Quinoa
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Ein interessantes Lebensmittel nicht nur für Vegetarier ist Quinoa – leider noch recht unbekannt, aber unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Grund genug, die Pflanze hier vorzustellen und anbei an paar Rezepte zu liefern, die allesamt ausprobiert und nur an manchen Stellen abgeändert (da veganisiert) sind. Quinoa Lat. chenopodium quinoa, heimisch in der Andenregion Südamerikas, ein entfernter Verwandter des Spinats, ist kein Getreide, sondern die Frucht der Quinoa-Pflanze. Es wird jedoch, genauso wie Buchweizen oder Amaranth, als Getreide verwendet. Es gibt über 120 Varianten, die von beinahe Schwarz bis Rosa, Braun oder Rot jegliche Farbe haben können. Nur drei Varianten werden aber kultiviert: weißes Quinoa, rotes Quinoa und schwarzes Quinoa. Die Samenkörner haben eine ähnliche Größe wie Hirse, aber sie sind flach mit einer zugespitzten ovalen Form. Wenn Quinoa gegart wird hat es die Eigenschaft, dass Keimzelle nach außen tritt und einen kleinen weißen “Schwanz” bildet, der am Samenkorn anhängt. Quinoa an sich ist weich und delikat, während der „Schwanz“ knackig ist, was eine interessante Kombination bildet. Es ist von lockerer Konsistenz und hat einen milden, leicht nussartigen Geschmack. Die Blätter der Quinoa-Pflanze sind ebenfalls essbar und lassen sich wie Spinat zubereiten. Quinoa war eines der drei Grundnahrungsmittel (Quinoa, Kartoffeln und Mais) der Inka. Sie nannten es Mutterkorn, was angesichts des Nährwertes nicht verwunderlich ist. Traditionell säte der Stammesführer das erste Korn, wozu er eine Schaufel aus solidem Gold verwendete. Armeen ernährten sich auf ihren oft tagelangen Märschen von einer Mischung aus Quinoa und Fett, die sie als „Kriegsbälle“ oder „Kriegskugeln“ bezeichneten. Nach der Spanischen Eroberung nahm der Anbau von Quinoa kontinuierlich ab und wurde erst kürzlich wiederentdeckt. Da Quinoa glutenfrei ist, eignet es sich besonders für Allergiker. Es ist eine Quelle hochwertigen Proteins, da es sämtliche essentiellen Aminosäuren enthält, die der Körper benötigt. Der Proteingehalt ist höher als der anderer Getreidesorten: 20% Protein im Vergleich zu 7.5% für Reis, 10% für Hirse und 14% für Weizen. Die Weltgesundheitsorganisation sieht den Proteingehalt von Quinoa dem von Milch ebenbürtig. Abgesehen vom niedrigen glykämischen Wert (und deshalb besonders geeignet für Diabetiker) und dem hohen Ballaststoffgehalt ist Quinoa eine sehr gute Quelle von Omega 6-Fettsäuren, was aber bedeutet, dass es in einem dunklen Behälter im Kühlschrank gelagert werden sollte. Außerdem enthält Quinoa signifikante Mengen an Calcium, Eisen, Potassium, Magnesium, Zink, Kupfer, Manganese, Vitamin B6, Niacin und Thiamin. Quinoa sollte vor der Zubereitung gründlich gewaschen werden. Es hat einen bitteren Überzug (Saponin), das es vor Vögeln und Insekten, und auch vor zu intensiver Sonneneinstrahlung, schützt - so erklärt man sich das Überleben von Quinoa über die Jahrtausende hinweg. Im Handel erhältliches Quinoa ist mit einer stark alkalischen Lösung gereinigt, um das Saponin zu entfernen, aber gründliches Spülen unter kaltem Wasser ist dennoch empfehlenswert. Quinoa erhält einen stärkeren Geschmack, wenn es vor dem Kochen in einer Pfanne ohne Öl für etwa 5 Minuten geröstet wird. Beim Kochen gilt die Faustregel von zwei Teilen Wasser zu einem Teil Quinoa. Quinoa wird in kaltes Wasser gegeben, zum Kochen gebracht und zugedeckt für etwa 15 Minuten gegart, bis es ein leicht transparentes Aussehen annimmt und sich besagte „Schwänze“ gebildet haben. Fruchtiger Quinoa-Salat (4 Portionen) 200g Quinoa 50g Rosinen 3 Lauchzwiebeln 1 Apfel 1 Möhre 100 g ungesalzene Erdnußkerne 2 EL gehackte Pfefferminzblätter 2 TL abgeriebene Orangenschale 4 EL Erdnußöl Quinoa mit 1/2 Liter Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten garen. Mit den Rosinen mischen und zugedeckt neben der Kochstelle 5 Minuten ziehen lassen. Quinoa auf einem Backblech ausbreiten und auskühlen lassen. Lauchzwiebeln waschen, putzen und mit dem saftigen Grün in ganz feine Ringe schneiden. Den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und raspeln. Quinoa mit Zwiebelringen, Apfel, Möhre und allen Zutaten mischen und sofort servieren. Quinoa-Bratlinge (4 Portionen) 1 Möhre 1 Stange Lauch 200g Quinoa 1 Zwiebel 2 EL Butter oder Margarine 1/2 TL Curry 1/2 TL Kurkuma 500ml Gemüsebrühe 1 Ei (oder 1 EL Sojamehl + 2 EL Wasser) 50g Sonnenblumenkerne, gehackt 50g Sonnenblumenkerne, gemahlen 4 EL Vollkorn-Haferflocken Kräutersalz, frischer Pfeffer aus der Mühle Kokosfett zum Ausbacken Möhre fein raspeln. Lauchstange putzen, der Länge nach einschneiden und den groben Dreck mit Wasser ausspülen. Lauch in sehr feine Ringe schneiden und nochmals gut waschen. Quinoa auf ein Haarsieb geben, mit heißem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel fein würfeln und in heißem Fett andünsten. Curry, Kurkuma und Quinoa zugeben, kurz anbraten. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. Deckel auflegen und Quinoa bei mittlerer Hitze 10 Minuten quellen lassen. Möhrenraspel und Lauchringe auf die Quinoamasse geben und alles noch etwa 10 Minuten garen. Masse leicht abkühlen lassen. Ei, Haferflocken, Sonnenblumenkerne und -mehl zur Quinoa- Gemüsemasse geben und alles gut vermengen. Mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse etwa 20 Bratlinge formen und in einer Pfanne mit heißem Kokosfett nacheinander von beiden Seiten knusprig braun backen. Quinoa-Brötchen (15 Stück) 1 Pck. Trockenhefe 300 ml warmes Wasser 1/4 TL Honig oder Agavendicksaft 450g Dinkel 120g Quinoa 1 TL Salz je 1/4 TL gemahlener Fenchel, Kümmel, Koriander 2 EL Öl Zum Bestreuen: Sesam, Sonnenblumenkerne, Vollkorn-Haferflocken Hefe und Honig in das warme Wasser einrühren und etwa 10 Minuten quellen lassen. Dinkel zusammen mit Quinoa in einer Getreidemühle fein mahlen und in eine Schüssel geben. Hefe, Salz und Gewürze hinzugeben und alles mindestens 5 Minuten kneten. Den Teig abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Backofen vorheizen und eine Schüssel mit Wasser in den Backofen stellen. Teig nochmals durchkneten und 15 circa 60 g schwere Teigstücke abstechen. Aus jedem Teigstück ein Brötchen formen, mit Öl bestreichen, mit Sesam, Sonnenblumenkernen und Haferflocken bestreuen und auf ein mit Backtrennpapier ausgelegtes Backblech legen. Brötchen mit einem Tuch abdecken und etwa 20 Minuten ruhen lassen. Quinoa-Brötchen im Ofen bei 220 Grad (Heißluft 200°C) auf der mittleren Einschubleiste etwa 20 Minuten backen. Quinoa mit Auberginen und Kapern (4 Portionen) 2 Auberginen 1 Gemüsezwiebel 3 Tomaten 250g Quinoa 6 EL Olivenöl 100g Kapern 2 EL Balsamicoessig Salz, schwarzer Pfeffer 2 EL gemischte, gehackte Kräuter Auberginen waschen und würfeln, Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden, Tomaten abziehen und achteln. Quinoa mit 3/4 Liter Salzwasser aufkochen und bei schwacher Hitze 15 Minuten garen. Öl in einer großen Pfanne oder im Wok erhitzen. Auberginen und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze unter Rühren etwa 3 Minuten braten. Die Tomaten und Kapern zugeben und erhitzen. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Quinoa mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen und zum Gemüse servieren. Quinoa mit Paprikaschoten (4 Portionen) 3 grüne, rote oder gelbe Paprikaschoten 1 rote Chilischote 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 200g Quinoa 1 EL Gemüsebrüheextrakt 3 EL Öl Salz 1 Bund Schnittlauch 1 EL Butter oder Margarine 2 EL geriebener Parmesan (oder Hefeflocken) Paprika und Chili halbieren, von den Kernen befreien, waschen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein zerkleinern. Quinoa mit 1/2 Liter Wasser und der Gemüsebrühe aufkochen und zugedeckt 15 Minuten garen. Das Öl erhitzen, Paprikaschoten, Chili, Zwiebel und Knoblauch darin etwa 5 Minuten rösten, bis die Schoten bißfest sind. Mit Salz würzen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Zur Quinoa geben, Butter und Parmesan zufügen und alles mit einer Gabel locker mischen. Quinoa und Paprikaschoten auf vorgewärmten Tellern anrichten. Dazu paßt eine Tomatensoße. Quinoa mit Sommergemüse (4 Portionen) 200g grüne Bohnen 1 Aubergine 1 Zwiebel 3 Tomaten 1 Kolben Zuckermais je 2 Stängel Rosmarin und Bohnenkraut 250g Quinoa 3/4 l Gemüsebrühe 6 EL Olivenöl 1-2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer aus der Mühle Bohnen in fingerbreite Stücke schneiden. Aubergine würfeln, Zwiebel in Scheiben schneiden, Tomaten abziehen und achteln. Maiskolben entkörnen. Blättchen vom Rosmarin und Bohnenkraut abzupfen. Quinoa in Brühe aufkochen, zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten garen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Bohnen, Auberginen, Zwiebel, Mais, Rosmarin und Bohnenkraut darin bei mittlerer Hitze unter Rühren etwa 3 Minuten braten. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Quinoa mit Tomaten mischen, einmal kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Gemüse servieren. Quinoa mit Wirsing und Safransauce (4 Portionen) 250g Quinoa 1 Zwiebel 1 EL Sonnenblumenöl 750ml Gemüsebrühe 1 Wirsing Frischer Salbei 1 EL Butter oder Margarine Kräutersalz 150ml Sojacreme 2 EL Reismehl Safran Quinoa auf ein Haarsieb geben, unter heißem Wasser gut abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel in feine Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Quinoa hinzufügen und kurz anbraten. Mit 500 ml Gemüsebrühe ablöschen und Quinoa zugedeckt bei mittlerer Hitze in 20 Minuten garen. Vom Wirsing die äußeren Blätter entfernen und den Wirsing vierteln. Einen Teil des Strunkes vorsichtig entfernen, sodass die Blätter nicht auseinanderfallen. Wirsing waschen und zusammen mit Salbei in einem breiten Topf in Butter von allen Seiten leicht anbraten. Mit Kräutersalz abschmecken. Restliche Gemüsebrühe angießen. Wirsingviertel noch etwa 10 Minuten dünsten, auf ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Den Salbeisud auffangen und für die Sauce aufbewahren. Wirsing zum Warmhalten zurück in den Topf geben. Safransauce Sojacreme, Reismehl und einige Fäden Safran in einen Topf geben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Das Ganze aufkochen lassen, bis es eindickt. Erst dann circa 150 ml Salbeisud angießen und die Sauce erneut aufkochen lassen. Eventuell mit Kräutersalz nachwürzen. Quinoa portionsweise auf Tellern verteilen, den Wirsing daneben anrichten und die Safransauce darüber gießen. Quinoa kann auch süß zubereitet werden: anstatt Wasser Kokosmilch oder Soja-/Reis-/Hafermilch zum Kochen verwenden und mit Obst, Trockenobst, Nüssen, Honig etc. servieren. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 22.09.2004 |
Hallo Cappu, vielen Dank für diesen Rundumschlag. Ich werde das auf meinen \"Wenn-ich-mal-in-Deutschland-bin-Einkaufszettel\" setzen. Liebe Grüße Mänty |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo Cappu,
20% Protein? Das rangiert ja fast in der gleichen Klasse wie meine geliebten Huelsenfruechte! Jetzt muss ich nur mal zusehen, etwas Quinoa zu beschaffen! Viele Gruesse Marc |
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![]() Mitglied seit 27.08.2005 |
Hallo Cappuccino.
Du schreibst, daß Quinoa reich an Omega-6-Fettsäuren ist. Ich dachte aber immer, daß nur die Omega-3-Fettsäuren die guten sind. Kannst du mir da weiterhelfen. Gruß molki |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Hallo Molki,
du hast Recht, Omega 3-Fettsäuren sind wichtig für den Körper - aber Omega 6 auch. Zwei mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die Linolsäure (n-6-PUFA) und die Alpha-Linolensäure (n-3-PUFA) sind essentiell für den Menschen, da sie vom Körper nicht synthetisiert werden können und mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Alpha-Linolensäure kommt in grünen Blattgemüsen und einigen pflanzlichen Ölen vor (z. B. Lein-, Raps- und Sojaöl). Linolsäure findet man vor allem in Fisch und Fischöl. Fette Fischarten wie Lachs oder Makrele sind beonders reich an n-3-Fettsäuren. Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass ein falsches Verhältnis von Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren die Entstehen von kardiovaskulären und anderen Erkrankungen begünstigt. Durch unsere Ernährung in den Industrieländern ist das Verhältnis leider völlig falsch. Quinoa ist ideal, weil die Fettsäuren im richtigen Verhältnis vorliegen. Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 02.02.2005 |
Nachtrag: das ist besonders wichtig für Veganer, denn in ihrem Fall ist meist der Anteil an Omega 3-Fettsäuren zu hoch im Verhältnis zu Omega 6-Fettsäuren, während es für Fleischesser meist andersrum aussieht.
Gruß Cappu |
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![]() Mitglied seit 03.12.2007 |
Hallo Cappuccino,
vielen Dank fuer den tollen Beitrag, den ich jetzt mal wieder "aufwaermen" werde. Ich habe vor kurzem Quinoa zum ersten Mal bei meiner Mitbewohnerin in Frankreich probieren duerfen und finde es total lecker! Was sind denn die Unterschiede zwischen weissem, schwarzen und rotem Quinoa? Was passiert, wenn ich den Quinoa in der Packung nur in einem dunklen Schrank lagere (so wie Reis)? Ich hab naemlich gar kein dunkles Gefaess. Vielen Dank schon mal Sonrisa |
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![]() Mitglied seit 10.01.2010 |
hey,
dann geb ich auch mal meinen senf dazu, also ich habe quinoa vor einiger zeit entdeckt und habe salat daraus gemacht der recht gut ankam. Mein Tipp: kocht quinoa einfach in gemüsebrühe, die körnchen nehmen den geschmack der brühe etwas an. das ganze kann man dann für alles mögliche benutzen, zB als beilage anstatt reis. oder eben einfach salat daraus machen. und nochwas probiert auch unbedingt Amaranth das ist etwas ähnliches mit etwas anderem geschmack, kann man aber genauso verwenden viel spass noch |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"Was sind denn die Unterschiede zwischen weissem, schwarzen und rotem Quinoa"
sonrisa - geschmacklicher Unterschied ist nicht sehr gross bzw kaum vorhanden - es ist ne nette Spielerei und sieht einfach appetitlich aus, da mit den verschiedenen Farben zu jonglieren... ich lagere ihn auch im dunklen Schrank in einem nicht ganz lichtundurchlässigen Gefäss - ich wüssete jetzt nicht, wo da der Unterschied zur Lagerung in einem dunklen Gefäss sein sollte - er ist eh nur begrenzt haltbar - er kriegt irgendwann nen muffligen Geruch... |
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![]() Mitglied seit 03.12.2007 |
Danke grisou.
Liebe Gruesse Sonrisa77 |
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![]() Mitglied seit 15.12.2008 |
Huhu
So unbekannt ist es nicht. In der VoKü auch sehr beliebt. Genauso bei all meinen Hippies. ^^ Wir, also ich und meine anderen Veganer, essen das Zeugs auch super gerne und das ist ja, wie Cappu schon (super gut!) erklärt hat auch wirklich gut. Irgendwo her müssen wir ja unsere Fettsäuren kriegen. Guuut, dass Amaranth auch erwähnt wurde. Denn Quinoa und Amaranth sind "typische" Indianer-Getreide-Sorten und nicht nur gekocht super lecker! Durch den leicht nussigen Geschmack auch im Müsli super lecker! Grüße TW |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
hallo,
mir ist weißer quinoa der liebste. der ist schneller gegart als der rote. schwarz kenne ich nicht. grüßle |
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![]() Mitglied seit 01.04.2010 |
hi, kann mir jemand sagen, wo genau ich das kaufen kann?
das gibts ja nicht im supermarkt... ist es im reformhaus oder bioläden erhältlich oder muss ich da woganzanders hin? danke, liebe grüße |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Reformhaus und Bioladen - ja...
ansonsten habe ich es auch schon bei Edeka und auch bei DM gesehen... |
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![]() Mitglied seit 24.10.2009 |
Hallo,
danke für die Infos und die vielen Rezepte. Davon werde ich bestimmt mal das ein oder andere ausprobieren. LG Teelady |
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
Hallo,
ich kaufe Quinoa entweder im örtlichen Bioladen oder bei Alnatura und probiere auch gerne verschiedene Rezepte damit aus. Finde es gut, dass man Quinoa ähnlich wie Hirse gut sowohl für herzhafte Gerichte als auch für Süße Gerichte hernehmen kann. Lg Maus_X |
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![]() Mitglied seit 01.04.2010 |
danke grisou!
dann werd ich morgen gleich mal zum dm laufen (ist näher als das reformhaus und meist auch preiswerter...) |
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![]() Mitglied seit 20.12.2005 |
hallo
ich habe am donnerstag rotes quinoa bei der biocompanie gekauft und werde in den nächsten tagen damit experimentieren. liebe grüße, hada |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
hallo hada,
na da bin ich aber mal gespannt! du kannst ja aus nix alles machen. grüßle |
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![]() Mitglied seit 20.12.2005 |
hallo margie
ich auch grüße,hada |
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![]() Mitglied seit 29.07.2010 |
Hallo, darf ich noch eine Frage anschließen?
Wie lange ist Quinoa denn nun haltbar? Ich habe vor längerer Zeit eine Packung Quinoa gekauft, die ist dann allerdings in Vergessenheit geraten... Nun bin ich schwanger und hab gelesen, dass Quinoa so ein toller Eisenlieferant ist. Packung wieder eingefallen und hervorgekramt... nur leider ist das Ablaufdatum mit 28.08.2009 angegeben (also 1,5 Jahre abgelaufen). Die Packung ist originalverschlossen. Woran erkenne ich ob der Quinoa noch genießbar wäre oder sollte ich mir nach dieser Zeit diese Frage gar nicht mehr stellen und das Packerl einfach entsorgen? Würde mich über einen Rat dazu freuen! |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Also ich haette damit kein Problem.
Wenn er ok aussieht, warum solltest du ihn entsorgen? |
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![]() Mitglied seit 15.12.2009 |
Hallo Cappu,
vielen Dank für deine Mühe, da ist ja ein toller Artikel bei rausgekommen! In meiner Alltagsküche gibt's auch immer wieder Braaatlinge, allerdings meistens auf Hafer- oder Hirsebasis. Das wird sich jetzt ändern! : ) Habe schon ein paar mal Quinoa gekauft, bin aber schlußendlich nicht richtig warm damit geworden. Nach deinem Plädoyer bin ich aber wieder voll motiviert, vielen Dank! Mit anderen Getreiden habe ich schon süß experimentiert. Z.Bsp. als warmes Winterfrühstück: Einen grob gewürfelten Apfel (oder Birne, oder.. ) mit einem Eßlöffel Wasser andünsten,wer mag auch ein paar Rosinen, frisch gehobelte Nüsse dazu ( gerne nehme ich hier Pecan&Macadamia), Reste von gekochter Hirse, Vollkornbasmati, Hafer ( whatso'ever...), eine Prise Zimt - et voilá! Fertig ist das warme Wintermüsli! Wer mag, süßt noch mit Honig, Ahornsirup... Mir reicht die Fruchtsüße völlig. Steht in 5min. auf dem Tisch & stärkt für den Tag! Übrigens haben Hafer und Zimt nach der TCM 5-Elemente Lehre auch noch einen thermischen, erwärmenden Effekt - genauso wie Ingwer. Also bei den derzeitigen Temperaturen genau das Richtige : ) Bon appétit, Miss Lemon |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Hallo
Bei mir gehört Quinoa seit längerem fix in den Speiseplan. Ob als Eintopf, Beilagenersatzt anstelle von Reis oder als Mehl im Brot. Quinoa gibts mittlerweile in der Schweiz sogar in den 2 grössten Supermärkten Coop und Migros. Davor habe ich es mir immer in Deutschland im Reformhaus, DM oder Edeka gekauft. Ich persönlich mag das gelbe lieber wie die anderen Sorten, aber das ist bestimmt geschmackssache. Aus meiner Sicht muss man Quinoa stärker würzen wie zum Beispiel Reis. Ich finde es schluckt Aroma. LG Büli @M-ela riech mal daran, wenn es nicht ranzig schmeckt ist es noch gut. |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Interessanter Thread.
Danke |
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![]() Mitglied seit 12.02.2007 |
Hallo,
manchmal bietet NORMA Quinoa und Amaranth an. Ich jedoch kaufe es immer bei unserer Mühle, bei der ich auch das Getreide beziehe. LG Christine |
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Henglein
Rama Cremefine

































