Hund hat Problem mit der Treppe
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![]() Mitglied seit 30.09.2010 |
Mein 14 Monate alter Labrador Rettriever hat plötzlich Angst unsere Treppe hinunter zu gehen. Er geht diese Treppe jetzt seit einem Jahr völlig normal auf und ab. Nun seit Sonntag will er sie nicht mehr hinunter gehen. Ich habe alles Versucht mit Leckerchen und Spiel, gut zureden... nichts funktioniert. Jetzt lass ich ihn stehen und er kommt irgendwann mal runter mit viel gewiensel und geheule. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hat jemand einen Tipp für mich wie ich meinen Hund wieder dazu bringen kann, die Treppe wieder Angstfrei hinunter zu gehen. Ich vermute er hat sich vl beim hinuntergehen mal wehgetan und hat daher Angst. Danke und LG Bettina |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
wenn nicht eine schmerzhafte erfahrung dahinter steht, kann es auch sein, dass hund gerade erwachsen wird und sich der einen oder anderen gefahr bewusst wird und deshalb blockiert. tipps? ich meine, du machst das ganz richtig, denn je mehr gedoens du drum machst, desto mehr wird der hund doch in seinem angstverhalten bestaerkt. ich wuerde mir allerdings den bewegungsapparat gut ansehen, nicht dass es da probleme gibt. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 30.09.2010 |
Hallo Henriette!
Also Verletzt ist er nicht, er frisst, spielt und ist aufgeweckt. ja das mit dem erwachsen werden ist auch noch eine Möglichkeit. Ich werde es einfach weiterhin so machen einfach runter gehen und warten bis er kommt? LG |
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![]() Mitglied seit 17.11.2011 |
Guten Morgen!
Bei unserer Hündin war es auch so! Bis sie 1,5 Jahre alt war hatte sie keine Probleme mit der Treppe- seit dem müssen wir sie hinunter tragen! Nach oben geht sie aber, und sie hat auch keine schlechten Erfahrungen gemacht! |
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![]() Mitglied seit 30.09.2010 |
Ja genau so ist es bei mir jetzt auch.
Aber tragen geht nicht er hat über 30 kilo. |
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![]() Mitglied seit 17.11.2011 |
Okey, das wird schwierig!
Meine ist- GottseiDank-nur so eine Kleine ( Westi- Havanese- Mix)! Ich kann Dir leider keinen Tipp geben. Habe es damals auch so probiert ob sie runter kommt wenn sich oben nix abspielt, habe sie mit allem gelockt, aber sie kam alleine nicht runter. Und wenn Du den Tierarzt mal anrufst? Mich störts nicht meine zu schleppen, aber das ist zu Deinem Hund ja auch ein himmelweiter Unterschied! |
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![]() Mitglied seit 14.05.2011 |
Hallo,
da meines Wissens nach Labradore eigentlich anfangs gar keine Treppen steigen sollten, und so lange wie Tragen möglich ist, darauf verzichtet werden sollte, könnte es sein, dass er dadurch Gelenkprobleme bekommen hat, und jetzt schlicht und ergreifend Schmerzen dabei hat. Ein Besuch beim Tierarzt würde vermutlich nicht schaden, um das auszuschließen. Grüße. |
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![]() Mitglied seit 10.06.2010 |
Hallo, ich weiß nicht wie Eure Treppen aussehen. Spontan fällt mir dazu eine sogenannte "Katzentreppe" ein. Ein Brett, das im Abstand kleine Querleisten hat. So läuft das Tier auf einer geraden Fläche und kann nicht abrutschen. Das Brett wird dann auf die Treppenstufen gelegt (bei Katzen oft fürs Fenster). Wenn Ihr allerdings eine schmale Treppe oder sogar Wendeltreppe habt, sieht es schlecht aus. VG
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![]() Mitglied seit 11.05.2011 |
Huhu,
wir hatten am Anfang mit unserem Rüden (er war damals 10 Monate alt) das gleiche Problem. Nach einem Gespräch mit unserem Hundetrainer meinte er: Nicht lange fackeln, Hund in´s Geschirr packen und mitziehn. Ohne Rücksicht auf Verluste. (Die Treppen waren aus glattem Stein und offen) Zuvor haben wir ihn bestimmt 3 Monate getragen. Seitdem läuft er jede Treppe rauf und runter wie wenn es das normalste der Welt wäre. Ob das die perfekte Methode ist/war, weiß ich nicht, aber uns hat es geholfen. Grüsse |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin!
Ein toller Hundetrainer Mal davon abgesehen, dass wir Menschen i.d.R. viel zu viel Aufleben um gewisse Dinge beim Hund machen, ist es durchaus schon richtig, dem Verhalten, was die TE beschrieben hat, erst einmal keine größere Bedeutung zuzumessen. Der Hund kommt ja, wie sie schreibt, wenn man sich nicht weiter um ihn kümmert von alleine runter. Je mehr man nun auf das Gejaule bzw, das Nicht-Wollen eingeht (z.B. mit Leckerlies/heruntertragen etc.) desto eher fühlt sich der Hund natürlich in seinem Verhalten bestätigt, frei nach dem Motto: ich (Hund) meckere und du (Mensch) tust mir etwas Gutes. Ich würde hier zunächst nicht weiter eingreifen, ausser darauf zu achten, ob der Hund auch von alleine die Treppe wieder hoch geht (im normalen Gang?). Es kann durchaus ein "dummer Zufall" passiert sein, z.B. fällt gerade in dem Moment, wo der Hund die Treppe runtergeht, eine Tür zu und der Hund erschreckt sich und schon verbindet der Hund Treppe = unangenehm. Wenn möglich, so unauffällig wie möglich beobachten und nicht (!) unten an der Treppe warten...ich kenne ähnliche Situationen bei unseren Hunden. Allerdings sollten zur Sicherheit Gelenk-/muskuläre Probleme ausgeschlossen werden. Belohnen kannst du ihn auch gerne, wenn er alleine runtergekommen ist, jedoch scheidet m.E. die Anwendung von Zwang zur Lösung des "Problems" sicherlich aus. LG und viel Erfolg wünschen wiesel und sein Hunderudel |
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Henglein
Rama Cremefine





























