Samstags-Menü III - rund ums Hirschfilet, mit Bildern
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
eigentlich sollte es ja Wildgulasch geben, aber mich hat dann doch das Hirschfilet angelacht, und das war definitiv zu schade, um als Gulasch zu enden Also gab es bei uns heute als Vorspeise: Eichblattsalat mit Birne und karamellisierter Walnuss
Hab noch ein paar Karamellfäden gesponnen und über den Teller gezogen, sieht man auf dem Bild leider nicht wirklich Dann folgte: Hirschfilet mit Breznknödln, Pfifferlingen á la crème und Rotweinsosse
Scharf angebraten, dann im Ofen fertiggeschmort. Derweil ein Sößchen aus Bratensatz, Rotwein und einem Schuss Kirschwasser fabriziert Und als Dessert gab es dann: Waldbeeren mit Rum-Sabayon, kurz gratiniert
Nicht von der Tischdecke irritieren lassen lg bananacreampie "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo banana....!
Sieht schön und schmackhaft aus - da hätte ich gerne mitgegessen. Könntest Du die Zubereitung de Hrschfilets bitte im Detail anbringen? Ich schleich schon so lang um so etwas herum, aber noch hab ich Angst :) Danke und lg, eorann |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Hallo eorann,
da brauchst du wirklich nicht drumrum zu schleichen Ich habe das Hirschfilet fertig pariert in der Metro gekauft. Dann nur gepfeffert, und in der Pfanne scharf von allen Seiten angebraten. In den auf 120° vorgeheizten Ofen gegeben und bis zum gewünschten Garpunkt fertig geschmort (hat bei mir ca. 25 Minuten gedauert). Dann gesalzen, in Alufolie eingeschlagen und 5 Minuten ruhen gelassen. Das war´s schon - also wirklich kein Trick dabei Und geschmacklich ist es wirklich toll, ganz zart und überhaupt nicht streng nach Wild. Also auf jeden Fall einen Versuch wert. lg bananacreampie "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo bananacreampie,
danke! Ich muss es wohl einfach einmal wagen. Klingt ja wirklich einfach :) lg, eorann |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Hallo eorann,
einfach ist es wirklich. Schwierig ist es höchstens, den richtigen Garzeitpunkt abzupassen, weil ja jedes Stück Fleisch anders ist - aber der alte Drücktest (oder, bei entsprechender Küchenausstattung, das Bratthermometer) leisten da hervorragende Dienste Ich hab da volles Vertrauen in dich. Berichte doch mal, wenn du dich "getraut" hast lg bananacreampie "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." |
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