Frühjahrskatzen stabiler?
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
leider ist unsere Katze vor 2 Monaten überfahren worden. Wir möchten nun wieder ein Katzenkind aufnehmen und haben von einem Bekannten gehört, daß seine Katze vor zwei Wochen Junge bekommen hat. Ist es nicht ungewöhnlich, daß Katzen im Dezember zur Welt kommen, und ist da was dran, daß Frühjahrskatzen gesundheitlich stabiler sind? Oder könnten wir unbesorgt auch eine Dezemberkatze nehmen? Liebe Grüsse, Chilli |
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![]() Mitglied seit 17.03.2010 |
hi, kenn nur das Maikatzen unsauber sind ! Oder waren sie besonders sauber ?
Gruß |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Viele Mythen mit meist wenigen Beweisen ;). In der freien Natur wäre eine Geburt im Dezember sicher eine äußerst kritische Angelegenheit. Aber in Menschenobhut, wo auch im Winter ein großes Futterangebot besteht und warme, sichere Plätze vorhanden sind, wo keine anderen hungrigen Raubtiere lauern, da sollte das keinen großen Unterschied machen in Bezug auf die Gesundheit. Bei Katzenkindern wäre es aber wichtig, dass ihr euch direkt für 2 kleine Mäusels entscheidet, am besten gleichgeschlechtlich (Kater spielen rabiater als Katzen, kann später Ärger geben). Abholen solltet ihr sie auch frühestens mit 12 Wochen. Auf diese Weise habt ihr optimal sozialisierte Katzenkinder, die miteinander spielen, toben und Unsinn machen, somit besser allein bleiben können und euch auch ein bisschen weniger die Wohnung auseinander nehmen ;). Ebenfalls wichtig für die Gesundheit wäre es, dass die Kleinen rechtzeitig geimpft und entwurmt werden, sowie am besten direkt mit gutem, hochwertigem Nassfutter nach der Muttermilch loslegen können. Kostet alles ne Menge Geld. Aber vielleicht könnt ihr euch da mit eurem Bekannten so einigen, dass ihr euch die Kosten irgendwie teilt (beispielsweise zahlt ihr die Impfungen und die Wurmkur, er zahlt für's Futter, oder so). GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 12.08.2006 |
Hallo,
das Maikatzen unsauber wären hab ich noch nie gehört! So ein Quatsch!! Herbst- und Winterkatzen sind aufgrund der Witterung als Kitten empfänglicher für Durchfallerkrankungen und Ähnlichem. Ist genauso wie mit kleinen Kindern im Winter. Wer so ein Kätzchen aufnimmt, die Wurmkuren und Impfungen machen lässt der hat soviel Freude wie mit einer Frühlingskatze. Ciao, eumex209. |
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![]() Mitglied seit 13.08.2006 |
Hallo,
Elphi und Eumex haben eigentlich schon alles geschrieben, der Zeitpunkt der Geburt ist egal, wenn sie ein liebevolles Zuhause bekommen. Liebe Grüße, Biker Jeder Trottel kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren dieser Welt können keinen erschaffen! |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo,
unsere Katze ist vor 11 Jahren am 5. Januar geboren. Wir hatten noch nie ein so gesundes Tier! LG küchenbetti If vegetarians eat only vegetables, what do humanitarians eat? |
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![]() Mitglied seit 22.04.2006 |
Hallo
![]() Heut zu Tage hat es bestimmt nichts mehr damit zu tun ob Kätzchen im Frühling, Sommer, Herbst oder im Winter auf die Welt kommen.
Meinen Batzi, den ich leider mit 15 Jahren am Freitag über die Regenbogenbrücke hab gehen lassen müßen kam im Oktober auf die Welt. Und er war nie krank. ˙·٠••:*¨`*:•.ღ liebe Grüße ღ .•:*`¨*:••٠·˙
*ღ.♥.¸¸.•*ღ*♥ Stricki ♥*ღ*•.¸¸.♥.ღ*
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo,
die sogenannten 'Stoppelkätzchen' sind in der Natur natürlich eher gefährdet. Es ist schwierig die Kleinen über den Winter zu bringen. Aber solange sie beim Menschen wohnen sind Stoppelkätzchen genau so gesund wie die Maikätzchen. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
Aha, danke euch. Und was ist eure Meinung zu einer schon etwas grösseren Katze aus dem Tierheim, ich meine, was die Gesundheit anbelangt? Wir schauen ab und zu auf die homepage unseres Tierheimes, und da haben wir ein ganz süsses Fundkätzchen entdeckt, geboren ca. August 2010.
LG, Chilli |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo Chilli,
ich bin ja ein großer Freund der Adoption von Tierschutz-Katzen! Geh doch einfach mal zum Tierheim und schau dir das Kätzchen an. Das TH kann dir auch Auskunft über den Gesundheitszustand geben, viele Tierheime geben auch ein paar Wochen "Garantie", d. h. falls die Katze in den ersten ein oder zwei Wochen nach der Adoption erkrankt wird sie vom Tierheim-Tierarzt auf Kosten des Tierheims behandelt (ich hatte mal ein Kätzchen, dass kurz nach seinem Einzug bei mir Durchfall bekam und meine andere Katze ansteckte, da wurden dann beide auf Tierheim-Kosten behandelt). Trotzdem finde ich auch, dass man Katzen immer zu zweit halten sollte. Ausnahme sind einige "ältere" (also keine Kitten mehr) Katzen, die erfahrungsgemäß Einzelkatzen sein wollen. Auch die findet man oft beim Tierschutz. Viel Glück beim Finden deiner neuen Katze! LG Azraela |
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![]() Mitglied seit 19.10.2002 |
Hallo,
auch ich halte das schlichtweg für einen Mythos - und kann ihn mit meinen eigenen 2 Katern sogar widerlegen: MeinFrühlingskater ist ein Struvitkater, muss 2x tgl. Tabletten schlucken. Mein Sommerkater kackt neben das Katzenklo, sobald nur einmal reingepinkelt wurde.... Und was die ältere Katze aus dem Tierheim anbelangt - tja, das ist so ne Sache. Erstmal finde ich es total schön, dass ihr euch überhaupt dafür interessiert, sehr viele Leute möchten ja am Liebsten Katzenbabys so jung wie möglich und bloß nix Älteres. Dabei haben die Älteren auch ne Chance verdient. Gesundheitlich....sofern nicht ne Krankheit wirklich schwarz auf weiß diagnostiziert wurde, gebe ich anhand eigener Erfahrungen eher weniger darauf, was mir im Tierheim -oft sogar durch den hauseigenen Tierarzt abgesegnet- gesagt wurde. Unser Sommerkater, Angel, war etwas über 2 Jahre alt, wir ihn holten. Angeblich ein schwieriger Einzelgängerkater, der Kinder hasst, sehr eigensinig ist, nix für Anfänger, schwer Katzenschnupfen hat und ne Futterallergie und nur Trockenfutter essen darf. Rate mal, WAS davon stimmt? Vor allem, die waren felsenfest davon überzeugt, dass es so ist, dabei war Angel 10 (!!) Tage im Tierheim (unserer Vermutung nach könnte es aber sein, dass er bereits im TH geboren wurde und kurzzeitig vermittelt war, will ich nicht abstreiten). Jedenfalls kriegt er schon mal Niesattacken - wenn er sich in staubigen Ecken verkrochen hat. Sonst stimmt gar nix. Du kannst also Glück haben, und das, was die im Tierheim erzählen stimmt oder aber Du kriegst nen todsterbenskranke Katze - umgekehrt kann die todkranke Katze pumperlgsund sein... ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Hallo,
unsere ist im September geboren, mittlerweile 12,5 Jahre alt und kerngesund. Ich denke mal, das der Geb-Monat/die Jahreszeit rein gar nichts damit zu tun haben. Wenn euch die Katze gefällt, dann nehmt sie....krank werden kann euch jede. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
Hallo Azraela,
ich denke auch, daß zwei Katzen besser wären, aber wir möchten auf jeden Fall eine Drinnen-und Draussen-Katze, da wäre es nicht so schlimm, wenn sie alleine wäre, oder? Es geht mir in erster Linie un die Kosten, ich bin Alleinerzeiherin und arbeite nur Teilzeit. Eine Katze können wir uns leisten, aber zwei, ich weiß nicht recht. Liebe Grüsse, Chilli |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo Chilli,
wenn die Katze mal Freigang haben darf ist Einzelhaltung nicht schlimm. Aber dann solltest du kein ganz kleines Kätzchen holen, denn die dürfen eigentlich erst raus wenn sie kastriert sind (sonst hast du nämlich statt einer ganz schnell 5 Katzen im Haus Dann würde ich zu dem Kätzchen aus dem Tierheim tendieren, das ist ja schon ca. 5 Monate alt und könnte dann jetzt schon kastriert werden. LG Azraela |
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![]() Mitglied seit 19.10.2002 |
Chili, man sagt, dass Freigängerkatzen an und für sich eher auf Gesellschaft verzichten können, weil sie ja draußen Kumpel finden können. Aber: Ist das wirklich so? Laufen bei euch draußen genug andere Katzen rum? Also, es sollten euch schon des öfteren Katzen übern Weg laufen, die offensichtlich Freigänger sind, nicht nur ab und an mal.
Ansonsten: Sofern ihr nicht die A-karte zieht und 2 kranke oder pflegeaufwändige Katzen erwischt, halten sich die Mehrkosten in Grenzen. Bei uns z. B. ist es eher billiger geworden, unser großer Kater hat für nichts auf der Welt ne Dose gegessen, die bereits einige Stunden offen war. Ja toll, aber 200g auf einmal hat er auch nicht gegessen. So mussten wir die Hälfte wegwerfen. Und bedenke, wenn es ganz dumm läuft, dann kann Dir sogar eine Einzelkatze mehrere hundert bis tausend Euro auf einmal kosten. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
Patzi: Ja, ich weiß schon, daß es teuer kommen kann, deshalb ist mir ja die Gesundheit auch wichtig, eine Freundin hat eine Katze, die alle 2 Monate zum Tierarzt muss. Unsere Mizzi war nie krank, wir hatten sie ein einhalb Jahre, und sie hatte auch ihre Katzenfreunde in der Nachbarschaft. Sie hat sogar zwei ganz süsse Babies bekommen, die wir leider weg gegeben haben, da wir ja nicht ahnen konnten, daß unsere Mizzi überfahren wird. Es war für uns ein sehr schönes Erlebnis, die Geburt der Katzen und zu sehen, wie sie aufwachsen, daß könnte ich mir schon noch einmal vorstellen.....da habe ich auch miterlebt, wie toll die Kleinen miteinander spielen!
LG, Chilli |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hi Chilii,
Du kannst Glück haben und auch Pech haben. Zu Bedenken möchte ich geben, daß bei Euch die finanzielle Situation knapp ist. Was ist denn, wenn Deine Katze krank wird? Das kann richtig teuer werden. Mein Garfield hat Asthma und meine Glasha hat CNI. Glasha muss Spezialfutter vom TA haben, das ist schon mal nicht billig. Auch ihre Blutuntersuchungen gehen richtig ins Geld.... Nur meine Gwennie ist pumperlgesund. Aber das weiß man vorher nie. Ich tendiere zu erwachsenen Katzen. Kleine Kitten, so süß sie auch sind, brauchen viel Aufsicht, da sie halt wie kleine Kinder sind und meist nur Unsinn im Kopf haben. Da ich berufstätig bin, kann ich das nicht leisten. Ich habe immer nur erwachsene Katzen gehabt und würde auch nur wieder erwachsene Katzen nehmen. Ob sie am Ende auch gesund sind, weiß man vorher nicht, und gerade das ist bei Euch ja der Knackpunkt. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
Ja, ich weiß schon, Olli, wenn es hart auf hart käme, könnte es schwierig werden, aber das wäre auch so, wenn ich oder mein Kind krank werden würde.....ich bin eher ein Optimist, und das Kätzchen hat es sicher gut bei uns...
Unsere letzte Katze haben wir mit acht Wochen bekommen (was aus heutiger Sicht zu früh ist), und sie hatte tatsächlich viel Unsinn im Kopf, aber ich möchte es trotzdem nicht missen LG, Chilli |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Ich würde jederzeit jedem empfehlen, eine 1-4 Jahre alte Katze aus dem Tierheim zu nehmen anstelle eines Kitten. Mit so einer Miez hat man immer noch eine sehr junge Katze, mit der man noch viele Jahre Freude haben wird und nicht direkt in die "Altersprobleme" mit massenhaft Tierarztbesuchen und Wehwehchen eintaucht. Gleichzeitig spart man sich aber den ganzen "Kittenärger" und vor allem kann man bei so einer ausgewachsenen Katze den Charakter viel besser abschätzen. Bei einem Kitten nimmt man immer so ein bisschen "die Katze im Sack", da man nur ganz grob abschätzen kann, wie sie sich mal entwickeln wird. Eingewöhnungsprobleme kann es natürlich geben, hängt aber sehr stark davon ab, was die Miez vorher bereits erlebt hat und wie sie insgesamt so drauf ist. Und nicht alle Katzen im Tierheim sind krank und traumatisiert, im Gegenteil ;). Geht hin und lasst euch von einer Katze aussuchen, dann wird das schon :). Allerdings sind da noch zwei Punkte, die bei mir Fragezeichen im Kopf beim Lesen aufgeworfen haben. Eure bisherige Miez wurde überfahren, die neue Katze soll aber auch Freigang bekommen. Wohnt ihr wirklich so, dass das Überfahren ein dummer Zufall mit einer enormen Menge Pech war? Oder ist der Verkehr doch eigentlich zu stark für den Freigang von Katzen? Da würde ich noch mal genau überdenken, ob die neue Miez wirklich eine Freigängerin werden soll, oder nicht doch lieber eine Katze, die das Leben in der Wohnung vorzieht... Beim Finanziellen müsst ihr auf jeden Fall einplanen, dass nahezu jede Katze im ca. letzten Drittel ihres Lebens gesundheitliche Wehwehchen bekommt. Nierenerkrankungen sind fast schon an der Tagesordnung und haben teure Medikamente und ebenso teures Spezialfutter zur Folge. Freigänger können zudem jederzeit einen schlimmen Unfall haben, der dann eine vierstellige OP zur Folge hat. Da gibt's einfach so einiges, was eine hohe Wahrscheinlichkeit und im Falle des Falls teure Tierarztkosten hat. Wie wollt ihr diese Fälle absichern? OP- oder komplette Tierkrankenversicherung? Oder bestehen schon ordentliche Rücklagen für solche Fälle? Auf's Beste hoffen tun sicherlich alle Katzenhalter. Aber für den Fall, dass doch der worst case eintritt, sollte man sich irgendwie vorbereiten. Ist man der Katze schuldig und je besser man vorsorgt, desto weniger belastet der Tierarzt dann die Familienkasse (20 Euro im Monat sollte man als Rücklage oder für eine Tierkrankenversicherung einplanen, dann ist man schon gut abgesichert, wenn die ersten paar Jahre nichts ist, bzw. direkt, wenn man sich für die Versicherung entscheidet, wo allerdings das Geld komplett futsch ist, wenn nie was sein sollte). GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Wir haben ab und zu eine ca 4 Jahre alte Besuchskatze die kein Problem mit dem Eingewöhnen hatte ...
rein räumlich gesehen war sie nach 20 min zufrieden...nur mit unseren Beiden hat es dann so 2 Tage gedauert bis es ohne gefauche von statten ging... Es gibt also durchaus Katzen die sich schnell eingewöhnen.. Auch waren wir schon mit unseren Beiden im Urlaub...auch das war räumlich für beide gar kein Problem..(eher für uns da sie ständig neue Verstecke gefunden haben und wir sie wie blöde gesucht haben) ich würd auch ne ältere Katze nehmen..die sind auch vorsichtiger wenn sie vorher schon Freigang hatten...außerdem muss man bei einem Kitten ja auch noch kastration etc bezahlen das kostet auch.. Ich spare auch monatlich nen Betrag an, diese Versicherungen find ich doch sehr merkwürdig da die einen nach Inanspruchnahme einer Leistung auch kündigen können egal wie lange man schon einbezahlt hat.. Yvonne |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo chili,
auch das ist so Fall, daß man auch nie weiß, wie sie sich eingewöhnen. Bei Garfield und Glasha ging das ganz schnell und die Beiden folgen mir auf Schritt und Tritt. Garfield war damals ca. 3 Jahre alt, und hatte erstmal ein paar Tage unter dem Bett verbracht. Dann legte er mir relativ bald sein kleines Katerherz zu Füßen. Glasha war ca. 5 Jahre alt (kommt aus Russland, daher der Name) und bei ihr gab es gar kein Fremdeln. Sie hat sofort alles in Besitz genommen und ihre Zweitaufgabe war, nachdem sie mich umschmust hatte, den großen Kater zum Freund zu machen. Gwennie ist ein ganz anderer Fall. Eine Notfallkatze (ausgesetzt) die zu mir kam. Sie hat sehr sehr lange zum Eingewöhnen gebraucht. Sie ist auch eine ganz liebe verschmuste Katze, hatte aber ganz augenscheinlich Probleme. Allerdings nicht mit mir, sondern mit den vorhandenen Katzen. Aber auch das ist vorbei. Gwennie war damals ca. 2 Jahre alt. Im TH kennen sie die Katzen meist ganz gut. Die Info's die ich bzgl. der Katzen erhalten hatte, also wie ihr Wesen und Charakter sind, haben immer gestimmt. Kommt aber immer ganz auf das TH an. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 18.05.2007 |
@ Elphi, deine zwei Fragezeichen: wir wohnen nicht direkt an einer Strasse, und die in der Nähe ist keine Rennstrecke oder so, sondern eine ganz normal befahrene Kleinstadtstrasse. Freigänger können immer unters Auto kommen, Strassen gibt es fast überall, oder? Ich habe ein Problem damit, Tiere nur in Wohnungen zu halten, ich finde das nicht umbedingt artgerecht. Natürlich würde ich lieber auf einem abgelegenen Bauernhof wohnen, wär schön für Katze UND für uns, ist halt nicht so. Zweitens: es ist ja nicht so, daß wir grad am Hungertuch nagen, eine Katze ist sicher kein Problem, aber zwei kosten eben das doppelte, so schön es auch wäre. Ich hätte auch gerne ein Hund und ein Pferd, das geht schon mal gar nicht
Liebe Grüsse, Chilli |
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![]() Mitglied seit 20.10.2006 |
Hi.
zwei Katzen kosten nicht das Doppelte wie eine. Allein schon dadurch nicht, daß Du auf größere Futtereinheiten, etwa größere Dosen, zurückgreifen kannst. Gruß Frank |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy,
also ich schließ mich mal meinen Vorrednern an ! Eine Katze kostet nicht das doppelte - allerdings im Krankheitsfalle .... naja . Aus dem Tierschutz wirst du normalerweise keine Junge "Einzelkatze" bekommen . Ansonsten denke ich das unsere Umwelt nicht mehr Katzengerecht ist . Aber auch das artet fast schon zu einer Glaubenskrise aus . Allerdings muß ich gestehen das eine Katze über einem Jahr wesentlich Pflegeleichter ist als eine Jungkatze ! Meine 3 Pflegemietzen drehen mir die Bude auf Links ! Sachen die ich gerne mag habe ich ausquartiert. Und das obwohl sie zu Dritt ja nun genug Unterhaltung haben . LG Mona |
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Henglein
Rama Cremefine



































