Hund anschaffen ....Wohnungswechsel?
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
ich möchte mir einen Hund anschaffen. Seit ich klein bin, möchte ich schon einen, doch es hat nie gepasst. Solange ich bei meinen Eltern lebte, ging es nicht, weil mein Vater Angst vor Hunden hatte, während des Studiums hatte ich kein Geld dafür und die ersten Jahre danach habe ich Vollzeit gearbeitet. Jetzt arbeite ich 3 Tage in der Woche 6 Stunden, verdiene ein ordentliches Gehalt und denke, ich habe zum jetzigen Zeitpunkt gute Voraussetzungen, einen Hund zu halten. Das, was mich noch abschreckt, ist die Haltung in der Wohnung. In meiner jetzigen Wohnung darf ich vermutlich keinen Hund halten und auch meine Nachbarn sind Besucherhunden schon immer sehr negativ eingestellt ( die schwärzen mich wegen jedem Piep bei meiner Vermieterin an, wäre also ein gefundenes Fressen für sie.....sie haben auch schon mal meiner Vermieterin gesagt, dass ich einen Hund halten würde ( war ein Besucherhund für 2 Tage Wenn ich umziehen sollte.... ich denke, viele Vermieter sind eh schon nicht begeistert, wenn Hunde vorhanden sind beim Mieter, aber ich als Neuling... ich habe ja nur einen HundeWUNSCH bisher, kann aber ja nicht garantieren, dass das auf Anhieb klappt mit mal alleine bleiben oder nicht so laut bellen... die Erziehung geht ja nicht von heute auf morgen, auch wenn ich keinen Welpen will. Aber es gibt ja vielleicht auch Hunde, die sich aufgrund der neuen Umgebung vielleicht anders verhalten? Wie habt ihr das in der Anfangszeit bewerkstelligt? Was ratet ihr mir? Danke schonmal und liebe Grüße :) |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo,
Umzug klingt schon mal gut! Und ansonsten käme da wohl nur ein gut erzogener "Gebrauchthund" in Frage, der es gewöhnt ist, gelegentlich halbe Tage alleine zu bleiben. Sowas gibts und wenn es soweit ist, helfe ich Dir auch gerne rauszufinden, welche Rasse bzw bei einem Mischling, welche Mischung für speziell DICH geeignet sein könnte. LG Blue |
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![]() Mitglied seit 26.01.2008 |
Hallo,
ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen! Und ich wollte dir nur sagen, dass man auch mit einem Welpen Glück haben kann. Wir haben unseren Hund mit 4 Monaten aus dem Tierheim geholt, und da war er schon stubenrein und hat keinen Pieps gemacht. Er konnte eigentlich schon von Anfang an problemlos längere Zeit allein bleiben (wir hatten ihn in den Ferien geholt, nach 9 Tagen langsamer Steigerung hat er dann schon zwei-drei Stunden allein geschafft, mittlerweile auch länger). Er ist jetzt 9 Monate alt, immer noch absolut unproblematisch als Wohnungshund, unsere Nachbarn haben erst nach mehreren Wochen mitbekommen, dass wir einen Hund haben, weil sie ihn da mal GESEHEN haben, gehört haben sie ihn bis heute nie. Das hat also gut geklappt und kann auch bei dir klappen. Du musst nur wirklich gut auf die Rasse und den Charakter des Hundes achten. Unserer ist ein Großer, weswegen wir zuerst Bedenken hatten (großer Hund, kleine Wohnung), aber er ist so gutmütig und ruhig, dagegen ist der Dackel meiner Schwiegermutter der reinste "Höllenhund" Trotzdem gibt es natürlich noch einige andere Dinge zu bedenken, etwa, wer sich um den Hund kümmert, wenn er wirklich mal länger als bloß ein paar Stunden allein sein muss, ob du ihn gegebenenfalls auch zur Arbeit mitbringen kannst und so weiter und so fort. Das solltest du unbedingt auch im Auge behalten. Denn eines ist klar: ein Hund ist ein toller Kamerad, aber er braucht auch Zuwendung. Er kann mal allein sein, aber er will doch am liebsten immer in deiner Nähe sein, will, dass du dich mit ihm beschäftigst (nicht nur in Form von Spaziergängen, sondern richtig mit Training, sprich, Aufgaben, damit er etwas "Sinnvolles" zu tun hat). Dann kann es mit dem Ruhigsein und Bravsein auch gut klappen. Hunde, die keine Beschäftigung haben, werden hingegen oft unruhig und "kreativ"... viele Grüße frumina |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo,
vielen Dank schon mal für eure Antworten. Also von der Arbeit her arbeite ich wahrscheinlich ab nächstem Sommer noch 5 Stunden weniger, da könnte ich mir dann überlegen, ob ich dann 2 lange Tage arbeite und den Hund dann irgendwo für die Zeit betreuen lasse oder ob ich 3 sehr kurze Tage arbeite. Ich bin zwar angestellt, aber relativ frei von der Gestaltung her. Ich könnte also auch Termine verschieben und nachholen, wenn was wäre mit dem Hund. Ich lebe zwar alleine, aber ich hätte 2 verschiedene Personen, die im Notfall mit dem Tier Gassi gehen würden oder auch füttern, wenn ich krank wäre oder sonst was mit mir wäre. Auch die Kosten habe ich für diesen Fall einkalkuliert und auch die laufend anfallenden. Sowas habe ich schon bedacht, schliesslich soll es ihm bei mir gut gehen. Eben, ich habe einfach Angst dass ich keine Wohnung bekommen, wenn ich sage, dass ich einen Hund halten will, aber noch keinen habe. Es ist ja aber besser, wenn der Vermieter ein bisschen weiß, worauf er sich einlässt. Und ich kann halt nicht versprechen, dass da am Anfang kein Tumult ist. Ich schaue schon nach Wohnungen, aber es ist echt fast nix drin, was mit Hund geht oder ist so grottenhässlich, dass man es nicht schönreden kann und eher unter " ich vermiete-es-an-Hundebesitzer-weil-es-eh-schon-schlimm-aussieht-und-egal-ist" läuft.... Es wäre ja eigentlich schon geschickter, erst den Hund zu holen und dann die Wohnung zu suchen? @ Blueberrykiss: Meinst du mit " Gebrauchthund" Tierheim? Da schaue ich als ab und zu schon auf die Seite. Ich habe halt auch hohe Ansprüche: Er sollte kinderlieb ( habe keine eigenen, aber mit vielen zu tun im Umfeld) sein, also eher eine ausgeglichene Seele, eher Schlaftablette als Kläffer, sich mit anderen Tieren verstehen ( habe zwar keine Haustiere, aber halt beim Gassi gehen oder Tierarzt), problemlos im Auto mitfahren, kurzes Fell haben und ca. 40 - 50 cm groß sein... möchte eher einen kleinen Hund haben. Ist das realistisch? Gibt es Rassen, die diesem Profil ziemlich entsprechen? |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Ach so, noch was vergessen: Die Realisierung ist auf nächsten Juli geplant, weil ich da 5 Wochen frei habe und da genug Zeit habe, ihn einzugewöhnen, das alleine sein zu üben und so weiter...
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo ´Nachtvogel,
da Du schon eine recht genaue Vorstellung von Deinem Hund hast und auch die wesentlichen Kriterien obenan stellst, dürfte es vergleichsweise einfach werden, das passende zu finden, das gewünschte kurze Fell schränkt die Auswahl natürlich sehr ein! Spontan fiel mir der Mops ein, den ich auch nochmal in der Auswahl fand, als ich mal nach Deinen Kriterien in den entsprechenden Seiten gesucht habe. Er liegt mit ca 32cm im Untermaß, erfüllt sonst weitestgehend die geforderten Kriterien. Mittlerweile gibt es moderne Zuchtlinien, die die Nasen etwas länger und damit gesünder züchten. Wichtig wäre natürlich noch zu wissen, ob Du sportliche Ambitionen hast, an denen der Hund beteiligt sein soll. Zum Fahrradfahren ist das sicher kein allzu geeigneter Hund, da wäre dann beispielsweise der Labrador sicher besser, der dann allerdings schon wieder etwas größer als 50cm ist. In der Größe käme der Boxer evtl auch in Betracht! Es gibt tolle Seiten, die Dir bei der Suche nach der Rasse behilflich sind, Du findest sie über die Suchmaschine unter "Welcher Hund passt zu mir" Google & Co spucken Dir da viele Seiten aus, von denen Du ja mal mehrere ausprobieren kannst. Ich finde es übrigens besser ERST eine neue Wohnung zu suchen, damit Du nicht in Zugzwang kommst. Sonst bist Du wegen der stressigen Nachbarschaftssituation am Ende gezwungen doppelt umzuziehen, weil Du evtl auf die Schnelle zu arge Kompromisse machen mußt. Schalte doch selber einfach mal für ein paar Wochen eine Suche. Da hast Du doch dann die größten Chancen. LG Blue |
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![]() Mitglied seit 26.01.2008 |
Hallo, Nachtvogel,
die Beschreibung, die du da gibst, kann auf viele Hunde und Rassen passen. Unserer zum Beispiel entspricht fast 1:1, außer, dass er halt mit einem Stockmaß von 65 cm "etwas" größer ist als in deiner Idealvorstellung. Und er hat etwas längere Haare. Wir wissen nicht hundertprozentig, was für Rassen da beteiligt sind, glauben aber, dass ziemlich sicher ein Leonberger mitgemischt hat. Würde jedenfalls sein ruhiges und liebes Wesen erklären. Dennoch ist er doch deutlich kleiner als ein Leonberger, wiegt nur die Hälfte - nicht unbedingt ein Nachteil, finde ich... Allerdings geht es wirklich auch um den Charakter des jeweiligen Hundes. Da musst du dir beim Auswählen einfach auch die Zeit nehmen, den Hund kennenzulernen. Wir haben einen Monat lang unseren Hund im Tierheim "beobachtet", und uns erst dann entschieden. Na gut, das war eher eine Ausnahme. Wir waren lange nicht sicher, ob wir so einen großen Kerl nehmen sollen. Und wir wollten abwarten, ob er nicht doch einen besseren Platz findet... Naja... Dass er mit dem Auto mitfährt, ist Erziehungssache, da vielen Welpen anfangs im Auto schlecht wird und sie entsprechend nicht so gern eintsteigen, hat bei unserem ein bisschen Zeit gebraucht, jetzt geht es problemlos. Dass sie sich mit anderen Hunden gut vertragen, kann man ebenfalls beeinflussen: Welpenschule u.a., dadurch lernt der Hund, "wie man sich mit Seinesgleichen benimmt". Mit anderen Tieren... da sollte es vielleicht nicht unbedingt ein Jagdhund sein. Obwohl wohl ziemlich jeder gesunde Hund einer Katze nachspringt, wenn er die Gelegenheit hat. Aber zuerst solltest du wirklich die Frage mit der Wohnung klären. viele Grüße frumina |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo,
vielen Dank für die Antworten :). Ja, das mit der Anzeige aufgeben ist gut. Habt ihr eine Idee, wie ich das mit dem Hundewunsch, aber noch nicht Hund haben, schmackhaft formuliere? Ich denke einfach, auf dem Wohnungsmarkt hat man echt schlechte Chancen damit. Oder reicht es, reinzuschreiben: Hunde erlaubt? Der Charakter des Hundes ist mir deutlich wichtiger als die Optik. Mir gefällt langes Fell einfach nicht, die Pflege wäre kein Thema für mich ( ich habe selber taillenlange Haare Stimmt es aber, dass kleine Hunde auch schneller erregbar sind? Bzgl. Sport: Ich gehe sehr viel laufen und bin auch sehr viel draußen. Auch Kinder zum Herumtollen sind viele vorhanden. Mein Hund muss keine Sportskanone sein und sollte auch keiner sein, der sich jeden Tag weiß gott wie mords auspowern muss, weil er nicht weiß wohin mit seiner Energie. Deswegen fällt z. B auch der Jack Russel raus. Es fallen auch alle Hunde weg, die keine sind in meinen Augen... Chihuahua und so Konsorten... ich mag etwas, dass man als Hund bezeichnen kann Klare Vorstellungen haben halt immer den Nachteil, dass man sich drauf versteifen kann. Aber ihr habt mir den Mut gemacht, dass das durchaus realistisch ist. Ich denke auch, mit dieser Beschreibung mal im Tierheim vorstellig zu werden, sobald ich eine Wohnung gefunden habe. Auf was sollte ich denn in der Wohnung speziell achten, wenn ich einen Hund halten will? also Garten ist klar ;) ... aber in punkto Möbel? Böden? Ist das ok mit Fliesen und Laminat? Diesen Rechner probiere ich mal aus, vielen Dank für den Hinweis :) |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Sie haben 19 von 30 Punkten
Die Unkomplizierten Zu Ihnen würde z. B. ein Golden Retriever gut passen, ein Berner Sennenhund oder, wenn es eine Nummer kleiner sein soll, ein Beagle, Border Terrier, Pudel, Drahthaarfox oder Jack Russell. Kurz: Ein unkomplizierter, verträglicher, geselliger Vierbeiner, der zwar nicht ständig trainiert und bespaßt werden muss, aber doch genügend Auslauf, Beschäftigung und Beschmusung braucht, um sich wohl zu fühlen. Ein richtiger Familienhund eben, mit dem auch jemand ohne große Erfahrung gut zurechtkommen kann, wenn er etwas guten Willen mitbringt. Beagle= nichts für Anfänger steht in einem meiner Hundebücher? Pudel= gefällt mir überhaupt nicht Jack Russel= Energiepaket Die anderen zwei Rassen muss ich mal noch googeln, das sagt mir gerade nichts. |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Beim zweiten Test kamen neben Mops auf dem 2. Platz die Bulldoge raus und ein chinesischer Nackthund
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Du möchtest einen ausgeglichenen Hund, mit dem man etwas unternehmen kann, der aber auch mal mit einem gemeinsam am Kamin sitzen kann. Zu dir passen folgende Rassen am besten: Golden Retriever, Labrador Retriever, Hovowart, Dalmatiner, Weimaraner ...
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
HY,
hm... also ein 40-50 cm Hund fällt nun nicht unter "klein" ! Sondern eher unter Mittelgroß. Und so wie ich das ganze lese wären einige cm mehr auch nicht das Problem , oder ? Kleine Hunde werden nur dann zu "lästigen Kläffern" wenn der Besitzer vergißt das auch ein quasi "verlängertes Meerschweinchen " trotzdem noch ein Hund ist . Und gerade die Kleinen sind ja oft Terrier oder Terriermixe. Diese werden total unterschätzt. Falls du im Tierheim suchst : dann lass es auf dich zu kommen . Und nimm dir Zeit , Problaufen mit nem Hund ist immer gut . Wohnung : Frag doch mal bei deiner Vermieterin nach !! Wenn sie dann Nein sagt kannst du ja immernoch suchen . Fragen kostet ja nichts . Mit einem Jahr Zeit sollte es dir ohne Probleme gelingen eine schöne Wohnung mit Hundeerlaubnis zu finden . Gerade im ländlichen Bereich. Wir haben einen Pflegehund , der immer dann kommt wenn zuhause lange keiner Zeit hat . Diese war schon als Welpe immer bei uns . Da die Besitzerin nur 10 min bevor ich heimgekommen bin zur Arbeit ging ,war auch der Welpe nie lange alleine . Und wenn ein anderes Fam.Mitglied bei uns zuhause war , dann kam die Kleine halt früher zu uns. Ansonsten war mein erster Weg von der Arbeit bei ihr vorbei , Hund abgeholt und nach Hause . Vielleicht findest du dann in deiner näheren Umgebung auch jemanden der gerne einen Leihhund haben möchte ? LG Mona |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo Mona,
das habe ich bereits abgeklärt. Meine Schwester kümmert sich liebend gern um den Hund, wenn ich beim Arbeiten bin ( wohnt 15 min weg). Im Gegenzug hole ich ihren Kleinen vom Kiga ab ( das mache ich jetzt schon), wenn sie arbeitet. Da sich unsere Tage nicht überschneiden, passt das wunderbar. Ich habe aber noch jemand in petto, wenn meine Schwester mal nicht könnte. Eine Freundin von mir hatte 15 Jahre einen Hund, aber wollte sich nach dem Tod keinen mehr anschaffen. Sie wäre aber absolut gerne bereit, mir unter die Arme zu greifen...mal mit ihm Gassi zu gehen oder ihn auch mal aufzunehmen, wenn ich im KH wäre oder sowas. Wegen der Größe müsste ich halt schauen... sonst brauch ich neben der Wohnung auch noch ein größeres Auto. Es wäre aber jetzt kein Unding... ich bin zwar sehr klein, aber auch sehr stark. Ich habe auch schon große Hunde ausgeführt. Für mich wollte ich halt nicht so ein Monster.... aber eben, hauptsache der Charakter stimmt. Alles andere ist zweitrangig. Bzgl. Tierheim: Kann ich das auch so machen, dass ich erstmal alleine komme? Und wenn ich einen finde, ein zweiter Besuch mit 1-2 meiner Hauptkinder, damit ich sehe, wie das klappt? Gibt es im Tierheim eine Probezeit, die der Hund bei mir probeweise lebt? Das mit Schutzgebühr usw. weiß ich, aber ist das ok, wenn ich mir Zeit lassen würde mit der Entscheidung? Die stehen ja auch immer etwas unter Zeitdruck mit vermitteln...obwohl ihnen sicher das Wohl des Tieres wichtiger ist. |
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![]() Mitglied seit 29.03.2010 |
Juhuu, die Testergebnisse und Hundemischungen die da rauskommen zeigen ja direkt, dass diese Tests durchfallen...
Was man sich immer vor Augen halten muss ist, dass fast jede Hunderasse irgendwann mal als Gebrauchshund gezüchtet worden ist. Sprich, irgendwelche Eigenarten wurden gezielt herausgezüchtet, damit die Hunde ihren Job gut machen. Bei vielen Rassen war das die Jagt (unterschiedlicher Art, wirkliches Jagen in Bauten, zb. Dachsjagt, Stöberhunde, Apportierhunde für nach dem Schuss, Meute-Hetzhunde), zum Hüten und zum Schutz. Erst mit der Wandlung des Hundes vom Gebrauchshund zum "Schosshund" hat man in der Zucht angefangen, diese Merkmale wieder etwas zurückzuzüchten. Das ist aber erst seit ein paar Jahrzehnten der Fall und da bekommt man nunmal genetisch nicht all das raus, was man über Jahrhunderte reingezüchtet hat. Das erklärt auch das Verhalten vieler Hunde. Terrier sind darauf gezüchtet worden, eigenständig Bauten (Jack Russels z.b.) zu untersuchen, eigenständig im undurchlässigen Gestrüpp zu stöbern. Diesen Hunden ist viel Mut, Eigenständigkeit und Druchsetzungsvermögen angezüchtet worden, sonst hätten sie Wildbegegenungen nicht überlebt. Das macht sich natürlich auch in der Erziehung bemerkbar, bzw. darum sind Jackies so gerne "Kings of the Empire". Andere Hunde wie die Retriver Arten (Golden, Flat Coated, Curly und die Labradore) sind für den Apport nach dem Schuss gezüchtet, teils auch für die Entenjagt. Darum lieben diese Viecher das Wasser, man hat eigentlich ständig einen dreckigen Hund der keine Pfütze scheut. Da diese Art zu jagen eng mit dem Jäger in Verbindung stand, haben diese Hunde einen recht ausgeprägten Will-to-please ihrem Menschen gegenüber, gelten daher als gehorsam, leicht erziehbar. Man vergisst aber gerne, dass es dennoch Jäger sind, die bei nicht ausreichender Beschäftigung auch gerne auf eigene Faust dann jagen gehen und sich halt ihre eigene Beschäftigung suchen. Die Hütehunde sind Hunde, die immer unter Strom stehen. Ihre Herde immer im Blick, immer darauf geeicht, lossprinte zu können um ein ausbüxendes Schaf wieder einzufangen. Diese Rassen arbeiten auch eng mit ihrem Schäfer zusammen, einen nicht perfekt hörenden Hund der womöglich gegen die eigenen Schafe geht, könnte sich ein Schäfer ja nunmal nicht leisten. Allerdings putschen diese Hunde gerne hoch, können zu Beschäftigungsjunkies erzogen werden, die immer mehr einfordern, weil es ihr Naturell ist. Sicherlich hat die Zucht in den letzten Jahren schon einiges dieser Starken Triebe herauszüchten können, nichts desto Trotz sind die Gene noch in diese Richtung gepolt. Willst du einen Welpen, hast du immer ein Überraschungspaket. Kriegst du einen totalen Jäger? Oder die Schlaftablette? Das kann dir keiner genau sagen. ABER ein guter Züchter, der über weitverzweigte Stammbäume verfügt, der kann dir sagen, dass der Opa eine Schlaftablette war, der Uropa, der Ur-ur-opa, der Papa, der Onkel und die Cousens ebenfalls. Dann wird wohl dein Welpe höchst wahrscheinlich kein perfekt brauchbarer Jäger werden. Bei den "mein Hund soll auch mal Welpen haben" Verpaarungen aus der Zeitung weisst du nichts über die Vorgänger des Hundes. Du kennst vielleicht die Eltern, aber genetisch hat eine Generation leider keine Aussagekraft. Mein Hund ist ein Tierheimhund. Mir wurde kein Jagen bestätigt, und 4h alleine bleiben. Ich habe einen hochmotivierten Jäger nun zuhause, die dank 1.5 Jahren Trainings an Wild abrufbar ist (und ja, ich stand oft heulend, matschverschmiert im Regen und habe geflucht, aber heute war es jede Trainigsminute wert), der die totale Panik beim Alleinbleiben hatte. Wir haben für 4h 6 Monate gebraucht, ich habe es im Sekundentakt mühsam aufgebaut, keine Rückfälle zugelassen und heute bleibt sie im Notfall auch mal 12h alleine. Ein Hund ist Arbeit. Du weisst nie genau, wie sich der Hund entwickelt. Man sollte sich nur im Klaren darüber sein, was für Rasseeigenheiten man sich ins Haus holt und da gezielt entgegensteuern. Ruhe beibringen, Artgerecht auslasten. Mit meinem Wauz spiele ich Frisbee und Dummytraining um ihre Jagttriebe zu befriedigen. Dazu eine gehörige Portion Gehorsam und der Hund ist kontrollierbar. Würde ich sie wie viele anderen Retriver nur an der Leine am Kinderwagen Gassiführen, hätte ich zwar weniger Arbeit, könnte sie allerdings fast nirgends ableinen, weil sie sich dann Arbeit/Beschäftigung entsprechend ihrer Triebe suchen würde. Im Übrigen wollte ich immer einen maximal 18 Kilo schweren Hund, hatte mir ein Schnauzerchen ausgeschaut und ein 23 Kilo schwarzer Tierheimhund hat mein Herz erobert. Auf Äußerlichkeiten schaut man am Ende wirklich nicht mehr |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo,
Ich hab in den Masken für Dich zunächst mal OHNE Garten angegeben, weil ja noch nicht so sicher ist, ob es mit einem Garten klappt. Und ich habe kurzfellig und klein bis mittelgroß eingegeben und da kamen dann nicht so sehr viele Rassen, der Mops allen voran. Wenn Du sagst, dass Du gerne und viel draußen bis, würde ich Dir auch eher den Labrador oder den Retriever empfehlen. Aber auf GARKEINEN Fall den Hovawart, der gehört nicht in Anfängerhände!!! Die Jagdbereitschaft bei beiden genannten Rassen hält sich in Grenzen weil sie sehr gehorsam sind..., so gründlich wie Du die Sache angehstm, wirst Du sicher auch ein paar Hundekurse belegen, um die Grundlagen der Hundeerziehung zu lernen. Man sollte aber den Boxer auf keinen Fall aus den Augen verlieren, ich glaube, dass der für Deine Bedürfnisse ganz besonders geeignet ist. Den Mops kannst Du von der Liste streichen, der ist einfach nicht sportlich genug, wenn der Hund dich beim laufen begleiten soll, was ja absoluten Sinn macht! Es gibt solche Hunde übrigens auch im Tierheim, da sitzen beilei´be nicht nur Mischlinge. Wobei ich garnichts gegen Mischlinge habe, nur sind ihre Eigenschaften gerade für Anfänger nicht gut genug einschätzbar und die Beratung in den Heimen läßt sehr oft massiv zu wünschen übrig, weil das Personal da oft selber kaum oder keinerlei Schulung und somit kein Urteilsvermögen hat.. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel, es gibt da auch echt fähige Heime LG und halte uns auf dem Laufenden Blue |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
PS, zur Anzeige;
Schreib doch wie es ist! "Suche Wohnung bei tierlieben Vermietern im Raum Pussemuckel, da ich mir einen Hund zulegen möchte"! |
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Mit dem Test scheint es ja nicht weit her zu sein, wenn er ausgerechnet einen Jack Russel Terrier als unkomplizierten Familienhund ausspuckt. Das ist ja so wie einen Porsche als praktisches Allroundauto zu empfehlen...
Wenn schon Hund, dann doch eher eine verträgliche Rasse wie Boxer, Bernhardiner, Labrador oder Golden Retriever. Oder gleich einen Mischling, meist widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Frank |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo,
ja, also da muss ich auch sagen ... die Tests haben mir jetzt enoooooorm weitergeholfen Ja, ich suche jetzt erstmal eine Wohnung... der Vorschlag ist gut. so irgendwie in die Richtung " Verantwortungsbewusste Frau mit geregeltem Einkommen und Hundewunsch sucht 2- Zimmer-Wohnung mit Garten bei tierliebe Vermietern" @ Riannah: Danke, dein Beitrag ist wirklich informativ :). Ich denke, gerade kleine Hunde werden schon schnell auf den Niedlichkeitsmodus beschränkt. Man muss sich schon bewusst sein, dass das immer noch ein Hund ist... und natürlich ist auch klar, dass vieles eine Sache der Erziehung ist. Mir ist einfach wichtig, dass ich einen Hund nehme, der eher zu einem ruhigen Wesen neigt, obwohl ich weiß, dass man vieles auch antrainieren kann. Und auch, dass auch ein ruhiger Hund sehr wohl total verdreckt aus einer Pfütze steigen kann ^^ Es geht mir zum Glück nicht um Bequemlichkeit, sondern darum, dass ich Hundeanfänger bin und diese Faktoren, die ich charakterlich genannt habe, passen sollten. Natürlich ist es klar, dass ich trotzdem meiner Verantwortung bewusst sein muss. |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy,
Aber ehrlich Möpse gehören in die BLuse und als Hund finde ich die Sorte komplett unattraktiv Mal ganz davon abgesehen das ich nicht auch noch einen schnarchenden Hund haben wollen würde. Und leider sind auch sie schon krank gezüchtet worden . Aber auch da gehen Geschmäcker weit auseinander . Ne Freundin (mit Möpsen ) schwört auf diese Rasse - auch wenn sie ständig irgendwelche Ekzeme haben . Der eine schon 2 mal wegen der Atmung operiert werden mußte . Und auch BARFEN nicht den gewünschten Erfolg beim FEll zeigt . Meiner MEinung nach kannst du im Tierheim schonmal sehen was es denn so Alles gibt . Dort kann man ja auch mit Hunden Gassi gehen . Völlig unverbindlich . Damit hast du auch die Chance erstmal einige unterschiedliche Charaktere kennen zu lernen . Hundetrainer sind dort meistens auch eingesetzt und auch bei dehnen kannst du mal nachfragen was sie denn für Vorschläge haben . Leider weiß ich nicht welches Tierheim bei dir in Frage kommt - aber es gibt durchaus auch welche die einen Super guten Ruf haben . Gerade was Aufklärung und Vorbereitung auf einen Eigenen Hund angeht . Für uns kam ( auch laut Tierheim ) kein dort vorhandener Hund in Frage . Ausser einem Doggenmix und einen Schäferhund - die hatte ich aber schon rein von der Größe her ausgeschlossen . DAzu sollte Hund auch noch KAtzen und KLeintierverträglich sein . Kinder auch in größeren SCharen dulden ohne damit Stress zu haben . Ja . einer hätte dann immer noch gepasst - aber dann hätte mein Mann ausziehen müssen ... denn mit Männern konnte der gar nicht . Nichtmal mit 2 wöchigem Anlauf . Viel Spass beim finden des richtigen Vierbeiners - ich denke damit bist du noch ein weilchen Beschäftigt. LG Mona |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Mona - meine Rasse ist das auch nicht aber für manche Leute passen sie perfekt.
Da Nachtvogel zunächst nur von einem "Schlaftablettenhund" geredet hat und keine sportlichen Ambitionen erwähnte, hätte das durchaus hinkommen können. Sie werden übrigens von vernünftigen Züchtern wieder mit längeren Nasen gezüchtet, den alten Schlag würde ich als Qualzucht bezeichnen, davon gibts leider immernoch zu viele. LG Blue |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
@ Blueberrykiss: Ich meinte mit " Schlaftablettenhund" dass ich halt nicht die wahnsinns Joggerin oder sowas bin
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Na das heißt das du eben keinen Dalmatiner holen darfst !
Die wären damit nicht ausgelastet . Und auch keinen Terrier. Im Grunde sind ja immer die Hunde arm dran die gerade in Mode sind . Das tut keiner Rasse gut . Und dem Mops gings auch so . Wobei ich ja eh was felliges lieber mag . Auch wenn ich grade Nacktkatzen bevorzugen würde was das Haaren angeht LG Mona |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Och Mona - keinen Chinese-Crested
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Also meine Haare liegen auch überall rum ^^ ich muss sowieso oft saugen ... kein Problem |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Also manche finden das sehr, sehr schön....
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Wir haben den Test auch gemacht . Wobei ich auch keinen Hund haben mag den ich im Sommer eincremen muß ... also kein Chinese crested für mich . Weißer Schweizer SChäferhund ..... wir hatten immer Schäferhunde ... meins ist das nicht . So toll sie sein können , ich möchte keinen Arbeitshund zuhause haben . Ein wirklich toller Hund - aber nur für jemanden der auch gerne auf diese Art arbeitet - dazu gehöre ich nicht . Mit Pudel / Elo und Eurasier könnt ich mich ja noch anfreunden . Aber LAbrador muß nicht sein . Und Bearded Collie - sieht knuffig aus ...aber mehr weiß ich von dieser Rasse nicht . Daher würde auch der nächste Hund wohl eher ein Mix werden . Und naja , meine Haare sind bei weitem länger als jedes Hundehaar ...trotzdem würd ich jetzt einen nicht haarenden Hund wieder bevorzugen . 5 haarende Katzen reichen da schon aus !! Lg Mona |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Mona - Du stehst auf Langhaar wie ich.
Da kommen dann so einige in Frage, vor allem wenn man schon Erfahrung hat. Mein Traumhund war ja mein Briard, der hatte alles was mein Herz begehrt und vor allem das Herz selber völlig vereinnahmt aber ich rate niemandem zu der Rasse weil leider ganz offensichtlich zu viele Fehler bei der Rasse gemacht werden. Da habe ich leider zu viel gesehn und gehört. Meiner war einfach nur gut aber definitiv in der Erziehungszeit nichts für Anfänger oder durchschnittliche "Fortgebildete". Es wird auch von allen Seiten davon abgeraten. In meinen Augen ganz und gar leichtführig sind die Leonberger die ich jetzt habe, nur wegen ihrer Größe und Kraft sind sie leider nichts für Anfänger. Aber NUR deswegen. Wenn Nachtvogel sich mit der Größe, den längeren Haaren und einem Kombi anfreunden könnte und sich dann von Beginn an Hilfe bei Leo-erfahrenen Leuten holen würde, wäre das der perfekte Hund für sie. Sie sind meistens sehr sanft und lieb und lieben Kinder und überhaupt alle Welt und haben kaum Neigung zum Bellen. Ausnahmen..... LG Blue |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
@Nachtvogel:Ich weiß ja nicht, ob es unbedingt ein Rassehund sein sollte, darum würde ich gern anregen, dass Du Dich vielleicht auch ein wenig bei Hunden aus dem Tierschutz umschaust. Auch da hast Du viel "Auswahl" und wenn ein Hund zB schon eine Zeit lang auf einer Pflegestelle gelebt hat, dann kann Dir die auch viel über Charakter, Bedürfnisse etc erzählen.
Ich will Dir wirklich nichts einreden, aber es gibt da halt so unendlich viele arme Kreaturen, die froh um einen guten Platz wären. Vielleicht magst Du ja auch in die Richtung überlegen, zumal Du ja noch viel Zeit hast, bis Du Dich entscheidest. LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Seketa, Du hast ja so recht!
Aber die Hunde von denen ich rede rutschen mit Mühe am Th vorbei oder leben da auch schon bereits. Und ich finde es sollte gerade für anfänger möglichst ein leichter Einstieg sein, das ist es bei Mixen oft nicht so, weil man die Eigenschaften weniger kennt. Ich selber habe im Laufe meines Lebens ebensoviele aus dem Th wie auch aus Notseiten und nur zwei direkt vom Züchter. LG Blue |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo,
danke für eure Antworten :) Ich habe gestern mit einem Kumpel geredet, auf dessen Hund ich öfters aufpasse.... ( den möchte ich dann auch gern als " Fachmann" mitnehmen beim Aussuchen) ... der riet mir von einem Tierheimhund ( ich denke nicht, dass das Hunde 2. Klasse sind) ab, weil er sagt, einen Welpen kann ich von Grund auf erziehen mit den Dingen, die für mich wichtig sind. Und er traut mir es auch absolut zu, vom Charakter her... weil er sagt, dass ich sicher bei einem Welpen nicht in heiditei, er ist ja noch so jung und süß... verfalle, sondern konsequent wäre und sehr verantwortungsbewusst bin.... ich habe ehrlich gesagt etwas Angst davor...trotz Hundeschule... Ich dachte jetzt eher, mit einem Hund, der schon erzogen ist, habe ich es einfacher als Anfänger ( also nicht im Sinne von bequem.. aber das kalte Wasser erscheint mir da größer ?) ... hm... bin mal gespannt, was ihr dazu meint... ich glaube eine Einheitslösung gibt es nicht... aber klarer wird es für mich auch nicht irgendwie, was jetzt das richtige ist für mich :( |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Und manchmal tun mir die Tierheimhunde so leid, dass ich nicht mal die Seiten anschauen kann
hauptsache lieb! .... @ Seketa: ich denke auch, wenn ein Hund monatelang auf einer Pflegestelle war... am besten mit Tieren und Kindern... dann ist da sicher auch eine Aussagekraft dahinter... und man kann nachfragen... Soll ich einfach mal beim Züchter und im Tierheim schauen und es offenlassen? Ach so zu meiner Tiererfahrung wollte ich noch was schreiben, da hab ich noch gar nichts erzählt: Also wir hatten 18 Jahre lang eine Katze, 10 und 12 Jahre Meerschweinchen und ich habe im Erstberuf Tierarzthelferin gelernt, aber die Ausbildung nicht abgeschlossen ( was aber nicht an den Tieren lag |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Das was Enigma schrieb, mit dem Gassi gehen mach ich auf jeden Fall. Wie testet man denn die Kinderverträglichkeit beim " Zielobjekt"?
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hm... also meiner Meinung nach spricht was anderes gegen einen Welpen :
das ist ganz einfach deine Arbeit ! Das Alleine sein muß man langsam angehen , es kann schon sein das es relativ schnell klappt , aber sicher ist das eben nicht . Aber das muß jeder selber entscheiden . Beim Züchter solltest du halt wenigstens wissen welchen Hund du haben magst - ansonsten wirds schwer einen geeigneten zu suchen Bei einem gebrauchten Hund weiß man recht schnell wie kinderverträglich er ist . ( Im Tierheim oder der Pflegestelle kommt sowas auch schnell heraus. Und sie werden dir das auch sagen .) Aber auch da istvieles Erziehungssache , und das nicht nur beim Hund , auch Kinder müssen lernen das man ein Tier zu Achten hat . Und nicht jeder Hund der als unverträglich im TH landet ist es tatsächlich auch . Oft ist das ein gerne genannter Abgabegrund .....weil viele nicht sagen wollen was tatsächlich los ist . Und bei so einer Aussage wird nicht lange herum gefragt . Achso ich meinte die Gassirunden als Überbrückung bis zur geeigneten Wohnung und auch dazu um heraus zu finden was für dich in Frage kommt . Gebrauchte Hunde können zum Beispiel auch mal mit Rasseuntypischen Eigenschaften aufwarten . So gibts hier z.B. einen Deutsch Drahthaar ( Jagdhund ) der hier nun die Schafe hütet . LG Mona |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
gebrauchter Hund
Ja, dein Argument gegen den Welpen klingt logisch...mit der Arbeit... ich hätte zwar dann 5 Wochen frei, wenn ich ihn heimhole,aber ein Welpe ist ja dann immer noch klein... und innerhalb 5 Woche alleine bleiben und stubenrein kriegen als Anfänger ... hmm... das ist wahrscheinlich nicht besonders realistisch.... und unter Druck setzen will ich natürlich auch nicht... |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Nee, - so ganz ohne Kumpel alleine zu bleiben, ist für Welpen nix.
Ich rate Dir auch zu einem jüngeren aber schon gefestigten Hund aus guter Haltung der vernünftig sozialisiert ist. Mein Vorschlag: Geh jetzt erstmal die Sache mit der Wohung mit aller Konsequenz an und wenn es soweit ist, gib Bescheid, dann wird der richtige Hund schon kommen! LG Blue |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Ay ay Sir
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![]() Mitglied seit 19.01.2002 |
Hallo,
super wie du an die Sache rangehst Wenn du dich denn für eine Rasse entschieden hast und für das Alter des Hundes.....wir haben gerade beschlossen das unsere jetzige Hündin(10 Monate) unser letzter Welpe war lg Mane |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hm,
also der Hund, auf den ich ab und zu aufpasse, ist ein Rüde...aber das ist so ein liebes Tier...der ist schon fast langweilig Spielt das Geschlecht auf das Wesen eine Rolle? eine große? Ich konnte da bisher noch keine Erfahrungen machen... die Hunde, die ich gut kenne, sind alle sehr lieb und anhänglich.... egal ob Rüde oder Hündin. |
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![]() Mitglied seit 19.01.2002 |
Hmm...spielt das Geschlecht eine Rolle?
Ich kann ja nur von mir ausgehen und ich habe mir vorher schon Gedanken drüber gemacht.Bei unserem ersten Hund war uns ganz klar das wir überhaupt keinen Bock auf die Läufigkeit von Hündinnen hatten.Ich fand es damals bei der Hündin meiner Eltern immer eklig mit den Blutflecken,fand es traurig wenn sie sich Kartoffeln ins Nest holte weil sie scheinschwanger war und konnte meine Eltern nicht verstehen das sie gegen eine Kastration waren,die ja Komplikationen bergen kann.Inkontinenz z.B. Deshalb hatten wir dann einen Rüden Ansonsten war er ein richtig lieber und auch kuscheliger Hund Nun haben wir uns für eine Hündin entschieden und sind bis jetzt sehr glücklich mit ihr.Auch weil wir jetzt mal die andere Seite kennen lernen wollten. ich wollte auf gar keinen Fall sagen das es ein "besseres" Geschlecht gibt,aber mir wäre es halt nicht ganz egal. |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Kastration von Hunden ohne eine medizinische Indikation gilt als Verstümmelung wie das Kupieren und ist in Deutschland glücklicherweise verboten!!!
Wenn auch so mancher Tierarzt sich leider nicht dran hält. |
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![]() Mitglied seit 29.03.2010 |
Danke Blueberrykiss, das ist eine korrekte Aussage. Und die ewigen medizinisch angeführten Gründe sind teilweise auch echt lächerlich.
Und ganz schlimm finde ich die Frühkastration, damit das Hundekind ja nicht erwachsen wird. *kotz* Ich habe einen frühkastrierten Tierheimhund, mit allem, was dazugehört an Problemen, ich hätte ihr so gewünscht, dass sie erwachsen hätte werden können, aber als der Hund sich für mich entschieden hatte (ja, sorum, nicht umgekehrt) war sie halt schon kastriert. Hündin oder Rüde: Das ist Erziehungssache. Meine Eltern können mit ihrem unkastrierten Rüden an läufigen Hündinnen vorbeigehen, wenns sein muss ohne Leine im Fuss. Die Hundeschule die sie besucht haben, hatt es begrüßt, wenn läufige Hündinnen am Training teilnehmen, die Rüden mussten das halt lernen, dass da jemand gut riecht und man trotzdem arbeiten muss. Fand ich super und sie haben keine Probleme mit stiften gehen. Und im übrigen kenne ich von Bekannten das auch andersrum: Da ist die läufige Hündin ausgebüchst im Liebeshunger. Das ist nämlich genauso beknackt. Übrigens ist das erziehen finde ich nicht an einen Welpen gebunden. Mein Hund war 10 Monate als ich sie bekam, und ich denke nicht, dass das Alter ein Erziehungsproblem war. Eher die Vorgeschichte, aber das steht ja wieder auf einem anderen Blatt und wusste ich (zumindest in Teilen) ja auch vorher. Auch mit Welpen können ungedachte Probleme auftauchen, dazu kommt die Stubenreinheit zu Beginn. MIt dem Alleine bleiben wirst du immer "Arbeit" haben, beim Welpen halt noch mehr, weil der die Blase ja noch gar nicht so lange kontrollieren kann, also selbst wenn der Kleine es vom Kopf her könnte, ginge es körperlich gar nicht. Ein älterer Hund aus dem Tierheim, der das schon kennt klingt zwar immer prima, aber Hunde lernen Alleine bleiben Ortsgebunden. Etwas, das an Ort A (z.B. Auto) klappt, muss an Ort B (Wohnung) nicht unbedingt klappen. Mein Hund ist monatelang im Auto problemlos 2h alleine geblieben, zuhause aber keine Sekunde. Gut lag bei ihr an der Vorgeschichte, aber verdeutlicht, dass Hunde unterschiedliche Situationen unterschiedlich bewerten. Und last but not least: Ich hatte 3 back-ups für Notfälle, Back up 1 ist umgezogen, 1h Fahrtweg one way, also recht blöd für "mist ich hänge im Stau auf der Autobahn, kannst du bitte meinen Hund bei mir abholen und mit zu dir nehmen, dass sie mal rauskommt", Backup 2 war eine Hundetagestätte, die dann leider vom Erzfeind meines Hundes besucht wurde (er hat sie mal geknappt und sie hasst ihn bis heute auf den Tod) und das hätte Mord und Totschlag gegeben dort, selbst durch Gitter wäre das nicht gut gegangen. Blieb also nur noch Back-Up 3, was immer dann blöd ist, wenn Familienfeiern angesagt sind, denn da ist mein e Familie natürlich auch anwesend. Nur mal so, wie schnell es gehen kann, dass alle Alternativepläne den Bach runtergehen. |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Ich danke euch für den regen Input, vor allem auch, weil ihr sehr unterschiedlich seid
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
HY ,
also wenn ich die übervollen Tierheim sehe ... bin ich absolut fürs KAstrieren . (Aber ich bin auch dafür das man unkastrierte Katzen nicht raus lassen darf - egal ob KAter oder Katze !) Wir haben unsere aber auch aus einem anderen GRund kastrieren lassen : Gesäugetumore möchte ich bei keinem Hund mehr haben . DA ist aber das kastrieren VOR der ersten Läufigkeit wichtig. LG Mona |
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![]() Mitglied seit 02.06.2009 |
Hallo...
Ich würde erst mal mit dem Vermieter sprechen. Aber ein Hund tagsüber ganz allein in der Wohnung??? Ich finde es nicht so ideal.... Der muß doch auch mal raus... LG Ulla |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Mona, es ist und bleibt verboten! (Hunde + Kastration ohne Indikation) Egal, ob hier jemand dafür ist oder dagegen
Und die überfüllten Tierheime haben nicht vorrangig mit unkontrollierter Trächtigkeit zu tun wie bei Katzen sondern damit, dass sich so viele Leute unüberlegt einen Hund anschaffen und ihn dann völlig verantwortungslos in ein TH geben oder sogar aussetzen, wenn sie ihn "nicht mehr brauchen" Wenn die Nachfrage nachläßt, wird es auch wieder weniger Hunde geben. Wenn jeder sich vorher so viele Gedanken machen würde wie die TE, gäbe es die Probleme garnicht! Aber bei dem wachsenden Egoismus der Menschheit, wird sich wohl leider so schnell nichts an der Sit. ändern. LG blue |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
@ Blue MIR egal ! Die Menschen kann ich nicht ändern . Leider.
Aber seid fast alle Tierschutzhunde kastriert abgegeben werden , wird zumindest mit diesen nicht mehr "gezüchtet" . Naja , aber die Welpen die hier in den Tierheimen landen haben schon was damit zu tun . Das die Hunde da nichts dafür können ist mir klar. Und falls ich nochmal von jemandem höre : wie ??? In diesem Alter kann ein Hund doch noch gar keine Jungen bekommen ... DAnn fang ich an zu schreien !! LG Mona |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
dummer Frage.. habe ich etwas verpasst? TierSchG §6 sieht doch vor, dass ein Hund bzw.Wirbeltier kastriert werden kann..z.B: .Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung... LG aus NL Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo Ornellaia,
meine Info hab ich direkt von einer Tierärztin und ich denke, dass bei den Hunden in unseren Breiten eine unkontrollierte Vermehrung bei der üblichen Haltung garnicht zur Debatte steht, was natürlich nicht ausschließt, dass eine Hündin während der Läufigkeit mal ausbüchsen kann. Dafür gibt es dann ggf die Spritze danach. Katzen sind da ein anderes Thema weil sie tatsächlich unkontrollierbar sind wenn sie Freigang haben. Aber da kann sich ja jeder selber unter LG Blue |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
@ BLue
Und wenn ich sehe wieviele Rüden hier rumstromern , da ist eine Hündin auch im eigenen Garten nicht sicher . Dagegen habe ich von ner Freundin grade gehört das sie ihre Wunschwohnung nur bekommt wenn sie nachweißt das ihre Hündin kastriert ist . @Ornellaia Blue hat schon Recht , das Gestz gibts so wirklich , natürlich auch den Zusatz mit der unkontrollierten Vermehrung . Und dadurch ergibt sich dann das man Hunde eben kastrieren kann OHNE das man ein rießen HIckhack befürchten muß . Aber vielleicht ändert sich ja was. Mich ärgert ja gerade das in den ZEitungen und Foren "Designer-Hunde-Babys " angeboten werden . Darunter verbergen sich dann Mixwelpen in dehnen eine beiliebte Rasse steckt . Die sollen dann 450 Euro einbringen ... bin gespannt ob die Hundebabys alle an den Mann gebracht werden . LG Mona |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
bei uns in Österreich ist die rechtliche Situation nach Tierschutzgesetz so: § 7. (1) Eingriffe, die nicht therapeutischen oder diagnostischen Zielen oder der fachgerechten Kennzeichnung von Tieren in Übereinstimmung mit den anwendbaren Rechtsvorschriften dienen, sind verboten, insbesondere 1. Eingriffe zur Veränderung des phänotypischen Erscheinungsbildes eines Tieres, 2. das Kupieren des Schwanzes, 3. das Kupieren der Ohren, 4. das Durchtrennen der Stimmbänder, 5. das Entfernen der Krallen und Zähne, 6. das Kupieren des Schnabels. (2) Ausnahmen von diesen Verboten sind nur gestattet 1. zur Verhütung der Fortpflanzung Ich persönlich finde das gut! LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
auch wenn wir den thread jetzt gekapert haben, aber das thema ist so wichtig wie kontrovers: ich habe 2 grosse huendinnen gehabt. haette ich die erste nach der ersten hitze kastriert, waere ihr wahrscheinlich die wohl auch hormonell bedingte epilepsie erspart geblieben, an der sie letztendlich krepiert ist. die 2. grosse huendin (kam erst mit 3 jahren aus dem tierschutz zu uns) auch erstmal unkastriert, hatte gesaeugetumor, keine schoene op, da grosser schnitt und viel haut ziehen notwendig. zudem hatte sie auch eine vereiterte gebaermutter, die dann entfernt werden musste, also total op beim kranken hund. beides haette ich ihr mit ziemlicher sicherheit ersparen koennen, wenn ich sie nach der ersten hitze haette kastrieren lassen. die 2. huendin ist allerdings immerhin ueber 15 jahre alt geworden, 3 jahre ueber dem rassedurchschnitt. die dritte huendin habe ich vor der ersten hitze kastrieren lassen, um ihr vor allem die gesaeugetumore zu ersparen (bei grossen huendinnen, die nicht geworfen haben, leider sehr, sehr haeufig). das wuerde ich so nicht mehr machen, da der hund zwar ein ganz toller ist, aber eben nicht ganz erwachsen geworden ist, aber kerngesund und munter. die vierte huendin (auch eine grosse rasse) werde ich nach der ersten hitze in abstimmung mit zuechterin und diversen tieraerzten (auch einer ehemaligen amtstieraerztin, die sich doch eigentlich mit den deutschen tierschutzgesetzen auskennen muesste) kastrieren lassen. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Ihr Lieben,
Ich bitte euch, dass ihr das respektiert und bzgl. Kastration usw. einen separaten Thread aufmacht. Ich finde dieses Thema spannend und auch wichtig, jedoch verliert mein eigentliches Anliegen so den Fokus und ich habe Angst, dass es hier ausartet und dann geschlossen wird. Vielen Dank für euer Verständnis und danke dass ihr mir so helft. Vor allem Blueberrykiss versorgt mich mit ganz vielen Links per KM |
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![]() Mitglied seit 20.12.2006 |
frag mich auch warum immer wieder wegen Katration diskutiert werden muss in Themen wo es überhaupt nicht hin passt!
Das waren keine Schreibfehler, das waren die Krümel in meiner Tastatur! Chefin der Muffinsüchtigen , Hermann, Siegfried und Co , Kefir und Co. , Vanille und Second-Hand Gruppen Nr. 19 der SHGdBS; Nr. 189 im CdbU |
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![]() Mitglied seit 09.09.2004 |
Hallo
mir fallen als geeignete Hunde noch der Kromforländer und der Schapendoes ein. Sind halt keine "Modehunde" und deswegen etwas weniger bekannt. Sie könnten deinem Profil aber entsprechen. Oder ein Tibet Terrier, der hat allerdings etwas mehr Haare. Obwohl das mit den Haaren so eine Sache ist, unser Langhaarcollie hat praktisch nur in de Zeit des Fellwechsels Haare verloren, unser Golden haart dafür das ganze Jahr. Grüsse amaretti |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo amaretti,
habe gerade eine ganz tolle Seite gefunden, wo alles über den Kromi drin steht. Das werde ich mir mal anschauen :) Danke schön :) |
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![]() Mitglied seit 09.09.2004 |
bin gespannt, ob diese Rasse für dich in Frage käme
lg amaretti |
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![]() Mitglied seit 02.06.2011 |
Hallo,
hm... da steht, dass sie eine konsequente Erziehung brauchen... aber brauchen das nicht alle? Da stand etwas von Fehler werden nicht so verziehen usw. hm... ist das bei diesen Hunden außergewöhnlicher ausgeprägt als bei anderen? Vielleicht mögt ihr euch mal das hier durchlesen und mir eure Meinung sagen: kromfohrlaender-siegen.de/Website-Zwinger/z-derkromi.html mit www davor... Und wie ist es mit dem bellfreudig? Er sollte schon 2 Stunden alleine bleiben können. Ist das eine reine Erziehungssache bzw. Beschäftigungsangebot? Ich kann mir vorstellen,dass ein Hund halt eher zum Bellen und Mist anstellen neigt, wenn ihm langweilig ist bzw. er mich vermisst. Wie stark würdet ihr das werten, was grundlegend im Charakter vorhanden ist und was man erziehen kann? Und was ist eure Meinung, wie das Profil und mein Profil übereinstimmen? Wäre das vom Grundding eine Rasse für mich? Freue mich über jede Entscheidungshilfe ( also jede Bestärkung und jede Warnung :) ) Liebe Grüße und vielen Dank |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
wenn ich bloss eine planstelle freihaette, in einem tierheim nicht weit von mir sitzen zwei hunde, die ich sonst sofort nehmen wuerde: ein riesenschnauzer und ein schnauzer/boxermischling. vielleicht muss man einfach auch mal dem zufall eine chance geben und abseits der vorstellungen, die man in der theorie hat, mal sich ansehen, wer denn so ein gutes zu hause braucht.... ach ja, kenne auch noch ein paar fantastische grosspudelwelpen.... beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy,
das Profil sagt aus was Rasstypisch ist. Natürlich gibts auch unter den Hunden welche die A Tytischer sind als Andere . Das Alleine bleiben will geübt werden ! Bei jedem Hund . Unterschiedlich ist natürlich die Art wie du einen Hund auslasten mußt damit er hinterher glücklich schlafend die Trennung überbrückt . So zumindest hat sich ein Bekannter mal ausgedrückt . Und a ist viel wahres dran . KOnsequente Erziehung brauchen Alle , aber es gibt auch Hunde die Fehler des Besitzers einfach übersehen . Und Andere bei dehnen muß man richtig Arbeiten um einmal gemachte Fehler wieder auszubügeln . Die ganzen Hundeproflie sind im Prinzip nur Theorie . Was es im Endeffekt heißt damit umzugehen würdest du z.B. im Tierheim erfahren . Such dir Gassihunde , vielleicht mit jemand anderem zusammen , um mal zu sehen wie unterschiedlich Hunde sein können . Du hast ja noch ein paar Monate Zeit zum schauen . Denn so kannst du auch mit den Mitarbeitern reden über Vor und Nachteile einer Rasse. Finde ich persönlich besser . Wir haben ganz klar herausgefunden das es eben kein "Rießen-Hund " werden darf . Einfach weil das der Kofferraum schon nicht hergegeben hätte . Kein Laufhund - denn klar ne Runde drehen ist immer drinn aber sportliche Höchstleistungen , am besten 3mal am TAg ...hüstel .....ähm das geht dann nicht . Herdenschutz und Hütehunde wären bei uns auch völlig unangebracht . Zuviele Leute die immer aus und eingehen und dazu noch Kleintiere . Und manchmal trifft man dabei auf einen Hund der gar nicht in Frage gekommen wäre , wenn man gesagt hätte was man alles nicht will. Aber der dann so ins SChwarze trifft das man ihn sofort mitnehmen würde. Bei uns war dann aber die Katze das Problem . Egal was man gemacht hätte , für diesen Hund hätte die Katze ausziehen müsen . Tja natürlich blieb die KAtze . Aber das geht natürlich aucha nicht spurlosan einem vorbei . Hunde Findung ! LG Mona Viel Glück bei der |
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Henglein
Rama Cremefine


































