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Rinder greifen meinen Hund an - was tun?

Vom 10.07.2011 18:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
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Hallo!
Kann mir jemand verraten, ob es völlig normal ist, dass Kühe ganz wild werden, wenn an ihrer Weide ein Hund vorbei läuft oder schlimmer noch, sich beim Wandern mitten durch das Weidegebiet bewegen muss?

Als wir unseren erwachsenen schwarz/weißen Wasserhund ein halbes Jahr hatten, waren wir mit ihm im Urlaub zum Wandern. Nach ewiger Tour über einige Gipfel MUSSTEN!!! wir durch eine Rinderweide laufen, umkehren hätten wir nicht mehr geschafft. Die Kühe waren aber so wild, dass sie angriffslustig auf uns zu gerannt kamen. Ich hatte dann meinen verschreckten Hund an der Leine hinter mir hergezogen. Glücklicherweise kam ein alter "Eingeborener" und meinte, wir sollten die Wanderstecken zum verscheuchen nehmen. Mann und Kinder sind also mit ausgestreckten Wanderstöcken um mich herumgelaufen und so haben wir uns über die Wiese bewegt. Ich hatte aber wirklich Bammel, dass diese Viecher (die ich sonst immer so gerne mochte!) uns auf die Hörner nehmen.

Kürzlich bin ich dann hier bei uns spazieren gegangen und kam an einer Weide mit Elektrozaun vorbei. Das selbe Spiel wieder. Sie liefen nicht etwa weg vom Weg, sondern kamen galoppierend auf uns zu gerast und ich hab echt die Luft angehalten, dass sie nicht einfach über das Kabel springen oder einfach reinrennen.

Liegt es an meinem Hund, oder ist es völlig normal für Kühe, dass sie auf Hunde so reagieren? Wie könnten dann aber Hunde zum Rinderhüten eingesetzt werden?

Bin auf Antworten gespannt!

Gruß spetrali
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Vom 10.07.2011 18:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
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Hallo Spetrali

Wenn die Kuehe Kaelber haben oder vorher mit Hunden eine schlechte Erfahrung gemacht haben, koennen die ganz wild werden.

Erst vor kurzem gab es dadurch wieder einen Todesfall in England. Also bitte, die Hunde immer an der Leine halten und vielleicht tunlichst vermeiden an die Rinderweide vorbeizugehen.

LG
Tink
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Vom 10.07.2011 18:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
10.139 Beiträge (ø3,7/Tag)
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Achso, und Wanderstecken zum verscheuchen nehmen? Das wird Dir nicht viel nuetzen wenn sie schon mal zornig sind.
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Vom 10.07.2011 18:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
10.139 Beiträge (ø3,7/Tag)
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Aeh, heute kommt der Text in Stueckchen, durch die Rinderweide gehen wuerde ich schon mal gar nicht. Kuehe sind nicht ganz so sanft wie sie im Fernsehen dargestellt werden durch verschiedene Werbung. Wenn da eine das Signal gibt, da ist Gefahr, rotten sich alle zusammen, als Mensch hast Du da kaum Chance noch wegzukommen.
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Vom 10.07.2011 18:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anneliese60  Hendlgriller


Mitglied seit 06.05.2009
7.907 Beiträge (ø7,08/Tag)
Hallo,

das kenne ich auch, dass die Kühe/Rinder angerannt kommen, wenn man mit den Hunden vorbei geht. Aber die machen keinen bösen Eindruck, sondern sind neugierig.




Liebe Grüße
Anneliese
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Vom 10.07.2011 19:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


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10.139 Beiträge (ø3,7/Tag)
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Anneliese, vertue Dich da mal nicht, die fletschen zwar nicht die Zaehne aber so gutmuetig sie auch aussehen moegen, das Risiko wuerde ich nicht nehmen. Wie gesagt, es hat erst neuestens wieder einen Todesfall gegeben wo die Rinder hinter einem Hund her waren und dabei den Halter getoetet haben.
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Vom 10.07.2011 19:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anneliese60  Hendlgriller


Mitglied seit 06.05.2009
7.907 Beiträge (ø7,08/Tag)
Tink, ich will nicht ausschließen, das es "angiffslustige" Kühe gibt...
aber die Tiere sind nun mal auch schrecklich neugierig.
Das mit dem Todesfall hatte ich auch mitbekommen- aber das ist doch, im Vergleich dazu, wie oft Kühe-Hunde aufeinander
treffen, eher (und GsD) die Ausnahme.




Liebe Grüße
Anneliese
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Vom 10.07.2011 19:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.893 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Hallo,

Pfeil nach rechts Wie könnten dann aber Hunde zum Rinderhüten eingesetzt werden? Pfeil nach links

Bei uns im Land werden aber keine Hunde zum Kühe hüten gebraucht .

Über Rinderweiden sollte man nicht laufen.....das ist Privatbesitz ..da hat man nichts zu suchen.

katir
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Vom 10.07.2011 19:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.812 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ich kenne es aus meiner Kindheit, dass Kühe an den Zaun kommen, wenn Spaziergänger vorbeigehen und evtl noch in der Nähe des Zaunes stehenbleiben, egal ob mit Hund oder ohne.

Wenn man durch eine Kuhweide geht (haben wir als Kinder viel gemacht Lala ) dann kommen die Rindviecher auch immer an, aber sie sind in der Regel nur neugierig und nicht aggressiv.
Es gibt immer mal das ein oder andere Tier, dass die "Zuneigung" etwas übertreibt, aber in der Regel ist es nur Neugier.

Eine Bullenweide würde ich aber auch meiden, aber da ist in der Regel auch mehr als nur ein Weidezaun!

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 10.07.2011 19:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anneliese60  Hendlgriller


Mitglied seit 06.05.2009
7.907 Beiträge (ø7,08/Tag)
Katir, wir haben hier einen Nachbarn, der seine Kühe mit Hilfe eines Hundes zum Melkstand treibt.Ist aber doch wohl eher die Ausnahme Na! .
Rinderweiden sind zwar Privatbesitz...aber in den Bergen ist es doch normal, das die Wanderwege über Weiden führen.




Liebe Grüße
Anneliese
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Vom 10.07.2011 20:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tinkerbellstern Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
10.139 Beiträge (ø3,7/Tag)
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Verniedlichen sollte man es allemal nicht. Vor allen Dingen dann nicht wenn Kaelber da sind. Ich glaube kaum Kuehe in England sind aggressiver? Das Risiko wuerde ich nicht eingehen.
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Vom 10.07.2011 20:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pudoangu Kaltmamsell


Mitglied seit 11.11.2009
1.384 Beiträge (ø1,49/Tag)
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Hallo,
angegriffen wurde ich noch nicht von Kühen, sie kommen neugierig an und schnuppern, aber mehr noch nicht.
Klar sollte man nicht durch die abgeschlossenen Weiden gehen, aber viele Wanderwege, wo es vorher nicht bekannt war führen durch kleine Tore durch die Weiden. Was also machen, wenn man schon 10 km hinter sich hat?

Beste Grüße
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Vom 10.07.2011 20:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
37 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Danke erst einmal für die Antworten!

Selbstverständlich betrete ich keine Weiden, wenn es nicht gestattet ist aber wie Anneliese schon sagt, in den Bergen führen Wanderwege oft über Weideflächen und da gibt es dann auch oft keine Alternative als da durch zu gehen. Wie verhalte ich mich da richtig? Klar ist eigentlich "Hund an die Leine" - das wissen die Kühe aber nicht zu schätzen und meinem Hund nehme ich damit die Möglichkeit zu flüchten. So sicher bin ich mir also auch da nicht. Wahrscheinlich könnte er schneller rennen als die Kühe, nur ob's in die richtige Richtung wäre?!

Das mit der Neugier hatte ich anfangs auch erst angenommen, aber das Verhalten war eindeutig abwehrend (in den Bergen), hier zu Hause ultrasicher - da gebe ich zu, dass es vermeidbar gewesen wäre, aber bis ich mir im Klaren war, wie riskant die Situation ist, war der Rückweg genauso lang, wie der Rest.

Mein Dilemma ist nun, dass ich nicht auf's Wandern verzichten möchte und irgendwie aber sicher durch solche Situationen kommen möchte. Leider ist der Hund auch zu groß, um ihn in einer Tasche zu verstecken.

@ Katir: Wenn man bei Google Hund und Rinder eingibt, kommen verschiedene Angebote, seinen Hund zum Hütetraining für Rinder anzumelden. Daher kam ich darauf.

Gruß spetrali
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Vom 10.07.2011 20:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
37 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Genau Pudoangu, das meinte ich, war noch am Schreiben und hab deinen Eintrag nicht gesehen Na! .

Gruß spetrali
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Vom 10.07.2011 22:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Hallo,

ich habe in England viele Herden gesehn, wo die frischen Kälber mit den Müttern liefen, was man LEIDER hier in D. selten zu sehn bekommt!
Natürlich sind junge Mütter mit Kalb agressiver als andere Tiere ohne Nachwuchs.

Bin selber in den 70ern im Sauerland mal in eine Herde mit Jungbullen geraten und konnte mich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Kreis der schnaubenden und vor mir scharrenden, aggressiven Tiere befreien. Mein Mann hat mich dann mit einem Knüppel "rausgehauen", das war verdammt eng!

Kann also nur ausdrücklich warnen, fremde Weiden zu betreten!

Die Kuhherden, die ich in D. kennengelernt habe, waren aber im Wesentlichen doch eher neugierig, wie Anneliese schon sagte.


LG Blue



Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit
seine Vorurteile neu gruppieren.

(Luther Burbank 1849-1926)
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Vom 10.07.2011 22:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silphion Suppenkoch


Mitglied seit 12.04.2008
2.617 Beiträge (ø1,74/Tag)
Hallo,

wir haben als Kinder mal eine Herde geärgert *ups ... *rotwerd* *ups ... *rotwerd* , außerdem hatte ich noch mit einem roten Tuch gewedelt.
Als die Kühe angaloppiert kamen und gar nicht mehr friedlich dreinschauten (sondern eher wie Cujo), ging una auch ein bestimmtes Körperteil auf Grundeis Welt zusammengebrochen .
Ich würde nie wieder freiwillig einer Herde zu nahe kommen.

Gruß Silphion
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Vom 10.07.2011 22:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.893 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Hallo spetrali,


was bei Google raus kommt ist meisten von Hundebesitzern geschrieben. Nicht von Rinderzüchtern.

Hier sieht man die Tiere auf eingezäunten Weiden stehen..ohne Hunde.

Waren es KÜHE oder Bullen/Stiere die dieses Verhalten an den Tag legten?

katir
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Vom 10.07.2011 22:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dirndlträgerin Kaltmamsell


Mitglied seit 05.10.2010
941 Beiträge (ø1,57/Tag)
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Heutzutage gibt es sehr oft die sogenannte Mutterkuhhaltung. Da sind die Kälber mit den Müttern auf der Weide und da ist wirklich Vorsicht geboten. Besonders wenn man einen Hund hat. Natülich sollte man den Hund anleinen. Greifen die Rinder aber an, so wird immer wieder betont, den Hund sofort von der Leine zu lassen, da er dann wenigstens die Chance hat davonzulaufen und sich die Rinder vom Menschen weg bewegen. Der Hund kann aber sicher schneller rennen als die Rinder.
Ich könnte mir vorstellen, dass man bei Planung einer Wanderung erfragen kann, ob dort Kühe auf der Weide sind und ob eventuell Kälber dabei sind.
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Vom 10.07.2011 22:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiburzi Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.07.2004
956 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Pfeil nach rechts Liegt es an meinem Hund, oder ist es völlig normal für Kühe, dass sie auf Hunde so reagieren? Wie könnten dann aber Hunde zum Rinderhüten eingesetzt werden? Pfeil nach links

es wird ja auch nicht irgend ein Hund in irgend eine Rinderherde gesetzt - um beide aneinander zu gewöhnen, braucht es viel Arbeit und Geduld - Herdenschutzhunde zB werden schon als Welpen zwischen ein paar Kälber gesetzt, damit diese ihre Angst verlieren - dass der Hund ihr Freund ist, merken sie relativ schnell. Aber man kann nicht irgend einen Hund in eine Herde setzten. Rinder sind ausserordentlich intelligent und haben einen sehr feinen Geruchssinn und der Geruch Deines Hundes war ihnen nunmal nicht bekannt - da spielen sie erst einmal verrückt und können auch angreifen. Also vorsicht und überschätze auch Deinen Hund nicht, oft bricht da noch mehr alter Jagdinstinkt durch als man als zivilisierter und degenerierter Mensch auch nur ahnen kann ...
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Vom 10.07.2011 22:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiburzi Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.07.2004
956 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Nachtrag:

Googlesuchtext -->Verhaltensregeln beim Queren von Weiden<-- "URL von Admin entfernt"
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Vom 10.07.2011 23:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
37 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Danke, tiburzi, für den Link! War sehr hilfreich. Lag ich also gar nicht so falsch damit, den Hund vllt. besser abzuleinen, wenn's brenzlig wird.

Ob es Kühe oder Bullen/Stiere waren, weiß ich nicht so genau, ich war mehr auf die Köpfe konzentriert - zumindest hingen keine vollen Euter unten dran Lachen . Aber es waren auf jeden Fall auch Jungtiere dabei - nicht mehr ganz klein, aber auch noch nicht ausgewachsen.

Auf jeden Fall werde ich nun wenn möglich mit dem Hund einen großen Bogen um solche Weiden machen. Wundern tut's mich nur, dass so wenige dieses Problem haben. Zumindest hört man davon so wenig. Klar gibt es immer mal wieder Berichte, dass Wanderer angegriffen und verletzt wurden, aber von Hundehaltern müsste es doch viel mehr Berichte geben, wenn die Tiere da so sensibel reagieren. Ich habe auch noch nie einen Hinweis am Gatter gesehen, dass man die Weide mit Hund nicht betreten soll. Immer vorher abzuklären, ob auf meiner Strecke eine Herde zu durchqueren ist, halte ich im Urlaub für nicht sehr praktikabel. Oft entscheiden wir dann morgens je nach Wetter, was wir machen, wie weit wir kommen usw. Wenn ich nun jedes mal erst abklären müsste, ob da auch keine Rinder stehen, wäre der halbe Tag rum bzw. dann wäre man schon wieder eingeschränkt, was die Urlaubsaktivitäten angeht - aber das ist ein anderes Thema.

Gruß und gute Nacht!
spetrali
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Vom 10.07.2011 23:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Mich wundert das nicht denn auf privaten Weiden haben Fremde eh nichts zu suchen!

Als Kinder und junge Erwachsene haben wir das auch anders gesehn.
Aber das eine mal hat mir auch gereicht Na!

LG Blue
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Vom 11.07.2011 01:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

originalzeppi  Suppenkoch


Mitglied seit 18.11.2004
19.134 Beiträge (ø6,97/Tag)
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Die Tiere sind nicht aggressiv sondern defensiv, vor allem wenn es Kaelber zu beschuetzen gibt. Kommt man ihnen zu nahe, stellt man eine Bedrohung dar, die es zu eliminieren gilt. Da kann man gar nichts machen ausser ihnen aus dem Weg gehen, also nicht direkt am Zaun entlang oder ueber die Weide laufen. Der Mensch hat immer einen anderen Ausweg, die Rinder nicht, fuer die ist Flucht auf einer eingezaeunten Weide ausgeschlossen.

LG Ingrid
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Vom 11.07.2011 09:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dirndlträgerin Kaltmamsell


Mitglied seit 05.10.2010
941 Beiträge (ø1,57/Tag)
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Zu fragen, ob einem auf einer Wanderung eventuell Rinder begegnen, dauert nicht den halben Tag. Bitte nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen. Immerhin kann man gleich zu Beginn des Urlaubes fragen, wo man besser nicht mit Hunden hingeht.
Nein, man kann Rindern nicht immer ausweichen. Wer das behauptet, war noch nie in den Bergen.
Berge sind keine eingezäunten Privatgrundstücke, selbst wenn ein Viehgatter ist, gibt es meist Öffnungen für Wanderer, durch die man durch kann. Schließlich brauchen diese Menschen auch die Einnahmen aus dem Tourismus.
Das Problem mit Hunden und angreifenden Kühen ist nicht so selten. Liest man sehr oft.
Ein Rind, welches kein gefülltes Euter hat, muß nicht zwangsläufig ein Stier oder ein Ochse sein. Es kann sich auch um eine Kalbin handeln, also eine Kuh, die noch nicht gekalbt hat. Die ist dann einfach nur übermütig.
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Vom 11.07.2011 10:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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"Nein, man kann Rindern nicht immer ausweichen. Wer das behauptet, war noch nie in den Bergen"


danke, dirndträgerin - Na!

ich würde mich mit Hund auch vorher erkundigen, welche Wanderwege relativ kuhsicher sind - und parallel dazu zu Hause mit dem Hund trainieren (vllcht unter Anleitung) - ich musste mit meinem Hund auch sehr lange Kuh- und Pferdebegegnungen trainieren...er mochte diese grossen Hunde mit den harten Pfoten nicht, reagierte immer panisch, selbst auf Entfernung und hinter Elektrozaun - als er sich an sie gewöhnt hatte waren auch die Kühe meist etwas desinteressierter an ihm...
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Vom 11.07.2011 10:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charlycastello  Chefkoch


Mitglied seit 01.03.2010
10.980 Beiträge (ø13,42/Tag)
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Hallo,

auf Bergalmen muss man oft über die Weiden gehen, das ist nicht vermeidbar und auch keine Rechtsverletzung wg. irgendwelcher Besitzansprüche! Die Rinder und Kälber sind dort über Monate alleine und laufen halt frei rum. Ein Hirte läuft auch rum und kontrolliert immer mal, ob alles in Ordnung ist. Der hat meist dann Salzlecksteine dabei, die Tiere brauchen das und freuen sich schon drauf, etwas "Lecke" zu bekommen. Wirklich agressiv sind die aber nicht, ausser bei Stieren würde ich diese Aussage nicht unterstreichen. Also kommen sie aus Vorfreude angerannt, was aber in der Herde sehr massiv wirkt. Vertreiben mit dem Stock ist die beste Lösung. Der Hund wird sich schon irgendwann daran gewöhnen und feststellen, es passiert ihm ja nichts.

LG Ute
\"\"

Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen!
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Vom 11.07.2011 12:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

senficonny  Kaltmamsell


Mitglied seit 22.08.2005
3.731 Beiträge (ø1,51/Tag)
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Hallo zusammen,

es stimmt, aus 25 Jahren Wandererfahrung in der Schweiz mit Hund kann ich nur bestätigen, dass man den Weidenüberquerungen nicht ausweichen kann. Na!

Wir haben unseren Hund dann immer von der Leine gelassen; Hund war froh den Kühen entgehen zu können und fand immer einen Weg ausserhalb der "Gefahrenzone" Na!

Senfige Grüße


Mach etwas aus Dir und warte nicht darauf, was das Leben aus Dir macht.
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Vom 13.07.2011 08:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
37 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo!
Danke für die Antworten! Wir werden nun also versuchen, solche Situationen zu vermeiden. Falls wir doch mal rein geraten, leine ich den Hund lieber ab.

Liebe Grüße
spetrali
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Vom 13.07.2011 18:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

momu17 Chefkoch-Moderator Chefkoch


Mitglied seit 10.06.2004
6.441 Beiträge (ø2,21/Tag)
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Warum sollte denn ein Weidenbesitzer schreiben, dass es nicht erlaubt ist mit Hunden über seinen Grund zu latschen ? Eigentlich setzt man voraus, dass das niemand tut. Ausserdem : Wir MUSSTEN da lang, umkehren ging nicht...... Und da läuft man dann über fremde Grundstücke ? Ich würde mich schön bedanken , wenn Hinz und Kunz durch meinen Garten ziehen würden, nur weil sie der Meinung wären sie "müssten" da lang. Und warum man so wenig zum Thema Kühe contra Hunde liest........die meisten User werden eben so klug sein und dieses Risiko meiden. Somit kommt es auch nicht zu einer Konfrontation.

LG


momu17\"\"

...Champagner, Champaaagner, für aaalle...
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Vom 13.07.2011 18:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.566 Beiträge (ø4,82/Tag)
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Tach!
Und ich dachte immer, vegetartier tun andern Tieren nix...

Tschuess, nick67

Let´s cook baby! -- Life Is Too Short To Be Taken Seriously. -- Oscar Wilde. -- Let´s cook baby!
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Vom 13.07.2011 19:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schlumpy68 Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2006
4.346 Beiträge (ø2,12/Tag)
Also mal von der Grundstücksproblematik abgesehen – Milchkühe tun keiner Fliege etwas zuleide. Außer aus Versehen...

Frank
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Vom 13.07.2011 19:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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Milchkühe verteidigen ihre Kälber - und rasen auch schon mal panisch los...wenn das mit "Versehen" gemeint ist - ok...

allerdings ists ziemlich egal, ob mich dabei ihre Hufe aus Versehen oder absichtlich treffen - ich begegne ihnen daher mit entsprechendem Respekt...
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Vom 13.07.2011 19:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schlumpy68 Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2006
4.346 Beiträge (ø2,12/Tag)
Nun ja, nichts Genaues weiß die TE nicht:

Pfeil nach rechts Ob es Kühe oder Bullen/Stiere waren, weiß ich nicht so genau, ich war mehr auf die Köpfe konzentriert - zumindest hingen keine vollen Euter unten dran . Aber es waren auf jeden Fall auch Jungtiere dabei - nicht mehr ganz klein, aber auch noch nicht ausgewachsen. Pfeil nach links

Eine aggressive Milchkuh ist mir noch nicht begegnet und ich bin mit denen quasi aufgewachsen. Etwas anderes sind Bullen, klar.

Frank
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Vom 13.07.2011 19:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Carco Chefkoch


Mitglied seit 18.06.2010
4.928 Beiträge (ø6,95/Tag)
Hallo,

können die Tiere, in dem Fall Kühe, evt riechen ob man "Fleischesser" ist oder nicht??¿¿ Man kann ja nie wissen.

LG, Carco
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Vom 13.07.2011 19:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 17.07.2011 15:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spetrali Tellerwäscher


Mitglied seit 10.09.2007
37 Beiträge (ø0,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Pfeil nach rechts momu17: In den Alpen kommt es häufiger vor, dass offizielle, markierte Wanderwege durch Weideland führen. Und ja ein Umkehren ist manchmal nicht möglich, denn im Dunkeln zu laufen kann ziemlich gefährlich werden.

"...die meisten User werden eben so klug sein und dieses Risiko meiden. Somit kommt es auch nicht zu einer Konfrontation" Ich finde diese Formulierung schon ziemlich unverschämt! Denn ich muss mich dann ja wohl als so blöd ansehen, dass ich dieses Risiko eingehe.

Bei meiner Frage ging es auch nicht darum, OB! ich dieses Gelände betreten darf, sondern um das Verhalten bezüglich des Hundes, bzw. ob mein Hund etwas an sich haben kann, was die Tiere reizt, wie ich mich IN! der Situation richtig verhalte und nicht, wie ich sie umgehen kann. Wie schon gesagt, wenn's geht, werde ich es vermeiden aber manchmal geht es eben nicht - Punkt!

spetrali
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