Katze - ja oder nein?
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
In meiner Familie gab es immer Katzen, so lange ich denken kann. Nun bin ich letztes Jahr umgezogen - ohne Katze, weil "meine" letzte Katze eigentlich Nachbars Katze war. Nun überlege ich nach einem katzenfreien Jahr, ob ich mir wieder eine Katze holen soll. Ich weiß grad gar nicht, ob ich mich für oder gegen eine Mieze entscheiden soll. Im Gegensatz zu früher hab ich keine Bezugsperson, die jeden Tag im Haus ist und so eine kleine Maus auch mal aus dem Vorhang pflücken kann (soweit sollte es bei neuen Vorhängen besser auch nicht mehr kommen). Außerdem ist die Frage, was machen, wenn man mal Kurzurlaub macht. Vor dem Umzug hatte ich meine Mutter, nun hab ich keine Personen mehr, die ich unbedingt auch ins Haus lassen möchte. Wie habt Ihr denn Eure neue Katze bekommen, war sie schon erwachsen oder noch ein Kätzchen, wie lange dauerte es, bis Ihr sie erstmals mehrere Tage allein gelassen habt und wie macht Ihr das mit Urlaubsversorgung, müssen Eure Ersatz-Dosis auch mit der Mieze spielen oder reicht es, Futter zu geben und die Toilette zu reinigen. Wenn, dann sollte die neue Mieze Freigang haben, kann sich also draußen austoben. Haben Eure Freigänger-Katzen nen Kletterbaum? Meine letzten Katzen hatten keinen und meist nur sehr mäßiges Interesse an Spielzeug. Ich bitte mal um ein paar Anregungen und Gedanken, auf was man alles denken muss, wenn nicht wie bei mir früher immer ein Katzensitter daheim ist. LG Christine |
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
Hallo Christine,
wenn Du tagsüber nicht daheim bist, würde ich mir an Deiner Stelle keine kleine Katze holen, sondern eine erwachsene. Ich persönlich möchte gar keine kleine Katze mehr, weil man da viel zu sehr aufpassen muss, sie stellen zu viel an. Auch erwachsene Katzen, ja selbst ganz alte Katzen können sich noch wunderbar an ein neues Zuhause gewöhnen. Wie Du selbst aber richtig schreibst, solltest Du Dir im Vorfeld Gedanken machen, was mit der Katze passieren soll, wenn Du mal längere Zeit nicht da bist. Ich selbst fahre gar nicht mehr in Urlaub, seit ich Katzen habe, muss aber ab und zu mal für 2 Tage dienstlich verreisen. Bei 2 Tagen (meine Katzen sind außerdem schon älter) reicht es auch mal, einen Futterautomaten hinzustellen und entsprechend zu programmieren. Wenn man länger weg ist, sollte aber 2 x am Tag jemand vorbeikommen und nicht nur füttern und Katzenklo saubermachen, sondern schon mindestens 1/2 - 1 Stunde mit der Katze schmusen und spielen. Alternativ könnte man sie natürlich auch in eine Katzenpension geben. Katzen mögen Ortswechsel aber in der Regel nicht sehr und bleiben lieber daheim, wenn gute Betreuung gewährleistet ist. Überhaupt sollte man sich überlegen, wie viel man wirklich tagsüber daheim ist. Falls Du jemand bist, der außer Arbeit oder Schule/Studium auch abends und am Wochenende häufig unterwegs ist, dann würde ich eher von einem Haustier abraten. Meine Katzen sind auch Freigänger, benutzen aber den Kratzbaum häufig und sehr gerne. Oft sogar, kurz bevor sie nach draußen gehen. Ich denke, er ist nicht unbedingt ein Muss, wenn die Katze Freigangmöglichkeit hat, trotzdem wird er wie gesagt, gerne angenommen. Und schont die Möbel. Katzenhaltung ist natürlich auch eine Kostenfrage. Du solltest also auch daran denken, dass eine Katze regelmäßig geimpft werden sollte, kastriert werden muss und auch ab und zu mal wegen irgendwelchen Blessuren o. ä. zum Tierarzt muss. Ich weiß ja nicht, wie Du finanziell da stehst. Ggfs empfiehlt es sich monatlich einen bestimmten Betrag extra für solche Fälle beiseite zu legen. Lg Maus_X |
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Hallo Christine,
das sind ja eine Menge Fragen Berufsbedingt mussten wir vor ein paar Jahren umziehen und hatten dasselbe Problem mit unserem Kater: wir kannten keinen, der mal ein paar Tage auf die Miez aufpassen konnte. Das hat sich zum Glück schnell geändert. Man hat ja auch Arbeitskollegen (die Kinder haben), Nachbarn usw... einen Katzensitter findet man also meist recht schnell. Unseren Kater haben wir als Baby mit 7 Wochen (war ein Findelkindchen) bekommen. Die Haustiere welche ich vorher hatte sind meist schon erwachsen zu mir gekommen. Immer aus dem Tierheim... das ist aber persönliche Entscheidung. Freigang hatten meine Tiger immer! Gerade als ich allein gelebt habe und vollzeit gearbeitet habe, habe ich es als sehr wichtig empfunden, dass meine Katzen (hatte bis jetzt 3) Freigang hatten. Das hat auch immer wunderbar geklappt. Einen Kratzbaum haben wir auch immer gehabt, wobei der meist als Aussichtsturm und Rückzugsort genutzt wurde. Unser Kater weiß: wenn er auf dem Kratzbaum sitzt, wird er nicht angefasst und hat seine Ruhe. Das muss ja auch mal sein. Ach ja... Wegen eines Notfalls musste ich meinen Kater (als er dann größer war) von freitag morgen bis Sonntag Mittag allein lassen. Mir hat es fast das Herz gebrochen, aber der Kleine fand es wohl ok. Keine Randale, kein Gemecker... alles prima. Wobei ich ihn normalerweise höchstens über Nacht allein lassen würde. Ich denke aber, dass ist auch Charaktersache. Meine erste Katze war äußerst anhänglich und hat gemeckert wie verrückt, wenn das Haus mal für 1 Stunde leer war.... LG JellyBelly |
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Ach ja, ich stimme Maus_X in punkto Kitte/ Katze zu: ein Katzenbaby braucht eine Menge Aufmerksamkeit und kann nicht so lang allein sein. Ich hatte damals Glück. Als unser Katerchen in einem Waldstück gefunden wurde, war ich eh zuhause und konnte mich 9 Wochen intensiv um ihn kümmern, bevor ich wieder arbeiten gegangen bin. Die ersten 1-2 Wochen war die Umstellung füe den Kleinen auch recht verwirrend.
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![]() Mitglied seit 28.05.2010 |
Hallo Krikri,
ein paar Fragen kann ich aus eigener Erfahrung beantworten und ein paar Fragen stelle ich mir gerade selber immer wieder. Ichhabe meine Katze von einem Bauernhof im Nebendorf bekommen. Da war sie noch jung, weiß aber nicht mehr genau wieviele Wochen. Ich glaube 18??? Rausgelassen haben wir sie nach ca zwei Monaten, wobei ich glaube, dass das ein bisschen übervorsichtig war. Wegen der Urlaubsversorgung hatte ich selber noch nie ein Problem, da ich in einem 3-Generationen-Haus wohne und immer jemand für die Katze da war. Zu deiner Frage mit dem Kletterbaum. Ich habe meinem Kater einen Kletterbaum gekauft. Den hat er jedoch lediglich für sein Mittagsschläfchen benutzt. Also war dieser eigentlich völlig überflüssig. Aber ich hatte auch nie das Problem, dass er unsere Möbel ankratzt... Ich möchte in den nächsten 1-2 Jahren auch ausziehen und habe mir bereits die selben Fragen gestellt wie du. Da mein Freund und ich beide Berufstätig sind kommen wir erst Abends heim. Außerdem verreisen wir gerne... Würde mich also auch interessieren, wie es andere mit ihren Katzen machen, die bereits in dieser Situation stecken. Viele Grüße Boeff |
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![]() Mitglied seit 11.11.2009 |
Hallo,
ich habe vier Katzen. Einige hatte ich von klein auf, andere kamen älter dazu. Ich lebe auch fern von Familie. Eine kleine Katze kann man noch nicht lange allein lassen. Sie langweilt sich, stellt doch das ein oder andere an und Gefahren lauern auch überall. Generell ist es so, dass Katzen keine Einzelgänger sind und man sie nicht allein halten sollte. Die Tiere wären zu lange allein. 9h Arbeit, 7h Schlaf + xh Freizeit. Was bleibt da noch an wirklicher Zeit? Unter solchen Umständen ein Tier halten ist dann mehr Egoismus. Wenn ich mal am Wochenende weg bin, dann max. 2 Tage. Das überstehen sie mit Wasser und Futter ganz gut. Wenn ich länger Urlaub mache (3 Tage +) dann fahre ich sie in eine Katzenpension. Die Frau, die es macht, ist wunderbar. Pflegt und umsorgt "ihre" Katzen und es geht allen die dort sind wunderbar. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dort werden sie mind. 7h am Tag umsorgt. Das haben viele nicht im Alltag zu hause. Mein Tipp, erst eine Urlaubsmöglichkeit für die Katzen suchen, überlegen, ob nicht 2 Katzen doch möglich sind, ob sie wirklcih zu den Lebenumständen passen und dann die Entscheidung treffen. |
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![]() Mitglied seit 03.03.2009 |
Hallo,
ich würde auf keinen Fall zu einer kleinen Katze raten. Ich habe gerade im Moment eine kleine Katze mit 10 Wochen und es macht wirklich viel Arbeit. Kleine Katzen möchten bespielt werden, möchten gestreichelt werden usw. Außerdem brauchen sie nicht nur 2mal am Tag fressen sondern 4-5mal, wie willst du das machen wenn du den ganzen Tag arbeiten bist? An deiner Stelle würde ich 2 ältere Katzen im Tierheim holen die schon aneinander gewöhnt sind, aber nur wenn du auch wirklich Zeit für die Katzen erübrigen kannst, ansonsten ist es ohne Haustier echt besser (für die Tierchen). Also reiflich überlegen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist oder erst in ein paar Jahren. LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
auch ältere Katzen brauchen Zuwendung - in der ersten Eingewöhnungszeit sowieso - und auch später - mit zunehmendem Alter können sich Zipperleins entwickeln, die Pflege benötigen - manche Tiere werden im Alrter auch weniger selbständig und brauchen viel Nähe...
hätte ich keine Nachbarn, die immer da sind und sich gerne kümmern, wenn ich nicht da bin - hätte ich keine Katzen - |
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![]() Mitglied seit 08.04.2009 |
Hallo
kann nur zum Thema Urlaub was sagen... Unsere beiden Miezen machten in der Zeit selber Urlaub bei meinen Eltern wobei ich sagen muss das sie sich dort sehr schnell wohlgefühlt haben, nach zwei Stunden erkundschaften war alles gut und in der selben Nacht machten sie sich auch schon im Bett breit... Aber jetzt würde ich sie auch nimma rum fahren ich würde meine Nachbarin fragen die selber zwei Miezen hat ob sie kommt, füttert und schmust.. Tierliebe Menschen machen soeinen Job bestimmt gerne... Liebe Grüsse |
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![]() Mitglied seit 01.12.2008 |
Unser Amadeus ist ein Findling. Jemand hatte den Kleinen in unserem Garten abgestellt.
Uns stellte sich also nicht die Frage, wollen wir oder nicht. Er war da. Und ein Tierheim kam schon mal gar nicht in Frage. Aushang bei Tierarzt, Suchdurchsage im Radio und auch der Tierschutz konnten nicht helfen und so blieb der Kleine. Allerdings haben wir das Glück am Land zu leben und so ist Amadeus auch nur auf Achse. Das Alleinsein während unserer beruflichen Abwesenheit ist also weniger ein Problem. Für längere Urlaube zieht Amadeus in eine Tierpension. So wie für den Urlaub für uns, sparen wir eben auch für seinen Urlaub. Es scheint damit bisher kein Problem zu haben. Im Haus hat er "sein" Zimmer. Er okkupiert kurzerhand unser Gästezimmer, welches ja nicht immer gebraucht wird. Gästen gegenüber war er bisher immer aufgeschlossen. Wenn er sein Zimmer her geben muß, macht er sich eben in unserem Bett breit. Da kennt er keine Gnade. An Spielzeug im Haus ist er nicht interessiert. Jedoch haben wir kleinere Kratzbäume verteilt, die er auch nutzt und damit unsere Möbel schont. Auf jeden Fall wollen wir den Kater nicht mehr missen. Doch die Entscheidung für Dich JA oder NEIN, die mußt letztendlich Du alleine treffen. Vielleicht fragst lieber mal im Tierheim, ob Du ehrenamtlich helfen kannst. Hat zwei Vorteile. Du hast keine Sorgen, was Du machst, wenn Du in den Urlaub willst und außerdem lernst neue Menschen kennen. LG scoti |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Unsere Lily kam mit rund 1 1/2 Jahren zu uns, inklusive Abgebe- und von-anderen-Katzen-verprügelt-werden-Trauma im Gepäck. Eine zweite Katze stand entsprechend nicht zur Diskussion, aber eben auch nur, weil sie vorher schon so deutlich gezeigt hat, dass Artgenossen sie nur dazu verleiten, sich in dunklen Ecken zu verkriechen und sogar lieber das Futter zu verweigern als dort wieder rauszukommen.
Aktuell bin ich noch Studentin, wodurch ich zwar unregelmäßig, aber doch oft über den Tag verteilt daheim bin. Viel Bespaßung durch mich fordert sie aber nicht ein. Wenn ich am PC sitze, wird sich gern mal auf dem Schoß zusammengerollt, ab und an bringt sie mal eins ihrer Spielmäuschen an und möchte es geworfen haben - das war's aber auch schon. Die meiste Zeit des Tages liegt sie irgendwo rum und pennt, schaut mal aus dem Fenster, spielt selbstständig mit ihren Mäuschen oder futtert. Nichts, wofür sie jetzt das große Entertainment durch den Menschen bräuchte. Wirklich Aufmerksamkeit eingefordert wird dann nachmittags/abends, wenn auch mein Freund von Arbeit nach Hause kommt. Da möchte sie gern bei allem dabei sein, mit uns spielen, zwischen uns auf dem Sofa sitzen und gekrault werden. Wird dann natürlich auch alles erledigt ;). Aber bei ihrem Tagesablauf würde es sie nicht weiter stören, wenn auch mal einige Stunden am Stück niemand daheim wäre. Bei Katzenbabies rate ich dir allerdings auch dazu, direkt zwei zu nehmen, 12 Wochen alt oder älter. Ist für die Kleinen und ihr Sozialverhalten viel besser, wenn sie lange bei der Mama bleiben durften und auch danach einen Spielkameraden haben. Auf Dauer hast du dann natürlich auch mehr Freude an deinen Tieren, wenn sie ausgeglichen und glücklich sind. Auch bei späterem Freigang würde ich kein Einzelkitten nehmen, da ja durchaus einige Wochen bis Monate vergehen, bevor der erste Freigang ansteht (z.B. bis nach der Kastration warten, Eingewöhnungszeit, eventuell noch zu erledigende Impfungen vorher -> kein Freigang ohne Impfschutz!). In dieser Zeit wäre das Leben allein in der Wohnung auch für einen späteren Freigänger genau so öde wie für eine Miez, die ihr ganzes Leben drinnen bleiben soll. Übrigens, Stichwort Freigang: Wohnst du so, dass das möglich ist? Keine Hauptverkehrsstraßen in der Nähe, viel "Natur", aber auch nicht unbedingt ein Waldrand in unmittelbarer Nähe (Förster dürfen Katzen erschießen, wenn sie sich eine gewisse Strecke vom letzten Haus Richtung Wald entfernen...)? Und kannst du es so gestalten, dass die Katzen nach Möglichkeit frei wählen können, ob sie rein oder raus wollen, sprich, eine Katzenklappe oder ähnliches einbauen? Wenn das nicht geht, ist es auch nicht schlimm. Es gibt durchaus Katzen, die das Leben in der Wohnung bevorzugen (sage ich als absolute Freigangsbefürworterin, aber unsere Lily ist auch aus freien Stücken reine Wohnungskatze, was mich tagtäglich erneut überrascht!). Und wenn du dich gegen Babies und für ältere Katzen entscheiden solltest, kann man die Katzen auch genau dazu passend auswählen. Für die Urlaubsbetreuung haben wir einen Freund, der direkt in der Nähe wohnt, einige nette Nachbarinnen, die selbst Katzen halten sowie einen Freund, der ein kleines Bisschen weiter weg wohnt, aber gern mal bei uns abends vorm TV oder Laptop chillt und dabei Lily Aufmerksamkeit schenkt, wenn wir nicht da sind. Es gibt also diverse Ansprechpartner, von denen immer jemand da ist und Zeit hat. Schwierig ist übrigens immer die Versorgung über die Weihnachtsfeiertage, wenn man in der Zeit seine Familie besuchen mag. Wollen nämlich viele andere auch ;). Da muss man also besonders bei der Organisation drauf achten (am besten eignen sich Familien mit Kindern, bei denen die Verwandten einfallen, oder Menschen, deren erwachsene Kinder zu ihnen zu Besuch kommen ;)). Anstelle eines hohen, teuren Kratzbaums haben wir für Lily anfangs erst mal nur mehrere kleine Kratzmöglichkeiten gekauft (Welle, kleiner Baum, Kratzstamm). Manche Katzen stehen einfach nicht so auf die Bäume, insbesondere Freigängerkatzen klettern lieber draußen auf echten rum. Da Lily gezeigt hat, dass sie solche Kratzteile und auch höhere Aussichtsplattformen ganz gern mag, planen wir jetzt einen Eigenbau in hoch und "richtig". Eigenbau deshalb, weil der Standort und unsere Wünsche an den Baum einfach nicht mit dem konform gehen, was es fertig zu kaufen gibt, oder aber die Qualität mies oder unbezahlbar teuer wird ;). GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Hi,
wir haben Kitten damals genommen ein Geschwisterpaar aus dem Tierschutz, warum Kitten ähm wir haben gefragt was nen Notfall ist und somit wurden uns die Beiden Nahe gelegt... Kitten werden heutzutage weder vom Tierschutz noch von einem seriösen Züchter alleine abgegeben,.... Ich war damals 4 Wochen zu Hause und hab sie maximal um schnell in den Rewe zu flitzen alleine gelassen... Mh Urlaub haben wir vorher im Familien und Bekanntenkreis rumgefragt wer das machen würde...nun bei meiner jetzigen arbeit gibt es extrem viele Katzenbegeisterte und somit ist meine Auswahl unter Katzensitter noch größer geworden.. Meine Katzen brauche auch nen Sitter der mehr als nur Klo sauber macht...die wollen noch bespielt werden...sind aber auch reine Wohnungskatzen... LG Yvonne Ps.: bitte auch immer den finanziellen Rahmen abstecken...eine Katze kann auch teuer werden |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo!
Ich habe mich vorerst mal gegen junge Kätzchen entschieden. Bei einem Gespräch mit der menschlichen Katzenmami wurde mir der Vorschlag gemacht, doch ein älteres Katzenpaar zu nehmen, das bisher in der Wohnung lebte. Die könnten dann in den Garten, falls sie sich trauen, hätten aber auch sich gegenseitig zum Spielen, wenn sie mal allein wären. Mir macht einfach die Urlaubsversorgung zu schaffen, denn ich möchte nicht eigenen Egoismus auf Kosten von einem Haustier ausleben. Vielen Dank für Eure Denkanstöße Christine |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Also ein Arbeitskollege gibt seine Katze immer in eine Pension ab...also eine Katzenpension
Sowas ist also auch möglich Yvonne |
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![]() Mitglied seit 02.07.2010 |
naja.. wir können dir jetzt nicht wirklich helfen da du das fuer dich alleine entscheiden musst.
je nachdem wie viel zeit du fuer die katze hast etc. danach wuerde ich es beurteilen. guck einfach nach was die Pro und Contra argumente von dir sind und entscheide dann :) |
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![]() Mitglied seit 08.11.2007 |
Hallo Christina,
ich hab meine Süsse vor knapp einem Jahr zu mir geholt. Damals war sie 7 und ihre Familie hat sie nur ungern hergegeben, aber es musste sein weil sie sich nicht mit ihrer Katzenschwester vertragen hat und auf die Kinder auch nicht gut zu sprechen war. Ich hatte am Anfang genau die gleichen Bedenken wie du und wollte auf keinen Fall ein junges Tier dem ich einfach nicht gerecht werden könnte. Zwischenzeitlich denke ich, dass ich es nicht besser hätte treffen können. Von unseren Bedürfnissen her passen wir wunderbar zusammen und ich denke sie freut sich wenn ich komme, aber sie freut sich auch wenn ich gehe und sie die Bude für sich hat Vielleicht könntest du ja mal im Tierheim oder im Umkreis schauen ob du ein Tier findest bei dem es "Klick" macht. Es gibt da draussen sicherlich eine Katze die sich freut einen Menschen nur für sich zu haben, aber tagsüber auch gern mal ihre Ruhe hat und nicht mehr andauernd bespasst werden muss. So ein Tier vermisst dich dann auch nicht verzweifelt wenn du mal ein paar Tage weg bist. Fehlen wirst du ihr zwar schon, aber ich denke das ist vertretbar - sie wird dir ja auch fehlen wenn du dich in der Weltgeschichte rumtreibst, aber das gehört nun mal dazu. Was die Betreuung angeht. Bei uns in der Gegend gibt es die Möglichkeit dass die Tiere in der Wohnung betreut werden. Es kommt also ein mal am Tag jemand der ihr Futter gibt und die Katzentoilette sauber macht. Ich denke das ist für manches Tier weniger schlimm als wenn man sie in die Katzenpension gibt. Liebe Grüsse, Bourbie |
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