Unser junger Hund erbricht ständig beim Autofahren!
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![]() Mitglied seit 26.11.2008 |
wir haben einen kleinen Mischlingshund (Mischling aus Beagle und Beardet Collie). Er ist jetzt 4 Monate alt. Wir kommen keine 2 km mit ihm im Auto und er muss sich ständig übergeben. Gibt sich das wieder? Sollte man ihn öfters Autofahren lassen, damit er sich dran gewöhnt? Wir wollen ihn im Sommer mit in den Urlaub nehmen. Das sind aber einige hundert km. Gibt es da Tabletten beim Tierarzt gegen das Erbrechen? Hat jemand Erfahrung damit? Viele Grüße Geniesserköchin |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
unsere Hündin hatte bis zum Alter von ca 9-10 Monaten das gleiche Problem. Unser Tierarzt hat uns damals erklärt, dass bei jungen Hunden manchmal der Gleichgewichtssinn noch nicht ganz ausgeprägt ist. Wir haben für die kleine damals Paspertin-Tropfen bekommen, die ein wenig geholfen haben. Wirklich geholfen hat allerdings nur das Erwachsen werden. Wir hatten dann (leider nur) gut 10 Jahre lang eine geeichte und begeisterte Beifahrerin. Also Kopf hoch! LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
das gibt sich mit der zeit. und solange: vor dem autofahren lange genug nuechtern lassen. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Wenn man sich neben den Hund setzt, und ihn fein streichelt beim Fahren, dann passiert das meist nicht. (Notfalls alte Handtücher mitnehmen) Wenn er allein in einer Box sitzt, oder allein auf dem Rücksitz, dann passiert das öfter. Wenn der Hund erwachsen ist, dann gibt sich das meist. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 26.01.2008 |
Hallo,
unser Hund hatte wie die meisten als Welpe ein ähnliches Problem, weswegen wir uns Sorgen machten, als wir eine weitere Strecke mit ihm fahren mussten. Zwei Sachen haben wir dann gemacht: erstens ihm kein Futter VOR dem Fahren gegeben, zweitens Reisetabletten gegeben (aber nur auf der wirklich weiten Strecke). Das hat geklappt. Mittlerweile fährt er problemlos überallhin mit. viele Grüße frumina |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
@Emmy-Ly: Bei uns sah das so aus: Wenn man sich neben den Hund setzt, und ihn fein streichelt beim Fahren, dann - hat man anschließend eine Jeans und, wenn's blöd gelaufen ist, noch ein T-Shirt für die Wäsche LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
mal eine Frage als Nicht-Hunde-Besitzer: was macht ihr dann mit den Autopolstern? Geht der Geruch wieder raus? Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
wir hatten immer alles abgedeckt, die erste Schicht mit dünnen weichen Gummimatten und darüber alte Bettlaken Es ist ja auch nicht so, als wenn es sich da um Unmengen handeln würde sondern meist nur etwas "Schaum" (der allerdings macht Flecken, die kaum entfernbar sind; eine Lieblingshose von mir ist bei einer Speibattacke unserer Maus unrettbar drauf gegangen) LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 19.12.2011 |
Bleib dran und nimm den Hund trotzdem immer wieder mit....eben mit den Vorbereitungen, wie Seketa sie beschrieben hat. lg solo
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![]() Mitglied seit 07.02.2010 |
Hallo,
wir hatten das gleiche Problem mit unserem Parson Russell Welpen. Ab dem 4. Monat hat sie ständig regelrecht getropft vor Aufregung. Ab und an auch gebrochen. Wir haben dann eine "Schlafhöhle" auf den Rücksitz gestellt. Hier fühlt sie sich geborgen und fährt jetzt problemlos Auto. Gruß Gerd |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
das Problem hatten wir auch am Anfang. Wir haben auch von unserem Tierarzt Paspertin bekommen, das hat er vo der Fahrt bekommen. Mittlerweile brauchen wir das nicht mehr. Allerding frißt unser Hund auch vor und währed der Fahrt nichts. LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 05.01.2012 |
Hi,
das Problem hatten wir zum Glück nicht. Viele Grüße su-chef |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo,
ich bin mit meinen Junghunden fast täglich ein Stück gefahren, allerdings nicht zum einkaufen wo sie dann vielleicht alleine Angst bekommen hätten sondern entweder wenn ich eh als Familientaxi los mußte oder ich bin in den nächstbesten Wald gefahren um dort etwas zu laufen oder auch mal in die nächste Kleinstadt, damit sie das alles kennenlernen. So gabs dann eigentlich von Beginn an keine Probleme. Ich muß dazu sagen, dass ich anfangs in der ersten Zeit dabei sehr langsam gefahren bin, also nicht auf gerader Strecke sondern in den Kurven und Abbiegungen. So ähnlich, als wenn ich einen Pferdehänger dahinter gehabt hätte. Hatte die Hunde immer in Kombis hinter festen Gittern auf Gummimatten und mit einer weichen Polsterung die aus mehreren gefalteten Decken bestand. So transportiere ich meine Hunde bis heute und wenn da wirklich mal einer gespuckt hätte, wäre das absolut kein Drama gewesen. LG Blue |
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![]() Mitglied seit 26.11.2008 |
Hallo,
vielen lieben Dank für Eure netten Antworten. @Emy-Ly: Unsren kleinen Hundi hatten wir entweder auf den Beinen (hab ihn vorn raussehen lassen) oder auch hinten neben mir. Er wurde auch ganz liebe gestreichelt. Hat nichts geholfen. Wenigstens k... er in Frühstückstüten, gaanz anständig. Ich hab ihn auch vorher nichts zu essen gegeben. Dann erbricht er aber Schleim. Er ist dann schon nach einer kurzen Autofahrt richtig fix und foxi. Aber ihr habt mir Mut gemacht und ich werd ihn wieder mitnehmen. Allerdings wohl ohne meinen Mann. Dem wirds dann auch schlecht, wenn der Hund sich erbricht. Viele Grüße Geniesserköchin |
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![]() Mitglied seit 12.03.2012 |
Ich habe einen Großen Schweizer Sennenhund(5 Monate), der das gleiche Problem hat. Mittlerweile fährt er ganz gerne Auto, übergibt sich aber auch bei ganz kurzen Strecken regelmäßig. Gut zu wissen, dass es vielleicht besser wird, wenn er älter ist.
Viele Grüße Ulli |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
unsere Hündin hat anfangs auch immer bei meiner Frau gesessen und erst nach wenigen Kilometern, später so nach 100km gekotzt.
Sie ist auch nicht gerne ins Auto eingestiegen. Für eine längere Tour in den Urlaub hab ich zwei Tabletten vom Tierarzt gekauft, eine für die Hin- und eine für die Rückfahrt. Auf der Hinfahrt hat sie dann mit der Tablette erst nach 130km gekotzt. Für die Rückfahrt hab ich ihr die Tablette nicht gegeben, aber sie auch nicht gefüttert. Das klappte dann ohne reihern. Im letzten Jahr habe ich eine Alu-Box gekauft und die so etwa eine Woche bevor wir gefahren sind in die Wohnung gestellt. Ein Kissen von ihr rein und immer wieder Leckerli reingeworfen, so dass sie sich an die Box gewöhnen konnte. Wir sind dann über 600km gefahren und wider Erwarten war sie dermaßen entspannt, wie noch nie. Sie konnte sich frei in der Box bewegen, hat rausgeschaut, oder sich hingelegt und geschlafen. Nach der zweiten Rast ist sie bereits freiwillig hinten reingesprungen, sobald die Klappe auf war. Seitdem hat sie nie wieder ins Auto gekotzt, auch nicht, wenn sie vorher gefressen hat. Also ganz das Gegenteil von dem, was Emmy-ly oben schreibt Gruß Heinz |
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![]() Mitglied seit 25.06.2010 |
Bei meinem Zweiten Hund vor vielen Jahren, gab es sich nicht und das war auch der Grund weshalb ich ihn verlor.
Wenn er sah ( Lasa Apso ) dass ich Tasche packte rannte er weg. Ich habe alles probiert, auf dem Sitz, unter dem Sitz, Kopf abgedeckt, Kopf nicht abgedeckt, nuechtern , vollgefressen, mit tablette ohne tablette.... Er tat mir so unendlich leid, denn er litt. Und nach ca. 2 jahren rannte er mal wieder weg und trotz vieler Aufrufe, sogar im regionalem TV ( hatte beziehungen) bekam ich ihn nicht wieder. Das tut mir heute noch leid. Einer meiner 6 Hunde, die ich heute habe, ein Pitt Bull, hat das Gleiche Problem. Aber.... er sitzt jetzt auf dem Beifahrer Sitz und ich massiere sein Ohr die gesamte Strecke. meine Fahrt ist meistens 80 minuten und nicht taeglich, 2-3 mal im Monat. Das massieren hilft meinem Hund und lenkt ihn wohl ab. Ich merke aber schon, nach ca. 1 stunde wie ihm das Wasser im Munde zusammen laeuft und er am schlucken ist. Wenn ich anhalten kann auf dem Highway, lass ich ihn kurz raus und er spuckt. In den meisten Faellen aber schafft er es noch bis ans Ziel, steigt aus und spuckt dann. Einmal hat er doch tatsaechlich an einer roten Ampel aus dem Fenster gespuckt. Die anderen Autofahrer fanden es urkomisch mir tat es leid, weil er sich soviel muehe gab nicht im Auto zu spucken. Es wuerde mich nicht stoeren, solange es ihm dadurch besser geht. Ich druecke Dir ganz fest die Daumen und Deinem Hund die Pfoten, dass es sich gibt. Mein Glueck ist nur, dass mein Hund trotzdem gerne Auto faehrt, sonst haette ich wirklich ein Problem. liebe gruesse an alle Tierliebhaber Dothan |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
manchen Hunden geht es besser, wenn sie im Fußraum /Beifahrerseite sitzen. Manchen, wenn sie ausgucken können. Wenn ich Chico auf dem Rücksitz hatte ging es ihm auch nicht besonders gut. Und auf alle Fälle nüchtern. Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 11.02.2012 |
Hallo geniesserköchin,
ja,ich kenne das nicht allzu gut (-; Ich ging mit meinem Hund zum Tierärzt..Dieser gab mir dann Tabletten-Und diese Tabletten haben wirklich geholfen.. Wenn du aber erst einmal nicht zu Tabletten greifen möchtest,dann fahr nichjt die ganze Strecke durch,sondern mache öfters mal eine Pause.Das hilft auch-eine Zeit lang. Ich hoffe,dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte.. Kochliebhaberin |
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![]() Mitglied seit 16.07.2005 |
Ich würde den Hund nicht streicheln und auch nicht auf ihn beruhigend einreden ... weil ... er kotzt .. er ist aufgeregt oder hat Angst ... durch das streicheln usw. bestätige ich den Hund nur in seiner Angst (ähnlich wie beim TA auch den jammernden Hund).
Ich tät mich anfangs nur erstmal mit ihm reinsetzen ins Auto. Dann kurze Strecken fahren und diese immer mit positiven Dingen verbinden für den Hund (toller Ausflug ins Auslaufgebiet z. B.). |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Kurze Strecken und positiv verknüpfen, genau so, gehts, Claudia!
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Hallo
füttere deinen Hund in der Nähe deines Autos. Nach einer Weile auch im Auto. Da wo er während der Fahrt ist. So fasst er Vertrauen. Er hat Angst. Lass ihm Zeit Vertrauen aufzubauen. LG medi |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
An Futter dachte ich nun weniger mit positiver Verknüpfung sondern in Claudias Sinn. Ich würde nur mit ihm fahren wenn er nüchtern ist.
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
wir haben mit unserer Hündin fast die gleichen Erfahrungen gemacht wie Heinz. Die Box wirkt Wunder, mit unserer Hündin bei Langstrecken nicht immer, obwohl sie schon fast 6 Jahre alt ist. Es ist mit der Box aber wesentlich besser geworden. Ich habe deshalb fast den Eindruck, dass es den Hunden besser geht, wenn sie während der Fahrt nicht die ganzen schnellen Bewegungen draußen sehen. Es ist ja wie Seekrankheit, also eine Gleichgewichtsstörung. Also nicht entmutigen lassen, bei den meisten Hunden wird es mit zunehmendem Alter besser. LG charmin2004 Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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