Tumor in der Wange bei 11j altem Hund
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesen Dreckstumoren? Ernährungsmässig usw? Was kann ich ihm da noch gutes tun? Über medizinische Alternativen will ich gar nicht diskutieren, denn ich fühle mich bei den TÄ, bei denen ich bin, gut aufgehoben mit ihm. Sie sind keine "schnellen Schnipslerinnen" und wenden sowohl Schulmedizin als auch alternative Mittel an, auf letztere reagiert mein Junge sehr gut. Aber es würde mir viel geben, wenn mir andere betroffene Tierbesitzer vielleicht noch ein paar Ratschläge geben könnten. Ich danke Euch ganz herzlich |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Tiburzi,
unsere Wuffelin hatte Leberkrebs. Wir haben ihr die verbleibene Zeit so schön wie möglich gemacht und unser Zusammensein genossen. Eine OP haben wir abgelehnt, da Wuffelchen schon 13 Jahre alt war. Solange wir den Eindruck hatten, daß sie noch Freude am Leben hatte, haben wir Schmerzmedis gegeben und andere verordnete Medis selber gespritzt. Als sie dann nicht mehr so recht fressen wollte und auch nicht nach draußen mochte haben wir sie erlöst. Ich drücke Dir die Daumen, daß es etwas Gutartiges ist und ihr noch eine recht lange Zeit zusammen habt. LG Mausi |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Tiburzi,
tut mir leid das zu lesen, habe meine Hündin auch durch Krebs verloren. War aber eine andere Sorte. Leider kann ich dir keine konkreten Ratschläge aus medizinischer Sicht geben. Ich hoffe du bist da bei deinen Tierärzten in guten Händen. Ich weiß nur, dass Krebszellen sich von Kohlenhydraten "ernähren". Wenn möglich würde ich die weglassen. In Fertigfutter sind sie ja leider meist zu über 50 % enthalten. Wenn du spezielle Tipps brauchst, kannst du mir gerne eine PN schreiben. Bestrahlungen würde ich auch ablehnen, auch bei einem jungen Hund. Aber das muss jeder selber entscheiden. Ich wünsche euch beiden alles Liebe und Gute und haltet die Ohren steif so lange es geht. LG Jana |
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Euch Beiden schon einmal ganz lieben Dank -
Ja, das mit den Kohlehydraten habe ich auch schon gelesen, danke dafür! Da ich ohnehin vor allem barfe, und das seit ich diesen Hund habe und er überhaupt kein TroFu bekommt, ist das eigentlich leicht - nur im Sommer oder für den Notfall habe ich immer eine ganze Menge RINTI hier stehen und da ist der Kohlehydrateanteil eher gering. Nunja... ich selbst esse auch Low Carb .. da sollten wir schon das Richtige für den kleinen alten Schnurzel zusammen kriegen ... Hüttenkäse und Banane muss sein, denn sein Kaliumhaushalt ist ein bisschen zu niedrig. Ich möchte ihn wirklich nicht unnötig durch OPs usw hecheln lassen, denn er hat zusätzlich ja auch noch einen schweren Bandscheibenschaden seit Januar - er konnte schoin gar nicht mehr aufstehen, aber dank guter Therapie -Medis und Akupunktur usw- kommt er damit eigentlich relativ gut zurecht, sogar die 3 Stufen ins Haus oder ins Auto , vorne auf den Platz vor dem Beifahrersitz, krabbelt er ganz prima und er kann Hühner jagen und Maulwürde buddeln - naja... konnte ... mit der dicken Beule geht eben all sowas nicht. Wie er damit nun aussieht, ist mir egal - und so hoffe ich, dass wir den Dreckstumor noch ein wenig in Schacht halten können ... Danke für Eure lieben Wünsche - das tut gut |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
unsere damals 11 jaehrige riesenschnauzerhuendin hatte ein adenokarzinom, sehr boesartig, am darmausgang, super stelle fuer eine 1,5 stuendige op. rezidiv ein jahr spaeter. prognosen schon nach der ersten op eher schlecht. der hund hat sich von beiden ops toll erholt und wir haben sie letztes jahr mit 15 jahren und 2 wochen einschlaefern lassen, weil die beschwerden des alters, also keine spezifischen krankheitssymptome, dem hund nicht mehr zuzumuten waren. alles gute h. |
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![]() Mitglied seit 28.06.2003 |
Hallo Tiburzi
Erstmal tut es mir sehr leid, dass bei Deinem älteren Herrn ein Tumor diagnostiziert wurde. Bei meinem Kater (mittlerweile 13) wurde letztes Jahr auch ein Mastzelltumor diagnostiziert und zwar an einer ganz blöden Stelle, nämlich gleich hinterm Pfötchenballen. Ich hatte lange hin und her überlegt, was ich machen soll. Bestrahlung oder Chemo kam für mich auch nicht in Frage, weil ich der Meinung bin, dass man Tieren so eine Prozedur nicht zumuten sollte, zumal man es ihnen nicht erklären kann und sie nur Stress haben ohne zu verstehen warum. Meine TAe legte mir nahe, den Tumor operativ zu entfernen, da er an der Stelle irgendwann nicht mehr weiterwachsen kann, weil sonst die Haut platzen würde Nachteil, die OP ist kompliziert, da der Tumor wahrscheinlich um oder in die Sehne des Fusses gewachsen ist. Heisst; wenn's blöd kommt, dann lahmt der Kater nachher. Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs sehr hoch, da man nicht grosszügig entfernen kann. Andere Option wäre noch eine Beinamputation gewesen aber das konnte ich mir so gar nicht vorstellen. Ich hab mich dann für die OP entschieden und meinen Kater mit Homöopathie vor und nach der OP unterstützt (ja, ich glaub dran Es ist alles sehr schön und schnell verheilt und ganz wichtig, ein Rezidiv ist Gott sei Dank auch nicht gewachsen *auf-Holz-klopf* Heute, über ein Jahr später, geht es dem alten Stinker super! Er ist wieder ganz der Alte und meckert rum, spielt Chef und sabbert beim Schmusen Also, Kopf hoch.... Krebs bedeutet nicht automatisch das Todesurteil Alles Gute! Grüssle pistazie |
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Liebe pistazie -
das macht Hoffnung - übrigens "glaube ich auch dran" und meine Tierärztinnen auch Der alte Bursche reagiert darauf sehr gut. Wenigstens hat sich der Tumor gut abgekapselt. Ich hoffe weiter ... gestern habe ich ihm ein schönes neues Körbchen gekauft und ein tolles, weiches grosses Kissen - nun können sich die kleinen Katzen zu ihm kuscheln und alle haben Platz ... |
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![]() Mitglied seit 28.06.2003 |
Ach das ist schön!
Weiterhin viel Kraft und think positiv! Grüssle pistazie |
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