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Salakis
Toppits|
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die Woche fangen wir an, die ersten Einsendungen zu veröffentlichen. Gestartet wird mit den vegetarischen Menuvorschlägen.
Heute der erste Vorschlag von den 3 vegetarischen Teilnehmern. lg Uli |
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1. Vorspeise: Milder Brunnenkressesalat mit Cranberries
Zutaten: 1 gr. Bund Brunnenkresse 2 Fenchelknollen 1 großer Kopf Radicchio Tardivo 70 g getrocknete Cranberries 100 g Pinienkerne 2 Knoblauchzehen Balsamessig Olivenöl Salz Pfeffer Dill Prise Zucker Zubereitung: Die Blätter der Brunnenkresse aus dem Bund heraus zupfen, waschen und in eine große Schüssel geben. Der Radicchio und die Fenchelknollen werden zuerst in mundgerechte Stücke geschnitten, dann gewaschen und ebenfalls in die Schüssel gegeben. Die jungen Blattansätze der Fenchelknollen können ebenfalls geschnitten und an den Salat gegeben werden. Nun werden die Knoblauchzehen klein gehackt und zusammen mit dem Balsamessig und dem Olivenöl zu einer Vinaigrette gemischt. Diese mit Salz und Pfeffer und evtl. einer Prise Zucker abschmecken und zusammen mit einigen klein gehackten Dillspitzen an den Salat geben. Der Salat sollte jetzt erst einmal einige Minuten durchziehen. In dieser Zeit können die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Öl geröstet werden. Kurz vor dem Servieren werden die ausgekühlten Pinienkerne zusammen mit den Cranberries unter den Salat gemischt. Garnierung: Der Salat wird in kleinen Schälchen portioniert und am Schälchenrand mit 2-3 Dillstängel garniert. 2. Vorspeise: Zweierlei Spargelcremesuppe mit Vanille Zutaten: 400 g grüner Spargel 400 g weißer Spargel 500 ml vorgekochte Gemüsebrühe 100 ml trockener Weißwein 1 Vanilleschote 150 g Schmand Salz Pfeffer Muskat Zubereitung: Den grünen und weißen Spargel separat waschen, schälen und die Enden abschneiden. Die Brühe und den Weißwein zu gleichen Teilen auf 2 Töpfe aufteilen. In einem Topf den weißen und in dem anderen Topf den grünen Spargel bissfest garen, danach aus den Töpfen nehmen und unter kaltem Wasser abschrecken. Den Spargel anschließend klein schneiden und einige Spitzen zum Garnieren zurücklegen. Der klein geschnittene Spargel kommt nun wieder in die vorherigen Töpfe. Jetzt wird die Vanilleschote geteilt, die Hälften ausgekratzt und Mark und Schoten auf die Töpfe verteilt. Den Spargel nun noch eine Weile weiter kochen bis er richtig weich ist. Danach den Spargel in den Töpfen nacheinander mit einem Stabmixer pürieren. Anschließend wird der Schmand unter gerührt, wovon 2/3 an den weißen Spargel und 1/3 an den grünen Spargel kommen. Danach die Töpfe einzeln mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und noch einmal kurz erwärmen. Garnierung: Auf einem Suppenteller wird zuerst eine Kelle von der weißen Spargelcreme gegeben und darauf eine Kelle von der grünen Creme. Die zurückgelegten Spargelspitzen werden jetzt in farblicher Abwechslung an den Tellerrand der Suppe gesteckt. Hauptspeise: Süßkartoffelpuffer mit frischem Tsatziki und gefüllten Champignons Zutaten: 500 g Süßkartoffeln 100 g Risottoreis 200 g Semmelbrösel 1 große Zwiebel 4 Eier Salz Pfeffer Muskat Kümmel Rapsöl ½ Gurke 250 g Magerquark 1 Knoblauchzehe 8 Riesenchampignons 200 g Rucola 200 g Tomaten 100 g Schmand 100 g Mozzarella 4-5 Blätter Basilikum Zubereitung: Die Süßkartoffeln schälen, halbieren und kochen. Den Reis ebenfalls in einer guten Menge Wasser kochen. Die Kartoffeln werden, sobald sie etwas weicher als bissfest sind, aus dem Wasser genommen und in der Luft abgekühlt. Der Reis wird ebenfalls bei ähnlicher Konsistenz aus dem Wasser geholt und abgetropft. Sobald die Kartoffeln abgekühlt sind, werden sie grob geraspelt und zusammen mit dem Reis, den Semmelbröseln, den Eiern und der klein geschnittenen Zwiebel vermengt und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel gewürzt. Jetzt kann das Rapsöl in einer Pfanne erhitzt werden, die Kartoffelmasse mit einem Teelöffel in die Pfanne gehäuft und platt gedrückt werden. Die Puffer sollten nun mit so wenig wenden wie möglich von beiden Seiten gold-braun gebraten werden. Ab und zu wieder Öl in die Pfanne gießen und die gesamte Masse zu Puffern braten. Für den Tsatziki wird eine halbe Gurke geschält und geraspelt. Die geraspelte Gurke in eine Schüssel geben und salzen. Wenn sich einiges an Flüssigkeit in der Schüssel gebildet hat, kann der Quark hinzu gegeben und der Knoblauch mit einer Knoblauchpresse zerdrückt und ebenfalls dazu gegeben werden. Das Ganze noch mit einer Prise Salz abschmecken. Die Riesenchampignons werden vor der Verarbeitung nur mit grobem Krepppapier abgeputzt und am Stiel ausgehöhlt. Rucola, Tomaten und Basilikum werden gewaschen, klein geschnitten und mit dem Schmand verrührt. Einige Rucolablätter werden für die Garnierung zurückgelegt. Das Ganze evtl. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Champignons drücken. Nun wird der Mozzarella in Scheiben geschnitten und je eine Scheibe auf einen gefüllten Champignon gedrückt. Die Champignons bei 180° C in den vorgeheizten Ofen auf einem Blech bei Umluft überbacken, bis der Käse verlaufen und gold-braun ist. Garnierung: 2 überlappende Süßkartoffelpuffer nah an den Rand eines Tellers legen. Daneben 2 Champignons mit etwas Saft vom Blech geben. Eine Portion Tsatziki halb auf den Teller und halb auf einen der beiden Kartoffelpuffer geben. 2-3 Rucolablätter halb unter die Champignons schieben und anschließend servieren. Dessert: Erdbeer-Rhabarber-Yokan an cremiger Marzipan-Vanille-Soße Zutaten: 1 Stange Rhabarber 500 g Erdbeeren 150 ml lieblichen Rotwein 200 ml Wasser 2 EL Zucker 1 EL Agar 3 Eigelb ½ Vanilleschote 1 Päckchen Vanillezucker 200 g Schlagsahne 100 g Marzipan-Rohmasse Zubereitung: Der Rhabarber wird zunächst kurz abgewaschen, geschält und dann in Stücke geschnitten. Zusammen mit der Hälfte der Erdbeeren und dem Zucker wird der Rhabarber in Rotwein weich gekocht. In einem weiteren Topf wird das Wasser zum Kochen gebracht und das Agar hinzugefügt. Das Ganze muss gekocht werden, bis sich das Agar vollständig aufgelöst hat. Beides wird zusammen in einen Topf gegeben, die restlichen Erdbeeren kommen hinzu (einige Erdbeeren für Garnierung aufheben) und alles wird ein letztes Mal aufgekocht. Der Yokan muss jetzt nur noch in eine Form gegossen werden und kann dann im Kühlschrank abkühlen. Für die Soße muss zunächst das Vanillemark aus der Schote gekratzt werden und zusammen mit dem Eigelb und dem Vanillezucker verquirlt werden. Danach werden die Sahne und die ausgekratzte Schote dazu gegeben und die Soße wird unter ständigem Rühren erwärmt (ohne zu kochen!). Die Marzipanmasse kann nun in kleinen Stückchen in die Soße gegeben und unter Rühren aufgelöst werden. Wenn sich die Masse aufgelöst hat, kann die Schote aus dem Topf genommen werden. Vor dem Abkühlen wird die Soße noch ein letztes Mal cremig geschlagen. Garnierung: Je nachdem, ob das Yokan in einer großen oder in mehrere kleine Formen gegossen worden ist, muss es zum Servieren geschnitten werden. In jedem Fall muss das Yokan als kleines Stück in der Mitte eines Teller angerichtet und die Vanillesoße um dieses Stück herum gegossen werden. Zum Schluss wird eine der übrig gebliebenen Erdbeeren auf das Yokan gestellt und eine weitere Erdbeere in kleinen Scheiben in die Vanillesoße nahe des Tellerrandes gedrückt. |
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Hallo Uli,
ich habe mich gefreut, mal außerhalb eines rein Japanischen Kontextes "Yokan" zu lesen. Nett gemacht. Dann kamen kurze Zweifel: Agar Agar ergibt ja immer eine relativ brüchtige Konsistenz. Für Yokan wird daher kein normales Agar Agar-Pulver (= Kanten) verwendet, sondern spezielles Ito-Kanten, das von anderen Algen stammt und eine recht unterschiedliche Konsistenz ergibt. Ich *denke* mir, dass ähnliche Resultate erreicht werden könnten, wenn man einen kleinen Teil des Pulvers durch Gelatine ersetzen würde. LG, Kai |
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Hallo Kai
Gelatine wird aus Knochen gemacht und ist deshalb nicht vegetarisch, hat also in einem Vegi-Menü nix verloren. lg Cantate |
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Hallo Cantate,
ahhhh, verdammt, so ein blöder Fehler! Nun, es war heute morgen noch vor meinem ersten Tee... Ich bleibe dabei, dass Agar Agar-Pulver in einem Yokan eigentlich nichts verloren hat, aber klar, immer noch besser als Gelatine für Vegetarier. Nicht nur, aber gerade aus dem Bereich MOK gibt es ja eine ganze Reihe von (nicht-tierischen) Verdickungsmitteln, vielleicht müsste man da etwas experimentieren, um auf eine vernünftige Yokan-Konsistenz zu kommen. (Und da sich ja nicht nur Vegetarier in dieses Forum begeben, mag der Tipp trotzdem irgendwann einmal hilfreich sein. Wer weiß.) Mea Culpa. LG, Kai |
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Hier stelle ich Euch heute Vorschlag Nr. 2 vor.
lg Uli |
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Vorspeise: Frittierter Spargel mit süßer Chilisauce auf Rohkostspaghetti
Zwischengang: Nussige Risottoplätzchen auf Brennnesselgemüse mit Brunnenkressepesto Hauptgang: Gefüllte Süßkartoffel an Pak Choi mit Salbeibutter Dessert: Saftiges Rhababerküchlein Vorspeise Frittierter Spargel mit süßer Chilisauce auf Rohkostspaghetti Zutaten für 4 Personen: Salat/Gemüse: 12 Stangen grüner Spargel 1 (bevorzugt gelber) Zucchino 1-2 Möhren ½ Schlangengurke Öl zum Frittieren Panade: 5 EL Weizenmehl 2 EL Sojamehl 20-25 EL Wasser 2-3 EL Kokosflocken Currypulver, Salz Chilisauce: 200 ml Wasser 2 TL Stärke mind. 5 EL Zucker 3 EL Sojasauce ½ TL Sambal Oelek 2 EL sehr fein geschnittene Möhre 1 EL Essig Zubereitung: Das Gemüse waschen. Aus Zucchino, Gurke, und Möhren entweder mit einer entsprechenden Hobelmaschine Spaghettis, oder falls nicht vorhanden, mit einem Sparschäler dünne Streifen scheiden, die in Breite und Länge an Tagliatelle erinnern. Auf jeden Teller eine Hand voll als Nudelnest drapieren. Für die Chilisauce die Stärke in einer kleinen Menge kaltem Wasser anrühren und dann in 200ml Wasser einrühren, welches nun unter Rühren zum Kochen gebracht wird. Die Konsistenz der Flüssigkeit wird sichtbar dickflüssiger werden. Nun die Möhren dazu geben und mit Sojasauce, Zucker, Sambal Oelek und Essig würzen. Je nach Geschmack kann auch noch etwas stärker gewürzt werden, da die Sauce im kalten Zustand etwas an Geschmack verliert. Für die Spargelpanade Mehl und Sojamehl mit dem Wasser anrühren. Mit Salz und Currypulver würzen und die Kokosflocken unter den Teig heben. Vom Spargel die Enden abschneiden und die Stangen einzeln mit der Panade ummanteln, dabei die Köpfe ohne Panade lassen. Dann in heißem Öl frittieren (geht in der Pfanne wie auch in der Friteuse) bis der Teig goldbraun und knusprig ist. Dann die fertigen Spargelstangen auf Küchenpapier abtropfen lassen und schließlich je 3 Stück auf die Rohkostnudeln legen. Zum Schluss die Chilisauce dekorativ darüber verteilen. Zwischengang Nussige Risottoplätzchen auf Brennnesselgemüse mit Brunnenkressepesto Zutaten jeweils für 4 Portionen Pesto 2 Bund/Töpfe Brunnenkresse bzw. gut 2 Hände voll. 5-6 EL Olivenöl 4 EL Pinienkerne Salz Alle Zutaten in einen Becher geben und pürieren. Das Pesto am besten am Vortag zubereiten, so wird der Kressegeschmack intensiver. Risottoplätzchen 125g Risottoreis Walnüsse ½ L leicht gesalzenes Wasser Weißwein 1 Lorbeerblatt Öl Reis und grob zerkleinerte Walnüsse in etwas Öl anschwitzen. Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und mit dem Salzwasser angießen. Das Lorbeerblatt dazu geben und das ganze auf kleiner Flamme kochen lassen, bis der Reis das gesamte Wasser aufgenommen und die gewünschte Konsistenz hat (evt. Wasser nachgießen). Den fertigen Reis in Portionsringe (je nach Größe nur halb befüllen) auf ein Backblech geben. Die Plätzchen nun bei 200°C backen, bis sie außen leicht knusprig sind. Gemüsebeilage ca. 200g Brennnesseln (Triebspitzen) 2-3 Tomaten Pinienkerne Tomaten waschen. Brennnesseln abbrausen und tropfnass in einem Topf dämpfen, bis sie zusammen fallen. Auf jeden Teller einen kleinen Haufen Brennnesseln geben. Die Tomaten in Scheiben schneiden und diese halbieren. Tomatenscheiben um die Brennnesseln anordnen. Pinienkerne anrösten. Die fertigen Reisplätzchen auf das Nesselbett legen, jeweils einen Löffel Pesto auf das Plätzchen und zwischen die Tomaten geben und die Pinienkerne darüber streuen. Variante: Falls man keine frischen Brennnesseln bekommt, kann man sie auch durch Feldsalat ersetzen. Hauptspeise Gefüllte Süßkartoffel an Pak Choi mit Salbeibutter Zutaten für 4 Personen: 4 große Süßkartoffeln 8 kleine Pak Choi Köpfe 200 g Tofu (da Tofu je nach Hersteller sehr unterschiedlich ausfällt, empfehle ich den von der Edeka-Eigenmarke, Tofu aus dem Asialaden ist in der Regel zu weich) 1 Zwiebel 1 gelbe Paprika 1-2 EL Tomatenmark 1 EL Dunkle Sojasauce Tabasco 1-2 TL Paprikapulver scharf 2 EL Getrockneten Salbei, gehackt Ca. ½ Päckchen Alsan-Margarine Olivenöl Zubereitung: Mind. eine Stunde vorher die Alsan schmelzen, mit Salbei und Salz würzen, in Eiswürfel-/ Pralinenförmchen füllen (für jeden Teller werden 2-3 Stückchen benötigt) und im Kühlschrank fest werden lassen. Die Süßkartoffeln schälen und bis auf 1 cm Wanddicke aushöhlen. Zur Standfestigkeit den Boden glatt schneiden. (Die ausgehobenen Kartoffelstücke kann man unabhängig vom Menü noch als Bratkartoffeln verwenden.) Für die Füllung den Tofu auf einem Teller mit einer Gabel zerdrücken und die Zwiebel sehr fein würfeln. Dann mit dem Tomatenmark und den angegebenen Gewürzen im Tofu vermengen und abschmecken. Die Kartoffeln damit befüllen (Füllung gut reindrücken). Kartoffeln und Füllungsoberflächen mit etwas Olivenöl einpinseln und dann im Backofen bei 200°C auf mittlerer Schiene 40 Min. backen. Zwischendurch 1-2 mal erneut mit Öl bepinseln. Pak Choi waschen, den Strunk abschneiden und die einzelnen Blätter in einem Topf mit Dünsteinsatz ein paar Minuten dämpfen. Danach die Blätter fächerförmig auf die Teller legen. (Achtung, evt. Teller vorwärmen oder warm halten, da die Blätter schnell auskühlen). Kann man leicht eine Gabel in die Kartoffel stechen und ist die Füllung etwas angebräunt, können die Kartoffeln aus dem Ofen. Jeweils eine Kartoffel neben den Pak Choi legen, auf die andere Seite 2-3 Stückchen Salbeibutter legen. Dessert Saftiges Rhabarberküchlein Zutaten für 4 Personen: Teig 60 g Margarine (Alsan) 100g Mehl 2 EL Zucker ½ Tütchen Vanillinzucker 1 Msp. Backpulver 30 ml Wasser Füllung 1 Stange Rhabarber, gefädelt in dünne Scheiben geschnitten je nach Geschmack 2-4 EL Erdbeermarmelade Streusel 50g Mehl 2 EL Zucker 30g Margarine (Alsan) Zubereitung: Für den Grundteig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Margarine dazu am besten in kleine Würfel schneiden. Teig in Frischhaltefolie wickeln und ½ - 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Die Zutaten für den Streuselteig ebenfalls miteinander verkneten. Wenn alles gut gemischt ist streuselig zerbröseln und ebenfalls in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Zwei Creme Brulée Förmchen fetten und mehlen und sie mit dem Teig auslegen (mit Rand). Jeweils 1-2 EL Marmelade auf dem Boden verteilen und dann mit einer Hand voll Rhabarberscheibchen auffüllen. Abschließend mit Streusel bedecken, dann können die Küchlein für 30 Min. in den Ofen. Möglichst warm servieren. Empfohlene Reihenfolge der Arbeitsschritte für einen zügigen Ablauf: 1. Dessertteig herstellen 2. Kartoffeln füllen und Butterherzen kaltstellen 3. sämtliches Gemüse vorbereiten 4. Risotto kochen 5. Spargelpanade anrühren 6. evt. schon den Kuchen füllen, sodass er komplett ofenfertig ist. Dann kann es mit der Vorspeise losgehen. Für den Zwischengang backen die Plätzchen im Ofen während man sich um die Brennnesseln und Tomaten kümmert. Soll die Hauptspeise recht zügig nach dem Zwischengang aufgetragen werden, sollten die Kartoffeln direkt nach den Risottoplätzchen in den Ofen. Nach den Kartoffeln kann auch direkt der Kuchen hinein. In Anbetracht der Größe des Menüs kann man aber auch durchaus etwas längere Pausen zwischen den Gängen vertragen. |
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![]() mit Gemüsespagetti ![]() mit Gemüsetagliatelle ![]() mit Blattspinat ![]() alternativ mit Feldsalat ![]()
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und hier jetzt der 3. Vorschlag
lg Uli |
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Vorspeise: Süßkartoffelvariationen mit Frühlingskräutersalat
1. Roh marinierte Süßkartoffelstreifen 1 mittelgroße Süßkartoffel Saft von 1/2 Zitrone 3 EL Weißweinessig 1 EL Agavendicksaft Salz, Pfeffer 5 EL Sonnenblumen-Öl (kalt gepresstes, sehr intensiv schmeckendes) 2. Süßkartoffelmousse 1 große Süßkartoffel 1 EL Mandelmuß ca. 100 ml Gemüsebrühe ca. 100 ml ungesüßte Sojamilch 1 TL mildes Currypulver Salz, Pfeffer, Muskat 3. Frittierte Süßkartoffel 1 mittelgroße Süßkartoffel ca. 50 g Pfeilwurzmehl ¼ L Öl, Salz 2 Pakete Grüne-Sauce-Kräuter: z.B. Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch 3 EL Weißweinessig 1 EL Agavendicksaft 6 EL Haselnussöl Für die roh marinierte Süßkartoffel die Süßkartoffel schälen und mit einem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln. Mit Zitronensaft beträufeln. Aus Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Sonnenblumenöl eine Marinade rühren und die Scheiben damit begießen. ca. 2 h marinieren. Für die Mousse die Süßkartoffel schälen, in kleine Stücke von ca. 1 cm schneiden und in Wasser ca. 10 min kochen, bis sie weich ist. Wasser abgießen, Süßkartoffel mit einem Kartoffelstampfer zerquetschen, mit Öl, Sojamilch, Mandelmuß und Gemüsebrühe vermischen, bis eine kartoffelbreiartige Konsistenz erreicht ist. Mit Currypulver, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Warm halten. Für die frittierte Süßkartoffel die Süßkartoffel schälen, in halbfingerdicke Stücke schneiden und mit Pfeilwurzmehl bestäuben. Die Grüne-Sauce-Kräuter waschen, ggf. zerkleinern und auf Tellern anrichten. Aus Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Haselnussöl eine Marinade bereiten und die Kräuter damit beträufeln. Die Süßkartoffelstücke in etwa 170°C heißem Öl frittieren bis sie hellbraun sind. Salzen. Die Süßkartoffelmousse in kleine Schälchen füllen und auf den Tellern positionieren. Die roh marinierten Süßkartoffelscheiben dazwischen verteilen. Mit den frittierten Süßkartoffelstücken garnieren. Suppe: Brunnenkressesüppchen mit Macadamia-Crème Fraîche und Blätterteigstange Für die Gemüsebrühe: 4 Karotten 1 Stange Porree 1/3 Knollensellerie 1/2 Kohlrabi 1 Petersilienwurzel 1 kleines Stück Blumenkohl 1 große Zwiebel 1 rote getrocknete Chilischote 1 frisches Lorbeerblatt 1 Nelke 100 ml Noilly Prat 400 g Brunnenkresse Für die Crème Fraîche: 100 g Macadamia-Nüsse Saft einer Zitrone Salz, Pfeffer 2 Lagen TK-Blätterteig ca. 4 TL geröstete Sesamkörner Gemüsebrühe (lässt sich gut am Vortag vorbereiten): Die Zwiebel waagerecht halbieren und mit der Schnittfläche auf eine heiße Herdplatte oder in eine beschichtete Pfanne ohne Öl tun und schwarz werden lassen. Das Gemüse sehr fein hacken. Öl erhitzen und die Chilischote hinein bröseln. Das Gemüse dazugeben und bei großer Hitze anbraten biss Röststoffe entstehen. Die Zwiebel, das Lorbeerblatt und die Nelke dazu tun. Mit Noilly Prat ablöschen und mit ca. 2,5 l Wasser auffüllen und aufkochen lassen. Etwa 40 min bei geringer Hitze köcheln lassen. Erkalten lassen. Den Blätterteig auftauen lassen, in Streifen schneiden und um einen feuerfesten Kochlöffel o.ä. wickeln und im Ofen bei ca. 180°C nach Packungsanweisung backen. Die Macadamianüsse in einen Mixer tun, mit ca. 100-150 ml Wasser bedecken, salzen, pfeffern, Zitronensaft hinzufügen und pürieren bis die Masse schaumig ist. Die Brühe durch ein Sieb geben. Etwa 800 ml der Brühe wieder erhitzen. Die Brunnenkresse in einem Mixer mit einem Teil der Brühe pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die heiße Brühe in Gläser geben, Macadamia-Crème Fraîche mit einem Löffel oben drauf geben, mit Sesamkörnern bestreuen und mit der Blätterteigstange servieren. Hauptgericht: Safran-Risotto zu roh gebratenem Spargel und Kerbel- und Morchelsauce 200 g Risotto-Reis 4 EL Olivenöl 3-4 Schalotten 100 ml Weißwein ca. 500 ml Gemüsebrühe ca. 150 ml Morcheleinweichwasser 2 Döschen/Briefchen Safranfäden Morchelsauce: 30 g getrocknete Spitzmorcheln 1-2 Schalotten 100 ml Noilly Prat 200 ml ungesüßte Sojamilch Kerbelsauce: Ungefähr so viel Kerbel, wie in zwei Tassen passt 5-6 EL Öl Saft von 1 Zitrone Salz, Pfeffer 1 kg weißer Spargel 6-8 EL Öl Die getrockneten Morcheln mindestens 1 h in heißem Wasser einweichen. Morcheln ausdrücken und putzen. Das Morchelwasser durch ein sehr feines Sieb geben und aufbewahren. Den Spargel schälen und in ein feuchtes Tuch wickeln. Den Kerbel zupfen, mit Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer mischen und kurz pürieren. Schalotten für die Morchelsauce in kleine Würfel schneiden, in Öl glasig dünsten. Morcheln klein schneiden und dazugeben. Mit Noilly Prat begießen, mit Sojamilch auffüllen und einköcheln lassen bis die Sauce eine cremige Konsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schalotten für den Risotto in feine Würfel schneiden und in Öl glasig andünsten, den Reis dazugeben und ca. 2 min rühren, bis alle Reiskörner von Öl umschlossen sind. Mit dem Weißwein ablöschen. Wenn der Wein verdampft ist, nach und nach mit heißer Gemüsebrühe und Morchelwasser begießen und bei mittlerer Hitze köcheln und rühren. Immer wieder warten, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat. Kurz bevor der Reis gar ist, die Safranfäden mahlen und mit warmem Wasser begießen und abgedeckt für ca. 10 min stehen lassen. Zum Ende der Garzeit das Safranwasser hinzugeben und den Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Spargel bei mittlerer Hitze in zwei großen Pfannen in Öl ca. 10-12 min braten bis er goldbraun ist, aber noch Biss hat. Salzen und mit einer Prise Zucker bestreuen. Karamellisieren lassen. Den Spargel in die Mitte der Teller tun, Risotto an eine Seite und die beiden Saucen um den Spargel herum im Kreis geben. Pinienkernparfait mit Rhabarbersauce und Chilikrokant 100g Pinienkerne 400 ml ungesüßte Sojamilch 50 g Zucker 70 g Invertzuckersirup 4 Stangen Rhabarber 5-6 El Agavendicksaft 50 ml Orangenlikör 100g Zucker 4 rote getrocknete Chilischoten frische Thymian-Zweige Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten bis sie goldbraun sind. Mit der Sojamilch, dem Zucker und dem Invertzuckersirup in einem Mixer zerkleinern, in vier kleine Schälchen füllen und ins Gefrierfach stellen. Den Rhabarber kleinschneiden und in einem Topf bei mittlerer Hitze ca. 20 min zerkochen lassen. Mit dem Agavendicksaft süßen und mit Orangenlikör abschmecken. Für den Krokant den Zucker langsam in einem Topf schmelzen. Die Chilischoten entkernen und klein hacken. In den geschmolzenen Zucker geben und diesen auf Backpapier gießen und kalt werden lassen. Dann zerhacken. Das Parfait leicht antauen lassen und auf eine Seiter der Teller stürzen. Auf der anderen die Rhabarbersauce im Halbrund geben. Alles mit Chilikrokant und Thymianblättchen und -zweigen bestreuen. |
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Nächste Woche legt sich die Jury auf einen der 3 Vorschläge als Sieger fest. Was ist davon Euer Favorit?
lg Uli |
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Hallo,
das ist schwer und ich möchte nicht in der Jury sitzen. Ich würde mir am Liebsten aus jedem Menü was rauspicken - aber das zählt ja nicht. Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis! LG Margie |
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kleiner Fehler. Das Bild von 2. Menu
![]() ist mit Brennessel und nicht Blattspinat |
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was ist mit den Bildern von Menü 2 passiert, die sind ja alle total verfälscht???
Gruß Heinz |
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Hallo,
zuerst einmal an alle Teilnehmer und Beteiligten Respekt, es stecken ja eine ganze Menge Arbeit und Organisation dahinter. Eine Entscheidung zu treffen ist meistens nicht so einfach. Wenn ich meinem persönlichen Geschmack folgen würde, so wäre Menü 3 meine 1. Wahl. viele Grüße cokoala |
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zusammen,
@Uli, möchtest Du dass wir hier im Forum den Favoriten nennen oder lieber als KM? LG Babs der ____________________________________ ![]() ![]() >>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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Hallo,
mein Favorit ist klar Menü 3 Gruß vom Chris |
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Menü 3 wäre auch mein Favorit!
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Hallo,
mein Favorit ist Menü 2 LG Elderberry |
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Hallo zusammen,
mein Favorit ist auch die Nr.2 Liebe Grüße
vom mampfendem Affen |
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Hallo zusammen,
mein Favorit ist Nr. 3! LG; |
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zusammen,
auch wenn es in den anderen beiden Menues sehr gute Ideen gibt, ist mein Favorit die NR. 3 LG Babs der ____________________________________ ![]() ![]() >>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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Hallo,
ich bin auch für die Nr. 2 - wobei ich Heinz rechtgeben muss, warum sind die Bilder so seltsam? Gruß von fine |
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hallo
Menue 3 sofort... lg belgica |
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Hallo,
mir gefällt die Nr. 3 am besten LG dilettant |
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Mein Favorit ist ganz knapp Nummer 2.
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Moin,
mein Favorit ist die 2, allerdings frage ich mich, wer die Fotos so verunstaltet hat. Ich habe gar nicht mitbekommen, wer die Jury ist. Die CKler? LG Wüstens --- I'm dressed to kill. I cook the same way. |
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@wüstensohn
nein, es sind keine CKler in der Jury, das ist bewußt so gewählt, um jeglichen Verdacht von Seilschaften zu verhindern. Sie besteht aus 3 Profiköchen, 1 Gastronomen und einem Journalisten. Bei den Plätzen 1-3 fließt dann zusätzlich noch euer Favorit hier aus dem Forum mit ein in die Wertung. lg Uli |
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Hallo
Mein Favorit ist das dritte Menü, aber die zwei ist sehr nahe dran. Die nussigen Risottoplätzchen wären genau mein Ding .... Gruss Javanne |
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Hiho,
Nr.1 Grüssle, illa |
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*Daumenhoch* für die Nummer 2!!
Gruß von scharly |
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Hallo,
ich habe jetzt echt lange überlegt und lecker klingen sie alle, am liebsten würde ich mir meinen persönlichen Favoriten aus allen 3en zusammen basteln aber das Menü mit den meisten "will ich essen"-Komponenten ist dann doch... ...die Nummer 3! Liebe Grüße, ~Jessica_Carina |
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Hier nochmal die Bilder von Menu 2 , ich hoffe etwas besser
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Hallo,
gehöre auch zu der Fraktion, die am liebsten sich aus Elementen von allen drei Menüs was zusammenbasteln würde. Aber wenn es nur eins sein sollte, wäre es für mich Nr. 2 der Favorit. Liebe Grüße Ingalotta |
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Moinsen,
schließe mich der ein wenig von allem Fraktion an - wenn es ein Menü sein soll, bitte Nr. 3 LG Anne |
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Hallo alle,
ich habe auch in jedem Menü etwas, was mit besonders gut gefällt. Stimme aber für Menü 2. LG grubilein
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Tach!
Meine Stimme für Menue 2. Und die Farbstiche kriegt wohl bestenfalls ein Profi aus den Bildern raus. Schade. Tschuess, nick67 |
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Hallo!
Die Menüs hören sich alle super an, aber das dritte gefällt mir vom lesen her am allerbesten. LG Mina |
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Hallo,
das 3. Menue bitte. Vom lesen her für mich der Favorit. Die Fotos finde ich eher zum nicht probieren wollen MG tabita |
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Ihr könnt eure Favoriten noch bis Samstag hier Posten, Sonntag wird die Jury dann ihre Entscheidung bekannt geben.
Und ab nächste woche stellen wir euch die nicht vegetarischen Menus vor, jeden Tag ein neues. lg Uli |
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Hallo,
lange habe ich hin und her überlegt. Wenn ich mich für ein vegetarisches Menü entscheiden müßte, würde ich Menü 3 favorisieren. Die Ideen aller Veggi-Menüs finde ich größtenteils interessant. Sicher werde ich die ein oder andere irgendwann mal "klauen" und in eines meiner Menüs einbauen. LG Neri Hier gehts zu meinem CK-Blog
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Vom lesen her ist das 3. Menü mein Favorit.
LG |
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Das war eine knappe Entscheidung
Aus der Jury (bestehend aus 3 Profiköchen, 1 Gastronom sowie einem Food-Jounalisten) entfielen auf Vorschlag 1 1 Stimme Vorschlag 2 2 Stimmen Vorschlag 3 2 Stimmen Hier im Forum war ebenfalls Vorschlag 3 Favorit,das gab nun Ausschlag Somit stehen die ersten Sieger des Menuwettbewerbs fest Platz 3 geht an Vorschlag 1 Herzlichen Glückwunsch: Wambelly Platz 2 geht an Vorschlag 2 Herzlichen Glückwunsch: Kleine 1002 Platz 1 und damit Sieger bei den vegetarischen Einsendungen ist Vorschlag 3 Herzlichen Glückwunsch: Antiya |
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Hallo,
herzlichen Glückwunsch Wambelly, kleine1012 und Antiya ! Ihr habt hier wirklich bewiesen, daß Vegetarierer nicht einfach nur Beilagen ohne Fleisch essen. LG Neri Hier gehts zu meinem CK-Blog
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Auch von mir herzlichen Gückwunsch!
Das ist ja ganz schön knapp ausgegangen! LG Margie |
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Yeah!
An dieser Stelle der Hinweis, dass die Vorschläge 2 und 3 sogar vegan waren |
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zusammen,
auch von mir herzlichen Glückwunsch an die drei Sieger. LG Babs der ____________________________________ ![]() ![]() >>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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Herzlichen Glückwunsch auch von mir
LG Mathias |
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Ganz, ganz herzlichen Dank für Eure vielen Stimmen, die netten Kommentare und für Eure Glückwünsche an uns drei! Ich freue mich riesig
Wie schwierig das mit den Photos ist, habe ich jetzt selber mal erlebt Hatte übrigens das Glück, dass ich auch Menü 2 probieren durfte Bin schon sehr gespannt auf die Menüs, die noch folgen. |
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Allerherzlichsten Glückwunsch
LG Celline |
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Hallo,
herzlichen Glückwunsch auch von mir. LG Elderberry |
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Hallo zusammen,
auch von mir herzlichen Glückwunsch an die 3 Gewinner !! Und wirklich toll was man so ganz ohne Fleisch zaubern kann, ohne das es "langweilig" erscheint... klingt jetzt doof, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine Liebe Grüße
vom mampfendem Affen |
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Hallo miteinander,
herzliche Glückwünsche an die 3 besten Einsender der Veg. Menüs.! Obwohl ich gelegentlich gern Fleisch (da habe ich aber Prinzipien Schön, dass ihr gezeigt habt, es geht viele Grüße cokoala |
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Herzlichen Glückwunsch an alle drei Gewinner!
Gruss Javanne |
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Herzlichen Glückwunsch an alle drei Einsendungen auch von mir.
Es sind wirklich in jeden Menü ganz tolle Inspirationen enthalten. Grüssle, illa |
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Hier nochmal die Vorspeise von kleine 1002
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