Menü in Wohnküche zubereiten?
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![]() Mitglied seit 11.10.2009 |
Habt ihr schon mal in einer Wohnküche/offener Wohn-Essbereich ein Menü für 4 Personen gekocht? Ich würde gerne vor Ostern ein "Beförderungs-Feier-Menü" machen aber ich glaube, dass die Küche nach einem 4-6 Gängemenü doch recht chaotisch aussieht. Ich müsste natürlich das Meiste vorbereiten aber trotzdem... Kann man noch mit Genuss essen wenn das drum rum wie ein Schlachtfeld aussieht und man bei jedem Handgriff in der Vorbereitung beobachtet wird? Das ganze wird auch räumlich recht eng da in der Küche wenig Abstellfläche ist und der Tisch ja durch die Gäste blockiert ist. Kann das klappen oder würdet ihr euch als Gäste (Familienangehörige) unwohl fühlen? Habt ihr evtl. eine Alternative oder einen Tipp für die Orga? LG und noch eine schöne Woche! Keks |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo Keks,
wenn man gut organisiert ist geht das schon. Ich würde Gerichte kochen, die man am Vortag zubereiten kann - z.B. eine Suppe und einen Rinderschmorbraten - die musst Du dann am Tag X nur noch erwärmen, das macht nicht so viel Chaos LG Eva |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo,
ich habe dieselbe Situation und bewirte auch mal bis zu 8 Leute in der Küche. Wir haben kein Esszimmer, also gehts gar nicht anders. Ich hatte auch schon Geschäftspartner meines Mannes da (also nicht nur Freunde und Familie); bei solchen Gelegenheiten ist tatsächlich die Organisation ein großer Teil der "Gedankenarbeit" bei der Menüplanung. Aber es geht: Bei 5 Gängen bereite ich so viel wie möglich komplett vor und muss sie nur erwärmen oder aus dem Keller / Kühlschrank holen; das HG wird während dem Essen der Vorspeisen fertig, ohne dass ich noch viel dazu tun muss. Das schmutzige Geschirr verschwindet sofort in der - vorher leergeräumten - Spülmaschine. Und ich habe Ansprache und Hilfe während des Essens ... LG bluemoon |
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![]() Mitglied seit 31.08.2006 |
Hallo,
ehrlich gesagt, das ist genau einer der Gründe, weshalb ich nie eine offene Küche bzw. Wohnküche wollte Auch mit den Kindern früher ging das immer gut, da der Essbereich mit dem großen Esstisch unmittelbar an die Küche anschließt. Zudem bin ich es einfach nicht gewohnt, dass jemand mit mir in meiner Küche arbeitet. War halt nie die Gelegenheit dazu und jetzt mag ich mich auch nicht mehr umgewöhnen. Es sei denn Tochter oder Freundin ist da - Tür zu und unter sich sein Was die Menüplanung angeht - da musst Du schon sorgsam vorplanen. Das geht aber auch. Ich bin sowieso auch eine, die immer versucht, die Küche schon halbwegs in Ordnung zu haben, wenn das Essen auf den Tisch kommt. Was ich in soe einem Fall vierl wichtiger finde, ist ein wirklich guter und leiser Dunstabzug. Es gibt halt nicht nur leckere Gerüche beim Kochen LG Singerl Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen. |
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![]() Mitglied seit 13.11.2007 |
Wenn nur WIR als Familie also, Eltern + 2 erw. Kinder ein Menü haben, geht das so gut wie immer in unserer Wohnküche. Hat mich oder die Anderen nie gestört. Natürlich solltest du schon etwas Platz auf der Arbeitsplatte haben um die Teller anrichten zu können. Und - immer gleich wegräumen ist natürlich Pflicht! Und mit geschickt gewählten Gerichten klappt das meist gut.
Bei 2-4 Personen mehr (auch Familie) wird der Esstisch einfach ins angrenzende Wohnzimmer verfrachtet, der Terrassentisch dient dann sehr gut in der Küche als Abstelltisch! Also - solltest du Platz im Wohnzimmer haben, und du hast jetzt schon Angst dass es in der Küche nicht klappt - auswandern! Gruß Gisela |
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![]() Mitglied seit 29.11.2007 |
Hallo,
mir geht es eigentlich ganz anders als vielen Vorrednern. Ich hätte gern eine Wohnküche, weil ich es mag während der Vorbereitungen für den nächsten Gang auch mit den Gästen reden zu können. Ich denke aber auch, dass Planung und Vorbereitung hier sehr wichtig sind. Angefangen mit der ausgeräumten Spülmaschine, aber auch was die Planung der Gänge betrifft, ist es wichtig schon so viel wie möglich vorzubereiten. Außerdem würde ich vielleicht keine filigranen Fizzelarbeiten machen wollen, weil man dann schon nervös werden kann, wenn einem auf die Finger geguckt wird. VG MJ |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
mir geht es wie Miss_Jones: Ich mag meine Gäste nicht im Esszimmer sich selbst überlassen und allein in der Küche werkeln, um dann wie weiland das Dienstmädchen ins Esszimmer zu servieren. Wir haben zwar ein Esszimmer, aber die meisten Gäste ziehen es vor, in der Küche zu sitzen und möchten auch dort essen. Allerdings habe ich auch selten Gäste, die ein perfekt aufgeräumtes Ambiente zu ihrem Wohlbefinden brauchen LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Ich finde es völlig legitim, in einer offenen Küche auch für Geschäftskontakte zu kochen.
4 oder mehr Gänge muss man eh vorbereiten, wenn man sich nicht den kompletten Abend in der Küche verstecken will. So viel bekommt der also eh nicht mit. Oder wascht ihr den Salat erst, wenn der Gast schon da ist? ESCH |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ich sehe da auch kein Problem drin. Salat und Nachspeise lassen sich vorbereiten, auch eine Käseplatte vorher schon. Und das Hauptgericht mit z.B. Fleisch läßt sich im Backofen garen. So bleibt genug Zeit - und Ordnung - für die Gäste. Und letztlichst ist es bei Dir ja kein Restaurant, wo der Ober die Teller nur abräumt. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 31.08.2006 |
@ Seketa
Ich habe mich noch nie als Dienstmädchen gefühlt, wenn ich meine Gäste bewirte! Ich finde auch hier sollte der Grundsatz gelten - jeder wie er es mag und wie es nach den Gegebenheiten möglich ist - aber bitte ohne Wertungen. Es kommt halt wirklich auf die gute Planung an. Und für mich ist für das Gemeinschaftskochen im Sommer der Grill draußen da. LG Singerl Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen. |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Gedankenspiel...
Salat steht gewaschen und geschleudert bereit. Dressing ist in einer Flasche fertig angesetzt. Wir nurmehr frisch angerichtet und ggf. mit Auflage versehen. Ich komme aus einer Suppenregion, wenn es klassisches gibt, ist auch diese vorbereitet und wird samt Einlagen erhitzt, denn das ist meist der aufwändigste Part am ganzen Essen, das Süppchen, die Einlagen brauchen 2-3 Stunden. Aber auch Kürbissuppe o.ä. bereite ich vor. Käseteller steht abgedeckt zimmerwarm. Alles was ich dafür genutzt habe ist bereits gespült und wieder verräumt, die Spülmaschine ist leer. Und dann für den Hauptgang ein Stück Fleisch zu braten und ein Sößchen zu ziehen kann man dem Gast zumuten. Pfannen werden des Geruchs wegen gewässert und landen beim abräumen im Spülbecken. Was ich mir angewöhnt habe, seit die Küche offen ist: Teller und Schüsselchen stehen bereit zum Anrichten oder warmstellen. Ich mag das Geklapper von Geschirr und Schranktüren nicht sonderlich, das gibt so eine Unruhe. Mag anders sein für diese phantastischen 7-bis-20-Gänge-Super-Menüs mit Halbsterneniveau, die einige hier fahren, aber für eine reguläre, "ordinäre" Menüfolge mit den klassischen Beteiligten geht das allemal ohne Chaos und Geschirrberge. Da muss auch kein Nachtischorigami dazu sein. Traube und Minzblatt als Deko sind auch schön. ESCH |
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![]() Mitglied seit 13.11.2007 |
@miss jones
"......mir geht es eigentlich ganz anders als vielen Vorrednern.." ???? viele Vorredner ???? hatte doch vor dir nur singerl eine andere Meinung - Alle anderen DAVOR schreiben doch auch, dass das in der Wohnküche klappt bzw. sogar immer in der Wohnküche gemacht wird. Ich muss nur bei einer größeren Gruppe auswandern weil ich dann Platzprobleme in der Küche bekomme. Gruß Gisela |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
@Singerl: Die Aussage wie weiland das Dienstmädchen war ironisch gemeint, wie - so dachte ich - eigentlich schon die Wortwahl unschwer hätte erkennen lassen sollen. Nachdem zumindest Du das nicht so wahrgenommen hast nochmals zur Klarstellung: Ich sehe Dich aufgrund Deiner persönlichen Gestaltung der Gästebewirtung weder als Dienstmädchen, noch denke ich, dass Du Dich wie ein ebensolches fühlen solltest
LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 28.10.2011 |
Hallo,
ich kenne das Problem, unsere einzige Möglichkeit am Tisch zu essen, ist auch die Küche. Vor Silvester bin ich fast gestorben, weil die Vorstellung für mich der totale Graus war, dass alle (6 Gäste) beim Kochen zusehen, das vor allem, weil ich in solchen Dingen keine besonders große Erfahrung habe (denke, ich koche in der Zwischenzeit recht gut, aber für viele Dinge brauche ich einfach etwas länger als Geübtere und bin wohl noch nicht sonderlich gut organisiert). Letzlich habe ich dann ein Menü geplant, das eher einfach und trotzdem lecker war und vor allem gut vorzubereiten (Suppe und Dessert habe ich vormittags schon fertig gemacht, musst dann nur noch serviert bzw. warmgemacht werden, Hauptgang war schon im Ofen, bevor die Gäste eingetroffen sind, musste dann nur noch die Pasta dazu kochen und einen Salat anmachen und eben alles auf den Tellern anrichten, das ging mit Hilfe meines Freundes recht gut). Habe es vorher noch zwei Mal "Probe gekocht", um das auch mit den Arbeitsabläufen hinzubekommen. Hat dann auch alles super funktioniert. Denke es ist alles eine Frage der Organisation. Und wenn es "nur" Familienmitglieder sind, würde ich das sogar noch entspannter sehen. Am störendsten fand ich persönlich eher die Gerüche, da leider auch der Abzug bei uns nicht allzu gut funktioniert. Aber einen Tod mussten wir dann eben sterben, weil sonst nur kalte Küche oder Pizzalieferdienst in Frage gekommen wäre Lg, unschuldslamm |
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![]() Mitglied seit 11.10.2009 |
Hallo ihr Lieben!
Vielen Dank für die vielen und vor allem schnellen Antworten!!! Ihr habt mich wirklich darin bestärkt, es doch in der heimischen Küche zu probieren statt im Restaurant zu feiern. Und ihr habt schon recht: die Familie wird sich hoffentlich einfach freuen, dass sie bekocht wird und das evtl. auftretende Küchenchaos ignorieren. Jetzt muss ich nur noch das Menü zusammenstellen, (euch Korrektur lesen lassen *g*) und 1-2x probekochen. Liebe Grüße!! |
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![]() Mitglied seit 31.08.2006 |
Hast ja recht Seketa
Manchmal ist man (bin ich Ganz schlimm finde ich die Gäste - meistens weiblich - die, kaum ist der letzte Krümel vom Teller gekratzt, aufstehen und sagen: ich glaub' wir räumen schon mal ab. Ich habe nämlich schon oft die Erfahrung gemacht, dass die besten Gespräche bei den leergefutterten Tellern und Platten entstanden sind. Und ich käme nie auf die Idee, als Gast der Hausfrau vorzugeben, wann abgeräumt wird LG Singerl Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen. |
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![]() Mitglied seit 31.03.2008 |
Grundsätzlich finde ich das okay, es kommt aber auch ein bisschen darauf an was man kocht. Ich wollte z.B. nicht dabeisitzen wenn jemand Zwiebeln schneidet. Oder wenn einer der Gäste keinen Alkohol trinkt, würde ich ich keine Soße machen, bei der Wein verkochen muss. Gilt auch noch für ein paar andere Zutaten oder Zubereitungsarten...
LG |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Oh ja, die werden nur noch von jenen gräßlichen Menschen getoppt, die "helfen" wollen, einem ständig im Weg stehen und - schlimmster Horror - womöglich eigenmächtig abschmeckenderweise zu werkeln beginnen (damals bin ich wirklich knapp an einem Mord vorbeigeschrammt Aber die meisten Gäste sind ja eh lieb und beschränken sich darauf, regelmäßig brav das Glas der Köchin zu füllen LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 31.08.2006 |
und die: hast Du denn keine????Warum machst Du denn das nicht so??? Schneiden Sie die Zwiebeln immer so???? Könnte noch weiter gehen
LG Singerl Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen. |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
Hallo Kekskrümmelchen!
Also ich kann da nur den meisten anderen beipflichten. Mit ein wenig Vorüberlegung und auch Vorarbeit ist ein Menü in dieser Größenordnung gar kein Problem. Ich habe z.B. auch einen offenen Koch-/Ess-/Wohnbereich ... soll ich deswegen nie Leute zu einem Menü oder gar einem Essen einladen? Egal ob Familie, Freunde oder auch Bekannte, bisher schien sich noch keiner unwohl zu fühlen, im Gegenteil, bisher kam jeder gerne wieder und die eine oder andere "Wortmeldung" von der Fleisch bratenden Köchin hat auch schon zur Kommunikation beigetragen. Also nur Mut ... bei uns gabs von der Brettljause bis zum 7 Gang Menü schon alles! Was ich im Gegensatz zu dir vielleicht etwas mehr habe, ist Arbeits-/Abstellfläche. Die benutze ich auch immer, indem ich schon die ganzen benötigten Utensilien, Teller, Garnitur etc. bereit stelle - das kann man aber bestimmt auch anders lösen. Meine Menüs plane ich, oft auch mit Forumshilfe, recht gut vor und neben der Überlegung was man alles vorbereiten kann, mache ich mir oft auch "Anrichteskizzen" ... Hier siehst du z.B. so ein kleines Menü ... das auch du bestimmt ohne Probleme in deiner Küche zubereiten und servieren kannst. Aperitif/Antipasti: Sprizz Martini und Knusperoliven Insalate: gefüllte Bresaolasäckchen auf Rucolasalat Primi Piatti: Ravioli mit Lachs und Kräuterpesto Secondi Piatti: Puteninvoltini mit Zucchinitaler Dolce: Panna Cotta mit Cantuccini So, ich hoffe das hat dir etwas geholfen - genau so, wirst auch du etwas wundervolles deinen Gästen in eurer Wohnküche servieren. LG *hexle* |
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![]() Mitglied seit 28.04.2005 |
Hallo,
ich kann mich nur den meisten Vorschreibern anschließen. Eine gute Organisation ist da sehr wichtig. Alles soweit es möglcih ist vorbereiten. Ich hacke auch Kräuter ect. bereits vorher. Wenn möglich fülle ich vorbereitete Zutaten in gefrierbeutel und verschließe diese mit Clips. Wenn ich das in Gefrierdosen ect. füllen würde, hätte ich schon wieder mehr in der Küche rumstehen was gespült werden muss. Jetzt noch was anderes. Hier im CK wird sich häufig darüber echauffiert dass CK Rezepte "geklaut" werden. Das ist in dem verlinkten Blog Beitrag ja wohl nicht anders. Ich fände es angemessen wenn auch dort die Quelle genannt wird. LG curly Man muss auch mal bereit sein auf Opfer zu verzichten. |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
Hallo,
ich bereite alle meine Menüs in meiner offenen Küche zu. Der schönste Kommentar, den ich bisher bekam war: "Hej, das ist hier ja wie bei Lanz kocht"! LG Neri
Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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![]() Mitglied seit 22.06.2006 |
Hallo,
wenn du eine Speisekammer (oder einen anderen Raum) direkt bei der Küche hast, kannst du da auch schnell mal was verschwinden lassen Ansonsten achten auch wir immer auf eine leere Spülmaschine wenn Besuch kommt, alle "kleineren" Teile kommen sofort dort rein. Außerdem wird alles vorbereitet, bei dem es keinen Qualitätsverlust gibt. Dann läuft das schon. Ich möchte gar keine extra Küche mehr haben, so finde ich es viel kommunikativer - und außer meinem Schwiegervater fanden es bislang alle Gäste auch gut - oder haben sich nicht beklagt Viel Erfolg und lG, Sanamone |
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Hallo
ich finde das nervigste und auch das einzige (der Rest geht) ist das Abschmecken von warmen Saucen und Suppen, wenn Gäste dabei sind. Lg Celline |
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