Labrador Hündin macht nur unsinn!!! (6 Monate alt)
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
vielleicht könnt ihr mir helfen. wir haben eine Labrador Hündin,die erst 6 Monate alt ist,quasi noch ein Baby. Wir haben sie von einem Züchter,der sie aber fast 4 Monate im Zwinger gehalten hat,(war schon groß),weil sie immer mit ihrer Mama weggelaufen ist. (es war ein kleines Dorf) Manche Sachen hat Aischa so schnell gelernt,sie hat zum Beispiel nur einmal unsere fast 2 Jahre alte Tochter umgerannt,dann nie mehr wieder. Sie passt sehr gut auf. Sie konnte ziemlich schnell super an der Leine laufen,sitz machte sie auch gleich. Leider hat sie schon 3 paar Schuhe zerbissen,obwohl sie Hundeknochen hat. Sie hat ihren neuen Hundekorb angeknappert,sie klaut ständig was vom Tisch,arbeitsfläche,sogar wenn wir im Raum sind und uns nur umgedreht haben. Sie hat sogar ein Huhn (wir haben 3 Stück) durch den ganzen Garten gehetzt und ihr das halbe Genick abgebissen. wenn wir sie nach dem Spazieren gehen in den Zwinger für eine Stunde,oder weniger tun,dann verwüstet sie ihn total. Wir wollten jetzt mit ihr in die Hundeschule gehen,denn so kann das nicht weitergehen. Sie ist so süß,aber hat viele Flausen im Kopf. Ich weiß,sie ist noch ein Baby,aber ich denke,man muß ihr schon die Grenzen aufweisen. Kennt ihr auch solche Probleme? Vielen Dank für eure Tipps, liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Entschuldige bitte: was erwartest Du? - Mit sechs Monaten???
Deine \"Aischa\" ist ein junger Hund, voller Kraft, Lebensfreude, Ungestüm, Bewegungsdrang..... Was zum Geier soll sie mit einem \"Hundeknochen\", wenn \"Schuhe\" so sehr viel interessanter sind???? Sicher: geh´ mit ihr zu Hundeschule, ganz sicher wird sie das brauchen und viel lernen; doch brich nicht ihren Charakter! Lass´ihr ein wenig ihrer Lebenslust [jedenfalls so lange dies nicht zur Gefahr für sie, beispielsweise im Straßenverkehr, wird] - ruhiger, `verständiger´wird sie von alleine. Es gibt kaum etwas Schöneres als einen jungen Hund, der vor lauter Lebenlust nicht weiß wohin damit....... lg hannnes |
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![]() Mitglied seit 02.11.2002 |
Also...mit 6 Monaten ist dein Hund kein Baby mehr! Es wird nicht mehr lange dauern und sie wird das erste Mal läufig werden.
Was du oben beschreibst, ist meiner Meinung nach ziemlich normales Verhalten für einen halbwüchsigen Hund. \"Grenzen zeigen\" ist natürlich angebracht, aber das hätte schon früher erfolgen müssen und vor allem: konsequent! Was mich irritiert: was macht der Hund im Zwinger? Daß sie den verwüstet, ist kein Wunder - wahrscheinlich möchte sie viel lieber bei euch = ihrem Rudel sein. LG, Durotschka |
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![]() Mitglied seit 27.11.2003 |
alle jungen Hunde die ich kenne, haben ähnliche Macken an den Tag gelegt. vor allem wenn ich lese, dass der Hund (wenn auch nur für ein paar Stunden) im Zwinger ist, denke ich gleich an \"Aufmerksamkeit auf sich ziehen\". Er möchte beachtet werden. ich unterstelle euch natürlich nicht, dass ihr euch nicht genug um die kleine kümmert, aber vielleicht braucht sie mehr Aufmerksamkeit?
die Hundeschule wird ihr bestimmt gut tun. dort kann sie sich mit anderen Hunden mal so richtig austoben und wer weiß.. vielleicht ist sie dann zuhause so müde, dass sie gar nichts mehr kaputt machen wird. ;o) Wünsche euch viel Freude mit euerer Hündin. Liebe Grüsse Fabienne |
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![]() Mitglied seit 27.11.2003 |
ach ja.. mein Cocker klaut Heute noch (mit 14 Jahren) das Essen vom Tisch wenn wir nicht aufpassen.
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![]() Mitglied seit 05.11.2003 |
Hallo isabellmarie!
Klingt etwas turbulent.....erinnert mich an unseren Labrador.....er ist inzwischen fast 2 Jahre alt..........ein absolut idealer Familienhund! Ich habe 3 Kinder (11, 3, 9 Monate) und wir müssen Barolo fast vor unserem 3-jährigen schützen, denn der macht alles mit ihm. Am Schwanz ziehen, Futter wieder aus dem Maul holen, er wirft sich auf ihn und spielt hoppa-hoppa-Reiter, u.s.w.,..... Barolo ist mein erster Hund war daher sehr unerfahren, was Erziehung anbelangt. Mir hat das Buch \"Lassie, Rex und Co\" sehr geholfen und kann es nur wärmsten weiter empfehlen. Ich habe unseren Hund gelernt, konsequenter zu sein. Wenn er Platz machen muss, dann muss er Platz machen und wenn es 3 Minuten dauert. Labrador sind eh so gelehrig, denn für Futter machen sie einfach alles. Ich trainiere jedesmal wenn ich mit ihm spazieren gehe, ein bisschen mit ihm. 10-15 Minuten täglich reichen aus. Das geht sogar neben meinen 2 kleinen Kindern. Oft mühsam, aber es geht. Hundeschule ist sicher auch sehr gut, denn die Leute geben Tipps und machen auch auf Fehler aufmerksam. Ist eure Hündin auch schwarz? Leider habe ich die Ehrfahrung gemacht, dass die Leute sehr viel mehr Angst vor einem schwarzen Hund habe, als vor einem Blonden oder Braunen. So jetzt höre ich auf Romane zu schreiben LG Stephi P.S.: Essen stiebitzen tut er auch obwohl er genau weiß, dass er es nicht darf. Das sind eben die Labrador. |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo,
komme leider erst jetzt dazu mich wieder zu melden,meine kleine Tochter war krank. Mir ist ja klar,das sie noch kein erwachsener Hund ist,aber wir hatten schon drei große Hund und keiner war so wie sie. Sie ist einereits so lieb und passt wirklich super auf Isabel auf,das sie ihr nichts tut. Isabel müssen wir auch oft bremsen,weil sie alles mit Aischa macht. Sie würd am liebsten auf ihr reiten. Und das mit dem Zwinger,hab ich wahrscheinlich blöd geschrieben. Wenn wir spazieren waren,und das ist 2 mal am Tag,dann muß sie halt rein zum trocknen. (übrigens hat sie die letzten 2 Tage,alles da gelassen wo es war. Aischa springt immer ins Wasser rein,da laß ich sie bestimmt nicht sofort in die Wohnung rein. Das haben wir bei den anderen Hunden auch so gemacht. Sonst Ist Aischa immer bei uns. Nicht das ihr denkt,ich würde sie je wieder hergeben!!! Sie macht uns auch sehr viel Freude!!! Wie Du schon schreibst,Labradors sind ja sehr gelehrig,drum verstehe ich nicht,warum sie manche Sachen immer wieder macht. Ich glaub ich werde mir das Buch auch besorgen,vielleicht hilft es uns ja auch. Ich werde versuchen,die Hundeschule mit ihr zu besuchen,ich denke,das schadet nie. Wir haben zwar einen großenHund in der Nachbarschaft,aber wenn sie mit ihr spielen will,tut sie es nur kurz und hat dann keine Lust mehr. Mal schaun wie das klappt,ich meine wie ich das auch mit meiner kleinen Isabel auf die Reihe kriege. Unsere Aischa ist auch schwarz,mit schönen kurzen Haaren. Eignetlich haben die meißten schon Respekt vor ihr. Wir hatten bis jetzt nur schwarze Hunde,aber ich würde schon auch sagen,das vor allem Abends die Leute noch etwas mehr Achtung vor dem Hund haben. Jedesmal beim spazieren gehen,werfen wir jetzt Bälle,nach ein zwei Tagen hat sie es gelernt ihn immer zurück zubringen,wenn sie nicht mehr kann,oder will,dann muß ich aber leider den Ball suchen,was meint ihr,was wir für einen Ballverlust haben,naja. Auf jedenfall danke ich euch für eure Antworten. Spaß werden wir mit unserer Aischa bestimmt auch weiterhin haben,sie ist ja eigentlich eine Zuckersüße Maus. Ich denke halt,das die ersten 4 Lebensmonate schon sehr prägend sind und da aber viel versäumt wurde. Nochmals danke,liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hi
Ich finde eine Welpenschule ist das A und O für einen jungen Hund, denn die Verträglichkeit mit Artgenossen wird dort sehr geprägt. Ausserdem hat man dort auch immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum die Menschen immer erst eine Hundeschule aufsuchen wollen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Ich denke Du solltest vor allem dafür Sogen, dass Dein Hund an nichts drankommt, was er kaputt machen könnte. Und wenn doch mal etwas passiert, dann muss Du ihn kräftig ausschimpfen. Das geht natürlich nur, wenn Du ihn auf frischer Tat erwischst. Das mit dem Zwinger halte ich auch für absolut falsch, denn dem Hund kommt es so vor, als ob er nach jedem Spaziergang bestraft wird und er kann nicht zuordnen, was er falsch gemacht hat. Würde mich nicht wunder, wenn Dein Hund irgendwann nicht mehr Gassi gehen will. Versteht mich nicht falsch. Ich kenne viele Hunde, die zeitweise im Zwinger sind und ich finde das absolut in Ordnung. Nur in diesem Fall denke ich eben, dass der Hund Zwinger immer mit Gassigehen verbindet-das kann nicht gut sein. Es ist doch im Prinzip egal, ob andere Leute Achtung vor Deinem Hund haben-Dein Hund muss Achtung bzw Respekt vor Dir haben und das kann unter umständen ein schwerer Weg sein. cya Yujinko |
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![]() Mitglied seit 19.11.2003 |
Hallo,
irgendwie habe ich das Gefühl, daß du dir wenig Gedanken über den Charakter und die Eigenarten eines Labradors gemacht hast, als du Aischa geholt hast. Kommt noch hinzu, daß sie gerade die ersten Wochen völlig ohne Erziehung gelebt hat, was ja nun nicht deine Schuld ist. Ein Labrador ist bestimmt kein Hund, den du in einen Zwinger sperren solltest, nicht einmal für kurze Zeit. Sicher sind diese Hunde immer nass und auch meistens dreckig, wenn sie vom Spaziergang zurückkommen. Ich habe selber zwei dieser Nassnasen (11 Jahre und 8 Moante) und weiß zu gut, wovon ich rede. Meine beiden dürfen dann im warmen Flur oder in der Küche auf einer Decke bleiben, bis sie wieder \"stubenfähig\" sind. Daß mal etwas zerstört wird, ist bei einem 6 Monate alten Labbi auch völlig normal. Wenn ein Labbi nur kurze Zeit unbeaufsichtigt ist, fällt ihm bestimmt etwas ein. Das kannst du aber mit einem konsequenten Nein und Wegschieben vom Tatort sehr gut korrigieren. Und irgendwann wird das auch besser, es dauert halt etwas. Eine Welpenspielgruppe oder Hundeschule ist auf jeden Fall sehr hilfreich, aber nur, wenn dort auch auf den speziellen Charakter des Hundes eingegangen wird. Mit einem Labrador kannst du nicht mit Druck arbeiten, wie es in vielen Hundeschulen noch gemacht wird. Das geht nur über Motivation, denn sonst verweigern diese Hunde die Mitarbeit völlig und werden nur ängstlich. Ich hoffe, daß ich dich jetzt wegen dieser deutlichen Worte nicht persönlich angegriffen habe. Du hast jedenfalls einen tollen Hund, der halt noch viel Blödsinn macht. Ich bin bei Cedric die letzten Monate auch manches Mal verzweifelt, weil der Kleine wirklich tolle Ideen hatte, die mich an den Rand des Wahnsinns gebracht haben. Aber da helfen wirklich nur starke Nerven und Konsequenz. Es wird besser ... glaubs mir! LG Pebbles |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo,
natürlich hast Du mich nicht angegriffen. (Wollte ja eure Meinung wissen) wir haben uns jetzt eine neue Lösung einfallen lassen,heute hab ich Aischa einfach im Gang bisschen trocknen lassen. (Haben dort ein Treppenschutzgitter hingemacht,sie sieht uns also.) Wir haben sonst nämlich unten nirgendswo Türen zum schließen. Das ich mir keine Gedanken über den Hund und die Charaktereigenschaften gemacht habe,das ist nicht richtig. Du solltest mal mein Bücherregal sehen. 4 Bücher Über Hunde,2 speziell über Labrador Retriever,zwei über Pflege und Erziehung,und unzählige Heft,Artikel usw. Wir wollten uns schon eher einen Welpen kaufen,haben dann aber erst Informationen gesammelt. Und anhand unserer Informationen,haben wir uns dann einen Labrador Welpen gekauft. Ich denke,sie hatte einfach sowas wie ein Zwinger-trauma von ihrer Kindheit. Wir merken ja schon,das sie etwas ruhiger wird. Labradors lernen ja schnell,(meistens),wir geben die Hoffnung nicht auf. Und das mit dem Respekt bezog sich auf den Beitrag von Stephi3. Vielen Dank,liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 06.12.2003 |
Hallo isabelmarie1,
ich schließe mich total dem Beitag von Pebbles an, Du darfst nicht vegessen, daß Deine Hündin nicht die Sozialisierungsphasen als Welpe hatte, die man eigentlich nur jedem kleinen Hund ( und auch dann seinen Menschen ) wünschen kann. Die wichtigste Prägephase seines kleinen Lebens hat sie im Zwinger verbracht, das kannst Du nur mit viel Liebe, Geduld und liebevoller Konsequenz wieder ausgleichen. Wenn Du ihr Vertrauen bekommen hast und dann auch behalten willst, darfst Du sie nie wieder in einen Zwinger sperren, dazu zähle ich jetzt auch das Gitter !!!! Dieses Gitter trennt sie von Euch, DAS muß jeder Hund als Strafe empfinden, aber wofür ????? weil sie nass und schmutzig ist, das kann sie ja nun wirklich nicht verstehen. Ein Hund, ob klein oder groß, macht Schmutz !!!! das Problem sollte man ohne Einsperren lösen. Ich ziehe immer gerne den Vergleich zu Kindern, da würde jede normal denkende Mutter auch nicht auf die Idee kommen, es solange wegzusperren, bis es wieder trocken und sauber ist ! Nimm mir bitte meine sehr offenen Worte nicht übel, aber wir arbeiten sehr viel mit Hunden ( Belgeithundearbeit, jagdliche Ausbildung usw. ) und haben dort schon sehr viel Unsinn der Menschen in punkto \" Hundeerziehung \" mit viel Liebe, Zeit und auch Mühe wieder ausgleichen müssen. Freue Dich über jeden Tag, an dem Deine Hündin fröhlich, quietschvergnügt und gesund ist ........ ihre Leben sind leider so verflixt kurz !!!!! LG Karin |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo Karin,
da hast Du recht,das Leben ist viel zu kurz. Wir mußten letztes Weihnachten unseren Riesenschnauzer mit 12 (fast 13) einschläfern,weil sie nicht mehr laufen konnte. das war einer meiner schlimmsten Tage!!! Jetzt wo alles gefroren ist,ist das ja mit dem Dreck nicht so schlimm,sie ist halt nur naß,weil man sie nicht vom Wasser fernhalten kann,aber wenn alles matschig ist? Wie soll ich das denn Deiner Meinung nach sonst lösen? Nur mit einem Tuch abzutrocknen,das reicht wirklich nicht. Aber wie Du sagst,die wichtigste Zeit in ihrem Leben hatte sie halt nicht gerade eine schöne Kindheit,obwohl das eine nette Familie war,aber sie hatten halt keine Ahnung,sie haben das erste mal gezüchtet. Aischa hängt sehr an uns und ist sonst den ganzen Tag bei uns. Grade jetzt liegt sie neben mir. Ich muß aber sagen,das mit der normal denkenden Mutter nehme ich schon persönlich. Ich bin eine Mutter und das ich mein Kind nicht wegsperre ist klar,aber ich würde schon sagen,das das etwas anderes ist. Aischa ist ja nicht mein Kind,sie ist es fast,sie ist ein Familienmitglied,was ich nicht mehr missen möchte. Sie ist nicht einfach ein Tier,sondern sie gehört voll und ganz zur Familie. Wie auch immer,ich bin ja keinem beleidigt,ich wollte ja eure Meinung. Wir haben am Wochenende schon einen Termin in der Hundeschule,ich möchte sie mir gerne mal anschauen,ob es das richtige ist,wir haben mehrere Hundeschulen im Umkreis. Mal schaun,ich bin schon sehr gespannt. Ich denke das wird uns helfen. Liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 06.12.2003 |
Hallo isabelmarie1,
das tut mir leid, wenn Du mein Beispiel \" Mutter / Kind \" persönlich genommen hast. Ich wollte Dir damit nur sagen, daß ein Tier mindestens genauso so hilflos und auf Deine Hilfe und Verständnis angewiesen ist wie ein Kind. Ich löse das Problem mit einem schmutzigen Hund immer unter der Dusche mit viel warmen !! Wasser und dann wird er mit einem Handtuch trockengerubbelt. Den meisten Hunden gefällt das und sie genießen es direkt, außerdem stärkt es sehr die Bindung zwischen Hund und Mensch. ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß mit Deinem Hund in der Hundeschule LG Karin |
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![]() Mitglied seit 19.11.2003 |
Hallo isabelmarie,
das Problem mit dem Dreck kenne ich von Cedric (knapp 8 Monate) ja auch zur Genüge. Im Sommer habe ich ihn einfach draußen im Hof abgespritzt und dann rein auf seine Decke gelassen. Inzwischen hat er kapiert, daß ein \"Nein\" auch wirklich gemeint ist, wenn er mal wieder einen Ansatz Richtung Graben macht. Da er unterwegs immer im Fluß, der ziemlich sauber ist, baden darf, ist das alles kein so großes Problem mehr. Nur die Gräben, die wirklich zeitweise extrem moddrig sind, finde ich nicht so prickelnd. Und wenn er sich denn absolut nicht beherrschen kann, gibt es halt die Dusche anschließend. Das hat er aber schon in Verbindung gebracht und hält sich meistens an das Verbot. Mit der fehlenden Sozialisierung wirst du sicher noch etwas länger zu kämpfen haben. Bei Barney, den ich mit 3 Monaten aus zweiter Hand hatte (Massenzucht mit grottenschlechter Aufzucht und wahrscheinlich Schlägen, dann Angstbeißer, womit die Vorbesitzer Probleme hatten), habe ich damit heute noch gelegentlich Probleme. Und er ist immerhin schon 11 Jahre alt. Er ist ein toller Familienhund geworden, zeigt allerdings auch bei unbedachten Bewegungen immer noch, daß er die erste Zeit seines Lebens nicht komplett vergessen hat. Er beißt nicht mehr, duckt sich aber dann und knurrt. Ist aber wirklich selten geworden im Laufe der Jahre. Mit Aischa wirst du es da wesentlich leichter haben, denn sie hat ja in dieser Richtung keine schlimmen Erfahrungen gemacht. Ihr fehlt lediglich die Bindung zum Menschen, die sich aber aufbauen lässt. Liebe Grüße, Pebbles |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo,
ach wißt ihr heute ist einfach nicht so mein Tag,drum hab ish das Beispiel warscheinlich persönlich genommen. Grund: Mein Mann hat heute früh unsere 2 Enten tot aufgefunden,warscheinlich ein Marder. Hab auch einen Beitrag dazu geschrieben. (Mußte es einfach loswerden) Unsere Aischa ist ja jetzt schon ein super Familienhund,sie ist so lieb und verschmust,aber wenn sie halt 3 paar Schuhe in kürzester Zeit zusammen beißt,dann kann man schon leicht verzweifeln. (War ja auch mit meine schuld,hätten die Schuhe gleich wegräumen sollen,jetzt stehn sie im Keller,Hundesicher.) Sie hört halt nur,wenn es ihr passt,(wenn es fressen gibt,wenns zum spazieren geht usw) aber ich denke,das kriegen wir auch noch hin. Ich hoffe,das ich nicht so viel Ärger in der Hundeschule kriege,was ich schon alles falsch gemacht habe. Mal schaun,bin schon gespannt Liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 06.12.2003 |
Hallo isabelmarie1,
hab vorhin schon Deinen traurigen Beitrag über eure Enten gelesen Das hört sich sehr nach einem Marder an, wie du es beschrieben hast. Auf alle Fälle müßt ihr in den kommenden Nächten aufpassen, das Tier hatte ja aus seiner Sicht gesehen den größten Erfolg und wird evtl. zurückkommen..... Es kann aber auch eine Ratte gewesen sein, die nehmen auch nur einen Teil der Beute mit, meistens den Kopf. Habt Ihr in der Nähe Wasser, Teich oder Ähnliches ? Dort haben die Ratten sich jetzt in Erdlöchern ein Winterquartier gebaut und sind dann in der Dunkelheit auf Beutezug, leider...... Wir haben gerade in der Nähe unseres Teiches mit Erfolg die Ratten vertrieben, sie waren so dreist, daß sie sich in der Dämmerung sogar Vögel vom Futterplatz geholt haben. Mit Deiner Aischa wünsche ich Dir ganz viel Erfolg, das wird schon, ist nur halt ein bischen mühsamer wie im Welpenalter. Du wirst sehen, die Hundeschule macht riesigen Spaß, für Euch Beide und Du wirst sehen, daß andere Hundehalter auch Probleme haben und Dich evtl. freuen, daß Du mit Aischa ganz gut dran bist, wenn Du die anderen siehst. Das baut dann immer ein bischen auf ich wünsche Dir ganz viel Erfolg dabei und sperre die Gans heute Nacht ein und verschließe den Stall und evtl. Schlupflöcher, die Biester kommen selbst durch die kleinsten Löcher... LG Karin |
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![]() Mitglied seit 19.11.2003 |
Hallo isabelmarie,
so ein Tag ist ja nun wirklich nicht schön, passiert aber nun mal. Was die Hundeschule angeht, da würde ich mir noch gar nicht so viele Gedanken machen. Es sind nämlich alle nur da, um etwas zu lernen LG Pebbles |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo,
der Meinung bin ich auch,das wir auch Spaß haben werden. Mal schaun. Dafür ist ja die Hundeschule da,daß Mensch und Hund etwas lernen. (hab vor einigen Wochen eine Reportage über eine Hundeschule gesehen,auf VOX und da hat der Hund auch so an der Leine gezogen,das man schon gemeint hat,der Hund geht mit der Frau spazieren. Diese wurde dann,ich würde schon sagen geschipft,(sie würde alles falsch machen) Aber wie Du schon sagst,wenn sowas ist,dann ist es wohl nicht die richtige Schule. Vielen Dank, (wegen den Enten,ich habs ins Ententhema geschrieben) liebe Grüße,isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 01.01.2004 |
Hallo,
wir sind erst seit ca. 10 min hier angemeldet, und wollen gleich unseren Senf dazu geben. Wir haben einen Labradorrüden, der jetzt 5 Monate alt ist. Auch wir haben so einiges mit ihm durchmachen müßen, aber so langsam wird er so wie wir uns das vorstellen. Auch meine Hausschuhe und Latschen hatte er schon einige male im Maul. Aber wer behauptet, das man von einem 6 Monate alten Hund noch nichts erwarten kann hat sich getäuscht. Schließlich ist es wie mit Kindern, die erzieht man auch vom ersten Tag an. Gut man darf es nicht übertreiben aber Labbie´s sind eh sehr gelehrig. Mit ca 6 Monaten ist das sogar das Alter, in dem sie am besten lernen. Er will ja schließlich alles tun, um Herrchen und Frauchen eine Freude zu machen. Unsere Erfahrungen sind wirklich die, das man mit Konsequenz und Lob nicht sparen soll. Wenn unser Hund mal so richtig Mist gebaut hat, bekommt er einen Anschiß, der sich gewaschen hat, aber nur verbal und in einer bestimmten Tonlage. Man muß ihm natürlich zeigen weswegen. Dann ignorieren wir ihn mind. ca 15 min total egal was passiert. Er kommt dann schon mit hängenden Ohren und will sich wieder einkratzen, was auch ok ist und wir ihn dann auch wieder am Leben teil nehmen lassen und die Freude ist immer riesig. Was bei Labradoren auch ein gutes Erziehungsmittel ist, sind Leckerlis. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme und es ist alles i.O., bekommt er ein leckerli, und wenn nicht- Anschiß-Ignorieren und auf keinen Fall Leckerli. Und das machen wir beide seit ca. 2 Monaten ganz konsequent und er baut kein Mist mehr. Das mit dem Esssen von Tisch klauen solltet ihr auch mal so probieren und die Latschen sowieso. Unser Hund bettelt nicht mal mehr in der Küche. Labbi´s soll man konsequent und über das Futter erziehen. Habe bevor wir uns solch eine Rasse zugelegt haben viel info. um keine Fehler zu machen, welche natürlich passieren, aber da hab ich ein Fehler gemacht und nicht der Hund und ich brauch dann die Geduld es aus ihm wieder rauszukriegen. Ansonsten denken wir das wir super mit dem Hund klar kommen und das allgemeine , wie Leine gehen - Sitz- Komm her und das NEIN klappt zu 98 % und er ist erst 5 Monate. Jetzt ist das beste alter um sie zu erziehen. |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo,
da habt ihr beiden Recht. Es ist auch schon etwas besser geworden. Wenn wir essen,muß sie immer in ihrem Korb (der steht in der Küche) und siehe da,das mit dem betteln hat sich aufgehört. Mitlerweile stelle ich einfach alles fressbare ausserhalb ihrer reichweite. Wir waren ja auch schon in der Hundeschule,allerdings ist es nicht sehr leicht mit Kind und und Hund dahin zu gehen. Aber ich bemühe mich,regelmäßig hinzugehen. Ich hoffe ihr werdet auch noch viel Spaß mit eurem Labrador haben. Liebe Grüße und ein Frohes neues Jahr wünscht euch allen isabelmarie1 |
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![]() Mitglied seit 05.01.2004 |
Hallo,
dein Problem kenne ich nur zu gut. Ich habe eine 7 Monate alte Mischlingshündin und die macht kaputt was sie zwischen die Zähne bekommt. Sie hat auch Hundeknochen, aber die werden halt auf Dauer langweilig. Natürlich ärgere ich mich manchmal, wenn sie wieder irgendwas kaputtgebissen hat, aber man muß halt auch bedenken, daß sie gerade mit im \"Flegelalter\"sind. Ruhiger werden sie normalerweise je älter sie werden. Natürlich muß man auch mit ihnen arbeiten. Am Anfang hat meine Hündin auch vom Tisch geklaut sobald man sich umgedreht hat, aber mit viel Konsequenz haben wir es hinbekommen, daß es fast garnicht mehr vorkommt. Eigentlich kann jetzt Essen auf dem Tisch stehen und sie geht nicht ran. Auf keinen Fall den Hund schlagen, denn das bringt garnichts, außer das er irgendwann Angst vor dir hat. Streng aber immer lieb zum Hund sein. Ich gehe mit meiner Maus, jetzt dann bald in die Hundeschule, das wird ihr und uns einiges bringen, denke ich mal. Und das würde ich dir auch raten. Gruß Alex |
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