Ich habe es schon wieder getan...........
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Reiner "Zufall" führte mich auf die Seiten einer Tierschutzorganisation und da sah ich ihn!!!!!!!! "Meinen" Hund! Er guckte mich an und sagte: Bitte, hol mich hier raus!! Trotzdem ging mir der Wauz nicht aus dem Sinn, er saß schließlich in der Tötung Gesagt getan, als Pflegestelle gemeldet und von mails erschlagen worden Sie würde ihn aber von mir grüssen und ihm sagen,dass er bald ein schönes, warmes Plätzchen bekommt Gerade eben kam dann wieder eine mail, ein Notfall, der sofort sein Zuhause verlassen muß, zum 2.Mal völlig schuldlos. Die Leute trennen sich mal wieder und der Hund muss gehen Um dem Tier zumindest einen erneuten Aufenthalt in einem überfüllten TH zu ersparen, wird er wohl erst mal hier einziehen. Nicht optimal für den Wauz, aber an den Gegebenheiten kann ich leider nix ändern. Sollte also hier jemand jetzt oder in Zukunft auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner sein, bitte melden, vielleicht habe ich dann gerade den passenden Bewerber... LG Yanik |
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![]() Mitglied seit 06.11.2011 |
Ich finds TOLL!!!!!!
Ich hab mich auch gerade in einen Mops aus Ungarn verliebt und schon das Formular für ihn weggescheickt. Es ist toll, dass Du das gemacht hast. Was wäre viele Tiere ohne Menschen wie Dich. Fühl Dich nicht schlecht! Du tust was Tolles!!!! |
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![]() Mitglied seit 28.09.2011 |
Hi,
kommt der Hund aus dem Ausland, weil du geschrieben hast das Ende Januar erst eine "Mitfahrgelegenheit" möglich ist? Die Frage die sich mir stellt: Was machst du wenn du den Hund nicht weiter vermitteln kannst? Musst du ihn dann behalten? Lg Leila |
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![]() Mitglied seit 04.08.2011 |
Morgen Yanik,
vielleicht solltest du erwähnen welche Größe / Alter / Rasse ~ Mischlung der neue Mitbewohner hat Wir haben auch seit knapp 2 Monaten einen "Pflegehund" und ich finde es toll das du das machst. Wir hatten bislang mehrere Interessenten und ich bin überrascht welche Anforderungen der Hund (3,5Mon) alle erfüllen sollte So schön unser Engagement auch ist, ich mach es nicht noch mal ... der kleine Kerl ist mir schon jetzt so ans Herz gewachsen, da heul ich mir sicher die Augen aus bei einer Vermittlung Besonders schwierig ist es (finde ich) wenn man die Schützlinge noch aufpäppeln muss ... da liegen so viele Tierarztbesuche, Sorgen und Herzblut drin ... der muss das beste Zuhause überhaupt bekommen. Mir wurde vorgestern mitgeteilt, dass bis Silvester keine Tiere (insebsondere Welpen, Katzenkinder) vermittelt werden ~ da die Gefahr als Weihnachtsgeschenk zu enden, wohl zu groß ist. Hab einen Luftsprung gemacht vor Freude, aber verrat es keinem Nu bleibt unser Flobeutel noch etwas bei uns. Ich wünsche dir und deinen Schützlingen alles alles Gute (incl. Bocelli) ... LG |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Hallo, ja, er kommt aus Spanien, hatte wohl mal ein Zuhause, wurde ausgesetzt, irrte umher, wurde eingefangen und da sich keiner gemeldet hat, wäre er dann - wie alle anderen auch - nach 3 Wochen getötet worden
Als Pflegestelle mußt du keinen Hund behalten, (vorausgesetzt, Du willst das) und es ist erfahrungsgemäß einfacher, einen Hund endgültig zu vermitteln, der schon in Deutschland ist, als einen, der noch im Ausland wartet. Tiere von Pflegestellen sind in der Regel stubenrein, ans Menschen, Autos etc. gewöhnt, man kennt das Tier und kann Auskunft über Stärken und Schwächen geben etc. "Esteban" und ich werden natürlich eine Hundeschule besuchen und ganz viel lernen, damit er ein ganz toller Wauz wird, der schnell ein schönes Zuhause findet. Ich weiß zwar, mir wird jedes Mal fast das Herz brechen, wenn wieder einer geht, aber damit kann ich dann leben LG Yanik |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
@ Zaubermom - das kann ich Dir gut nachfühlen. Meinen Welpen damals in der Türkei habe ich auch immer sehr nachgeweint, wenn sie ausgeflogen wurden
Also, "Esteban" ist angeblich ein Labimix Yanik |
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![]() Mitglied seit 04.08.2011 |
Ach was, werden Fundtiere in Spanien wirklich nach 3 Wochen getötet ... ? Das ist ja furchtbar.
Muss ich mal mehr drüber lesen (vielleicht aber auch besser nicht, sonst habe ich wie du in 3 Monaten ein Rudel Hunde Liest sich so als wäre das ein ganz hübscher Kerl der Esteban, der wird bestimmt sein Glück in dem ganzen Unglück finden. LG |
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![]() Mitglied seit 06.02.2011 |
Hallo Zusammen
Nicht nur in Spanien gibt es solche Tötungsstationen, auch in vielen anderen Ländern ist das übrigens absolut üblich und ja die Tiere werden nach Ablauf einer sehr kurzen Frist getötet. Hier in Frankreich nennen sich die Tötungen "Fourriere" und man findet die Wegweiser dazu in jedem etwas grösseren Ort Ich verstehe ja auch das Argument das man zu allererst doch mal die Tiere im örtlichen Tierheim berücksichtigen sollte und nicht Tiere aus dem Ausland nach Deutschland karren soll, doch den Tieren in Deutschlan der Schweiz und Ösiland geht es Verhältnismässig gut... LG Mamacanis |
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![]() Mitglied seit 06.02.2011 |
schicke ein "d" hinterher LG Mamacanis |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Hi,na ja, diese Diskussion gibt es natürlich immer wieder und sicherlich ist vieles daran richtig und wahr. Wer Welpen aus dem Ausland kauft oder Hündinnen, die zur Zucht missbraucht werden freikauft etc. sorgt sicherlich u.a. dafür, dass das Elend immer weitergeht. So lange Menschen,die sonst nichts haben, auf diese Weise Geld verdienen können, wird das nicht aufhören!Und leider gibt es ja auch hier bei uns genug, die zwar unbedingt einen Rassehund haben möchten, aber das möglichst ganz billig.
Und auch wenn ich mich damit bei vielen sehr unbeliebt mache, ich würde als Politiker die Hunde und Katzenrassezuchten weitgehendst verbieten! Okay, vielleicht brauchen bestimmte Berufe eben bestimmte Hunde, aber das jeder, der Lust und Laune hat, Hunde züchten darf, finde ich einfach schrecklich und schon daher käme ich in diesem Leben nicht auf die Idee, mir einen Hund von einem Züchter zu kaufen, egal, wie gut und seriös der auch sein mag! Es ist doch schizophren, einerseits klagen alle Tierheime darüber, dass sie aus allen Nähten platzen und dem Ansturm abgegebener, ausgesetzter und kranker Tiere einfach nicht mehr gewachsen sind, die Gemeinden sind pleite, das Fernsehen bemüht sich redlich, Plätze für viele dieser Vierbeiner zu finden, massenweise werden Tiere weltweit stündlich im Rahmen der Gesetze umgebracht (schaut Euch mal die Zahlen für Amerika an, da wird einem ganz schlecht)weil niemand sie mehr haben will und gleichzeitig produzieren wir fleißíg immer neues Elend nach. Furchtbar, dumm und absolut unnötig! Yanik |
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![]() Mitglied seit 22.10.2010 |
Hallo,
Yanik, ich geb dir in einigem vollkommen Recht. Vor allem in deinem letzten Absatz. Mein Leben lang hatte ich alle möglichen Tiere. Aber bei uns gab es noch nie Junge! Entweder wurden die Geschlechter getrennt oder aber unsere Hunde und Katzen alle kastriert, obwohl es manchmal schon reizvoll gewesen wäre, Nachwuchs von den Tieren zu haben. Aber auch wir haben immer gesagt, wir vermehren das Elend nicht auch noch. Von Tierheimen kann ich selbst allerdings nichts Gutes berichten. Wir haben schon mehrfach recht negative Erfahrungen gemacht und werden mit Sicherheit kein herkömmliches Tierheim mehr aufsuchen. Seit letztem Samstag haben wir dennoch wieder Familienzuwachs: ein ca 3jähriger Spitz-Mix. Von einer Tierhilfe aus der Slowakei über Österreich nach Deutschland gebracht. Wir kennen keine Vorgeschichte, sehen aber die ganzen positiven Voraussetzungen, die der Kleine mitbringt. Nun ist nur noch Geduld gefragt. Ach ja, und er ist natürlich kastriert! Mußte es ein Hund aus dem Ausland sein? Nein! Aber es ist der Hund, der zu uns und unserem Umfeld paßt und bei dem sofort die "Chemie" gestimmt hat. Unsere vorherigen Hunde waren z.B. aus einem ungewollten Wurf, einer von einem jungen Mann der sich nur sporadisch um sein Tier gekümmert hat und einer total vernachlässigt aus einem Zwinger freigebettelt. Ein Züchter jedenfalls wird mit uns nie ein Geschäft machen, da es genug Tiere gibt, die dringend ein zu Hause brauchen. Egal ob Rasse oder Mix, aus Deutschland oder dem Ausland. LG Ingrid |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Hallo Ingrid, sehe ich genau so! Aber, wenn früher das Auto vor der Tür das Statussymbol war, hat sich das heute in Zeiten von leasing und co .dahingehend verändert, dass man sich eben über seinen teuren Rassehund definiert. Wohlbemerkt, ich spreche nicht von Menschen, die berufsbedingt bestimmte Hunde brauchen, sondern nur von Ottonormalverbraucher! Da halten sich Menschen Hüte oder gar Herdenschutzhunde, Jagd und- Arbeitshunde, denen es schon zu viel ist, 2 mal am Tag für 10 Minuten vor die Tür zu gehen
Yanik |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Hi, in ca. Stunden kommt unser erster "Pflegefall" namens" Axel" aus Spanien angefahren...
Ich bin ja mal sehr gespannt. Auf Fotos sieht er aus wie Fell auf Beinen mit Seelenaugen. Ist recht groß und recht dünn (das ändern wir!!!) bin gespannt, was unser vorhandener Zoo zu dem Neuankömmling sagt. Drückt mal die Daumen, dass man schnell ein Dauerplätzchen für den hübschen, kastrierten, 2 jährigen, charakterstarken, verträglichen, anhänglichen, ausgeglichenen, wundervollen Axel findet. War natürlich überhaupt keine Werbung, aber, sollte zufällig jetzt jemand nach genau so einem Hundchen suchen, man kann ja mal drüber reden:) Yanik |
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![]() Mitglied seit 21.05.2007 |
Hallo Yanik,
dann wünsche ich Dir und Axel einen guten Start und keine bösen Überraschungen. Eine Freundin macht ein Praktikum im Tierheim und dort wurde ein Hund abgegeben, der als "verträglich mit anderen Hunden" bezeichnet wurde. Leider nur mit allen, die gleich groß oder größer waren. Alles, was kleiner als ein Spaniel war, wurde gnadenlos wegbissen und noch gejagt. Und spätestens nach Silvester, wenn die Schule wieder losgeht, warten sie im Tierheim wieder auf die nächste Schwemme....und dabei sind die Heime jetzt schon wieder überfüllt. Ich ziehe den Hut vor Leuten wie dir, die eine Pflegestelle aufmachen. Ich weiß nicht ob ich das könnte auf Dauer, jedes Mal wieder so ein Bündel aufzunehmen. Klar sin die Erfolge bestimmt wunderbar, aber der Weg dahin ist bestimmt sehr steinig in vielen Fällen. Schon deine Berichte aus der Türkei sorgen dafür, dass sich mir die Haare aufstellen, wenn du schreibst, wie die Tiere dort angekommen sind. LG, Klymene |
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![]() Mitglied seit 08.08.2005 |
Hallo, ja, "der Weg wird kein leichter sein" um es mit Xavier zu sagen
Man muß eben auch im Tierschutz genau hinschauen, auch dort gibt es nicht nur Gutmenschen sondern auch schwarze Schafe, wenn auch sicher lange nicht so viele, wie die Rassehundezüchter gern behaupten LG Yanik |
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![]() Mitglied seit 22.10.2010 |
Hi Yanik,
wie geht es mit deinem ersten Pflegling? Axel (so hieß mein Schäferhund) ist ja jetzt doch schon 4 Tage bei dir. Kennst du ein bischen von seiner Vorgeschichte? LG Ingrid Unser Spitz entwickelt sich übrigens prächtig, zeigt aber inzwischen auch seine Macken. Aber nichts, womit man nicht leben bzw, dran arbeiten könnte. Um nichts in der Welt würden wir ihn wieder hergeben. Nur meine Meinung über Tierheime und Hilfsorganisationen zeigt sich wieder mal bestätigt. |
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![]() Mitglied seit 22.10.2010 |
Sorry,
hab jetzt erst "ich bin der Axel" entdeckt. LG Ingrid |
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