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Hallo zur späten Stunde an alle. Ich bin neu hier und sollte mein Gesuch unangenehm sein, so bitte löscht alles. Danke.
An Fronleichnam musste ich meinen Hund, British Collie, geboren 28. 10. 1997, einschläfern lassen. Er war blind, dement und litt an Altersdiabetis, wahrscheinlich hatte er auch noch eine Schlaganfall. Die Veterinärin sorgte souverän für ein leidloses Ableben. Sie war auch nicht erfreut über diesen "Einsatz", sagte jedoch das es die "definitv beste Lösung war". Assimo war in einem desolaten Zustand. Es schien als erkenne er weder Herrchen noch Frauchen noch registierte er die Tierärztin und die Spritzen. Es war ein Jammer. Man macht sich Vorwürfe ;es llässt einen nicht los. Musste auch einer von Euch diese Bürde tragen? Liebe Grüsse Recarlo |
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Da bist Du wahrlich hier nicht alleine!
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Hallo uli106
Danke für Deine Anteilnahme. Du hast Recht, diese Tonnen an Stein im Nacken, damit laufen viele Menschen herum, fürwahr. Entschuldige bitte die Rechtschreibfehler, nebenbei bemerkt. Danke. Liebe Grüsse Recarlo |
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Hallo recarlo ...
ich habe das vor 6 Wochen durchgemacht Ich weiß, wie du dich fühlst, denn ich fühle mich immer noch so ... es ist einfach schrecklich ... Du hast mein vollstes Mitgefühl LG jienniasy |
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Guten Morgen,
so ein Abschied ist immer sehr schwer. 15 Jahre war es dein treuer Begleiter und wird es in deinem Herzen auch bleiben! LG Ute ![]() Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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Guten Morgen,
ich glaube, fast jeder, der hier schreibt, hat so etwas schon mindestens einmal durchmachen müssen. Es tut wahnsinnig weh (vor allem, wenn man nicht weiß, was dem Tier passiert ist, wenn es eines Tages einfach nicht wiederkommt), aber nach einer Weile kann man dann ohne Tränen an die besseren Zeiten mit dem Tier zurückdenken. Du hast mein volles Mitgefühl! LG elfiH |
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Hallo
mein Beileid. Ich weiß wie schwierig es gerade für dich ist. Aber dein Hund wurde erlöst LG |
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Los wird man dieses diffuse Gefühl von "Schuld" nie, aber nie verliert man dieses zärtliche, wehe Gefühl im Herzen,
wenn man sich dankbar an den Freund erinnert. |
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hallo,
das war genau richtig, das ist oft der letzte dienst, den man fuer ein tier tun muss. also ich habe auch schon tiere einschlaefern lassen muessen, aber mein nacken fuehlt sich eigentlich ganz gut an. es war jeweils weder zu frueh noch zu spaet, zumindest aus sicht des tierarztes und aus meiner sicht und ich fuehle mich in keiner weise schuldig, schuldig kann man sich fuehlen, wenn man ein tier unnoetig leiden laesst und ihm anders nicht mehr zu helfen ist. traurig ja, aber nicht schuldig. beste gruesse h. |
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ich frage mich WARUM man ein Tier so lange leiden lassen musste!
gwex |
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gwex, sei mir bitte nicht böse, aber manchmal ist es wirklich besser und feinfühliger, man sagt gar nichts.
Gruß renimo
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Hallo Recarlo,
es tut mir sehr leid, dass Du Deinen guten Kameraden verloren hast...ich weiß, wie weh es tut. Gruß renimo |
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gwex, man kann nicht ersehen, ob der Hund lange leiden musste. Das geht oft verdammt schnell! Einer meiner Hunde wurde 19 Jahre alt! Der war 5 Jahre komplett taub und hatte so einige andere Zipperlein.! Aber bis zu seinem letzten Schnaufer (er ist einfach eingeschlafen!), war es der glücklichste Hund! Ein weiterer Hund wurde 14 Jahre alt, hatte auch so ein paar Alterzipperlen... Über Nacht konnte er nicht mehr stehen, wurde dann erlöst. Aber er hat bis zum Schluss schmerzfrei und in liebevoller Umgebung gelebt..... Plötzlich gehts dann einfach nicht mehr, dann "dürfen" wir bei den Tieren zum Glück auch handeln!
LG Ute ![]() Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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Hallo und Danke für Euer Mitgefühl.
Er litt eine knappe Stunde lang; die Wartezeit bis die Veterinärin eintraf, und ohne jammern, nur die Augenlider auf Halbmast. Seine Erblindung steckte er gut weg, und so, dass er immernoch jedem Rock hinterher lief. Die Demenz war nicht stark ausgeprägt. Ein vielleicht Zweimal die letzen Wochen jammerte er nachts, aber kam man zu ihm und leistete Gesellschaft war nach wenigen Minuten Ruhe. Er fraß und trank und nutze sogar an seinem letzen Abend die Gelegenheit sich Käse und Schinken unbemerkt anzueignen. Ob der Alterszipperleine, wie Charlycastello formulierte, legte er eine Lebensfreude an den Tag, die Erstaunen hervorrief. Das Gnadenbrot stand ihm zu. @Gewzhauskoch, es simmt allerdings, mache Tierhalter, leider auch Tierärzte, lassen Lebewesen uber Gebühr leiden. Abermals möchte ich allen für ihr Mitgefühl herzlich danken Liebe Grüsse Recarlo |
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Entschuldigung,
es sollte gwexhauskoch heissen. Sorry |
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Moin!
@ recarlo, aus Deinem EP sprechen so ziemlich alle Gründe gegen ein Haustier wenn man zu sentimental ist im Fall der Fälle die nötigen Konsequenzen rechtzeitig zu ziehen. Ich gebe gwex Recht, das Tier hätte früher erlöst werden sollen. Ich stelle es mir allerdings unendlich schwer vor, diese objektive Erkenntnis dann tatsächlich auch umzusetzen. Gruesse, nick67 |
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Hallo zusammen,
@nick67 Ich habe mir das auch immer sehr, sehr schwer vorgestellt. Aber als es bei meiner Katze nach 18 Jahren soweit kam, war es die schnellste Enscheidung die ich je getroffen habe. Da wächst man über eigene "Befindlichkeiten" hinaus, so hab' ich's mir erklärt. Gruß, Laufkatze |
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Hallo,
also von mir auch mein Beileid. Das ich unsern Chico gehen lassen musste, ist nun auch schon gut 1,5 Jahre her (15.11.2010) Es ist ein schwerer Gang, eine schwere Entscheidung. Auch Chico ist sehr alt geworden (ca. 17 ) Ich wusste, das irgendwann der zeitpunkt da sein würde, aber andererseit war es dann doch irgendwie so plötzlich. Trotz aller Gebrechen, ging es irgendwie noch und dann war er da, der Tag, wo ich ihnn Tragen müsste, er nicht mehr fressen wollte, nicht mehr Trinken, sich kaum auf den Beinen halten konnte, unter sich gemacht hat. Er suchte extrem unsere Nähe. @ gwex Weil man eine Zeit braucht um loszulassen. Man weiß, das die Zeit gekommen ist, aber man will es irgendwie nicht wahr haben. Chico war z.B fast nie krank, die letzten Jahre estwas Diabetis, aber das wars. In den letzten Tagen, habe ich über 500 ausgegeben für Aufbauspritzen usw. Dann sagte ich mir, ok, es muss wohl sein, ich muss den Gang zum TA gehen... Ende der Woche.... Aber soviel Zeit gab Chico mir nicht mehr Ich musste sofort los, ihn ins Auto verfrachten und den letzten Gang mit ihm gehen. Mit Hund im Arm, tränenüberströhmt betrat ich dann die Praxis. Das war einer der schlimmsten Tage. ich habe einen Freund verloren. Diese Erinnerung an diesen Tag lassen mich auch nicht los. Lange danach habe ich ihn noch tappsen gehört. Wenn ich die Wohnung betrat, ihn gerochen. Und klar, Vorwürfe, hätte man was anders machen können?, mehr tun.... Es wird besser werden, mit der Zeit, aber die Erinnerung an Chico werde ich mir bewahren. Und die deine an Assimo Liebeste Grüße Dm |
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ok, das ist aber egoistisch, wenn das Tier leiden muss! Egoisten sollten keine Tiere halten! Für diese Kreaturen hat man VERANTWORTUNG!!! gwex |
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gwex, es ist manchmal echt kaum auszuhalten....warum bist Du nur so? Gruß renimo
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Das ist nicht Egosimus, das nennt sich Hoffnung.
Man braucht halt Zeit zum Loslassen. Und das ist egal, ob bei Mensch oder Tier. Auch die Entscheidung, ob man Maschinen abschalten lässt, um einen geliebten Menschen, gehen zu lassen, trifft man nicht Knall auf Fall. Wer diese Entscheidung so einfach treffen kann, hat ein eiskaltes Herz Liebe Grüße Dm |
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Hallo, na ja gwex, du hlst Dir warsc´heinlich noch den Tierarzt daheim, dann geht es ja. @recarlo. mein Mitgefühl hast Du. VG Toskana |
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hallo,
das eingangsposting liest sich schon so, als ob der hund laenger leiden musste. die spaeteren erklaerungen lassen dann zum glueck einen voellig anderen schluss zu. das ist gut so. zeit zum loslassen darf und kann man sich bei tieren nicht immer goennen. wenn das tier allerdings sehr alt ist, sollte man sich doch eigentlich schon mal mit dem gedanken befasst haben, dass die tiere eben nur eine bestimmte lebenserwartung haben. und bei einem uralten hund von hoffnung auf besserung zur reden, ist mit verlaub quatsch. irgendwann ist schluss. von alleine wahrscheinlich ein paar tage spaeter unter qualen und mit hilfe des tierarztes ein wenig frueher, mit wuerde. und es ist in keiner weise egal ob mensch oder tier. da gibt es schon och ein paar gravierende unterschiede und derer sollte man sich immer bewusst sein, auch im rahmen einer artgerechten tierhaltung. beste gruesse h. |
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mir gehts nur darum, dass hier jemand lediglich das Bedürfnis hatte, mitzuteilen, dass er seinen geliebten Hund verloren hat, es ihm weh tut und er vielleicht ein wenig Zuspruch und Trost sucht und sich dann hier anhören muss, dass er ein Egoist ist und den Hund hat unnötig leiden lassen.
Das kann man von mir aus so sehen, jeder hat das Recht dazu, aber kann man das nicht einfach mal runterschlucken, wenn man hier sieht, dass es dem Mann jetzt schlecht geht? Es gab doch hier schon viele Threads in denen User um ihren Hund oder die Katze trauern, warum müssen solche Vorwürfe denn jetzt und hier sein? Dann denkt Euch doch Euren Teil und sagt gar nichts. Man tut doch einem Menschen, der gerade traurig ist, einfach nur weh danmit. Denkt man denn da keine Sekunde dran, bevor man so etwas hier schreibt? Wo ist da die Herzensbildung und das Feingefühl? Es tut mir leid, ich kann das leider nicht nachvollziehen und ich finde es mehr als traurig. Gruß renimo
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Renimo,
DU HAST JA SOOOOO RECHT !!! so das mußte raus. LG Toskana |
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sorry, wenn jemand scheibt, er muss eine buerde! sic! tragen, weil er einen uralten hund den letzten, unabwendbaren weg erleichtert hat, dann wundere ich mich schon ein wenig. trauer ja, aber buerde, weil man die einzig richtige entscheidung fuer das tier getroffen hat, nein. da sollte man sich sonst mit auseinandersetzen, bevor man sich ein tier mit natuerlich begrenzter lebenserwartung anschafft.
beste gruesse h. |
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henriette, ich weiß nicht, ob Du schon mal die Entscheidung treffen musstest, Deinen Hund, der Dich viele Jahre begleitet hat, einschläfern zu lassen. Ich musste es, und glaub mir, es war mir sogar eine sehr große Bürde. Und davon sprach er. Von dieser Entscheidung, die Du da treffen musst. Ich wusste damals genau, dass es für ihn so besser ist, weil er krank war, aber ich kam mir trotzdem vor wie ein Henker. Das musste ich erst mal verdauen. Und wenn mir dann jemand solche Dinge gesagt hätte, wie sie der Threaderöffner hier lesen musste.....ich mag gar nicht dran denken....das ist hier einfach total fehl am Platz.
Ich möchte hier jetzt aber auch nicht mehr drüber dikutieren, denn dafür ist dieser Thread nicht da. Gruß renimo
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@ renimo liest du auch mal was andere/ich schreiben, bevor du deiner ach so großen Empörung freien Lauf lässt?!
Leute, achtet auf euere Tiere und DEREN Befindlichkeiten und erst in zweiter Linie auf EUER eigene, DAS ist Tierliebe! Menschen, die Tiere zwanghaft am Leben halten obwohl diese leiden, weil dies in erster Linie ihrem eigenem Wohlbefinden dient, verachte ich aus tiefstem Herzen! NEIN, dies ist NICHT explizit auf den TE gemützt, sondern ein generelles Statement! |
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von Dir werd ich in Zukunft gar nichts mehr lesen. Gruß renimo
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nun ja, generelle Statements sind auch "super passend" in einem Thread, in dem jemand von seiner Trauer berichtet! |
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renimo, glaube mir, ich weiss, wovon ich rede, genau deshalb tue ich es auch in dieser vehemenz. aber ich gebe zu, ich gehoere wahrlich nicht zur regenbogenbrueckenfraktion.
beste gruesse h. |
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Ignoranz hilft da auch nicht
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Hallo,
das tut mir so leid. Ich muss gleich heulen, da unser guter alter Pablo auch schon über 13 Jahre alt ist und immer mehr abgibt. Er hat zwar noch sehr viel Lebensfreude, aber eben...... Ganz verstehe ich gewisse Meinungen auch nicht. Recarlo, du hast sicher nichts falsch gemacht. Liebe Grüsse Uschi |
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Man muß das aber auch erst einmal lernen. Einmal hatte ich einen Kater der wohl irgendwas giftiges gefressen hatte. Die Leber hat der Tierarzt dann mit Spritzen wieder hingebogen aber drei Monate später hatte er dann eine Bauchwassersucht. Zum Schluß hat er nur noch auf dem Sessel gelegen und ich mußte ihn doch einschläfern lassen. Viel zu spät und ich habe mir vorgenommen nie wieder so lange zu warten. Aber es war das erste wirklich kranke Tier, das ich hatte und ich habe mich damals einfach zu lange an die Hoffnung geklammert, dass er wieder gesund wird. Natürlich ist da auch der Tierarzt in der Pflicht klare Worte zu sprechen. Manche drücken sich da drum. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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nun ja gwex, dafür bist du das beste Beispiel |
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@ manfred, und da hat mein tierarzt von mir ganz kalre anweisung, ganz klare worte zu sprechen.
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Hallo Recarlo - das tut mir sehr leid, ich ahne wie Du Dich fühlst ... ich musste vor 6 Monaten auch meinen wunderbaren Hund gehen lassen, der mich fast 12Jahre begleitet hat - und: ja, es ist eine "Bürde" - die vor allem darin besteht, selbst entscheiden zu müssen, wann es so weit ist - das nehmen einem nicht einmal Tierärzte ab .... ich habe es als eine der schwersten Entscheidungen meines Lebens empfunden.
@gwex: weisst Du, wer so schreibt angesichts der Tatsache, dass da jemand um seinen Hund trauert, der ist schon irgendwie mit dem Klammerbeutel gepudert worden - und ich habe den Eindruck, dass es Leuten mit so einer Meinung nicht in erster Linie um das wohl des Hundes sondern um das eigene wohl geht - denn ein kranker Hund macht richtig viel Arbeit und auch Schmutz - und trotzdem hat auch ein altes und kränkelndes Tier eine Daseinsberechtigung, solange er am Leben teil nimmt , gerne futtert und einfach "da" ist, auch wenn seine Winde heftiger, sein Atem klirrender, seine Blase undichter und seine Wachphasen kürzer sind - kein Tierarzt schläfert da einen Hund oder eine Katze ein, wenn er noch aufstehen und Urin und Kot allein absetzen kann - egal wohin. Viele Menschen ekeln sich davor - die sollten sich auch besser kein Tier anschaffen. Hunde sind auch mal krank und genesen wieder, deshalb tötet man sie nicht gleich. Das Geschwafel von Egoismus und Ignoranz ist da einfach hochnäsig und dumm. |
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Hallo,
und wo er Recht hat, hat er Recht. ENDE GELÄNDE. Grußlos Tin ______________________________________________________________________________ La bêtise est infiniment plus fascinante que l'intelligence... L'intelligence a des limites, la bêtise n'en a pas! Claude Chabrol |
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Hallo allesamt.
Erst jetzt lese ich die Kommentare und bitte -regt Euch wieder ab! Zwist muss nicht sein! Ich suchte etwas Trost, fühlte mich alleine, nur daher schrieb ich mich als Neuling/stille Mitleserin bei Chefkoch ein. Das sich, durch das Thema, eine derartige Disscusion entwickelt, hätte ich nicht gedacht. EInige Worte und Formulierungen hätte ich besser wählen sollen. "Es war definitif die beste Lösung." Diese Aussage der Tierärztin bezog sich auf den aktuellen Zustand des Hundes. Am 30. 05. waren wir routinemässig in der Praxis und alles war in Ordnung, bis auf die bekannten Alterserscheinungen, welche nicht als einschläferungswürdig erwogen wurden. Romantisieren ist nicht meine Sache. Fakt war: Blindheit: Sehr gut arrangiert. Alterszucker: Gut im Griff. Demenz: Vorhanden, aber kaum präsent. Möglicher Schlaganfall 07. 06. 2012: Sofortiges Einschreiten (Einschläfern). Das war kein Nutzhund und kein Pferd, feigänger Katze,etc. Ich wollte keine Unruhe stiften, wirklich. Liebe Grüsse Recarlo |
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Die Situation scheint doch eine Andere gewesen zu sein als ich dachte..
Nun, KM ist unterwegs. |
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Hallo recarlo,
obwohl das Ganze hier etwas entglitten ist, muß ich Dir trotzdem mein Mitgefühl ausdrücken. Ich glaube, die Trauer um ein verlorenes Familienmitglied muß man erst mal verarbeiten... Uns ging es im letzten Jahr genauso, wir haben unsere Maxi am 15.08. einschläfern lassen. Sie hatte einen Tumor in der Gebärmutter und kam trotz OP nicht mehr richtig auf die Beine. Damals wußte ich, wie es ist, wenn einem das Herz gebrochen wird. Ich denke, so etwas kann nur jemand nachvollziehen, der sein Haustier stets und ständig um sich hatte. Unser Hund konnte auch nicht mehr richtig gucken und hatte seit einiger Zeit Zucker, hat sich aber damit auch sehr arrangiert. Im Mai war dann die OP, danach ging es ihr wieder gut, aber dann ging es rapide bergab. Aber kein Tierarzt der Welt schläfert ein Tier SOFORT ein. Wir sind wirklich jeden Tag in die Tierklinik gefahren und saßen dort mit unserem Hund, bis die Infusion durch war... Aber als sie dann partout nichts mehr aß, haben wir sie einschläfern lassen... Mehr mag ich nicht schreiben... Aber ich bin echt entsetzt, wie sich ein User so verbal daneben benimmt. In manchen Fällen ist es besser, man (MANN) hält einfach mal die Klappe! LG Frauantje1 |
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Von mir herzlichstes Beileid. Oftmals geht es Tieren in kürzester Zeit sehr schlecht. Auch wir mussten vor fast 6 Jahren unseren geliebten Rüden Sammy gehen lassen. Dem es eine Woche zuvor noch blendet ging (zumindest verhielt er sich so). Und auch die Entscheidung wurde innerhalb kürzester Zeit getroffen. Und trotzdem trägt man immer eine Art Bürde.
Ich empfinde es als sehr schlimm, wie sich einige User hier äußern. Und meist sind es die selben die negativ auffallen, grundsätzlich alles besser wissen und alles besser gemacht hätten und sowieso die Größten sind. Die grundsätzlich ihren Senf dazugeben müssen, egal wie unpassend dieser ist. Die im emotionalen Bereich scheinbar völlig abgestumpft sind. Kein Einfühlungsvermögen, Feingefühl oder andere eigentliche menschlich-emotionale Züge aufweisen. Bei denen ich mich immer frage, wie der Alltag außerhalb des Internets aussieht..... Und es sind immer wieder die selben, die versuchen diese zu bremsen, da sie sich selbst nicht regulieren können. Die unermüdlich für eine gewisse "Menschlichkeit" in diesen Foren kämpfen. Doch leider immer wieder an der Intoleranz und Ignoranz abprallen. Trotzdem ist es schön das es diese Menschen hier gibt, da ich sonst noch mehr Sorgen um unsere Gesellschaft hätte, die sich hier sehr gut wieder spiegelt in allen ihren Facetten. LG |
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immer wenn ich in diesen thread schaue, muss ich an den Kater von Originalzeppi denken, der im vergangenen August pötzlich das Futter verweigerte und einiges an Tierarztbesuchen erdulden musste.
Nach langer Zeit, in der etliche User hier mitfieberten, kam schließlich die Ursache zu Tage und das Tier erfreut sich wieder bester Gesundheit. Gut, dass er Zeppi als Besitzer hatte un nicht so einige Kandidaten aus diesem thread, dann wär das Tier nämlich bereits tot. hier kann man das nachlesen Gruß Heinz |
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während der Zeit stand übrigens mehrfach die Entscheidung an, einschläfern, oder noch was versuchen.....
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hallo,
schon erstaunlich, was in manche aussagen hereininterpretiert wird. wirklich erstaunlich. nun seis drum, dann bin ich halt gefuehlskalt, empathielos... nur weil ich die regenbogenbruecke unertraeglich kitschig finde. nur weil fuer mich ein tier ein tier und ein mensch ein mensch ist. und nur weil ich ungern knubus verteile. da seis drum. alles gute h. |
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sorry Henriette aber wer hat denn irgend etwas von Regenbogenbrücke gesülzt????? Gibts vielleicht noch was anderes wie zB schlicht und einfach den Schmerz, wenn ein geliebtes Tier stirbt?
Ein Tier ist ein Tier - deswegen ist es trotzdem Familienmitglied und Lebensabschnitt und der Verlust tut weh. Jemand der nicht um ein Tier trauert, muss schon ein ziemlicher Holzklotz sein, da muss man nichts "hineininterpretieren". |
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dein Eindruck irrt, was mich bei deinen Posts jedoch nicht erstaunt stimmt, da hat auch keiner außer dir, wenn ich das richtig sehe, davon gesprochen Und meist sind es die selben die negativ auffallen, grundsätzlich alles besser wissen und alles besser gemacht hätten und sowieso die Größten sind. Die grundsätzlich ihren Senf dazugeben müssen, egal wie unpassend dieser ist. Die im emotionalen Bereich scheinbar völlig abgestumpft sind. Kein Einfühlungsvermögen, Feingefühl oder andere eigentliche menschlich-emotionale Züge aufweisen. Bei denen ich mich immer frage, wie der Alltag außerhalb des Internets aussieht..... na ja, da musst du dir sicher keine Sorgen machen, bedenklich ist in meinen Augen viel mehr, wie DU Leute mit anderen Vorstellungen über tiergerechten Umgang mit Haustieren bewertest - sinnfrei, völlig unreflektiert, unlogisch und anmaßend! |
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Der große Gott hat gesprochen ! Du hast das letzte Wort und wir wissen was wir davon zu halten haben. |
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danke für die realistische Einordnung! stimmt erst mit diesem Post. du kannst dir nicht vorstellen wie egal mir das ist! |
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naja, ich denke mal, dass hier etwas missverstanden wurde. Das Tier musste ja nich lange leiden, sondern es kam alles Schlag auf Schlag.
Und ja, ich weiss, dass es ein Drama ist, wenn man seinen Vierbeiner "verliert". lG Gaggerla |
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Und schon bin ich an der Intoleranz und Ignoranz abgeprallt.....
Ich habe hier in keinsterweise eure Vorstellungen von artgerechter Tierhaltung bewertet, sondern lediglich das geäußert was ich an eurem Verhalten wahrnehme. Schließlich gibt es genügend von diesen Einträgen, nicht nur in diesem Forum. Desweiteren ist es sinnfrei, völlig unreflektiert, unlogisch und anmaßend, wie User andere User anhand eines Thread- Eintrags bewerten, der höchstwahrscheinlich in völliger Verzweiflung und Trauer geschrieben wurde. Und die nichts besseres zu tun haben als diesen trauernden Menschen durch völlig unüberlegtes Handeln den letzten Stoß zu geben. Aber ich weiß schon das mich wieder nur die verstehen werden, die es ähnlich sehen. Und das ich mit meinen Äußerungen bei anderen auf taube Ohren stoße. Wobei ich häufig genug das Gefühl habe das betroffene Personen sich von der Gegenseite "ernähren" und sich in ihrem sozialen Verhalten bestärkt fühlen. |
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Hallo
ich denke mal das es für deinen Freund eine Erlösung war. Es ist nicht leicht wenn man das durch machen muß. Ich habe es vor 10 Jahren auch durch mahen müßen und denke heute noch oft daran. Denke immer das es für deinen Hund am besten so ist jetzt muß er sich nicht mehr quälen. LG mutti66 |
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