Mein Kater hat Diabetes!
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
viele von Euch kennen ja schon vom Lesen meinen Kater Garfield. Der hat seit einigen Wochen einen abartigen Hunger und jammert viel vor dem leeren Näpfchen. Das hatte ich bisher ignoriert, weil er auf Dauerdiät war und genau abgemessenes Futter bekommt. Ich bin aber dann doch mit ihm zum TA gegangen, weil mir das verdächtig vorkam. Heute nun die Blutergebnisse und die Diagnose! Die Leberwerte,die wir auch untersuchen liessen, weil das Weiße in seinem Auge leicht gelblich verfärbt ist, sind vollkommen in Ordnung, aber der Fructosamin-Wert ist sehr niedrig. Das bedeutet Diabetes! Und zwar so schwer, daß wir Insulin spritzen müssen! Das war ein Schock! Mittlerweile kann ich wieder klar denken! Und der Reihe nach erzählen. Die Frau Dokor rief heute an, um mir die Ergebnisse mitzuteilen. Sie sagte eindringlich, daß Garfield behandelt werden muss und dass ich ihm Insulinspritzen geben muss. Ob ich mir das zutrauen werde? Am Telefon war ich noch sehr sachlich und sagte natürlich traue ich mir das zu, nur daß die letzte zu spritzende Katze (Glasha, CNI) das zu verhindern wusste. Sie sagte, daß die Insulinspritzen sehr viel dünner sind und dass es kein oral zu verabreichendes Insulin gäbe. Der Fructosaminwert ist von 400 irgendwas auf 300 irgendwas gesunken. Also werden wir morgen wieder zum TA fahren. Es muss ein Behandlungsplan erstellt werden, und ich muss lernen, wie oft und wie wir das Insulin spritzen müssen. Wir wollen fragen, ob wir das auch mit einen sogenannten Pen spritzen können. (Tipp von Herrn Ghostolli) Zusätzlich werden wir erfragen, was er nun fressen muss. Ich habe absolut keine Ahnung, was Diabetes für eine Krankheit ist, bzw. wie eine Katze das bekommen kann und was es für den kleinen Körper bedeutet! Auf alle Fälle habe ich Garfield erst mal sofort was zu fressen gegeben. Ich habe so eine Ahnung, daß er nicht hungern darf. Keine Ahnung ob ich richtig liege, aber er hat sofort das Schälchen leer gefressen. Wir waren eben Futter kaufen und gesehen, daß es von Animonda Integra Diabetesfutter gibt. Das haben wir auch sofort eingepackt. Mal sehen, ob er es frisst. Meine Frage an Euch nun: hat von Euch auch jemand eine Diabeteskatze? Gibt es Erfahrungsberichte? Was sagen Eure Katzen zu den Spritzen? Wie oft müsst Ihr spritzen? Wir gehen ja morgen zum TA, aber ich wollte schon mal im Vorfeld fragen. Ich bin vollkommen fertig! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hallo Olli,
dass das Auge schon gelblich verfärbt ist, ist jetzt nicht so richtig gut. ABER so viel: Diabetes ist behandelbar, und man kriegt das schon hin, mach Dich nicht fertig. Wichtig ist, dass Ihr so bald wie nur irgendwie möglich mit der Behandlung beginnt, regelmäßig den Zucker messt und niemals nie nicht Diabetesfutter füttert (diese fiesen Trockenfutter), sondern Feuchtfutter ohne Kohlehydrate oder BARF. Ich kann Dich gerne ein bisschen beraten, gern auch via PM oder Mail, damit wir hier die Leute nicht langweilen. ;)) Es gibt im Übrigen zwei sehr kompetente Internetforen für Besitzer diabetischer Katzen - einmal diabetes-katzen.net und einmal katzendiabetes.de. Beide verfolgen unterschiedliche Philosophien, ich für mein Teil hatte meinen Kater mit Tight Regulation* (die Methode, die beim ersten Forum bevorzugt wird) behandelt und die Leute dort haben mir wirklich sehr gut geholfen. So haben wir es geschafft, meinen Kater in Remission zu bringen - das heißt, in einen Status, wo die Bauchspeicheldrüse sich soweit regeneriert, dass sie den Blutzucker auch ohne Insulinspritzen in Schach hält. Man muss trotzdem ab und an mal sicherheitshalber messen und darauf achten, dass man kein kohlehydrathaltiges Futter gibt - aber eben nicht mehr vier mal täglich messen und zweimal täglich spritzen... Meine Tierärztin hat damals den Mund nicht mehr zubekommen - letztlich musste ich ihr quasi erklären, wie man diabetische Katzen behandelt. Jedenfalls hat mein Katerchen seine Diabetes noch fast vier Jahre überlebt - er wurde schließlich 19 Jahre alt... Alles Gute! Muddern ___ * eine relativ neue Behandlungsmethode, mit der man den Blutzuckerspiegel der Katze auf physiologische Werte einstellt. Dazu verwendet man ein Humaninsulin (Lantus, Levemir - vielleicht gibt es heute noch andere Präparate?) mit Langzeitwirkung. Wichtig ist regelmäßiges Messen und frühzeitiger Behandlungsbeginn, die Chancen für eine Remission sind so sehr gut. |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Ach ja, das Spritzen:
also, Diabetesspritzen sind wirklich sehr klein. Man verwendet grundsätzlich "BD Micro-Fine + Demi U-100 Insulinspritzen 0,3x8 Mm". Ein Pen ist für Katzen nicht das Mittel der Wahl, da man für Katzen weitaus feinere Dosierungen benötigt, die man mit dem Pen leider nicht einstellen kann. Aber die Penpatronen sind durchaus eine gute Sache, sie sind nämlich kleiner - und für Katzen braucht man meistens keine großen Mengen, das teure Zeug hält so lange gar nicht... Das Spritzen ist seltsamerweise machbar, auch das Messen geht. Vor allem, wenn die Werte etwas höher sind, sind viele Katzen ohnehin recht schlapp und wehren sich nicht. Man sollte das Spritzen und Messen an einem festen Ort vornehmen, so ruhig wie möglich zur Tat schreiten und danach natürlich ausgiebig loben und mit einem Leckerchen belohnen. Ich hatte auch Angst, aber es ging. Es ging einfach irgendwie! Und Futter... also, wie gesagt, kein Trockenfutter! Viele sagen, BARF sei eine gute Idee, ansonsten Feuchtfutter mit möglichst geringem Kohlehydratgehalt. Auch wenn die Hersteller Spezialfutter für diabetische Katzen mit den abstrusesten Argumenten anbieten, so hat man in den oben genannten Foren doch die einhellige Erfahrung gemacht, dass diese Futtersorten den Blutzucker unnötig in die Höhe treiben und viel mehr schaden als sie nützen. Wer mag, kann das Futter mit ein bisschen Taurinpulver anreichern. Empfehlenswerte Sorten findest Du beispielsweise hier: bit.ly/r0eZlc und hier: bit.ly/qef7ac So lange Du kein Insulin im Haus hast, sorge bitte dafür, dass Garfield viel trinken kann. Du kannst sein Feuchtfutter auch mit ein paar Löffeln Wasser vermatschen. So kann er wenigstens einen Teil des Zuckers über die Nieren ausscheiden. Viele Grüße nochmal! |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo Muddern,
vielen Dank schon mal für Deine Postings. Im Augenblick bin ich mit Informationen überflutet und ich muss mir erst mal den Überblick verschaffen. Ggfs. werde ich noch mal auf Dich zurück kommen. Heute waren wir beim TA. Garfields Fructosamin Wert liegt bei 454,4. Der Referenzwert ist < 340. Die Interpretation des Labores zu Fructosamin: Erhöhte Fructosamin-Spiegel sind Ausdruck eines andauernd erhöhten Serum-Glukosespiegels. Es ist dannn davon auszugehen, daß ein Diabetes mellitus vorliegt. Bei optimal therapierten (optimal mit Insulin eingestellten) Tieren werden Fructsamin-Konzentrationen im Normbereich erwartet. Garfield bekommt nun zwei mal täglich 2 Einheiten Insulin gespritzt. Das sollte kein Problem werden, da die Nadel sehr kurz und dünn ist und er sollte es kaum mitbekommen. Ich muss darauf achten, daß er vorher gefressen hat. In 12 Tagen wird dann erneut Blut abgenommen und der Fructosespiegel gemessen. Ich habe jetzt eine Mappe für die Laborergebnisse angelegt, um alle Werte immer schnell zur Hand zu haben. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hallo Olli,
Der Fructosaminwert ist quasi ein "Langzeitzuckerwert", mit dem man ablesen kann, ob die erhöhte Glucose bei Katzen auf Stress beim Tierarzt oder auf wirkliche Diabetes zurückzuführen ist. Ja, die Nadeln sind wirklich ganz zart. Ich sehe an dem, was Du schreibst, dass Dein Tierarzt Dir dann vermutlich Caninsulin gegeben hat. Hmja, ok. Damit kann man nicht auf physiologische Werte einstellen, denn es hat ein anderes Wirkprofil... Der alten "2x täglich 2IE"-Methode stehe ich leider skeptisch gegenüber, denn damit kann man den Kater unter Umständen ganz schnell in die Unterzuckerung schicken. Beobachte ihn also, und halte für den Notfall Glucosesirup (Jubin o.ä.) bereit! Persönlich halte ich Hometesting, also Messen und protokollieren des Blutzuckers in eine Tabelle und Anpassen der Insulindosis, für sehr wichtig. Es ärgert mich gerade ein bisschen, dass ich kein funktionierendes Blutzuckermessgerät samt Streifen mehr da habe, sonst hätte ich gesagt, ich begebe mich spontan nach Köln und zeige Dir ein paar "Basics". Messen, Spritzen, Insulin richtig aufziehen. Damals haben mir auch ein paar Userinnen sehr viel erklärt und gegeben - und mir so EXTREM viel Angst genommen. Allerdings habe ich meine Ausstattung nach dem Tod meines Katers (nicht an Diabetes, er hatte leider Krebs) komplett gespendet. Zwei Spritzchen und ein defektes Messgerät habe ich nur noch da, und ein fünf Jahre altes Tübchen Jubin. :( Damit kann man leider nicht viel erreichen... Ich kann Dich nur bitten, Dich in einem der Foren anzumelden und von den Mädels dort betreuen zu lassen. Die sind wahnsinnig hilfsbereit und kompetent und reißen sich notfalls auch sämtliche Beine aus, wenn es darum geht, einer Zuckermiez und ihrer Besitzerin weiter zu helfen. Für mich persönlich war diabetes-katzen.net das Forum der Wahl, ich finde es übersichtlicher (wenn Du aber unbedingt bei Caninsulin bleiben willst, geh zu katzendiabetes.de) und - wie gesagt - nach wenigen Wochen hatte bei uns der Spuk ein Ende, und mein Kater brauchte lange Zeit kein Insulin mehr... Alles Gute... |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo Muddern,
ja, er bekommt Caninsulin. Ich bin im Augenblick extrem verwirrt. Auf der einen Seite vertraue ich meinen Ärzten, auf der anderen Seite lese ich hier und woanders, daß es die falsche Methodik ist! Ich will nur das Beste für mein Katerchen! Aber ich bin kein Vet und kenn' mich auch nicht aus. Mir bleibt nix anderes übrig, als erst mal Insulin zu spritzen, wie es mir die Ärzte anraten. Ab Montag, wenn ich wieder Zeit habe, werde ich mich in Beiden genannten Foren anmelden und mich mal schlau lesen. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hallo,
Ja, diese Zwickmühle kommt mir bekannt vor. Der Arzt sagt... und die sagen... Das Ding ist: Tierärzte sind letztlich - nennen wir's mal Universalisten. Ein Tierarzt behandelt alle möglichen Krankheiten bei Hunden, Katzen, Nagetieren und Vögeln, dazu womöglich Reptilien, Fische und Großtiere. Also: sie wissen von allem irgendwie etwas, aber es gibt - ganz böse gesagt außer Kastrieren und Einschläfern - oft kein wirkliches Vertiefungsgebiet. Feline Diabetes Mellitus ist letztlich so ein Vertiefungsgebiet. Auch bei Humanmedizinern gibt es ja nicht ohne Grund spezialisierte Diabetologen. (Und die müssen sich nur mit einer Art befassen: dem Menschen.) Da es aber nicht sooooo viele diabetische Katzen gibt, und noch weniger Katzenbesitzer, die das auch wirklich behandeln wollen (so manche haben keine Lust, sich weitergehend zu informieren, geben dann die Katze weg oder lassen sie gleich einschläfern - traurig, aber...) lohnt es sich nicht, wirklich ins Thema einzusteigen... Die Leute in den Foren haben teilweise schon mehrere diabetische Katzen erfolgreich behandelt, und vor allem die Besitzerin von diabetes-katzen.net hat bergeweise Studien über humane und feline Diabetes durchgearbeitet. Einige haben auch einen medizinischen oder wissenschaftlichen Hintergrund, sind also nicht vollkommen unbeleckt. Eine Frau, die meinen Kater und mich lebensrettend betreute, lehrte beispielsweise in einer Ausbildungsschule für Krankenschwestern, und die "Chefin" von diabetes-katzen.net hat es bis in eine wissenschaftliche Studie geschafft. |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
ARGH! Ich wollte doch noch gar nicht abschicken...
Jedenfalls: Du kannst davon ausgehen, dass da Leute sind, die über viel Wissen und Erfahrung verfügen, und Garfield so gut wie nur irgendwie möglich helfen werden. Für mich war die Entscheidung für Hometesting und Einstellung auf physiologische Werte einfach logisch. Ganz plump und dreckig gesagt: ich spritze mir ja auch nicht auf's Geratewohl Medikamente, die bei Überdosierung kreuzgefährlich werden können. Und es ist für mich auch schwer nachvollziehbar, keine physiologischen Werte anzustreben, obwohl so das Risiko von Folgeerscheinungen von Diabetes (Neuropathie, Erblindung, Nierenschädigung etc.) niedrig gehalten und die Katze sogar in den Remissionsstatus gebracht werden kann, was letztlich Katze, Dosenöffner und Dosenöffners Geldbeutel schont. So, und nun mit anständigem Abschluss: Viele Grüße Muddern |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Hallo Olli,
wir hatten ja schon KM-Kontakt....aber Du hast oben auch nach den Gründen für eine Diabetes-Erkrankung gefragt - soweit mir bekannt sind das: - als erstes natürlich - wie beim Menschen auch - Übergewicht... ich glaube, Garfield gehört auch eher zu den "stärkeren" Katern? - Zahnentzündungen oder Entzündungen (HWI) allgemein - Cortison steht auch im Verdacht - das Alter... Bei den ersten 2 Punkten kann man etwas tun - und werden diese "Auslöser" behoben, kann es durchaus sein, daß der Diabetes wieder verschwindet ( = Remission). Mein Poldi hatte lange Zeit Übergewicht (8 kg), nachdem wie ihn innerhalb von zwei Jahren auf 5 kg runtergebracht haben, war es leider schon zu spät - der Diabetes war schon da... aber wir achten jetzt natürlich darauf, daß er dieses Gewicht hält - und es tut ihm soooo gut! Er benimmt sich wie ein junger Kater - ging plötzlich wieder auf die Jagd - springt über Zäune statt unter durch zu kriechen und ist einfach viel fitter & agiler. Zusätzlich musste ihm der TA ein paar entzündete Zähne ziehen (auf meinen Druck hin) - und siehe da: die Werte wurden schlagartig besser, bis sich der Blutzuckerspiegel wieder auf einen normalen Wert eingependelt hatte. Ich habe mit Caninsulin sehr gute Erfahrungen genmacht - aber ich weiß, daß die meisten Katzen mit einem Langzeitinsulin besser zurecht kommen. Ein Blutzuckermessgerät bekommt man für wenig Geld in der Apotheke (ich habe 2 Euro dafür bezahlt) - verdienen tun die Firmen nachher mit den Teststreifen. Diese kann man aber ganz gut (und günstiger) online bestellen. Ich habe Anfangs übrigens nicht glauben wollen, daß mein TA nicht unbedingt die besten Tipps hat ("er hat ja schließlich studiert, etc.) aber - bei dieser Sache solltest Du lieber auf das geballte Wissen der beiden o.g. Foren vertrauen (ich bevorzuge das zweitgenannte Mein TA meinte, daß das Hometesting (BZ Messen am Ohr zu Hause) nicht durchführbar ist, weil die meisten Katzen dies nicht wollten bzw. die Menschen es nicht durchhalten würden. Daher würde er das in der Praxis machen... Diese in der Praxis genommenen Werte weichen aber erheblichen von den "stressfreien" zu Hause ab - taugen daher - meiner Meinung nach - überhaupt nicht zur Einstellung! Und Blind-Spritzen ist wie Russisch Roulette - da würde ich lieber gar kein Insulin geben... Kleiner Tipp noch am Rande: Es gibt im I-Net (auch über die Foren zu finden) Filmchen die zeigen, wie man die Injektionen setzt bzw. den BZ misst - das hat mir damals sehr geholfen. Ganz liebe Grüße an Dich und Deinen zucker-süßen Garfield, Lexi mit dem Honeymoon-Kater Poldi und der alles mitmachenmüssenden Purzel no comment
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo Lexi,
schon mal vielen Dank! Also mit meiner TÄ hatte ich gestern telefonischen Kontakt. Ich habe ihr ganz offen gesagt, daß sie die behandelnde TÄ ist, ich ihr vertrauen möchte, aber total verunsichert bin. Sie hat das auch Ernst genommen und wir haben lange telefoniert. Ergebnis: täglich testen können wir, Tabelle führen auch, und sie zeigt mir auch in der Praxis am 'lebenden Objekt' (Garfield), wie das alles funktioniert und wie ich die Werte interpretieren kann. Es ist jetzt nur wichtig, daß Garfield überhaupt erst mal Insulin bekommt. Er bekommt die halbe Standard-Dosis für Katzen. Nächsten Dienstag (25. Okt.) geht Garfield den ganzen Tag zur Ärztin und sie misst den ganzen Tag den Blutzucker, um sich ein Bild zu machen. Wenn ich ihn abhole, werden wir die Einstellung Garfields sowie die tägliche Messung besprechen. Ich bin ganz zufrieden mit meiner Ärztin und ich denke, das hört sich vernünftig an. Auf alle Fälle kann ich mit ihr reden und sie nimmt das Ernst. Ich finde das Spritzen selber nicht so schwer. Aber Garfield hält nie still und so wird das nix.... Ich soll in die Flanken spritzen. Garfield hasst mich mittlerweile, Geht laufen, wenn er mich sieht, terrorisiert seine Mitkatzen und mich. Er verprügelt die anderen Katzen und ich selber warte auf einen Angriff auf mich.... Ich bin fix und fertig, auch wenn ich Garfield gegenüber immer fest entschlossen auftrete. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Ach so, im Forum habe ich mich gestern registriert, warte aber immer noch auf den Freischaltungslink....
Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Und noch was: meine Ärzte (es sind zwei) vermuten das starke Übergewicht von Garfield als Ursache. Seit Ende 2009 ist er ja auf Diät, hat auch schon, mit kleinen Rückschlägen, erfolgreich abgenommen, aber wahrscheinlich auch zu spät. Er hat im August ein Kurzzeit-Kortison bekommen, weil er u.a. Schluckbeschwerden hatte. Lt. Aussage der TÄ sollte das für 8 Stunden wirken. Inwiefern das jetzt noch eine Rolle spielt, weiß ich nicht. Ich bilde mir aber ein, dass der andauernde Hunger und das ständige Trinken erst danach eingesetzt haben.
Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Hallo Olli,
das klingt sehr vernünftig, was Deine TÄ da machen. Das Tagesprofil in der Praxis halte ich zwar für nicht notwendig (wenn er es zuläßt kann man das viel besser zu Hause machen) aber ich kann sehr gut nachvollziehen, daß Du auch den TÄ eine Chance geben willst - ging mir am Anfang auch so! Zum Spritzen - ich habe meinem Gierschlund immer das Fressen hingestellt (vorher die Spritze aufziehen), ein paar Minuten gewartet, dann unauffällig zum Futterplatz geschlendert und in die Seite gepiekt (etwas unterhalb des Schlüsselbeins - nicht zu nah an der Wirbelsäule). Er hat das gar nicht gemerkt - ich hatte sogar immer die Angst, daß ich gar nicht "drin" war... Das Messen lief etwa so ab: - Handtuch auf dem Tisch ausgebreitet, Messgerät vorbereitet (den Streifen knapp aber noch nicht ganz reingeschoben), Taschentuch + Stechhilfe bereitgelegt - den Kater auf den Tisch, bekuschelt und dabei das Öhrchen massiert (nehme immer das gleiche), dann mit der Stechhilfe (ohne den Vorsatz - also nur die Lanzette) freihändig gepiekst (Taschentuch auf die Rückseite des Ohres leicht dagegen drücken), wenn das Blut kam den Teststreifen einschieben und messen - und dann - GANZ WICHTIG das es Diabetiker geeignet ist) Da es hinter der Messung morgens & abends immer das Futter gab, ist Poldi immer noch ganz heiß darauf! Ich mache das jetzt nur noch zur Kontrolle einmal die Woche - aber er springt freiwillig auf den Tisch! Gibt hinterher schließlich was... selbst Purzel kommt angelaufen, wenn sie das Piepen vom Messgerät hört Du schaffst das sicher auch! Es geht viel besser als man vorher glaubt! So, nun muss ich los meine Winterräder aufziehen lassen... wird doch ganz schön kalt jetzt.... Liebe Grüße Lexi no comment
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hallo,
Alexandra hat schon das Wesentliche gesagt - so in etwa habe ich das mit dem Messen auch gehalten. Ich habe mein Kateröhrchen mit einer mit heißem Wasser gefüllten Spritze erwärmt, bei mir blieb der Aufsatz am Pieksgerät dran, und ich habe die Öhrchen abgewechselt, aber sonst - ein ähnliches Procedere. Wichtig ist das Tempo zwischen Ohr und Hand (sonst AUA), das angewärmte Ohr (sonst kommt nichts) und das Lobhudeln (sonst macht Katze nicht mehr mit). Die Aggressionen, so sagte man mir damals, seien erstmal normal und würden am stark schwankenden Blutzuckerspiegel liegen. Mein Kater war damals auch anfangs reichlich durch den Wind... gelinde gesagt. Die Kombi von Cortison und ein bisschen Mopsigkeit scheint mir die Ursache der Diabetes zu sein - wobei sich von wissenschaftlicher Seite noch einige zu sträuben scheinen, das Cortison als Auslöser anzusehen. Viele Grüße Muddern |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo,
ich kann erfreulicheres posten: Garfield hat sich beruhigt. Er ist gestern abend von Herrn Ghostolli gespritzt worden. Da hat er sich genaus gesträubt wie bei mir. Er fängt an beim Futter rumzumäkeln, was ich als klitzekleinen Erfolg werte. Bis dato hat er alles wahllos runtergeschlungen, was ihm halt vor die Pfötchen kam. Er kam auch wieder ins Bett zum Kuscheln, was er schon eingestellt hatte. Heute morgen habe ich ihn mit Dreamies bestochen und das Spritzen ging stressfreier als sonst. Dreamies sind ja keine Dauerlösung. Weiß jemand Diabetiker-geeignete Leckerchen? Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Hallo Olli,
bei den Leckerlies sollte auf jeden Fall kein Zucker enthalten sein. Gut gehen Käserollies, diese kleinen Fischlein von "Dein Bestes" (DM / Budni) oder gefriergetrocknetes Fleisch/Fisch (gibts z.B. bei Zooplus). Schön, daß das Spritzen jetzt klappt - aber d.h. Du misst vorher noch keinen Blutzuckerwert? Dann müsst ihr Garfield ganz genau beobachten, ob er unterzuckert (wird schläfrig, torkelt, ...) Im Notfall muss man mit Traubenzucker nachhelfen, damit er nicht ins Koma fällt. Lieber Gruß Lexi no comment
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Ich habe Traubenzucker (Honig geht auch) da, falls er Unterzucker hat. Er wird erst ab nächsten Dienstag gemessen. 12 Tage nach Insulinerstgabe.
Allgemein habe ich den Eindruck, daß es ihm besser geht! Er ist lebendiger und interessierter an seiner Umwelt. Ich (und der Rest der Familie) beobachtet ihn aber auch mit Argusaugen. Das nimmt er uns nicht übel, weil er es mag, wenn er im Mittelpunkt steht. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hey Olli,
darf ich zwischendurch fragen, wie es Garfield geht? Ich wünsche Euch sehr, dass Ihr gut zurecht kommt und schnell den Honeymoon schafft! Viele Grüße Muddern |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hi Muddern,
klar kannst Du fragen! Ich antworte auch! Also, nach zwei Wochen Insulinspritzen und strenger Diät wurde wieder Blut abgenommen. Das Ergebnis ist wunderbar! Der Fructosaminwert ist bei 285 im absolut grünen Bereich. Das Insulin wurde schon auf 1 Einheit reduziert. Garfield hat einen Tag bei der TÄ verbracht und sie hat in regelmäßigen Abständen Glukose gemessen. Die Glukosekurve ist so schön wie gemalt. Das heißt, daß der Kater mit einer Einheit wunderbar eingestellt ist. Wir messen zuhause nicht, weil ich das einfach bei ihm nicht kann. Ich kenne meinen Kater und er würde schon beim Öhrchenwärmen abhauen. Ich meine, er vertraut mir fast blind, aber eben halt nur fast.... Allerdings muss ich dazu sagen, es geht ihm blendend! Er ist wieder viel lebendiger, klettert überall rum und hat sich sogar jetzt zum ersten Mal in seinem Leben (!) beim Laserpointerspiel beteiligt! Er hat seit Jahren nicht mehr gespielt und ich bin happy. Natürlich wird er beobachtet, ich habe Traubenzucker da und die Listen für den tierärztlichen Notdienst für die nächsten drei Monate hängen an der Kühlschranktür. Hier zwei neue Bilder von ihm. So kannte man ihn nicht! Hier wird gerade der Teppich verprügelt!
Und hier jagt er den Laserpunkt!
In drei Wochen geht es zur nächsten Blutabnahme. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Er sieht ein bisschen aus wie mein alter Kater...
Schön, dass es aufwärts mit ihm geht! Viele Grüße! Muddern |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Hallo Olli,
habe dies erst jetzt gelesen! Schön, daß es ihm so gut geht. Aber schade, daß Du nicht misst - damit nimmst Du ihm (und Dir) die Chance auf eine Remission und ein wirklich gesundes Katzenleben. Selbst die wildesten/scheuesten Katzen gewöhnen sich an das Messen. Wie auch immer - ich wünsche Dir und Garfield weiter alles Gute! LG Lexi no comment
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Lexi,
wenn ich könnte, würde ich das auch machen. Aber allein schon durch das ewige Spritzen ist Garfield sehr mißtrauisch geworden! Das stört schon unser Verhältnis, weil er ja nicht verstehen kann, warum ich ihn immer piekse! Wie soll er dann erst ruhig werden, wenn ich auch noch anfange, das Öhrchen zu malträtieren?!? Ich finde es auch schade! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Liebe Olli,
durch die Erfahrungen die ich mit meinem "Patienten" gemacht habe, halte ich Spritzen ohne Messen für gefährlich - ein Mensch würde sich nie Insulin spritzen, wenn er nicht vorher den BZ bestimmt. Das Vertrauen zu Dir würde er mit Sicherheit nicht verlieren - ich weiß, daß man es so empfindet - aber die Fellnasen gewöhnen sich recht schnell an die Routine und mein Poldi spürt den Pieks am Ohr ebensowenig wie die Injektion. Den "Stress" macht sich eher der Mensch als das Tier. Ich habe Poldi 3 Monate lang alle 12 Stunden Insulin gespritzt - und ich muss gestehen, daß ich ganz schön "durch" war und heilfroh, als wir das Insulin nicht mehr brauchten. Wenn Du aber nicht zu Hause misst (die TA Werte sind nicht korrekt bzw. zu hoch, da sie bei Stress ansteigen), wirst Du es gar nicht mitbekommen, falls er kein Insulin mehr braucht. Was Du machts bestimmst Du natürlich ganz allein - aber ich möchte Dir nochmals ans Herz legen Dich in einem der bekannten Foren anzumelden und das Hometesting anzugehen... Lieber Gruß Lexi no comment
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hi Lexi,
ich bin bereits im Forum angemeldet. Da habe ich ja auch die Infos her und habe mir ein Video angeguckt, wie man das macht. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.03.2006 |
Hallo nochmal,
ich schließe mich Lexi in allen Punkten an. Bei meinem Kater dachte ich auch, dass er mich zu Haschee verarbeiten würde. Er war ein mächtiger Kerl - ein Freund nannte ihn "Conan" - der zwar grundsätzlich ein sehr liebes Tier war, aber wenn ihm etwas nicht passte, dann ließ er einen das sehr wohl spüren... Aber dem war nicht so. Klar fand er das Messen am Anfang nicht so prickelnd, aber je mehr Ruhe man selbst ausstrahlt, desto besser ist es auch für die Katze. Das habe ich dann auch bei ihm gemerkt. Als ich nicht mehr hysterisch nach Tröpfchen grub und Routine gewann, wurde es immer besser. Nach einer Weile hätte ich ihm vermutlich "echte" Ohrlöcher mit dicken Kanülen stechen können, und es wäre ihm pupsegal gewesen. Schlimmer fand er in jedem Fall die Insulinspritze. Das Zeug soll wohl teilweise auch ganz schön brennen, wenn man es spritzt... Und, wie gesagt: als Belohnung steht da die Remission im Raum. Mir persönlich ist es immer lieber, eine Zeitlang etwas intensiver arbeiten zu müssen und dann im Wesentlichen meine Ruhe zu haben, als den Spuk mit der Spritzerei bis zum seligen Ende eines der beiden beteiligten durchziehen zu müssen. Auch die Messerei beim Tierarzt finde ich ehrlich gesagt viel vertrauenszerstörender. Da alle zwei Wochen hinfahren und stechen lassen, das ist viel schlimmer für das Tier als der tägliche Pieks. Der einzige Nachteil sind die Kosten für Messgerät, Lanzetten und vor allem Teststäbchen. Aber das amortisiert sich beim Erreichen der Remission insofern, dass man (oft für lange Zeit) nichts mehr in Spritzen und Insulin und zweiwöchentliche Tierarztfahrten nur zum Zuckermessen investieren muss. Viele Grüße Muddern |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Wollt nur noch mal klarstellen, daß es mir hier nicht um die Kosten geht. Für meine Katzen gäb ich wahrscheinlich mein letztes Hemd.
Wir haben ja nächste Woche Kontrolltermin, danach bin ich schonmal etwas schlauer! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo,
wenn es noch jemanden interessiert: Jetzt fast genau 7 Monate später hat mein Kater keine Diabetes mehr! Die Insulindosis wurde bei jedem Kontrolltermin verringert. Beim letzten Termin letzte Woche meinte die TÄ, ich solle das Insulin ganz weglassen. Dienstag war Garfield dann den ganzen Tag bei der TÄ, wo sie seine Glukosewertkurve ohne Insulin gemessen hat, und die Werte sind im unteren Normbereicht. Sein Fructosaminwert war auch vollkommen im grünen Bereich (wie eigentlich immer unter Insulin, jetzt auch ohne) Garfield hat zwei Kilo abgenommen und muss noch mehr abnehmen. Er ist auch immer noch auf Diabetesdiät. Ende Mai geht es noch mal zur Kontrolle. Ich freu mich so! Liebe Grüße, Olli Home is where my cat is!
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![]() Mitglied seit 23.01.2004 |
Hallo Olli,
das ist ja großartig - ich freue mich mit Dir!!! LG Maxi
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![]() Mitglied seit 16.01.2012 |
Hallo!
Freue mich mit dir und deinen Kater, dass er jetzt Diabetes frei ist. Mein alter Kater hatte lange Jahre Diabetes und wurde die letzten 6 Jahre seines Lebens zweimal täglich gespritzt. Er ist 18 Jahre alt geworden. |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Ich freue mich auch. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, daß ich für den Rest seines Lebens (er ist ja erst 11 Jahre alt) spritzen muss, das kam für mich jetzt eher überraschend.
Dem Kater geht es gut, und er saugt das Futter nicht mehr immer direkt ein, sondern lässt auch schon mal einen Imbiß für später liegen. Hier das neueste Foto von dem Racker. Da hat er sich gierig direkt zwei Baldrianmäuse gekrallt und ist voll im Rausch!
Liebe Grüße, Olli Home is where my cat is!
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Henglein
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