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Rettungshundestaffel...

Vom 10.12.2009 10:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kekskrümmelchen Kartoffelschäler


Mitglied seit 11.10.2009
120 Beiträge (ø0,14/Tag)
Hallo ihr Lieben,

meine Frage klingt vielleicht etwas merkwürdig aber ich denke nun schon seid Tagen darüber nach u weis selber nicht genau, was ich davon halten soll.

Meint ihr, man kann für Hunde aus einer Rettungshundestaffel eine Art Patenschaft übernehmen?

Ich habe letzte Woche beim Weihnachtsshopping Leute von der Rettungshundestaffel in der Stadt gesehen. Sie wollten mich ansprechen u kamen mit dem Hund auf mich zu. Fataler Fehler, denn weil ich wirkich einen riesen Schiss vor Hunden hab bin ich noch schneller in noch größerem Bogen drum rum gegangen und es hat mir fast sofort leid getan für die Leute, die sich für andere engagieren u jetzt auch noch solche Reaktionen erleben (ihr könnt euch ja sicher denken was der Mann für gedanken hatte u mir hinterher gerufen hat...)
also bin ich auf dem Rückweg in einen Supermarkt, habe ein paket Leckerlis gekauft (weis ja nicht was der Hund so für vorlieben hat, aber ich hoffe geflügel hat geschmeckt...) und bin dann wieder zu denen hin u hab die Frau mit der Sammelbüchse zu mir gewunken, ihr was gespendet u die leckerlie für den hund abgegeben. Hab ihr auch die Sache mit dem Hund erklärt u es war für mich echt schwer so 2 m neben dem Hund stehen zu bleiben u als der Mann näher kam bin ich auch schnell weiter... der mann hat mir dann nachgerufen u gelächelt u sich bedankt (die frau hat ihm gesagt das ich angst vor dem hund hab) und ich hab mich richtig gut gefühlt.
Daheim habi ch mich dann über die Rettungshundestaffel informiert u gelesen, dass sie alle Ausrüstungsgegenstände für sich u ihr tier selber kaufen müssen u auch de lehrgänge selbst bezahlt werden müssen.
und dann kam mir die Idee, eines dieser "gespanne" zu unterstützen, indem ich eben regelmäßig spende u diesem hund z.b. bei neuer ausrüstung oder so was dazu gebe.

aber wie würdet ihr als hundebesitzer das finden? hättet ihr nicht das gefühl, da will sich jemand in eure Hundebeziehung "eindrängen" oder so?
Ich bin im Moment wirklich unentschlossen u dabei finde ich die sache wirklich gut u würde so gerne etwas machen um zu helfen...

LG Keks
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Vom 10.12.2009 11:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dea85 Tellerwäscher


Mitglied seit 10.11.2009
110 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo Keks!!
Erstmal ist es für mich als dreifache "Hundemama" schwer nachvollziehbar, wie man solche Angst vor Hunden haben kann. Diese Hunde RETTEN Menschen. Da werden sie wohl so gut erzogen sein, dass sie nicht gleich jeden Nicht-Hilfebedürftigen fressen :))
Ich denke, dass sich die Rettungsstaffel über eine Patenschaft sehr freuen würde. Wenn sie schon auf die Straße gehen um Spenden zu sammeln wäre ein regelmäßiger Spender sicherlich toll!! Finde ich übrigens auch eine gute Idee!
Liebe Grüße
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Vom 10.12.2009 11:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hasi1973  Suppenkoch


Mitglied seit 23.05.2006
1.797 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Hallo Keks,

erstmal finde ich es toll das du dir so Gedanken darum machst über die Rettungshundestaffel an sich und natürlich auch wie dein Verhalten angekommen ist bei den Leuten der Staffel. Auch das du hinterher nochmal hingegangen bist finde ich bewundernswert für jemanden der absolute Angst vor Hunden hat.
Ich würde mich vielleicht mal an eine Kontaktadresse wenden und direkt nachfragen was und wie du dich mit Spenden oder einer Patenschaft beteiligen kannst.

\"\"
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Vom 10.12.2009 12:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.010 Beiträge (ø4,34/Tag)
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Dea, wir Hundemenschen fällt es immer schwer Hunde mit Hundeangst zu verstehen, aber es gibt sie und wird sie immer geben und wir sollten lernen das zu akzeptieren und nicht zu verurteilen. Na!

Keks, ich an deiner Stelle würde der kompletten Staffel spenden und nicht einzelnen Teams, diese Vereine teilen die Spenden wirklich gerecht auf.


Liebe Grüße Michèle \"\"
\"\"
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Vom 10.12.2009 12:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.010 Beiträge (ø4,34/Tag)
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UNS Hundemenschen ... Menschen mit Hundeangst.....

Ich hab nicht Ey man, bin ich blau! ich schwööööhrs. *ups ... *rotwerd*


Liebe Grüße Michèle \"\"
\"\"
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Vom 10.12.2009 12:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kwen Küchenjunge


Mitglied seit 28.10.2009
115 Beiträge (ø0,14/Tag)
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Grundsätzlich sehr löblich. Das einzige, was mich an deiner Erzählung stört, ist die Bemerkung, dass du dich hinterher richtig gut gefühlt hast. Versteh mich nicht falsch, aber es klingt so nach "Ach, was bin ich doch für ein guter Mensch.".
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Vom 10.12.2009 12:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nupi Küchenjunge


Mitglied seit 21.10.2008
508 Beiträge (ø0,42/Tag)
Hi Kwen,
und wenn der einzige Beweggrund ist,sich hinterher wie ein toller Hecht zu fühlen,ist es immer noch besser als nichts zu spenden.
LG
Kristine
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Vom 10.12.2009 12:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nupi Küchenjunge


Mitglied seit 21.10.2008
508 Beiträge (ø0,42/Tag)
Wobei ich auf gar keinen Fall sagen will,das Kekskrümmelchen das so gemeint hat.Ich finde es toll,Keks,das Du Dir Gedanken machst!
LG
Kristine
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Vom 10.12.2009 12:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tobimodo  Chefkoch


Mitglied seit 30.08.2005
8.896 Beiträge (ø3,77/Tag)
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Hallo.

@ Kwen - ich glaube eher, sie hat sich gut gefühlt, weil sie ihre Angst etwas überwunden hat...

@Dea - Ich bin auch ein Hundemensch, kann aber absolut nachvollziehen, wenn jemand Angst vor Hunden hat. Keks sollte sich dafür nicht rechtfertigen müssen. Meine Mutter musste zusehen, wie in ihrer Jugend ein wild gewordener (bis dahin immer zahmer) Dackel ihrer Schwester ein Stück aus der Wade gebissen hat. Seitdem hat sie eine Phobie vor Hunden und es hat etwa 2 Jahre gedauert, bis sie sich soweit überwunden hat, dass ich in ihrer Gegenwart meinen Hund nicht mehr anleinen musste - das Misstrauen war trotzdem da.

@Keks - ich finde die Idee gut. Such dir doch einfach die entsprechende Nummer raus und ruf dort an, die können dir sicher sagen, welche Art Spenden ihnen wirklich weiter helfen.

LG Annette
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Vom 10.12.2009 12:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kwen Küchenjunge


Mitglied seit 28.10.2009
115 Beiträge (ø0,14/Tag)
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Hey Kristine,
das bestreitet ja auch niemand. Traurig find ich's trotzdem.
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Vom 10.12.2009 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nupi Küchenjunge


Mitglied seit 21.10.2008
508 Beiträge (ø0,42/Tag)
Naja,man kann das auch ZU eng sehen,warum man etwas tut,ist zunächst immer zweitrangig,hauptsache man macht sich überhaupt Gedanken.Ausserdem denke ich nicht,das Keks mit "sich gut gefühlt haben " gemeint hat,das sie jetzt ganz toll ist weil sie was gespendet hat!Ich hab das eher so verstanden,das sie nach dem Missverständnis erleichtert war das sich die ganze Sache positiv aufgeklärt hat.
LG
Kristine
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Vom 10.12.2009 12:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kwen Küchenjunge


Mitglied seit 28.10.2009
115 Beiträge (ø0,14/Tag)
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Ich sagte ja auch "klingt nach", was einer Vermutung gleichkommt. Natürlich kann sie es ganz anderes gemeint haben.
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Vom 10.12.2009 12:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kekskrümmelchen Kartoffelschäler


Mitglied seit 11.10.2009
120 Beiträge (ø0,14/Tag)
Hallo,

vielen Dank für die positive Bestärkung!!
Ich denke, ich werde mich wirklich mal mit dem Leiter dieser Truppen in Verbindung setzen u. einfach fragen. Vielleicht gibt es für Angsthasen wie mich ja auch noch einen anderen Weg was zu tun wie nur spenden.

Die Aussage, dass ich mich gut gefühlt habe bezog sich wirklich nur darauf, dass ich das "Missverständnis" habe aufklären können und das der Mann sich auch gefreut hat.

LG
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Vom 10.12.2009 12:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dea85 Tellerwäscher


Mitglied seit 10.11.2009
110 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo nochmal!!

Ich akzeptiere es, wenn jemand Angst vor Hunden hat. Für mich natürlich nicht nachvollziehbar. Aber ich habe zum Beispiel höllische Angst vor Spinnen. Das Smiley dahinter sollte eig verdeutlichen, dass das nicht ganz ernst gemeint war Welt zusammengebrochen

GlG
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Vom 10.12.2009 12:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kwen Küchenjunge


Mitglied seit 28.10.2009
115 Beiträge (ø0,14/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Dann entschuldige bitte die falsche Vermutung und viel Spaß beim Helfen!

Statt "nur" selber zu spenden, kannst du ja vielleicht auch anbieten, selber eine Spendenaktion zu organisieren?
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Vom 10.12.2009 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bisquit Tellerwäscher


Mitglied seit 18.12.2006
245 Beiträge (ø0,13/Tag)
Liebes Kekskrümelchen!
Ich bin selbst Mitglied einer Rettungshundstaffel und mir ist noch nicht untergekommen, das dafür um Geld gebettelt wird, mit Sammeldose.
Die meisten seriösen Rettungshundestaffeln sind einer Organisation angeschlossen ich z.B. dem DRK , dann gibt es noch die Johanniter, oder den Katastrophenschutz usw. Alle andern sind höchstens privat organisiert und ob die im Notfall wirklich helfen dürfen ist echt fraglich, weil das schon sehr geregelt ist. Da kann nicht jeder einfach mit seinen"Rettungshunden" in den Wald und suchen.
Die Ausbildung dauert mindestens zwei bis drei Jahre und die Hunde werden samt Hundeführer alle 1 1/2 Jahre neu geprüft. Kosten kommen nicht in dem Maße auf mich zu, dass ich dafür Almosen sammeln müsste, dafür ist die DRK verantwortlich. Eher anstrengend ist die Ausbildung, die unter anderm Funk und Orientierung umfasst San A-B-Scheine, 1.Hilfe beim Hund, und noch einiges mehr.
Klar stellen wir uns auch mal auf die Strasse, meist angefordert, oder machen Vorführungen, die bringen uns aber eher wenig Geld ein, sondern höchstens mal neue Interessenten und einen gewissen Bekanntheitsgrad!
Die Arbeit eines DRK-Rettungshundes und seinem Team ist ausserdem für die Opfer kostenlos! Das widerspräche doch einer Sammelaktion .
Und echte Rettungshunde sind ausgesprochen menschenfreundlich und verspielt!

Liebe Grüsse von Erika und dem Rettungshund Sina in Ausbildung
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