Hat jemand Erfahrung mit Epilepsie bei Hunden?
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![]() Mitglied seit 08.01.2004 |
eine Freundin von mir hat einen süßen Golden Retriever... er ist jetzt 3 Jahre alt. Und er hat epileptische Anfälle... der Tierarzt spricht von \"Überzüchtungsproblematik\". Die Hündin bekommt jetzt auch Medikamente... meine Freundin schreibt die Anfälle mit, sie häufen sich bei Vollmond.... besser gesagt, die Tage kurz davor. Hat damit jemand Erfahrung? Gibt es alternative Heilmethoden? Kann man da überhaupt etwas tun? Mir tut das süße Hundchen total leid... lg cantina |
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![]() Mitglied seit 12.07.2002 |
Hallo cantina,
schau mal hier sind einige Freds . Da wirst Du bestimmt was finden. Oder schreib der Babs56 eine KM. Sie hat auch einen Hund der die Anfälle bekommen hat. Liebe Grüße roslin |
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![]() Mitglied seit 08.01.2004 |
hallo roslin,
danke für den tipp lg cantina |
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![]() Mitglied seit 04.04.2002 |
Hallo Cantina,
unser Hund (Labrador-Berner-Mix) hat im Sep. 03 im Alter von genau 3 Jahren zum ersten mal epileptische Anfälle bekommen. Der 1. war so heftig, daß ich vor lauter Panik einen Tierarzt rief, der meinte, daß der Hund schnellstens kastriert werden sollte, dann könnte das Problem schon gelöst sein. Im Nov. (haben uns leider etwas spät zur Kastration entschlossen) war es schlimmer denn je, er kam aus seinen Krämpfen nicht mehr raus und mußte in einer Tierklinik in Narkose gelegt werden. Wurde am nächsten Tag chemisch kastriert, bekam Luminal, wonach nur noch ein Anfall in der Klinik folgte. Unser Hund war die folgenden Tage so geschwächt, daß er dauernd überall gegenlief, taumelte und sogar beim k..... umfiel. Da die ch. Kastration nur 2 Wochen anhällt, wurde er dann nach 2 Wochen richtig kastriert. Seit dem wurde es jeden Tag besser. Er bekommt morgens und abends 1 Luminal und hatte keinen Anfall mehr und ist Gott sei Dank wieder ganz der alte Teufel. Es ist die Hölle, seinen Liebling in einem Anfall zu sehen, wir waren mit den Nerven völlig am ende, konnten nicht mehr schlafen, weil man mit einem Ohr immer beim Hund ist, oder nachts die Wohnung schrubben muß, wegen dem Schleim. Wir waren kurz davor ihn einschläfern zu lassen. Vielleicht hat der Hund deiner Freundin ja das gleiche Problem, sie sollte ihn schnellstens gründlich untersuchen lassen. LG, Gabimaus |
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![]() Mitglied seit 04.04.2002 |
...hätte ich fast vergessen. Die Anfälle waren meist auch um Vollmond. Hund liegt fast immer genau vor der Haustür (mit Glasscheibe), die hängen wir bei Vollmond zu.
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![]() Mitglied seit 24.02.2004 |
Wir hatten auch mal nen Azawak, der hat ebenso irgendwann mal mit 4 Jahren seinen ersten Epileptischen Anfall gehabt, meine Eltern (beide Tierärzte) haben ihn dann mit den, schon genannten, Luminal eingestellt und er hat noch 8 weitere Jahre, teils im Drogenrausch
Also nicht unbedingt gleich schwarz sehen, kann allerdings auch üblere Ursachen haben. Untersuchen lassen und Beobachten. Grüsse Flo |
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![]() Mitglied seit 08.01.2004 |
hallo gabi,
danke für deinen Bericht. Meine Freundin wird das alles jetzt abchecken lassen und der Hund wird erstmal auf ein Medikament eingestellt.... mal sehen, wie das dann weitergeht! Ich persönlich hab bisher gar nicht gewusst, dass es wirklich so viele Fälle von Epilepsie bei Hunden gibt, aber anscheinend ist dem so... war überrascht. Hab auch schon einige KM´s bekommen und bin froh über jeden Erfahrungsbericht, ist ja bei allen etwas anders.... ich hoffe einfach, dass die Geschichte gut ausgeht und das Hundi meiner Freundin ein halbwegs schönes Hundeleben weiterführen kann. Viel Glück noch allen \"Mitleidenden\" mit euren Vierbeinern! lg cantina |
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![]() Mitglied seit 08.01.2004 |
hallo gabi,
danke für deinen Bericht. Meine Freundin wird das alles jetzt abchecken lassen und der Hund wird erstmal auf ein Medikament eingestellt.... mal sehen, wie das dann weitergeht! Ich persönlich hab bisher gar nicht gewusst, dass es wirklich so viele Fälle von Epilepsie bei Hunden gibt, aber anscheinend ist dem so... war überrascht. Hab auch schon einige KM´s bekommen und bin froh über jeden Erfahrungsbericht, ist ja bei allen etwas anders.... ich hoffe einfach, dass die Geschichte gut ausgeht und das Hundi meiner Freundin ein halbwegs schönes Hundeleben weiterführen kann. Viel Glück noch allen \"Mitleidenden\" mit euren Vierbeinern! lg cantina |
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![]() Mitglied seit 03.01.2004 |
Hallo Cantina,
meine belgische Schäferhund-Mix Hündin bekam ihren ersten Anfall vor 8 Jahren,nachdem wir sie haben kastrieren lassen,weil sie Tumore in der Gebärmutter hatte.Die Epilepsie ist danach erst zum Ausbruch gekommen,vorher hat sie nie was gehabt.Inzwischen ist sie 13 und es geht ihr soweit-außer natürlich altersbedingten Sachen-sehr gut.Sie bekommt selten und unregelmäßig Anfälle,deshalb haben wir sie nicht medikamentös behandeln lassen.Die längste Phase ohne Anfall betrug fast 2 Jahre,manchmal liegen auch 3 Monate dazwischen.Auch die Schwere und die Dauer der Anfälle ist unterschiedlich.Sie liegen so zwischen 5-45 Minuten. LG Anna |
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![]() Mitglied seit 31.05.2004 |
Hallo Ihr Lieben?!
Mein Hund, ein schwarzer Labrador Mix, hatte mit fast 6 Jahren seinen ersten Anfall, ist schon sehr lange kastriert. In der vorigen Woche, 8 Monate später, seinen 2. Anfall. Ich versuche mich mittlerweile damit mehr zu beschäftigen und hab herausgefunden, dass Hunde, die unter 4 Jahren Epi-Anfälle haben, meist die Ursachen nicht zu erklären sind. Aber Hunde, die den ersten Anfall über 4 Jahre haben, entweder eine Infektion, Entzündung oder schlimmstenfalls auch ein Tumor die Ursache sein kann. Außerdem könnte eine Gehirnerschütterung (an die man sich vielleicht gar nicht mehr erinnern kann) eine Ursache für solche Anfälle sein. Epilepsie ist ein extrem großes und komplexes Thema. Ich kann wirklich mit jedem/r mitfühlen, der so einen Anfall erlebt hat. Ich hoffe natürlich dass auch mein Hund wieder gesund wird bzw. werde ich mit meiner Tierärztin meinen Hund mittels einer Blutuntersuchung versuchen herauszufinden, ob eben eine Infektion oder Entzündung vorliegen. Von verschiedenen Bekannten hab ich auch von einer Homöopathischen erfolgreichen Behandlung gehört. Ich werde auch diese in Betracht ziehen. Ich hoffe, dass ich der/dem einen oder anderen mit einigen Infos helfen konnte?. Und verbleibe mit freundlichen Grüssen und einem \"Kopf hoch\" aus Kärnten/Österreich Tamara |
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
Hallo Tamara, unsere Schäferhündin bekam im letzen Jahr im Mai ihren ersten Anfall. Ich war völlig geschockt und es ist einfach schrecklich einfach nur zuzusehen. Wir haben sie von Kopf bis Pfote durchchecken lassen, großes Blutbild usw. Sie ist organisch völlig gesund. Genau einen Monat später bekam sie ihren zweiten Anfall. Wir haben es zu Anfang auch mit homöopathischen Mitteln versucht. Es half leider nicht. Sie bekam dann Luminal und war Monate anfallsfrei. In diesem Jahr im April hatte sie leider wieder einen Anfall und genau einen Monat später den nächsten. Beim letzten Mal bekam sie 2 Anfälle an einem Tag. Wir haben nun die Dosis der Tabletten etwas erhöht und hoffen. Mehr kann man leider nicht tun. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 18.12.2009 |
Hallo, ich bin mete und bin 13 jahre alt
Mein hund hatt anfälle aber ich weiß nicht was für anfälle ich gehe am 21.12.09 mit ihm zum tieratzt. Bedeutet dass mein dun sterben muss??? Er hatt den anfall heute zweimal gerkriegt. Vor dem anfall hatt er noch gebrochen. Danach lag er da und ich konnte nur zu gucken. Wass soll ich machen. Bitte schreibt zurück. MFG Mete |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo zusammen!!
Gucci, dt. Dogge, wird im April drei, hatte vor ca 8 Monaten zum ersten mal einen epileptischen Anfall. Die TÄin meinte, dass es am Herzen liegen kann (bei dt. Doggen leider fast üblich, dass sie Herzproblemchen haben). Vorhofflimmern, Sauerstoffunterversorgung im Hirn und dadurch der Anfall. Solange sie nicht mehr als zwei Anfälle im Jahr bekommt soll sie nicht unter Medikamente gesetzt werden-für den Notfall haben wir Diazepam da. Vorgestern der zweite Anfall-sie wäre fast erstickt, weil sie die Zunge verschluckt hatte. Habe (leider erst jetzt) den Tipp bekommen, dass man dem Hund dann ein Handtuch oder nen Socken oder so ins Maul stopfen soll, um sowas zu verhindern und auch, dass der Hund sich selbst beißt. Ansonsten kann man da leider nichts machen. Versuchen die Ruhe zu bewahren und den Hund vor Verletzungen schützen. Aber sonst möglichst vom Tier wegbleiben, da sie auch unkontrolliert zubeißen können (mein Mann hat diese Erfahrung machen müssen). Und wenn ein Hund nicht aufhört zu krampfen Diazepam o.Ä. geben. Ein Todesurteil ist das aber noch lange nicht und wenn es nicht ganz blöd läuft erreichen die Hunde ein normales Alter... ich habe in vielen Foren etc. darüber gelesen und häufig auch die Aussage, dass es für den Besitzer schlimmer ist als für das Tier. Daran klammer ich mich fest und hoffe einfach, dass alles gutgeht und wünsche dies auch allen anderen!! Liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 07.01.2010 |
Hallo
mein weisser Zwergpudel ist auch seit 2002 Epileptiker es stimmt es ist für einen selber oft schlimmer . habe meinen jetzt ganz gut im Griff habe einigen Sachen umgestellt besonders das Futter bin seit 2002 Barfer muss sagen das hat sehr viel zu seinem heutigen Wohlbefinden beigetragen da es ein Rüde ist habe ich ihn auch kastrieren lassen was sich als sehr positiv herrausgestellt hat . kann jedem neuling auf dem Gebiet nur empfehlen ein genaues Tagebuch zu führen ( wetter, Futter, Aktivitäten ) hat mir sehr geholfen seine Anfälle einzuschrenken. wenn ihr noch mehr Fragen habt fragt mich ruhig versuche gerne euch weiter zu helfen LG Harlekinpudel |
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Henglein
Rama Cremefine



























