Sind hier auch Kutschenfahrer??? bitte um Hilfe
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
nach vielem Hin und Her werde ich mein Pferd einfahren lassen ich habe auch schon einen Platz gefunden wo er proffesionell eingefahren wird ich muss dazu sagen das er doch schon ein Opa ist, aber wegen seiner Arthrose und seinen Lungenproblemen dringent eine Bewegung braucht die nicht zu sehr belastet er steht, um das klar zu stellen, im Herdenverband auf einer großer Koppel....das langt alleine aber leider nicht mehr meine Frage ist, auf was muss ich genau achten? ich bin zwar Pferdeerfahren...aber mit Kutsche habe ich so gar nichts bisher zu tun....ich habe mir den Betrieb angesehen, schaut gut aus.....der Stall ansich und das drumherum macht einen guten Eindruck aber er muss halt da gut 2 Monate hin....hmmm könnt ihr mir noch weitere Tipps geben auf was ich noch merken solll? mit dem Einfahren kann man ja auch viel falsch machen...es geht jetzt weniger um den Stall -sondern um die Ausbilder oder das Einfahren selber wer von Euch hat den Erfahrung und kann berichten auf was man da achten muss?? Danke für Euro Info LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
P.S - den Basis Pass mach ich mit ihm am Ende zusammen
Fahren kann ich ja....aber ist schon eine Weile her und naja...zwischen Können und können liegen große Unterschiede wie halt beim Reiten auch LG Dolly Danke - würde mich über Tips echt freuen |
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![]() Mitglied seit 08.05.2004 |
hallo dolly! ich würde einfach mal beim training in dem stall zugucken, wie mit den pferden umgegangen wird, ob du dir die methoden für dein pferd vorstellen kannst etc. am besten guckst du dir wohl ein training mit einem "neuling" an, ich denke, die phase ist am wichtigsten. wenn du siehst, wie sie den pferden das fahren beibringen, wirst du sicher beurteilen können, ob es gut ist oder nicht. oder kennst du leute, die ihr pferd dort haben ausbilden lassen? die würde ich fragen. viel spaß beim kutschieren! Liebe Grüße! Nicky
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![]() Mitglied seit 20.02.2009 |
Hallo Dolly,
theoretisch ist es nicht falsch, Dein Pferd noch einfahren zu lassen - die Frage ist nur, ob er noch in der Lage ist, auch zu ziehen. Was willst Du dann dahinter haben? Einen Sulki, ein Doktorwägelchen, einen Marathon-Wagen? Oder nur einen Reifen, oder ähnliches, um einen Platz abzuziehen? Dann natürlich die Kosten für das Fahrgeschirr und Restausrüstung. Ich weiss ja nicht, wie fit Dein Senior ist, aber vielleicht wären ja auch Zirkuslektionen eine Alternative? Oder Arbeit mit der Doppellonge? Berichte doch einfach mal, was ihr bisher in dieser Richtung gemacht habt. Fahren zu lernen ist nie verkehrt, aber leider auch recht kostspielig. LG Tough |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
Hallo Ihr Zwei
vielen Dank erst mal für Eure Rückmeldungen. ich habe ihn jetzt angemeldet, vorher habe ich mich noch mal lang und breit mit dem Herrn der ihn einfährt unterhalten und mir alles erklären lassen. Doppellonge machen wir schon seit Jahren, das können wir. Er hat Arthrose und leider die letzten zwei Jahre eine Heustauballergie entwickelt, ich kann leider nicht mehr so reiten wie er es bräuchte und so steht er doch mehr oder weniger nur noch auf der Koppel und langweilt sich. Mein TA hat mich auf die Idee gebracht das das eine gute Lösung wäre. Wir haben auch eine Kutsche hier die ich mir leihen dürfte. Allerdings habe ich vor mir nächstes Jahr ein kleines Sulky zu kaufen. Teuer ist das - das stimmt, aber ich spiele ja schon länger mit dem Gedanken und habe mir ein "Polster" angelegt - das könnte so gerade langen Auch mein Schmied meinte das er super zum ziehen geeignet wäre, ich denke das übrgens auch Der Ausbilder ist ein netter Herr der nicht mit der "Hauruck" Methote arbeitet, darum dauert es evtl auch etwas länger. Von Vorteil ist aber das mein Süßer schon sicher an der Doppellonge geht und auch so sehr ausgeglichen ist. Kantarenstangen kennt er noch von früher, wir sind viele Jagten geritten, Springen usw.... allerdings wird er die letzten Jahre nur noch Gebisslos geritten, außer an der Longe da hat er ein doppelt gebrochenes Gebiss....aber auch das meinte der Mann wäre kein Problem, sie fahren eh alle sehr weich ein - so das die empfindlichkeit im Maul möglichst nicht gestört wird Hört sich alles ganz toll an, ob das dann wirklich so ist werde ich feststellen.....zur Not nehm ich ihn wieder mit heim Aber ich gehe jetzt mal davon aus das das alles klappt, der Betrieb hat viele Auszeichnungen und einen sehr guten Ruf , der Ausbilder ist unter den Kutschefahren hier bekannt und ich konnte nichts negatives hören Na ich bin ja gespannt LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 30.12.2004 |
Hallo Dolly,
dann viel Spaß mit Deinem "Fahrpferd" Das wird schon. Vor Allem ,wenn er die Doppellonge schon kennt und sonst auch eher ruhig ist. Ich hab vor 2 Jahren das Fahrabzeichen gemacht, komme aber nur selten zum Fahren, da ich kein eigenes Pferd habe. Aber für mich ist das eine gute Alternative zum Reiten. Liebe Grüße crayfish Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel, wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen,sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand,Erdbeeren in der anderen, den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd… "WOO HOO! Was für ein Ritt!"
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![]() Mitglied seit 01.02.2011 |
Hallo Dolly,
bei mir ist das Fahrabzeichen schon etwas länger her (so 23Jahre, da war ich 14 Tja, ging total daneben, weil Gina normalerweise täglich zwei Stunden von mir im Gelände bewegt wurde, meistens den halben Tag auf der Wiese stand und- da leichtfuttrig und Ekzemer- adaptiert gefüttert wurde. In dem Einfahrstall stand sie 23h in der Box, bekam Hafer ohne Ende und war daher extrem wibbelig, sobald sie rauskam. Man hat sie- so wurde mir erzählt, mit dem 31jährigen Senior des Stalles zweispännig ausbilden wollen. Während der Fahrer den Bock bestieg und die Leinen aufnahm, hielt eine zweite Person die Tiere am Kopf, der Fahrer, nahm Position ein, packte zu, meine Stute stieg, traf den Halter am Kopf, dann gingen beide Pferde mit gesamt der Kutsche durch und konnten- zum Glück- vor der Hauptstrasse in einem Acker ausgebremst werden. Wie gesagt, MICH hatte man irgendwo in Reitferien 'entsorgt'. Der verletzte Halter war länger im Krh und Gina wurde mir als Killerpferd und uneinfahrbar zurückgegeben. Sie ist nie wieder gestiegen und war stets das zuverlässigste Tier bei uns im Stall. Daher rate ich dir, sei unbedingt dabei, wenn dein Pferd trainiert wird, achte sehr darauf, wie das abläuft. Ich hatte mein Fahrabzeichen bei dem genannten Trainer gemacht und ihn daher sehr oft fahren gesehen. Dass er so wenig Pferdeverstand haben würde, konnte man nicht ahnen. Hatte extra aufgeschrieben, was Gina normalerweise zu fressen bekam und wieviel Stunden sie bewegt wurde. Habe später durchaus Pferde kennen gelernt, die auch spät noch eingefahren wurden und es klappte gut. Haben Gina weitere Versuche erspart, sie fing schon an zu schwitzen, wenn wir nahe an eine Kutsche ran mussten.... Wünsche euch viel Erfolg und viel Freude am Fahren LG blue-bell Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner- Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
Hallo
danke Crayfish Blue-Bell danke für diese interessante Erzählung....brrrr, aber hast du schön geschrieben....musste mit der "Alround-Urlaubsentsorgung" deiner Eltern doch sehr schmunzeln - das kommt mir so bekannt vor ja ja immer diese bösen Pferde.... Killerpferd hat auch was.... also meiner darf dort auf die Koppel, das habe ich vorher so abgeklärt, er kennt Boxen nur aus der Tierklinik, nachts kommt er in die Box aber tagsüber darf er raus. Futter habe ich noch nicht abgeklärt, das mache ich wenn wir dort sind dieser Stall hat einen sehr guten Ruf was die Kutschenausbildung angeht - wird schon klappen...und wenn nicht, dann nehm ich ihn wieder mit heim - ganz einfach LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 01.02.2011 |
Hallo Dolly,
sind ja zum Glück nicht alle Ställe so, aber ich hatte tatsächlich nicht allzuviel Mitleid mit dem Mann. Konnte mein 'Killerpferd' selbst im Gelände ohne Sattel und ohne jegliches Zaumzeug reiten, habe lange Wanderritte in der Gruppe nur mit Halsriemen bestritten, heißt: So richtig konnte ich den Killerfaktor nicht identifizieren. Wahrscheinlich nur meine unqualifizierte Fehleinschätzung Wenn ihr schon Doppellongenerfahrung habt, geht es in der Regel recht gut mit dem Anfahren. Poste mal ein Foto, wenn ihr 'angespannt' habt. Viel Erfolg blue-bell Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner- Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
Hi Blue Bell
ich werde dann mal eins in mein Album stellen ich bin schon die ganze Zeit am stöbern wo ich ein gebrauchtes billiges leichtes Sulky oder ähnliches herbekomme.....seufts... entweder ist das alles viel zu weit weg oder aber viel zu teuer muss mich aber eh erst mal richtig schlau machen, welche Reifen, mit oder ohne Bremse..welche Federung usw usw. gleich kann ich mir das sowieso nicht kaufen, muss noch ein paar Monate sparen. Bis dahin habe ich dann aber eine große Kutsche zum ausleihen LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo Dolly,
erstmal die Frage: Wie alt war Dein Pferd nochmal? In jedem Fall ist es ein Unterschied, ob man ein bereits eingefahrenes Pferd einspannt oder ob das alte Pferd das noch lernen soll. Speziell am Anfang könnte er sich dabei gewaltig aufregen, das sollte man angesichts der Atemprobleme bedenken. Und angenommen, er lernt das alles schnell und problemlos, ist es sicher nochmal ein Unterscheid, ob er, wenn er im Marathonwagen eingefahren wurde, ohne Angst in einer anderen, deutlich größeren Kutsche geht. Immerhin hat er nach dem Einfahren noch keinerlei Routine und ob die andere, alte Kutsche den heutigen Sicherheitsvorschriften entspricht ist dann nochmal die Frage. Will sagen, dass es nicht immer alles so einfach ist, gerade das Fahren ist mit deutlichem Respekt anzugehn. Bitte versteh mich nicht falsch, ich will Dir das nicht mies machen. Ich möchte nur all diese Dinge VORHER zu bedenken geben denn auch das Einfahren ist sicher nicht kostenlos. Alternative könnte beispielsweise ein gesundes, neues Pferd für Dich sein, mit dem Du den Alten dann bei entsprechendem Training als Handpferd unterm Sattel mitnehmen könntest. Wenn die Pferde sich mögen(!), geht das ganz flott. Das junge Pferd bei entsprechender Eignung dann einzufahren, wäre ein anderes Ding. Vielleicht läuft alles ja auch ganz toll und meine Unkereien erweisen sich in Deinem Fall als haltlos. Umso besser, ich würde mich freuen, nur Gutes von Euch zu hören. LG und bis denne Blue |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
Hallo Blue
erst mal danke! Nein nein das hast du schon gut geschrieben, ganz klar das man das alles bedenken muss....das hat auch nichts mit Unkerei zu tun es ist natürlich so, das ich im CK einfach nach noch mehr Info frage, selbstverständlich habe ich vorher mit zig Leuten gesprochen, mich über verschiedene Wege schlau gemacht. Aber es gibt doch immer den ein oder anderen der noch mehr weiß oder was dazu sagen kann an das man evtl noch nicht gedacht hat. Ich werde am Anfang wenn wir wieder hier sind, sicherlich nicht alleine fahren, sondern ein erfahrener Kutscher steht mir da zur Seite. Was die verschiedenen Kutschen angeht - er wird mit verschiedenen vertraut gemacht, speziell mit der, die wir am Stall haben (die übrigens verkehrssicher ist) und auch mit Sulkys ich werde auch die letzten Wochen mit dabei sein und zusammen mit dem Einfahrer üben. Das schöne ist ja das das nicht Hauruck ist sondern eher langsam....dafür kostet es leider etwas mehr. Wir haben hier in der Nähe noch einen Einfahrstall, da kostet es weniger aber das Pferd ist nach 4 wochen "fertig" (was immer das heißen mag mein Süßer ist jetzt 19 und ich kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so reiten wie er es bräuchte, jeden Tag longieren würde ihn zu tote langweilen (langt schon im Winter ich denke wir sind auf dem richtigen Weg, alles ganz schön aufregend im Moment ich werde gerne berichten wenn wir wieder da sind, falls es Euch dann noch interessiert bin ja auch gespannt ob er das mitmacht - wenn nicht - dann halt nicht...dann kommt er wieder heim. Sie werden ihn dort nicht "brechen" oder so was. LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Moin Dolly,
na, unter diesen Umständen ist die Handpferdesache natürlich keine Alternative! Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass alles gut geht und dass der alte Knabe Gefallen dran findet, wozu Du sicher maßgeblich beitragen kannst indem Du beim Training anwesend bist und ihn für gute Nerven zwischendurch mit Apfelstücken belohnst! Natürlich bin ich sehr interessiert am weiteren Verlauf und würde mich natürlich auch über Fotos freuen. Gespannte Grüße Blue |
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![]() Mitglied seit 20.02.2009 |
Hallo und guten Morgen,
nun hole ich diesen Thread mal wieder hoch. Dolly, nun ist ja schon einige Zeit vergangen, Dolly, was ist aus der Einfahrerei geworden und wie sind deine Erfahrungen`? LG Tough |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
Hallo auch guten Morgen,
jetzt hätte ich es fast übersehen das der Tread wieder da ist Tough, schön das es dich interessiert, also: er wurde eingefahren, sie waren dort sehr bemüht um ihn. Dadurch das er doch schon ein erfahrenes Pferd ist hatte er auch keine Angst und ich konnte ihn sogar eine Woche früher als geplant holen. Er war gut vorbereitet und somit ging das recht fix. Er durfte dort auch immer den halben Tag auf eine Koppel.... Allerdings als ich ihn geholt hatte war er ein "Häufchen Elend" , wie schon gesagt sie hatten sich sehr um ihn bemüht aber er hat kaum gefressen und hat wohl sehr getrauert.... als ich ihn wieder heim gebracht habe ist auf der Koppel aber die Post abgegangen Wir sind auch schon gefahren, gar nicht so einfach wie ich mir das immer vorgestellt habe....jetzt passt auch der Gig nicht richtig (zu schmal) und ich muss immer den Zweiachser von meiner Stallkollegin nehmen - die scheint mir aber zu schwer zu sein - damit plagt er sich doch sehr. Ich werde jetzt den Gig wieder verkaufen und noch etwas sparen damit ich mir im Frühjahr was leichtes kaufen kann. Bis dahin weiß ich noch nicht so genau ob es Sinn macht ihn vor die schwere Kutsche zu spannen, eher nicht....will ihn ja nicht "sauer" machen - dann wäre alles umsonst gewesen. Ich über derweil immer fahren mit einem Zweispänner (bei einem erfahrenen Kutscher) - weil auch das will gelernt sein, hatte anfangs immer "Knoten" in den Händen und bin nur Schlangenlinien gefahren Sobald ich mir einen guten leichten Gig leisten kann hat das aber sicher seine Vorteile und ist für meinen alten Herren eine neue Herausforderung die er gut bewältigen kann Er ist ja jetzt "Eingefahren" das heißt aber nicht das er alles kann.....ist wie mit dem "Einreiten" - danach kann ein Pferd auch erst mal nichts weiter als den Reiter tragen.....also müssen wir noch viel üben üben üben, und wir freuen uns darauf LG Dolly |
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![]() Mitglied seit 20.02.2007 |
ach und p.s.
meine Erfahrung von dem Ausbilderstall ist sehr positiv - ich würde sofort wieder ein Pferd hinstellen. Der Ausbilder war sehr kompetent, erfahren, ruhig und gelassen, jeder Handgriff sitzt. Es wurde nichts übereilt und es wird immer auf jedes Pferd und seinem Können eingegangen. Als es am Anfang bei uns zuhause Schwiergikeiten gab ist der Ausbilder auch sofort gekommen und hat mir ganz genau erklärt woran es lag.... bin wirklich sehr zufrieden. LG Dolly |
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