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Überlegung VOR der anschaffung eines Hundes

Vom 23.11.2011 14:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo zusammen!

Also, ich habe folgendes Anliegen:
Mein Freund und ich wohnen zusammen
In einer Mietwohnung, wollen uns aber trotzdem
gern im nächsten Jahr einen hund kaufen,
weil das leben ohne einfach nur halb so schön ist!
Wir sind beide mit Hunden groß geworden,
doch leider sind unsere Geliebten Vierbeiner nicht
mehr unter uns
Da wir beide berufstätig sind tun wir uns sehr schwer
mit der Entscheidung Ja oder Nein...den Hund 8std oder
mehr allein lassen kommt für uns nicht in frage, aber ich habe die
Möglichkeit den Hund während ich arbeiten bin bei meiner Mutter
Unterzubringen. Dort würde ihn ein großes Haus mit großem Garten
erwarten allerdings auch eine Autofahrt von 35-40 Minuten pro Strecke.
Auch für den Notfall, sprich meine Eltern wollen verreisen oder sind mal krank,
haben wir einen "Notfallplan", meine Schwiegereltern wären auch allzeit bereit
den Hund zu versorgen und im äußersten Notfall hätte ich auch die möglichkeit,
den Hund mit ins Büro zu nehmen (ich arbeite in der Firma meines Vaters)

Was das allein sein angeht, so wird es nicht so sein dass der Hund den ganzen Tag
bei meiner Mutter unter Aufsicht steht. Sowohl dort als auch bei uns zuhause,
wird er mit Situationen konfrontiert werden in denen er auch mal ein paar Stunden
allein bleiben muss und das von klein auf. Anders gehts ja gar nicht!
Ich halte nur nichts davon den Hund den halben Tag allein zu lassen und das im dauerzustand!


Ist mein Vorhaben egoistisch oder kann man einem Hund sowas
Ohne Bedenken "zumuten"? Die Meinungen die ich bis jetzt darüber
gehört habe reichten von "völlig in Ordnung" bis hin zu "das arme Tier"
und deswegen bin ich nun ein wenig verunsichert!
Ich möchte nicht um jeden Preis einen Hund wenn ich ihm mit den
Gegebenen Lebensumständen nur schade!

Ich fände es Super wenn ich hier ein paar Rückmeldungen bekomme,
um meine bzw unsere Entscheidung ausschließlich im Interesse des Hundes
zu treffen!

Lg
Ani
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Vom 23.11.2011 14:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marie38 Chefkoch


Mitglied seit 13.11.2005
8.578 Beiträge (ø3,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Ani,

verstehe ich es richtig: Ihr geht beide arbeiten und würdet zum täglichen Arbeitsweg zusätzlich früh 35-40 min und abends ebenfalls 35 - 40 min fahren, damit der Hund nicht während der Arbeitszeit unbetreut bleibt.

Meinen Meinung: nein, nicht anschaffen.

Lg, Marie
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Vom 23.11.2011 14:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

youtas  Chefkoch


Mitglied seit 21.02.2006
5.760 Beiträge (ø2,52/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Ani,
solange es sich nur um ein paar Stunden handelt, finde ich es nicht schaedlich, wenn er dran gewoehnt ist. Mein Hund schlaeft, wenn ich ein paar Stunden nicht da bin, und wenn ich dann wieder komme, gehe ich als erstes mit ihm spazieren. Das weiss er, schleppt auch sofort die Leine an, wenn ich zu Tuer rein komme. Ich denke nicht, dass einem Hund das schadet, es sei denn, er ist extrem aengstlich. Muss man ihm eben gut antrainieren.
Vielleicht vormittags den Hund mit zur Arbeit nehmen, dann in der Mittagspause einen Spaziergang und dann nach Hause bringen, Futter geben, dann kann er sich dann vom "Arbeiten " ausruhen am Nachmittag, und abends bist du wieder da.


LG Youtas
_____________________

Anatidaephobia ist die Angst von einer Ente beobachtet zu werden.
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Vom 23.11.2011 14:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo Marie,

nein nein...mein Arbeitsweg beträgt pro Strecke ca. 35-40 min und meine Eltern wohnen nur knapp 3km von meiner Arbeitsstelle entfertn Na!
Also es wären für mich keine zusätzlichen mehrkilometer nur wegen des Hundes!

Lg
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Vom 23.11.2011 15:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marie38 Chefkoch


Mitglied seit 13.11.2005
8.578 Beiträge (ø3,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Ani,

ach so, das hatte ich anders aufgefasst.

Naja, da wäre der Hund ja tagsüber unter Aufsicht und in Gesellschaft, er hätte einen Garten zum sich beschäftigen und bei den Autofahrten könnte er auch noch das "Bravsein" lernen.
Also doch nicht mehr so ganz unwahrscheinlich.


Lg, Marie
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Vom 23.11.2011 15:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo Youtas,
also die Situation wäre wie folgt:
Den Hund würde ich gegen halb acht zu meiner Mutter bringen,
dort wird er versorgt, kann im Garten spielen, bekommt seine
Streicheleinheiten, geht auch Gassi so dass er auch Kontakt
zu anderen Hunden hat und um halb vier würde ich ihn wieder
abholen. Natürlich wird er da auch mal 2-3 Stündchen allein gelassen,
denn auch meine Mutter hat alltägliche Termine wie Arztbesuche,
Frisuer oder ähnliches...
Bei uns zuhause würde es ihm genauso ergehen.

Mir gegenüber wurden bedenken geäußert das dass "Pendeln"
dem Hund nur schaden würde!
Ich denke aber, das es in ordnung geht wenn er von klein auf
daran gewöhnt ist.

Lg
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Vom 23.11.2011 15:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Finlon Hendlgriller


Mitglied seit 05.01.2010
2.134 Beiträge (ø2,44/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Für den Hund ist das nicht schlimm, es wird nur nicht"dein" Hund sein. Da er dann ja jeden Tag mehrere Stunden bei deiner Mutter ist, von ihr ausgeführt und somit auch zum Teil erzogen wird, wird er sie als Leittier ansehen. Eventuell empfindet er das Haus der Mutter dann mehr als zu Hause? Ich würde ihn in der Anfangszeit bei mir zu Hause behalten (Urlaub nehmen, eventuell ein paar Wochen Teilzeit arbeiten. Müsste doch gehen wenn Du für Deinen Vater arbeitest, die Stunden kannst Du ja vorher als Überstunden ansparen).

LG Mina
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Vom 23.11.2011 15:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
Noch eine Überlegung die nicht genannt wurde, zwar etwas krass:
Was wenn ihr euch trennt, ist für den Hund gesorgt. Leider werden dann
in solchen Fällen die Hunde ins Tierheim gegeben.
Oder für den Fall wenn Nachwuchs ansteht. Auch da werden die lieben
Tierchen lästig. Alles sollte sorgfältig überdacht werden.
Mir tun die Tiere einfach leid wenn sie aus solchen Gründen ihre Familie
verlassen müssen. zum Heulen

Lg Leila
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Vom 23.11.2011 16:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.792 Beiträge (ø1,23/Tag)
@ leila, oder wenn ein besitzer einen toedlichen autounfall hat, oder wenn die mutter ploetzlich einen lebensgefaehrten findet, der gegen hunde allergisch ist, oder wenn einer der besitzer in den knast kommt.... oder wenn uns ploezlich der himmel auf den kopf faellt....

also solange man nicht gegen alle eventuelitaeten gefeit ist, sollte man sich auf keinen fall einen hund anschaffen.

fazit: niemand darf sich einen hund anschaffen, irgendwas koennte immer passieren....

erstaunte gruesse

h.
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Vom 23.11.2011 16:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
hier gehts nicht um "alle Eventualitäten".
Oft müssen nur die armen Tiere herhalten wenn sich Lebenssituationen ändern.
Ich lese das oft in Haustieranzeigen wo die Tiere m. E. oft aus vorgeschobenen Gründen
weg müssen. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.

ebenfalls "erstaunte Grüße". na dann...
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Vom 23.11.2011 17:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zinemin Hendlgriller


Mitglied seit 06.04.2010
4.106 Beiträge (ø5,25/Tag)
Hallo

Ich finde, gegen diesen Plan spricht überhaupt nichts!
Ihr seid Hundeerfahren, habt euch Gedanken gemacht (inkl. Notfallplan) und das scheint alles aufzugehen. 2x ca. 30 min. täglich Autofahren ist überhaupt kein Problem für einen Hund, viele Hunde lieben es sogar. Auch das ab & zu alleine lassen über 1,2 oder auch 3 Stunden kann (muss!) gelernt werden und funktioniert im idealfall problemlos.

Gruzz - zinemin
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Vom 23.11.2011 17:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo Finlon,

natürlich habe ich auch den Aspekt berücksichtig und ich werde mir natürlich in der Anfangszeit Urlaub nehmen und auch ich werde mit dem Hund in die Welpenschule gehen. Was die Erziehung betrifft so werden wir uns natürlich absprechen, sodass der Hund nicht "verwirrt" sein wird wenn er beispielsweise dort ins Bett darf, hier aber nicht!

@ Leila, ich finde deine Einwände durchaus plausibel, natürlich kann man nicht für alle eventualitäten gewappnet sein, aber über sowas sollte man sich im Vorfeld durchaus Gedanken machen! Und das haben wir auch. Aber...wenn ich mich einmal für so ein Tier entschieden habe, dann wird er es bei mir auch gut haben bis zum Ende! Ich krieg selbst die Krise wenn ich leute sehen die sich so Tiere nur aus ner Laune raus anschaffen!

Lg
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Vom 23.11.2011 17:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.792 Beiträge (ø1,23/Tag)
@ leila, lebenssituationen koennen sich nun mal aendern, ich habe eine wunderbare huendin bekommen, weil die vorbesitzer ein kind bekommen haben. nein, sie haben den hund nicht wegen laestigfallens abgegeben, sondern weil der saeugling! hochgradig allergisch gegen hunde war. und ich denke schon, dass es sich hier um etwas sehr ueberlegtes handelt, deine ansprueche aber zu hoch gegriffen sind. es kann naemlich auch passieren, dass es aus den verschiedensten gruenden mit hund und neugeborenem nicht funktionieren kann. soll sich deshalb ein junges paar keinen hund anschaffen?

beste gruesse

h.
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Vom 23.11.2011 17:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
Es gibt sicherlich Ausnahmen, wie ich schon sagte.
Oft wird ein Grund vorgeschoben, na und da muss eben
bestenfalls ein Grund herhalten. Ein junges Paar sollte
sich klar sein das man beides händeln muss, Kind und Tier.
Es ist nur so dass bei einigen das Interesse plötzlich schwindet
weil das Tier dann auf einmal eine Last ist wenn ein Kind erwartet
wird. Ich lese diese Anzeigen zu hauf.

Und um meine Ansprüche gehts nicht, sondern um mögliche
Überlegungen vor Anschaffung eines Hundes. Das was ich anführte
war nur eine mögliche Überlegung.

Es gibt im Handel das sog. Allerpet. Das wird bei Allergie
den Tieren ins Fell einmassiert. Aber Tierhalter die eh ein
Tier loswerden wollen sind an solchen Tipps nicht interessiert.

Leila
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Vom 23.11.2011 19:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.792 Beiträge (ø1,23/Tag)
vorsicht leila, duennes eis. wenn dein saeugling sich ob der hundeallergie das gesicht blutig kratzt, dann schmierst du deinen hund nicht mit allerpet ein, sondern trennst dich unter traenen von deinem tier und zwar erst, obwohl du es deinem kind schon viel zu lange zugemutest hast, wenn du weisst, dass der hund in beste haende kommt.....

h.
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Vom 23.11.2011 19:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
A U S N A H M E N gibt es!! Hab ich doch gesagt!! Also nix mit "dünnes Eis".
Bei Eurem Fall mag das die Ausnahme sein.

Ich denke Barney hats verstanden Na! Und darauf kommts an!

Leila
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Vom 24.11.2011 08:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Ja Leila, es gib leider zu viele Menschen die sich unüberlegt einen Hund anschaffen und dann merken wieviel Arbeit da eigentlich dahinter steckt! Das ist nicht Sinn der Sache...es gibt immer Ausnahmen, aber den Menschen fällt es dann auch extrem schwer sich von so einem Tier zu trennen, aber so gern man sein Tier auch hat, so denke ich das es immernoch ein Hund ist und dem Menschen nicht vorgezogen werden darf!
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Vom 24.11.2011 09:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mane Hendlgriller


Mitglied seit 19.01.2002
3.510 Beiträge (ø0,93/Tag)
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Hallo barney,

ihr scheint euch ja schon über alles Gedanken gemacht zu haben,und für euch scheint ja alles gelöst zu sein Na!
Ich(spreche jetzt wirklich nur für mich)würde mir keinen Hund holen wenn er so oft bei meiner Mutter wäre,ich hätte da Bedenken das er mehr zur Mutter zieht.
Es gibt übrigens noch professionelle Tierbetreuungen,die vielleicht einspringen könnten wenn deine Mutter mal nicht kann oder deiner Notfallplan zusammenbricht.Meine Tochter arbeitet bei so einer und die Hunde dort sind alle glücklich und zufrieden Na!

Und noch eins,unser vorheriger Hund konnte in den ersten 5-6 Jahren kein Autofahren,er übergab sich jedesmal nach wenigen Kilometern.Erst dann wurde es besser.Ich hoffe also für dich das du einen Hund erwischt der das abkann.Mit unserem jetzigen ist das überhaupt kein Problem.

leila,ich mag unseren Hund sehr,würde aber eine meiner Töchter eine Allergie entwickeln würde ich schweren Herzen sofort eine neue Familie für ihn suchen.

lg Mane Na!
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Vom 24.11.2011 09:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
10.139 Beiträge (ø3,7/Tag)
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Ich teile das Bedenken von Finlon. Da Tier wird sich mehr an Deiner Mutter orientieren als an Dich. Ist das Sinn der Sache? Wenn Du den Hund mit zur Arbeit nehmen kannst und darfst, dann tue es. Sonst wuerde ich mir den Hund nicht anschaffen. Das ist aber nur meine persoenliche Ansicht.

LG
Tink
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Vom 24.11.2011 09:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
@Mane
ja das würde ich auch tun wenn eines meiner Kinder gesundheitlich leiden würde. Allerdings würde ich erst Alternativen
ausschöpfen, wie z.B. das Allergiemittel das den Tieren ins Fell gegeben wird.
Der Gedanke der dahinter steckt ist der, dass mit einer veränderten Lebenssituation einige oder viele Tierhalter
plötzlich merken wieviel Arbeit so ein Tier macht. Und huch es lebt dann auch noch so lange. BOOOIINNNGG....
Es gibt Ausnahmen wo ein Mensch dem Tier vorgezogen muss. Ganz klar.

Ich muss mich eigentlich immer amüsieren obwohl es traurig ist. Nämlich wenn ich Tieranzeigen lese wo sich
Besitzer regelrecht rechtfertigen warum sie ihr Tier abgeben müssen. Man liest eben doch die erstaunlichsten
Geschichten. Tiere werden abgeben wenn sie alt und durch Krankheiten plötzlich und unerwartet na dann... Kosten
verursachen. Na dann wird eben eine Allergie vorgeschoben, oder Trennung vom Partner oder Umzug oder oder oder....

Lg Leila
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Vom 24.11.2011 09:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mane Hendlgriller


Mitglied seit 19.01.2002
3.510 Beiträge (ø0,93/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
leila,

du bist frustriert weil manche Besitzer Allergien vorschieben......ich denke aber damit bist du in diesem Strang aber am falschen Platz.Mir scheinen hier alle Hundebesitzer engagiert zu sein.Die Menschen,die du meinst lesen das gar nicht.Die würden sich auch nicht die Mühe machen sich zu informieren.

lg Mane
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Vom 24.11.2011 11:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leila11 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.09.2011
360 Beiträge (ø1,49/Tag)
naja, frustriert bin ich deswegen nicht. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Lg leila Lachen
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Vom 24.11.2011 11:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bisquit Tellerwäscher


Mitglied seit 18.12.2006
255 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo!

Eueren Wunsch sich einen Hund anzuschaffen, kann ich gut verstehen.

Habt ihr schon die Erlaubnis vom Vermieter einen Hund zu halten, was ist, wenn der Hund mal krank wird, muss er dann auch jeden Tag hin und herfahren? Wohin auf die Schnelle, wenn die Mutter urplötzlich krank wird?

Und dann drei Kilometer hören sich ja erst mal nicht viel an, aber pro Tag sind das schon 12 km, pro Monat bei 20 Arbeitstagen 240 km und im Jahr mit zehn Monaten, da schon Urlaub und Feiertage etc abgezogen sind das immerhin 2400 km, nur um den Hund hinzubringen und abzuholen.

Für mich ist es auch nicht ganz nachvollziehbar, ihr wollt den Hund, aber die Mutter hat eigentlich die Hauptarbeit, besonders dann wenn er sich als schwierig entpuppt, weil er vielleicht Jagdtrieb hat, oder sonstwie nicht einfach zu händeln ist.

Welche Rasse schwebt euch denn vor?
In der Hundeschule war gerade ein Chihuahua, der kleinste dort, aber auch der anstrengste, weil größenwahnsinnig.

Möglich ist es sicherlich, aber ob es dem Hund auch so gut tut, ich weiß es nicht.

Liebe Grüße
bisquit
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Vom 24.11.2011 12:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hotzenplotz Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.01.2002
272 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo Ani,

meiner Meinung klingt euer Plan durchdacht und ich würde sagen: macht euren Traum wahr! Lächeln

Wenn der Hund viel Zeit mit einer dritten/vierten/fünften Person verbringt, in diesem Fall hauptsächlich mit deiner Mutter, wird er sich natürlich auch diesen Personen anschließen. Aber da sehe ich kein grundsätzliches Problem drin. Vielleicht muss man hier ein wenig weg von der "mein"- und "dein"-Denke Na!

Zwei Dinge gehen mir diesbezüglich durch den Kopf:
- Voraussetzung ist natürlich, dass der Hund für diese Art der Haltung geeignet ist. Ein typischer Ein-Personen-Hund, der sich sehr stark an eine Person bindet, ist hierfür natürlich eher weniger geeignet. Insofern wäre in Betracht zu ziehen, einen erwachsenen Hund aufzunehmen, evtl. aus einer Pflegestelle, da man von ihm bereits weiß, wie er "tickt".
- unterschiedliche Menschen haben sehr unterschiedliche Vorstellung von Hundeerziehung. Beispiele: darf der Hund auf die Couch? Muss er vor jedem Bordstein absitzen? Darf er vom Tisch gefüttert werden? etc etc etc. Da kann sich ganz schnell Konfliktpotenzial ergeben. Wenn der Hund also einen nicht unerheblichen Teil des Tages von deiner Mutter betreut wird, sollte hier vorab ein Konsenz geschaffen werden, um dem Hund insbesondere in der Anfangszeit eine "klare Linie" zu geben.

Zu meinem Hintergrund: ich hatte 11 Jahre eine Hündin. Die ersten Jahre haben wir sie als "Wohngemeinschafts-Hündin" gehalten, d.h. drei Personen haben sie gleichberechtigt betreut. Dies ist in meinen Augen eine grandiose Möglichkeit einen Hund zu halten, wenn dem Einzelnen diese Möglichkeit aufgrund äußerer oder zeitlicher Umstände nicht möglich ist (dafür muss man im Übrigen nicht unbedingt unter einem Dach wohnen, wie in unserem Fall). Unabdingbare Voraussetzung ist aber, dass alle an einem Strang ziehen, eine klare Linie haben und sich regelmäßig abstimmen. Das ist manchmal gar nicht so leicht, man muss sich disziplinieren, kompromissbereit sein und sich auf die Beteiligten verlassen können. Die Hündin haben wir damals im Alter von ca. 3 Jahren aus dem Tierheim übernommen. Daher war ihr Charakter bekannt, sie war der Typ "Everybody's Darling", sprich: sie hat sich auch fremden Menschen sehr aufgeschlossen gezeigt und sich schnell angeschlossen. Insofern brachte sie für die Dreier-Betreuung sehr gute Voraussetzungen mit. Ich will auch nicht verschweigen, dass das Modell nach einigen Jahren keinen Bestand mehr hatte, da einer der Beteiligten aufgrund einer Liebesbeziehung wegzog und daher nicht mehr für die Betreuung zur Verfügung stand. Aber es waren ja noch zwei übrig und aufgrund der Aufgeschlossenheit der Hündin war es auch kein Problem neue Personen in das Modell einzubinden. Was ich damit sagen will: Lebensumstände ändern sich und natürlich sollte man sich nicht unbedingt dann einen Hund anschaffen, wenn große Umbrüche bevorstehen. Aber zuuuuuuuu vorsichtig sollte man auch nicht sein, denn dann findet man nie den richtigen Zeitpunkt, um einen Hund zu sich zu nehmen. Das Leben ist halt nicht planbar, letztlich kann man aber sehr vieles mit guter Organisation in den Griff bekommen Lächeln

Viele Grüße
Hozenplotz
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Vom 24.11.2011 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo,
wie schon oben geschrieben, auch für den Notfall, sprich meine Eltern wollen verreisen oder sind mal krank,
haben wir einen "Notfallplan", meine Schwiegereltern wären auch allzeit bereit
den Hund zu versorgen und im äußersten Notfall hätte ich auch die möglichkeit,
den Hund mit ins Büro zu nehmen (ich arbeite in der Firma meines Vaters)
Wenn der Hund mal krank sein sollte und aufgrund dessen das Autofahren unzumutbar wird, dann kann er zuhause versorgt werden!

Also ich sollte vllt auch klar stellen, das meine Eltern keinesfalls abgeneigt Hunden gegenüber sind, unser Familienhund musste vor zwei Jahren eingeschläfert werden, also nicht nur mirzuliebe ein paar Stunden aufpassen, sondern im Prinziep wollen wir alle einen Hund aber aus unterschliedlichen Gründen hat es bisher nicht geklappt. Unser vorhaben wäre für beide Seiten ein Gewinn, ich wüsste den Hund wärend meiner Arbeitszeit in guten Händen und meine Mutter hätte eine neue Aufgabe. Was da Thema Erziehung angeht, so sind wir uns da einig. Darüber wurde auch schon ausführlich gesprochen...Im Prinziep soll es schon ein "gemeinschaftshund" (ich mag das Wort nicht) werden.

Vorgestellt haben wir uns einen Labrador, übers Geschlecht sind wir uns noch nicht einig. Aber das sind sachen die erst dann relevant werden wenn wir uns wirklich dazu entschlossen haben. Immoment wiegen wir halt noch die Pro und Contars ab, was nicht so leicht ist, wie man ja hier auch an den unterschiedlichen Reaktionen sieht.

Lg

Lächeln
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Vom 24.11.2011 13:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


Mitglied seit 14.07.2005
5.048 Beiträge (ø2,01/Tag)
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Hallo,

Barney, ich habe eine ganz ähnliche Konstellation, wie Du sie planst, seit 1991, meine Hunde waren in der Regel tagsüber bei meiner Mutter und dort auch höchstens mal 2-3 Stunden allein, im Ausnahmefall auch mal mit mir im Büro. Das hat immer wunderbar funktioniert, zumal auch meine Mama Hunde liebt, aber allein nicht die Verantwortung für einen Hund übernehmen möchte.
Ich weiß daher, dass das sehr gut funktionieren kann Lächeln

LG
Seketa
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Vom 24.11.2011 13:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo Seketa,

genau das ist bei uns auch der Fall, wir hatten unseren Hund 13 Jahre und nachdem wir ihn einschläfern lassen mussten, war meine Mutter emotional nicht mehr in der Lage die Verantwortung für so ein Tier allein zu tragen. Natürlich ist der Abschied uns allen sehr schwer gefallen, da aber meine Mutter auch nicht berufstätig ist, hatte Sie natürlich den meisten Kontakt zum Hund und das war Ihre Aufgabe! Sie wäre sehr glücklich, wenn das alles klappen würde.

Lg
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Vom 25.11.2011 01:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


Mitglied seit 25.12.2006
16 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Wir haben selbst 3 Hunde und 5 Katzen, allerdings bin ich auch ganztags zu Hause.
Trotzdem müssen unsere Hunde mal 2-3 Stunden allein bleiben.

Wenn ein Hund vorher gut ausgelastet wurde, rollt er sich zusammen und schläft -vorausgesetzt natürlich, man hat das Alleinsein mit ihm geübt und langsam gesteigert.

Du schreibst, Ihr wollt einen Hund kaufen.
Grade bei Eurer bevorzugten Rasse solltet Ihr da ganz genau hinschauen.
Es gibt sehr viele Vermehrer, die Labradore (da Modehund) ohne Rücksicht auf Erbkrankheiten, Gelenkschäden etc. "züchten"
Die gibt es dann zum Schnäppchenpreis auf einschlägigen Seiten.
Und die können richtig teuer werden, wenn dann z.B. Hüftgelenkdysplasie vererbt wurde.
Oder aber Verhaltensstörungen haben, weil sie nicht gut sozialisiert wurden.
Was ein Welpe nicht gelernt hat, weil er bei einem Vermehrer für den schnellen Euro in die Welt gesetzt wurde, ist schwer wieder aufzuholen und kann richtig Probleme machen.

Wir haben unsere Hunde, einen Labrador mit Papieren, einen Dackelmix und einen American Staffordshire mit Papieren aus dem Tierheim.
Alle 3 sind wunderbar soziale, menschen- und tierliebende Hunde und mit allem und jedem verträglich.

Vielleicht wäre es für Euch auch eine Idee, mal im Tierheim zu schauen?
Da gibt es auch Welpen.
Einfach mal im Internet auf den einschlägigen Seiten schauen - das Angebot ist riesig und sicher sind viele dabei, die zu Euch passen würden und gerne Euer Leben bereichern würde.
Da gibt es zum Beispiel "Retriever and Friends", die heimatlose Golden Retriver und Labradore vermitteln.

Eine Überlegung wäre vielleicht auch, ob es ein Welpe sein muss.
Welpen machen viel Arbeit, werden dann schnell pubertär und auch etwas schwieriger.
Ein jüngerer erwachsener Hund wäre da vielleicht geeigneter, weil er schon aus "dem Gröbsten" raus ist.

Wir haben seit 30 Jahren Tiere aus dem Tierschutz und alle waren einfach nur klasse.
Das Argument, man weiss nicht, wie das Tier ist, ist meistens falsch, denn die Tierheimmitarbeiter kennen die Hunde und können gut beraten.
Man kann das Tier auch erst auf Spaziergängen kennen lernen, um zu schauen, ob die Chemie stimmt.
Und wie gesagt, Welpen gibt es da auch, wenn es ein Welpe sein soll...
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Vom 25.11.2011 02:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Candyfloss Küchenjunge


Mitglied seit 31.03.2008
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Pfeil nach rechts Eine Überlegung wäre vielleicht auch, ob es ein Welpe sein muss.

Stimmt, ältere Hunde haben das Allein sein oft schon gelernt. Bei einem Welpen muss das teilweise noch über Wochen geübt werden...

Pfeil nach rechts Wir haben seit 30 Jahren Tiere aus dem Tierschutz und alle waren einfach nur klasse.
Wir haben auch (bis auf das erste) alle Tiere in "gebrauchtem Zustand" bekommen und durchweg positive Erfahrungen gemacht.

Bei dem Tierheim in unsere Nähe gibt es schon im Internet Informationen über das Wesen der Hunde: Mögen sie Katzen/Kinder/andere Hunde, wie lange können sie alleine bleiben, wieviel Beschäftigung brauchen sie, liegen Krankheiten vor...

Von daher denke ich, das euch eventuell mit einem älteren Tierheimhund besser geholfen ist als mit einem Welpen, in den man noch mehr "Arbeit" reinstecken muss...
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Vom 25.11.2011 02:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Candyfloss Küchenjunge


Mitglied seit 31.03.2008
315 Beiträge (ø0,21/Tag)
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Ach ja, im Tierheim können sie einem z.B. auch sagen ob der Hund Auto fahren verträgt/gewohnt ist... Für manche Tiere ist Auto fahren ein Spaß, für andere bleibt es zeitlebens eine absolute Stresssituation. Nur weil man einen Hund jeden Tag ins Auto steckt, heißt es nicht, das er automatisch damit klar kommt...
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Vom 25.11.2011 10:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


Mitglied seit 14.07.2005
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Da stimme ich Eifelhippe zu: Unbedingt entweder einen wirklich seriösen Züchter suchen oder auch mal an einen Hund aus dem Tierschutz denken. Welche Option man wählt, ist sicher eine Frage der eigenen Prioritäten

Ich persönlich hatte folgende Hunde:
a) Irish Setter (14 Jahre): missglücktes Geburtstagsgeschenk an eine Schulfreundin und der Hund ist bei uns gelandet - sicher schlechte Zucht, aber wir haben Glück gehabt und trotzdem einen wunderbaren Welpen bekommen
b) Setter-Labrador-Mix (11 Jahre): nicht geplanter Mischlingswurf bei einer Familie in einem Nachbardorf - liebevollst aufgezogener Wurf, aus dem wir - na klar - den wunderbarsten Welpen geholt haben, mit der Hündin haben wir nur Freude gehabt
c) Flat Coated Retriver (9 Jahre): Welpe von einem wirklich guten Züchter, kerngesunder wunderschöner Rüde, aber vom individuellen Charakter her immer ein wenig schwierig zu halten (superlieb aber ein unbändiges Temperament, war eine Heidenarbeit, ihn auszulasten); leider viel zu früh verstorben, um ihn trauere ich immer noch. Die Betreuung durch den Züchter war bis zum Ableben unseres Flats ein Traum (immer ein Ansprechpartner, Urlaubsbetreuung etc), allerdings wollte er uns auch immer auf Ausstellungen zerren und mir waren doch die dort erlangten CACA, BOS und weiß der Henker was noch so egal...
d) aktuell einen Sheltie-Mischling, den wir vor einem Jahr im Alter von ca 1,5 Jahren ziemlich spontan, aber sehr gut beraten, aus dem Tierschutz genommen haben - die Wonne meines Herzens!

Fazit: Wir waren mit jedem Hund auf seine Art sehr glücklich. Dennoch würde ich heute immer die Varianten b) oder d) nehmen, denn diese Hunde brauchen dringend ein gutes Daheim und ich lege auf Schönheit gemäß Rassestandard überhaupt keinen Wert. Und bitte nie, nie, nie bei einem dieser unsäglichen Vermehrer kaufen!

LG
Seketa
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Vom 25.11.2011 11:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


Mitglied seit 23.11.2011
20 Beiträge (ø0,11/Tag)
Diese Überlegungen hatten wir auch schon, also ein älteres Tier aufzunehmen aber davon haben uns bis jetzt sehr viele abgeraten weil unsere Lebensumstände ja doch gewöhnungsbedürftig für den Hund sind. Aber das was ihr schreibt klingt für mich sehr plausibel und sollte auf jedenfall nicht grundsätzlich ausgesclossen werden. Da wir ja noch in der entscheidungsphase sind, werden wir uns darüpber auf jeden fall mal gedanken machen und ich werde mich mal weiter informieren!
Für den Fall das wir uns für einen Welpen entscheiden kam bis jetzt immer nur ein seriöser Züchter in frage, aber die Idee sich im Tierheim nach Welpen umzuschauen kam mir bis jetzt nicht, klingt aber gut! Ich glaub es gibt doch auch sogar extra Welpentierheime bzw. so Welpenauffangstationen, oder?

Unser erster Hund war auch von einem unseriösen vermehrer der 12 Boxen im Pferdestall voll mit den unterschiedlichsten Welpen hatte, ich habe meinen Hund geliebt, keine frage und hätte im Nachinein auch keinen anderen gewollt, aber heute würde ich bei so einem keinen Hund mehr kaufen, auch wenns mir für die Tiere leid tut. Wir hatten Glück und unser Hund war immer gesund und munter bis er schließlich sein alter hatte und aufgrund von Herzproblemen eingeschläfert werden musste.
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Vom 25.11.2011 11:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


Mitglied seit 25.12.2006
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Hunde sind sehr anpassungsfähig Na!

Und grade ein etwas älterer Hund wird mit Eurem System gut klarkommen, denn er wird ja von allen Seiten geliebt...

Ich breche gerne eine Lanze für ältere Hunde aus dem Tierschutz.
Unsere waren immer ältere Hunde und haben sich ganz schnell an uns gebunden und sich an uns angepasst, trotz sehr trauriger Vergangenheit.

Dabei waren unsere bei Übernahme alle recht "alt", bei unseren jetzigen war Dackeline 8, Labrador 8, und unser Staff 6.
Das Schöne an älteren Hunden ist, dass sie schon eine gewisse Lebensweisheit und Ausgeglichenheit haben.
Und , wie schon weiter oben beschrieben, alle sind ein Traum...

Hier kannst Du unseren Paco sehen:

www.grenzenlose-hundehilfe.de/uhlan.htm

Und hier Paule:

www.grenzenlose-hundehilfe.de/uhlan.htm

Wenn Du bei beiden Seiten oben auf "neue Bsitzer erzählen" klickst, siehst Du, was aus ihnen geworden ist Na!


Sollte es aber doch ein Welpe sein und Du nicht den absoluten Wert auf Papiere und Rassereinheit (was für ein Wort traurig )
legst, dann schau auf den Tierschutzseiten - da wirst Du mit Welpen quasi überschüttet.
In den Tierheimen bzw, Pflegestellen werden sie immer gut betreut und auch alltagstauglich gemacht, so dass Du sicher sein kannst, dass Du ein gut sozialisiertes Hundchen bekommst.

Vielleicht schaust Du auch mal in die Sendung:
"Tiere suchen ein Zuhause" sonntags um 18.15 Uhr im WDR...
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Vom 25.11.2011 11:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


Mitglied seit 25.12.2006
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Sorry, falscher Link:

Paco ist hier:

http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/paco8.htm
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Vom 25.11.2011 11:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


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@Eifelhippe: Schmelz Lächeln
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Vom 25.11.2011 11:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


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@ Seketa

Ich finde es klasse, dass Du Hunde aus dem Tierheim nimmst.
Bei den Uppps- Würfen hätte ich allerdings ein Problem:

Ein grosser Teil der Tiere im Tierschutz stammt aus Würfen, wo die Hündin "nur einmal " werfen soll oder aus den Uppps-Würfen, weil die Besitzer zu trottelig waren, um aufzupassen. Und die süsse Hündin ihnen statt der erwarteten 4 Hündchen 9 in die Wurfbox gelegt hat

Wenn diese Leute merken, dass kein Markt für diese Hunde da ist und sie diese dann gegen eine teure Abgabengebühr ins Tierheim bringen, von wo aus sie kompetent weiter vermittelt werden können, werden sich die Leute ihr Tun vielleicht noch mal überlegen.

Fakt ist, die Tierheime quellen über vor ungewollten Hunden (und Katzen) und das wird sich nur ändern, wenn kein NAchschub mehr wie jetzt produziert wird.
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Vom 25.11.2011 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


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Also bei dem Upps-Wurf, aus dem unsere Hündin stammte, hätte die Hündin gar nicht werfen sollen. Sie sollte erst nach der ersten Läufigkeit kastriert werden und ist den Besitzern während dieser aus dem Garten abgehauen. Hätte nicht passieren sollen/dürfen, ist aber passiert. Und alle vier Schwestern wurden auf wirklich gute Plätze abgegeben (wir haben zwei davon später in der Hundeschule wiedergetroffen und eine weitere wohnte im gleichen Viertel). Mama wurde dann wirklich kastriert.

Aber ich weiß schon, Du meinst - "Hobbyzucht", davon halte ich auch nichts traurig
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Vom 25.11.2011 12:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barney84 Tellerwäscher


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Ich werde das auf jedenfall in betracht ziehen, ich lege keinen wert auf Papiere und Rassereinheit, nur auf ein gesundes Tier, deswegen dachte ich halt an einen Züchter. Aber man lernt ja nie aus Na!


Eben war ich auf der Seite "Retriever and Friends"... und ich freunde mich immer mehr mit dem Gedanken an, einen Junghund aufzunehmen.

Gibt es noch mehr solcher Organisationen?
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Vom 25.11.2011 12:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


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Übrigens: Hier findet Ihr meinen Dusty www.animalhope-nitra.at/index.php?option=com_sobi2&sobi2Task=sobi2Details&sobi2Id=3886&Itemid=26 und in meinem Album gibt's ein Bild, wie er heute ausschaut - stolz bin *ups ... *rotwerd*
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Vom 25.11.2011 12:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


Mitglied seit 25.12.2006
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hier eine Seite zur Tiervemittlung:

http://www.zergportal.de/
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Vom 25.11.2011 12:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


Mitglied seit 25.12.2006
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@ Seketa

Der ist ja jööööööh Lächeln
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Vom 25.11.2011 12:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhippe Tellerwäscher


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Barney, wenn Du bei auf der Zergportal-Seite oben erst Hunde anklickst und dann Labrador in die Suchfunktion eingibst, wird es überschaubarer. Sind dann nur noch 100 Anzeigen Lächeln
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Vom 25.11.2011 12:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


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Und das ist die Betreffzeilenkombination des Tages

Pfeil nach rechts Überlegung VOR der anschaffung eines Hundes

Pfeil nach rechts Wie entfernt man Hundeurin von einer Hauswand?

Lachen
Seketa
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