Epilepsie beim Hund
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![]() Mitglied seit 18.09.2011 |
also seit gestern morgen wird mein Shar Pei Rüde Anton immer wieder von epileptischen Anfällen heimgesucht.Wir waren gestern sofort nach dem ersten zu unserm Tierarzt gefahren,der nahm Blut ab und gab uns Diazepam als Notfall-Medi mit.Zu diesem Zeitpunkt gingen wir auch noch davon aus,das es sich nur um einen Anfall handeln würde...Mittlerweile sind es 17(!!!) innerhalb 24 Stunden.Nun hat der Doc morgen das Ergebnis und wird danach weiter untersuchen und/oder ihm sofort ein Anfallhemmendes Medi geben!Aber,ich habe einfach angst,das Anton es gar nicht bis morgen schafft und vor Erschöpfung stirbt.Ich muss also gleich versuchen einen Tierarzt zu finden,der ihm etwas verabreichen kann,damit er durchhält!Kennt jemand die Problematik und kann mir mit Tipps helfen ??? |
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![]() Mitglied seit 13.07.2006 |
Hallo,
habt Ihr denn keine Tierklinik in Eurer Nähe? Also bei der Häufigkeit von Anfällen würde ich keine Minute länger warten. Gruß Hanjin |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
wie alt ist denn der hund, es gibt naemlich verschiedene arten von epilepsie, durch ein trauma, also unfall o.ae. ausgeloeste, durch eine krankheit (gehirntumor o.ae.) ausgeloeste oder eben epilepsien, die ohne erkennbaren grund entstehen. letztere beginnen normalerweise so mit 3 bis 4 jahren und ob die direkt so haeufig auftreten? zudem gibt es auch rassen, die dafuer mehr oder weniger empfaenglich sind. aber diese fragen kann dir eigentlich nur ein tierarzt beantworten, ich drueck euch die daumen, dass es ein gutes ende nimmt. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Meine erste Katze hatte jahrelang immer mal wieder epileptische Anfälle. Diese hörten komplett auf, als wir an einen anderen Wohnort zogen. Unsere Vermutung war deshalb, dass sie am alten Wohnort mit irgendeinem Gift in Kontakt kam, was die Anfälle ausgelöst hat. Wenn bei deinem Hund die Anfälle so plötzlich und so heftig auftreten, vielleicht ist dann dort ja was ähnliches im Spiel? Auf jeden Fall finde ich den Tipp mit der Tierklinik völlig richtig. Erstens haben Tierkliniken meist auch am Wochenende geöffnet bzw. sind 24h erreichbar (anrufen, bescheid sagen, dann kommt der TA vorbei oder schließt die Tür auf, so läuft das meist). Und zweitens haben Tierkliniken meist eine sehr umfangreiche Ausstattung an Diagnosegeräten und -verfahren, wodurch man dem Problem schnell auf die Schliche kommen kann. Bei mittlerweile 17 Anfällen würde ich da echt nicht mehr abwarten, sondern losfahren und ihn vielleicht auch in der TK stationär aufnehmen lassen, damit die Tierärzte akut helfen können, wenn es zu weiteren Anfällen kommt. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Eine gute Bekantte von mir hat einen Epi - Hund. Es hat ca. 6 Monate gedauert, bis sie auf die Medis eingestellt war und nun "fast" keine Anfälle mehr hat. Gleichzeitig hat sie das Futter auf getreidefreies Futter umgestellt, die TÄ ist auch auf EPI spezialisiert... warum das Futter gewechselt wurde, weiß ich aber leider nicht mehr. Vor kurzem hatte sie allerdings auch 10 Anfälle an einem Tag - sie bekam AB und die haben mit den EPI Medis reagiert.
Ich würde auf jeden fall in eine Tierklinik fahren, wenn du die Möglichkeit dazu hast... |
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