Wann wieder Freigang nach Kastration weibl. Katze ?
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![]() Mitglied seit 07.11.2002 |
unsere Frida ist nun endlich kastriert worden. da sie aber immer wieder von unseren beiden anderen Katzen verprügelt wird , habe ich ihr ein Krankenzimmer im oberen Bad eingerichtet . Am Freitag morgen wurde sie operiert .... sie ist schon wieder recht fit , aber ich mache mir trotzdem Sorgen ob sie der Situation gewachsen ist. Wer hat Erfahrung mit Katzen in Gruppen nach einer OP ? Wann ist die Wunde soweit verheilt, das Frida wieder die große weite Welt erkunden kann ? Ich bedanke mich recht herzlich für eure helfenden Auskünfte. Viele Grüße Katzelalu |
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo Katzelalu,
unsere Süße wurde auch kürzlich kastriert. Sie durfte am nächsten Tag bereits wieder raus. Allerdings wohnen wir extrem ruhig. Mit den beiden anderen Katzen gab es keine Probleme, obwohl ich erst Angst hatte, die Kleine würde wegen des fremden Tierarztgeruchs Ärger bekommen. Die Kastrationswunde war so winzig, dass es auch damit keine Schwierigkeiten gab. In der ersten Zeit war unter der Narbe ein kleiner Knubbel, der aber nach 1 bis 2 Wochen wieder verschwunden war. Alles Gute für Frida. Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
allein wegen der Nachkosenachwirkungen empfiehlt mein Arzt mindestens 48 Stunden Hausarrest...es kann wie beim Menschen zu Flashbacks kommen, und wenn das dann draussen in der Falschen Sitution ist - kann das übel enden...
ansonsten kommst drauf an, wie das bei auch "draussen" so zugeht - bei mir herrscht hohr Katzendichte und die anderen Katzen merken sofort wenn eine schwächelt und tragen dann gerne alte Revierstreitigkeiten wieder aus - muss Katze auch nicht haben, wenn sie frisch operiert ist... ich habe die Meinigen immer ne Woche dringelassen, dann war die Wunde so gut wie verheilt und Katze wieder wirklich fit... |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy,
unsere 3 Mistbienen wurden am Samstag operiert. Auch unsere TA war für 48 Stunden Hausarrest. Wobei unsere seid sie bei uns sind eh nicht mehr draussen waren . Und sie werden auch in nächster Zeit nicht nach draussen gehen . Gestern ging es ihnen allen schon wieder richtig gut . Und heute drehen sie uns die Bude auf Links. Der Bauchschnitt(bei beiden Mädels) schaut perfekt aus und beim Kater sieht man sowieso nichts mehr ausser ein bisschen Farbspray. Alerdings riechen sie immer noch nach TA und unsere Beiden Älteren finden die 3 einfach schrecklich . Sie schnuppern und dann wird gefaucht. Also ganz so schnell verfliegt wohl der Geruch nicht. LG Mona |
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![]() Mitglied seit 07.11.2002 |
Hallo,
vielen Dank für eure Menungen. Ich habe jetzt beschlossen, das die Kleine noch bis Freitag im Bad bleibt . Naomi und Janis sind ja nicht gerade klein und manchnmal auch nicht gerade nett zu Frida . Am Abend kann Frida dann gemeinsam mit meinem Mann unten das Sofa beschlagnamen. Ich werde die beiden anderen Katzentiere mit nach oben nehmen. Viele Grüße Katzelalu |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy ,
also bei uns riechen die Mietzen anscheinend wieder normal . Wenn Sammy zickt dann nur weil sie gerade Lust darauf hat . Ansonsten spielt sie mit der Bande oder geht einfach ihres Weges . Und auch Salomon hat sich wieder zum Schmusebär entwickelt. LG Mona |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Bei Katzen ist die Fruchtbarkeit sofort nach der OP Geschichte. Klar, da wird ja auch die Gebärmutter entfernt und damit ist dann Essig mit Schwangerschaften. Bei Katern hingegen soll man ein paar Wochen warten, bis die Restspermien abgebaut sind, weil sie damit immer noch eine Katze draußen schwängern könnten. In der Regel werden 10 Tage nach der OP die Fäden gezogen. Das ist der Zeitpunkt, wo die Wundheilung so gut wie abgeschlossen ist. Das wäre für mich auch der Moment, wo ich die Miez auch wieder rauslassen würde. Nach einer Woche ist zwar auch schon das gröbste überstanden, aber die 3 Tage mehr machen dann den Kohl ja auch nicht mehr fett :). Soweit ich das bei Mehrkatzenhaushalten mitbekommen hab, kann es schon dazu kommen, dass nach OP und Trennungsphase erst mal ein bisschen Stress herrscht. Vielleicht organisierst du noch einen Feliway-Stecker bevor sie Samtpfoten wieder zusammen dürfen, so zwecks Entspannung der Lage? GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
es gibt doch gar keine Fäden mehr zu ziehen, elphi, heutzutage wird so genäht, dass nicht mal mehr Fitzelchens der Fäden von aussen zu sehen sind, die Katze kann sie also auch nicht beknabbern, der Schnitt ist sehr klein - und die Fäden lösen sich von selbst auf..
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo Elphi,
unserer Tierärtzin verwendet "selbstauflösende" Fäden, die nach bis zu 6 Wochen verschwunden sind. Ein weiterer Besuch beim Tierarzt ist also nicht mehr nötig. Da viele Tierärzte auch wilde Katzen kastrieren, die von Tierschutz eingefangen werden, wäre es kaum möglich, diese noch einmal zum Tierarzt zu bringen. Die wilden Katzen werden übrigens 1 Tag nach der Kastration dort wieder ausgesetzt, wo man sie aufgegriffen hatte. Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
das ist bei uns auch so, Ro-Ri - geht bei wilden Katzen auch nicht anders da die am Rad drehn, wenn sie "eingesperrt" sind - bei Hauskatzen ist das aber anders, für die ists ja nun keine Quälerei, ein paar Tage drinnen bleiben zu müssen...
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Ja, kenn ich natürlich. Würde ich bei einer zahmen, in Menschenobhut lebenden Katze aber nie nehmen. Nach 10 Tagen werden normale Fäden gezogen. Selbstauflösende bleiben dann noch fast 5 weitere Wochen drin. In dieser Zeit sind die Fäden Fremdkörper, die da in der Haut sitzen, mit allen Problemen und Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind. Bei verwilderten Katzen sind die von Vorteil, weil man diese eben nicht so ohne weiteres wieder einfangen kann und will. Aber warum sollte eine zahme Miez 5 weitere Wochen mit Fremdkörpern in der Haut rumlaufen? Bei innenliegenden Nähten sind die natürlich dennoch sinnvoll. Aber ich kenne keine Kastrationsbauchwunde bei Weibchen, wo die letzte Schicht nicht doch "sichtbar" vernäht wird. Und da würde ich auf jeden Fall ziehen lassen, egal ob die Fäden sich auflösen oder nicht. Dennoch, in diesem Zusammenhang ging es mir eher um den Zeitpunkt, an dem Fäden gezogen werden, nicht um den Akt des Ziehens an sich. Wenn Fäden raus können, ist die Wundheilung weitestgehend abgeschlossen. Sprich, da reißt nichts mehr auf, da suppt nichts mehr rum, wenn der Heilungsverlauf korrekt ist. Das ist in meinen Augen auch der beste Zeitpunkt, um Katzen wieder raus und/oder in Kontakt mit anderen Katzen zu lassen. Denn dann passiert zumindest an der Wunde nichts mehr. Und das ist halt nach 10 Tagen in der Regel der Fall. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
dann solltest du dir doch mal die Nähte meines TA ansehn, elphi - ausser kleinen Knübbelchen war da nix von aussen zu erkennen - mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass die Tiere keine quälende Halskrause mehr tragen müssen (mussten sie früher, als die Wunden noch mit offen sichtbaren Nähten und sichtbaren Nahtfädenenden vernäht wurden)...
auch die Länge der Wunde war bei meiner Jungkatze sehr viel kürzer als bei meinen alten Katzen - da scheint die Tierchirurgie doch inzwischen anders und weniger invasiv vorzugehen... eine Katze ein 2tes Mal zum TA zu schleppen um Fäden zu ziehen ist ein Akt, den ich mir und der Katze gerne erspare... |
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo,
bei unserer Kleinen, die am 3. Dezember kastriert wurde, gab es absolut keine Probleme. Kein Nässen der Wunde, kein Interesse der Katze am ablecken oder am winzigen Fädchen herum zupfen. Da ich selbst beim Tierschutz aktiv bin, weiß ich, dass manche Tierärzte so kleine Schnitte machen können, dass diese nach dem Verheilen von außen überhaupt nicht mehr zu sehen sind. Ich habe schon oft genug erlebt, dass man bei wildlebenden Katzen oder bei zugelaufenen vergelblich nach einer Kastrationsnarbe gesucht hat - ein Teil der Katzen aber bereits kastriert war. Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
Habe alle unsere Katzen am Tag der Kastration wieder raus gelassen. Die Tierärztin übergab mir die Tiere immer erst, wenn sie auch wach und nach ihrem Ermessen fit waren. Hatte bisher überhaupt keine Probleme
Erkundigt Euch bitte im Vorfeld einer Kastration, wie der dortige Tierarzt das handhabt. Viel Spaß noch! Tanzmaus, auf deren Nase die Katzen tanzen |
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![]() Mitglied seit 07.11.2002 |
Hallo ,
vielen Dank für Euro vielen Hinweise. Ich habe noch Felyfriend daheim, damit werde ich die Monster noch mal einreiben..... Tagsüber lassen wir Frida schon aus dem Bad und achten darauf das Naomi sie nicht verprügeln kann . Nachts muß sie aber wieder in das Katzekrankenzimmer . ( Bad ) . Ich werde das dann auch noch 3 weitere Tage so handhaben . Viele Grüße Katzelalu |
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