Wir bekommen eine Katze...
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
wie oben beschrieben bekommen wir am Samstag eine Katze. Es handelt sich dabei um einen jungen "Herren". Er soll, wie er es bisher auch gewohnt ist, draußen leben (wir haben ein sehr großes Waldgrundstück, auf dem er sicherlich viel Spaß haben wird Könnt ihr mir weiterhelfen, wie wir das hinbekommen??? Ich sage schon mal "Danke!!!" Viele Grüße Marlena |
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![]() Mitglied seit 09.06.2010 |
Hallo Marlena
Ooch süss, freue mich mit dir Also am wichtigsten ist, dass du den Kleinen die ersten Wochen noch in der Wohnung behältst. So kann er sich erstmal an sein neues Zuhause und seine neuen Dosenöffner ( Ich habe aber nicht das Gefühl, dass eine so junge Katze Gefahr läuft, den "Heimweg" zu suchen. Hab das bisher nur von älteren Katzen gehört, die mehrere Jahre am alten Ort verbracht haben, und zurück suchten. Bei Männchen ist es auch zu empfehlen, sie -sobald nötig- zu kastrieren... So spazieren sie deutlich weniger weit weg! Viel Spass und liebe Grüsse ärbeeri* |
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
Hallo Marlena!
Behaltet ihn erst einmal gute 2 Wochen im Haus, damit sollte er als erstes mehr als genug zu tun haben, alles kennen zu lernen. Neue Umgebung, neue Menschen braucht schon ein bisschen Geduld und Zeit. Werdet nicht ungeduldig, er kann am Anfang recht schreckhaft sein. Zeigt ihm, nachdem er aus seiner Box kommt, zuerst sein Katzenklo, was auch, bis er ganz raus kann, am gleichen Platz stehen bleiben soll. Das Klo sollte immer sauber gehalten werden. Eine Katze beschmutzt nie sein eigenes Heim, außer sie wäre krank, da kann mal ein "Unfall" passieren, aber im Normalfall dankt er eine saubere Toilette immer mit eigener Gründlichkeit Zeigt ihm seinen Fressplatz. Trockenfutter und/oder Nassfutter mit frischem Wasser sorgfältig behandeln. Katzen sind sehr empfindlich vor allem was den Geruch angeht. Bitte keine Fenster schräg stellen, denn die Gefahr, dass er aus dem Schlitz raus will, ist sehr groß. Er kann sich aber auch dabei ganz böse einklemmen - schlimmstenfalls einen Hüftschaden bekommen - also Fenster zu. Stellt Euch mit ihm auf einen Level, d.h. setzt Euch im Zimmer auf den Boden und beobachtet ihm beim Erforschen, er wird auch zu Euch kommen und Euch "geruchsmäßig" aufnehmen. Es kann auch vorkommen, dass er sich gleich seinen "Lieblingsmenschen" aussucht, das ist der, zu dem er sich von ganz alleine auf den Schoss setzt. Hier gilt das Motto: Der Mensch sucht den Hund - die Katze sucht den Menschen Wenn er vollständig geimpft (einschl. Tollwut, wenn Ihr am Wald lebt) laßt ihn chippen und besorgt Euch eine elektronische Katzenklappe. Das ist was ganz Tolles. Habe ich auch. Bloß kein Halsband, daran kann er sich beim Durchstreifen von Büschen aufhängen und verletzen, schlimmstenfalls elendig ersticken. Ist er geimpft, gechipped und gut eingelebt, geht mit ihm gemeinsam in den Garten und laßt ihn erforschen, seid immer noch dabei und redet mit ihm, so dass er die Stimmen hört, die er jetzt schon kennt. Ihr könnt ihm auch vor dem Rausgehen die Pfötchen mit Butter oder Margarine einschmieren, dann findet er auch immer wieder den Weg heim. Ich wünsche Euch viel Spaß mit Eurem neuen Mitbewohner. Wenn Du noch Fragen hast, laß es mich wissen, seit über 30 Jahren habe ich Katzen, zur Zeit 15 als Freigänger und 2 Hauskatzen mit Freigang und dem besagten Chip für die Klappe. Miau-i-mau und liebe Grüße von meinen Fellnasen Tanzmaus |
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo ärbeeri,
vielen Dank für deine schnelle Antwort Ich freue mich auch schon riesig. Als Kind hatte ich eine Katze. Da mein Sohn eine Hausstauballergie hat, hatte ich eigentlich mit dem Thema abgeschlossen - aber wenn wir sie draußen halten, ist das hoffentlich ein Kompromiß, unter dem er nicht leiden muss. Das mit dem "im Haus halten" habe ich auch schon gehört. Aber wie lange??? 10 Tage??? Wie gewöhne ich sie an das Katzenklo??? Draußen ist es später egal, aber drinnen... Sie hat noch eine Schwester, aber die trauen wir uns nicht auch noch zu zu nehmen. Draußen sollte sie dann aber genügend Spielmöglichkeiten und Kameraden finden... Und kastriert wird sie auf jeden Fall. Kann mir jemand sagen, ab wann das möglich ist? Liebe Grüße Marlena |
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo Tanzmaus,
an Dich natürlich auch herzlichen dank für diese sehr ausführliche Antwort Die Tipps sind wirklich klasse und werden hier umgesetzt. Ich habe Gott sei dank die nächsten 3 Wochen gut Zeit mich um den neuen Mitbewohner zu kümmern. Kannst du mich bitte noch wegen des Chips aufklären? Elektronische Katzenklappe geht hier um Haus nicht - aber wir haben ein Gartenhaus, in der ich es ihr gemütlich machen wollte und da soll dann eine Katzenklappe rein. Ich hoffe, das ist keine Zumutung. Marlena |
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![]() Mitglied seit 10.04.2009 |
Hallo Marlena,
ich wuerde auf jeden Fall seine Schwester dazunehmen, auch wenn sich mir der Sinn eurer "Anschaffung" nicht ganz erschliesst. Ein junges Tier alleine in eine fremde Gegend holen, zur Eingewoehnung einsperren und dann wieder (mehr oder weniger) auswildern bzw reine Aussenhaltung. Und warum das Ganze? LG Strolchili |
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![]() Mitglied seit 19.09.2006 |
Wahh - ich könnt mich schon wieder so aufregen - warum sollte man eine Katze nicht draueßen halten können und das auch noch allein??????????????????? Ich habe einen Kater, und ja ich halte das bemitleidenswerte Tier allein in einer Wohnung und ja, er turnt im 2. Stock auf der Dachterrasse rum und ich habe sie nicht mit 1000 Netzen verschandelt.
Als ich noch Kind war hatte ich immer Katzen, die durften bei meinen Eltern auch nicht ins Haus, die wollten das nicht, wohnten also auch im Gartenhäuschen. Mei, die armen. Und was ist mit all den Bauernhofkatzen die nicht mal geimpft werden und scheu sind? Haben die vieleicht kein Leben, weil sie nicht als "Kindererstz" gehalten werden? Boah - man kann es echt übertreiben. Mach es einfach so wie du magst, am Anfang würd ich das Kerlchen dann doch ein paar Tage drinnen behalten, aber es wird nicht arm sein, weil es alleine ist oder draußen sein muss, ganz im Gegenteil, lass dich hier nur nicht fertig machen. Dein Kind ist erstmal sicher wichtiger, und die Haare sind drinnen echt überall, hat ja nix damit zu tun, dass die Katze nicht doch mal ins Haus darf, aber eben nicht drin WOHNT. Lg Cata |
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![]() Mitglied seit 28.03.2009 |
Nur mal als Anmerkung:
ein kleines, unerfahrenes Katzenkind, das alleine auf einem großen Waldgrundstück herumturnt..................holt sich letztendlich wohl eher der Fuchs. Kopfschüttelnde Grüße, Sabine Eine Sommersprosse ist noch kein Gesichtspunkt und Kopfjucken noch keine Gehirntätigkeit
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Danke Cata!
Es heißt ja nicht, das die Katze niiiie reindarf - aber grundsätzlich soll sie draußen leben. So ist sie das auch von ihren jetzigen Besitzern gewohnt (dort ist sie übrigens noch nie ins Haus gegangen) und ich denke, dass sie sich hier wirklich wohl fühlen wird. Sonst würden wir das auch nicht machen!!!! Und im Tierheim wäre sie zwar drinnen (was sie ja gar nicht kennt) aber besser geht es dort sicherlich nicht. Hier hat sie ein riesiges Areal und kann (wenn sie bei uns mal was nicht darf, wie auch meine Kinder) zu meinen Eltern und es da mal versuchen Mir tut sie eher in der Anfangszeit leid, in der sie im Haus bleiben muss und noch alles fremd ist... Und aus"gewildert" wird sie nicht. Sie wird hier mit Sicherheit versorgt, geliebt und verwöhnt... , aber sie ist halt frei... Mit meiner früheren Katze funktionierte das auch super. Sie ist gekommen und gegangen, wie sie wollte. Sie war die meiste Zeit draußen und hat sich aber mehrmals täglich blicken lassen, sich ihre Streicheleinheiten und was zu fressen abgeholt, sich mit uns auf der Terasse gesonnt... Ich denke nicht, das sie gelitten hat. Liebe Grüße an alle Marlena |
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![]() Mitglied seit 10.04.2009 |
@ Cata: Von Bauernhofkatzen ist aber hier nicht die rede, auch nicht von Deiner Einzelkatze mit Dachfreigang. Fuer mich persoenlich kam das EP anders rueber, kein Grund fuer Dich mich anzufauchen.
LG Strolchili |
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo Sabine,
Füchse haben wir bisher Gott sei Dank nie gesehen. Ich denke auch, dass hier zu viele Häuser drumrumstehen. Es ist ein Waldgrundstück - wir leben nicht in einem großen ("wilden") Wald. Es ist schwer zu erklären. Aber wo andere sich vielleicht ein parkähnliches Grundstück angelegt haben, haben wir den Baumbestand gelassen. Also keine Angst... |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
wenn du sie zu früh rauslässt wird sie auf einem grossen Gelände eben verschwinden - muss man sich überlegen, was schlimmer für die Katze ist....
und - klar kann man Katzen vorwiegend draussen halten, ich habe selbst drei Katzen, die in der Regel erst am Abend nach Hause kommen - aber damit sie nicht auswildern muss man sie doch erst mal prägen - und ausgiebig an das "zu Hause" gewöhnen - wenn in dem "zu Hause" was Interessantes wartet wird sie regelmässig zurückkommen - wenn dort ausser dem Fressnapf nix ist, was sie lockt, eben irgendwann nicht mehr - Fresschen findet sich auch anderswo... |
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![]() Mitglied seit 19.09.2006 |
Hi Strolchili,
ich hab dich nicht explizit gemeint, tut mir leid, wenn das so ankam. Normalerweise wären inzwischen schon ca. 20 Meldungen aufgetaucht die ich weiß nicht welche Tierquälerei vermuten würden bei Marlenas Ansinnen. Also ich habe es jedenfalls schon bei mehreren Themen erlebt, wenn Leutchen nur fragten was und wie und dann zugeschüttet wurden mit: wah, wie kann man eine Katze nur alleine halten usw.... Also - tut mri leid, ich wollte dich auf keinen Fall anfauchen, war eher als Unterstützung für Marlena gedacht. Schönen Abend noch...Cata |
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![]() Mitglied seit 23.05.2006 |
Hallo
ich gehöre zur Fraktion der Draußen-Halter. 2 meiner Katzen leben dauerhaft draußen bzw. in der Scheune, sie sind zahm, zwar nicht so zahm wie eine Hauskatze, aber halt doch so zahm das man sie anfassen kann. Du solltest die Katze zumindestens 3 Wochen drinbehalten. Ganz wichtig ist das sie grundimmunisiert ist, denn draußen holen sie sich ja doch schnell was weg. Und sie sollte auf euch geprägt sein. Ich bin zwar auch der Meinung ein Katzenkind sollte nicht alleine gehalten werden. Denn gerade in der Anfangsphase können viele ältere Katzen nicht viel mit ihnen anfangen. Ihr werdet es schon machen. Und spätestens wenn die Katze 5 Monate ist solltet ihr eine Kastration machen lassen.
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
Hallo Marlena!
Na, da hast Du ja eine Diskussion aufgetan Also, nochmals. Ich habe gerade diese Woche ein Geschwisterpärchen erfolgreich vermittelt - und bin eigentlich auch der Meinung, wenn man eine Katze nicht unbedingt als "Kindsersatz" ansieht, sollte man die Geschwisterchen schon zusammenhalten, alleine aus dem Gewissen heraus, dass das soziale Verhalten damit schon ganz anders ausgeprägt wird, als dass sich eine kleine "neue" Katze unter den "bestehenden alten" Katzen behaupten muss. Bei uns gab es schon "Ohrfeigen" hin und wieder, wenn mal eine eine Kleine beim Gartenausflug herangepirscht hatte. Bezüglich des Fuchses. Nicht auf die leichte Schulter nehmen - die meisten Katzenkinder auf dem Land "verschwinden" entweder durch Raubvögel oder Füchse - aber auch Kater sind davon nicht freizusprechen. Kastration - lass Dich bitte von Deinem Tierarzt beraten. Meine TA kastriert die Freigänger auch schon mit 3 Monaten, bei den Katerchen kommt es eben darauf an, inwieweit es schon möglich ist, also bitte nachfragen - obwohl ich sag ja immer: "Die Buben tragen die Probleme weg - die Mädels bringen sie mit Heim" Wenn Du eine Gartenhütte hast, brauchst Du keine elektronische Katzenklappe, da reicht eine normale. Gechipped werden ist sehr zu empfehlen, das ist ein Kugelschreiberkügelchen großer Chip, wird unter die Haut gespritzt - tut nicht weh. Mit dieser Nummer kannst Du Dein Tier bei TASSO anmelden, im Falle er geht verloren, die Tiere haben Aussicht identifiziert zu werden und kehren auch wieder zurück. Schau Dir im Internet mal die TASSO Seite an. Ich habe dort auch meine Katzen registriert. Viel Spaß und mach Dir nicht all zu große Gedanken, der Kleine wird Dir schon zeigen was er mag und was er nicht mag Gruß Tanzmaus |
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo,
vielen Dank für die vielen Hinweise und Tipps. Wir sind inzwischen tatsächlich am überlegen, auch noch das Geschwisterchen zu nehmen - wobei es sich dabei auch tatsächlich um eine Schwester handelt, die auch kastriert werden müßte... TASSO schaue ich mir gleich mal an. Allen einen schönen Abend und eine gute Nacht Marlena |
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![]() Mitglied seit 19.04.2011 |
Ich würde die Katze 2 Wochen im Haus lassen.
Es gibt schon die neumoderne Technik eine Katze zu beobachten,das sie nicht wegläuft. Man kann der Katze einen kleinen Chip ins Ohr stecken. und bei dir zu Hause kannst du sie beobachten. Wie weit sie weggelaufen ist kannst du auch sehen. Meine alte Katze ist zwar schon gestorben,aber sie hatte auch so einen. Am Anfang wirkte sie noch etwas unsicher,aber nach ein paar Tagen hatte sie sich daran gewöhnt. Wer mir sagen will das das Tierquälerei ist,das kann ich nicht glauben. Weil meine Katze wurde gute 19 Jahre alt. Und sie machte einen sehr zufriedenen Ausdruck. Also Marlena,ich würde mir das kaufen. LG Buli |
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![]() Mitglied seit 10.04.2009 |
Hallo,
@ Cata: Passt scho Ja Marlena, die Schwester muesste auch kastriert werden, kostet auch mehr als beim Kater. Ausserdem ist das Verletzungsrisiko bei reinen Freigaengern hoeher, kostet auch alles Geld. Das kann im Zweifelsfall sehr teuer werden - ich rede aus Erfahrung. Ich persoenlich haette halt Bedenken wenn sich der Kater zu sehr an das Leben im Haus gewoehnt waehrend der Eingewoehnungsphase und dann eigentlich zur Draussenkatze werden soll. Oder wolltest Du ihn die 2-3 Wochen im Gartenhaus einsperren? Meine Nachbarn haben auch einen reinen Freigaenger, lassen ihn auch nur ab und zu mal rein. Den hat die ganze Nachbarschaft - besonders ich - an der Backe. Find ich auch nicht so prickelnd. Was Du willst muss nicht automatisch dass sein was das Tier will. LG Strolchili |
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo Strochili,
ehrlich gesagt würde ich am liebsten auf die Eingewöhnungsphase verzichten, da ich eben genau die Angst habe, das sich das Tier an das Haus gewöhnt und es dann "raussetzen"... Aber vielleicht freut sie sich auch, weil sie endlich wieder nach draußen darf... Aber ich habe noch von niemandem gehört, dass es reicht, der Katze ihr Körbchen draußen zu zeigen und sie das dann als ihr neues zu Hause begreift. (Das man ihr nicht nur das Körbchen zeigen würde und sie dann stehen läßt, ist ja wohl klar. Aber ich denke es ist verständlich, was ich meine). Wenn die Katze es nicht schon kennen würde, dass sie nur draußen ist (wie gesagt, bei den jetzigen Besitzern war sie nicht einmal im Haus), hätten wir auch nicht in Erwägung gezogen sie zu uns zu nehmen... Viele Grüße Marlena |
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![]() Mitglied seit 23.05.2006 |
Hallo Marlena,
nein das was du sagst ist nicht möglich. Sie holen, nach draußen bei euch setzen, euch ein wenig mit ihr zu beschäftigen, ihr Futter zu geben und das Körbchen zu zeigen. Das reicht nicht. Innerhalb von ein paar Minuten ist die Katze verschwunden und wird nicht wiederkommen. Katzen sind eigen. Es kann euch passieren das ihr sie holt und sie sich ein feines neues Zuhause sucht. Ihr müsst sie schon auf euch prägen. Das sie weiß wie ihr riecht, wie ihr sprecht etc.
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![]() Mitglied seit 19.02.2009 |
Hallo Danni,
ich weiß - wir werden es ja auch so nicht machen... Liebe Grüße Marlena |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Hallo,
als abschreckendes Beispiel meine Nachbarin: sie dachte nach zwei Wochen Katzenbaby, sie könnte es während der Arbeit raussperren. Es verschwand auf nimmer-Wiedersehen. Bitte, mindestens zwei Wochen im Haus behalten, höchstens mal zusammen auf die Terrasse gehen oder in den Garten. Und dann wieder rein! So haben wir es in meiner Kindheit auch gemacht und es wurden immer draußen-Katzen, das geht ohne Probleme. Und bitte holt die Katze(n) erst mit mindestens 12 Wochen. LG, Moscha |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Nur 2-3 Wochen? Das erscheint mir aber doch recht kurz. Das sind Zeitspannen, mit denen man bei Katzen nach Umzügen arbeitet, sprich, wenn sie Menschen und Möbel schon lange Jahre kennen und auch daran hängen, sich aber der Ort, wo sich diese Dinge befinden, geändert hat. Bei einem Katzenkind, was Menschen, Möbel, Haus und Umgebung neu kennenlernen soll, halte ich diesen Zeitraum für etwas kurz. Da würde ich locker auf 1-2 Monate gehen (dann hat man in der Zeit auch genug Luft für Kastration, Impfungen und Chippen). Dass die Katze nach der Eingewöhnungszeit nicht mehr raus will, halte ich für höchst unwahrscheinlich. Es gibt wirklich nur wenige Katzen, die Freigang nicht schätzen (außer bei schlechten Erfahrungen, aber die hat das Katzenkind ja noch nicht), wenn sie raus können. Da stellt sich eher die Frage, ob die Miez das angestrebte Modell in der Form mitmachen will. Viele Katzen drehen gern tagsüber ihre Runden draußen, lauern Beute auf, sonnen sich und amüsieren sich dabei. Aber viele zieht es nachts dann doch in's wohlige, warme Haus, auf ein weiches Plätzchen, gern auch in der Nähe der Menschen. Die Katzen, die wirklich nur zum Futtern und für eine kurze Stippvisite mal in's Haus kommen, aber nicht verwildert und alles andere als zahm sind, dürften ebenso selten sein wie die, die Freigang blöd finden. Von daher solltet ihr euch schon darauf einstellen, dass die Miez Teil der Familie wird, auch im Haus. Ist ja eigentlich auch Sinn der Sache, wenn man sich Haustiere anschafft ;). GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 10.04.2009 |
Okay Marlena, jetzt mal im Ernst: warum wollt ihr denn eine Katze? Ich glaub Du hast weiter oben geschrieben dass Dein Sohn eine Allergie hat, darum kommt wahrscheinlich eine Innenhaltung nicht in Frage. Bitte berichtige mich wenn ich falsch liege.
Meine Katzen sind auch Freigaenger kommen aber rein wenn sie wollen. Wuerde ich sie nicht reinlassen oder nur ab und zu waeren sie schon lange weg - siehe mein post weiter oben ueber den Nachbarskater. Um die Eingewoehnungszeit kommst Du nicht herum...ich an Deiner Stelle wuerds mir mit der Anschaffung ueberlegen. Hat nicht einer Deiner Nachbarn Katzennachwuchs, dann waer's nicht so ein Problem mit der Umgewoehnung. Ach ja, bevor jemand davon anfaengt LG Strolchili |
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![]() Mitglied seit 10.04.2009 |
ich bin sooo langsam... ich unterschreib bei Elphis letztem Satz.
LG |
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
@Marlena
Bist Du Dir sicher, daß Du es Dir gut überlegt hast mit dem Wunsch nach einer Katze? Was Du hier schreibst ist nämlich ziemlich widersprüchlich. Du machst Dir Sorgen, daß der Kater das Katzenklo nicht annimmt, willst ihn eigentlich nicht im Haus haben, schreibst bei einer zweiten Katze, daß sie "auch" kastriert werden müßte und willst dem Kater bzw. den Katzen keine Eingewöhnungszeit geben. Mir kommt das Ganze wirklich sehr wenig überdacht vor. Abgesehen von einer Eingewöhnungszeit wäre es mehr als unverantwortlich, unkastrierte Katzen raus zu lassen. Nachdem was Du schreibst scheinst Du eine Katze zu wollen die mal zum schmusen ums Haus schleicht und anonsten keine Arbeit macht. Da kann ich nur Geduld und Glück empfehlen: Vielleicht sucht sich irgendwann eine freilebende Katze Dich als Lieblingsmensch aus und dann hast Du was Du willst. Ich befürchte, daß das anders nicht zu realisieren ist. |
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Henglein
Rama Cremefine































