kaninchen leckerlies
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
ich suche leckerlieszum selber machen weiß vieleicht jemand ein parr leckerlies zum selber machen für kaninchen ich hoffe ja wenn ja dann könnt ihr sie ja hier schreiben wenn ihr noch was zum beschifdigen wiest für die süßen oder tipps habt oder was ihr denn zu essen gebt wißt dan schreibts bitte |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hallo sarah,
schau mal Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 26.11.2007 |
Zu Deiner Frage. Leckerlies habe ich noch nicht selbst gemacht. Was Kaninchen gerne fressen sind z.B. Brokkoli, Salat, Karotten, Fenchel, Apfel. Die Vorlieben sind bei jedem Tier verschieden.
LG Jicky |
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
danke
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![]() Mitglied seit 29.04.2011 |
Hallo,
ich hab für meine Kaninchen damals auch ab und an Leckerlie gebacken. Einfach z.B. eine Karotte mit etwas Wasser pürieren und mit Haferflocken mischen bis ein Teig entsteht den man gut ausrollen kann (sollte aber nicht so arg kleben). Dann kann man den Teig einfach in kleine Quadrate schneiden und bei 50 Grad im Backofen trocknen. Muss innen auch gut trocken sein, dazu kann man zwischendrin einfach mal eins aufbrechen und nachsehen. Aber wie schon geschrieben wurde, Getreide sollte nicht zur Haupternährung gehören. Wenn mans allerdings gar nicht lassen will, finde ich das immer noch besser, als gekaufte Leckerlie, da sind wenigstens weder Honig noch Farbstoffe oder irgendwelche Milchprodukte drin. |
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
danke wie lange muss man die ungerfähr backen
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![]() Mitglied seit 29.04.2011 |
Kann ich so aus dem Stehgreif leider nicht mehr sagen, kommt auch drauf an wie dick du den Teig ausrollst und wie viel Wasser du beigibst. So eine Stunde auf jeden Fall. Nach ner Weile hab ich immer nen Topflappen in die Backofentür geklemmt damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
kannst du mal ein foto von den leckerlies rein schtellen butterkekskrümel
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
hat niemand mehr tipps für mich
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo sahra!
Schau dir mal die Website diebrain.de an. Dort findest du sehr umfangreiche Infos zur Haltung und Ernährung von Kaninchen. Unter anderem befinden sich dort auch umfassende Listen zu Gemüse, Kräutern, Grünzeug von der Wiese, Ästen und Obst, die man Kaninchen verfüttern kann. Halte dich an diese Futtersorten und lass irgendwelche selbstgebackenen Leckerlis weg. Denn selbst, wenn man die ohne schädliches Getreide macht, besteht immer noch das Problem, dass sie schlimmste Verdauungsprobleme bei Kaninchen auslösen können, wenn sie nicht absolut perfekt und komplett durchgetrocknet sind, weil die Leckerlis dann innendrin gammlig werden. Beschäftigen kann man Kaninchen auf unterschiedlichste Weise. Das A und O ist ein großes Gehege (ca. 2m² 24 Stunden am Tag pro Kaninchen) sowie ein Partnertier. Kaninchen beschäftigen sich bereits miteinander sehr viel. Da wird geschmust, sich gegenseitig geputzt, ein bisschen um's Futter gekabbelt und die Rangordnung immer wieder neu bestätigt. Allein das beschäftigt Kaninchen schon sehr gut. Zusätzlich kann man das ganz normale Futter zur Beschäftigung werden lassen. Du kannst es einfach mal überall im Gehege verstecken, in Häuschen, unterm Heu, irgendwo oben drauf oder auch irgendwo dazwischengeklemmt (mein Gehege besteht aus Gitterelementen, in denen man beispielsweise dickere Möhren festklemmen kann). Du kannst auch das Papp-Innenleben einer leeren Klorolle nehmen, Futter innen rein tun und das dann mit Heu zustopfen. Ich hab im Zooladen dafür auch solche Hamsterröhren aus dickeren, ausgehöhlten Ästen gekauft, geht auch damit super (und die Röhren an sich sind auch direkt Nagematerial zur Abnutzung der Schneidezähne). Meine zwei mögen auch solche Holzspielzeuge mit Glöckchen drin. Die werfen die zwei gern mal durch die Gegend. Auch ein altes Geschirrhandtuch bietet vielseitige Beschäftigung - es wird bebuddelt, rumgeworfen, die Nasen verstecken sich drunter und so weiter. Da muss man allerdings darauf achten, dass sich nach den ersten Knabberattacken keine Fäden lösen, denn die könnten gefährlich werden. Einige Kaninchen machen auch gern und freiwillig bei ein bisschen Clickertraining mit. Als Leckerli dafür eignen sich frische Kräuter oder kleine (!) Obststückchen. Man kann so ein Training auch direkt für praktische Zwecke einsetzen, beispielsweise um das Einsteigen in eine Transportbox stressfrei zu gestalten oder sie vom Freilauf zurück in's Gehege zu locken. Du siehst, irgendwelche selbstgemachten Leckerlis braucht man gar nicht für die Beschäftigung und als Belohnung :). Gibt so vieles, was völlig unproblematisch und spaßig/lecker für die Nasen ist, da muss man das Risiko bei selbstgemachten Leckerchen gar nicht eingehen. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
danke das du dir so viel mühe gegeben hast ;)
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![]() Mitglied seit 26.06.2011 |
wie oft muss man einglich zum tierartzt
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Kaninchen müssen zwei mal im Jahr geimpft werden. Einmal im Jahr gegen RHD ("Chinaseuche") und zwei mal, also alle 6 Monate, gegen Myxomatose. Da beide Krankheiten bei ungeimpften Tieren fast immer zu einem qualvollen Tod führen, müssen diese Impfungen unbedingt sein. Wenn Kaninchen das erste mal in ihrem Leben geimpft werden (egal ob Jungtier oder schon erwachsen), dann wiederholt man die Impfung nach vier Wochen. Das nennt man dann Grundimmunisierung. Auf diese Weise sind die Kleinen dann gut vor den Krankheiten geschützt. Vor den Impfungen sollte man immer 3 Tage lang zu unterschiedlichen Zeiten ein paar Böbbels einsammeln und diesen Kot beim Tierarzt auf Darmparasiten wie Würmer und Kokzidien untersuchen lassen. Denn wenn Darmparasiten vorliegen, kann es entweder zu fiesen Impfreaktionen kommen, oder aber die Impfung schlägt nicht richtig an. Außerdem sind Darmparasiten für Kaninchen allgemein gefährlich, weil sie das empfindliche Verdauungssystem durcheinander bringen können. Eine Kotuntersuchung kostet so um die 10 Euro, ist absolut stress- und schmerzfrei für die Tiere und somit ein sehr empfehlenswertes Mittel im Rahmen der Krankheitsvorsorge :). Kaninchenrammler sollten vor der 11. Lebenswoche kastriert werden. Kastriert man erst später, muss man sie mit ca. 11 Wochen von anderen Kaninchen trennen und diese Trennung nach der Kastration weitere 6 Wochen beibehalten. Sonst können die Weibchen noch schwanger werden und die Männchen könnten sich gegenseitig schwer verletzen. Übrigens, grundimmunisierte, kastrierte Kaninchen bekommt man im Tierschutzbereich, z.B. im Tierheim oder über Kaninchenforen, die sich dem Schutz der Langohren widmen (z.B. Kaninchenschutz, Kaninchentreff, einfach mal googeln :)). Da die Schutzgebühr deutlich unter den Kosten für Kastration und Grundimmunisierung liegt, spart man sich nicht nur den Stress damit, sondern auch bares Geld, wenn man so ein Tierchen in Not aufnimmt und nicht Züchter oder Tierläden aufsucht :). Ansonsten kommt es bei der Häufigkeit der Tierarztbesuche natürlich darauf an, ob die Kaninchen krank werden und wenn ja, mit was. Sehr häufig sind bei Zwergkaninchen leider Zahnfehlstellungen. Bei Kaninchen wachsen die Zähne das ganze Leben lang immer nach. Durch rohfaserhaltiges Futter wie frische Wiese/Heu müssen sie viel kauen, was sie in einer Mahlbewegung tun. Bei diesen vielen Mahlbewegungen nutzen sich die Zähne aneinander ab. Aber das klappt nur, wenn die Zähne auch alle richtig stehen. Bei Zahnfehlstellungen muss man entsprechend regelmäßig die Zähne kürzen, die sich nicht abnutzen. Im schlimmsten Fall muss man da alle 2-3 Wochen zum Kürzen gehen. Ganz wichtig ist bei Kaninchen auch, dass man niemals lange zögert, bevor man zum Tierarzt geht! In der freien Wildbahn verstecken die Tiere ihre Krankheiten so lang es geht. Machen leider unsere Hauskaninchen auch. Deshalb muss man sehr aufmerksam sein. Und wenn man merkt, dass ein Tier nicht so freudig frisst, apathisch in der Ecke sitzt, Durchfall und/oder einen harten Bauch hat oder sonst irgendwas auffällig ist, muss man wirklich ganz schnell den Tierarzt aufsuchen. "Schnell" heißt dabei wirklich sofort, nicht erst 1, 2 Tage später (bei manchen Geschichten wie Aufgasungen können wenige Stunden bereits über Leben und Tod entscheiden!). Deshalb ist man mit Kaninchen auch gern mal Stammgast im Tierarzt-Notdienst am Wochenende und an Feiertagen ;). Insgesamt muss man in der Kaninchenhaltung immer mit recht hohen Tierarztkosten rechnen, wie bei jedem anderen Haustier auch. Eine kleine OP, wenn z.B. ein Zahn gezogen werden muss, was keine Seltenheit ist, kann bereits 100-200 Euro kosten. Die Impfungen kosten so 10-25 Euro, je nach Tierarzt. Eine Rammlerkastration liegt meist im Bereich 50-70 Euro (ordentlich mit Gasnarkose und allem). Da muss man immer Geld zurücklegen, damit man im Notfall was hat. Denn nichts ist gemeiner als ein Tier nicht zum Tierarzt zu bringen/nicht behandeln zu lassen/einschläfern zu lassen, weil man die Kosten nicht tragen will oder kann. GLG, Elphi |
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Rama Cremefine






























