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Afrikanisches Menü für Freunde

Vom 19.06.2008 08:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
Hallo zusammen,

wir bekommen im August zwei liebe Freunde zu Besuch. Die beiden haben von uns die Einladung zu einem Essen bekommen als Geschenk zum Geburtstag. Nun wollen wir gerne etwas afrikanisches kochen, weil die beiden auf Hochzeitsreise in Afrika waren und wir wissen, dass sie gerne nochmal ein paar afrikanische Sachen essen würden.

Ich habe mal ein Menü zusammengestellt und brauche bei einigen Sachen noch Rat.

Aperitiv:
Sundown Diani aus Kenia (Wodka, Blue Curacao, Champagner)

Dazu erste Vorspeise:
Chili Bites (Käse, scharf in Blätterteig)

Zweite Vorspeise:
Boontjiessop (Bohnensuppe mit Sellerie und Speck) ODER
Ghana – Gemischter Salat mit Sardinen

Hauptgerichte:
Hier würde ich gerne eine Auswahl zur Verfügung stellen, damit jeder nach Lust und Laune probieren kann (d.h. die Portionen sind entsprechend kleiner). Ideen bisher (wobei ich nicht weiß, ob das nicht ein bisschen viel ist):

- Camarao Grelhado (Gegrillte Garnelen mit Knoblauchsauce)
- Rindfleisch-Tagine mit Backpflaumen
- Peri-Peri-Chicken nach Kapmalaien-Art (Hähnchenflügel)
- Straußen-Kebabs (mit Paprika und Preiselbeer-Pfeffer-Sauce)
- Bobotie (Hackfleischauflauf mit Rosinen; Nationalspezialität)
- Beilage: Joghurtsalat aus Benin (mit Minze)
- Beilage: Geelrys (Gelber Reis mit Rosinen)
- Beilage: Ingera (Afrikanisches Fladenbrot)

Ein Dipp oder ein Aufstrich wäre noch nicht schlecht. Gibts da was? Kann ich da z.B. Auberginenmus zu reichen?

Dessert:
Hier weiß ich einfach noch nicht, was ich nehmen soll:
- Malva Pudding (mit Aprikosenmarkelade und Sahnesauce)
- Trifle (mit Erdbeeren, Götterspeise, Obst und Vanillepudding)
- Lauwarmer Karamell-Vanille-Pudding aus Südafrika

Den Wein dazu testen wir zur Zeit fleissig. Rotwein soll es sein. Was reiche ich sonst noch? Wasser... klar. Gibts dort auch eine Spezialität (ich hab was von Ingwerbier gelesen...)? Oder z.B. einen Mokka oder einen Tee zum Abschluss?

Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Ratschläge geben.

Die Rezepte habe ich alle, falls jemand Interesse hat, stell ich die hier ein.

Viele Grüße,
Patricia
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Vom 19.06.2008 08:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
Ach ja, zur Tischdeko habe ich mir folgendes überlegt:

- goldene Platzteller
- afrikanische Servietten, mit Bast zusammen gebunden
- in der Mitte eine braune Schale mit Sand und dicken Kerzen
- ein paar kleine Tiere (Elefant, Giraffe, Löwe...)
- brauner Organzastoff in der Mitte des Tisches

Habt ihr hierzu noch Ideen?

Viele Grüße,
Patricia
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Vom 19.06.2008 09:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

CookingJulie  Sternekoch


Mitglied seit 12.11.2007
3.661 Beiträge (ø2,21/Tag)
Hallo Patricia,
das hört sich doch alles schon sehr verlockend an...
Wie wäre es zum Abschluß mit einem leckeren Amarula als Digestif?


Liebe Grüsse
\"\"

*** Wenn ich jeden Tag leben würde, als wäre er mein letzter......wäre ich 100kg schwerer! ***
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Vom 19.06.2008 09:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Chrissy1982 Suppenkoch


Mitglied seit 24.10.2007
821 Beiträge (ø0,49/Tag)
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Hallo,

habe kürzlich einen Espresso getrunken mit Rosensirup. War sehr lecker, weiß aber nicht genau ob das jetzt auch afrikanisch wäre. Oder Kaffee mit Kardamom.

LG Chrissy

P.S. Ich finde deine bisherige Zusammenstellung hört sich super an. Und zuviel wird es nur, wenn du zu große Mengen machst. ICh finde es toll, wenn man sich durchprobieren kann.
Nachtisch fänd ich den Malva-Pudding super und/oder den Karamell-Pudding. Wenn es dir nicht zuviel arbeit macht, mach doch auch hier kleine Portionen und 2 Sorten?
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Vom 19.06.2008 10:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
@ Julie:
Ist das ein typischer Digistif? Dann muss ich mir den wohl besorgen hechel...

@ Chrissy:
Also eher das Durchprobieren mit vielen Varianten. Okay. Dann muss ich mal sehen, wie ich die Arbeit am Besten aufteilen kann. Zwei Puddings zum Dessert sind mir allerdings dann zuviel. Dann mache ich wohl eher den Karamell-Pudding.

Danke für eure Tipps!

Patricia
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Vom 19.06.2008 10:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kekseva Kaltmamsell


Mitglied seit 26.11.2007
259 Beiträge (ø0,16/Tag)
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Hallo Patricia!

Wenn du wirklich afrikanisch kochen möchtest, dann koch eine große Schüssel voll (viel Reis mit dem Gericht deiner Wahl drauf), stelle diese in die Mitte, gib jedem einen Löffel und dann essen. Am besten auf dem Boden oder auf kleinen Hockern sitzend und auch die Schüssel steht auf dem Boden.
Das passt zwar nicht wirklich das was du dir vorstellst, aber so wird in Afrika vernab der Touristenhotels gegessen.

Liebe Grüße,
kekseva
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Vom 19.06.2008 10:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
Hallo kekseva,

dass in Afrika keine Menüs serviert werden, ist mir klar. Und auch dass abgelegen der Touristenhotels eine ganz andere Kultur gelebt wird. Das haben die beiden auch berichtet und es wird auch im Kochbuch so beschrieben.

Aber ich möchte eben gerne ein paar afrikanische Gerichte zur Auswahl bieten und ich denke, dass das auch in einem Menü möglich ist. Meinst Du (abgesehen davon, dass ich nicht nur ein Gericht machen möchte) es ist sinnvoller, schöner alle Gerichte auf einmal zu servieren und kein Menü daraus zu machen?

Dann würde ich aber wohl die Suppe und den Aperitif weglassen. Die Chili Bites kann man ja auch so servieren.

Viele Grüße,
Patricia
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Vom 19.06.2008 11:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Miss_Jones_81 Suppenkoch


Mitglied seit 29.11.2007
963 Beiträge (ø0,59/Tag)
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Hallo,
Hab zwar grad kein Rezept parat, aber gibt es in Afrika nicht typischerweise was mit Kochbananen. Faend ich als Beilage echt spannend.
LG Miss Jones
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Vom 19.06.2008 11:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kekseva Kaltmamsell


Mitglied seit 26.11.2007
259 Beiträge (ø0,16/Tag)
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Hallo Patricia!

Wenn du viele verschiedene Sachen anbietest dann würde ich es schon in Menüform machen, dann hat man in Ruhe Zeit alles zu probieren und ist nicht schon vom anschaun von den vielen verschiedenen Eindrücken "satt".
Ich habe jedoch keinerlei Menüerfahrung.
(Dafür habe ich ein Jahr in Westafrika gelebt).
Es gibt kein "afrikanisch", das Essen ist je nach Region recht unterschiedlich (kommt halt auch drauf an was da so wächst), aber Reis gibt es überall. Deshalb würde ich schon Reis dazu nehmen.
Sie waren in Kenia im Urlaub, deshalb würde ich schon eher im Osten Afrikas mit der Speisenauswahl bleiben.
Keine Ahnung ob es da Kochbananen gibt.
Oder du gestaltest es als Reise über den Kontinent und kannst dich so bei jedem Gang in einem anderen Land aufhalten.
Lächeln

Liebe Grüße,
kekseva
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Vom 19.06.2008 17:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

CookingJulie  Sternekoch


Mitglied seit 12.11.2007
3.661 Beiträge (ø2,21/Tag)
Ja, Amarula ist wohl der typischste afrikanische Likör, den es gibt. Ähnlich wie Baileys, nicht so süß.

LG
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Vom 19.06.2008 18:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kekseva Kaltmamsell


Mitglied seit 26.11.2007
259 Beiträge (ø0,16/Tag)
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Ich denke Amarula gibt es vor allem im südlichen Afrika.
Bei uns gabs z.b. nur Palmwein der je nach Alter süss oder sehr streng war. Oder selbstgebrannten Schnaps.

Aber so generell gesehen ist Amarula schon recht lecker. Lächeln
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Vom 19.06.2008 19:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ndella Küchenjunge


Mitglied seit 08.03.2006
142 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo tiggerblue,

Deine Idee ist sicher super, und Deine Freunde werden sich freuen, aber wenn sie in Kenia waren, würde ich auch versuchen eher Gerichte aus der Gegend anzubieten, zumindest mal Ostafrika. Bei Dir ist es von Maghreb über Südafrika mit Zwischenlandung in Ghana und Benin ja alles dabei! Das sind einfach zu viele Grundgeschmäcker, als dass man ein Menü draus basteln könnte (nimm's mir nicht übel bitte).

Leider kenne ich die ostafrikanische Küche nicht sehr gut (nur die westaafrikanische, hallo kekseva! Na!
aber ich denke Erdnusseintopf (Mafé), mit Huhn, Rind oder Lamm, wie Du möchtest, bekommt man tatsächlich fast überall in ganz Sub-Sahara Afrika, es ist sehr lecker und kann dekorativ auf einer Platte angerichtet werden, oder auf Tellern, wie Du willst. Und es schmeckt, mit dem richtigen Gemüse und Chilis, sehr "afrikanisch".

Ansonsten ein Gericht mit rotem Palmöl, schmeckt auch 100% "afrikanisch".

Da die Hauptgerichte meistens recht schwer sind (Reis mit Fett!), würde ich nur ein leichtes Dessert, mit Früchten der Region bereiten (wenn Du die in Flugqualität besorgst, so frisch und reif wie möglich ist das eine feine Sache). Mit etwas Dickmilch, oder festem Joghurt... ansonsten irgendetwas mit Ingwer, auch als Limonade, oder eben Minztee.

Hoffe, etwas geholfen zu haben. Lachen

Liebe Grüsse

ndella
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Vom 19.06.2008 19:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ndella Küchenjunge


Mitglied seit 08.03.2006
142 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo tigerblue,

Du hattest ja gar nicht gesagt, dass Deine Freunde in Kenia waren (das war jemand anders...), also wenn sie den ganzen Kontinent bereist haben wäre ein Crossover Menü eventuell noch lustig, aber ansonsten schon lieber regional.

Grüssle,

ndella
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Vom 19.06.2008 22:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kekseva Kaltmamsell


Mitglied seit 26.11.2007
259 Beiträge (ø0,16/Tag)
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ups, stimmt, da steht nirgends dass sie in Kenia waren... keine Ahnung wo ich das wohl gelesen hab... *ups ... *rotwerd*

Mafè (bei mir im Land hieß es Domadah) ist wirklich sehr lecker. Jedoch nicht unbedingt jedermans Geschmack. Probier es vorher lieber mal aus ob es dir zusagt. Ich finds absolut klasse, mein Freund hats mal probiert und war nicht so überzeugt davon.

Liebe Grüße,
kekseva
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Vom 20.06.2008 01:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ndella Küchenjunge


Mitglied seit 08.03.2006
142 Beiträge (ø0,06/Tag)
@kekseva: es war der Aperitif!! Lachen
("ja bin ich denn blöd geworden?")

Tiggerblue-chen, schreib noch mal bisschen, für was Du Dich erwärmen konntest!

Mir sind auch noch Vorspeise und Nachspeise eingefallen, die man in Deutschland leicht herstellen kann:
- kleine Fataya (Mürbeteigtäschchen) mit Fischfüllung und scharfer Sauce (so ähnlich wie zu asiatischen nems)
- gebratene Sardinen auf Salat mit rohen marinierten Zwiebeln, dazu passen eventuell die gebratenen Kochbananen am Rand.
- kleiner Linsensalat, mit Tomatenmark gekocht und mit Chiliflocken aufgepeppt
und als Nachtisch ausgebackene Krapfen mit Fanta im Teig! Hmmm. Plus die Früchte natürlich. Leider gibt es gerade keine afrikanischen Mangos, erst im August.

Zum Trinken sagtest Du schon Ingwerbier, das kenne ich nicht, aber Ingwerlimonade (kann man einfach selber machen), oder, noch besser, Byssap-Saft! Das ist Hibiskus-Saft, geht ganz einfach: Hibiskus oder Hagbutte Teebeutel nehmen (gute Qualität), mit lauwarmen Wasser aufgiessen, eine gute Weile stehen lassen, wenn man mag noch frische Minze zufügen. Heftig (!) zuckern, kalt stellen. Das schmeckt sehr erfrischend, überraschend anders als der Hagebutten-Tee aus Kindertagen und ist glaube ich auch pan-afrikanisch (ansonsten schlag mich einfach Na!

Wein passt nur bedingt dem afrikanischem Essen wie ich es kenne, besser Bier. Das westafrikanische Bier ist ziemlich leicht, man kann es einfach so in sich reinschütten, schmeckt ungefähr wie Kölsch.

So, jetzt aber ins Bett,

noch mal Grüssle,

ndella
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Vom 20.06.2008 08:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
@ kekseva:

Gut, dann bleibe ich bei der Menüform Lächeln Beim Land dachte ich an einen Querschnitt und ich denke, das hab ich mit den Rezepten so bisher ganz gut abgedeckt. Da ist so alles ein bisschen dabei.

Kochbananen sind eher nicht so mein Fall, daher habe ich die nicht berücksichtigt.

Das mit Kenia nehm ich Dir schon nicht übel Lächeln Kenia ist ja bei den meisten naheliegend. Die waren überall in Afrika, da der Mann dort Verwandschaft hat. Nach dem üblichen Besuchen dort waren sie dann natürlich standardmäßig im Süden.

@ Julie:

Amarula steht schon auf meiner Einkaufsliste hechel...

@ ndella

Zu Mafé werde ich mir mal ein Rezept raussuchen und dann schauen, ob das so meine Richtung ist. Erdnüsse sind sonst im Essen nicht so mein Fall.

Die servieren in Afrika Reis mit Fett? Wie hab ich mir das denn vorzustellen?

Zum Dessert lieber was mit Obst...hm... ich schau mal. Ist der Pudding denn zu fettig oder kann ich den dann ggf. in kleinen Mengen einfach zu frischem Obst anbieten? Das geht ja bei manchen Puddingsorten auch.

"Tiggerblue-chen" ist übrigens nicht 24 Stunden online und kann daher nicht auf jeden Eintrag direkt antworten Na!

Fataya klingt auch gut - dann hab ich auch die Fischkomponente mehr drin. Ich such mir mal ein Rezept raus. Oder hast Du eins für mich?

"Ausgebackene Krapfen mit Fanta im Teig" Wie macht man denn sowas??? Mit Fanta???

Eher Bier? Das hätte ich nicht gedacht. Da gibts soviel Weine aus Afrika in verschiedensten Sorten... da hätte ich doch eher auf Wein getippt. Gut, dann eben Bier. Aber Kölsch? *buah* Dann muss ich mir mal ein Bier suchen...

***Danke für alle eure Ideen!***

Liebe Grüße,
Patricia
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Vom 20.06.2008 08:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
*** Mafé ***

500 g Fleisch (Rind oder Geflügel)
1 gr Zwiebel
4 Tomaten
2 EL Öl
1 EL Tomatenmark
1 1/2 kg Gemüse (Kohl, Möhren Auberginen, Kartoffeln, Kürbis)
1/4 l Gemüsebrühe
Salz
Piment (nach Geschmack)
1 EL Erdnussbutter
1 Ts Reis

Zubereitung: Das Fleisch würfeln. Öl erhitzen, die in kleine Stücke geschnittene Zwiebel darin dünsten, Fleisch hinzugeben, 5 min. anbraten, Tomaten hinzugeben, weiter anbraten, bis das Wasser aus dem Fleisch ist, Tomatenmark und kurz darauf das Gemüse hinzugeben und weich dünsten. Anschließend die Gemüsebrühe hinzufügen und 10 min. kochen lassen, mit Piment und Salz würzen. Erdnußbutter zugeben, bis die Sauce etwas dickflüssig ist, dann das ganze ca. 30 min. kochen lassen, bis das Öl als Fettaugen oben schwimmt.
In einem anderen Topf während dessen den Reis garen lassen. In zwei getrennten Schüsseln servieren.

Hinweis: Traditionell senegalesisch

*** Fataya mit Fleisch ***

Zutaten:
500 g Mehl
1 Ei
1 Btl. Backpulver
1 Teelöffel Karbonade oder Salz
100 ml Wasser
250 g Gehacktes (Rind oder Schwein)
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Eßlöffel Öl
Öl zum braten
je nach persönlichem Geschmack:
Pfeffer, Knoblauch, Maggi, Paprika

Zunächst Mehl, Eier, Backpulver und Salz mischen. Danach das Wasser unter umrühren hinzufügen bis der Teig weich ist. Anschließend 20 Minuten ruhen lassen.
1 Eßlöffel Öl erhitzen, die geschnittene Zwiebel hinzufügen, anbraten. Anschließend das Gehackte hineingeben, Nokos ( die gestampften Gewürze) hinzufügen und so lange braten lassen, bis es gar ist.
Den Teig mit einer Teigrolle ausrollen, in rechteckige Quadrate schneiden, eine Löffel Gehacktes darauf legen, die Taschen schließen und die Ränder an den Ecken gut zudrücken. Das geht am besten mit einer Gabel. Die Taschen in heißem Öl frittieren.

Wichtige Frage Kann ich das Rezept einfach mit Fisch abändern?

Achtung / Wichtig Das Mafé klingt ja doch nicht so schlimm, wie ich dachte. Nehme die Anregung mal mit. Das kann man auch gut und schnell zubereiten. Danke für den Tipp!

Liebe Grüße,
Patricia
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Vom 20.06.2008 15:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ndella Küchenjunge


Mitglied seit 08.03.2006
142 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo tiggerblue,

ich habe einen link für Fataya mit Fischfüllung http://www.cuisinorama.com/recettes/fataya_3676.html fataya , kannst Du das lesen? Du kannst auch Dein Rezept einfach mit Fisch abändern, die Füllungs sollte tomatig sein, und der Fisch fett (Sardinen). Gut gewürzt natürlich.

Dein Mafé Rezept hört sich gut an, hier einige Tipps
-Du kannst auch nur Tomatenmark nehmen (keine frischen), aber am besten auch noch einen Klecks Senf
-die Gemüse nicht klein schneiden, sondern in recht grossen Stücken in der Zwiebel-Tometen-Fleischsauce schmurgeln, eventuell Brühe (Rind) angiessen. Ich nehme meistens einen halben Weisskohl, 4-5 Karotten (besser dicke), eine Süsskartoffel (patate) einen Topinambur und eventuell ein Stück Kürbis.
- Lammkotelettes geben den besten Fleischgeschmack
- Gewürze: Lorbeer, Knoblauch (viel! mindestens 4 Zehen, die Erdnusspaste verträgt einiges an Schärfe), und afrikanische Chilis. Das sind runde, rote oder grüne Schoten, sehr klein, werden manchmal auch als karibische Chili verkauft (auf jeden Fall bei uns). Keine Sorge, das wird nicht zu scharf, einfach zusammen mit der Erdnusspaste am Ende der Kochzeit in den Topf geben. Gut salzen und pfeffern.
- die Erdnusspaste mit einem Schöpflöffel von der Schmorbrühe anrühren, sonst riskiert man Klumpen
- ich mag noch gerne einen ganzen Bund Petersilie in der Sosse
- Wenn der Topf zu klein ist: einfach Fleisch nach Anbraten und erstem schmoren raus und erst mit der Erdnusspaste dem Gemüse wieder zufügen. So ein Lammkotelette ist schnell gar.
Und, ganz wichtig: zum Essen Zitronen reichen, die man über Reis und Sosse träufeln kann.

Für die Krapfen suche ich noch was. Reis mit Fett...es gibt halt meistens Reis (oder ein anderes Grund-Getreide) mit irgendeiner Sauce, die mehr oder weniger fettig ist. Das ist nicht die grosse Küche, sondern macht hauptsächlich satt.

Deine Freunde waren wirklich ÜBERALL in Afrika? BOOOIINNNGG.... Respekt. So viel Verwandschaft! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Noch ein Wort zu dem Wein/Bier: der Weinanbau in Südafrika wird meines Wissens hauptsächlich von Europäern betrieben. Das passt dann auch besser zu europäisiertem Essen und bestimmt gibt es in Südafrika eine aufregende Fusion-Küche. Aber in anderen Regionen wird eigentlich kein Wein angebaut. Aber versuch mal die vorgeschlagenen Getränke, die sind wirklich toll, kann man sicher auch weiter vermixen.

Wie gesagt, Mafé und Fataya sind auf jeden Fall Westküste oberhalb des Äquators, wenn Deine Freunde eher in der Ecke Namibia, Botswana, Südafrika waren, entspricht das wahrscheinlich gar nicht ihren Vorstellungen/Sehnsüchten.

Viele Grüsse

ndella
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Vom 20.06.2008 15:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Siggy  Smutje


Mitglied seit 26.02.2005
1.584 Beiträge (ø0,6/Tag)
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Jambo Tiggerblume,

gib doch mal "Kenya" in die Schnellsuche ein.

Ich habe da einige Rezepte aus Kenya gepostet.
Vielleicht ist da etwas für dich dabei. Habe sie übrigens alle ausprobiert bzw. in Kenya gegessen.
Sehr lecker!!!!!

Kwa heri Siggy
Hapana maji yasipo mawimbi
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Vom 20.06.2008 16:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Siggy  Smutje


Mitglied seit 26.02.2005
1.584 Beiträge (ø0,6/Tag)
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Sorry Tiggerblume,

es steht unter "Exotisches und Urlaubsrezepte"


Kwa heri Siggy
Hapana maji yasipo mawimbi
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Vom 21.06.2008 14:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kekseva Kaltmamsell


Mitglied seit 26.11.2007
259 Beiträge (ø0,16/Tag)
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ja, fataya sind wirklich lecker Lächeln
(bei uns hießen sie allerdings ganz einfach "fisch pie"). Die Füllung schön scharf würzen.

Hibiskussaft ist auch sehr lecker (bei uns hieß er wonjo), wenn auch für den europäischen Gaumen etwas zu süß. Aber das kannst du ja süßen wie es dir schmeckt.
Du kannst als Nachspeise den Saft auch einfach in kleine Plastikbeutel füllen, gefrieren und schon hast du "afrikanisches Eis". Einfach ein Eck vom Plastikbeutel abbeissen oder aufreissen und raussaugen. Lachen

Liebe Grüße,
kekseva
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Vom 23.06.2008 12:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
@ ndella

Danke für das Rezept. Lesen kann ich das schon, aber verstehen nicht Lächeln Ich ändere das andere einfach ab, das müsste ich hinbekommen.

Danke auch für die Tipps fürs Mafé.

Ja, unsere Freunde haben viel Verwandschaft dort. Da kann man glatt neidisch werden *seufz* Aber da ich nicht fliege (habe Flugangst) bin ich auch nur ein bisschen neidisch.

Das mit dem Wein muss ich mir mal merken. Das wusste ich gar nicht. Dachte, der Wein wäre von einheimischen Winzern, so wie fast immer.


@ Siggy:

Danke, werde mal reinschauen, vor allem, weil die Rezepte schon getestet sind. Das ist für Fragen immer praktisch.


@ kekseva:

Ist ja wirklich schwierig, wenn die Rezepte überall anders heißen. Kennt man die Namen hat man allerdings mehr Möglichkeiten zur Suche Lächeln

Den Hibiskussaft als afrikanisches Eis? Das hab ich auch noch nicht gehört. Kommt mal auf meine Ideenliste mit drauf.


Danke für eure Hilfen! Sobald ich mich festgelegt habe, trage ich das hier ein! Ein bisschen Zeit hab ich ja noch.

Viele Grüße,
Patricia
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Vom 16.07.2008 08:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiggerblue78 Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2003
1.810 Beiträge (ø0,58/Tag)
Hallo zusammen,

so, mein Mann konnte sich endlich zu einer Entscheidung durchringen. Es gibt:

Afrika-Menü für Birgit und Johannes

Aperitiv & Vorspeisen:
- Sundown Diani aus Kenia
- Chili Bites
- Fataya mit Fisch

Hauptgang
- Bobotie (Hackfleischauflauf mit Rosinen)
- Camarao Grelhado (Gegrillte Garnelen mit Knoblauchsauce)
- Rindfleisch-Tagine mit Backpflaumen
- Mafé

Beilagen
- Joghurtsalat aus Benin (mit Minze)
- Geelrys (Gelber Reis mit Rosinen)
- Ingera (Afrikanisches Fladenbrot)

Dessert
- Malva Pudding (mit Aprikosenmarkelade und Sahnesauce)

Getränke
- Leichtes Bier
- Hibiskussaft
- Schwerer Rotwein (ich trinke kein Bier)

Vielen lieben Dank für alle eure Ratschläge! Wenn das Menü vorbei ist, dann melde ich mich auf jeden Fall, wie es war!!!

Danke,
Patricia
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Vom 20.03.2011 16:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nikeHH Suppenkoch


Mitglied seit 20.09.2006
942 Beiträge (ø0,45/Tag)
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hallo Patricia,

wir, also mein afrikanischer freund und ich, stehen vor einer ähnlichen herausforderung. wir bekommen am dienstag 8 gäste und werden einen afrikanischen abend bereiten... zumindest versuchen Na!

also hauptspeise war schnell etwas gefunden, klingt wie der hier genannte afrikanische erdnusstopf, wir werden ihn mit lamm machen und reis ( eventuell auch couscous ) dazu servieren.

ich bin nun auch noch nach einer leichten nachspeise und in unserem afrikanischem kochbuch ist irgendwie in jedem dessert aprikosen-marmelade, die habe ich also schon mal vorsorglich gekauft. umso mehr musste ich eben schmunzeln als ich nach dem rezept hier in der datenbank für den malva-pudding suchte und doch tatsächlich wieder aprikosen-marmelade entdeckte Na!

schade, das wir alle nicht wissen, wie dein menue geklappt hat, aber ich habe die hoffnung, das du noch berichtest.

ich kümmere mich nun mal um dem malva-pudding ( mit weißweinessig drin, welch vorstellung )

lg
Maren ( & Adamou )
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Vom 21.03.2011 15:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hefide  Hendlgriller


Mitglied seit 11.04.2009
1.143 Beiträge (ø1/Tag)
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Wenn du Lust hast kannst du meinen Lammschmortopf Mauritius probieren. Mit den vielen kleinen Gerichten kochst du dich ja z Tode.
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Vom 21.03.2011 20:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bushcook  Sternekoch


Mitglied seit 25.07.2006
20.438 Beiträge (ø9,58/Tag)
Das ist ein 3 Jahre alter Thread und tiggerblue hat ihre Gäste
mittlerweile bestimmt gut bewirtet...

lg
bushc Na! Na! k


Ich koche, also bin ich.
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