Vestibular-Syndrom beim Hund .... hat jemand Erfahrungen damit ?
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
leider haben wir nun auch Bekanntschaft damit gemacht . Das Vestibular-Syndrom beim Hund - wird meist mit einem Schlaganfall verglichen . Allerdings ist davon das Gleichgewichtsorgan betroffen . Habt ihr Erfahrungen damit ? Und mit welcher Behandlung ? Was kann man zusätzlich tun ? Unsere 13 jährige Hündin hatte Samstag vor ner Woche plötzlich Zuckungen . Sie schlief vorher völlig entspannt auf der Hundecoach . Plötzlich fing sie an zu strampeln und zuckte wie wild mit dem Kopf. Nicht ansprechbar - nicht fähig aufzustehen . Die Augen zuckten schnell hin und her . Da diese Sympthome für michvöllig unbekannt waren hab ich sie erst mal raus gebracht - Wiese ist wesentlich bequemer wenn sie nicht aufstehen kann und falls sie mal muß . Nach massieren der Gliedmasen merkte man das die Muskeln ansprachen . Aber Sie wußte nichts mit ihren Füßen anzufangen . TA untersuchte kurz , fragte evtl Veränderungen ab und diagnostizierte das Vestibular-Syndrom . Spritze und Tabletten sollten die Funktionen anregen und innerhalb ein paar Tagen sollte sich das GEsamtbild wesentlich verbessern . Nach etwas mehr als einer Woche geht es ihr deutlich besser . Sie weiß wieder wo oben und unten ist und freut sich laufen zu dürfen . Ein paar wackler sind natürlich noch dabei . Aber solange sie nicht den Kopf schüttelt steht sie recht stabil . Was kann man tun um ihr noch schneller auf die Beine zu helfen ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Im Umfeld kenn ich keinen Hund der sowas hatte - dabei soll das ja nichtmal so selten sein . Wäre toll wenn ihr mir weiter helfen könnt ! LG Mona |
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![]() Mitglied seit 19.08.2010 |
Hallo Mona,
schau mal hier Googlesuchtext --> Vestibuläres Syndrom, Geriatrisches Vestibulärsyndrom <-- "Link von Admin entfernt" . Auf dieser Seite wird ganz gut und verständlich beschrieben um was es geht und wie man dem Tier helfen kann. Versuch mal, Dir vorzustellen, dass Dir extrem schwindelig ist. Wie es Dir dann geht (Orientierungslosigkeit, Übelkeit, "Schräghaltung",...), geht es so ziemlich Deinem Hund. Gegen die Übelkeit kann Dir der Tierarzt entsprechende Medikamente geben. Evtl. wäre es für Deinen Hund auch hilfreich, wenn Du ihn im Anfang aus der Hand fütterst, da er u. U. Schwierigkeiten hat den Napf zu finden. Auch beim Laufen wird Dein Hund froh sein, wenn Du ihm etwas Halt gibst und ihm damit die Richtung weist bzw. auch dafür sorgst, dass er sich leicht anlehnen kann ohne umzufallen. Wir selbst hatten bei keinem unserer Hunde Probleme damit, aber der Hund einer Freundin bekam das Syndrom als er schon ziemlich betagt war. Halte Euch die Daumen, dass es bald besser wird! LG 4coco |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy ,
@4coco durch die Inetseiten bin ich schon durch - das war so mit das erste was ich gemacht habe . Übel wars ihr nicht . Allerdings bekam sie Durchfall , vermutlich von den B Vitaminen . LG Mona |
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