist mir eigentlich egal - mir ist wichtig ,dass die Tiere nicht leiden, keine Schmerzen haben (also nicht ausgebeutet werden) und nicht für das Produkt sterben müssen. Das ist bei (Bio) Imkern der Fall! Wichtig ist darauf zu achten was auf dem Honig steht - z.B. Deutschen Honig kann man bedenkenlos kaufen - schwieriger sind EU - verschnitte und ganz schlimm irgendwelcher Punch aus industrieller Fertigung am Ende aus den USA etc.. die verwenden auch Antibiotika.. aber das ist in D verboten. aber dazu am besten noch mal Immer schön selber nachlesen und nicht einfach alles glauben was irgendwer behauptet.. |
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![]() Mitglied seit 23.05.2007 |
Hallo zusammen
Ich möchte da mal eine andere Frage in den Raumstellen. Lehnt Ihr denn alle auch Medikamente ab, auch wenn sie lebensnotwenig sind???? Die sind immer an Tierversuchen getestet worden. LG smokey1 |
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![]() Mitglied seit 27.11.2006 |
@Ty: Die Frage ist schlicht und einfach überflüssig, weil es dazu niemals kommen wird. Statt sich an Luftschlössern aufzuhängen sollte man lieber überlegen, wie man das Tierleiden wenigstens minimieren kann und Fleisch wieder zu dem wird, was es früher mal war - ein Lebensmittel, das als solches geschätzt wurde und einen realistischen Preis hatte, der all das wiederspiegelte, was in die Produktion eingeflossen war. Auch wenn ich damit bei einigen Veganern auf wenig Gegenliebe stoße, so halte ich es für weitaus sinnvoller (wenn auch für mich persönlich nicht vorstellbar), sich bewusst mit tierischen Produkten zu ernähren, als auf die weltweite Umsetzung der veganen Ernährung zu beharren. Leben im Einklang mit der Natur, so dass Tieren ein humanes (!) und lebenswertes Leben ermöglicht wird, mit dem minimalst möglichen Einfluss auf die Umwelt - ja. Allemal besser, als Illusionen zu verfolgen und entsprechend gar nichts zu ändern.
Genau das! @smokey1 Veganismus bedeutet für mich, wie hier im CK so schön beschrieben "Vermeiden von Vermeidbarem"... und bis auf vllt ein paar ganz extreme Fanatiker (die es ja nunmal überall gibt) würde wahrscheinlich jeder Veganer dennoch diese Medikamente nehmen... aber vllt nicht mit der Selbstverständlichkeit wie Menschen, die sich nicht so ernähren bzw so denken. |
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![]() Mitglied seit 27.11.2006 |
Brrr... das war übrigens ein Zitat von Cappuccino und demnach auch an sie/ihn gerichtet!
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
@smokey: In einem Gespraech ueber Ernaehrung, an dem ich beteiligt war, kam mal die Frage auf: "Was macht ein Veganer eigentlich wenn er einen Bandwurm hat?" Leider war keiner in der Naehe, um das zu klaeren...
LG Margie |
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![]() Mitglied seit 01.01.2011 |
www.zeit.de/2009/06/N-Milch?page=1
Hier ist auch mal ein schöner Artikel über Milch. (Keine Angst, er wird niemanden den Milchkonsum ausreden) Anstatt sich zu fragen was Veganer essen, sollte man doch lieber fragen, was sie nicht essen, immerhin ist das viel weniger. Die paar tierischen Produkte fallen ja kaum ins Gewicht. Es mag ja sein, dass tierische Produkte einen Großteil der üblichen Ernährungsweise ausmachen, allerdings ist das auch nur hier in den Industriestaaten so. Schaut euch die Asiatische, Arabische oder Indische Küche an, da gibt es eine große Bandbreite an veganen Gerichten. Und damit meine ich nicht die Chinabude um die Ecke. Wenn man sich einmal umgewöhnt hat, ist das ganze alles andere als schwer. Ich hab jedenfalls keine Probleme beim Einkaufen. Und ehrlich gesagt finde ich es mittlerweile auch etwas verstörend, wenn man in den Supermarkt geht und dort liegen 1000 Eier und 5 Regale sind voller Milchprodukte und 5 Regale voller Wurst und Fleisch. Überfluss sei Dank. Des weiteren steckt sich jeder die Grenzen selbst. Also in wie weit man trotzdem Kosmetika verwendet, inwieweit man seine Ernährung umstellt usw. Und um auf die Bandwurmfrage zurückzukommen: Ich würde ihn mir sicherlich entfernen lassen. Und wenn ich eine Zecke hätte, würde ich sie mir auch entfernen lassen. Ich bin Veganer aus gesundheitlichen Gründen und sicherlich auch aus Protest. Denn die Nahrungsmittelindustrie finde ich ehrlich gesagt ziemlich pervers. Meine Eltern kaufen sich nur die Eier vom Bauern "nebenan". Die Hühner dort sind größtenteils draußen und fressen Käfer, Unkraut, irgenwelchen Futterkrams, was weiß ich. Das finde ich persönlich noch am humansten. Ich esse einfach nur keine Eier, weil es nicht nötig ist. Und warum sollte ich etwas unnötiges machen, wenn es den Hühnern irgendwas wegnimmt. Industrielle Bioeier sind in der Regel nicht besser als normale Eier, eben nur unter etwas strengeren Normen. Allerdings ist jede Verbesserung gut und jeder der Bioeier kauft anstatt normale Bodenhaltungseier hat einen Fortschritt gemacht. Gutheißen kann ich es trotzdem nicht. Und ich will auch keine Milch von BioBioBio Almkühen trinken. Denn erstens ist diese Milch für Kälber gedacht und nicht für den Menschen und zweitens wäre es aufwendiger diese Milch zu kaufen (und sicher auch teuerer), als wenn ich gleich zur Sojamilch/Hafermilch/Mandelmilch greife. |
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![]() Mitglied seit 14.01.2003 |
Hallo
ich habe Bekannte die Veganer sind, und jetzt brauche ich (viel Eier Verbraucher Ich bin für alles offen und seitdem ich Krebs habe, stelle ich meine Nahrung schon etwas um. LG Ute |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Hallo Ute,
da gibt es schon einige allein in der DB. *Klick' mal* LG Margie |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Ups! Vergessen:
Danke, sojuicy, fuer den Link! |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo,
wenn ich mir die ganzen Diskussionen über Veganismus (und ich meine nicht "Vegetarismus"!) der letzten Zeit so betrachte, dann fällt mir auf, dass es drei Gruppen dieser Leute gibt: 1) Diejenigen, die glauben, dass diese Ernährungsweise auf irgendeine Art "gesünder" sein soll. Der Beweis dafür steht noch aus, aber in der einen oder anderen Weise haben wir wohl alle irgendwelche Vorstellungen von "gesundem" Essen im Kopf. Kein Problem damit - außer sie wollen unschuldige Kinder mit hineinziehen und verschließen sich aus Verbohrtheit sämtlichen Erkenntnissen von Ärzten und Ernährungsfachleuten. 2) Diejenigen, die das aus ethischen Gründen tun. Da sind die Vorstellungen überaus unterschiedlich - die gehen von der Ablehnung der Massentierhaltung bis zum Schutz der Staubmilben in der eigenen Matratze. Also von nachvollziehbar bis extrem ("Leichenteile auf dem Teller", "Bienenkotze" auf dem Brot ... ). Für die Sache mit den Kindern gilt das Gleiche wie oben. Die dritte Gruppe ist eigentlich keine, denn diese Exemplare findet man in beiden Gruppen: Die aggressiven, für keinen Einwand erreichbaren, missionarischen, von sich selbst felsenfest überzeugten Veganer. Die nerven endlos. Und das führt - wie bei allen Sektierern - nur dazu, dass man ihre Theorien gar nicht auf eventuelle vernünftige Ansätze überprüft, sondern sofort ablehnen MUSS. LG bluemoon |
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![]() Mitglied seit 01.01.2011 |
Wow, welch überaus kompetente und differenzierte Einteilung. Von dem Sinn einer solchen Einteilung mal abgesehen.
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Ich moechte zu "kompetent" und "differenziert" noch "wertfrei" hinzufuegen.
Wenn ich das darf... |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
Hallo,
tut mir leid, aber das kann ich mir jetzt nicht verkneifen wenn ich mir die ganzen Diskussionen über verschiedene Ernährungsweisen (Alles-Esser, Zu-viel-Esser, Low-Fat, Low-Carb, Atkins, Fastfood-Esser, Bio-Esser, Discounter-Einkäufer, ...) der letzten Zeit so betrachte, dann fällt mir auf, dass es drei Gruppen dieser Leute gibt: 1) Diejenigen, die glauben, dass ihre Ernährungsweise auf irgendeine Art "gesünder" sein soll. Der Beweis dafür steht noch aus, aber in der einen oder anderen Weise haben wir wohl alle irgendwelche Vorstellungen von "gesundem" Essen im Kopf. Kein Problem damit - außer sie wollen unschuldige Kinder mit hineinziehen und verschließen sich aus Verbohrtheit sämtlichen Erkenntnissen von Ärzten und Ernährungsfachleuten. 2) Diejenigen, die das aus ethischen Gründen tun. Da sind die Vorstellungen überaus unterschiedlich - die gehen von der Akzeptanz der Massentierhaltung bis zum Schutz der Staubmilben in der eigenen Matratze. Also von nachvollziehbar bis extrem ("Leichenteile auf dem Teller", "ich töte keine Pflanzen" , 'Knaggi-Fix ist sicher nicht ungesund" ... ). Für die Sache mit den Kindern gilt das Gleiche wie oben. Die dritte Gruppe ist eigentlich keine, denn diese Exemplare findet man in beiden Gruppen: Die aggressiven, für keinen Einwand erreichbaren, missionarischen, von sich selbst felsenfest Überzeugten. Die nerven endlos. Und das führt - wie bei allen Sektierern - nur dazu, dass man ihre Theorien gar nicht auf eventuelle vernünftige Ansätze überprüft, sondern sofort ablehnen MUSS. Viele Grüße pubaer |
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![]() Mitglied seit 20.11.2004 |
Sehr schön dargestellt pubär...ist eben alles wie immer lediglich eine Sache der Perspektive.
LG ...die ohne Zopf |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
@sojuicy:
Danke, das ist nett dass du meine sehr subjektive und schnellgestrickte Einteilung sinnvoll findest! @Margie: Du scheinst etwas missverstanden zu haben - ich werte durchaus! @pubaer: Wie recht du hast ... nur eine Kleinigkeit: Weder die Atkins-Esser noch die Discounter-Käufer noch die anderen Gruppierungen gerieren sich als die besseren Menschen - vermutlich, weil sie sich nicht auf ethische Gründe berufen. |
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
@sojuicy: Vielen Dank für den Link, den Artikel fand ich sehr interessant und er bestärkt mich darin, noch mehr als in der Vergangenheit Milch durch Sojamilch zu ersetzen.
LG Maus_X |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Was ist an Sojamilch - den Sojaanbau, die Herstellung, die Inhaltsstoffe - besser als an Kuhmilch?
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Fie Kuhmilch ist Klasse!
Fuer Kuhbabies! |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Und für wen ist Sojamilch klasse? Und warum ist sie besser als Kuhmilch?
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![]() Mitglied seit 27.11.2006 |
Ich finde nicht unbedingt, dass die Veganer missionarischer sind hier... ganz im Gegenteil...
Wir (ohja, ohja) schreiben nicht andauernd ins "Fleisch-Forum" (*Ausdruck vom Admin geändert*) und gröhlen rum, wie schlecht diese Ernährungsform doch ist. Oder? Macht das jemand? |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
@bluemoon: Ich denke nicht, dass sich Veganer unbedingt als "die besseren Menschen" gerieren. Zumindest hier im Thread kann ich nichts davon entdecken.
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass man (und ich meine das wirklich ganz allgemein und nicht auf dich persönlich bezogen) den Veganern gerne unterstellt, sich als solche zu verhalten. Einfach nur wenn sie einem darlegen, warum sie sich so ernähren/kleiden/verhalten. Im Grunde wissen die meisten Leute ja, was an ihrem Verhalten nicht ganz korrekt ist, z. B. denke ich, dass die meisten wissen, dass Fleisch für 3,-€ das Kilo nicht gut sein kann. Weder für sie, noch für die Tiere, noch für die Umwelt. Und wenn dann jemand kommt und ihnen (s)eine vegane Lebensweise erläutert, fühlt man sich halt u. U. gleich mal auf den Schlips getreten. Die unterschwellig bei einem ankommende Botschaft ist ja "So wie ich mich verhalte, ist das nicht gut" - und wer lässt sich sowas schon gerne sagen? Nur sagt es einem in dem Moment nicht der Gegenüber, eigentlich müsste man sich mit seinem eigenen Gewissen auseinandersetzen. Ach ja, ich bin kein Veganer, sondern Alles-aber-Fleisch-nur-selten-Esser. Viele Grüße pubaer |
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![]() Mitglied seit 28.07.2010 |
@bluemoon11
laut einem Untersuchung aus 2006 ist die Viehzucht für 18% der Treibhausgase verantwortlich, laut einer Untersuchung des WWI (Livestock and Climate Change) von 2009 sind es sogar 51%. Sojamilch wäre soweit klimaneutral und Provamel wirbt auch mit CO2 Neutralität. Wenn man eh schon wegen der geringfügig besseren Tierhaltung Biomilch kauft kann man auch gleich Sojamilch vom Discounter (0.9-1Euro) mit in die Überlegung einbeziehen. Sie ist frei von Massentierhaltung, klimaneutral, im Vergleich zu Biofrischmilch mehrere Monate haltbar wie H-Milch (obs Bio H-Milch gibt weiß ich nicht). Also durchweg das bessere Produkt und auch fast immer Bio. Das Soja für Lebensmittel soll meistens aus Frankreich, Östereich u.a. europäischen Ländern kommen, wäre halbwegs regional. Die Alpro Sojamilch ist das beste Milchimitat, kostet aber 1.75 Euro. Ich habe mich für die Sojamilch vom Aldi entschieden weil sie im Vergleich zu anderen Sorten und Kuhmilch 4% Eiweiss enthält im Vergleich zu 3-3.4% bei den anderen Sorten und deshalb sparsamer dosierbar ist und super schmeckt. Im Vergleich zu Kuhmilch enthält sie aber nur 1% Zucker und ist dadurch weniger süß als Kuhmilch mit 4.9% Zucker (=Laktose). Einfach einen Teelöffel Zucker in die Kaffeekanne kippen, dann merkt mans nicht mehr. Die Sache mit dem Geschmack ist eh bloß Gewohnheit. Nach 2 Wochen Sojamilch fand ich die Biofrischmilch "traditionell hergestellt" nur noch grauslig, riecht nach Stall und schmeckt komisch nach Kuh. Tschüüs |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo section8,
na, mit dieser Antwort kann man doch mal was anfangen! Es ist allerdings nun mal so, dass der ökologischen "Haben"-Seite leider auch gravierende Nachteile bei der Sojaproduktion gegenüberstehen. Soja wird in Monokulturen von Großgrundbesitzern (Ausbeutung von Kleinbauern!) vor allem in Südamerika angebaut. Die zerstörten Regenwälder sind vor allem auf Soja zurückzuführen. Deutschland importiert jährlich einige Millionen Tonnen - wenn du den Transport einrechnest, bleibt von der Klimaneutralität nicht viel übrig. Auch "Bio"-Soja kommt zum größten Teil aus Brasilien. Weiter: Wusstest du, dass der Anteil an genmanipuliertem Soja in Lebensmitteln in Deutschland von 2005 bis 2008 von 40 auf etwa 66% gestiegen ist? Und inzwischen nicht nur in Sportdrinks u.ä. sondern auch in "normalen" Lebensmitteln wie Sojamich oder -joghurt zu finden ist? Du kannst davon ausgehen, dass er seit 2008 nicht etwa gesunken ist ... Weiter: Der Geschmack von Soja ist Geschmackssache, und der Zucker- sowie Eiweißgehalt unerheblich, solange man nicht ausschließlich Soja zu sich nimmt. Was aber durchaus erheblich ist, sind u.a. die Phytoöstrogene (hormonähnliche Stoffe) in der Sojabohne, die krebsfördernd wirken, die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und die Fruchtbarkeit herabsetzen können. Außerdem bedenklich: Das hohe Allergierisiko von Soja. Die Anzahl der Sojaallergiker steigt dramatisch an, und in Frankreich wird ein Verbot von Sojaprodukten für Kinder unter drei Jahren diskutiert. Alles in allem findet sich m.E. nicht viel, was Sojamilch der Kuhmilch voraus hätte ... außer, dass sie der veganen Ideologie entspricht, natürlich! Gruß bluemoon |
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![]() Mitglied seit 01.01.2011 |
Ein ganz einfacher Einwand.
An was glaubst du wird ein Großteil oder der größte Teil der Sojaernte verfüttert? Genau, an Nutzvieh. Und zu dem Nutzvieh muss das Soja genauso transportiert werden. Und so eine Kuh frisst ziemlich viel. Wenn du diesen Umweg über die Tiere weglassen würdest, bräuchte man auch keine Regenwälder abholzen etc. und könnte die Sojaernte direkt weiterverarbeiten. Nur mal so. Es gibt so viele Seiten und Bücher die ganz genau aufzeigen, dass Kuhmilch teilweise (!, also nicht bei jedem und auch nicht immer und ständig) alles andere als gesund ist. Jetzt ist Sojamilch also ungesund und Kuhmilch auch. Dann greife ich doch lieber zu der Sojamilch, denn Sojamilch tut vergleichsweise niemandem weh. |
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![]() Mitglied seit 27.05.2007 |
@ bluemoon:
@pubaer: Wie recht du hast ... nur eine Kleinigkeit: Weder die Atkins-Esser noch die Discounter-Käufer noch die anderen Gruppierungen gerieren sich als die besseren Menschen - vermutlich, weil sie sich nicht auf ethische Gründe berufen. Sollten sie das denn? Ich kenne eine Internetseite, die nennt sich Antiveganer oder so ähnlich, ich weiß nicht, ob sie sich für bessere Menschen halten, doch der Eindruck könnte entstehen. Liebe Grüße Tatzlwurm (Unsachliche Beiträge ignoriere ich so gut ich kann.) |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Zu sojuicys Einwand ein paar Zahlen:
- 70% der weltweiten Soja-Ernte geht in die Tierfuetterung - 25 Millionen Tonnen Soja werden EU-weit an Schweine und Rinder verfuettert - 140.000 km² Flaeche werden dafuer benoetigt - 56.000 km² davon sind in Brasilien |
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![]() Mitglied seit 28.07.2010 |
die Aldisojamilch ist von Mona Naturprodukte GmbH, Wien. Einfach googeln, Soja aus Österreich, sag ich doch. Die Asiaten trinken, futtern, vergären das Sojazeug seit 1000 Jahren, alles harmlos.
Die Demeters, die bei Vollmond mit Kuhdung gefüllte Hörner im Acker vergraben, machen mir ehrlich gesagt mehr Angst als die Gentechnik. Man braucht auch keine vegane Ideologie um Tierprodukte möglichst zu meiden. Dafür sorgen die Bauern schon selbst. Wenn ich irgendwo "Ei" in der Zutatenliste sehe habe ich das angebrühtete Flüssigei von vor 20 Jahren im Hinterkopf und lege das schmutzige Produkt meist wieder zurück. Bei Fleisch denke ich an die Woche Durchfall nach Gammeldöner. Bei Kuhmilch fällt mir das youtube video "Milchkuhhaltung Wesermarsch" ein, wo die Kühe bis zum Knie in ihrer Sch.. stehen weil der Bauer zu dumm und zu faul ist mal aufzuräumen. Nach jedem Skandal dann das lirumlarum der Politik, ändern tut sich sowieso nichts. Das sieht man ja am Verlauf der letzten 20 Jahre. Die Tierzucht passt nicht mehr zu einer zivilisierten Kultur des 21. Jahrhunderts, die ihre erste bemannte Marsmission plant, Tomaten auf sterilen Nährboden züchtet und in 20-30 Jahren 8-9 Milliarden Menschen zu ernähren hat. |
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![]() Mitglied seit 23.05.2007 |
@ Hallo section8
aber Gen- und Nanotechnologie passen dann super, oder wie????? LG smokey1 |
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![]() Mitglied seit 28.07.2010 |
und Chemie fehlt noch. Angst vor unterirdischen Bahnhöfen und Strommasten hab ich auch nicht.
Tschüüs |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Ohne Worte. Wie das Video selbst.
Das ist alles, was ich dazu sage(n kann). Danke für den Hinweis darauf. |
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