Unser Ronny kläfft alle Rüden an, manchmal auch Hündinnen,bin traurig, bisher hat er sich nicht so verhalten.
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![]() Mitglied seit 27.01.2006 |
möchte einmal bei euch anklopfen wie ihr folgende Situation seht??? Unser kleiner Freund auf 4 Pfoten war immer neugierig und hat sich über Gesellschaft gefreut. Seit kurzer Zeit ist es aber so, dass dieses bei Rüden und manchmal auch bei Hündinnen keinesfalls der Fall ist. Er fläscht die Zähne und bellt, es scheint so, als ob er "Abstand" halten möchte, warum auch immer sei einmal dahin gestellt. Ich möchte erwähnen, dass unser Ronny sich vor nicht allzu langer Zeit erschreckt hat, ein großer Rüde hat ihn angemacht, naja, ich kann es nicht anders ausdrücken. Auf einmal stand dieser Rüde unangeleint hinter Ronny und war sehr aufdringlich. Herrchen oder Frauchen waren zunächst nicht sichtbar. Irgendwann kam Herrchen dann und meinte, dass sein Hund nichts tun würde? Wir waren verunsichert und nachdem das Herrchen dann seinen Hund ebenfalls an die Leine nahm, waren wir beruhigt. Naja. Nicht so ganz? Wie können wir mit dieser Situation umgehen??? Wir haben einen kleinen Hund mit großer "Klappe", nichts gegen große Hunde und deren Besitzer. Was können wir tun um das "Gemache" unseres Hundes zu entschärfen? Es ist nicht so, dass unser Ronny keine tierischen Freunde hat. Vor kurzer Zeit kam hinzu, dass uns eine Hundedame zu Hause besucht hat. Eine richtig süße Dame und ihr gegenüber hat Ronny sich ebenfalls sehr nett benommen. Leider nur Ronny, die Lady wollte unseren Ronny beißen, naja, zumindest sah es so aus. Beide Hunde lagen unangeleint bei uns. Als wir uns verabschiedeten von Herrchen und Frauchen blieb Ronny ganz ruhig und dann, nachdem Alle weg waren, piselte unser Ronny auf die Stelle wo die Lady vorher gelegen hatte? Habt ihr einen Tip für uns??? Liebe Grüße, wäre euch dankbar für eure Unterstützung Aruss |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Ich wollte ja gerade fragen, wie Du es ihm beigebracht hast,
Ihr seid allesamt erschrocken, als der große Unangeleinte kam. Da von Rudelchefs keine Führung bezüglich äußerer Bedrohung übernimmt der kleine Vierfüßer jetzt die familiäre Verteidigung. Lösung: Auf dem Absatz kehrt machen und ihn stehen lassen, wenn er döbert. Nicht schimpfen, nicht ansprechen, nicht ziehen, nicht auf ihn einreden, einfach in die andere Richtung davon marschieren. Was lernt er dann!? Chefs finden stunk blöd, ich steh allein und ohne Rückhalt da, wenn ich Ärger mache, lieber mitgehen/die anderen ignorieren, so wie Chefs das tun... ESCH |
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