Die Polizei überfährt mit Absicht einen Hund auf der Autobahn, und die Halterin soll zahlen.
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
eine Hundehalterin (sie wohnt direkt an der Autobahn) mit drei Hunden erwartet Sylvester Besuch und um in Ruhe mit den Gästen essen zu können hat sie die drei Hunde im Schuppen untergebracht, wer auch immer öffnete die Tür des Schuppens, und einer dieser Hunde rannte auf die Autobahn, Autofahrer informierten die Polizei. Die Polizei versuchte den in Panik geratenen Hund (Sylvester , da haben ja viele Hunde ein Problem) einzufangen, es mißlingt ihnen, darum überfahren sie den Hund mit Absicht, damit andere Verkehrsteilnehmer gut durch kommen, soweit na ja.......... Nun soll die Hundehalterin den Schaden am Polizeiauto bezahlen der durch das Überfahren ihres Hundes entstand, sie bekam eine Rechnung in Höhe von 2598 Euro, die Hundehalterin war naürlich empört darüber und wandte sich an die Presse, darüber wird jetzt ja ausführlich diskutiert. Da hätte man doch auch einen Tierarzt oder Amtstierarzt holen können, der den Hund dann betäubt und von der AB entfernt, oder was sagt ihr dazu. LG festina |
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Festina, und das glaubst Du? LG renimo
************************************************** "Livet er det dejligste eventyr!"- Das Leben ist das schönste Abenteuer! *H.C. Andersen* |
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![]() Mitglied seit 28.02.2009 |
Wer soll die Kosten für den beschädigten Polizeiwagen sonst tragen - der Steuerzahler?
Gruss Carnivora |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ...
ob die Polizei den Hund überfahren hat, um Schaden von anderen Verkehrsteilnehmern abzuhalten oder ob es ein Unfall war, sei mal dahin gestellt ... aber das die Halterin für den Schaden zahlen muss, halte ich für ganz normal... ... das ist der Grund, warum eine Tierhalterhaftpflichtversicherung Sinn macht. Wenn ein Hund nämlich vor ein Auto läuft, haftet immer der Halter. Das ist normal. Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
Was ich mir jetzt gerade vorzustellen versuche ist, wie die Polizei auf der Jagd nach dem Hunden im vollen Verkehr Haken schlägt oder mal eben schnell den Rückwärtsgang einlegt. Liebe Grüße Salvy "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (J.W.v.Goethe) |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>Da hätte man doch auch einen Tierarzt oder Amtstierarzt holen können, der den Hund dann betäubt und von der AB entfernt, oder was sagt ihr dazu. <<
Tiere auf der Autobahn sind ein enormes Sicherheitsrisiko ... und haben schon für so manche Massenkarambolage verantwortlich gezeichnet ... es reicht, wenn ein Autofahrer sich erschrickt und das Lenkrad verreist, damit es (gewaltig!) knallt. Oft bleiben bei solchen Unfällen Menschenleben auf der Strecke ... Bei aller Tierliebe und bei allem Verständnis ... bei sowas ist keine Zeit, erst groß jemanden kommen zu lassen, der sich positioniert und betäubt und absperrt ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 20.03.2008 |
festina, unabhängig davon, ob die Polizei ihn absichtlich umgefahren hat, glaube ich nicht, dass das primäre Ziel der Polizei war, die Autobahn für die anderen Verkehrsteilnehmer frei zu machen, damit diese zügig fahren können und nicht im Stau stehen. Vielmehr wird es das Ziel gewesen sein, zu verhindern, dass andere Autofahrer im Schreck ausweichen wollen, ihr Lenkrad verreißen und damit sich und die anderen Autfahrer (=Menschen) in ernsthafte Gefahr bringen könnten. Da würde ich auch lieber ein Hundeleben aufs Spiel setzen, als ein oder mehrere Menschenleben... Wie Carnivora schon schrieb, wer sonst sollte die KOsten tragen? Die Hundehalterin kann am ehesten noch etwas dafür, dass ihr Hund auf die Autobahn gerannt ist, schließlich hat sie die Verantwortung und die Haftung für ihn. Viele Grüße nacktschnecke |
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
...diese ganze Geschichte und der "angebliche" Ablauf stinkt doch zum Himmel...
LG renimo
************************************************** "Livet er det dejligste eventyr!"- Das Leben ist das schönste Abenteuer! *H.C. Andersen* |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Spinnen und Yuccapalmen...
Gruß Tin __________________________________________________________________ Eine Kerze macht noch lange kein Candlelightdinner. |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Die Ironie in meinem Post oben war hoffentlich erkennbar. festina, ich bin mal auf der Autobahn mit meinem Kleinwagen über eine Wildsau gehoppelt. Gottseidank haben die schon etliche größere Fahrzeuge vor mir die geplättet, sonst würde ich hier vielleicht nicht mehr schreiben. Man hat da gar keine Chance zum Ausweichen, und was man da im Schreck vielleicht an Fehlern macht, kann leicht Menschenleben kosten. So was kann noch ganz anders teuer werden.
Liebe Grüße Salvy "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (J.W.v.Goethe) |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
naja ... diese Spinne steht zumindest im Hamburger Abendblatt ...
abendblatt.de/region/stormarn/article1362746/Polizei-ueberfaehrt-Hund-absichtlich-und-stellt-Blechschaden-in-Rechnung.html Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
die Geschichte steht so im online im Focus und im Hamburger Abendblatt... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 28.06.2005 |
Hab das auch gelesen und find´s ok. Kann mir zwar kaum vorstellen, dass der Hund gezielt weggeräumt wurde, ist glaub ich gar nicht so einfach, schließlich hält der ja nicht still.. Aber was soll´s. Lieber geht der Hund über den Jordan, als dass er auf der Autobahn für Unheil sorgt.
Ich würde auch nur für Tiere bremsen, wenn es der Verkehr zulässt. Ansonsten würde ich draufhalten. Ja und wenn mein Haustier für Schaden sorgt, weil ich es nicht beaufsichtigt habe, muss ich dann halt auch für den Schaden aufkommen. LG s14
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
ich mal etwas gegoogelt... die Polizei hat wohl fast eine Stunde versucht das Tier einzufangen...die ganze Sache soll sich zwischen 21.30 h und 22.24 h abgespielt haben...wuerde mich auch wie s14 verhalten... aber auf einer einsamen Piste konnte ich mal das Leben von einem Maulwurf retten.... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Mir ist mal auf der Landstraße ein Hase vor das Auto gerannt ... ich hatte überhaupt keine Chance, zu bremsen oder auszuweichen oder draufzuhalten oder überhaupt irgendwas zu tun ... und ich hatte schlappe 80 Sachen drauf ...
Der Knall, den das getan hat, war enorm, der Schreck ebenso ... die Delle in der Schürze auch ... Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was bei 130 km/h (oder mehr) und einem Tier von der Größe eines Australian Shepherd passieren kann ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 28.06.2005 |
Bei einem größerem Hund säbelst du ihm normalerweise die Beine weg und er rutscht dir über die Motorhaube. Schlimmer sind Wildschweine, die sind so kompakt. Ist wie gegen ein Mäuerchen fahren.
Sehe öfter solch verunfallte Autos. Deshalb auch meine Meinung zu dem Thema. LG s14
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Ich hab mir mal bei Google Bilder von so einem Australian Shepherd angeguckt ... ich denke, von der ''Schulterhöhe'' kann der fast mit einem Wildschwein konkurrieren ...
Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 28.06.2005 |
Das schlimmste was ich je gesehen hab, waren Teile von ´nem Gaul in einer Mittelklasse-Limousine. *würg*
Da war ich noch Lehrling, ist ein paar Tage her... ...ich glaub, wenn du weißt, wie sowas aussieht sch...t du auf den Tierschutz... LG s14
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
wie auch immer ... auf jeden Fall erschließt sich mir nicht, was die Halterin sich denkt, wer außer ihr für den Schaden aufkommen sollte ...
In dem Artikel im Abendblatt meinte sie ja, das sie gedacht habe, das irgendjemand den Hund überfahren hätte - und fiel aus allen Wolken, als dann die Rechnung der Polizei kam ... Wäre der Hund von jemand anderem überfahren worden, hätte sie für dessen Schaden ja ebenfalls aufkommen müssen ... oder glaubt die Frau, das derjenige, der den Hund als Privatperson überfahren hätte, auf seinem Totalschaden sitzen bleibt und keine Ansprüche an sie hat? Das sie in Haftung genommen wird, ist - wie schon gesagt - normal ... und wenn ich ehrlich bin, finde ich es auch richtig. Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Hallo!
Also zum einen muss ich sagen: wenn ich mir so manchen Einsatz bei uns anschaue, bei dem ich live dabei bin, und lese dann in der Zeitung darüber, kann ich nur mit dem Kopf schütteln -da liegen oft Welten dazwischen, es muss ja gut klingen. Da wird aus einer Schlägerei am Wochenende "B-Stadts blutige Nächte" *grusel*. Was also bei dem Einsatz wirklich war, wissen nur die Leute, die da waren. Zu der Sache mit dem Amtstierarzt Die einzige Alternative zur Story wäre erschießen mit der MP gewesen. Anders wird das nicht gehandhabt, niemals. Vermutlich war auf Grund der örtlichen Verhältnisse Schießen einfach nicht möglich. Allerdings rettet wohl jeder Cop ein Tier, so lange es möglich ist. Im Oktober haben wir einen Husky über 25 km auf einer vierspurigen Bundesstraße verfolgt. Er hatte am Ende zwar blutige Pfoten (er hielt das für ein Schlittenrennen Und die Sache mit der Rechnung: Recht so... LG, Moscha |
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![]() Mitglied seit 12.11.2005 |
Wir waren erst letztes Jahr Zeugen einen Wildunfalls mit nem jungen Wildschweinchen... gut das nur 2 Autos auf der Straße waren, wir und das ältere Ehepaar die das Tier erwischt haben! Das klemmte verletzt unter dem Auto, das war aber schon kleiner wie der genannte Hund. Und bei den Schiesskünsten die die Polizei uns da gezeigt hat, wärs wahrscheinlich besser von nem Auto überfahren zu werden... Das arme Schweinchen wurde dann noch völlig lieblos lebend in den Graben geworfen und starb da dann... Das Tier hat am Auto den Kühler aufgerissen, die Stoßstange demoliert und allen natürlich nen gehörigen Schreck eingejagt! Und erst im Dezember haben wir auf der Autobahn nen Fuchs erwischt. Wir waren nur mit 50 unterwegs, weils extrem geschneit hat und uns netter weise jemand Überholt hat und kaum 10 m vor uns eingeschert ist und uns den ganzen aufgewirbelten Schnee auf die Windschutzscheibe jagte...null Chance den Fuchs rechtzeitig zu sehen oder gar auszuweichen! Das Tier war aber immer hin direkt tot... Tiere auf der Autobahn sind echt gefährlich...wenn auch nicht gefährlicher als die tausenden rücksichtslosen Autofahrer! Und zahlen muss immer der Halter. Liebe Grüße Nitsirk Essen ist ein Grundbedürfnis, genießen eine hohe Kunst !!! |
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![]() Mitglied seit 10.06.2008 |
stell mir das grad lustig vor wie die polizei auf der autobahn mit hoher geschwindikeit versucht nen hund totzufahren ,also nich das der hund totgefahren wird nich falsch verstehen sondern wie das aussehen muss ansich. schlangenlinien dann vl wieder in die andere richtung usw. absoluter quatsch und das auf der autobahn HA HA. schlimm das der hund sein leben lassen musste aber wie auch schonmal erwähnt lieber ein hund o anderes tier als ein o mehrere menschen leben.es war ein tragischer unfall und die kosten muss natürlich die halterin zahlen.wär ja noch schöner wenn wir das zahlen müssten
Lieben Gruß Summertime |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Hallo!
Dieses Thema wird auch in anderen Foren diskutiert. Fakt ist, der Hund haute an Silverster ab, weil die Halterin die Türe zum Wintergarten auf ließ. Sehr fahrlässig wie ich finde. Fakt ist, die Polizei hat mehrfach versucht, en Hund auf der Autobahn einzufangen, was bei dem verängstigten Hund nicht gelang. Fakt ist, keiner von uns war dabei und kann nachempfinden, warum die Polizisten so gehandelt haben. Es hat sich sicher kein Polizist ins Auto gesetzt und gesagt: "Ich überfahr jetzt die Töle!" Ob man keinen Jäger oder TA (die nüchtern sind) erreichen konnte mit einem Gewehr oder Betäubungsgewehr, wissen wir nicht. Es war Silvester. Die Polizisten hätten ihn auch erschießen können, soweit ich weiß müssen dafür aber bestimmte Vorraussetzungen erfüllt sein. Es war dunkel und der Hund hat sich bewegt. Ich kann über den Sachverhalt nicht wirklich ein Urteil abgeben. Es ist tragisch. Ich weiss aber leider, das auf Autobahnen sehr Schnell Massenkarambolagen entstehen können, auch durch Hunde auf der Fahrbahn. Familien sterben oder verlieren ihre Angehörigen. Das muss die Polizei, bzw. die Beamten vor Ort und in der Situation eben abwägen. Es ist brutal wie der Hund gestorben ist - keine Frage. Wenn es mein Hund gewesen wäre, wäre ich auch entsetzt, würde MIR aber auch Vorwürfe machen warum ich an Silverster nicht aufgepasst habe. Die Ursache für das ganze Drama war nicht die Polizei, sondern der Hund der auf der Autobahn herumlief. Das töten eines Wirbeltieres ohne triftigen Grund ist starfbar - aber es gab einen triftigen Grund: Den Schutz der anderen Verkehrsteinehmer! Ob die Autobahn wenig befahren war, können wir nicht beurteilen, wir waren nicht dabei. Und selbst wenn nur ein Auto dort fährt mit 100 kmh und es kommt zum Unfall mit Toten - durchaus tragischer. Im übrigen rudert die Polizei schon zurück (von wegen Kostenerstattung). |
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![]() Mitglied seit 04.02.2010 |
Also du findest es ist besser das ein Hund stirbt als ein Mensch? <- @igorowitsch
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Was ist denn DAS bitte für eine Frage?
Würde dein Partner oder jemand aus deiner Familie wegen diesem Hund tödlich verunglücken, würdest du diese Frage nicht stellen, oder? Tragisch was da passiert ist. Schlimm für die Hundehalterin. Wäre durch den Hund ein Mensch zu Schaden gekommen wäre es noch tragischer. |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
@Teddy, wäre es dir lieber, dass ein Mensch stirbt? Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ Angelika,
schau mal in ihr Profil *prust* Liebe Grüße A Friend |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
hab ich schon vor dem Antworten getan. Nun ja, die Kleine wird auch noch erwachsen. Obwohl.... bei dem Nick? Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo
es ist doch ganz normal, dass bei einem Polizeieinsatz im Rahmen der Gefahrenabwehr der Verursacher zahlt. Auf Verschulden kommt es nicht an. Steht in allen Landespolizeigesetzen nachzulesen. Gruß Limo |
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
Hallo,
danke für Eure Antworten, auch ich bin froh, daß hierbei kein Mensch zu schaden kam, das ist ja die Hauptsache. Es war auch für die Polizisten bestimmt nicht einfach diese Maßnahme durchführen zu müssen. In den Verkehrsdurchsagen hört man ja oft die Warnung, daß sich ein freilaufender Hund auf der Autobahn befindet, und die Polizei muß dann wieder ran. Die Polizei hat sich bereits per Brief bei der Hundehalterin für den Behördenton der Rechnung entschuldigt. Übrigens, mein Hund wurde von der Polizei gerettet, zwar nicht auf der Autobahn, sondern aus einem Keller in dem sie kurz angebunden gehalten wurde. LG festina |
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![]() Mitglied seit 14.06.2005 |
Hallo! Was wäre, wenn sich eine Katze auf der Autobahn verirrt hätte? Bekanntlich brauchen auch Katzenhalter keine Haftpflichtverischerung, oder??? Man hätte doch nur einen Tierarzt mit einer Betäubungsspritze heran zu holen brauchen, das wäre einfacher gewesen, als den Hund zu überfahren, oder? Irgendwie kapiere ich den ganzen Vorgang nicht ![]() Liebe Grüße
Mary ------- *Bewohnerin der * Begegnungsinsel * |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
@ Mary: im Einsatz werden NIE NIE NIE Tierärzte verständigt. Das ist so geregelt und fertig. Ob wir damit zufrieden sind und angefahrene Tiere erschießen müssen und was das in uns auslöst, interessiert keinen Menschen. Wer soll denn die Kosten tragen, z.B. bei einer angefahrenen Katze? Wir dürfen keinen TA verständigen.
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Bei uns in der Nähe wurde letzte Woche auf einer Schnellstraße ein Hund angefahren und gegen die Mittellplanke geschleudert, wo er verletzt liegen blieb. Eine Autofahrer hat die Polizei benachrichtigt, die kamen, luden den Hund ein und fuhren ihn persönlich in die Tierklinik, wo er gleich operiert wurde. Es geht ihm inzwischen wieder recht gut.
LG renimo
************************************************** "Livet er det dejligste eventyr!"- Das Leben ist das schönste Abenteuer! *H.C. Andersen* |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Ja, wenn er still hält, kann man was für ihn tun. Aber ein Hund, er unkontrolliert auf der Autobahn herumrennt... Um den zu betäuben braucht man dann ja schon einen treffsicheren Zootierarzt mit Blasrohr.
Liebe Grüße Salvy "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (J.W.v.Goethe) |
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Salvy, ich hatte das auch nur erwähnt, weil Mondschaf oben schrieb, dass sie NIE einen Tierarzt verständigen dürfen und angefahrene Tiere erschießen müssen.
LG renimo
************************************************** "Livet er det dejligste eventyr!"- Das Leben ist das schönste Abenteuer! *H.C. Andersen* |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Ja, Renimo, auf eigene Rechnung kann ich sicher zum TA fahren oder einen holen. Ich ging jetzt auch mal davon aus, dass die bayerische Regelung auf alle Bundesländer zutrifft, aber da mag ich mich täuschen
Auf jeden Fall sind die Leute hier immer äußerst entsetzt, wenn sie uns anrufen, weil irgendwo eine angefahrene Katze liegt. Und wir sie dann erschießen, statt sie zum TA zu fahren. Ei, dann sollen die Leute die Viecher halt selbst wegfahren, wozu müssen wir dann überhaupt da hin (mal abgesehen von Bundestraßen und Autobahnen)? Um mich anbrüllen zu lassen? Wenn ich ans Telefon gehe, dann sag ich das den Leuten auch vorher, das "Hilfe" anders aussieht... |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
+s
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
..... wie stellt Ihr Euch das denn praktisch mit dem Tierarzt vor, nach dem hier so vehement gerufen wird. Soll der Hund solange über Autobahn gejagt werden, bis der Tierarzt rangeprescht kommt?
________________________________________________________________________ The point of philosophy is to start with something so simple as not to seem worth stating, and to end with something so paradoxical that no one will believe it. Bertrand Russell |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
V.a. ein TA, der auch noch mit dem Betäubungs-Blasrohr umgehen kann. Nachts. Auf der Autobahn. Den finde mal...
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![]() Mitglied seit 08.05.2004 |
moin! diese geschichte fand hier bei mir um die ecke statt und ich habe die halterin des hundes neulich sogar im fernsehen gesehen. wenn ich nicht irre, sagte sie, einer der gäste hätte das gartentor offengelassen und deshalb sei der hund entwischt. und ich meine, sie sagte es ginge ihr dabei gar nicht um die rechnung an sich, sondern darum, daß sie an dem abend herumtelefoniert hat, nachdem das verschwinden des hundes bemerkt wurde, mit polizei, tierschutz und dergleichen und daß sie erst 3 (!) wochen später erfahren hat, was eigentlich mit ihrem hund passiert war, als nämlich die rechnung kam. der hund wurde wohl von der polizei an den straßenrand gelegt, wo er ein paar tage später von spaziergängern gefunden wurde. da ging sie von einem unfall aus und konnte ihn immerhin begraben. allerdings hätte man ihr bei der polizei ja auch schon früher erzählen können, daß es kein unfall in dem sinne gewesen war, sondern daß die polizei ihn totgefahren hat, absichtlich oder aus versehen sei jetzt mal dahingestellt... für die kosten kommt doch sicherlich die versicherung auf, dafür hat man die ja. der fernsehbericht ist inzwischen ca zwei wochen her, ich übernehme keine gewähr, falls ich mich hier oder da nicht ganz richtig erinnere... Liebe Grüße! Nicky
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
Is doch erst ma völlig egal wer wann wie wo was bezahlen muss???????????
Hat jemand ma an den Hund gedacht? wenn se ni in der lage sind den armen Hund einzufangen? und als wäre das ni schon bescheuert genuch den Hund zu töten ..... das die den hund dann och no an den rand legen und nimma bescheid sagen ... das is doch das allerletzte!!!!!! da sieht man ma wieder dass die menschen denken sie wären schlauer und hätten alles im Griff... Ich könnt mich über das thema stundenlang aufregen und mir is egal wer das für bescheuert hält was ich da schreibe. ja, natürlich is der hund auf irgendeine weise mit schuld... aber versetzteuch ma in dieser situation in die lage des Hundes! Meine Meinung: Tiere sind viel wertvoller als irgendein Mensch, der glaubt alles richtig gemacht zu haben!!!!!!!!!!!! und überhaupt find ich die blöden tiergesetzte totaler schrott.... wenn sie nen Hund überfahren, da werden se warscheinlich noch gelobt, dass se die Menschheit bewart haben... ...Und wenn anstelle des Hundes nen Mensch da gewesen wäre... was dann ....????????????????????? Hätten se den dann auch so ausm verkehr gezogen? Lilalieschen |
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
.... muss man ein geschöpf dieser erde so hart bestrafen?
natürlich wird es immer ungerecht auf der erde zugehen ... aber trotzdem is das wirklich ni sehr lobenswert |
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Lieschen...der Hund wurde nicht "bestraft"...er ist auf tragische Weise um´s Leben gekommen, weil die Menschen, denen er anvertraut war, nicht gut auf ihn aufgepasst haben! So sieht´s aus.
LG renimo
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
@A Friend
Was findest du denn in diesem Profil so zum prusten???? LG Risei
Lieber heimlich lustig als unheimlich lächerlich |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Hätten se den dann auch so ausm verkehr gezogen? Ja, na klar! Die Polizisten hätten ihn entweder überfahren oder erschossen. Ist doch ganz klar. |
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
ich denke ni dass die genug mum hättn den genauso fertig zu machen
die sagen beim hund: "ach, is doch bloß nen Hund . Los wir überfahren ihn dann machts glei noch mehr Spaß aber beim mensch: "ey, den können wir ni überfahren dass is doch en Mensch genauso sieht das leben aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! UND DAS KANN KEINER ABSTREITEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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![]() Mitglied seit 08.06.2004 |
Lieschen,
einen Menschen kann man ansprechen und ihm sagen, er soll von der Autobahn verschwinden, notfalls hätten sie den ausgebremst und ins Auto eingeladen. Einem Hund das klarzumachen dürfte bedeutend schwieriger sein, und einfangen ging wohl nicht, sonst wäre das wohl passiert. Ausserdem wäre es Dir lieber gewesen, wenn sie den Hund auf der Autobahn rumlaufen lassen hätten, dann z.B. eine Familie deswegen einen schweren Unfall gehabt hätte und dann vier Menschen ums Leben gekommen wären? Denk doch mal bitte ein wenig nach! Tierliebe schön und gut, aber doch bitte mit Grenzen. Wenn der Besitzer wirklich tierlieb gewesen wäre, hätte er den Hund so untergebracht ist, dass es nicht vor lauter Angst panisch wird und dafür gesorgt, dass das Tier nicht abhauen kann und so zu einer Gefahr für andere Menschen wird. Und das ist etwas was wirklich keiner abstreiten kann. Angelika |
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![]() Mitglied seit 30.11.2005 |
Lieschen, es wäre außerordentlich nett (da Du Dir laut Deinem Profil ja sicher bist, daß es kaum Gleichaltrige hier gibt) wenn Du Dich beim Schreiben einer halbwegs sinnvollen Ausdrucksweise und weniger Ausrufezeichen bedienen würdest. Es ist kein Problem, wenn die Orthographie mal hakt. Aber für einen alten Menschen wie mich ist es einfach nur nervtötend, diesen Sch***** (und damit meine ich NICHT den Inhalt Deiner Posts!) lesen zu müssen. Herzlichen Dank.
UND DAS KANN KEINER ABSTREITEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Liebe Grüße, Schwuuups P.s.: Die leise Idee einer "urban legend" verläßt mich einfach nicht, egal, was ich tu..... |
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
DIE MENSCHEN DENKEN SIE WÄREN DAS BESTE WAS ES JE GEGEBEN HAT UND GIBT!
DABEI BEKOMMEN DIE DIE EINFACHSTEN SACHEN NI HIN UND WERDEN SIE AUCH NI HINBEKOMMEN! |
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![]() Mitglied seit 08.06.2004 |
Na, Lieschen,
dann wirds jetzt höchste Zeit, den PC auszuschalten und genau wie den anderen menschengemachten Kram zu verschenken. Und dann kannst Du ja zeigen, wie man die einfachsten Sachen hinbekommt. Meckern und rumschreien kann jeder, fang doch einfach mal an was anders zu machen! Angelika |
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
warum soll ich was anderes machen?
Und außerdem meine ich nicht solche erfindungen wie den pc,.... und außerdem kann ich schreiben was ich will ... jung und alt ist wie feuer und wasser man ist in unterschiedlichen zeiten aufgewachsen und da beißt sich das halt dann jeder hat seine meinungen und jeder geht unterschiedlich damit um ich geh halt so damit um und noch ma zu angelika und wieder sind die menschen besser als die tiere... oh wenn ein mensch stirbt ist das sooooooooooooooooooooooooooo wahnsinnig schlimm...............(ist es ja eigentlich auch, aber...) ...aber wenn überall auf der welt hunderte von tiere aussterben... naja gibt ja genug, nich? SO; UND DAS IST MEINE MEINUNG! |
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![]() Mitglied seit 08.06.2004 |
Ah ja, Erfindungen die Dein Leben bequem machen sind ok, auch das Auto das Du in ein paar Jahren fahren wirst, gell. Oder wenn die (alten!!) Eltern Dich zum Sport und in die Schule fahren, wenns auch mit dem Fahrrad gehen würde.
Dass wegen dem Sprit evtl Tiere keinen Lebensraum mehr haben, das ist dann schon nicht mehr so schlimm? Oder die Kröten, die den Weg über die Strasse nicht finden? Oder dass man beim Reiten ein Pferd dazu zwingt, das zu tun was der Mensch möchte? Und es in Gefangenschaft lebt, damit Du es jederzeit zur Verfügung hast? Das Schmusekätzchen oder der Kuschelhase? Da erhebst Du Dich doch auch über die Tiere oder? Das da oben wären Deine Argumente!! Statt Sonntags am PC zu sitzen, wie wäre es denn mit Hilfe beim Tierschutzverein? Die brauchen sicher jemanden, der Käfige reinigt, Futter auffüllt etc. Da kannst Du was tun. Oder wenn Du Dir mal was Kluges überlegst, dass nicht Hunderte von Tieren aussterben müssen, wie wäre das denn? Statt hier Menschen anzumachen, die einiges an Lebenserfahrung haben und abwägen können, was wichtig ist. Und die bestimmt auch gerne den Hund gerettet hätten, den seine Besitzer nachlässig behandelt haben. Über die hast Du nix geschrieben, das wäre vielleicht angebrachter gewesen! Naja, bestimmt sickerts im Laufe der Jahre ein. Aber Du musst hier die Leute nicht so anreden, mit den Zeiten in denen wir aufgewachsen sind, hat das nichts zu tun, höchstens damit, dass Du Dich nicht benehmen kannst. Angelika |
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![]() Mitglied seit 22.04.2009 |
so, und das wir uns hier nich zu doll "streiten" habt ihr recht und ich unrecht"
ich versuche bei solchen sachen immer ruhig zu bleiben und am ende glaube ich vielleicht dass ich etwas übertrieben habe. aber das is nun mal meine meinung! an der ausdrucksweise und an !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! werd ich wohl noch arbeiten müssen |
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
Hallo @ all,
ich denke mal dass dieses Thema jetzt wirklich abgeschlossen ist, Streitereien sollten hier nicht fortgesetzt werden, jeder konnte hier seine Meinung darüber äußern, auch wenn es verschiedene Meinungen waren, ist doch okay. LG festina |
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![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
![]() ... ich stimme festina zu und schliesse hier mal ab. Falls noch Unklarheiten bestehen - könnt ihr sie ja per KM abklären. Grüssle Wanda ![]() |
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