Lustige Zitate
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Viele Unfälle im Haus finden in der Küche statt; leider kommen die meisten dann auf den Tisch. Charakter ist nur Eigensinn, es lebe die Zigeunerin. Man soll den Senf nicht in der Tube loben. Was des Gärtners Krokus, ist des Klempners Lokus. Der Student geht so lange zur Mensa, bis er bricht. Jetzt hab`ich mehr Freizeithemden als Freizeit. Wie kommt es, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist? Gruß Bibinka |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
und weiter geht`s
Alles was Freude macht, ist entweder unmoralisch, vom Gesetz verboten oder macht dick. Wenn alles andere versagt, muss man am Ende doch noch die Gebrauchsanleitung lesen. Einer der Vorteile der Unordentlichkeit liegt darin, dass man dauernd tolle Entdeckungen macht. Das Gute an Selbstgesprächen ist, dass einem wenigstens einer zuhört. Wer morgens zerknittert aufsteht, hat am Tage die besten Entfaltungsmöglichkeiten. Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete. Was ist gemein? Wenn man einem Sonderschüler eine Tüte Studentenfutter schenkt. Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann. Gruß Bibingka |
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![]() Mitglied seit 14.03.2005 |
focus666
Beurteile einen Menschen nie nach seiner Fröhlichkeit, ich habe schon oft gelacht um nicht Weinen zu müssen.
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
und weiter gehts:
Das Erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert ist die gute Laune. Das schöne am Winter ist, dass er zu kalt ist um all die Arbeiten nachzuholen, die man im Sommer liegenließ, weil es zu heiß war. Im Werkzeug steckt etwas Boshaftes: Sobald man es sucht, versteckt es sich. Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht hässlich sein. Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug. |
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![]() Mitglied seit 08.03.2002 |
nachts ist es dunkler als draußen..... |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
weiter gehts
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt. Ich glaube nicht an Aberglauben; das bringt Unglück. Ich war ein schönes Baby, aber dann hat man mich im Krankenhaus vertauscht. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
und weiter gehts
Tunnelgräber graben sich zu einander. Wenn sie sich verfehlen ist das auch kein Problem, dann hat man halt zwei Tunnels. Meine Frau ist der Chef über die Kinder, über das Geld usw., aber mit dem Goldfisch mache ich was ich will. Vor kurzem sah ich einen jungen Mann mit grünen Haaren. Wenn ich grüne Haare hätte, würde ich sie mir färben lassen. Und dann war da noch die Geschichte von der außer Kontrolle geratenen Betriebsfeier, bei der der besoffene Computer versuchte, der elektrischen Schreibmaschine die Verkleidung herunterzureißen und das Korrekturband herauszuziehen. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen A
Anerkennung: Eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst. Angeber: Einer, der sich Sekt in die Scheibenwaschanlage füllt. Angst: Das Einzige, das sich schneller vermehrt als Kaninchen. |
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![]() Mitglied seit 17.09.2005 |
Die Spüche sind nicht von mir, aber ich finde sie zum Schmunzeln
Frauen mögen stille Männer. Sie glauben, daß sie zuhören. Die Schätzung einer Frau ist viel genauer als die Gewißheit eines Mannes. Die meisten Frauen haben alle anderen Frauen zu Feindinnen; die meisten Männer haben die anderen Männer als Verbündete. Ich bestreite nicht, daß die Frauen töricht sind; Gott der Allmächtige schuf sie so, damit sie zu den Männern passen. Frauen reden weils sie reden möchten, wohingegen ein Mann nur dann redet, wenn ihn von außen etwas zum Reden treibt - wie zum Beispiel, daß er keine sauberen Socken finden kann. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Ja, solche Sachen such` ich, weiter gehts:
Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen, aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg. Nur die so genannten unauffälligen Frauen erleben die wahre Liebe; auffällige Schönheiten sind meist zu sehr mit ihrem eigenen Sex-Appeal beschäftigt. Man sagt gewöhnlich, die schönste Frau der Welt kann nicht mehr geben als sie hat; das ist ganz falsch. Sie gibt gerade so viel, als man zu empfangen glaubt, denn hier bestimmt die Phantasie den Wert der Gabe. Manche Frau weint, weil sie den Mann ihrer Träume nicht bekommen hat, und manche weint, weil sie ihn bekommen hat. Die Behauptung, ein Mann könne nicht immer die selbe Frau lieben, ist so unsinnig, wie die Behauptung, ein Geigenspieler brauche für dasselbe Musikstück mehrere Violinen. Der ganze Emanzipationsrummel hat nichts daran geändert, dass Frauen sich schönmachen, um Männern zu gefallen. Eine Frau zu verlassen, heißt auch den Mann zu verlassen, den sie aus dir gemacht hat. . |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen B
Bank: Eine Einrichtung, wo man Regenschirme verleiht, wenn es schön ist und sie zurückfordert, wenn es anfängt zu regnen. Betriebsanalyse: Kostspielige Methode, durch betriebsfremde Fachleute das ermitteln zu lassen, was man im Betrieb seit zwanzig Jahren weiß. Bigamie: Der Versuch, ein Übel zu verkleinern, indem man es verdoppelt. Bilanz: Unzucht mit Zahlen. Bildhauerei: Die Fähigkeit von einem Marmorblock die überflüssigen Teile zu entfernen. Bildung: Etwas, das die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben. Börse: Ein Monte Carlo ohne Musik. Börsenweisheit: Never catch a falling knife. Brille: Der Sieg der Neugier über die Eitelkeit. Büstenhalter: Eine Einrichtung die mehr verspricht als sie hält. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen C
Charakter: Das wesentlichste Hindernis für den Erfolg im Leben. Computer: Die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral. Definitionen D Dampf: Wasser, das sich vor Hitze aus dem Staub macht. Das Unendliche: Dort, wo Dinge geschehen, die es nicht gibt. Demagogie: Die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen. Dementi: Der verzweifelte Versuch die Zahnpasta wieder in die Tube zurück zu bekommen. Diplomat: Ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt. Diplomatie: Die Fähigkeit, den Hund so lange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist. Diplomatie: Die Kunst jemandem die Kehle durchzuschneiden - ohne Messer. Dreiviertel: Nichts Halbes und nichts Ganzes. Druckerpresse: Die Artillerie des Denkens. Dummheit: Der beste Rohstoff aus dem Geld gemacht werden kann. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen E
Egoismus: Die Zärtlichkeit der Ellenbogen. Egoist: Person minderen Geschmacks; mehr an sich interessiert als an mir. Egozentriker: Menschen, die davon ausgehen, dass ihre Umgebung sich an sie zu gewöhnen hat. Ehe: Der originelle Versuch, die Kosten zu halbieren, indem man sie verdoppelt. Ehe: Die gegenseitge Zärtlichkeit zweier Schleifsteine. Eifersucht: Ein Hundegebell, das die Diebe anlockt. Einkommensteuer: Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten. Eitelkeit: Der Stolz des Schwachen. Erfahrung: Die Fähigkeit seiner Frau Dinge zu schenken, die sie nicht umtauscht. Exhibitionismus: Blößenwahn |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen F
Fanatiker: Ein Mensch, der seine Meinung nicht ändern kann und das Thema nicht ändern will. Fairness: Die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören. Feuerwehr: Eine Organisation, die mit Wasser ruiniert, was die Flammen verschont haben. Fliegendraht: Eine Vorrichtung an Fenstern, die Fliegen daran hindert das Zimmer zu verlassen. Flirt: Die Kunst, einer Frau in die Arme zu sinken, ohne ihr in die Hände zu fallen. Frustration: Wenn einem mehr im Kopf herumgeht, als darin Platz hat. |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 23.08.2006 |
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Wäre ich nicht auf die Welt gekommen dann hätte ich ja überhaupt niemanden zum spielen ........................................................................ |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen G
Gedächtnis: Eine Schublade, die oft klemmt. Geizhälse: Unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren. Genitalien: Der Resonanzboden des Gehirns. Gentleman: Ein Mensch, der selbst jenen Menschen Respekt entgegenbringt, die für ihn von keinerlei Nutzen sein können. Glaube: Gewissheit ohne Beweise. Große Literatur: Sprache, die bis zur Grenze des Möglichen mit Sinn geladen ist. Grotte: Das Gähnen des Gebirges. Grundlage: Das Fundament der Basis. Gruppensex: Kreisverkehr - ohne Fahrzeuge. Gute Erziehung: Die Kunst eine Frau zu beschreiben, ohne die Hände zu gebrauchen. |
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
Hallo
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen. Die Jugend ist uns vergönnt, um sie im Alter zu bereuen. Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, daß man jung aussieht. Die besten Reformer, die die Welt gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen. Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab. Liebe Grüße Maruschka Wenn Du den wahren Charakter eines Menschen erkennen willst, dann gib ihm Macht. (Abraham Lincoln )
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen H
Handschellen: Abführmittel aus Eisen. Heiratsurkunde: Ein Führerschein, den man schon vor der Fahrprüfung erhält. Hoffnung: Ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. Hölle: Ein Ort, wo Frauen ohne Spiegel, Männer ohne Selbstachtung und Uhren ohne Zeiger auskommen. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen I und J
Idealismus: Die Fähigkeit die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären wie sie sind. Inflation: Die Methode einen Geldschein zu halbieren ohne das Papier zu verletzen. Intellektueller: Ein Mensch, der auf Anhieb Rhododendron richtig buchstabiert. Intelligenz: Die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren. Definitionen J Journalist: Einer, der nachher alles vorher gewußt hat. Juristen: Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen K
Karriere: Das Pferd, das ohne Reiter vor dem Tor der Ewigkeit anlangt. Katze: Miniaturlöwe, der Mäuse mag, Hunde nicht leiden kann und den Menschen toleriert. Klassiker: Ein Autor, der noch zitiert aber nicht mehr gelesen wird. Korruption: Die Autobahn neben dem Dienstweg. Kreis: Nichteck. Kritiker: Die Henne, die gackert, wenn andere legen. Kritiker: Leute, die einem sagen, ob man ein Konzert genossen hat oder nicht. Krone: Ein Hut in den es hineinregnet. |
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![]() Mitglied seit 05.01.2006 |
hier ein paar Fußballerweisheiten:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. Lothar Matthäus Für uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage. Das nächste Spiel ist immer das nächste. Matthias Sammer Der Ritzzitelli und ich sind schon ein tolles Trio, .......eh Quartett. Jürgen Klinsmann Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren, das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. Thomas Hässler Ich habe vom Feeling her ein gutes Gefühl. Andreas Möller Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien. Andreas Möller Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1 : 1 ausgegangen wäre. Uli Hoeneß LG dad |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen L
Lächeln: Die eleganteste Art seinen Gegnern die Zähne zu zeigen. Lampenfieber: Die Ungeduld eines Mädchens, bis ihr Freund das Licht ausknipst. Lebensgefährtinnen: Plural von Lebensgefahr. Lebenskünstler: Ein Glatzkopf, der sich über die gesparte Frisörrechnung freut. Lebenskünstler: Ein Witwer, der die Schwester seiner verstorbenen Frau heiratet, um sich nicht an eine neue Schwiegermutter gewöhnen zu müssen. Leichtsinn: Gute Laune auf eigene Rechnung und Gefahr. Leserlichkeit: Die Höflichkeit der Handschriften. Liebe: Der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Wege zu räumen. Liebe: Egoismus zu zweit. Liebe: Ein Boogie-Woogie der Hormone. Liebe: Ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück. Liebe: Ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort - je nachdem. Lotterielose: Eintrittskarten ins Armenhaus. Luxus: Alle Dinge, die man nicht unbedingt braucht, die man aber nicht mehr hergeben will, sobald man sie hat. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen M
Materie: Die Hartnäckigkeit der kleinsten Lebewesen. Melancholie: Das Vergnügen traurig zu sein. Melancholie: Stimmung mit Trauerrand. Mensch: Eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz. Metaphysik: Die Suche in einem dunklen Zimmer nach einer schwarzen Katze, die nicht drin`ist. Misstrauen: Eine Axt am Baum der Liebe. Mut: Angst die man nicht zeigt. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen N
Nachrufe: Führungszeugnisse für das Jenseits. Neapel: Eine Stadt, deren Häuser mit Wäscheleinen zusammen gebunden wurden. Nebel: Sichtbare Luft. Nichts: Ein Messer ohne Klinge, dem der Stiel fehlt. Definitionen O Optimist: Ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist. Gruß Bibingka |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
weiter gehts:
Definitionen P Panik: Eine Situation in der keiner weiß was er tun soll, und das auch noch schnell. Paradoxon: Eine Tatsache, die kopfsteht um auf sich aufmerksam zu machen. Parteiloser: Ein Mensch, der von zwei Übeln das dritte gewählt hat. Pechvögel: Die einzige nichtaussterbende Vogelart. Pessimist: Ein Mensch, der sofort nach dem Sarg Ausschau hält, wenn er Blumen riecht. Phantasie: Der Versuchsballon, den man am allerhöchsten steigen lassen kann. Phantasie: Etwas, was sich manche Menschen gar nicht vorstellen können. Phantasie: Intelligenz im Urlaub. Philiosophie: Unverständliche Antworten auf unlösbare Probleme. Pistole: Eines der wichtigsten Navigationsmittel der modernen Luftfahrt. Platonische Liebe: Sex oberhalb der Ohren. Platonische Liebe: Wenn man zu zweit mit einem Gewehr spielt und glaubt, es sei nicht geladen. Pointe: Das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringensten braucht. Post: Der Kitt, der eine weitverstreute Familie zusammen hält. Probleme: Gelegenheiten zu zeigen, was man kann. Psychoanalyse: Man versteht sich hinterher nicht besser, aber man weiß warum. Psychologie: Eine Wissenschaft, die uns über den menschen Dinge, die jeder weiß, in einer Sprache lehrt, die keiner versteht. Pubertät: Zeitspanne in derer Jungs nicht wissen, ob sie Mädchen küssen oder verprügeln sollen. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen R
Reue: Verstand, der zu spät kommt. Rhetorik: Die Kunst, Unverständliches so feierlich vortragen zu können, dass jeder einzelne Zuhörer meint, der Nachbar verstehe alles, bloß er selber sei zu dumm, und damit dies die anderen nicht merken, tue er am besten so, als habe auch er alles verstanden. Rüstung: Der teuerste Schrott der Welt. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen S
Schach: Neben den Anstrengungen der Werbewirtschaft, die größte Verschwendung menschlicher Intelligenz. Schauspieler: Leute, die nicht zuhören, wenn man nicht über sie spricht. Schlagfertigkeit: Etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt. Schlaf: Waffenstillstand im Kampf ums Dasein. Schlichtheit: Sinn für das Wesentliche. Schminken: Eine Tätigkeit, deren Zeitbedarf proportional zum Alter ansteigt. Schmutz: Materie an der falschen Stelle. Schnulzen: Kaugummi für die Ohren. Schnupfen: Eine Krankheit, die mit Arzt sieben Tage, ohne Arzt eine Woche dauert. Schreibmaschine: Gedankenklavier. Schreibstil: Die Physiognomie des Geistes. Schreibtisch: Papierkorb mit Schubladen. Sechzehn Jahre: Das schlimmste Alter, weil da alles was man möchte, identisch ist mit dem, was man nicht darf. Skeptiker: Ein Mensch, der sogar seine Luftschlösser mit Alarmanlagen sichert. Statussymbole: Orden die man sich selbst kauft. Stiftungen: Schweigegelder für das Gewissen. Stimmzettel: Dolche aus Papier. Stress: Handschellen, die man ums Herz trägt. Subjekt: Ein Abgrund, der dauernd in sich selbst stürzt. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
und weiter gehts:
Definitionen T Takt: Die Fähigkeit andere so darzustellen, wie sie sich selbst gern sehen. Taktik: Modewort für Hinterlist. Taktlosigkeit: Der Entschluss etwas zu sagen, was alle denken. Taschenlampe: Ein Behälter für leere Batterien. Toleranz: Der Verdacht, dass der andere doch Recht haben könnte. Toleranz: Die geduldete Ungenauigkeit. Treue: Ein starker Juckreiz mit dem Verbot sich zu kratzen. Treue: Konkurrenzausschluss. |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
Definitionen U und V
Umleitungen: Die besten Gelegenheiten die eigene Stadt kennenzulernen. Universitäten: Einrichtungen, die es den Vätern ermöglichen, die Söhne noch ein paar Jahre vom Betrieb fernzuhalten. Unkraut: Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind. Unterschriften: Handschellen aus Tinte. Veliebtheit: Eine psychische Angina, ein Zustand geistiger Verengung. Gruß Bibingka |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
hihi sehr gut....der Optimist gefaellt mir! Bin gespannt auf XYZ... sand ------------------------------------------------------ ein bischen Krone hat noch keinem geschadet!! |
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![]() Mitglied seit 21.10.2006 |
ja, Optimismus tut nicht weh; weinen können wir später immer noch...
Definitionen W und Z Witz: Das einzige Ding, was um so weniger gefunden wird, je eifriger man danach sucht. Zivilcourage: Das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Zorn: Der Windstoß, der die Lampe des Verstandes auslöscht. Zufriedenheit: Das Unglück der Werbung. Zunge: Das einzige Werkzeug dessen Schneide durch ständigen Gebrauch schärfer wird. Schöne Feiertage wünscht Bibingka |
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Henglein
Rama Cremefine






















focus666







