"Wie konntest du nur?"
|
|||||
![]() Mitglied seit 24.09.2003 |
Wie konntest Du nur? \"How Could You?\" , Copyright Jim Willis 2001, tiergarten@onebox.com, Homepage (Übersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira Rösch & Nicole Valentin-Willis) Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich \"böse\" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich \"Wie konntest Du nur?\" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn \"Eiskrem ist schlecht für Hunde\", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein \"Hundemensch\" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem \"Gefangenen der Liebe\". Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit \"Ja\" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von \"Deinem Hund\" in \"nur einen Hund\" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für \"Deine\" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest \"Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden\". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in \"mittleren\" Jahren erwartet - auch mit \"Stammbaum\". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie \"Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!\" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten \"Wie konntest Du nur?\". Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte \"Wie konntest Du nur?\" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb \"Es tut mir ja so leid\". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein \"Wie konntest Du nur?\" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen. LG Nicki |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
*wein*
Träume nicht Dein Leben - Lebe Deinen Traum !
www.thehungersite.de/ |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
....schluchz
wie kann man so was nur lesen, ohne dabei zu heulen. und das obwohl ich es schon größtenteils kannte. yujinko *der NIEMALS abgeschoben werden wird* |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 31.03.2004 |
Ja und das am frühen Morgen, wollte nicht weinen, aber es geht nicht anders. Hätte ja auf hören können zu lesen, aber nein, diese Geschichte beschreibt die Gefühle eines Hundes/Katze. In solche Augen musste ich schon sehr oft schauen. Doch ich war bis zum letzten Atemzug meiner Lieblinge an ihrer Seite. Es waren die schlimmsten Momente meines Lebens. Ich weiß auch, dass ich noch sehr oft Abschied nehmen muß und ich habe Angst.
Lieben Gruß Preha *leben und leben lassen* |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 08.11.2003 |
das geht einem wirklich unter die Haut. Und wenn man sich vorstellt, das dieses ja wirklich so oft geschieht, das die Tiere so abgeschoben werden und es dann so endet. Meine 1. Hündin Bella durfte ihr ganzes Leben mit mir verbringen, auch wo meine Familie durch Partner und Kind größer wurde. Ich habe sie auch auf ihrem letzten Weg begleitet und habe sie noch lange im Arm gehalten. Bungee werde ich auch begleiten bis zum Schluss, obwohl ich noch gar nicht daran denken mag und er hoffentlich noch ein sehr langes und schönes Leben vor sich hat. Liebe Grüße bungee_90 (Monika) |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Hallo,
ich kenne die Geschichte und werde sie aus diesem Grunde nicht lesen, denn ich möchte jetzt nicht weinen. Habe sie aber zu Hause auf meinem Computer abgespeichert. LG momu17 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 24.09.2003 |
Gibt es auch jemanden, der nach dieser Geschichte nicht weinen muss?
Traurig, Mümie |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.11.2003 |
Nein, ich denke den gibt es nicht. Das ist so schrecklich. Wir haben uns hier in den Tierheimen fast ein Jahr umgeschaut nach einem kleineren Hund umgeschaut. Wir haben eine Tochter die mit 4 Jahren gerade mal 11 Kilo hat und sie kommt mit grossen Hunden nicht zurecht. Denkt ihr wir haetten einen kleinen Hund (-Cocker Spaniel Groesse) aus dem Tierheim haben koennen? Konnten wir nicht, weil sie naemlich an Familien mit Kindern unter 8 keine kleinen Hunde vergeben. Also nicht nur die alten nicht, von denen ich liebend gerne einen genommen haette, sondern auch die Welpen nicht, die noch keinerlei Vorurteile Kindern gegenueber hatten. Sie haben diese lieber eingeschlaefert als sie zu uns zu geben. Das hat mich so sehr an meine Hilflosigkeit erinnert, wenn ich diese lieben Hunde in ihren Kaefigen gesehen habe, verstoert, aengstlich und ich konnte ihnen nicht helfen. Ich konnte das Elend dann nicht mehr ertragen und wir haben uns dann schweren Herzens fuer einen Hund vom Zuechter entschieden. Und fuer sie wird niemals die Frage kommen ob sie abgegeben wird. Die ist jetzt schon ein Teil meiner Familie. Der ganzen Familie und das wird sie auch immer sein. LG Jezabel |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 03.07.2002 |
Wie kann man seinen tierischen Freund nur so vernachlässigen???
Wenn mein Mann damals vor 8 Jahren nicht meine beiden Stubentiger akzeptiert hätte, wären wir heute nicht zusammen, denn dann wäre er wohl nicht der Richtige gewesen!!! Trotz der anfänglichen Attacken durch den Kater (Eifersucht) haben wir 4 es durchgestanden; nach ca. 1 Jahr war es fast schon Freundschaft und heute freut sich meine Katze so sehr meinen Mann zu sehen, daß ich komplett abgemeldet bin und sie vor Freude schreit.... Mittlerweile haben wir noch einen Hund dazu geholt und überlegen noch einen 2. Hund zu holen... Niemals würden wir die Tiere wegen Trennung oder Umzug abgeben, denn sie sind ein (wichtiger) Teil von uns LG, schleifhexe |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
@ Mümie
ich! Aber ich mußte den ganzen Nachmittag und auch den Abend über an diese Geschichte denken. Und ich war sehr sehr nachdenklich und traurig ... @ alle ich habe diese Geschichte kopiert und als eMail an meine Frau geschickt. Zufällig haben wir eine halbe Stunde später miteinander telefoniert. Ich sprach sie auf diese Mail an, hab sie neugierig gemacht, ohne den Inhalt zu verraten und sie sagte mir, daß sie sie gleich lesen wird. Dann habe ich ihr das Versprechen abgenommen, mir abends zu sagen, wie ihre Reaktion darauf war. Sie hat, wie wir hier in Franken sagen, \"Rotz und Wasser\" geheult. Als unser Sohn von der Schule nach Hause kam, war seine erste Frage:\" Ist die Oma gestorben?\" Das möchte ich mal so stehen lassen ..... ... und wünsche, daß keine Tier so ein Schicksal erleiden muß Rainer |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 24.09.2003 |
Guten Morgen,
ich habe übrigens auch geheult, obwohl ich im Büro sitze, aber das war mir egal! Ich fand die Geschichte so ergreifend und bewegend und traurig das ich sie euch hier reingestellt habe. LG Nicki |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
oh man ist das traurig. ich finde sowas soooooo schrecklich !!! meine babys (2katzen) gehören zur familie u. wenn jemand mit ihnen nicht klar kommt braucht er auch nicht zu mir zu kommen. tiere sind doch so hilflos und geben uns doch soviel wieder!! ich würde so etwas nie im leben übers herz bringen meine babys her zu geben, ich könnte nicht mehr in den spiegel schauen!! gruß susanne |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 05.02.2004 |
Ich hab es schon so oft gelesen, auch hier und trotzdem kommen mir immer wieder die Tränen.
Ich könnte es nie im Leben meine Katze abzugeben nur weil ich in ne Wohnung ziehe, die keine Haustierhaltung erlaubt, denn ich würde nie in so eine Wohnung einziehen. Kinder gibt man ja auch nicht ab, wenn man ne tolle 2-Zimmer Wohnung findet und für die Kids kein Platz mehr ist *zwinker* Wer liebt wird nie vergessen, wer vergisst hat nie geliebt. Wer liebt und doch vergessen hat, hat vergessen wie man liebt |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
hallo....
auch ich sitz hier und bin am heulen. Ich kann allen Ernstes auch nicht begreifen, wie man einfach ein liebgewonnenes Wesen (egal ob Hund, Katze, Maus oder Hamster) einfach weggeben kann um sein eigenes Leben damit \"leichter\" zu machen ... Ich käm nicht mal im entferntesten auf die Idee sowas zu tun !!!! Ich hab mehrere Haustiere (Vogel und Katze) und hatte auch einmal einen Hasen. Den habe ich auch bis zum Schluß im Arm gehabt und wußte er liebt mich weil ich auch da bei ihm war. Er hat sich sogar von mir mit einem stupser verabschiedet .... Und auch meine Katze wird nie woanders sein als hier bei mir - bis sie diese Welt verlassen muß (was hoffentlich noch sehr lange dauern wird !) ... Mein Vogel ist zwar bei meinen Eltern, aber nur aus dem Grund, daß Madame mich beißt. Ich war noch sehr klein als ich Emma (ein kleiner Papagei mit spitzem schnabel) bekam und konnte damals nicht damit umgehn (mit 4 Jahren (knapp) kann man mit einem Vogel der nicht grad ein Kuscheltier oder Streicheltier ist eben nicht so viel anfangen). Ich war ihr wohl auch zu schnell und zu hektisch (auch wenn nie ihr gegenüber aber Kids rennen nun mal) daß sie da ein Problem mit hatte... Sie biß mich von Anfang an und ließ nur zu, daß ich mit ihr redete. Bei meiner Mutter kommt sie sogar auf die Hand. Aber trotzdem liebe ich natürlich auch meine Emma . LG ein immer noch heulendes indiangirl |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 31.05.2004 |
Ich hatte eigentlich nicht vor zu weinen, doch hier muss ich das. Das ging mir so nahe, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Das ist sehr traurig. Ich finde, wenn Menschen Hunde/Katzen wollen, dann sollen sie Kinderlos oder grössere Kinder haben, dann ist immer jemand da, der sich um das Tier kummert, wenn der andere mal nicht kann.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 31.05.2004 |
Ich hatte eigentlich nicht vor zu weinen, doch hier muss ich das. Das ging mir so nahe, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Das ist sehr traurig. Ich finde, wenn Menschen Hunde/Katzen wollen, dann sollen sie Kinderlos oder grössere Kinder haben, dann ist immer jemand da, der sich um das Tier kummert, wenn der andere mal nicht kann.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 31.05.2004 |
Au je, ich kann das jetzt nicht vergessen, muss jetzt dran denken. Meine Tiere sind mein ganzes Leben. Echt traurig.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.07.2004 |
auweia, wie traurig, wenn ich nen partner hätte der keine tiere mag dann wäre es net auf die dauer mein partner wenn ich eine neue wohnung brauche achte ich darauf dass tiere dort kein problem darstellen! ich könnte nie im leben eines meiner lieblinge weggeben...das würde mir das herz brechen. ich selbst habe 3 katzen (davon sind 2 stubentiger und der andere ein terrorkater der bei uns das dorf unsicher macht) und dann habe ich auch 2 süße kleine hunde. obwohl der jüngere hund ein echtes problemkind ist und ich so manchmal schon die nerven verloren habe würde ich ihn nie wieder hergeben wollen. aber es gibt eben solche menschen denen das leben mit nem neuen partner mehr bedeutet, als das leben mit partner und dem treuen tier das ihn die ganze zeit vorher begleitet hat... echt traurig aber leider zu oft wahr.... |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 20.11.2003 |
Seufzzzz, schnief,...
echt traurig - ich verstehe nicht, daß jemand überhaupt ein Tier weggeben kann. Als man bei mir vor 7 Jahren eine Tierhaarallergie festgestellt hat, habe ich nicht gezögert und dem Hautarzt sofort gesagt, das ich mich niemals von meinen Katzen trennen werde - sie sind mein Leben. Selbst wenn es mir an manchen Tagen nicht so gut geht, diesen Preis bin ich gerne bereit zu bezahlen! Surprise |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 30.12.2003 |
ich kann nicht verstehen wie man(n)/frau soetwas überhaupt übers Herz bringt. Mein GöGa und ich haben schon vor etlichen Jahren einige Wohnungen nicht bekommen, weil Haustierhaltung verboten war. Zum Glück wohnen wir jetzt in den eigenen 4 Wänden mit 2 gr. Hunden, 3 Katzen und noch einigen Wassertieren. Uns würde nicht im Traum einfallen eines unserer Tiere wegzugeben/auzusetzen. Lieber verzichten wir selber, als das es den Tieren an irgendetwas fehlt. LG Pippi PS: Ich bin auch auf Arbeit und habe mich meiner Tränen nicht geschämt, auch mein Kollege, der mitgelesen hat wurde ganz ruhig und verzog sich ganz leise. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
Hallo!!
Ja, habe auch geheult. Wie kann man das seinem Tier nur antun? Ich habe einen Hund und er ist mein ganzes Leben. Er ist erst 1 1/2 Jahre aber schon jetzt habe ich Angst davor ihn zu verlieren. Gott, ich kaeme besser damit klar wenn mein Partner mich verlassen wuerde als wenn mein Chance stirbt. Der Hund steht an erster Stelle. Den letzten Penny wuerde ich fuer ihn hergeben. Aber mein Mann ist genauso. Wenn es dem Hund gut geht ist alles in Ordung. Danke fuer die Geschichte. Sie bringt dich zum nachdenken und laesst dich deinen besten Freund nicht als selbstverstaendlich ansehen. Und ruft dir wieder ins Gehirn das es vielen anderen Tieren auf der Welt nicht so gut geht wie unseren Lieblingen. Aber wir alle koennen etwas tun. Machts gut milefix |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Es ist wirklich eine furchtbar traurige Geschichte. Kein Wunder, daß da kein Auge trocken bleibt. Leider steckt in dieser Geschichte auch sehr viel Wahrheit. Es ist schlimm, daß es immer noch so viele Menschen gibt, die Tiere wie einen Gegenstand behandeln. Wenn es stört, kommts halt weg!
Jedenfalls habe ich lange nachgedacht und getrauert. Ich verachte die Menschen, die sich so verhalten! LG charmin2004 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 23.08.2004 |
Oh nein wie furchtbar traurig
man kann ja gar nicht anders als weinen über diese herzzereißend traurige Geschichte *schnief* wie kann man seinem Tier das nur antun, ich würde das NIEMALS übers Herz bringen. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Dieser Thread wurde geschlossen, es ist kein Posting mehr möglich.

Henglein
Rama Cremefine































