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Hund blutet aus der Nase..

Vom 03.05.2011 20:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo
meine Freundin hat eine Fila Hündin und die hat seit langer Zeit eine Stelle in der Nase, also ne Art Herpes.
In der letzten Nacht ist die Stelle wieder aufgegangen, und das Blut ist aus der Nase geschossen,sie hat wirklich viel Blut verloren wie noch nie .Sie mußte heute Morgen an den Tropf
Laut Aussage des TA kann man es nicht schliessen/ veröden) und da es in der Nase immer feucht ist , wird es auch niemals mehr abheilen.
der TA hat geraten die Hündin einschläfer zu lassen , falls es nochmal so schlimm ist wie letzte Nacht.
Aber das möchte meine Freundin auf keinen fall tun.
Hat hier jemand mit so etwas Erfahrung, oder kennt jemand mit solch einem Problem.

Gruß jassy
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Vom 03.05.2011 20:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pudoangu Kaltmamsell


Mitglied seit 11.11.2009
1.384 Beiträge (ø1,49/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

bei welchem Tierazt ist sie? Hat sie eine zweite Meinung eingeholt? Tierklinik?

Beste Grüße
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Vom 03.05.2011 20:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Es fing so wie ich weiß gegen Uhr an und dann habt sie in der nahliegenden Tierklinik angerufen,
und dann wollte man ihr nicht wirklich glauben das das Blut nur so rausspritz und sie meinten das würde sich, ganz schnell
wieder geben, sie soll den Blutstiller verwenden, den sie für den Notfall hat, ( der hat aber nicht geholfen). denn mehr könnten die in der Klinik auch nichjt machen
Aber es hat die ganze wohl die ganze Nacht geblutet.
heute morgen war sie bei Ihrem TA , und der hat gesagt man kann da nichts machen

gruß
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Vom 03.05.2011 21:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

entenmuddi Kartoffelschäler


Mitglied seit 12.10.2009
157 Beiträge (ø0,16/Tag)
Hallo,

unser Bürohund hatte das auch. Der TA meinte, dass es Polypen sein könnten. Und das wäre nicht so toll gewesen. Es waren keine Polypen. Er hat Tabletten bekommen und dann ging das wieder zurück. Näheres kann ich leider nicht erzählen, da ich das nur am Rande mitbekommen habe.

Google mal nach "Polypen bei Hunden" und geh zu einem anderen TA. In HH könnte ich dir eine Praxis empfehlen.

LG und alles gute für Fila.

entenmuddi
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Vom 03.05.2011 21:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Hallo,



Ich kann ja nicht wissen an welcher Stelle das genau ist und ob man nicht doch irgendwie dran käme.

Fakt ist, dass man auch bei feuchter Schleimhaut operieren kann bzw veröden.
Mein Tierarzt hat so ein Werkzeug mit dem er Wucherungen im Maulraum weggebrannt hat.
Das hat kaum nachgeblutet, war eine sehr saubere Sache.

Aber in der Nase wäre ja schon ein Werkzeug mit Kamera nötig.
Obs das für Tiere gibt?
Vielleicht mal in der tierärztlichen Hochschule Hannover anrufen? Die können einem das sicher sagen und ggf auch so eine OP durchführen.

Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein.

LG und gute Besserung für den Hund

Blue
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Vom 04.05.2011 12:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo Blue
sie war bei ihrem Ta und in einer T-Klinik, aber beide haben gesagt, da könnte man es nicht veröden
Gruß
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Vom 04.05.2011 15:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Hallo Jassy,

kann ja auch sein, dass die alle Recht haben, ich kann es nicht beurteilen sondern will nur helfen.

Habe nur die tierärztliche Hochschule genannt, weil die ja doch wissenschaftlich arbeiten und oft der Zeit in vielem voraus sind und evtl medizinische Geräte haben, die ein normaler Vet. und "die kleine Klinik um die Ecke" nicht besitzen, weil sich das für die nicht amortisiert. - Klinik ist nicht gleich Klinik!
Wenn Du nicht nach einem Strohhalm suchst, warum postest Du hier? - Es könnte einer sein, muss aber nicht.

Alternativ fällt mir zu Herpes Virus nur ein, dass man jeden Stress vom Hund fern halten sollte und dass man die Immunabwehr stärken sollte.
Evtl kann man mit Vit.B (Folsäure) die Schleimhäute etwas schützen.

Größten Wert würde ich auf Ernährung setzen, da ggf mal mit führenden Futtermittelherstellern (Züchterhotline?) telefonieren.

Ansonsten alles vermeiden was Bluthochdruck fördert usw....keine Begegnung mit läufigen Hündinnen, wenn es ein unkastrierter Rüde ist usw.
Auch direkte Sonneneinwirkung ist für Herpesinfizierte sehr ungünstig und fördert Ausbrüche.

So, und dann kann ich nur noch auf die Globulifraktion verweisen, vielleicht weiß da noch jemand was!?

LG Blue
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Vom 04.05.2011 16:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandra  Hendlgriller


Mitglied seit 20.12.1999
4.122 Beiträge (ø0,91/Tag)
Hallo Jassy,

ich kann Dir keinen Rat geben, aber möchte doch empfehlen, weitere Meinungen einzuholen! Ich kann nicht glauben, daß ein sonst gesunder Hund wegen einer blutenden Stelle in der Nase eingeschläfert werden soll...

Ich habe einen 15 Jahre alten Kater, bei dem letztes Jahr im Oktober Diabetes diagnostiziert wurde. Bei Diabetes empfehlen ziemlich viele Tierärzte auch "einschläfern", weil die Therapie zu aufwendig für Tier und Mensch ist. Ich habe ein Forum gefunden, das mir geholfen hat, und nach 3 Monaten (zugebenerweise sehr intensivem Kümmern) ist der Diabetes wieder verschwunden bzw. nicht mehr Insulin-pflichtig.

Also: nicht so schnell aufgeben!
meint
Lexi



no comment
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Vom 04.05.2011 16:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo blue
weiß jetzt nicht warum du mich hier anfährst, ich habe lediglich auf dein Statemant geatwortet zum Theme 2 Meinung einholen.
Natürlich bin ich hier um Rat und Tat zubekommen, habe auch nichts anderes von mir gegeben.
Also bitte nicht gleich so empfindlich reagieren über einen ganz normalenm Satz..
gruß
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Vom 04.05.2011 16:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo lexi
die Hündin ist jetzt 10 jahre alt und diesesmal hat es sie wohl sehr geschwächt. Und der TA meint es ist diesmal gut gegangen. Sie hat sehr viel Blut verloren, mußte heute wieder an den Tropf.
Der Ta meinte es wäre fürs Tier das beste ein Ende zu setzten wenn es das nächste mal wieder passiert,
Aber ich habe auch geschrieben dasc es für meine Freundin nicht in Frage kommt.

Gruß
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Vom 04.05.2011 17:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Jassy, so war es garnicht gemeint, wollte Dich nicht anfahren, habe auch nur auf Deine Antwort geantwortet und wer ist denn nun empfindlich Na!.

Tut mir leid, wenns falsch überkommt, ich hau die Sachen immer recht straight raus und werde gerne mal mißverstanden.
Ist wohl im Internet nicht ganz vermeidbar. Was denn nun?

Aber noch was konstruktives: Wenn der Hund nochmal Nasenbluten hat, könntet Ihr es als Erste-Hilfe-Maßnahme auch mal mit kalten nassen Waschlappen auf dem Nasenrücken und /oder Stirn versuchen!?
Keine Ahnung obs was bringt, könnte mir das aber vorstellen. Macht man bei Kindern doch auch, wenn ichs richtig behalten habe!?

LG Blue
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Vom 04.05.2011 18:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo Blue

super dann haben wir das ja geklärt :O))))
Das mit dem lappen hilft dort leider auch nicht, sie hatte vor einigen Wochen einen Blutstiller vom TA bekommen, und selbst der hat nicht geholfen,das Blut kam trotzdem wie verrückt raus.

Es ist einfach Sünde die Hündin ist vor 2 Jahr aus einer Nothilfe zu meiner Freundin gekommen,dort wo sie vorher war wurde sie sehr schlecht behandelt, und nun kommt sowas...

gruß
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Vom 04.05.2011 19:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Blueberrykiss  Suppenkoch


Mitglied seit 18.12.2007
3.798 Beiträge (ø2,34/Tag)
Hallo Jassy,

gut, dass das gekärt ist Lachen

Würde mich auch sehr erschrecken, wenn einer meiner Hunde sowas hätte. Genau genommen würde ich ziemlich austillen.

Aber wie im oberen Posting gesagt: Hochwertiges Futter was speziell auch die Immunabwehr stärkt und gegen Hautprobleme ist - da sollte der Tierarzt weiterhelfen können und die anderen oben genannten Maßnahmen könnten eine kleine Hilfe sein.

Und neben der TiHo Hannover ggf auch noch die Anfrage bei einem renomierten Zootierarzt, die müssen sich auch allerlei speziellen Anforderungen stellen.

Mehr kann ich nicht helfen, ich wünsche dem Hund baldige Genesung

LG Blue
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Vom 04.05.2011 19:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JassyJ Tellerwäscher


Mitglied seit 29.10.2004
141 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo Blue

Danke für die Tips ich werde sie auf jeden fall weiterleiten, einen Versuch ist alles allemal wert.

Gruß
Jassy
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Vom 20.05.2011 12:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Heidiheida1978 Tellerwäscher


Mitglied seit 19.10.2008
84 Beiträge (ø0,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Der Hund kommt aber nicht zufällig aus dem Mittelmeerraum?
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