Deutsche Pute
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hallochen,
wir haben einen 4 monate alten pudelmsichling ausm tierheim. süüüßer kerl, total nett, verspielt... und macht was er will! wir sind eh streng und er unterwirft sich nonstop, weil ihm das taugt - er wirft sich auf den rücken und wird dann gekrault - aber jetzt denke ich langsam an eine hundeschule. die zweitfamilie, mit der wir ihn teilen (wir sind eigentlich eher gastfamilie) hatte schon einen pudel und meinte, in der hundeschule ist dann volles chaos weil das tierchen außer gaudi nichts sonst macht. jetzt überlege ich einen hunde-einzeltrainer - hat wer erfahrung? weil ich will nciht vollstress in der hundeschule... andererseits soll er sich an andere wuffis gewöhnen... er ist sehr klug, er weiß genau wo er nciht hindarf und blickt schon immer schuldbewusst wenn er in richtung verbotene räume geht.... freu mich auf eure meinungen! und bitte nciht schimpfen dass es 2 familien gibt, er liebst uns alle und pinkelt bei jedem vor freude wenn er kommt... lg andrea |
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Ich würde eher Einzeltraining empfeheln, ein guter Eiinzeltrainer beobachtet Deine Schwächen und korrigiert Dich. Der Fehler liegt ja doch immer am oberen Ende der Leine
Meinst Du mit Strenge vielleicht eheer Konsequenz? Pinkeln ist eher beschwichtigung, denn ein Freudensignal. Aber deswegen würde ich nicht meckern. Geht ja niemanden Eure Lebensplanung an. Woher hält sich eigentlich das hartnäckige Märchen, dass ein Hund schuldebwusst guckt? |
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1. pinkeln vor freude = unterwerfungs-ablenkungs-pinkeln, damit ihr darauf achtet und den hund "vergesst", der nicht von x leuten auf einmal hektisch begrüßt werdne möchte. darauf reagiert man am besten mit kurzer, ruhiger begrßung (hallo xy, und sich anderem zuwenden) oder gibt dem hund ein kommando, das er kann (zb sitz) und lobt das befolgen mit ruhiger stimme.
2.pauschal ist hundeschule-trainer nicht zu beantworten. sucht euch vlt eine gute (!)hundeschule mit welpengruppe, sozialverhalten ist wichtig! dort werden euch auch kommandos vermittelt und v.a. wie !ihr! sie dem hund vermitteln könnt! das wird von !euch! zu hause weiter geübt. sollte darüber hinaus bedarf, z.b. wegen problemverhalten oder mehr fragen eurerseits, bestehen, kann ein einzeltraining hinzu kommen. 3. "gute" hundeschule= - ihr könnt in ruhe zuschauen, ohne gleich vertrag zu machen etc evtl + probestunde - trainer fachkundig, erklärt alles, fragt über eure situation - trainer-hunde und trainer-besitzer-beziehungen scheinen ok und gut -kein gebrüll etc auf dem hundeplatz. - platz gut eingezäunt und sicherer eindruck (muss kein schönheitspreis gewinnen, aber kein dreckloch/schutthalde) - spielen und lernen unter aufsicht (je nach gruppe mehr trainer) in angemessener zeit (kleine welpen <1 std) - gruppengröße pro aufsichtsperson <6-8 hunde, bzw aufgeteilt, entsprechend alter/reife der hunde - falls es eine "trainingsphilosophie" gibt, passt das zu euch? (es gibt nicht /die eine/, also findet "eure") |
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@LinaEmmy, das hält sich, weil der hund genau weiß, wie er süß gucken muss um "davonzukommen" :P das haben die gleich raus und setzten es schamlos ein^^ denn, so hart es klingen mag, der eigene vorteil (des hundes) zählt!
"schlechtes gewissen": der hund merkt den unmut des menschen über die "untat" und versucht diesen für ihn unerklärlichen ärger von sich fernzuhalten. länger als 2/3 sekunden zurückliegen = vergessen für hund. -->bestrafung "weil er es genau weiß" sinnlos! |
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ja, linaemmy, ich meinte konsequenz, aber auch dass wir nicht alles durchgehen lassen.
scchuldbewusster blick: den sieht man! er schnappt sich eine rolle klopapier und sieht anders drein als wenn er mit seinem bommel spielt. und wenn er richtung kinderzimmer geht, schaut er zurück, ob ich was sage. schulbdewusst! hm, das mit dem begrüßungspinkeln, das sagte mir die andere familie, dass das so sei.... gute info dass es auch anders sein kann! ich schau mir mal hundeschulen hier an, vielen dank!!! |
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...was die menschen alles rein-interpretieren in die tiere...
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Seid ihr Euch denn einig, was er bei Euch darf und umgekehrt? Das schwierige an dieser Situation scheint mir eher zu sein, dass sich da zwei Familien zusammengetan haben, die beide nicht viel Ahnung haben. Das ist nicht böse gemeint. Aber mir scheint, dass der Hund in so einer Situation gezielt verwirrt wird. Und nein, ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass in beiden Familien alles gleich gemacht wird.
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das klappt erfahrungsgemäß oft nicht mal in einer familie
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Hallo!
Ich glaube, das wird nicht ganz einfach werden mit den beiden Haushalten. Wenn da nicht konsequent nach einer Linie erzogen wird, wird der Kleine ganz schön durcheinander kommen... Aber da es nun mal so ist, würde ich empfehlen, dass EINE Person der beiden Haushalte mit dem Hund in eine gute Hundeschule geht und das Erlernte dann den restlichen Mitgliedern der "Hundegemeinschaft" zwischen den Hundeschulterminen vermittelt und mit dem Hund geübt wird. Wichtig ist, dass alle an einem Strang ziehen, gleiche Kommandos usw. Ich kanns mir in der Praxis nicht wirklich vorstellen, dass das gut klappt, aber es gibt ja immer Ausnahmen. Gruß renimo
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Hallo,
wir gehen zu zweit,bzw. auch mal mit einer Tochter von uns in die Hundeschule.Mein Mann hat nämlich Angst gehabt das ich ihm eine Übung nicht richtig zeige Man kann auch in die Hundeschule gehen und zusätzlich mal die ein oder andere Einzelstunde buchen. lg Mane |
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mane,
grundsätzlich ist es gut und lobenswert, dass ihr alle engagiert seid und gern zusammen konstant trainieren wollt! allerdings ist es nicht immer einfach, als trainer mit einer versammelten familie als "besitzer-einheit" umzugehen beim training (erfahrung spricht). in einer welpengruppe lade ich immer alle mit ein, beim spielen anwesend zu sein, jeder kann fragen und mitreden und lernen. nur wenn es gezielt ans üben geht, sollte man sich entscheiden, wer (eine person) arbeitet. der rest der mannschaft darf gern vom rand(!) zusehen und mitlernen, sofern es den hund nicht arg ablenkt. aber wenn, was auch vorkommen kann, ein kind meint, dauernd mit papa rumspringen zu müssen, auch wenn papa gerade fuß durch die gruppe gehen möchte, nervt es einfach gewaltig! ich kritisiere nicht mane, ich weiß ja nicht, wie die familie es handhabt, sondern wollte nur allgemein die problematik der "familien-erziehung" darstellen. vlt ist eine gute möglichkeit, dass eine person die erziehung übernimmt. der rest kann in der hundeschule zusehen und aufpassen, alle sollten kommandos, ausführung und generell umgang mit dem hund absprechen. die erziehungs-person sollte die andern auf dem laufenden halten, was den stand des hundes betrifft, so dass die schon sitzenden(!) kommandos auch von anderen geübt werden können. inkonstantes verhalten mit versch. leuten und versch abläufen/kommandos etc verwirrt gerade einen jungen, unsicheren hund ohne lern-erfahrung. |
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Das meinte ich oben. Genauso wurde das in unserer Hundeschuke auch gehandhabt. Gruß renimo
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Hallo,
Natürlich "arbeitet" nur einer von uns mit dem Hund...aber eben nicht immer nur ich.Pro Stunde sozusagen...mal ich,mal mein Mann und manchmal eben eine Tochter,die mit 17 oder auch 19 Jahren natürlich nicht mehr irgend jemanden vor die Füße springen Das tun bei uns aber auch die anderen mitgebrachten jüngeren Kinder nicht....die schauen zu ohne Quatsch zu machen. Ich finde es jedenfalls gut so wie es bei uns läuft und bin eher erstaunt das es nicht überall so ist lg Mane |
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Hallo,
ob Einzeltraining, oder Welpengruppe, kann jede/r fuer sich selbst entscheiden. Manche/r HundebesitzerIn wollen zunaechst individuelle Beratung. Ein/e gute HundetrainerIn kann durchaus in der Welpenstunde erkennen, ob Defizite/Verhaltensauffaelligkeiten vorliegen und eine Einzelstunde einen Sinn machen kann. Einige HS bieten offene Gruppen, ohne jegl. Verpflichtungen, wie ABOs, Kurse... Trainiert wird haeufig da, wo "das Leben stattfindet", Wald-, Feldgebiete, Parks, Einkaufszenter..., wobei die Sozialisation und Habituation im Vordegrund stehen. Die Welpen werden spielerisch, positiv an die Grundkommandos herangefuehrt, die im Junghundalter mit Verbindlichkeit verbunden sind. Vom Vorteil finde ich die HT, die sich auf keine starre Techniken festlegen und individuell auf Mensch-Hund eingehen koennen. LG und Gruss Panik |
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Hallo Krapferl,
ich plädiere hier jetzt mal ganz dollllll für die Hundeschule... nicht etwa weil da die Erziehung nun ultimativ gut ist... (das liegt letztendlich nur an euch, ob ihr das Gelernte konsequent umsetzt) sondern weil der Hund mit seinem 4 Monaten sozialisiert werden muss. Er braucht den Kontakt und das Spielen mit anderen WELPEN und das kann auch kein Spaziergang ersetzen....! Und er wird auch lernen, das ist ganz klar! Es wird ihm Spaß machen und ihr bekommt wertvolle Tipps. Einzeltraining ist für erwachsene Hunde, die Macken entwickelt haben, schlecht erzogen sind... aber doch nicht für Welpen. Wünsche euch viel Spaß mit eurem Hund... wenn er ein Pudelmischling ist, dann ist er sowieso ne kleine Intelligenzbestie... dem wird das Lernen Spaß machen!!! Liebe Grüße ....... KOELKAST ![]() ![]() Ab einem gewissen Alter merkt man, dass das, was man für die Generalprobe gehalten hat, die Vorstellung war.... Peter Ustinov |
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kleine definitions-klärung:
sozialisationsphase = ca.3-12. lebenswoche, manche definieren bis 8.woche prägungsphase darin enthalten -->darin alle wichtigen reize/lebewesen/situationen/verhaltensweisen kennenlernen, dann als "normal" angesehen. wenn in dieser zeit eine breite erfahrungsgrundlage gelegt wird, kann auch später neues besser aufgenommen werden, lernt der hund hier nichts kennen, ist später alles ein problem. -->gut und verständig nutzen!! |
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Nette Definition und hilfreiche Orientierungshilfe, solange die Individuellentwicklung und rassespezifische "Besonderheiten" nicht ausser Acht gelassen werden.
LG und Gruss Panik |
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Hallo,
ich habe selbst einen Welpen, der jetzt bissle über 6 Monate alt ist. Ich war bei uns erst im Welpenspiel (war kostenlos) und hab mich schon in der Hundeschule angemeldet. Trotzdem mach ich auch ein paar Einzelstunden, da lernt der Hund mehr als sonst in zwei Kursstunden, klar weil man nur mit ihm trainiert. Ich muss sagen, dass die eine Stunde von heute mir echt viel gebracht hat. Der ganz große Punkt ist immer konsequent zu bleiben, denn der Hund merkt das sofort, wenn man zu lasch ist. Das bedeutet jetzt nicht Strafen oder sowas, sondern dass man zielstrebig ist. Beispiel: Der Hund zerrt beim Gassigehen ständig an der Leine - wenn man ihn mit der beigebrachten Methode (das machen die Trainer wahrscheinlich etwas unterschiedlich) dazu gebracht hat, dass er das Zerren lässt, muss man wirklich konsequent dabei bleiben, denn wenn man nur einmal dann nicht das "Nein" dem Hund mitteilt, wenn er es wieder versucht, dann kann es sein, dass man wieder von vorne anfängt. Ich würde auf jeden Fall hingehen - wir hatten früher auch schon einen Hund, aber das ist über 20 Jahre her. Bei der Hundeschule lernt man wirklich viel. |
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