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Hallo!
Wir kochen gerne mit Freunden und in diesmal gab es kurz vor Weihnachten ein Menü rund um Ente, Rotkohl und Klöße. Vorneweg gab es Lachshäppchen dann Schichtsalat anschließend Steckrübensuppe Als Hauptgang wie unschwer zu erraten Ente, Rotkohl und Klöße Und zum Dessert Birne Helene LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Hört sich sehr lecker an. Schichtsalat hätte ich mir gespart. Dann wäre mehr Platz für die Ente.
C-C. |
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C-C. kennt wohl nicht DEN Gwexschen Schichtsalat nicht
www.chefkoch.de/forum/2,33,613382/Mein-grosses-Fruehlingsmenue-vom-12-Mai-Hier-die-Fotos.html @curly ich gehe mal stark davon aus dass es sich um den Schichtsalat a la Gwex handelt!? Ansonsten, schönes Wintermenü - hätte ich so auch gerne gegessen. Gruß Gisela |
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Guten Morgen!
Wir haben halt überlegt altbekannte Gerichte mal ein wenig aufzupeppen und sind so bei Ente, Rotkhol und Klößen gelandet. Rundherum enstand dann dieses Menü. Lachshäppchen Risoni mit Lachstater Schichtsalat mit Granatapfel und Ziegenkäse Steckrübensuppe mit Zitronen-Petersilienpesto und geschmorten Steckrübenwürfelchen Die Ente war eine Entenrolle sous-vide dazu Knödel die mit Rotkhol gefüllt waren. Und Birne Helene, mit Szechuanpfeffereis gefüllte Birne dazu eine Schkoladenspitze LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Hallo,
Curly, jetzt hast du uns/mich aber ordentlich veräppelt. Leckere Interpretation dieser bodenständig klingenden Gerichte. Mal sehen, wann jemand das Thema Schlossgeheimnis wirklich aufarbeitet. LG Neri Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hallo Curly,
vor allem beim Schichtsalat habe ich erst einmal kräftig geschluckt, doch beim Anblick der Fotos dann totale Erleichterung und Begeisterung Gruß Alex |
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*grins* Ich gestehe, ich hatte mein Späßchen bei der Vorstellung wie manch einer Schnappatmung bekommt.
Freut mich dass es euch gefällt. Wir hatten auch Freude daran zu überlegen wie man diese bodenständigen Zutaten/Gerichte mal anders interpretieren kann. LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Hallo,
curly, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich hatte gesten sehr früh schon dein EP gelesen und Es war wirklich der pure Zufall, dass ich vorhin mal nachgeschaut habe, wer denn da was kommentiert hat. Die Rezepte vom HG interessieren mich übrigens brennend. Das Eis steht schon auf meiner to-to-Liste. LG Neri Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hier das von dir gewünschte Rezept Entenrolle sous vide 2 Entenkeulen 1 Entenbrust etwas fetten Speck 50 g. Pistazien, grob gehackt 80 g. Macadamianüssse, grob gehackt 2 kleine Eier etwas Sahne Salz, Pfeffer 150 g Bacon tasmanischer Pfeffer Fleur de sel Die Haut von den Entenkeulen und der Entenbrust lösen, ganz fein würfeln und in einer Pfanne langsam knusprig ausbraten. Anschließend zum abtropfen auf ein Sieb geben. Die Entenkeulen auslösen und aus den Knochen und den Parüren einen Fond zubereiten. Die Entenbrust in Streifen schneiden, eventuell anfallende Parüren mit im Fond verwerten. Den Speck fein würfeln. Aus dem Fleisch der Keulen, Sahne, Eiern, Gewürzen und Speck eine Farce herstellen. Die Pistazien und Nüsse sowie einen Teil der ausgebratenen Entenhaut unter die Farce mischen. Den Bacon überlappend auf einem Brett auslegen und die Farce darauf verstreichen, die Streifen von der Entenbrust auf der Farce verteilen. Alles mit Hilfe des Bacon aufrollen. Die Rolle in einen Vaccumbeutel geben und bei 60° ca 1 Stunde garen. Die Rolle aus dem Beutel holen und im Entenfett rundum kurz anbraten, zum servieren in Scheiben schneiden und mit der ausgbratenen Entenhaut sowie mit etwas frisch gemörsertem tasmanischem Peffer und Fleur de Sel bestreuen. Dazu aus dem Fond eine Sauce bereiten. LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Ja, da seht ihr mal wieder: was doch Bilder alles ausmachen!
Keiner von euch hätte curlys Menü kommentiert, gelobt oder gar für gut befunden. Bei so "banalen" Speisen hätte man evtl. noch über den Schichtsalat gespottet - mehr nicht. Klasse gemacht curly - nicht nur das Menü. Gruß Gisela |
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Hallo curly,
zum Glück hab ich gestern Dein EP nicht gelesen, war selber mit einem Event beschäftigt, ich wär vermutlich genauso "reingefallen" wie die anderen hier LG Eva |
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Freut mich
Inzwischen habe ich mir das Schlossgeheimnis mal angesehen, da hab ich wenig Hoffnung. Auf jeden Fall macht es Spaß alte Kammellen mal neu zu gestalten. LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Hallo Curly,
dein Menü ist ja völlig an mir vorbei gegangen...! Wirklich ein klasse Menü hast Du da gezaubert. Besonders die Birne mit dem Pfeffereis finde ich spannend. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren. Liebe Grüße morgaine |
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Danke morgaine
Mach das, die Kombination fand ich richtig gut. Die Schokoladenspitzen haben wir übrigens nach diesem Rezept zubereitet. LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Hallo Curly,
das sieht alles zum reinsetzen lecker aus! Wie hast Du denn die mit Rotkraut gefüllten Knödel gemacht? Viele Grüsse, Karen |
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Hallo Karen,
ich kopier dir mal das Rezept hier rein. Rotkohlknödel 500 g gegarter Rotkohl etwas Speisesärke 800 g mehlig kochende Kartoffeln Salz Muskatnuss 1 Ei Kartoffelmehl 1 Ei Öl zum frittieren Zubereitung Den Rotkohl aufkochen und mit der Speisesärke binden und abkühlen lassen. Der Kohl muss relativ fest sein. Kartoffeln schälen, garen, sehr gut abdampfen lassen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit dem Ei vermengen und mit Muskat würzen. Soviel Kartoffelmehl unterrühren dass der Teig nicht mehr klebt. Aus dem kalten Rotkohl kleine Klöße formen und für mindestens 1 Stunde in den Froster legen. Danach in verquirltem Ei wälzen und dann die Rotkohlnködel relativ dünn mit Kartoffelteig umhüllen. Die Klöße in die Friteuse geben und etwa 10 Minuten bei 170 Grad frittieren. LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Oh - tausend Dank, curly!
Das werd ich auf alle Fälle mal machen. Nur hab ich keine Friteuse - ich werd das irgendwie in der Pfanne/Topf machen müssen Viele Grüsse, Karen |
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Wir haben die auch im Topf frittiert, das geht prima. Der Effekt ist halt toll.
LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Gut zu wissen, das mit dem Topf
Eben - der Effekt ist super, sieht total gut aus auf Deinem Photo! Viele Grüsse, Karen |
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Drück den Kartoffelteig gut an und achte darauf dass keine Löcher drin sind. Sonst blähen die sich beim frittieren eventuell auf und dann sind große "Luftlöcher" zwischen Kruste und Kartoffelteig.
LG curly Wer am Abend spät zu Bett geht und am Morgen früh raus muss, weiß woher das Wort Morgengrauen stammt. |
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Danke für den hilfreichen Tipp, curly!
Viele Grüsse, Karen |
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