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Hund ?Ja oder nein?

Vom 01.11.2011 11:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

arielle_75 Tellerwäscher


Mitglied seit 25.11.2006
7 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo, hechel...

Bin gerade etwas hin und hergerissen.Meine beiden Töchter(12,15) wünschen sich schon seit längeren einen Hund BOOOIINNNGG.... .Ich hätte nichts dagegen,aber mein Mann ....und seine Argumente sind natürlich überlegenswert.Aber die Mädchen möchten soooo gerne einen.Meine Frage ist nun:Was kann ich machen.Der Hund wäre natürlich 3 mal die Woche vormittags alleine, da wir alle arbeiten bzw. in der Schule sind.Und Hunde haben wohl kein Zeitgefühl...
Wie läuft es bei euch mit Hund und Kindern ?Ist das Interesse geblieben oder lässt es stark nach?
Kann ein Hund nun für 5-6 Stunden alleine bleiben oder nicht?

Was meint Ihr?

Bis dann Manu
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Vom 01.11.2011 11:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fee2006 Hendlgriller


Mitglied seit 18.07.2006
4.657 Beiträge (ø2,18/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Manu,

vieleicht wäre es eine Möglichkeit, wenn deine Kinder erstmal regelmäßig mit einem Hund aus dem Tierheim spazieren gehen?
Wieviel Zeit und Auslauf ein Hund täglich benötigt wird ja oftmals unterschätzt.

Liebe Grüße
Fee
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Vom 01.11.2011 12:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marie38 Chefkoch


Mitglied seit 13.11.2005
8.578 Beiträge (ø3,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Manu,

als ich 12 war musste wegen mir auch ein Hund her. Haus mit 1000 m² Garten war vorhanden. Meine Zusagen, dass ich natürlich vor und nach der Schule mit ihm spielen würde und Gassi gehen auch.

Ende vom Lied? Bin auf eine andere wohnortferne SChule gewechselt, war von 6:45 bis ca. 15:00 Uhr am Schulweg, danach Hausaufgaben, später "erwachsenere" Interessen --> Und der Hund blieb an den berufstätigen Eltern hängen.
Weil mein Papa schwer krank wurde und nicht mehr arbeiten konnte, konnte er sich dann glücklicherweise um den Hund kümmern und sich Abwechslung und Bewegung verschaffen. Aber so eine Kombination ist sicher nicht die schöne, vorgeplante.

Probe doch erstmal, mit einem "Leihhund", ob das alles regelmäßig klappt.

Lg, Marie
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Vom 01.11.2011 12:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

teetasse Küchenjunge


Mitglied seit 09.11.2006
279 Beiträge (ø0,14/Tag)
Hallo,

ein Hund kann lernen alleine zu bleiben. da ein Welpe wg. Arbeit und Schule für Euch nicht in Frage zu kommen scheint, gäbe es natürlich die Möglichkeit, sich im Tierheim nach einem Hund umzugucken, der das schon kann.

Und falls ihr nicht gerade auf einen Senior verfallt (was auch eine Möglichkeit wäre): ein Hund wird kann 12, 14, 16 Jahre (oder auch älter) werden. Diesen Zeitraum müßt Ihr auch bedenken, denn gerade für Deine Töchter wird sich viel ändern. Und was wird aus dem hund, wenn sie wg. Ausbildung das Elternhaus verlassen?

Generell würde ich Fees Vorschlag unterstützen. Deine Töchter sollten sich erst mal gründlich theoretisch und praktisch mit dem Thema Hund auseinandersetzen.

Viele Grüße
Maike
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Vom 01.11.2011 12:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Bourbie Suppenkoch


Mitglied seit 08.11.2007
847 Beiträge (ø0,51/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Manu,

wenn ich mir das Alter deiner Töchter ansehe würde ich sicher gehen wollen, dass du und dein Mann 100%ig hinter der Anschaffung eines Hundes stehen. Denn wenn deine Töchter in ein paar Jahren ausziehen werdet ihr immer noch den Hund haben.

Ob ein Hund 5-6 Stunden alleine bleiben kann kommt oft auf die Persönlichkeit und Erziehung des Tieres an. Generell spricht aber nichts dagegen. Du darfst nur nicht erwarten dass ein junger Hund untrainiert so lange durchhält ohne auf dumme Gedanken zu kommen. Das bedeutet am Anfang eben besonders viel Arbeit.

Vielleicht wäre ein nicht mehr ganz so junger Hund aus dem Tierheim eine gute Lösung für euch. Einer der keine Probleme damit hat hier und da mal ein paar Stündchen alleine zu sein.

Liebe Grüsse,
Bourbie
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Vom 01.11.2011 12:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
Hi,

kann ich nur Fee anschließen. Für den Hund ist es nicht gerade toll allein zuhaus.


Lg mayordomus
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Vom 01.11.2011 12:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Hallo ...

ich will es vorsichtig sagen ...

wenn einer im Haus ganz strikt gegen einen Hund ist, würde ich keinen Anschaffen ...

das ist nur meine Meinung, aber wenn ich einen Hund anschaffe (und ich habe einen Na! ) dann nur, wenn alle in der Familie dahinter stehen ...

Ich habe schon zu oft sehen müssen, wie das ausgehen kann, wenn einer in der Familie strikt gegen das Tier ist ... und das fand ich jedesmal ganz schlimm ... für das Tier.

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 01.11.2011 13:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.566 Beiträge (ø4,82/Tag)
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Moin!
Lass es sein! Hunde aus solchen Wünschen gibts schon genug im Tierheim.

Gruesse, nick67

Let´s cook baby! -- There are 10 types of people in the world:
those that understand binary - and those that don't! -- Let´s cook baby!
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Vom 01.11.2011 13:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marlar Suppenkoch


Mitglied seit 11.07.2007
8.126 Beiträge (ø4,56/Tag)
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Hallo Manu,

so einen treuen Gefährten hätten meine Kinder und ich auch gerne. Zeitlich würde es auch gehen.

Aber wenn ich bedenke, jeden Tag Gassi zu gehen, früh morgens, spät abends und das bei jedem Wetter?? BOOOIINNNGG.... mhmmmh hmmhmhmmmmhhh
Und das Geschäft im Park zu entfernen!!! mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Und was ist mit Urlaub?? So einen Hund kann man nicht überall mitnehmen!!

Je nach Rasse sind sie krankheits anfällig und dann wirds schnell teuer. Welt zusammengebrochen

Aus diesen Gründen wird es bei uns keinen Hund geben!! traurig

LG Marlar
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Vom 01.11.2011 13:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nancsi  Suppenkoch


Mitglied seit 08.01.2006
836 Beiträge (ø0,36/Tag)
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Hallo,
wenn nur einer im HH nein sagt, dann würde ich es auch lassen. Das gibt nur Theater. Ausserdem sind deine Kinder wahrscheinlich schon aus dem Haus, wenn du immernoch einen Hund zu Hause hast. Um so älter er wird, um so länger wird er alleine bleiben müssen, denn der Unterricht/ Ausbildung etc. wird immer mehr Zeit einnehmen und du wirst noch nicht auf dem Altenteil sitzen Na!

Liebe Grüße Nancsi

*Gründerin der NatS - Natürlich Schlank Gruppe*
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Vom 01.11.2011 13:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

arielle_75 Tellerwäscher


Mitglied seit 25.11.2006
7 Beiträge (ø0/Tag)
Danke für eure Antworten. hechel...
Ich denke wir werden es noch mal ausdiskutieren.
Zwar mögen die Mädchen diese Argumente nicht hören wollen,aber im Endeffekt entscheiden mein Mann und ich ja.
Und am Ausziehen der Mädchen habe ich noch gar nicht gedacht.... zum Heulen

Liebe Grüße
Manu
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Vom 01.11.2011 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ostkantonen Smutje


Mitglied seit 20.01.2006
175 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Lächeln Hallo,ein Hund ist eine Anschaffung mit Verantwortung den man dann nicht einfach abgibt normalerweise.Wir haben drei fast erwachsene Kinder und es ist jetzt immer mal ein Krampf wer geht wenn wir Eltern mal nicht können.Auserdem würde ich einen Allergietest empfehlen da viele auf Hundehaare reagieren.Eine Patenschaft bietet auch manches Tierheim an ,wie wäre es einen Nachbarn fragen ob man mit dem Hund gehen darf ,der freut sich vielleicht wenn er entlastet wird.Viel Spass nit der Entscheidung,gruss v den Ostkantonen OH TANNE...
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Vom 01.11.2011 15:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dianari Küchenjunge


Mitglied seit 12.09.2009
227 Beiträge (ø0,23/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hey Arielle,
ich habe mir auch einen Hund gewünscht seit ich 12 war (jetzt 27), und habe erst dann einen bekommen als ich 18 war UND meine Mutter auch einen wollte. Jetzt weiß ich auch warum ;) So lieb ich die zwei (ja, inzwischen sind es 2..) habe, sie sind verdammt teuer, brauchen extrem viel Aufmerksamkeit und...inzwischen wohne ich 500km entfernt. Auch wenn ich damals echt wütend war, meine Mama hatte Recht, jetzt sind es mehr oder weniger ihre zwei Hunde, ich möchte zwar auch mal eigene, bzw einen na dann... aber erst wenn ich Zeit und Geld dafür habe Lächeln
Also wenn Du einen willst...gut, ansonsten finde ich es schwierig.
Liebe Grüße
Diana
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Vom 01.11.2011 15:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sabsa Kaltmamsell


Mitglied seit 19.11.2005
3.087 Beiträge (ø1,3/Tag)
Hallo,

auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Begeisterung am Anfang groß ist aber schnell nachlässt. Vor allem wenn es kalt und nass draussen ist und der Hund muss ja täglich mehrmals raus.
Vielleicht wäre es wirklich erst mal gut mit einem Tierheimhund spazieren zu gehen und das täglich und bei jedem Wetter. Dann wirst du ja sehen, wie das auf Dauer ankommt.
Und falls ihr euch letztendlich doch für einen Hund entscheidet: Wie wäre es mit einem älteren Tier? Da wäre die Zeit absehbar, die er bei euch verbringt und die Kinder ausziehen oder andere Interessen entwickeln. Da findet sich bestimmt ein gut erzogenes Tier, das auch eine Weile alleine bleiben kann. Ansonsten legst du dich mit einem Welpen bis an die 15 Jahre oder noch länger fest (kommt ja auf die Rasse an usw.), aber es ist eine lange Zeit.

LG
Sabine
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Vom 01.11.2011 15:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.993 Beiträge (ø4,7/Tag)
Hallo!

Ich wollte als Kind auch immer einen Hund haben. Bei mir war's die Mama, die dagegen war ;). Und letztendlich war das auch gut so.

Meine Vorstellungen vom Leben mit Hund, die ich damals hatte, haben nämlich nichts mit der Realität zu tun. In meinem Kopf bin ich mit dem Hund stolz durch's Dorf gezogen, hab ihm Kunststücke beigebracht und nachts mit ihm im Bett gekuschelt. Füttern? Tierarzt? Hundeschule? Konsequente Erziehung? Durch's Dorf ziehen ganz früh am Tag oder bei schlechtem Wetter? Nö, das hatte mit meiner rosa Hundewelt so gar nichts zu tun ;) (bei Rückfragen von Mama hab ich natüüüüürlich immer gesagt, dass ich das jeeeederzeit machen würde *g*). Zudem hab ich im Laufe des Erwachsenwerdens festgestellt, dass ich eh viel eher Katzen- als Hundemensch bin *g*. Und meine Mutter hatte absolut recht, dass sie Nein gesagt hat.

Im Zweifel halte ich es auch nicht für schlimm, wenn Kinder sich erst dann Haustiere anschaffen, wenn sie mit eigenem Geld allein wohnen. Denn dann wird so eine Entscheidung viel gründlicher und erwachsener abgewogen. Was dann dabei "rauskommt", ist oft eine viel bessere Tierhaltung als die, wo Tiere für Kinder angeschafft wurden.

GLG, Elphi
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Vom 01.11.2011 15:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Hallo,

frag Dich, ob DU einen Hund willst bzw Ihr, dein Mann und Du.

Die vielen Gründe wurden oben von den anderen genannt und ich kann nur bestätigen, dass sie fast alle recht haben.

Die Mädels können sich Pflegehunde nehmen und bei diesen Hunden auch als Urlaubsvertretung fungieren in den Ferien, dann kriegen sie vielleicht sogar noch etwas Taschengeld und lernen hoffentlich auch Verantwortung dabei.

Sie können Gassigänger im nächsten Tierheim werden etc.

Nur wenn sie das machen, würde ich auch da auf Regelmäßigkeit und Verantwortung achten, Regen und Kälte dürfen da nicht zählen.
Vielleicht verstehn sie sehr schnell, warum ihr so hart seid Na!

LG Blue
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Vom 01.11.2011 16:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mamacanis Smutje


Mitglied seit 06.02.2011
575 Beiträge (ø1,21/Tag)
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Hallo

Im Prinzip solltest Du wissen ob Du und dein Partner Euch einen Hund anschaffen wollt... den die Mädchen werden rasch das Interesse verlieren und eben nicht morgens noch vor der Schule mit dem Tier Gassi gehen wollen na dann... nach der Schule muss man die Hausaufgaben erledigen und dann will man noch zu den Freunden....da ist der Hund dan rsch nur noch ne Last zum Heulen

Ein Hund ist teuer, da sind die Anschaffungskosten noch die kleinsten im Hundeleben, selbst bei einem Rassehund mit Papieren.
Mit deiner Konstelation müsstest Du dich eher für einen schon erwachsenen Hund entscheiden welcher auch das Alleine bleiben schon gelernt hat, bei einem Welpen geht das die ersten Monate überhaupt nicht, da weder die Erziehung noch die Blase des Kleinen dem gewachsen sind. Na!

Aber ich glaube Du hast ansonsten auch schon genügend Argumente gegen den Hund bekommen bleib standfest wenn deine Mädels wieder nach einem Hund fragen wenn Du und dein Partner nicht 100% hinter der Anschaffung stehen!

LG
Mamacanis
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Vom 01.11.2011 17:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ghostolli  Smutje


Mitglied seit 05.09.2005
5.057 Beiträge (ø2,06/Tag)
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Nur mal so ne Anmerkung am Rande: viele Tierheime lassen Kinder nicht alleine mit den Hunden Gassi gehen. Das muss meist eine erwachsene Person sein. Hier in Köln brauch man sogar den Sachkundenachweise dafür.




Liebe Grüße, Olli

Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit.

Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889)
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Vom 01.11.2011 20:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TPunkt Chefkoch


Mitglied seit 21.08.2007
3.909 Beiträge (ø2,25/Tag)
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Kinder können keine Hundehalter sein. Wenn IHR als Eltern Hundehalter sein WOLLT, dann holt Euch einen Hund. Ihr könnt und dürft als Eltern nicht erwarten, dass sich Eure Kinder dann auch wirklich immer um den Hund kümmern, egal was sie Euch heute vorjammern. Wenn Du ohne/gegen Deinen Mann die Entscheidung pro Hund triffst, dann musst Du auch auch allein die Verantwortung übernehmen. Der Spruch "Ihr wolltet einen Hund, also kümmert Euch gefälligst um ihn!" mag erzieherisch theoretisch richtig sein, praktisch hat darunter immer der Hund zu leiden.

Bei einem Hund habt Ihr dieselbe Verantwortung wie für ein dreijähriges Kleinkind! Wenn Ihr (Ihr als Eltern) diese Verantwortung nicht übernehmen könnt oder wollt, dann lasst es. Selbst für einen Tierheimhund ist es besser, er bleibt noch ein wenig länger im Tierheim, als dass er sich erst bei Euch eingewöhnt, dann vernachlässigt wird und schlussendlich doch wieder mit einem weiteren seelischen Trauma im Tierheim landet.
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Vom 01.11.2011 20:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TPunkt Chefkoch


Mitglied seit 21.08.2007
3.909 Beiträge (ø2,25/Tag)
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P.S. Ob ein Hund 5-6 Stunden allein bleiben kann, hängt erstens von der Mentalität/den Gewohnheiten des Hundes, zweitens von seinem Gesundheitszustand und drittens vom Zeitpunkt der letzten Mahlzeit ab. Das kann man also so pauschal nicht sagen. Es gibt Hunde, die pennen 23 Stunden pro Tag, andere zerlegen Dir die Wohnung, kläffen die ganze Zeit durch oder können schlicht nicht so lange aushalten und verwandeln Deinen Perserteppich in ein Hundeklo. Man kann manche Sachen zwar trainieren, aber bei manchen Hunden scheitert auch so mancher Profi. Dass Hunde kein Zeitgefühl haben, halte ich für ein Märchen (kommt wohl daher, dass es auch Hunde gibt, die sich über ihren Menschen nach 5 Minuten Abwesenheit genauso "freuen" wie nach 5 Stunden).

Wir hätten jedenfalls keinen Hund, wenn ich nicht die Möglichkeit hätte, ihn in's Büro mitzunehmen.

Bitte, bitte, betrachtet das ganz rational. Unser Hund braucht täglich (Täglich! Auch sonntags! Auch mal nachts um 3!) sicher 3 Stunden Zeit. Fast ein halber Arbeitstag! Den Hund nur mal eben in den Garten rauslassen hat nix mit artgerechter Haltung zu tun - manchmal habe ich den Eindruck, dass Wohnungshunde vielmehr von der Welt erleben dürfen als Hunde, die in Haus und Garten leben. Urlaub ist eingeschränkt. Geld kostet ein Hund auch. Ihr müsst so 50-100 €/Jahr für eine Haftpflichtversicherung einplanen, 100-200 € für's Impfen und Zecken-/Floh-/Wurmprophylaxe, nochmals 200 € allgemein für den Tierarzt und je nach Hundegröße locker mal 500 € für's Futter. Und für den Fall der Fälle solltet Ihr so 2.000 € rumzuliegen haben, falls mal gesundheitlich was Ernstes ist. Es gibt zwar Krankenversicherungen für Hunde, die kosten aber auch Geld und decken längst nicht alles ab, so dass es durchaus fraglich ist, ob diese Versicherung sich lohnt. Alles in allem kostet ein Hund sicher rund 100 €/Monat. Wenn die nicht über sind....
In ein paar Jahren wollen Deine Kinder eine Ausbildung machen. Was wird dann mit dem Hund?

Und schließlich und endlich braucht es viel Konsequenz bei der Hundeerziehung - alle in der Familie müssen sich an dieselben Regeln halten, sonst wird es sehr, sehr anstrengend!
Wenn Du Dich schon ggü. Deinen Teenagertöchtern nicht durchsetzen kannst.... Na! Hunde nutzen Dich gnadenlos immer und überall aus, auch wenn Du Dir dessen nicht immer bewusst bist Na!

Zweifelnde Grüße

T.
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Vom 01.11.2011 21:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

LinaLotti Smutje


Mitglied seit 26.12.2005
1.209 Beiträge (ø0,52/Tag)
Also auch wenn ich anscheinend hier alleine dastehe,
aber ich finde man sollte keinen Hund, auch nicht den brävsten
3x die Woche für 5-6 Stunden alleine lassen,
das geht meiner Meinung nach gar nicht! Sicher nicht!

LG, Lina
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Vom 02.11.2011 09:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Finlon Hendlgriller


Mitglied seit 05.01.2010
2.134 Beiträge (ø2,44/Tag)
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Hallo!

Ich hatte immer einen Hund, seit ich denken kann. Ein Hund kann unter entsprechenden Umständen alleine bleiben (erwachsener+erzogener Hund, großer Garten, anderer Hund zum beschäftigen). Wenn mein Hund tagsüber länger als sechs Stunden allein ist, geht der Nachbar (Frührentner, hat selber einen Hund) mit ihr zwischendurch raus. Wenn wir im Urlaub sind versorgt er sie auch mit, wir machen es umgekehrt mit seinen Tieren.
Ich finde jedes Kind sollte die Chance haben mit einem Tier aufzuwachsen. Aber: Hunde werden (erfreulicherweise!) recht alt, kleine Rassen schaffen in Ausnahmefällen bis zu 20 Jahre, größere durchaus 15. In den ersten drei Jahren braucht man sehr viel Zeit, Geduld, Ruhe und Geld, da der Hund erzogen werden muss und zur Ausbildung seines Charakters viel Kontakt mit anderen Hunden haben sollte.
Die Anschaffung ist teuer; Tierheime nehmen je nach Alter und Rasse etwa 300€ pro Hund, Mischlingswelpen kosten vom Vermehrer(Züchter kann man es leider nicht nennen) bis zu 500€, Rassehunde können als Welpen durchaus 1800€ kosten. Hinzu kommt, dass manche Hunde die sooo schön und hübsch sind auf keinen Fall etwas für Anfänger sind.

Gerade beim ersten Hund sollte man auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen! Außerdem ist eine Grundimunisierung nötig, Kastration oder Sterilisation zur Vermeidung von Stress, Aggression und (bei Hündinnen) zur Krebsvorsorge definitiv empfehlenswert.
Dann ist der Hund irgendwann erwachsen, braucht jährliche Impfungen, Wurmkuren sogar häufiger, Mittelchen gegen Parasiten.

Rassehunde haben oft Erbkrankheiten, bei Mischlingen weiß man dafür nie genau, wie groß sie werden.

Man muss Hundefutter und Hundesteuer bezahlen können, außerdem sollte man in der Lage sein mal eben 1000€ für die dringend nötige OP oder die Tabletten, die der Hund von einem Tag auf den anderen brauchen kann, zu bezahlen.

Ich möchte nicht ohne Hund leben. Deshalb bringe ich gerne alle erdenklichen Opfer dafür. Überlegt euch, ob ihr das (auf Dauer!) leisten könnt und wollt.

LG Mina
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Vom 02.11.2011 10:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

teetasse Küchenjunge


Mitglied seit 09.11.2006
279 Beiträge (ø0,14/Tag)
Noch ein Nachtrag: Wenn Bekannte mir erzählen, dass ihre (älteren) Kinder sich ja sooo sehnlich einen Hund wünschen, versuche ich gerne, den Nachwuchs als Hundesitter zu rekrutieren. Ab und an hat man ja doch Bedarf. Die praktische Umsetzung ist in ca. 99% der Fälle daran gescheitert, dass die Möchtegern-Hundebesitzer nicht willens waren, die Kackahäufchen einzusammeln Lächeln
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Vom 22.11.2011 10:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Priya067 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.05.2011
69 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo,

ist es nciht fast natürlich, dass Kidner einen Hund haben wollen. Von Kleinkind bis zum "Kind" im Erwachsenen fühlen wir uns doch irgendwie zu den Vierbeinern hingezogen. Das Problem ist nur, dass sich im Endeffekt später fast nru die Erwachsenen um : Gassigehen,Füttern,Bürsten etc kümmern und die Kinder nur ein bißchen Schmusen und mit dem Hund spielen...

LG
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Vom 22.11.2011 10:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DainaM  Chefkoch


Mitglied seit 10.01.2006
19.979 Beiträge (ø8,58/Tag)
Hallo

ich wollte auch schon immer einen Hund, auch heute noch

Ich bin nun fast 28 und habe immernoch keinen Hund, warum?

Ein Hund benötigt Zeit!! Und ich sehe es als nicht artgerecht an einen Hund 6 std. täglich alleine zu lassen. (In meinem Fall wären es 10 STd)

Meine Eltern haben damals mit mir ein "Experiment" gemacht..... denn ich WOLLTE einen Hund... ok hat Mama gesagt, du bekommst einen Hund, wenn du die nächsten 4 Wochen jeden morgen eine halbe Stunde frühe aufstehst und draußen deine Runde machst. Das hieß für mich im Novemeber um 6 Uhr hoch....... Tja ich habs nicht einmal geschafft... war ja so schön warm und kuschelig im Bett. Tja Hund hatte sich erledigt.


Liebe Grüße Daina
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Vom 22.11.2011 12:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Yanik  Smutje


Mitglied seit 08.08.2005
1.346 Beiträge (ø0,54/Tag)
Schlaue Frau, Deine Mama 11.11.11:11
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Vom 22.11.2011 12:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

aivar  Tellerwäscher


Mitglied seit 04.07.2011
51 Beiträge (ø0,16/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo
ich habe mit Interesse die Posts gelesen und habe auch eine Meinung dazu.
Meine Tochter wollte mit 12 Jahren auch unbedingt einen Hund. Sie hat alles dafür getan, uns zu überzeugen. Jeden Tag (auch am Wochenende) stand sie 10min. zeitiger auf, um Tisch zu decken und damit zu zeigen, das sie es schafft immer mit dem Hund Gassi zu gehen.
Wir haben uns überzeugen lassen und eine Malteser zu uns kommen lassen.
Zuerst klappte alles, dann ging das Leben weiter, wie es eben auch gehen kann:
Probleme tauchten auf, auch an Stellen, wo man nicht hindenkt, wirklich nicht. So ein Hund lebt nicht nur 2 Jahre und in dieser Zeit kann sich so viel im Leben ändern.
Auch muss man die finanzielle Seite bedenken, die eigenen Finanzen können plötzlich knapp werden oder der Hund plötzlich viel kosten, abgesehen von den laufenden Kosten (Steuer, Essen, normale Tierarzt Kosten, Spielzeug, Leinen, Unterbringung bei Urlaub...)
Was ist wenn der Hund Probleme macht-der Hunde Profi Herr Rütter bei VOX hat ja nicht umsonst so viel zu tun!
Die Leute, die sich an ihn wenden hatten bestimmt nicht die Gedanken an Probleme vor Augen, als sie den Hund sich zulegten.

Erst wenn man die ganzen Dinge, und sicher noch mehr, von allen Seiten beleuchtet hat und mit Allem Leben kann, sollte das Thema Hund konkret werden.
Dann ist die Frage, ob nicht ein Hund aus dem Tierheim gerettet werden sollte?!!!

Liebe Grüsse Silke,
sowie meine Fellpopos Lilly und Amy!
\"\"

Ich bin noch nicht dort, wo ich hin will, aber Gott sei Dank auch nicht mehr dort, wo ich mal war. (Joyce Meyer)
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Vom 22.11.2011 18:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Akim2005 Küchenjunge


Mitglied seit 21.12.2008
108 Beiträge (ø0,09/Tag)
Hallo Arielle / Manu,
einen Hund, nur weil Teenies sich einen wünschen, anschaffen? Auf keinen Fall würde ich so etwas tun. Beruflich habe ich mit Hunden zu tun, arbeite also viel mit meinen Hunden (mittlerweile sind es drei) und überprüfe auch Hunde, die auffällig geworden sind, bzw. deren Haltung zu wünschen übrig läßt. Ein Hund kann vieles sein, ein treuer Kamerad, ein toller Spielgefährte, man kann mit ihm schmusen und herumtollen und man muß ihn versorgen. Da gehört mehr dazu als nur den Futtersack aufzureißen. Ich bin in der glücklichen Lage ein großes eingezäuntes Grundstück zu haben. Da können die Hunde mal kurz nach draußen, ohne dass ich auspassen muß wie ein Schießhund. Trotzdem müssen sie täglich außerhalb des Grundstückes bewegt und ausgelastet werden.

Vorbei sind die Zeiten mit lange ausschlafen, daheim sitzen bleiben weil es draußen stürmt und regnet, spontan mal wegfahren und so weiter. Ein Hund greift unweigerlich in den Tagesablauf ein und das muß auch gehandelt werden können. Ein Hund hat eine Persönlichkeit und ist ein Egoist.

Einen Hund muß man wollen, als Erwachsener, und man muß sich im klaren sein, ob man Zeit, Nerven und auch Geld für das Tier hat.

Ansonsten hat TPunkt eigentlich schon alles geschrieben.

Gruß Robert

PS Das Avatar ist nicht mehr aktuell, den rechten Hund mußt ich krankheitsbedingt mit fast 14 Jahren einschläfern lassen.
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Vom 23.11.2011 19:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Köterin Tellerwäscher


Mitglied seit 10.11.2011
7 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Meine Yorkis bleiben 6 Stunden alleine. Erst hatten wir einen Hund. Er war von Anfang an mit der Situation vertraut, 6 Std. alleine zu bleiben. Wenn ich nach Hause kam, dann hatte er sich mit allem möglichen beschäftigt, aber diese Phase geht vorbei.

Was bedacht werden muss, ist die finanzielle Seite. Der Hund selbst kostet schon ein kleines Vermögen, also mehrere Hundert Euro.
Dazu kommen dann Körbchen, Gurte, Leine, Spielzeug.

Dann an die Hundesteuer denken, sie variiert von Ort zu Ort, ist die Gemeine finanziell schlecht gestellt, wird gern mal die Hundesteuer erhöht.

Der Hund will auch essen und Leckerlis haben.

1x im Jahr muss er geimpft werden.

Hundehaftpflicht ist zwingend nötig.

Auch Hunde werden krank.Jeder Tierarztbesuch ist teuer.

Parasitenbekämpfung(Zecken, Flöhe) ist nicht billig.

Ich habe in 3 Monaten über 400 Euro Tierarztkosten gehabt.
Aber ich liebe meine Hundis.

LG Köterin
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