Katze? ja oder nein?
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![]() Mitglied seit 18.11.2007 |
naja meine Frage steht ja schon oben. Ich arbeite in der Pflege, muss also schichten. Einem Hund kann ich das also nicht antun. Mein "Problem" ist, ich wohne an einer Staße (50 Km/h). Hintenraus haben wir zwar Felder und Wiese... Aber naja diese Straße hält mich vor der Anschaffung ab. In der Wohnung will die die Katze nicht halten, da diese sehr klein ist. Wie seht ihr das? Ich würde mich üer Antworten freuen. Grüßle Moni |
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![]() Mitglied seit 05.01.2010 |
Hallo!
Ich wohne auf dem Land, ich liebe Tiere. Trotzdem gäbe es hier nie eine Katze, denn in 450m ist eine Straße. Da hab ich schon drei tote Nachbarskatzen angeschafft. Ich würde Dir nicht zu einer Katze raten. Es gibt ja auch noch andere Haustiere als Katze und Hund... LG Mina |
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![]() Mitglied seit 05.01.2010 |
sollte nicht angeschafft, sondern aufgesammelt heißen
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Wie klein ist die Wohnung denn? Katzen brauchen gar nicht so viel ebene Fläche. Auch in kleinen Wohnungen (ich würde mal sagen, so ab ca. 50m²) kann man ihnen ein regelrechtes Paradies basteln, indem man mal dreidimensional denkt. Katzen lieben erhöhte Flächen, weil sie von dort alles im Blick haben. Wenn man dann in der kleinen Wohnung z.B. Regalbretter in verschiedenen Höhen anbringt bzw. sogenannte "Catwalks" (lange, hohe "Wegstrecken" aus Regalbrettern, Balken oder ähnlichem), dann kann eine kleine, derart gestaltete Wohnung sogar katzengerechter sein als eine 120m²-Riesenbude, wo kaum ein erhöhtes Plätzchen für die Katzen vorhanden ist. Und wenn die kleine Wohnung dann vielleicht sogar noch einen Balkon hat, den man mit einem Netz sichern kann, sind die Katzen seelig ;). Was ich in deinem Fall gut finden würde, wären 2 Katzen, die sich richtig gut verstehen (in Tierheimen oder von Tierschutzorganisationen gibt es immer wieder "eingespielte Pärchen"). Das hat den Vorteil, dass keine Langeweile und Einsamkeit aufkommt, wenn du nicht daheim bist. Und das wiederum schont die Einrichtung und die Wohnung ;). Ob deine Gegend für Katzenfreigang geeignet ist, hängt meiner Ansicht nach von mehr Faktoren ab als der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf der Straße vorm Haus. Erstens ist eine Katze auch bei 10km/h platt, wenn das Auto rüber rollt. Und zweitens gibt es 30er-Zonen, wo geheizt wird, sowie 50er-Straßen, wo kaum ein Auto langfährt. Selbst absolut ländlich liegende Dörfer haben doch irgendwo eine Landstraße in der Nähe, wo meist sogar 80km/h oder mehr erlaubt sind... Ob die eigene Gegend "katzengeeignet" ist, sieht man meist - leider - am ehesten daran, ob man regelmäßig totgefahrene Katzen sieht oder nicht. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 01.05.2009 |
![]() Hallo,
meine Katzen gehen auch nicht raus .... mitten in München ist das auch viel zu gefährlich. Die beiden haben Zugang zu einem gesicherten Balkon mit Hochsitz, 100qm Wohnung und was sicher noch besser ist, sie haben sich ..... Ich arbeite nur halbtags und die beiden sind selten länger als 6 Stunden allein. Ich kann Dir nur zu 2 Katzen raten und wie Elphi schon schrieb, am besten ein Pärchen aus dem Tierheim. Liebe Grüße von Katja mit Mucki & Monti ![]() |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
Katzen können durchaus lernen, sich vor Autos in acht zu nehmen. Wir hatten drei Freigänger, ebenfalls in ca. 50 m Entfernung eine Hauptverkehrsstraße. Die war für die von Anfang an so etwas wie eine Grenze. Ihre Streifzüge haben sie in den ruhigeren Gebieten unternommen. Felder und Wiesen sind ideale Jagdreviere für Katzen. Mit ziemlicher Sicherheit werden sie ihr Revier dort einrichten. Natürlich gibt es eine Restgefahr, auch eine ruhige Wohnstraße ist keine Garantie. Wenn es danach geht, dürfte es überhaupt keine Freigängerkatzen mehr geben. Man kann Katzen in der Wohnung halten, aber das wahre, echte Katzenleben spielt sich nunmal draußen ab. mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Hi,
ich hatte auch 4 Jahre meine Beiden in einer 50 qm Wohnung, überall hatten sie Versteckmöglichkeiten und wir haben ihnen einen Catwalk etc gebaut... Nun bei 100 qm haben wir 3 Katzen und was ist die sind immer bei uns und nutzen die Fläche kaum... Rauslassen konnte ich meine auch nie... Yvonne |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen,
Aber gerade sehr kleine Katzen passen doch ganz gut in eine Wohnung BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.12.1999 |
Hallo Moni,
also ich würde es tun! Meiner Erfahrung nach lernen die meisten Katzen recht schnell, wo es gefährlich ist. Ich habe zwei Freigänger - 14 + 15 Jahre alt, die beide mehrfach umgezogen sind und vom ruhigem Wendehammer bis zur 4-spurigen Ausfallstrasse schon alles vor der Tür gehabt - und unbeschadet überlebt haben. Eine Garantie gibt es natürlich nicht - aber ich bin mir sicher, selbst ein kurzes Leben in Freiheit ist für eine Katze besser als jahrelange Wohnungshaltung. Das Revier einer Katze kann bis zu 2 km Durchmesser um den Wohnort sein - da kann man sowieso nicht alle Gefahren ausschließen. Lieber Gruß Lexi no comment
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![]() Mitglied seit 19.06.2005 |
Hallo,
Ich würde das jetzt auch mal von der Größe der Wohnung abhängig machen, ob nicht doch die Haltung von zwei reinen Wohnungskatzen möglich ist. Dann würde ich allerdings Katzen vom Tierschutz nehmen, die explizit in reine Wohnungshaltung vermittelt werden. Wir haben seit Februar zwei Katzen (damals ca. 8 Monate), sie wurden vom Tierschutz in reine Wohnungshaltung vermittelt, da sie das anders gar nicht kannten. Wir wohnen in der Innenstadt von München, so dass Freigang leider absolut nicht möglich ist. Unsere Wohnung ist 85 qm groß allerdings dürfen sie nicht ins Schlafzimmer und in die Küche nur unter Aufsicht. Die beiden haben viele Klettermöglichkeiten z.B. unser riesiges Naturholzregal, dass sie über alles lieben. Daneben noch zwei große Kratzbäume (von einem davon können sie auch auf einen großen Schrank rauf, dort ist Milas Lieblingsplatz), eine Kratztonne und viel Spielzeug. Bis jetzt klappt es super, allerdings denke ich, dass das vor allem daran liegt, dass sie zu zweit sind und sich sehr gerne auch miteinander beschäftigen (raufen, kuscheln, sich abschlecken). Auch die Möglichkeit, dass sie überall raufspringen dürfen, außer dem Esstisch, erleichtert das Ganze. Liebe Grüße, Jessica |
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![]() Mitglied seit 18.11.2007 |
Danke für die vielen Antworten,
ich komme aus einem kleinen Ort: Wir haben unsere Katzen immer nach draußen gelassen. Auch wenn ich in meiner sehr kleinen Wohnung klettermöglichkeiten anbringen könnte, vertrete ich mehr so die Meinung von Salvy. Naja wie ihr schon schreibt eine Garantie wird es nicht geben (aber ich habe hier noch nie eine Tote Katze gesehen). Grüßle |
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![]() Mitglied seit 29.01.2007 |
Die Gefahr des Überfahrens wird immer bestehen, wenn du in der Nähe einer Straße wohnst - selbst bei uns auf'm Dorf passiert das immer wieder, uns ist es auch uns schon mehrfach passiert.
Ich würde auch nicht davon ausgehen, das die Katze sich daran gewöhnt. Da meine Hauskatzen (Freigänger), die ich als Kind hatte, immer wieder überfahren wurden, hatte ich lange Zeit keine Katze mehr. Später habe ich mir dann Zuchtkatzen angeschafft, die sind die Wohnungshaltung anders bzw. besser gewöhnt. Ein Freigehege oder abgesicherter Balkon ist toll, aber es geht auch, wenn du mit deiner Katze "Gassi" gehst, so mache ich das (bzw. habe gemacht, mein Kater hatte leider im Frühjahr Krebs Weiterhin sind zwei Katzen besser als eine, natürlich sind die Kosten dann auch höher, das mußt du vorher einplanen. Schau mal ins Forum von: netzkatzen.de - da stehen auch immer gute Tips und Erfahrungen. |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Prinzipiell bin ich eigentlich auch ein Freigang-Befürworter und sehe auch die ganzen Vorteile, die er für eine Katze bietet. Trotzdem halte ich aktuell eine reine Wohnungskatze. Warum? Weil diese Katze nicht raus MÖCHTE (und übrigens auch keine Artgenossen um sich haben will). Nach 14 Jahren mit einer passionierten Freigängerin, die es bei jedem Wetter zu jeder Jahreszeit zumindest für ein paar kurze Spaziergänge rausgezogen hat wie sonst was und die durchgedreht wäre, wenn man versucht hätte sie einzusperren, hätte ich sowas niemals für möglich gehalten. Also, dass eine Katze wirklich die Haltung nur in der Wohnung vorzieht und so null Freiheitsdrang hat, ja sogar fast Angst davor hat, wenn die Wohnungstür mal kurz offen steht Wenn deine Gegend also nicht für Freigang geeignet ist, kannst du schauen, ob du ähnliche Exemplare findest (ich würde aber schon eher Katzen nehmen, die auch Artgenossen akzeptieren, denn das ist bei der ganzen Sache mit Lily wirklich so ein Faktor, der bisserl schade ist, also, dass das bei ihr nicht drin ist, so als Abwechslung und Beschäftigung). Bei solchen Katzen muss man dann absolut kein schlechtes Gewissen haben, wenn man keinen Freigang ermöglichen kann. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 28.06.2003 |
Hm...
ich glaube auch, dass es eine gute Idee wäre, dich im Tierheim zu informieren, ob's eine Päärchen gibt. Übrigens glaub ich nicht, dass man bei Katzen verallgemeinern kann... Meine Katzen sind Geschwister. Ich dachte mir auch, wenn schon Wohnungskatze dann zwei und am besten Geschwister, die kennen sich und vertragen sich... weit gefehlt. Sie mögen sich überhaupt nicht. Die ersten 6 Jahre waren sie reine Wohnungs-/Balkonkatzen, danach konnten sie raus und nutzten dies bis zum geht-nicht-mehr. Sie brachten mir Vögel, Mäuse und sogar Schlangen mit nach Hause. Nun wohnen wir im ersten Stock, haben eine Katzenleiter gebaut und die wird nur vom Kater genutzt, die Dame mag keine Treppen mehr steigen oder sich mit Nachbarskatzen streiten, sie geniesst lieber den Balkon und schläft stundenlang auf ihrem Plätzchen, obwohl grad sie die ganz grosse Jägerin war. Das mit dem Gassi-gehn kann ich mir übrigens nicht so recht vorstellen, aber auch da wirds sicher ein paar (wenige) Exemplare geben, die Spass daran haben. Grüssle pistazie |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Huhu
wir haben ne Katze - Freigänger - sind beide Vollzeitbeschäftigt - Bundestraße 400 m entfernt. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wenn du Lust hast, jeden Tag deine Zimmerböden entlang der Fußleisten zu saugen und es dir nichts ausmacht, dich mehrmals am Tag zu bücken, um Katzenhaaare und verstreute Streu aufzufegen, du gut schlafen kannst, obwohl eine Betonkatze auf deinem Brustkorb oder den Unterschenkeln liegt, du geschickt tänzelnd einer um deine Beine streifenden Katze ausweichen kannst, ohne sie zu verletzen, während du nach dem Aufstehen eiligsts ins Bad möchtest und es nicht wichtig ist, dass deine Kleidung immer etwas voller Haare sein wird, ........
dann ist ein Leben mit einer Katze was richtig Tolles. |
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![]() Mitglied seit 28.06.2003 |
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Henglein
Rama Cremefine



































