Katze erbeutet Rehkitz?
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Hatte gestern ein Gespräch mit einem Jäger und es ging um das Thema Katzen und wann und vor allem warum er sie erschießen darf. Er hat doch glatt behauptet, Katzen würden Singvögel und unter anderem auch Rehkitze erlegen und müssten deswegen erschossen werden, wenn man dies nicht will muss man dafür sorgen, dass sie sich nicht weiter wie 300 Meter vom letzten Wohnhaus aufhalten. Ich hab selber 5 Katzen, aber bitte wie soll man das denn anstellen? Anleihnen oder erziehen hat er gemeint. Ich hab das Gespräch dann abgebrochen, da es mich emotional total aufgewühlt hat und bevor ich was falsche sage, halt ich lieber den Mund. Mir ist klar das Katzen Singvögel erbeuten, aber ist das nicht die Natur? Muss man sie deswegen abknallen und um die Mäuse die sie fangen und fressen weint der Jäger bestimmt auch nicht. Aber das sie Rehkitze erbeuten kann ich nicht glauben, oder? Ich rede hier von stinknormalen Hauskatzen, Rehkitze wären doch viel zu groß, oder? Hab schon gegoogelt aber einfach nix gefunden, auch das Jagdgesetz hätt mich mal interessiert, wann und vor allem warum ein Jäger Katzen abschießen darf. Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Huhu
naja vielleicht gibts gerade bei euch die "bösartige riesen Hauskatze" Stockmaß 1,00 m SOrry davon glaub ich ehrlich gesagt auch kein Wort Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ....
naja, ich habe mal 'nen Rehpinscher gesehen, der einen ausgewachsenen Hasen erlegt hat (KEIN Jägerlatein und keine Spinne in der Yuccapalme, ich habe es mit eigenen Augen gesehen) .... Aber eine (Haus)Katze, die ein Rehkitz ''erlegt'' Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 11.11.2009 |
Hallo,
Klar die allgemeine Hauskatze jagt Rehkitze, Fuchswelpen und Frischlinge.... aubacke.... Ich denke die dürfen "nur" freilaufende Hunde erschießen? Kann nur bei Diana unterschreiben, bloß nicht auf das Jägerlatein reinfallen, denn mehr ist es nicht. Beste Grüße |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Katzen können sehr wohl Kitze reissen!
Und der Jäger darf wildernde Katzen auch schießen. gwex |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Aber mal im Ernst, wenn eine Art im Wald Überhand nimmt, dann ist es evtl. sinnvoll, wenn der Jäger diese "reduziert". Ich weiss ja nicht, wieviele (verwilderte) Hauskatzen bei euch den Wald unsicher machen. |
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![]() Mitglied seit 16.06.2011 |
Ja natürlich ist das Natur aber welche Rolle spielt der Jäger darin?
Der Jäger ersetzt die natürlichen Feinde der Tiere deren natürlichen Feinde in unseren Breiten ausgestorben sind und somit ist der Jäger der natürliche Feind der Katzen. Er sorgt u.a. dafür, daß nicht zuviele Katzen in seinem Revier wildern. Also ist das im Grunde auch Natur. Herr_Mahlzahn |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Befugnisse von Jagdschutz- und Jagdausübungsberechtigten
(1) Die zur Ausübung des Jagdschutzes nach § 25 Abs. 1 Bundesjagdgesetz Berechtigten sind befugt, 2. Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung von Begleitpersonen Wild nachstellen, und Katzen, die in einer Entfernung von mehr als 500 Meter, im Zeitraum vom 1. März bis 31. August in einer Entfernung von mehr als 300 Meter von der nächsten Ansiedlung jagend angetroffen werden, zu töten. Die Tötung muss unterbleiben, wenn andere Maßnahmen ausreichen, um die Gefahr abzuwehren, die von dem Hund oder der Katze ausgeht. ...................... Und dann beweis mal, dass deine Katze NICHT gewildert hat!!!!!! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
hm ... da stellt sich die Frage, wann eine Hauskatze als verwildert gilt ....
... ich kenne einige Freigänger in der Nachbarschaft, die Vögel jagen und auch Singvögeln nachstellen ... aber sind sie deswegen wirklich ''verwildert''? Kitze hab ich sie noch nie reissen sehen ... will aber nicht drauf beharren, dass das nicht möglich ist ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hallo,
mal ganz ehrlich : Ich mag keine Jäger ! Hauptsache, die Rehe wissen dann auch, das sie die 300-Meter-Zone einhalten und nicht dichter ans Haus kommen Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Katzen sind ein sehr großes Problem, wenn es z. B. um den Nachwuchs von Hasen und Bodenbrüter geht, deswegen werden sie geschossen.
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Hallo,
@dainaM... @bender........bei uns ist garkein Wald in unmittelbarer Nähe, nur Felder (Mais, Raps usw.) Von verwilderten Hauskatzen ist mir nix bekannt. Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Ja, das ist leider so und Katzen können ein Kitz erlegen!!! Der Jäger darf schiessen, kann auch jederzeit behaupten, es könnte eine Verwechslung vorgelegen haben. Das Gegenteil wird man nur schwer beweisen können.
LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Das Hunde und Katzen von einem Jäger erschossen werden dürfen wenn sie im falschen Bezirk rumstromern das weiß ich,
aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das eine Katze ein Rehkitz erlegt. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Ich habe gerade mal interessehalber gegoogelt und das, was ich da gefunden habe, finde ich persönlich auch ganz schön hammermäßig:
§ 23 BJagdG: Der Jagdschutz umfaßt nach näherer Bestimmung durch die Länder den Schutz des Wildes insbesondere vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, vor wildernden Hunden und Katzen sowie die Sorge für die Einhaltung der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Vorschriften. In NRW ist dies wie folgt näher bestimmt: § 25 Abs. 4 BJagdG: Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind befugt, 1. Personen, die in einem Jagdbezirk unberechtigt jagen oder eine sonstige Zuwiderhandlung gegen jagdrechtliche Vorschriften begehen oder außerhalb der zum allgemeinen Gebrauch bestimmten Wege zur Jagd ausgerüstet angetroffen werden, anzuhalten, ihre Person festzustellen und ihnen gefangenes und erlegtes Wild, Schuss- und sonstige Waffen, Jagd- und Fanggeräte, Hunde und Frettchen abzunehmen; 2. wildernde Hunde und Katzen abzuschießen. Als wildernd gelten Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung ihres Führers Wild aufsuchen, verfolgen oder reißen, In den anderen Bundesländern scheint die Rechtslage vergleichbar zu sein. Viele Grüße, Jana |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Öhm Cohal......
das steht ".... auch kein Wort" damit meine ich das ich das genauso wenig wie du glaube Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
@ Ute
Mit der Verwechslung ist das so'ne Sache- ist zwar bestimmt nicht lustig, aber es kommt doch immer mal wieder vor, das ein Jagd- Kamerad oder ein Treiber mit Wild verwechselt wird. Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 13.08.2006 |
Hallo,
soweit ich weiß, ist der Jäger rechtlich auf der sicheren Seite. Allerdings scheint mir seine Argumentation recht seltsam und erinnert schon an Jägerlatein. Mein Big John gehörte zu seinen besten Zeiten mit seinen 9,75 kg schon zu den etwas größeren Katzen, dennoch habe ich jetzt 16 Jahre umsonst darauf gewartet, dass er mir bei uns im Riederwald mal einen Hirsch, oder wenigstens ein Rehkitz reißt und mitbringt, das höchste der Gefühle war eine Ratte, also nix mit Sonntagsbraten Liebe Grüße, Biker |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und zusätzlich zum BJG gibts dann noch das LJG z.B. in NRW folgendes, das die Rechte der Katze noch etwas mehr beschneidet:
[Auszug §25] Als wildernd gelten Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung ihres Führers Wild aufsuchen, verfolgen oder reißen, und Katzen, die im Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 m vom nächsten Haus angetroffen werden. @Cohal: Wald oder nicht hat damit ja auch nix zu tun. In den Feldern dürfte die Gefahr, die von einer Katze ausgeht sogar noch grösser sein, da dort ja die ganzen Bodenbrüter leben. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
[zu langsam ...]
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
habt ihr schon mal ein neugeborenes Kitz gesehen? Ich glaube nicht. Dass die von Anfang an lange von der Alten alleine gelassen werden und solange diese weg ist im Versteck kauern wisst ihr auch oder?!
Ei neugeborenes Kitz wiegt unter 2 Kg, ich kenne viele Katzen, die locker über 5 kg wiegen ohne verfettet zu sein! Für Katzen, die gelernt haben solche Tiere zu schlagen ist es ein leichtes, so ein Kitz zu erlegen. |
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Stimmt, die Katze ist ein Puma oder Löwe. Menschen sind ein sehr großes Problem. Glaubst Du nicht? Gruß Frank |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
...ja ja, oder auch mal ein Wildschwein mit einer Kuh - aber die sehen sich ja auch sooo ähnlich! Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
DainaM, ja so hab ich es eigentlich aauch verstanden gehabt, wollte bloß nochmal nachfragen
Aubacke 200 Meter von letztens Haus heißt also wildern......na prima Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Gwex, wenn Du jetzt Neugeborene hier einführst... Aber welche Hauskatze kommt in die Situation im Wald den Rehen nachzustellen? Absurd.
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
wer Zitate aus dem Zusammenhang reiss, beweist nur dass er den ganzen Text nicht verstanden hat!
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Gwex, meinst Du mich? Dann lass mal stecken.
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
200m vom Haus...toll, dann dürften ja auch unsere Hunde nicht auf der Weide ( von uns gepachtet und leider gehört sie zum Jagdtrevier) neben dem Haus/Grundstück toben...
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@gwex.......du bringst hier das Argument des Neugeborenen Kitz........die sind doch ber in den ersten Tagen geruchslos, oder täusche ich mich da und kauern irgendwo ruhig bis die Mutter wieder bei ihm ist. Wie soll eine Katze so ein Kitz denn aufstöbern?
Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
naja .. ich weiß schon, warum der Lümmel in der Leinenzwang-Zeit an der Leine bleibt ... und da ist das ja auch machbar ....
ich hänge an ihm .... aber bei 'ner Freigänger-Katze ist das ja fast nicht zu gewährleisten, dass die nicht mal weiter als 200m vom Haus weg tappert ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Ich glaube durchaus, daß eine Katze ein neugeborenes Rehkitz töten kann, das ist gar nicht der Punkt. Ich finde es nur trotzdem fragwürdig, daß es Jägern gestattet ist, Katzen zu töten, die in ihrem Jagdbezirk umherstreifen. Niemand anders darf das, nur der Jäger. Warum? Ich weiß schon, der Jäger hat gewisse "Naturschutzaufgaben", aber im Hinblick darauf, daß der Jäger selbst ja grundsätzlich nichts anderes tut als die Katze, nämlich Wild zu erlegen, mutet das schon seltsam an.
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
nein, das ist es eben nicht! Es gibt durchaus Hauskatzen, die sehr weite Streifzüge dahin unternehmen, wo Rehkitze und anderes Junggetier sitzt. Wer meint das ist nur im tiefen Wald, der hat leider keine Ahnung von Wildtieren. Die TE stellte diese Aussage in den Raum Dass dies dem Besitzer einer Hauskatze nicht gefällt ist klar und nachvollziehbar, aber es ist nun mal so, dass man sich ein Mini-Raubtier hält. Wohnt man am Rande eines Jagdgebietes und lässt den Tieren Freigang, ist die eben eine potentielle Gefahr für die Katzen, genauso wie der Straßenverker. Was gibt es daran zu zweifeln?! |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Hab grad beim googeln dass hier gefunden:
Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
ich habe die neugeborenen Kitze ins Spiel gebracht um die Größenverhältnisse deutlich zu machen. Katzen können auch ältere Kitze reissen. und ich kenne (leider) auch einen Hund, dessen größte Leidenschaft es ist Rehe zu jagen und zu reissen bzw zu jagen - er bringt sie allerdings nicht nach Hause - diese verenden dann vermutlich irgendwo oder müssen - nach dem Blut zu urteilen, dass dieser Hund jedesmal im Fell hat - starke Verletzungen auskurieren. Nein - ist nicht mein Hund, der hört aufs Wort. |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Cohal,
ich wohne direkt am Wald, der grenzt direkt an meine Hausmauer, ich habe ständig wechselnde Zahlen an Katzen (eben auch aus dem Grund, dass u.U. mal eine abgeschossen wird!). Auch sind wir jedes Mal unendlich traurig, wenn wieder eine Katze abgängig ist, aber darüber muss man sich einfach im Klaren sein, wenn man "Freigänger" hat, die in freier Natur rumstreunen können. Schlimmer finde ich vergiftete Katzen, die ein Nachbar gemeuchelt hat, weil sie in sein Blumenbeet pinkeln. LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
also bei uns ist der Wald mehrere Kilometer entfernt. Trotzdem kommen Wildschweine, Rehe und auch Füchse sehr nahe an unser Wohngebiet. Leider können Katzen sehr gut junge Tiere töten. Auch Rehkitze. Ich weiß es aus Erfahrung..unser Freigängerkater kam schon des öftern mit einem jungen Hasen nach Hause. Von den Vögeln die er leider fängt will ich garnicht reden. Mir ist die Regelung bekannt das der Jäger schießen darf wenn er meine Katze 300 Meter vom nächsten Haus entfernt antrifft. Unser Kater ist uns zugelaufen, war also bereits ein Freigänger. Daher konnte ich das..im Interesse der anderen Tiere..nicht mehr ändern. So sher ich Katzen liebe, sie sind sehr große Räuber in der freien Natur. Anneliese..ist deine Weide denn nicht eingezäunt ? katir |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Ich nochmal......muss gleich weg, kann mich also nicht melden. Das Auto von meinem Mann ist nun auch noch kaputt, Turbolader oder Motorschaden.......echt, bei uns kommt gard alles zusammen.
Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
mit solchen Aussagen würde ich vorsichtig sein, man könnte auch Menschenverachtung als Beweggrund für diese Formulierung vermuten |
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![]() Mitglied seit 23.05.2006 |
Hallo
ich gebe Gwex zwar nur ungerne Recht, aber es ist nun mal so. Eine Katze ist ein Raubtier und sehr wohl in der Lage Neugeborene Kitze zu töten. Mit den Singvögeln ist das so eine Sache. Und ich habe mich oft und lange schon mit Jägern über diese Sache unterhalten a. weil wir unseren Wald an einen Jäger verpachtet haben b. weil hier 3 Jagdpachten aufeinandertreffen. Der Jäger der unseren Wald gepachtet hat, sagt eindeutig das das Gesetz auf seiner Seite ist, allerdings schießt er Katzen auch nur im wirklichen Notfall, da er in einer anderen Jagdpacht schon mal das Pech hatte, das die 200 m Grenze nicht eingehalten wurde und er mächtigen Ärger bekam. Er sagt auch das viele Jäger Katzen schießen da sie ihnen das Wild streitig machen. Und durch die Unvernunft der Menschen Katzen nicht zu kastrieren und es zu einer unverhältnismäßigen Vermehrung von Katzen kommt in vielen Gebieten und diese dann oft ausgesetzt und dann wildlebend sind, kann das schon zu einem Problem werden. Und ich bin Katzen-Sklave, habe selber 3. Wenn ich ihn erwischen würde, wäre Ärger vorprogrammiert. Wir haben uns aber so geeinigt, das er unsere Katzen nicht schießt.
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@gwex.........ich denek schon, dass du es so verstanden hast und alle anderen auch, wie es von mir gemeint war, nämlich ironisch
Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Die Häuser gegenüber an der Straße sind direkt am einem hohen Abhang gebaut, habe also teilweise hinter dem Haus nur noch ein Berggrundstück , sehr steil und mit großen Bäumen bewaldet . ca 400 Meter weiter unten verläuft ein WEg entlang des Flußes , das heißt in der Zone gibt es auch Wild. Rehe hab ich selbst schon da gesehen.
Es wäre durchaus möglich ,daß da sich auch Kitze befinden, denn auf der anderen Seite des Flußes gibt es nur Felder. Unsere Katzen hatten aber immer ein festumrissenes Revier und bewegen sich über die Grenzen nur in unserer Begleitung. Eine dieser Grenze ist für unseren Kater vorne die Strasse und ganz hinten in den Garten geht er nur mit einem von uns. Bei verwilderten Katzen kan ich mir schon eher vorstellen ,daß sie größere Strecken zurücklegen, wenn sie sich selbst versorgen müssen. Deshalb begrüße ich die Initiative bei uns ,daß es Pflicht wird alle Katzen kastrieren zu lassen. lg Bina |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Gegen das Kastrieren spricht ja auch nix, alle unsere Katzen sind kastriert.
Grüßle Cohal Hoffnung ist wie Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (Chinesisches Sprichwort) Ich bin FRAU,das heißt….. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran…… ich darf das alles auf meine Hormone schieben ..... .....ÄÄÄTSCH
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
katir....doch, aber eben nur für die Pferde.
Die Hunde können unter die Seile durch (die Jäger leider auch Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 26.03.2007 |
Jana, genau dieses Problem sehe ich auch.
Wenn mein lammfrommer Hund ausgebüxt ist, habe ich Blut und Wasser geschwitzt, bis ich ihn gefunden habe. Hätte ich nicht so ländlich gewohnt, dass quasi direkt hinter dem Grundstück das Jagdgebiet beginnt, hätte ich einige graue Haare weniger... Katzen sind nicht zu kontrollieren, sie streifen halt gern umher. Und soviel frisst die einzelne Katze auch nicht, dass sie wirklich Schaden anrichten könnte... Beide Tiere verlieren aber ihre Lebensberechtigung, wenn sie sich zu weit vom Haus entfernen. Und zwar nur aus diesem Grund. Denn jeden anderen Grund kann ich als Besitzer nicht widerlegen, falls ich überhaupt von meinem toten Tier erfahre. Wenn mein Hund vor einer Grundschule gestanden hätte, hätte ich ihn auf jeden Fall lebend zurück bekommen. So habe ich einfach nur großes, großes Glück gehabt. Ist doch irgendwie verkehrte Welt... Wenn ich dann noch davon ausgehe, dass auch andere mal das Vergnügen hatten, plötzlich Jäger, Gewehre, Jagdhunde mitsamt verletzem Reh auf dem eigenen Grundstück zu haben (eindeutig Garten, wenn auch nach hinten offen) oder wie meine Nachbarin, einen Knall zu hören und unmittelbar danach die tote Katze auf dem eigenen Grundstück (eingezäunt) zu finden, wundere ich mich über keinen Vorbehalt gegenüber Jägern. Auch wenn man damit natürlich auch vielen Unrecht tut. Nicht jedes Recht, dass aus uralten Gesetzen resultiert, muss man auch ausüben. Manchmal genügt einfach der gesunde Menschenverstand oder der Gedanke an 8-jährige, deren Haustiere nicht mehr nach Hause kommen... (zumal die meisten Jäger ja selbst Hunde haben und die Angst eigentlich verstehen müssten). Lg Lolla |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Anneliese,
wenn sie eingezäunt ist müssen auch Jäger das berücksichtigen und können nicht so einfach das Land betreten. Wenn deine Hunde die Weide nicht verlassen dürfte das kein Problem sein. Bina, nicht nur verwilderte Katzen legen größere Strecken zurück. Ich weiß von unserem Kater das er einen Radius von mehr als 3 km hat. Meine vorherige Katze hat kaum das Grundstück verlassen, aber die hatte ich als junge Katze so erziehen können. Wenn ich morgens früh ..so gegen 6 Uhr... mit dem Rad unterwegs bin , treffe ich regelmässig Katzen. Die Wohnhäuser sind aber mindestens einen Kilometer weit weg. katir |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Lolla,
Wenn Katzen doch nur töten würde um etwas zu Fressen . Leider ist das aber nicht der Fall. Auch die wenigstens Hunde die Wild erlegen fressen das Wild. katir |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Jetzt bleibt mal auf dem Boden, was 'wilderne' Katzen angeht.
Meine drei Freigänger trauen sich noch nicht mal an die ausgewachsenen Wildkaninchen ran, die hier zuhauf meinen Garten bevölkern. Ein Rehkitz, glaube ich nie und nimmer, da das Gebiß der Katze viel zu klein ist, um den Tötungsbiss im Nacken anzusetzen! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
naja... ob sie wirklich wildert oder nicht ist ja nicht der Punkt ... der Punkt ist: beweis mal, das sie nicht gewildert hat ... (was eh zu spät ist, wenn sie abgeschossen ist) ...
Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Das Problem ist vielschichtig. Auf der einen Seite ist das Problem der verwilderten Hauskatzen wirklich keins mehr, was sich von der Hand weisen lässt. Wir nähern uns hier in Deutschland immer mehr den Zuständen, wie sie in Südeuropa herrschen! Also nicht hier und da mal ein verwildertes Kätzchen, sondern eine Anzahl, die wirklich erheblichen Druck auf die Beutetierpopulation ausübt. Es gibt bereits zu viele (verwilderte) Katzen für zu wenig Beute. Und die Katzen, die in Menschenobhut mit Freigang gehalten werden, machen die Lage auch nicht besser. Schließlich jagt auch eine satte Katze, einfach zum Spaß... Es ist also nicht mehr "Natur", was zwischen Katzen und Beutetieren da draußen vorgeht, sondern bereits ein gekipptes Verhältnis, wie bei so vielen Wildtieren... Auf der anderen Seite ist meiner Ansicht nach die Entfernung von 200-300m vom letzten Haus wirklich ein äußerst eng gefasster Katzenrevierradius. Und wenn man dann liest, wie viele Hunde und Katzen jährlich von Jägern deswegen erlegt werden, fragt man sich schon (und wahrscheinlich auch zu Recht), ob das wirklich noch Schutz der Wildtiere im Wald ist, oder ob da nicht die Freude am Rumballern eher die Motivation dahinter ist... Fragt man sich bei manchen Gestalten dieser Zunft ohnehin (ja, ich differenziere durchaus zwischen den echten Wildhütern und zwischen den Sonntag-Nachmittag-Jägern!). Aber die Jagd hat eine große, einflussreiche Lobby. Deshalb wird da wohl gesetzlich kaum was zu ändern sein, da beißen sich so manche Umwelt- und Tierschutzverbände schon ewig die Zähne dran aus... Im Endeffekt ist es meiner Ansicht nach eine sinnvolle Lösung, wenn die Katzenhalter, die die räumliche Möglichkeit (=eigenes Haus mit eigenem Garten) dazu haben, ihren Garten katzensicher umzäunen und somit eine Möglichkeit zum geschützten Freigang schaffen. "Geschützt" trifft dabei auf Katzen und Beutetierpopulation ja gleichermaßen zu. Und die allermeisten Katzen kommen sehr gut damit klar, wenn ihr Freigangrevier eben nur noch aus dem Garten besteht und nicht mehr aus den benachbarten Gärten und den umliegenden Feldern. Zumindest erheblich besser als mit der Umgewöhnung zur reinen Wohnungshaltung ;). Und natürlich muss viel mehr in Richtung Kastration von Katzen getan werden. Sowohl bei denen in Menschenobhut, als auch bei den bereits verwilderten Populationen. Letzteres ist leider besonders ein finanzielles Problem, da sich darum meist Tierschutzvereine kümmern, die ohnehin nur von Spendengeldern finanziert werden und denen das Wasser sowieso bereits bis zum Hals steht... GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Sorrs, zu früh losgeschickt,
Wildkanichenjunge wurden (leider) schon erbeutet, aber alles was größer ist als sie selber, lassen sie in Frieden. Viele Katzen gehen noch nicht mal an Ratten dran. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Elphi,
ich schätze Deine Posting sehr, aber das stimmt doch nun wirklich nicht! Die Katze hat einen Jagdtrieb und das ist tatsächlich Natur. Das hat mit Fressen oder Nichtfressen der Beute überhaupt nichts zu tun! Sonst würden sie ja nicht einem Bällchen oder Kronkorken hinterher jagen, die sich auch nicht fressen können! Nur aus Spaß jagen Katzen nicht. Sie folgen ihrem Trieb! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
@ghostolli: Es ist nicht mehr "Natur" im Sinne von "Fressen und gefressen werden". Eben weil das Verhältnis nicht mehr stimmt. Genau so wie die Überpopulation mancher Wildtiere nicht mehr "Natur" ist. Der Mensch hat da einfach mächtig viel kaputt gemacht, besonders durch das Ausrotten bzw. starke Dezimieren natürlicher Feinde so mancher Tiere und bei Katzen durch die übermäßige, unkontrollierte Vermehrung eines domestizierten Haustiers, was zumindest in dieser Anzahl in unserer einheimischen Natur nie vorgesehen war. Und da kann man eben nicht einerseits verlangen, dass die Wildschweine einem nicht den Garten umgraben, aber andererseits darauf bestehen, dass die eigene Miez fröhlich-frei ihren Trieben und Instinken an einheimischen Vögeln nachgehen darf...
GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Elphi,
Du schreibst nichts Neues. Genau so sehe ich es auch! Ich wollte nur auf das 'aus Spaß jagen' eingehen. Keine Katze jagt aus Spaß an der Freud. Auch finde ich es bei weitem nicht toll, tote Tiere angeschleppt zu bekommen! Im Gegenteil versuche ich sogar, sie davon abzuhalten, wenn ich es gerade merke. Ich habe schon mehr als einmal eine protestierende Katze aus dem Garten geschleppt und erstmal im Haus gelassen. Lebende Mäuse nehme ich ihnen ab und trage sie wieder nach draußen. Aber ich kann nicht immer und überall auf die Katzen aufpassen. Sie sind nun mal Freigänger! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo
Zuerst mal ich liebe Katzen und Hunde und hatte beides jahrelang als Familienmitglied. Eine Katze kann sehr wohl ein Kitz erlegen, zumindest schwer verletzen. Ich finde die Ansicht vieler Katzenfreunde manchmal echt einseitig. Eine Hauskatze gehört nicht zur Fauna unserer Wälder und die meisten Katzen jagen nicht zum fressen sondern aus reinem Jagdinstinkt. Dabei ist es ihr völlig egal ob das eine Maus, Vogel oder ...ist. Wer schonmal eine Katze beobachtet hat wie sie mit verletzten Tieren spielt ohne sie zu töten, das ist echt grausam. Wenn man da dann das Argument "Natur" ins Spiel bringt frage ich mich, ist es auch "Natur"wenn ein Hund eine Katze jagd? Da ist die Toleranzgrenze sehr viel niedriger. In manchen Gegenden sind verwilderte Katzen schon ein Problem geworden, aber das ist menschengemacht. Ich habe Katzen erlebt, die Hasen die größer waren als sie über ein Garagendach in den Hof gebracht haben. Aber auch Katzen, die Angst vor Karnickel und Meerschweinchen hatten. Das es leider auch Jäger gibt die gerne und schnell schiessen ist auch unbestritten. Aber deshalb gleich alle in einen Topf zu werfen ist auch nicht richtig. Wir hängen alle an unseren Tieren und es tut sehr weh wenn man eines verliert. Aber die Gefahr geht man bewust ein wenn man sich Freigänger hält. liebe Grüsse moni Man sagt das Leben sei kurz, aber es wird das Längste sein was du je gemacht hast.
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Man geht die Gefahr bewusst ein, da hast Du schon Recht! Aber man verdrängt es auch und denkt, es wird schon gutgehen....
Meine entfernen sich GsD nicht weit vom Haus und die Nachbarn sind alle katzentolerant. Aber es kann auch anders kommen.... Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo Olli
Ja, da hast du recht. Es bleibt einem auch garnichts anderes übrig sonst würde man verrückt werden. liebe Grüsse moni Man sagt das Leben sei kurz, aber es wird das Längste sein was du je gemacht hast.
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Ich finde halt einfach nicht nachvollziehbar, weshalb das Gesetz einem Jäger das Recht einräumt, eine Katze zu töten, selbiges aber allen anderen Menschen grundsätzlich verbietet. Kein Grundstückseigentümer, dessen Fischbiotop von der Nachbarskatze ausgeräubert wird, darf die Katze vergiften, kein Polizeibeamter, der sieht, wie eine Katze einen - womöglich unter Naturschutz stehenden - Vogel fängt, darf die Katze erschießen. Aber ein Jäger darf?
Wenn unsere Wälder und Lichtungen unberührte Natur wären, sähe ich das ja noch etwas anders, aber so ist es ja nicht, gerade Jäger greifen ja schon recht erheblich in das dortige Gefüge ein, mit Fütterungen und dergleichen. |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Jeder andere Mensch darf sich auch im Wald kein Wildschwein schießen. Bei Jägern wird halt mit der Sachkunde und mit dem Schutz der einheimischen Flora und Fauna argumentiert. Deshalb muss ja auch vorher der Jagdschein, das "grüne Abitur", gemacht werden, bevor er diese Erlaubnis erhält. Und es wäre ja noch schöner, wenn in Eigenheimsiedlungen plötzlich alle anfangen würden, wild durch die Gegend zu ballern. Das darf auch kein Jäger. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Elphi, klar kann es nicht angehen, daß in Eigenheimsiedlungen herumgeballert wird, deswegen schrieb ich ja auch etwas von "Vergiften", was gleichfalls verboten ist. Und die Katze gehört, anders als ein Wildschwein im Wald, jemandem, wenn sie vorsätzlich getötet wird, ist das rechtlich betrachtet Sachbeschädigung (und regelmäßig auch ein strafbewehrter Verstoß gegen das Tierschutzgesetz).
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
J-Lau,
was Du hier schreibst, ist aber ganz besonders krass! Ich hoffe, daß ich das falsch verstanden habe, und Du nicht allen Ernstes darür pladierst, daß es doch bitte erlaubt sein soll, Tiere zu vergiften??? Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Wo liest Du das denn raus?
Ich hinterfrage lediglich die Regelung im Jagdrecht. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Jäger haben das Recht und die Pflicht der Hege in ihrem Revier.
Sie erfüllen damit einen Auftrag, im Sinne des Naturschutzes. Ob die einzelnen Jäger dies leisten können oder nicht, darüber kann man streiten, aber im Grundsatz ist es so. Auch der Abschuß des Wildes fällt darunter, das darf ja keiner handhaben wie er möchte, sondern er MUSS die Quoten erfüllen! In D gibt es so gut wie keine "Natur" mehr, fast alles ist "Kulturlandschaft - in den meisten Fällen auch die momentan bestehenden Naturschutzgebiete. Insbesondere die Fauna besteht kaum noch aus Arten, die natürlicherweise hier vorkommen - Hund und Katz sind Neophyten und grundsätzlich Störfaktoren für die Natur. Folglich sind die Menschen verpflichtet einzugreifen und da stoßen natürlich die Einzelinteressen der Individuen aufeinanden. Ich kann nichts verwerfliches daran erkennen, dass ein wildernder Hund oder eine wildernde Katze eliminiert werden. Für das Tier sicherlich im Einzelfall schade, aber das ist eine Konsequenz aus dem Fehlverhalten und Unvermögen der Halter (insbesondere bei Hunden)! Bei Katzen ist das Risiko arttypisch größer, da sie weniger "im Zaum" gehalten werden kann. Wer jedoch einen domestizierten Jäger als Haustier hält, muss mit dem Risiko leben, dass das Tier so "selektiert" wird - na ja, eigentlich haben die Tiere das Risiko. Wieso gilt das Leben von frei lebenden Tieren - Hasen, Karnikel, Reh usw. - soviel weniger, als die Haustiere, die unkontrolliert in die Natur entlassen werden - die Wildtiere sind doch auch niedlich! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Katir
Doch, die Jäger dürfen auch die eingezäunte Weide betreten. Die Bauern hier verpachten doch alle ihr Land an die Jäger... und da uns das Land nicht gehört, können wir auch nichts dagegen machen. Allerdings werden wir alle 2 Jahre von den Jägern zum Essen eingeladen- damit man wohl ein Auge zukneift, wenn sie z.B. die Entfernungen zum Haus nicht einhalten. Die Einladungen nehmen wir aber nicht an Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Jana, entschuldige bitte! Ich habe Dein Posting zu schnell gelesen und erstmal empört gepostet!
Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo Gwex
Die haben keine Namen- liebe Grüsse moni Man sagt das Leben sei kurz, aber es wird das Längste sein was du je gemacht hast.
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
ja! und sie lassen sich nicht so leicht streicheln.
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Den Vorwurf mag ich mir aber nicht gefallen lassen. Für mich zählt eine Katze nicht mehr als ein Hase oder ein Vogel (und ich mag Katzen wirklich sehr) und wenn es um andere Todesursachen von Freigängerkatzen (Überfahrenwerden und dergleichen) geht, bin ich da auch nicht fimschig, das ist eben das Freigängerrisiko, aber es einer bestimmten Personengruppe im Gegensatz allen anderen zu gestatten, Katzen vorsätzlich zu töten, das finde ich doch arg zweifelhaft.
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Auch wenn es mir inhaltlich nicht gefällt, was gwex geschrieben hat, aber so ist nun mal die Realität!!!! Daran können und werden wir nichts ändern! Die Gesetzgebung ist hier auch nicht wesentlich anders, wir wissen auch Alle, das auch Schindluder damit betrieben wird, ein Jäger kann auch mal schnell eine rote Katze mit einem Fuchs verwechseln, vielleicht auch weil er es gerade mal verwechseln wollte, da der Finger am Abzug nervös gezuckt hat. Aber wie soll man das verhindern und beweisen???
Sogar einer unserer Hunde, den sich ein Jagdaufseher immer ausgeliehen hat, um angeschossenes Wild aufzuspüren, wurde "versehentlich" abgeschossen. Wir waren wochenlang am Boden zerstört, aber konnten niemanden die Schuld zuweisen, weil wir es nicht beweisen konnten, das es vorsätzlich war! LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Jana, du das das mit der Pflicht zur Hege wohl nicht gelesen - das ist der springende Punkt!
Ok - der Vergleich hinkt - auf die Schnelle ist mir nichts besseres Eingefallen - Feuerwehr, Polizei dürfen auch gegen Gesetze und Vorschriften verstoßen (Verkehr, Eigentum, Hausrecht) um gewisse Ziele zu verfolgen, weil es ihnen eben dieses Recht übertragen wurde. Den Jägern wurde das Recht übertragen, zur Abwendung von Schaden Raubtiere zu töten (Kenntnis im Umgang mit Waffen, usw). |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Jana,
bettel! Ich hab mich doch schon entschuldigt! Ich habe zu schnell gelesen..... Bitte, bitte, ich unterstelle Dir nix! Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 16.10.2005 |
Naja so genau weiß man das ja auch nicht. Nur weil sie die Kitze nicht mit nach Hause bringen, heißt das ja nicht, dass sie sie nicht töten könnten. Man ist ja nicht immer bei seiner Katze. |
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![]() Mitglied seit 17.04.2009 |
Hallo,
nur mal ein kurzer Einwurf: seit 2006 ist wohl die Jagdgesetzgebung Teil der sogenannten konkurrierenden Gesetzgebung - also im Zuge der Föderalismusreform haben die Länder damit das Recht erhalten, auch weitgehend vom Bundesjagdgesetz abzuweichen. Bei uns im Saarland gibt es in der neuesten Fassung vom Jagdgesetz jetzt das Verbot des Haustierabschusses. Um also die Frage zu beantworten, ob der Jäger aus dem Eröffnungsposting Recht hat, müsste Cohal also einen Blick in das in ihrem Bundesland geltende Jagdgesetz werden. LG Mechthilda |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
Mal ne andere Sache.
Auch wenn eure niedlichen Fellkneule nicht das arme soo große kitzlein reißen. Jagen sie doch die kleineren tiere. Also auch die Beute der ausgewilderten Katzen. Welche dann aus konkurenz halt die größeren Tiere anfallen um auch noch was zu essen bekommen. mfg Ano |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
@ anneliese: wieso nehmt ihr, als offensichtliche verpaechter von jagdgebieten, die einladungen eurer paechter nicht an? man wuerde sich kennen- und vielleicht schaetzenlernen. und die jaeger lernen die hunde (bei katzen ist das schwieriger) ihrer verpaechter kennen, das kann nicht unbedingt schaedlich fuer die hunde sein und zudem lassen sich prima vereinbarungen zum thema wildschweinbraten, rehfilet und aehnliches treffen (ist ja schliesslich ein kochforum hier)... und solange die eingezaeunten weiden mit vieh welcher art auch immer bewirtschaftet werden, kann da wohl kaum geschossen werden.
beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Naja, sorry, hier wird mal wieder ein Problem skizziert, das aus meiner Sicht so gar nicht existiert. Katzen erbeuten in aller Regel Mäuse und Schmetterlinge, daneben auch mal Vögel, meiner Erfahrung nach in erster Linie Amseln. All dies spielt sich im Normalfall im Wohngebiet ab.
Was das Recht des Jägers angeht, Katzen und Hunde in freier Wildbahn abzuballern, glaube ich, dass es dem Sadismus manchen Waidmanns leider sehr entgegenkommt. Ich muss dazu sagen, ich habe grundsätzlich nichts gegen Jäger, esse auch sehr gern Wild, aber musste in meiner Kindheit auch die Erfahrung machen, dass bestimmte Jäger, klar und deutlich gesagt, alte Nazis, die ihre Söhne halb tot schlugen, wenn sie nicht parierten, aus purem Sadismus in zwei, drei Fällen unsere Katzen gnadenlos abknallten und die Kadaver auf Zaunpfählen drapierten. Für mich ist dieses Gesetz ein Relikt aus einer Zeit, da der Mensch auf die Jagd angewiesen war, was er heute ohne Zweifel nicht mehr ist. Und eines, das dem Sadismus und der Willkür einzelner in die Hände spielt. Frank |
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![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo Frank
Das ist einfach nur dumm was du schreibst. moni Man sagt das Leben sei kurz, aber es wird das Längste sein was du je gemacht hast.
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Danke Moni,
für Deinen substanziellen Beitrag. Kannst Du auch näher erläutern, warum es dumm ist, was ich schrieb? Davon abgesehen, frag mal die Jäger, die sich angeblich Sorgen um den Wildbestand machen, wie viele Kitze sie selbst schon beim Grasmähen zersäbelt haben – viele von ihnen sind ja Landwirte. Da helfen auch die Ketten meist nicht, die sei an ihre immer überdimensionierteren Maschinen hängen. Das größte Problem für die Natur ist nun mal der Mensch und seine Lebensweise. Oder denk mal an den ganz profanen Straßenverkehr. Das sollten sich die hinter die Ohren schreiben, die gerne Haustiere wie Katzen zu einem großen Problem stilisieren. Just my two cents. Frank |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich geh jetzt nicht auf deine Wertung der Jäger ein, Frank - aber das hier
"All dies spielt sich im Normalfall im Wohngebiet ab." stimmt nur, wenn du keine nicht-bewohnten Flächen im paarhundertmeter-Radius hast - meine Katzen wandern so ca 500m Richtung freies Wiesengelände ab und jagen dort - und da sie von dort leider viele Vögel anbringen wird meine nächste Katzengeneration, sollte es denn eine geben, keine Freigängergeneration mehr sein... Katzen geniessen im Moment (im Gegensatz zu anderen Haustieren) noch das Privileg, dass man sie frei laufend halten darf - daraus resultierende Belästigungen der Nachbarn (Scharren in Gartenbeeten, Kot, Urin) müssen akzeptiert werden - mit zunehmender Wohndichte und zunehmender Anzahl der frei gehaltenen Katzen ist abzusehen, dass da irgendwann ne Schwelle erreicht wird, wo die Zumutbarkeit für Andere überschritten wird... du hast eine extreme schwarz-èweiss Sichtweise, was Katzen betrifft - damit tut man den Tieren letztendlich so gar keinen Gefallen, das schürt nur zusätzliche Abneigungen... |
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![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo Frank
Das war eine Diskussion über Katzen und was für einen Schaden sie im Wald anrichten können. Auserdem darüber wann ein Jäger eingreifen muss und darf. Deinen 2.Absatz finde ich einfach-tut mir leid mir fiel kein anderes Wort ein- Ich finde, erstrotzt nur so von alten Vorurteilen. Jedenfalls hätte ich ihn gelöscht wenn ich könnte. liebe Grüsse moni Man sagt das Leben sei kurz, aber es wird das Längste sein was du je gemacht hast.
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![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
... evtl. Fragen löst bitte per KM ..... hier ist nicht mehr der richtige Platz dafür! Grüssle Wanda
Die Neugier ist der Docht in der Kerze des Lernens. |
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Henglein
Rama Cremefine





































